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DE2854029A1 - Querfoerderanlage - Google Patents

Querfoerderanlage

Info

Publication number
DE2854029A1
DE2854029A1 DE19782854029 DE2854029A DE2854029A1 DE 2854029 A1 DE2854029 A1 DE 2854029A1 DE 19782854029 DE19782854029 DE 19782854029 DE 2854029 A DE2854029 A DE 2854029A DE 2854029 A1 DE2854029 A1 DE 2854029A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tow
trains
track
pulley
transporter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782854029
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Bachert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Sack GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sack GmbH filed Critical Sack GmbH
Priority to DE19782854029 priority Critical patent/DE2854029A1/de
Publication of DE2854029A1 publication Critical patent/DE2854029A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/53Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices between conveyors which cross one another
    • B65G47/54Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices between conveyors which cross one another at least one of which is a roller-way
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/004Transverse moving

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • Q u e r f ö r d er a n l a g e
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Quertransport von Walzgut, vorzugsweise von gewalztem Stabmaterial, bestehend aus einer Vielzahl von mit Abstand nebeneinander angeordneten endlos umlaufenden Schleppzügen, die den eigentlichen Querförderer bilden und zum Fordern von stabförmigem Gut eine Anzahl von hintereinanderliegenden Fordermitteln wie Schleppdaumen, plattenförmige Auflagen oder ähnliches aufweisen.
  • Bekanntermaßen durchläuft bei der Herstellung von Fein- und Stabstahl das Walzgut die verschiedenen, meist aus Vor-, Zwischen- und Fertiggerüsten gebildeten Walzgruppen einer Walzstraße. Dabei kommt es häufig vor, daß das Walzgut nicht auf einer Walzlinie kontinuierlich fertig gewalzt wird, sondern nach dem Passieren der einen oder anderen Gerüstgruppe von einer rotierenden oder fliegenden Schere in Teillängen bestimmte längenabmessung geschnitten und danach auf einer parallel zur ersten Walzlinie befindlichen zweiten oder weiteren Walzlinie fertig gewalzt wird. Wie auch immer eine solche Walzstraße, die hier nicht näher beschrieben zu werden braucht, im einzelnen ausgelegt ist, bedarf es beim Walzen .uf verschiedenen Walzlinien zweckmäßigerweise immer einer bzw. mehrerer Querförderanlagen, die das Material nach dem Austritt aus einem Gerüst von dem sich daran anschließenden Auslauf-Rollgang abnehmen und dem Rollgang vor dem Gerüst der parallelen Walzlinie zuführen. Die hierbei hauptsächlich als Querförderer zum Einsatz kommenden Fördermittel sind Daumenschlepper und Tragketten, wenn man von dem Hubbalken und den verfahrbaren sowie zusätzlich heb- und senkbaren Schlitten, den sogenannten Hubschlittenförderern, absieht.
  • Solange der Quertransport des Walzmaterials - wie es an sich die Regel ist - von einem Rollgang, der sich in einer Linie an die Walzlinie anschließt, zu einem parallel dazu angeordnetem Rollgang erfolgt, treten bei Verwendung der zuvor genannten Förderer keine über das Übliche hinausgehenden Schwierigkeiten auf. Erst dann, wenn das Material nach dem Austritt aus einer Gerüstgruppe auf einen schräg bzw. unparallel zur Walzlinie verlaufenden Rollgang aufläuft und nach dem Querfördern aber wieder in eine Lage parallel zum Zufuhrrollgang des nächsten Gerüstes auf einer parallelen Walzlinie gebracht werden muß, erhebt sich das Problem, das Material mit einem dafür geeigneten Förderer zu transportieren und entsprechend der Forderung in eine Lage parallel zur vorherigen Walzlinie auszurichten.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist daher darin zu sehen, die bekannten Querfördtrer mit endlos umlaufenden Schleppzügen so auszubilden, daß das Walzmaterial ohE zusätzliche Einrichtung in seiner vollen Länge im schrägen Rollgang von den Fordermitteln wie z.B. Schlepperdaumen oder plattenförmige Auflagen der Schleppzüge erfaßt und auf dem Wege zur Abgabe- bzw. Ubergabestelle des Zufuhrrollgangs der parallelen Walzlinie ohne sich zu verbiegen in eine Linie parallel zur vorherigen Walzlinie gebracht werden kann.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die mit Abstand parallel nebeneinander umlaufenden, als Ketten- oder Seilförderer ausgeführten endlosen Schleppzüge unterschiedlich lang sind und einen unterschiedlich breiten Bereich zwischen einem Auslaufrollgang und einem im Winkel hierzu verlaufenden Zufuhrrollgang überspannen, daß jeder endlose Schleppzug eine andere, in Abhängigkeit von der jeweiligen Längenabweichung eines Schleppzuges gegenüber dem kürzesten oder dem längsten Schleppzug abgestufte Umlaufgeschwindigkeit aufweist und daß sämtliche Schleppzüge die innerhalb des Querförderers unterschiedlich langen Wegstrecken in gleicher Zeit durchlaufen. Dadurch, daß die Schleppzüge, die in Anpassung an den Schrägverlauf des Auslaufrollgangs mit zunehmender Schräge immer kürzer werden, abgestufte Umlaufgeschwindigkeiten besitzen, ist es möglich, daß das Walzmaterial auf seiner vollen Länge im schrägen Rollgang von beispielsweise den Daumen erfaßt wird und auf dem Wege zum Zufuhrrollgang der parallelen Walzlinie kontinuierlich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Schleppzüge und damit der Daumen in eine Lage parallel zur vorherigen Walzlinie gebracht wird. Dabei kann die Abstufung der voneinander abhängigen Geschwindigkeiten vorgenommen werden, indem entweder von dem kürzesten oder dem längsten Schleppzug ausgegangen wird, d.h. es müssen unter Zugrundelegung des kürzesten Schleppzuges die längeren Schleppzüge mit höherer Geschwindigkeit umlaufen oder es müssen in Umkehr ausgehend von dem längsten Schleppzug die demgegenüber kürzeren Schleppzüge niedrigere Umlaufgeschwindigkeiten erhalten. Grundsätzlich muß allerdings gewährleistet sein, daß unabhängig von den unterschiedlichen Längen der einzelnen Schleppzüge ein jeder Schleppzug für einen Umlauf die gleiche Zeit benötigt.
  • Entsprechend den Patentansprüchen 2 und 3 kann jedem Schleppzug zur Einstellung der individuellen Umlaufgeschwindigkeit entweder ein Kettenantrieb oder ein Riemenantrieb zugeordnet sein. In dem einen Fall ist eine Übersetzung der Umlaufgeschwindigkeit ins Schnelle oder ins Langsame durch eine unterschiedliche Zähnezahl der treibenden Zahnräder möglich, in dem anderen Fall werden die Durchmesser der treibenden Riemenscheiben verändert.
  • Der Anspruch 4 geht davon aus, daß sich an der einem Auslauf-Gerüst einer vorgeordneten Walzstaffel zugewandten Seite des Querförderers die längsten Schleppzüge mit den höchsten Umlaufgeschwindigkeiten befinden. Zur Vermeidung von zu starken Durchbiegungen des Walzgutes bei Beginn des Schleppvorgangs erhält der dem letzten Gerüst zugewandte Bereich des Querförderers eine engere Schlepperbahnteilung, d.h. daß der seitliche Abstand von einem Schleppzug zum anderen hier geringer ist als in den folgenden Zonen des Querförderers.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die schematische Darstellung der Draufsicht eines Querförderers zwischen zwei unparallelen Rollgängen,und-Fig. 2 die Querförderanlage mit schrägem Rollgang in der Vorderansicht mit mehr schematischer Darstellung lediglich des kürzesten und des längsten Schleppzuges.
  • Der in den Figuren 1 und 2 gezeigte Querförderer 1 ist in einer nicht dargestellten Walzstraße für Stabmaterial in unmittelbarem Anschluß an ein Walzgerüst vorgesehen und dient zum Quertransport von zuvor z.B. mittels einer Schere unterteilten Walzmaterials vor ein folgendes Gerüst auf einer parallel zur ersten Walzlinie befindlichen zweiten Walzlinie. Der Querförderer 1 besteht dabei aus einer Vielzahl von parallel nebeneinander liegenden Schleppzügen 2 bis 13, die als endlos umlaufende Ketten- oder Seilförderer ausgeführt sind und von Umlenkkettenrädern 14 bzw. Umlenktmeln 14' geführt werden. Jeder Schleppzug 2 -13 besitzt außerdem zum Fördern des Walzmaterials eine Anzahl von nicht näher gezeigten hintereinanderliegenden Fördermitteln wie z.B. Schlepperdaumen oder plattenförmige Auflagen.
  • Wie weiter dargestellt, überspannt der Querförderer 1 mit seinen Schleppzügen 2 - 13 einen Bereich zwischen einem Auflaufrollgang 15 und einem im Winkel hierzu verlaufenden Zufuhrrollgang 16, wobei die Schleppzüge zur Abnahme des in Pfeilrichtung auf den Rollgang 15 auflaufenden Walzgutes an dieser Seite bis hinter diesen Rollgang geführt sind, während an der anderen Seite die Schleppzüge vor dem Zufuhrrollgang 16 enden und das Walzmaterial dann über- eine Rutsche 17 auf den Rollgang 16 gelangt. Die Schleppzüge 2 - 13, die am gerüstseitigen Ende des Ouerförderers 1 mit einer engeren Teilung T nebeneinander angeordnet sind als in dem sich daran anschließenden Bereich, weisen wegen der Schräge des Auslaufrollgangs 15 von Schleppzug zu Schleppzug unterschiedlich lange Ketten oder Seilförderer auf, d.h., es muß der sich unmittelbar an das Walzgerüst anschließende Schleppzug 13 einen wesentlich weiteren Förderweg zurücklegen wie der an der engsten Stelle zwischen schrägem Rollgang 15 und geradem Zufuhrrollgang 16 vorgesehene Schleppzug 2. FuY den Betrieb der Anlage bedeutet dies, daß bei gleichen Umlaufgeschwindigkeiten der über eine gemeinsame Welle 18 angetriebenen Schleppzüge 2 - 13 das von dem Äuflaufrollgang 15 übernommene Material in eben dieser Schräglage bis vor den Zufuhrrollgang 16 gelangen würde, was aber auf jeden Fall vermieden werden soll.
  • Es besitzt daher jeder Schleppzug 2 - 13 einen eigenen, von der gemeinsamen Antriebswelle 18 abgeleiteten Ketten- oder Riemenantrieb 19 (schematisch dargestellt in Fig. 2), dergestalt, daß ein fest mit der Antriebswelle 18 verbundenes Antriebs-Zahnrad bzw. eine Antriebsriemenscheibe 20 über eine Kette bzw. einen Riemen 21 auf ein an der Antriebsseite des (hlerförderers 1 einem jeden Umlenkkettenrad 14 bzw. einer Umlenk-Seilscheibe 14' der Schleppzüge zugeordnetes Zahnrad oder Riemenscheibe 22 treibend einwirkt. Dabei sind die von der gemeinsamen Antriebswelle 18 über die Antriebe 19 auf jeden Schleppzug 2 - 13 geleiteten Umlaufgeschwindigkeiten so abgestimmt, daß jeder der unterschiedlich langen Schleppzüge 2 - 13 eine entsprechend seiner Ketten-oder Seillänge gegenüber den anderen Schleppzügen abweichende Umlaufgeschwindigkeit erhält, mit der Maßgabe, daß ein jeder Schleppzug 2 -13 die innerhalb des Querförderers 1 zurückzulegenden verschieden langentegstrecken W in der gleichen Zeit durchläuft. Dazu erhalten - wie in Fig. 2 für den kürzesten und den längsten Schleppzug gezeichnet -die treibenden Zahnräder 20, 20 eines jeden Antriebes 19 unterschiedliche Zähnezah-len bzw. Riemenscheibendurchmesser, während die den Umlenkkettenrädern oder - trommeln 14, 14t auf der gemeinsamen Welle 23 zugeordneten Zahnräder oder Riemenscheiben 22 gleiche Zähnezahlen bzw.
  • Durchmesser aufweisen. Somit läuft der kürzeste Schleppzug 2, angetrieben über die Welle 18, Zahnrad oder Riemenscheibe 20, Kette oder Riemen 21 und Zahnrad oder Riemenscheibe 22 mit gleicher Zähnezahl bzw. gleichen Scheibendurchmesser wie das Antriebs-Zahnrad bzw. die Antriebs-Riemenscheibe 20 im Verhältnis 1 : 1 mit der langsamsten Geschwindigkeit und der längste Schleppzug 13 angetrieben über die Welle 18, dem Zahnrad bzw. der Riemenscheibe 20' mit größerer Zähnezahl bzw. größerem Durchmesser, der Kette bzw. dem Riemen 21' und dem gleichbleibenden Zahnrad oder der Riemenscheibe 22 mit einer im Verhältnis erhöhten Geschwindigkeit, so daß beide Schelppzüge die Wegstrecke gleichschnell zurücklegen. Die Umlaufgeschwindigkeiten der weiteren Schleppzüge des Querförderers 1 sind ebenfalls durch Veränderung der Zähnezahl bzw.
  • des Riemenscheibendurchmessers 20 so festgelegt, daß jeder Schleppzug mit einer für den Durchlauf seiner Wegstrecke entsprechenden Übersetzung angetrieben wird, so daß ein mit den Schlepperdaumen der Schleppzüge von dem schrägen Rollgang 15 auf seiner vollen Länge erfaßter Walzstab auf dem Wege zur Rutsche 17 vor dem Zufuhrrollgang 16 kontinuierlich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Schleppzüge in eine gerade Lage parallel zum Zufuhrrollgang 16 vor dem nächsten Gerüst auf der parallelen Walzlinie gebracht wird.
  • Die Erfindung ist anhand der Beschreibung zwar nur in Anwendung bei einer Walzstraße für Stabmaterial beschrieben, sie kann jedoch in gleicher Weise überall dort angewendet werden, wo es darum geht, ein Material, z.B. in Anschluß an einen Bearbeitungsvorgang, über einen schräg verlaufenden Bereich zu transportieren, mit der Maßgabe, daß das Material bei der Beendigung des Quertransportes eine gerade Lage einnehmen soll.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCllE $)i. Vorrichtung zum Quertransport von Walzgut, vorzugsweise von gewalzt em Stabmaterail, bestehend aus einer Vielzahl von mit Abstand nebeneinander angeordneten endlos umlaufenden Schleppzügen, die den Querförderer bilden und zum Fördern von stabförmigem Gut eine Anzahl von hintereinande»tiegenden Fcirdermitteln wie Schleppdaumen, plattenförmige Auflagen oder ähnliches aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Abstand parallel nebeneinander umlaufenden, als Ketten- oder Seilförderer ausgeführten endlosen Schleppzüge (2, 13) unterschiedlich lang sind und einen unterschiedlich breiten Bereich zwischen einem schrägen Auslaufrollgang (ins) und einem im Winkel hierzu verlaufeiiden Zufuhrrollgang (16) überspannen, daß jeder endlose Schleppzug (2 -13) eine andere, in Abhängigkeit von der jeweiligen Längen-Abweichung eines Schleppzuges gegenüber dem kürzesten oder dem längsten Schleppzug (2,13) abgestufte Umlaufgeschwindigkeit aufweist und daß sämtliche Schleppzüge (2 - 13) die innerhalb des Querförderers (1) unterschiedlich langen Wegstrecken (W) in gleicher Zeit durchlaujen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einem Umlenkkettenrad (14) bzw. einer Umlenk-Seilscheibe (14i) eines jeden Ketten- bzw. Seilzuges (2 - 13) ein Zahnrad (22) zugeordnet ist, daß das Zahnrad (22) über eine Kette (21, 211) mit einem Antriebs-Zahnrad (20, 20') in Verbindung steht und daß die in Abhängigkeit voneinander abgestuften Umlaufgeschwindigkeiten der Schleppzüge (2 - 13) durch eine entsprechende Abstufung der Zähnezahlen der treibenden, auf einer gemeinsamen Antriebswelle angeadneten Zahnräder (20, 20') erreichbar sind
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einem Umlenkkettenrad (14) bzw. einer Umlenk-Seilscheibe (14') eines jeden Ketten- bzw. Seilzuges (2 - 13) eine Riemenscheibe (22) zugeordnet ist, daß die Riemenscheibe (22) über einen Riemen (21, 21') mit einer Antriebsriemenscheibe (20, 20') in Verbindung steht und daß die in Abhängigkeit voneinander abgestuften Umlaufgeschwindigkeiten der Schleppzüge (2 - 13) durch entsprechende Veränderung der Durchmesser der treibenden Riemenscheiben (20, 20') erreichbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansp-rüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich des Querförderers (1) mit den längsten Schleppzügen (9 - 13) eine engere Schlepperbahnteilung (T) aufweist als im übrigen Bereich.
DE19782854029 1978-12-14 1978-12-14 Querfoerderanlage Withdrawn DE2854029A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2129928C1 (ru) * 1998-03-03 1999-05-10 Челябинский государственный технический университет Устройство для перемещения проката
RU2197349C2 (ru) * 1999-01-25 2003-01-27 Закрытое акционерное общество "Новокраматорский машиностроительный завод" Способ бокового направления полосы при ее безостановочном перемещении рольгангом преимущественно от клети к моталке для дальнейшей смотки в рулон
RU191478U1 (ru) * 2018-07-05 2019-08-07 Григорий Иванович Коваль Устройство для продольного перемещения заготовок

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