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DE3243492A1 - Aufgabevorrichtung fuer gebuendeltes langgut aus metall mit unterschiedlichen querschnitten, insbesondere fuer im querschnitt runde staebe bzw. rohre - Google Patents

Aufgabevorrichtung fuer gebuendeltes langgut aus metall mit unterschiedlichen querschnitten, insbesondere fuer im querschnitt runde staebe bzw. rohre

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Publication number
DE3243492A1
DE3243492A1 DE19823243492 DE3243492A DE3243492A1 DE 3243492 A1 DE3243492 A1 DE 3243492A1 DE 19823243492 DE19823243492 DE 19823243492 DE 3243492 A DE3243492 A DE 3243492A DE 3243492 A1 DE3243492 A1 DE 3243492A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross
flank
sections
roller
lifting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823243492
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred van 4224 Hünxe Erp jun.
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANNELIESE VAN ERP INDUSTRIEANL
Original Assignee
ANNELIESE VAN ERP INDUSTRIEANL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANNELIESE VAN ERP INDUSTRIEANL filed Critical ANNELIESE VAN ERP INDUSTRIEANL
Priority to DE19823243492 priority Critical patent/DE3243492A1/de
Publication of DE3243492A1 publication Critical patent/DE3243492A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/82Rotary or reciprocating members for direct action on articles or materials, e.g. pushers, rakes, shovels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Aufgabevorrichtung für gebündeltes
  • Langgut aus Metall mit unterschiedlichen Querschnitten, insbesondere für im Querschnitt runde Stäbe bzw. Rohre wechselnder Außendurchmesser, mit einem Aufgabetisch und einer in Quertransportrichtung anschließenden Vereinzelungsvorrichtung, die eine winkelförmige Mulde mit einer geneigten Eingangsflanke und einer steileren Ausgangsflanke bildet, wobei der Ausgangsflanke eine Hubvorrichtung für das zu vereinzelnde Langgut zugeordnet ist.
  • Derartige Walzwerks- oder Strangguß-Erzeugnisse werden Bearbeitungsinaschinen oder Behandlungsvorrichtungen zugeführt. Hierzu befindet sich die Aufgabevorrichtung im Materialfluß der jeweiligen Weiterverarbeitungsstation vorgeschaltet. Die mittels eines Krans angeförderten Pakete oder Bündel von Stabstahl oder Rohren werden nach Lösen der Bindemittel vereinzelt.
  • Es ist jedoch keine Aufgabevorrichtung bekannt, die Bunde von Langgut mit wechselndem unterschiedlichen Querschnitt verarbeiten kann. Nach dein Stand der Technik sind lediglich Hubvorrichtungen der unterschiedlichsten Art beschrieben.
  • So ist eine Hubvorrichtung bekannt (DE-B2-10 20 572), die Rohre mittels Transportketten hebt, wobei das einzelne Rohr auf einem Mitnehmer aufliegt. Wie leicht erkennbar ist, müßte dort zumindest der Mitnehmer in jedem Fall eines veränderten Rohraußendurchmessers geändert werden, wenn verhindert werden soll, daß das vereinzelte Rohr vom Mitnehmer fällt.
  • Bei einer anderen bekannten Hllbvorrichtung (DE-B2-15 56 238) besteht der Hubschieber aus einen an sich schon bekannten Kurvenhebel, auf dessen lubauflage das zu vereinzelnde Langgut aufliegt und an einer steileren, zurückliegenden, festen Auflagekurve entlanggleitet. Diese Lösung wäre bei wechselnden unterschiedlichen Querschnitten besonders ungünstig, weil der bewegliche Kurvenhebel in seiner Radiuslänge nicht verändert werden kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aufgabevorrichtung zu schaffen, die für unterschiedliche, in bestimmten Zeiträumen wechselnde Querschnitte des Langgutes, insbesondere für im Querschnitt runde Stäbe bzw. Rohre geeignet ist.
  • Die gestellte Aufgabe wird an der eingangs bezeichneten Aufgabevorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die in Ausgangsstellung mit der Endkante der Eingangsflanke auf gleicher Höhe befindliche Hubauflage der Hubvorrichtung in ihrer Breite auf den kleinsten zu vereinzelnden Langgutquerschnitt abgestimmt ist und daß der über der Einyangsflanke befindliche Abschnitt der Ausgangsflanke quer zur Hubrichtung des Langgutes auf demgegenüber veränderte, größere Langyutquerschni -tte verstellbar ist. Die Bezugnahme auf den kleinsten Querschnitt des Langgutes berücksichtigt vorteilhafterweise den Querschnittsschwerpunkt, der das Langgut auch bei größeren Querschnitten gegen die steilere Ausgangsflanke rutschen läßt. Damit ist die Funktion der Hubauflage für alle Querschnitte gewährleistet.
  • Als Verbesserung der Erfindung ist vorgesehen, daß der quer einstellbare Abschnitt der Ausgangsflanke aus einer Rolle besteht. Da das Langgut nur auf einer Mantellinie der Rolle anliegt, ist die Reibung während des Vereinzelungsvorganges sehr gering.
  • Für eine bogenförmige Vereinzelungsbewegung ist außerdem vorgeschlagen, daß die Rolle einen etwa tonnenförmigen Umriß aufweist.
  • Eine weitere Verminderung der Reibung während des Vereinzelungsvorganges wird weiterhin dadurch erzielt, daß die Rolle um ihre Rollenmittel-Längsachse drehbar gelagert ist.
  • Die Verstellung der Ausgangsflanke erfolgt unter Verwendung der Rolle derart, daß die Rolle ortsfest mittels zur Rollenmittel-Längsachse exzentrisch angeordneter Rollenachse gelagert ist und daß ein Verstellantrieb vorgesehen ist, der an zumindest einem Ende der Rollenachse angreift.
  • Hierfür ist ein solcher Exzenterantrieb vorgesehen, daß ein an dem Ende der Rollenachse befestigter Lenkhebel an einen Verstellantrieb angelenkt ist, dessen Schubrichtung parallel zur Längstransportrichtung des Langgutes verläuft.
  • Die Entwirrung verschlungener Langgutstäbe bzw. -rohre ist dadurch möglich, daß in Zwischenräumen des Aufgabetisches versenkbare, schwenkbare Hebel für die Vereinzelung der aufgelegten, aufzulösenden Langgutbündel vorgesehen sind.
  • Vorteilhaft ist hierbei, daß die schwenkbaren Hebel um eine im Außenbereich des Aufgabetisches vorgesehene, parallel zur Längstransportrichtung verlaufende Welle drehbar gelagert sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch Aufgabetisch, Vereinzelungsvorrichtung und Bearbeitungsmaschinen-Rollgang, Fig. 2 eine Draufsicht auf die gesamte Aufgabevorrichtung in verkleinertem Maßstab, Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, als Querschnitt der Vereinzelungsvorrichtung mit Bearbeitungsmaschinen-Rollgang gezeichnet und Fig. 4 einen Teil der Draufsicht auf die Vereinzelungsvorrichtung in Richtung A gemäß Fig. 3.
  • Die Aufgabevorrichtung besteht aus den Funktionsgruppen: Aufgabetisch 1, Vereinzelungsvorrichtung 2 und Bearbeitungsmaschinen-Rollgang 3.
  • Das gebündelte Langgut 4 wird mit einem weiter nicht dargestellten Kran auf dem Aufgabetisch 1 abgelegt. Das Langgut 4 besteht aus gewalzten Stäben, Rohren oder gegossenem Gut, die vom Ort der Herstellung in Bunden zu Bearbeitungsmaschinen befördert und dort weiterbehandelt werden. Eine solche Bearbeitungsmaschine kann z.B.
  • aus einer Vorrichtung zur Bearbeitung der Stirnseiten, einer Säge, einer Fräsmaschine, einer Wiegeanlage und dgl. bestehen.
  • Das Langgut 4 möge aus dem dargestellten Rohr bzw. aus Rundprofilstangen 4a und 4b mit unterschiedlichem Außendurchmesser gebildet sein und in Bundform auf den Aufgabetisch 1 gelangen. Nach dem Lösen der Bindemittel rollen die Rohr- bzw. runden Profil stangen 4a in zur Längsachse des Langgutes 4 senkrecht verlaufender Quertransportrichtung auf die Vereinzelungsvorrichtung 2 zu.
  • Der Aufgabetisch 1 wird durch einen Tischrahmen 5 mit Tischbeinen 5a und 5b gebildet und weist einen geneigten Flächenabschnitt 5c und einen an diesen anschließenden weiteren und stärker geneigten Abschnitt, die Eingangsflanke 5d, auf.
  • Die Eingangsflanke 5d ist Teil der winkelförmigen Mulde 6, die teils zum Aufgabetisch 1, teils zur Vereinzelungsvorrichtung 2 gehört.
  • Die Vereinzelungsvorrichtung 2 bildet mit der Hubvorrichtung 7 den ergänzenden Teil der Mulde 6, wobei die Ausgangsflanke 8 steiler als die Eingangsflanke 5d verläuft. In der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung 9 befindet sich die Hubvorrichtung 7 mit ihrer Hubauflage 7a auf gleicher Höhe mit der Endkante 5e der Eingangsflanke 5d. Die Breite 7b der Hubauflage 7a entspricht dem kleinsten zu vereinzelnden Langgutquerschnitt, also wie gezeichnet dem kreisrunden Querschnitt der Rundprofilstange 4b. Die Hubvorrichtung 7 kann sowohl als ein um eine ortsfeste Drehachse 10 schwenkbarer Hebel 11 (wie gezeichnet) als auch in Fonm eines geraden Schiebers ausgeführt sein.
  • Der über der Eingangsflanke 5d befindliche Abschnitt 8a der Ausgangsflanke 8 ist nunmehr quer zur Hubrichtung 7c der Hubvorrichtung 7 für das Langgut 4 verstellbar. Dieser querverstellbare Abschnitt 8a ist im Ausführungsbeispiel eine Rolle 12, die einen tonnenförmigen Umriß aufweist, wie durch die kreisbogenförmige Schwenkbewegung des Hebels 11 bestimmt wird. Bei einer geraden Hubbewegung der Hubvorrichtung 7 ist dementsprechend eine zylindrische Rolle erforderlich. Die Rolle 12 könnte an und für sich durch einen an den Enden 12b der Rollenachse 12a angreifenden, geradlinige Bewegungen ausführenden Antrieb parallel zur Ausgangsflanke 8 verstellt werden. Im Ausführungsbeispiel ist jedoch eine andere noch zu beschreibende Antriebsanordnung vorgesehen.
  • Der Aufgabetisch 1, die beschriebene Vereinzelungsvorrichtung 2 und der Bearbeitungsmaschinen-Rollgang 3 sind entsprechend der Länge des Langgutes 4 in Längstransportrichtung 14 (Fig. 2) in Abständen von ca. 1,5 m in gleich ausgeführten Einheiten angeordnet, wobei für Langgutlängen bis zu 20 m und mehr Aufgabevorrichtungen gebildet werden können. Zu einem Längenabschnitt gehört jeweils ein Tischrahmen 5, die Vereinzelungsvorrichtung 2, bestehend aus Hebel 11 und Rolle 12 mit Verstellantrieb 15 (nicht sichtbar), ein Abgabetisch 16 mit zugeordneter Aushebevorrichtung 17 und der Bearbeitungsmaschinen-Rollgang 3 (durch eine strichpunktierte Linie angedeutet).
  • Der Verstellantrieb 15, der Abgabetisch 16 und die zugeordnete Aushebevorrichtung 17 befinden sich an einem gesonderten Maschinenrahmen 18 (Fig. 1), der im wesentlichen jeweils aus den Ständern 18a und 18b der Traverse 18c und der schrag zum Bearbeitunysmaschinen-Rollgang 3 abfallenden Auflageschiene 18d gebildet ist.
  • Die Auflageschiene 18d stellt praktisch den Abgabetisch 16 dar.
  • Auf der Traverse 18c ist pro Einheit ein Drehlager 19 für die drehangetriebene Welle 20 befestigt, an der jeder Vereinzelungsvorrichtung 2 zugeordnet ein Hebel 11 drehfest angebracht ist. Die auf der Länge der Aufgabevorrichtung verlaufende Welle 20 ist außerdem an einem nicht dargestellten Drehantrieb angeschlossen.
  • Die Aushebevorrichtung 17 weist an den jeweiligen Ständern 18b jeder Einheit Konsolen 21a und 21b auf, die jeweils Drehlager 22a und 22b tragen, in denen wiederum Wellen 23 und 24 drehgelagert sind, von denen zumindest eine Welle, die Welle 23, mit einem Drehantrieb versehen ist (nicht dargestellt). Auf der Welle 23 ist der Hebel 25 befestigt und an diesem ist ein weiterer Hebel 26 angelenkt, der wiederum an der Aushebeschiene 27 angelenkt ist.
  • Das Ende der Aushebeschiene 27 ist gelenkig mit dem Hebel 28 verbunden, der seinerseits mit der Welle 24 drehfest verbunden ist. Beim Einschalten des Drehantriebs der Welle 23 hebt sich die Aushebeschiene 27 in die in den Figuren 1 und 3 gezeigte strichpunktierte Stellung. Dabei wird das Langgut 4 über den sägezahnartigen Vorsprung 18e gehoben und gleitet (Fig. 3) in den V-förmagen Querschnitt 29 des Bearbeitungsmaschinen-Rollgangs 3. Die Stellung der Aushebeschiene 27 kann mittels des Spindel getriebes 30 justiert werden, indem das Handrad 31 in der erforderlichen Richtung gedreht wird.
  • Der Verstellantrieb 15 für die Rolle 12 wird zunächst durch jeweils einen Lenkhebel 32 gebildet, der an einem zur Rollenmittel-Längsachse 12c exzentrisch angeordneten Ende 12b der Rollenachse 12a einerseits und andererseits an einem Zugorgan 33 angelenkt ist (Fig. 4). Die Anlenkungsstelle weist an jeder Einheit eine Längeneinstellung 34 auf, die wie gezeichnet, aus einem Verstellglied 35 und dieses in seiner eingestellten Position sichernden Sechskantmuttern 36 und 37 besteht. Das Zugorgan 33 wird mittels eines nicht weiter dargestellten Spindel getriebes über das Handrad 38 verstellt (Figuren 1 und 3). Das Spindelgetriebe (Handrad 38) sowie die vorgegebene Exzentrizität der Rollenachse 12a zur Rolle bestimmen den Verstellweg 39 (Fig. 4).
  • Die Rollenachse 12a lagert mit ihren Enden 12b in Konsolen 40, die über Seitenwände 41 mit dem festen Endanschlag 42 verbunden sind.
  • Der feste Endanschlag 42 befindet sich unmittelbar neben der heb-und senkbaren Aushebevorrichtung 17. Die andere Endstellung des Lenkhebels 32 ist in Fig. 4 durch die strichpunktierte Umrißlinie der Rolle 12 mit strichpunktierter Mittellinie 32a des Lenkhebels 32 dargestellt.
  • Wie eingangs beschrieben, gelangt das Langgut in Bündeln auf den Aufgabetisch 1 und verteilt sich aufgrund der Neigung des Flächenabschnittes 5c. In Fällen einer verschränkten Lage der einzelnen Stäbe, Rohre und dgl. kommt es zu einer übergroßen Reibung zwischen den einzelnen Langgut-Stücken. Diese im Bereich der Haftreibung liegenden Kräfte lassen das Vereinzeln nicht zu. Zur Ausräumung dieser Schwierigkeit ist in Zwischenräumen 44 (Fig. 2) jeweils ein schwenkbarer Hebel 45 vorgesehen, bei deren Betätigung das Langgut 4 zuerst gegen die Neigung des Flächenabschnitts 5c transportiert und nachdem die Hebel 45 wieder unterhalb des Aufgabetisches 1 abgesenkt sind, in Neigungsrichtung zurückrollen, d. h. entwirrt und parallel zueinander in einer Lage (Fig. 1) zu liegen kommt. Hierzu sind die schwenkbaren Hebel 45 mit der Welle 46, die in Drehlagern 47 gelagert ist, schwenkbar, wobei die Drehlager 47 im Außenbereich 48 des Aufgabetisches 1 angeordnet sind.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, die Hebel 45 vom Außenbereich 40> aus derart zu schwenken, daM schräyliegendes Langgut 4 zunächst noch einmal zurück gegen eine Verlängerung 49 der Tischbeine 5a rutschen und sich dort parallel legen, bevor sie nach dem Absenken der Hebel 45 unter den Aufgabetisch 1 in Richtung auf die Vereinzelungsvorrichtung 2 rollen.

Claims (8)

  1. Aufgabevorrichtung für gebündeltes Langgut aus Metall mit unterschiedlichen Querschnitten, insbesondere für im Querschnitt runde Stäbe bzw. Rohre Patentansprüche 1. Aufgabevorrichtung für gebündeltes Langgut aus Metall mit unterschiedlichen Querschnitten, insbesondere fur im Querschnitt runde Stäbe bzw. Rohre wechselnder Außendurchmesser, mit einem Aufgabetisch und einer in Quertransportrichtung anschließenden Vereinzelungsvorrichtung, die eine winkelförmige Mulde mit einer geneigten Eingangsflanke und einer steileren Ausgangsflanke bildet, wobei der Ausgangsflanke eine Hubvorrichtung für das zu vereinzeine Langgut zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in Ausgangsstellung (9) mit der Endkante (5e) der Eingangsflanke (5d) auf gleicher Höhe befindliche Hubauflage (7a) der Hubvorrichtung (7) in ihrer Breite (7b) auf den kleinsten zu vereinzelnden Langgutquerschnitt abgestimmt ist und daß der über der Eingangsflanke (5d) befindliche Abschnitt (8a) der Ausgangsflanke (8) quer zur Hubrichtung (7b) des Langgutes (4) auf demgegenüber veränderte, größere Langgutquerschnitte verstellbar ist.
  2. 2. Aufgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der quer einstellbare Abschnitt (8a) der Ausgangsflanke (8) aus einer Rolle (12) besteht.
  3. 3. Aufgabevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (12) einen etwa tonnenfürinigen Umriß (13) aufweist.
  4. 4. Aufgabevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (12) um ihre Rollenmittel-Längsachse (12c) drehbar gelagert ist.
  5. 5. Aufgabevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (12) ortsfest mittels zur Rollenmittel-Längsachse (12c) exzentrisch angeordneter Rollenachse (12a) gelagert ist und daß ein Verstellantrieb (15) vorgesehen ist, der an zumindest einem Ende (12b) der Rollenachse (12a) angreift.
  6. 6. Aufgabevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein an dem Ende (12b) der Rollenachse (12a) befestigter Lenkhebel (32) an einen Verstellantrieb (15) angelenkt ist, dessen Schubrichtung parallel zur Längstransportrichtung (14) des Langgutes (4) verläuft.
  7. 7. Aufgabevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Zwischenräumen (44) des Aufgabetisches (1) versenkbare, schwenkbare Hebel (45) für die Vereinzelung der aufgelegten aufzulösenden Langgutbündel vorgesehen sind.
  8. 8. Aufgabevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Hebel (45) um eine im Außenbereich (48) des Aufgabetisches (1) vorgesehene, parallel zur Längstransportrichtung (14) verlaufende Welle (46) drehbar gelagert sind.
DE19823243492 1982-11-24 1982-11-24 Aufgabevorrichtung fuer gebuendeltes langgut aus metall mit unterschiedlichen querschnitten, insbesondere fuer im querschnitt runde staebe bzw. rohre Withdrawn DE3243492A1 (de)

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