DE2854043A1 - Wandler - Google Patents
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- DE2854043A1 DE2854043A1 DE19782854043 DE2854043A DE2854043A1 DE 2854043 A1 DE2854043 A1 DE 2854043A1 DE 19782854043 DE19782854043 DE 19782854043 DE 2854043 A DE2854043 A DE 2854043A DE 2854043 A1 DE2854043 A1 DE 2854043A1
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Description
Ii Iir mcnmet 98 ζ AfU3 -3489-03
l t ^ £ 9 3 4 U 13
eirw^-Ii Iir mcnmet 98 ζ AfU3 -3489-0
h&sairthal 7 / il. AutS. ^ £ 9 3 4 U 13
D - 8000 taünchen 2
H.Dezember 1978
11TIHSTEEIL CO., LTD-Gsaka,
Japan
Vfandler
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wandler und insbesondere
auf einen r/andler jener Art, bei dem ein Spulenkörper mit einer
darauf aufgewickelten Hauptspule zv.i sehen einem Polstück und einer
Scheibe beweglich gelagert ist und bei dem der die Hauptspule durchfließende Strom in eine Bewegung des Spulenkörpers umgesetzt werden
kann oder umgekehrt.
Allgemein ist bekannt, daß bei einem Lautsprechersystem
die harmonische Verzerrung in den unteren Frequenzen aus der Nichtlinearität
des Umfeldes, von einem Armkreuz oder einem ähnlichen Bauteil in dem mechanischen System herrührt, wogegen die harmonische
Verzerrung in den höheren Frequenzen durch die B£ -Ve rze rrung und die
Stromve rze rrung bedingt ist. Zur Ausschaltung der letztgenannten Verzerrung,
also der durch die Bi-Ve rze rrung und die Stromverzerrung bedingten,
sind Lösungsversuche verschiedener Art bekannt geworden,
darunter die folgenden typischen Maßnahmen:
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(1) Für ein nahe dem durch das Polstück und die Scheite
gebildeten Luftspalt anzuordnendes Teil wird ein Material mit geringer
Hysterese gewählt und so kann beispielsweise ein geschichteter
Kern vorgesehen sein. Hierdurch wird die Mich ti ine ari tat der Schwingspulimpedanz
verbessert und die Stromverzerrung verringert.
(2) Das Polstück ist mit einem Kupferzylinder abgedeckt,
um den von der Schwingspule erzeugten Magnetfluß unwirksam zu machen.
(3) Ein Kupferring oder ein ähnliches Teil wird so angeordnet,· daß der Magnetfluß des Magnetkreises durch den Hing verläuft,
damit der von der Schwingspule erzeugte Magnetfluss ausgeschaltet
wird.
Bei diesen beispielhaft angeführten herkömmlichen Maßnahmen, mit denen der harmonischen Verzerrung entgegengewirkt werden
sollte, handelt es sich indes sozusagen um passive Maßnahmen, deren Y/irksamkeit in der Ausschaltung der Verzerrung Grenzen gesetzt sind
durch die Größe der Leitfähigkeit und der Hysterese des Materials und die insoweit nachteilig sind, als die Ausschaltung der harmonischen
Verzerrung nicht nach Wunsch erzielt werden kann. Im Blick auf die herkömmlichen Ge schwindigkeitssensoren oder Schnelle fühler mit
Schwingspule ist festzustellen, daß diese eine Antriebsanordnung aufweisen,
die ähnlich wie die Antriebsanordnung eines elektrodynamischen
Lautsprechers aus einem Magnetkreis, einer schnelleempfindlichen Spule und einem Armkreuz besteht, und daß sie daher eine ähnliche
harmonische Verzerrung zeigen, wie sie beim elektrodynamischen
Lautsprecher auftritt. Die beim Schnellefühler mit Schwingspule auftretende harmonische Verzerrung ist hauptsächlich eine Folge des Umstandes,
daß sich die Magnetfluß dich te über der schnelleempfindlichen
Spule, die der Schwingspule des Lautsprechers entspricht, bei den Bewegungen der schnelleempfindlichen Spule ändert. Zur Vermeidung
dieser Änderung in der Magnetfluß dich te bedarf es einer Maßregel
wie etwa einer Erhöhung der Breite der schnelleempfindlichen Spule oder einer Ausbildung der Scheibe mit einer die Breite der
Spule überschreitenden Stärke , was den weiteren Kachteil mit sich
bringt, daß der Magnet größer ausgelegt werden muß, und in Verbindung damit, daß Größe und Gewicht des Fühlers selbst erhöht werden.
Die Erfindung sieht die Be sei tiguiag der genannten Mängel
im Stand der Technik Tor durch Schaffung eines Wandlers mit einer
durch aktive elektrische Regelung erhöhten Linearität, wobei der 'Wandler "bei Verwendung als elektrodynamischer Lautsprecher zur !,änderung
der in Verbindung mit der Antriebsanordnung auftretenden harmonischen
Verzerrung geeignet ist und bei Verwendung als Schnellefühler mit Schwingspule zur Verringerung der Verzerrung in der Schnelle demodulation.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht in Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich
verwiesen wird. Ss zeigen;
Pig. 1 eine teilgeschnittene schema tische Darstellung*
einer Au sf ührungsf ο rrn der Erfindung in der Anwendung auf einen elektro
dynarni sehe η L au t sp re ehe r;
I"ig'. 2 eine perspektivische Ansicht eines Spulensatzes,
der zur Erläuterung der !Funktionsweise der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform
dienen kann;
Fig. 3 eine Schnittansicht eines Teils einer Hauptspule
in dem Spulensatz der Pig. 2;
Fig. 4 eine Teil Schnittansicht zur Darstellung der Anordnung
magnetflußempfindlicher Spulen^
Fig·. 5 eine Teil Schnittansicht zur Darstellung einer anderen
Anordnung der magnetflußempfindlichen Spulen*
Fig. 6 eine Schnittansicht zur Darstellung einer weiteren
Anordnung der magnetflußempfindlichen Spulen;
Fig. 7 ein Schaltschema der magnetflußempfindlichen Spulen,
die zum Entnehmen der Differenz spannung geschaltet sind»
Fig» 8A, 8B, 80 und 9 Schnittansichten zur Darstellung
unterschiedlicher Anordnungsmöglichkeiten einer Rückkopplungs spule;
Fig. 10 eine teil geschnittene schema ti sehe Darstellung
einer anderen Ausführungsform der Erfindung in der Anwendung auf einen Geschwindigkeitssensor oder Sehne lie fühler mit Schwing3pulej
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Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines Spulensatzes,
der zur Erläuterung der Funktionsweise der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform
dienen kann;
Fig. 12 eine Schnittansicht eines Teils einer Hauptspule
in dem Spulensatz der Fig. 11·,
Fig. 13 "bis 15 in Schnittdarstellung· gehaltene Teilansichten
zur Darstellung verschiedener Abänderungsmöglichkeiten der Ausführungsform
der Fig. 10» und
Fig. l6 eine teil geschnittene schema ti sehe Darstellung
einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Zur detaillierten Beschreibung der "bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung sei zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, in der ein elektrodynamischer Lautsprecher als Anwendungsmöglichkeit der
Erfindung gezeigt ist, umfassend ein Polstück 1, einen Magneten 2, eine Scheibe 3, einen Schwingspulenkern oder Schwingspulenkörper 4,
der in den Luftspalt zwischen dem Polstück 1 und der Scheibe 3 eingeführt
ist, eine auf den Schwingspulenkörper 4 aufgewickelte
Schwingspule 5j die als Hauptspule fungiert, eine obere magnetflußempfindliche
Spule 6, eine untere magnetflußempfindliche Spule 7, einen Verstärker 8 mit Integralfunktion, eine Eückkopplungsspule 9
und eine mit dem Schwingspulenkörper 4 verbundene Membran 10.
Es sei als erstes eine qualitative Funktionsbeschreibung
der Ausführungsform der Fig. 1 gegeben. Wenn die Schwingspule 5 von
einem Strom I durchflossen wird, so wird sie zwischen dem Polstück und der Scheibe 3 in der Achsrichtung ausgelenkt, d.he in der
Betrachtungsrichtung der Fig. 1 in senkrechter Richtung, wodurch eine Bewegung der mit dem Schwing'spulenkörper verbundenen Membran
hervorgerufen wird. Die obere magnetflußempfindliche Spule 6 und die
untere magnetflußempfindliche Spule 7 sprechen dann auf den Magnetfluß
über das obere bzw. das untere Ende der Schwingspule 5 an und die so hervorgerufenen elektromotorischen Kräfte oder die durch
diese induzierten Ausgangs ströme erscheinen am positiven bzw. negativen
Eingangsanschluß des Verstärkers 8. Der Verstärker 8 verstärkt die Differenz zwischen den Eingangs spannungen oder den Eingangsströmen
und liefert einen Ausgang, der seinerseits auf die Eückkopplungs-
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spule 9 gegeben wird. Geht man davon aus, daß der Terstärkungsgrad
des Verstärkers S hinlänglich hoch ist, so kann der Sückkopplungsspule
9 aus dem "verstärker 8 ein Strom zugehen, der die Differenz
2v;isehen den hervorgerufenen elektromotorischen Kräften oder den
hierdurch induzierten Aus gangs ströme η der oberen magne tflußeinpfindliehen
Spule 6 und der unteren magne tflußenpfindlichen Spule 7 aufhebt,
und infolgedessen komnt e s zu einer Regelung in dem Sinne, daß
der Gesamtmagnetfluß über der Schwingspule 5 konstant wird. Eine auf
die Schwingspule 5 einwirkende Kraft f, die auf der 7fe cn sei wirkung
zwischen Strom und llagnetfeld beruht, ist gegeben durch
f = Bi I
worin B die mittlere Plußdichte über der Schwingspule 5 bezeichnet
und £ die Länge der Schwingspule 5· Ha die mittlere Flußdichte B
im Zuge des erwähnten Regelvorgangs konstantgehalten wird, ist die
Kraft f dem Strom I genau proportional.
Die Funktionsweise wurde vorstehend qualitativ umrissen.
Als nächstes soll nun anhand der Fig. 2 und 3 eine streng operationale
Beschreibung gagehen werden. In Fig. 2 ist der aus der Schwingspule
5j der oberen magne tflußempfindlichen Spule 6 und der unteren
magne tflußempfindlichen Spule 7 der Ausführungsform der Pig. I bestehende
Spulensatz in seinem räumlichen Aufbau gezeigt. In dieser !Figur bezeichnet ds ein Flächenelement einer Fläche S, auf welche
die Schwingspule 5 aufgewickelt ist, während I einen die Schwingspule
5 durchfließenden Strom bezeichnet, dessen Flußriehtung durch einen Pfeil angegeben ist. Eine "Wicklung i" stellt eine i-te Windung
der Schwingspule dar und ein Yektor J bezeichnet eine Stromdichte,
die gleichmäßig über den Querschnitt der Schwingspule 5 verteilt ist. HLt dem Symbol dCi ist ein vektorielles Streckenelement
der "wicklung i" bezeichnet, mit dem Symbol de., ein vektorielles Flächenelement
einer oberen Endfläche s, der Schwingspule, mit dem Symbol dflBp ein vektorielles Flächenelement einer unteren Endfläche s9
der Schwingspule, mit dem Symbol « ein normaler Einheitsvektor der
Fläche S, auf welche die Schwingspule 5 aufgewickelt ist, ait des
Symbol η ein axialer Einheitsvektor der Schwingspule 5 und mit dem
Symbol fc ein tangentialer Einheitsvektor der Schwingspulenwicklung,
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deren Vorwärtsrichtung als Flußrichtung des Stroms I angegeben ist.
Die obere magnetflußempfindliche Si ale 6 und die untere magnetflußempfindliche
Spule 7, die am oberen bzw. an unteren Ende der Schwingspule
5 angeordnet sind, sind in der durch den jeweiligen Pfeil g bezeichneten Richtung gewickelt und haben die gleiche Windungszahl.
Der allgemeine Charakter der Erörterung wird von dieser Annahme in keiner Y/eise berührt. Die betreffenden Spannungen e und e · über der
oberen bzw. unteren magnetflußempfindlichen Spule 6 und 7 werden an
den Anschlüssen 6a und 7a gegen den betreffenden der Anschlüsse 6b
und 7*> gemessen. Ein Vektor E bezeichnet die Flußdichte in der
Schwingspule.
In Fig. 3 ist eine im Ausschnitt dargestellte Schnittansicht der Schwingspule 5 gezeigt, wobei Höhe und Breite der Schwingspule
5 mit h und d bezeichnet sind. Eis wird hierbei eine rechteckige
Querschnittsform zugrunde ge legt, doch bleibt der allgemeine
Charakter der Erörterung hiervon unberührt.
Ein Vektor f, eine auf die Schwingspule 5 einwirkende
Kraft darstellend, ist auszudrücken in der allgemeinen Form eines Volumintegrals des Produkts einer Stromdichte J und einer Flußdichte
B an einer Stelle des Stromflusses und ist auszuschreiben als
B) dv (l)
worin dv ein Tolumelement bezeichnet. Aufgrund der Annahme, daß der
Strom den Spulenquerschnitt gleichmäßig durchfließt, kann das Volumintegral für einen von der Schwingspul wicklung eingenommenen Raum
errechnet werden. Das Volumelement dv ist
dv = h«ds (2)
und die Gleichung (l) nimmt die Form
P = h J(JT χ B) ds (3)
an. Die Richtung der Stromdichte # i st gleich der des Vektors fc und
aus der Gleichung (3) erhält man daher
W = h-J J(fc χ E) ds (4)
wobei J = J i \.
Der unter Bezugnahme auf Fig. 1 erläuterte Begelvorgang,
der zum Kompensieren der Differenz zwischen den elektromotorischen
Kräften e und e1 der oberen und der unteren magnetflußempfindlichen
Spule 6 "bzw. 7 dient, kann wie folgt in mathematischer Form ausgedrückt
werden. Nach dem Faradayschen Gesetz sind zunächst die elektromotorischen
Kräfte e und e1 anzusetzen mit
e = d
(fß-dfc )
dt i 1 (5)
dt i 1 (5)
wobei in der zweiten Formel ein Minuszeichen erscheint, weil die Eichtungen der Vektoren ^1 und <e? einander entgegengesetzt sind. Da
die in Verbindung mit Fig. 1 erläuterte Regelung zum Ausgleichen der Differenz zwischen e und e1 dient, werden die beiden Formeln (5) kombiniert,
wodurch man
-~r [JP'dfe, +Je-dfe ] = 0 (6)
erhält.
Es sei bemerkt, daß die Fluß dichte (B keine Quelle hat und
daß mithin das Flächenintegral der Flußdichte β entlang einer geschlossenen
Fläche stets Null ist. Hierauf aufbauend ist festzustellen, daß ein Flächenintegral der Flußdichte B entlang einer durch <6
fep und S gebildeten geschlossenen Fläche
Je· (d^ + dfe2 + de) = 0 (7)
ist, worin dfe = ©'ds.
Durch Kombination von Gleichung (7) mit Gleichung (6) erhält man
4t f B' d« = 0 (8 )
was wiederum durch Integration ausgeführt wird, wodurch man
J-dfe - §. (9)
erhält. Gleichung (9) entspricht einem mathematischen Ausdruck für
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den Eegelvorgang, wie er anhand der Pig. I erläutert wurde, und
zeigt, daß der Gesamtfluß über der Fläche S, auf -welche die Sehwingspule
aufgewickelt ist, konstant gemacht wird.
Auf dieser Grundlage soll im folgenden das Einwirken einer
Kraft auf die Schwingspule 5 erörtert werden. In Entsprechung zur Definition der Vektoren m und fc wird ein Einheitsvektor e ausgeschrieben
<6 = k χ n (10)
Hach Gleichung (io) nimmt Gleichung (9) die Form
JB'dfe = JB'fe ds = JfB-(Ik: χ Bi) ds
an, und der letzte Ausdruck genügt der Bedingung
J (B · (k χ n) ds = - f(k χ B) ·η ds
so daß
«o = -J(fc χ B) ίο. ds (ll)
erhalten werden kann.
Der Vektor IP, die auf die Schwingspule 5 einwirkende Kraft
darstellend und gemäß Gleichung (4) also
P = h J J(k χ B) ds
wird zum andern mit Gleichung (ll) kombiniert, so daß man
wird zum andern mit Gleichung (ll) kombiniert, so daß man
W-ti = -h J «e (12)
erhält. Gemäß der Definition in Gleichung (9) stellt fca den Gesamtfluß
über der Fläche S dar, auf welche die Schwingspule 5 aufgewickelt
ist, und wenn man von einer mittleren Flußdichte B auf der
Fläche S ausgeht, so ist er auszudrücken durch
worin S die Flächengröße der Fläche darstellt, auf welche die
Schwingspule 5 aufgewickelt ist, nämlich
S - $d (14)
worin t die Gesamtlänge der Schwingspule "bezeichnet.
Zwischen der Größe J der Stromdichte und dem Strom I "besteht
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steht ferner eine Beziehung·, die auszudrücken ist durch
I = J χ (h χ d) (15)
Kombiniert man die Gleichungen (13)j (14) und (15) mit der Gleichung
(12) , so folgt
Ε1·α = -3 · i . I (l6)
Die Gleichung (l6) läßt erkennen, daß als Folge des Regelvorgangs,
wie er in Verbindung mit Fig. 1 erläutert wurde, eine in der Achsrichtung der Schwingspule 5 wirkende Kraft Gn«ru, dargestellt
durch einen Vektor ni, dea die Schwingspule 5 durchfließenden Strom
1 genau proportional ist, und aus der Gleichung geht hervor, daß im
Rahmen der Erfindung der harmonischen Verzerrung entgegengewirkt werden
kann. Ls braucht nicht betont zu werden, daß B und i in Gleichurg
(l6) Konstanten sind, wie dies auch schon aus ihrer Definition
zu ersehen ist.
ϊ/ie aus der obigen Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig.
2 und 3 hervorgeht, kann die in der Schwingspule erzeugte Kraft vermittels
des Segelvorgangs zur Aufhebung der Differenz zwischen den Spannungen an der oberen und der unteren magnetflußempfindlichen
Spule 6 bzw. 7 dem Schwingspul strom genau proportional gemacht werden.
Bei der Durchführung der Hegelung zur Aufhebung der Spannungs-
oder Stromdifferenz zwischen den magnetflußempfindlichen Spulen
6 und 7j wie dies anhand der Fig. 1 erläutert wurde, kann man
sich der Gegenkopplungsmethode bedienen, um eine hinlängliche Regelung
zu erzielen, da die Schaltung der Fig. 1, durch die eine Schleife durch den Verstärker 8, die Rückkopplungs spule 9 sowie die obere und
die untere magnetflußempfindliche Spule 6 bzw. 7 gebildet wird, die
übliche Schleifenverstärkung aufweist und mithin in Form einer Mnimalphasenschaltung
verkörpert ist. Ss sei hervorgehoben, daß die Regelung zur Aufhebung der Differenz in der Spannung zwischen der
oberen magnetflußempfindlichen Spule β und der unteren magnetflußempfindlichen
Spule 7 im wesentlichen die gleiche ist wie die Regelung
zur Aufhebung der Differenz in der Stromstärke zwischen den magnetflußempfindlichen
Spulen 6 und 7· Die Erfindung ist also sowohl dann
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in Betracht zu ziehen, wenn auf eine Regelung zur Aufhebung- der
Stromstärkendifferenz abgestellt wird, falls also die Eingangsimpedanz des Verstärkers 8 sehr niedrig ist, als auch dann, wenn auf
eine -^ ge lung zur Aufhebung der Spannungsdifferenz abgestellt wird,
falls also die liingangsimpe danz des Verstärkers 8 hoch ist.
Im Zusammenhang der obigen Beschreibung sei außerdem betont, daß beim Ansteuern der Antriebsanordnung mit der Möglichkeit
der erfindungsgemäßen elektrischen Eückkopplungsregelung durch einen
sogenannten Konstantstromverstärker, der unabhängig von der Belastung von jeglicher Stromverzerrung frei ist, die von der Antriebsanordnung
erzeugte Kraft von der harmonischen verzerrung völlig freigehalten
werden kann, so daß ein Lautsprechersystem geschaffen werden
kann, das noch viel weitergehend verzerrungsfrei ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 bis 7 soll nun die Anordnung
der oberen magnetflußempfindlichen Spule 6 und der unteren magne tflTißempfindlichen
Spule 1J näher beschrieben werden.
In Pig. 4 sind eine obere magnetflußempfindliche Spule 6
und eine untere magnetflußempfindliche Spule 7 gezeigt, die im engen
Kontakt mit dem oberen bzw. dem unteren Ende der Schwingspule 5 gewickelt
sind. Palis die Schwingspule 5 bei diesem Aufbau mit großer
Amplitude schwingt, können'die magnetflußempfindlichen Spulen 6 und
7 zusammen mit der Schwingspule 5 bewegen, wodurch die einwandfreie
Peststellung des Flusses über der oberen und der unteren Endfläche
der Schwingspule 5 sichergestellt wird.
Handelt es sich dagegen um eine Anwendung, bei der die Schwingungsamplitude der Schwingspule 5 klein ist, beispielsweise
also im Fall eines Hochtonlautsprechers, so ist es nicht immer nötig,
die magnetflußempfindlichen Spulen 6 und 7 im engen Kontakt mit der
Schwingspule 5 zu wickeln, sondern die magnetflußempfindlichen Spulen
6 und 7 können dann in Gegenüberstellung zum oberen und zum unteren Ende der Schwingspule auf das Polstück 1 aufgewickelt sein, wie dies
in Fig. 5 gezeigt ist, oder erwünschtenfalls können die Wicklungen
der magnetflußempfindlichen Spulen 6 und 7 aus dem gleichen Grund
auch in Gegenüberstellung zum oberen und zum unteren Ende der Schwingspule gegen die Scheibe 3 anliegen, wie dies aus Fig. 6 zu
entnehmen
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entnehmen ist. IiLt diesem Aufbau können ähnliche Wirkungen hervorgebracht
werden.
Eine in Figo 7 veranschaulichte Abänderungsmöglichkeit besteht
darin, die obere magnetflußempfindliche Spule β und die untere
magne tfluiäempfindli ehe spule 1J gegenpolig miteinander zu verbinden,
wodurch die Abnahme der Biffereiizspannung ermöglicht wird. Die Windungszahl
der .Yicklung der oberen niagne tflußempfindlichen Spule 6
ist hierbei gleicn jener der unteren magnetflußenipfixidiichen Spule 7,
wodurch die Abnahme der Differenzspannung proportional zur Differenz
im Fluß über beiden magnetflußempfindlichen Spulen 6 und 7 ermöglicht
wird.
Verschiedene Möglichkeiten für die Anordnung der Rückkopplungsspule
9 sind in Fig. 8A, 8B und 8C gezeigt, nämlich im einzelnen eine Anordnung der Rückkopplungsspule 9 oberhalb der Scheibe 3j
sodann unterhalb der Scheibe 5 W-1Id sowohl oberhalb als auch unterhalb
der Scheibe J>. Bei jeder dieser Anordnungsmöglichkeiten schneidet
ein von der Rückkopplungsspule 9 erzeugtes Magnetfeld die Fläche, auf welche die Schwingspule 5 aufgewickelt ist, und die Rückkopplungsspule
vermag somit ihrem Zweck gerecht zu werden.
Fig. 9 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform, bei der die
Rückkopplungs spule 9 unmittelbar oberhalb eines Fußteils des Polstückes
1 angeordnet ist. Auch in diesem Fall kann die Rückkopplungsspule ihrem Zweck dienen, da ein von der Rückkopplungs spule 9 erzeugtes
Magnetfeld die Fläche schneidet, auf welche die Schwingspule 5 aufgewickelt ist.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, sind bei dieser Ausführungsform und bei ihren Abänderungen die obere und die untere
magnetflußempfindliche Spule vorgesehen, um den. Fluß über dem
oberen und dem unteren Ende der Schwingspule festzustellen, und die
Differenz in der Ausgangs spannung oder im Ausgangsstrom zwischen diesen
magnetflußempfindlichen Spulen wird über den Verstärker auf die
in dem Magnetkreis gesondert angeordnete Rückkopplungs spule gegeben,
um den Kraftfaktor B-* der Antriebsanordnung konstant zu machen, wodurch
die durch die B£-Verzerrung und die Stromverzerrung bedingte
harmonische Verzerrung merklich vermindert werden kann. Falls die
Schwingspule
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15
-*-
285^043
Schwingspule selbst von dem sogenannten Konstantstromve rstärke r angesteuert
wird, der unabhängig von der Belastung von jeglicher Stromverzerrung frei ist, kann die von der Antriebsanordnung erzeugte
Kraft von der harmonischen Verzerrung völlig frei gehalten werden,
so daß auf diese Weise ein Lautsprechersystem geschaffen werden kann,
das noch viel weitergehend verzerrungsfrei ist.
In Fig. 10 ist ein Geschwindigkeitssensor oder SehneHefühler
mit Schwingspule gezeigt, auf den die Erfindung Anwendung findet, umfassend ein Polstück 11, einen Magneten 12, eine Scheibe 13, einen
Spulenkörper 14» der in den Luftspalt zwischen dem Polstück 11 und
der Scheibe 13 eingeführt ist, eine schnelleempfindliche Spule 15, die auf den Spulenkörper 14 aufgewickelt ist und als Hauptspule fungiert,
eine obere magnetflußempfindliche Spule ΐβ, eine untere magnetflußempfindliche
Spule 17, einen Verstärker 18 mit Integral funk tion,
eine Bückkopplungs spule 19 und eine Ausgleich spule 20.
Es soll zunächst eine qualitative Funktionsbeschreibung
der in Fig. 10 dargestellten Ausführungsform gegeben werden. Beim
Einwirken einer Kraft wird die schnelleempfindliche Spule 15 zwischen
dem Polstück 11 und der Scheibe IJ in der Achsrichtung angetrieben,
d.h. in der Betrachtungsrichtung der Fig. 10 in senkrechter Richtung.
Durch die obere magnetflußempfindliche Spule 16 und die untere magnetflußempfindliche
Spule 17 wird dann ein Fluß über dem oberen bzw. unteren
Ende der schnelleempfindlichen Spule 15 festgestellt und die so hervorgerufenen elektromotorischen Kräfte oder der dadurch induzierte
Ausgangsstrom erscheinen an dem positiven bzw. dem negativen Eingangsanschluß des Verstärkers 18. Der Verstärker 18 verstärkt die
Differenz zwischen den Eingangs spannungen oder Eingangs ströme η und
liefert einen Ausgang, der der Eückkopplungs spule I9 zugeht. Geht man
davon aus, daß der verstärkungsgrad des Verstärkers 18 hinlänglich
hoch ist, so kann der Eückkopplungsspule 19 von dem Verstärker 18
ein Strom zugeleitet werden, der die Differenz zwischen den hervorgerufenen
elektromotorischen Kräften oder den dadurch induzierten Ausgang s ströme η der oberen und der unteren magnetflußempfindlichen
Spule 16 bzw. 17 aufhebt, so daß demnach eine Regelung in dem Sinne
erfolgt, daß der Gesamtmagnetfluß über der schnelleempfindlichen
Spule 15 konstant gemacht wird. Die in der schnelleempfindlichen
Spule
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Spule 15 erzeugte, auf elektromagnetischer Induktion beruhende elektromotorische
KraftS ist gegeben durch
E = 3 · t · u
worin B die mittlere Flußdichte über der schnelleempfindlichen Spule 15 bezeichnet, (J die Länge der schnelleempfindlichen Spule
und u die Achsge schwindigkeit der schnelleempfindlichen Spule 15.
Da die mittlere Flußdichte B durch den erwähnten Ee ge lungs Vorgang konstant gehalten v;ird, ist die elektromotorische Kraft E der
Geschwindigkeit u genau proportional. Durch Abnehmen der Differenz
in der Ausgangs spannung zwischen der schnelleempfindlichen Spule 15
und der Ausgleichspule 20 ist unter dieser Proportionalitätsbedingung
also eine einwandfreie feststellung der Geschwindigkeit der
schnelleempfindlichen Spule 15 möglich, d.h. der Be we gungs ge schwindigkeit
des Spulenkörpers 14·
Die Funktionsweise v/urde vorstehend qualitativ umrissen.
Als nächstes soll eine streng operationale Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 11 gegeben werden, in der ein Spulensatz, bestehend
aus der schnelleempfindlichen Spule 15» der oberen magnetflußempfindlichen
Spule 16 und der unteren magnetflußempfindlichen Spule 17 der
in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform, räumlich dargestellt ist. In
dieser Figur bezeichnet das Symbol ds ein Flächenelement einer Fläche S, auf welche die schnelleempfindliche Spule aufgewickelt ist,
und das Symbol u bezeichnet die Achsgeschwindigkeit der schnelleempfindlichen
Spule. Als "\7icklung i" ist eine i-te Windung der schnelleempfindlichen
Soule bezeichnet, mit dem Symbol d^L ist ein vektorielles
Streckenelement der "Wicklung i" bezeichnet, mit dem Symbol
dfi, ein vektorielles Flächenelement einer oberen Endfläche s der
schnelleempfindlichen Spule, mit dem Symbol dc„ ein vektorielles Flächenelement
einer unteren Endfläche s2 der schnelleempfindlichen
Spule , mit dem Symbol is ein noraaler Einheitsvektor der Fläche S,
auf welche die schnelleempfindliche Spule 15 aufgewickelt ist, mit dem Symbol to ein axialer Einheitsvektor der schnelleempfindlichen
Spule und mit dem Symbol tk ein tangentialer Einheitsvektor der Wicklung
der schnelleempfindlichen Spule. Die Wicklungsrichtung der oberen und der unteren magne tfluße mpfindli ehe η Spule 16 und 17, die am
oberen
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oberen bzw. unteren Ende der schnelleempfindlichen Spule vorgesehen
sind, ist jeweils durch den pfeil g angedeutet und ihre Windungszahl
ist die gleiche. Der allgemeine Charakter der Erörterung bleibt hiervon jedoch unberührt. Die betreffenden Spannungen e und e<
über der oberen magnetflußempfindlichen Spule 16 und der unteren magnetflußempfindlichen
Spule 17 werden an den Anschlüssen löa bzw. 17a gegen
die Anschlüsse l6b bzw. 17b gemessen. Ein Vektor B bezeichnet die
Fluß dich te .
In Fig. 12 ist eine im Ausschnitt dargestellte Schnittansicht der schnelleempfindlichen Spule 15 gezeigt, wobei h und d die
Höhe und die Breite der schnelleempfindlichen Spule bezeichnen. Es wird hierbei von einer rechteckigen Querschnittsform ausgegangen,
doch bleibt der allgemeine Charakter der Erörterung davon unberührt·
Der in Verbindung ,nit der Ausführungsform der Fig. 10 erläuterte
Eegelvorgang, der zur Aufhebung der Differenz zwischen den elektromotorischen Eräften e und e· der magne tf luße mpf indli ehe η Spulen
l6 und 17 dient, kann in mathematischer Form wie folgt ausgedrückt
werden. Nach dem Faraday sehe η Gesetz sind die elektromotorischen
Kräfte e und e' zunächst auszudrücken in der Form
8 " dt - χ (17)
wobei in der zweiten Gleichung ein Minuszeichen erscheint, weil die
Eichtungen der Vektoren SB und Sp einander entgegengesetzt sind. Da
die in Verbindung mit Fig. 10 erläuterte Regelung zum Ausgleichen der Differenz zwischen e und e« dient, werden die beiden Formeln
(17) kombiniert, wodurch man
Ti
e rhält.
1 + JB-de2] - 0 (18)
Es sei bemerkt, daß die Flußdichte ρ keine Quelle hat und
daß mithin das Flächenintegral der Flußdichte B entlang einer geschlossenen
Fläche stets Hull ist. Hierauf aufbauend ist festzustellen, daß ein Flächenintegral der Flußdichte B entlang einer durch fe ,
09827/0721
ns
<β~ und S gebildeten geschlossenen Fläche
fjB«(d&. + d£o + d€) - 0 (19)
wird, worin d§ = $3«ds.
Durch Kombination von Gleichung (19) mit Gleichung (l8) erhält man
~ Jß-de = 0 (20)
was wiederum durch Integration ausgeführt wird, wodurch man
Jo
erhält. Gleichung (2l) entspricht einem mathematischen Ausdruck für
den Ee gel Vorgang, wie er anhand der Fig. 10 erläutert wurde, und
zeigt, daß der Gesamtfluß über der Fläche S, auf welche die schnelleempfindliche
Spule aufgewickelt ist, konstant ge hai ten wird.
Bei der Durchführung der Eegelung zur Aufhebung der Differenz in der Spannung oder Stromstärke zwischen den magnetflußempfindlichen
Spulen 16 und 17> wie dies anhand der Fig. 10 erläutert wurde,
kann man sich ebenfalls wie bei dem zuvor beschriebenen elektrodynamischen
Lautsprecher der Gegenkopplungsmethode bedienen, um eine hinlängliche
Eegelung zu erzielen, da die Schaltung in Fig. 10, die eine Schleife durch den Verstärker 18, die Bückkopplungsspule 19 und
die magnetflußempfindlichen Spulen l6 und 17 darstellt, eine übliche
Schleifenverstärkung hat und mithin in Form einer Mnimalphasenschaltung
verkörpert ist. Es sei hervorgehoben, daß die Eegelung zur Aufhebung
der Differenz in der Spannung zwisehen den magnetflußempfindlichen
Spulen Io und 17 im wesentlichen die gleiche ist wie die Regelung zur Aufhebung der Differenz in der Stromstärke zwischen den
magnetflußempfindlichen Spulen. Die Erfindung kommt also sowohl dann
in Betracht, wenn auf eine Eegelung zur Aufhebung der Stromstärkendifferenz abgestellt wird, falls also die Eingangsimpedanz des Verstärkers
18 sehr niedrig ist, als auch dann, wenn auf eine Eegelung zur Aufhebung der Spannungsdifferenz abgestellt wird, falls also die
liiingangsimpedanz des Verstärkers 18 hoch ist.
Es wird nun auf die elektromotorische Kraft einzugehen
903827/0721
sein, cue im Ansprechen auf die axiale Bewegung der seimelleempfindlichen
Spule 15 unter der vorstehend anhand der ELg. IO erläuterten Eegelung erzeugt wird, die stets der Gleichung (2l) Genüge leistet.
Unter Bezugnahme auf ELg. 11 ist festzustellen, daß eine in der
"Wicklung i" erzeugte elektromotorische Kraft
e± ^E1·^ = -f[j| +¥ x (B x H)]-afi± (22)
worin mit dem Symbol E' eine in der Yfindung der "Wicklung i" erzeugte
elektrische Feldstärke bezeichnet ist, mit dem Symbol H eine Geschwindigkeit oder die Bewegung der schnelleempfindlichen Spule
und mit dem Symbol dß. ein vektorielles Flächenelement einer durch
die "Wicklung i" begrenzten Fläche. Das zweite Glied des Integranden in Gleichung (22) wird nach dem Stoke sschen Gesetz wie folgt abgeändert;
-Jvx (B XU) dß. = -|(B xU) cte
= -§ B(H χ dg.) (23)
Aus der Definition der Vektoren α und Ic folgt, daß
π-XT.« U=IHl (24)
Durch Kombination der Gleichung (23) mit der Gleichung (24) wird das. zweite Glied des Integranden in Gleichung (23) dann abgeändert
zu
- |(B χ H) «df^ «■ -|(B(r» χ pc) U df\ (25)
Es ist zu bemerken, daß die "Wicklung i" auf der Fläche S, auf welche
die sehneHeempfindliche Spule 15 aufgewickelt ist, ein Flächenelement
(d«d·?.) einnimmt, hier als dsi bezeichnet, und daß die Gleichung
(22) mit der Gleichung (25) kombiniert wird, indem dsi so benutzt
wird, daß die in der "Wicklung i" erzeugte elektromotorische
Kraft e. ausgeschrieben werden kann
e · ■" - ] ff? cLfi. - ( B(n) χ kJ ds. Ot) (26)
1 Jotxlv 'i vdy v '
Durch O?otalisation der elektromotorischen Kräfte, die in sämtlichen
Y/i ndungen
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-yi -
der schnelleernpfinilichen Spule 15 erzeugt werden, nämlich
jeweils eine elektromotorische Kraft e. , wird die in der sehne lleesipfincilichen
Spule 15 erzeugte elektrono tori sehe Kraft E erhalten:
U=Ze.= -2J1H d6i ">(» x fe) ds Φ ^
worin ds ein Flächenelement der Fläche S bezeichnet, auf welche die
schnelleeapf indli ehe Spule 15 aufgewickelt ist.
Bei dem Kegelvorgang, wie er anhand der Fig. 10 erläutert T/urde, gilt Gleichung (2l)5 die abgeändert wird in
S = Jbdg = -Jb(kj χ k) ds (28)
(nach der Itefinition ist dg = S ds und ΐ = fe χ a). Durch Kombination
der Gleichung (28) mit Gleichung (27) erhält man
K - *J£ «i + ·„ Φ ™
Durch Zuhilfenahme einer mittleren magnetischen Flußdichte B , definiert
als δ = B >S, und unter Berücksichtigung von S «= ·£·& wird
Gleichung (29) sodann weiter abgeändert zu
L· = -SfH äS± +Bo.f.ü (30)
Aus Gleichung (jo) geht hervor, daß die in der schnelleempfindlichen
Spule 15 erzeugte elektromotorische Kraft die Sunime einer Spannung
B ·£·ΤΓ, die der- Achsgaschivindigkeit der schnelleempfindlichen
Spule 15 i^enau proportional ist, und einer induzierten Spannung
ist, die erzeugt würde, wenn man annimmt, daß die schnelleempfindliche
Spule 15 an ihrer ursprünglichen Stelle festgehalten "bliebe. Ba
die in Gleichung (Jl) gegebene induzierte Spannung vermittels einer
nahe der schnelleempfindlichen Spule 15 gewickelten ruhenden Spule
unabhängig abgenommen werden kann, läßt sich die der Geschwindigkeit
U der schnelleempfindlichen Spule proportionale Spannung erhalten,
indem man die induzierte Spannung von der in der schnelleempfindlichen Spule 15 erzeugten elektromotorischen Kraft Ξ subtrahiert.
909827/072I
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, kann bei dem
unter Bezugnahme auf Pig. IO beschriebenen Segelvorgang, ausgehend
von der in der schnelleempfindlichen Spule 15 erzeugten elektromotorischen Kraft, die Spannung proportional der Geschwindigkeit der
schnelleempfindlichen Spule abgenommen werden, wodurch gewährleistet
ist, daß die Geschwindigkeit der sehnelleernpfindlichen Spule ohne
Verzerrung festgestellt werden kann.
Ie Au sgle ich spule 20 dient zur Feststellung und Aufhebung
der in Gleichung (31) gegebenen induzierten Spannung, die in der elektromotorischen Kraft enthalten ist, die in der schnelleempfindlichen
Spule erzeugt wird, wobei die Ausgleichspule so angeordnet und gewickelt ist, wie dies die Fig. 13 zeigt. Die Wicklung der Ausgleichspule
20 hat die gleiche Breite wie die der schnelleempfindlichen Spule 15 und ist in Gegenüberstellung zur Wicklung der schnelleempfindlichen
Spule 15 vorgesehen, wenn diese an ihrer ursprünglichen Stelle festgehalten ist. Sofern die schnelleempfindliche Spule
15 bei dieser Anordnung nicht mit übermäßig großer Amplitude
schwingt, kann die induzierte Spannung der Ausgleich spule 20 die
gleiche Größe haoen wie die der schnelleempfindlichen Spule 15·
In Fig. 14 ist eine Abänderungsmöglichkeit für die Anordnung
der Ausgleichspule 20 gezeigt, wobei die Y/icklung der Ausgleichspule
20 hier in eine ringförmig geführte Aussparung 11a aufgenommen ist, die am äußeren Umfang des Polstücks 11 vorgesehen ist. normalerweise
ist das Polstück 11 in bezug auf die schnelleempfindliche
Spule 15 mittels eines (nicht dargestellten) Abstandhalters zentriert.
Diese abgeänderte Au sfüh rungs form ist in vorteilhafter Weise mit der herkömmlichen Ivfethode der Zentrierung in Einklang gebracht,
da die Wicklung der in die Aussparung 11a aufgenommenen Ausgleichspule
20 so gestaltet werden kann, daß sie äußerstenfalls mit der
äußeren Umfangsf 1 äche des Polstücks 11 glatt abschließt.
Fig. 15 zeigt eine weitere abgeänderte Ausführungsform,
die auf dem bereits erwähnten Umstand beruht, daß die Antriebsanordnungen
eines Schnellefühlers mit Schwingspule und eines elektrodynamischen Lautsprechers den gleichen Aufbau haben. Es wird also zunächst
die schnelleempfindliche Spule 15 auf den Spulenkörper 14 aufgewickelt
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ge Tacke It und dann wird die Wicklung einer. Schwingspule 21 der
sehne He empfindliche η Spule 15 überlagert, wobei die Schwingspule 21
die gleiche Breite hat wie diese, so daß ein einheitlich aufgebauter verzerrungsfreier mechanoelektrischer und elektrodechanischer Wandler
gebildet wird.
Im Zusammenhang der obigen Beschreibung ist der Umstand
hervorzuheben, daß die in der erfindungsgemäßen Antriebsanordnung
, mit elektrischer liegelungsmöglichkeit erzeugte Kraft von einer harmonischen
Verzerrung völlig frei gehalten werden kann, wenn die Antriebsanordnung
von einem Verstärker angesteuert wird, der unabhängig von der Belastung von jeglicher Stromverzerrung frei ist, d.h.
von einem Konstantstromverstärker, und daß es auf diesem Wege möglich
ist, einen noch viel weitergehend verzerrungsfreien Schnellefühler
oder keschwindigkeitssensor zu konstruieren.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, ist bei der obigen Ausführungsform und bei den anhand der Pig. IO bis 15 beschriebenen
Abänderungen die obere und die untere magne tflußempfindliche
Spule vorge sehen, um den ffluß über dem oberen bzw. dem unteren
finde der schnelleempfindlichen Spule festzustellen, die Differenz in
der Ausgangsspannung oder im Ausgangsstrol· zwischen diesen magnet flußempfindlichen
Spulen wird über den Verstärker auf die gesondert in dem LIagnetkreis angeordnete Rückkopplungsspule gegeben, um den
Kraftfaktor B£ der Antriebsanordnung konstant zu machen, und es wird
dann die Differenz in der Ausgangs spannung zwischen der schnelleempfindlichen
Spule und der Ausgleich spule abgenommen, um die Geschwindigkeit
der schnelleempfindlichen Spule festzustellen, wodurch die
durch die magnetische Verzerrung und die Stromverzerrung bedingte harmonische Verzerrung merklich verringert und die Geschwindigkeit
der sehnelleenpfindlichen Spule mit hoher Genauigkeit ermittelt iverden
kann. JTaIls die sehnelleerupfindliehe Spule selbst ähnlich wie
die Schwing spule bei dem elektrodynamischen Lautsprecher von einem
sogenannten Konstantstromverstärker angesteuert wird, der unabhängig "von der Belastung von jeglicher Stromverzerrung frei ist, kann die
von der Antriebsanordnung erzeugte Kraft von der harmonischen Verzerrung
völlig frei gehalten werden, so daß eine weit genauere Schnelleermittlung
ermöglicht wird.
Abgesehen
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Abgesehen von der Möglichkeit, die Verzerrung eier antriebskraft
P mittels der Poickkopplungsspule zu verringern, wie dies bei
den obigen Ausführungsformen der Pig. 1 bis 9 vorgesehen ist, besteht
ferner auch die Eöglichkeit, daß man sich zur !änderung der
Verzerrung der Antriebskraft P einer Anordnung wie der in Pig. l6 gezeigten
bedient.
Die Anordnung der Pig. l6 umfaßt ein Polstück 22, einen Magneten 23, eine Scheibe 24, einen Spulenkörper 25, eine Hauptspule
26, eine obere magnetflußempfindliche Spule 27, eine untere magnetflußempfindliche
Spule 28, einen Verstärker 29 zum Verstärken der Differenz in der Stromstärke oder der Spannung zwischen der oberen
magnetflußempfindlichen Spule 27 und der unteren magnetflußempfindlichen
Spule 28, einen Widerstand 30, einen Vervielfacher 31 >
einen Verstärker 32 zum Ansteuern der Hauptspule 26 und einen Signaleingangsanschluß
33-
Wird die Hauptspule 26 von einem Strom I durchflossen, so
erscheint über dem Widerstand 30 eine dem Strom I proportionale Spannung.
Infolge des Anlegens einer Spannung von dem Verstärker 29, die
einer Änderung a(B$) in dem Kraftfaktor (Bt) proportional ist, und
des Spannungsabfalls über dem Widerstand 30, der dem Strom I proportional
ist, liefert der Vervielfacher 31 eine Ausgangs spannung, die
dem Wert a(b£) χ I proportional ist.
Zum andern ist eine Antriebskraft P für die Hauptspule 26
P = (Bfl χ I (32)
und der Verzerrungsanteil AF der Antriebskraft wird dann
AF = A(Bi1) χ I0 + (B€) χ jSL (33)
worin Ä einen Verzerrungsanteil des Stroms in der Hauptspule 26 bezeichnet.
Wenn die Hauptspule 26 von dem Verstärker 32 angesteuert wird, ist I durch die Gleichung
1 = 1 + kRGA(Be) ' ei
gegeben, worin G den Verstärkungsfaktor des Verstärkers 32 bezeichnet,
d.h. den Ausgangs stromwert HJ beim Anliegen der Potentialeinheit
an dem Verstärker 32, und k den Verstärkungsfaktor des Verviel-
fachers
^09827/0721
fachers 51·
v.'ird der Wert von ItSG so eingestellt, daß er gleich
ist, so erhält man, falls Δ.(β£)/(ΈΙ) <fc 1, für die Gleichung (54)
Dann ist
Durch Kombination der Gleichung (36) mit der Gleichung
(53) erhält man
<äF = a(B«) I0 - δ(β£) Ge1 = O (37)
?fenngleich die Effektivität dieser Ausführungsform von der
Genauigkeit des Vervielfache rs 31 abhängt, so ist eine geringfügige ITngenauigkeit des Vervielfache rs 31 doch nicht kritisch, da nur der
Verzerrungsanteil der Antriebskraft rückgekoppelt wird, und eine
Regelgenauigkeit von etwa 10 Prozent ist für praktische Zwecke hinreichend.
Bei der Ausführungsform der Pig. 16 wird der Fehleranteil
aF der Steuerkraft F zum Ansteuern der Hauptspule zum Eingang des
Verstärkers 32 rückgekoppelt, doch kann auch ein für das Produkt aus
dem Kraftfaktor (B-£) und der Stromstärke I in der Hauptspule 26 repräsentatives
Signal (b£) χ I unmittelbar zu dem Verstärker 32 rückgespeist
werden, wodurch die gleiche Wirkung hervorgebracht wird. Jedenfalls aber entfällt bei dieser Ausführungsform die Notwendigkeit,
eine Bückkopplungsspule vorzusehen und es genügt ein Verstärker
29 mit niederer Leistung, so daß der bauliche Aufwand geringer
ist als bei der Ausführungsform der Pig. I.
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Claims (14)
- PatentansprücheWandler jener Art, bei dem ein Spulenkörper mit einer darauf aufgewickelten Hauptspule zwischen einem Polstück und einer Scheibe beweglich gelagert ist und bei dem der die Hauptspule durchfließende Strom in eine Bewegung des Spulenkörpers umgesetzt werden kann oder umgekehrt, gekennzeichnet durch eine obere magnetflußempfindliche Spule (6» l6) und eine untere magnetflußempfindliche Spule (7; 17) zum Feststellen des Magnetflusses über der oberen beziehungsweise der unteren Endfläche der Hauptspule in Form einer Schwingspule (5) oder einer schnelleempfindlichen Spule (l5), eine Sückkopplungsspule (9$ 19), wobei die magnetflußempfindlichen Spulen (6, 7* 16> 17) und die Rückkopplungsspule (9* 19) in einen Magnetkreis gelegt sind, der das Polstück (l} ll) , die Scheibe (j; 13) und die Hauptspule in Form der Schwingspule (5) oder der schnelleempfindlichen Spule (15) einbegreift, und Mittel zum Anlegen einer Differenz zwischen den hervorgerufenen elektromotorischen Kräften oder den dadurch induzierten Ausgangs ströme η der oberen und unteren magnetflußempfindlichen Spulen (6, 7» l6, 17) an die Eückkopplungsspule (9» 19) über einen Verstärker (8; 18).
- 2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und die untere magnetflußempfindliche Spule (6$ 7) in engem Zontakt mit der oberen beziehungsweise der unteren Endfläche der Hauptspule angeordnet sind.
- 3· Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und die untere magnetflußempfindliche Spule (6$ 7) in Gegenüberstellung zum oberen beziehungsweise zum unteren Ende der Hauptspule auf dem Polstück (l) angeordnet sind.
- 4· Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und die untere magne tflußempf indli ehe Spule (6$ 7) in Gegenüberstellung zum oberen beziehungsweise zum unteren Ende der Hauptspule an der Scheibe (3) angeordnet sind.
- 5» Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und die untere magne tflußempfindliehe Spule (65 7) Wicklungen der gleichen Windungszahl aufweisen und gegenpolig geschaltet sind,109827/0721ORIGINAL INSPECTED2954043wobei zwischen den magnetflußempfindlichen Spulen (c, 7) ein Differenzsignal abnehmbar ist.
- 6. ,'/andler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungsspule (9) zumindest entweder an der oberen oder an der unteren Seite der Scheibe (3) angeordnet ist.
- 7· Wandler nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß die Rückkopplungsspule (9) unmittelbar oberhalb eines Fußteils des Polstücks (l) angeordnet ist.
- 8. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptspule von einem Verstärker (8) in Form eines Konstantstromverstärkers ansteuerbar ist.
- 9« Wandler nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schwingspulenkörper (4) eine im Ansprechen auf die Bewegungen des Schwingspulenkörpers (4) zur Ausführung von Schwingungsbewegungen betätigbare Ke nib ran. (lO) angeordnet ist, wobei der Wandler als Lautsprecher einsetzbar ist.
- 10. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Magnetkreis eine Ausgleichspule (20) gelegt ist, wobei eine Differenz zwischen den Ausgangs spannungen der Hauptspule in Form einer sehnelleempfindlic.\en Spule (l5) und der Ausgleichspule (20) abnehmbar ist und wobei der 7/andler aufgrund der Ausgangs spannungsdifferenz als Sehne lie fühler zur Feststellung der Bewegungsgeschwindigkeit des Spulenkörpers (14) einsetzbar ist.
- 11. Wandler nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen der Au sgle ich spule (20) und der Hauptspule in Form der schnelleempfindlichen Spule (l5) die gleiche Breite haben und die Ausgleichspule (20) in Gegenüberstellung zu der Hauptspule vorgesehen ist.
- 12. Y/andler nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß im äußeren Umfang des Polstücks (ll) eine ringförmig geführte Aussparung (lla) vorgesehen und die Wicklung der Ausgleichspule (20) in die Aussparung (lla) aufgenommen ist.
- 13· Wandler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptspule von einem Verstärker (8) in Form eines Konstantstromverstärkers309827/07212554043kers ansteuerbar ist.
- 14. Wandler jener Art, bei dem ein Spulenkörper mit einer darauf aufgewickelten Hauptspule zwischen einem Polstück und einer Scheibe beweglich gelagert ist und bei dem der die Hauptspule durchfließende Strom in eine Bewegung des Spulenkörpers umgesetzt werden kann oder umgekehrt, gekennzeichnet durch eine obere magnetflußempfindliche Spule (27) und eine untere magnetflußempfindliche Spule (28) zum Peststellen des Magnetflusses über der oberen beziehungsweise der unteren Endfläche der Hauptspule (26), wobei die magnetflußempfindlichen Spulen (27, 28) in einen Magnetkreis gelegt sind, der das Polstück (22), die Scheibe (24) und die Hauptspule (26) einbegreift, ein erstes Ansprechmittel zum Feststellen einer einer Differenz zwischen den Ausgangs spannung? η der oberen magnetflußempfindlichen Spule (27) und der unteren magnetflußempfindlichen Spule (28) entsprechenden ersten Spannung, ein zweites Ansprechmittel zum Feststellen einer dem die Hauptspule (26) durchfließenden Strom proportionalen zweiten Spannung, einen Vervielfacher (31) zum Multiplizieren der ersten und der zweiten Spannung und IvHtte 1 zum Rückkoppeln des Ausgangs des Vervielfachers (31) zum Eingang eines zum Ansteuern der Hauptspule (26) betätigbaren Verstärkers (32).909827/0721
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