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DE4018016C2 - Hitzdraht-Luftmengenmesser - Google Patents

Hitzdraht-Luftmengenmesser

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Publication number
DE4018016C2
DE4018016C2 DE4018016A DE4018016A DE4018016C2 DE 4018016 C2 DE4018016 C2 DE 4018016C2 DE 4018016 A DE4018016 A DE 4018016A DE 4018016 A DE4018016 A DE 4018016A DE 4018016 C2 DE4018016 C2 DE 4018016C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hot wire
air flow
circuit
operational amplifier
negative feedback
Prior art date
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Application number
DE4018016A
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English (en)
Other versions
DE4018016A1 (de
Inventor
Masayoshi Suzuki
Masuo Akamatsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
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Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE4018016A1 publication Critical patent/DE4018016A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4018016C2 publication Critical patent/DE4018016C2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/68Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using thermal effects
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/68Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using thermal effects
    • G01F1/696Circuits therefor, e.g. constant-current flow meters
    • G01F1/698Feedback or rebalancing circuits, e.g. self heated constant temperature flowmeters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)
  • Details Of Flowmeters (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Hitzdraht-Luftmengenmesser nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Hitzdraht-Luftmengenmesser ist aus der EP 0 103 312 B1 bekannt.
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild eines herkömmli­ chen Hitzdraht-Luftmengenmessers, bei dem der Hitzdraht auf konstanter Temperatur gehalten wird. Mit 1 ist ein Hitzdraht bezeichnet. Der Hitzdraht 1 wird durch eine Schaltung, die aus Ope­ rationsverstärkern 5 und 6, einem Transistor 7 und Wider­ ständen 3, 9, 21 und 22 besteht, auf konstanter Temperatur gehalten. Ein auf den Hitzdraht 1 gerichteter Luftstrom ver­ ändert dessen Widerstandswert. Entsprechend dieser Änderung regelt die Schaltung den Widerstandswert so, daß dieser konstant ist (der konstante Widerstandswert bedeutet zugleich eine konstante Temperatur). Eine an dem Widerstand 3 ab­ fallende Spannung wird in Abhängigkeit von der Luftmenge erfaßt. Ein Widerstand 2 ist ein Kaltdraht, der zur Kompen­ sation bezüglich der Temperatur der zu messenden Luft verwendet wird.
Fig. 2 zeigt ein Ersatzschaltbild des in Fig. 1 darge­ stellten Luftmengenmessers. Widerstände 1 und 3 in Fig. 2 sind in derselben Weise, wie sie in Fig. 1 angeordnet sind, geschaltet. Ein Verstärker 56 ist eine Ersatzverstärker­ schaltung für die Operationsverstärker 5, 6, die Wider­ stände 2, 9, 21, 22 und weitere Bauelemente. Eine Spannungsquelle 256 liefert eine durch die Schaltungsanordnung definierte Spannung VOF. Der Spannungswert VOF ist ein Maß, das angibt, wie weit die Schaltung nichtlinear arbeitet. Dieser Spannungswert VOF wird wie folgt angegeben und als eine allgemeine Offsetspannung bezeichnet:
V₁ = (V₂ + VOF) G (1)
darin ist V2 eine an dem Verzweigungspunkt zwischen den Widerständen 1 und 3 anliegende Spannung und V1 die Ausgangsspannung des Verstärkers 56. G ist die Verstärkung des Verstärkers 56.
Außerdem stehen die Spannungen V1 und V2 in folgender Beziehung:
V₂ = R₃/(R₁ + R₃) · V₁ (2)
Aus den Gleichungen (1) und (2) lassen sich die Spannungen V1 und V2 wie folgt ausrechnen:
Die Gleichungen 3 und 4 zeigen, daß sich keine der Spannungen V1 und V2 unabhängig von VOF ergibt.
Das bedeutet, daß die betrachtete Schaltung eine allgemeine Offsetspannung VOF erzeugt, d. h. eine durch die Schaltungs­ funktion selbst definierte Spannung. Durch die geeignete Auslegung dieses Spannungswerts läßt sich ein optimaler Betrieb des Luftmengenmessers erreichen.
Der Wert von VOF ist durch eine Eingangs-Offsetspannung der Operationsverstärker 5 und 6, durch die Widerstände 24 und 28 und durch eine Spannung VCC mitbestimmt. Um den Wert VOF konstantzuhalten, kann eine äußere aus den Widerständen 24, 28 bestehende Schaltung einge­ setzt werden.
Auch wenn diese äußere Schaltung zum Konstanthalten des Werts von VOF verwendet wird, ist dieser Spannungswert unvermeidbaren Veränderungen unterworfen, da er ver­ schiedenen äußeren Einflüssen unterworfen ist, die beispiels­ weise durch die Umgebungstemperatur und die Versorgungsspannung hervorgerufen sind. Insbesondere kann der Spannungswert VOF Null oder kleiner als Null werden, wenn der Tempera­ tureinfluß groß ist und sich die Temperatur stark ändert. Dann kann es geschehen, daß die in Fig. 1 dargestellte Schaltung ihre Funktion als Luftmengenmesser nicht mehr erfüllt und zu Schwingungen angeregt wird.
In der JP-A-64-8828 ist ein Beispiel eines solchen bekannten Hitzdraht- Luftmengenmessers beschrieben.
Aus der schon eingangs genannten EP 0 103 212 B1 ist ebenfalls ein Hitzedraht-Luftmengenmesser bekannt mit einem Hitzdraht, einem stromsteuernden Transistor, elektrischen Widerständen zum Abgriff der Stärke des durch den Hitzdraht fließenden Stroms und einem Operationsverstärker, dessen nichtinvertierendem Eingangsanschluß ein der Stärke des durch den Hitzdraht fließenden Stroms entsprechendes, an einem der elektrischen Widerstände abgegriffenes Signal zugeführt wird und dessen Ausgangsanschluß ein die Luftmenge angebendes Signal abgibt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Hitzdraht-Luftmengenmesser anzugeben, der eine Steuerschaltung aufweist, die stabil arbeitet, auch wenn die oben beschriebene allgemeine Offsetspannung VOF zu Null oder kleiner Null wird.
Diese Aufgabe wird von einem Hitzdraht-Luftmengenmesser mit den Merkmalen nach dem Patentanspruch 1 gelöst.
Der Hitzdraht-Luftmengenmesser enthält eine Phasenkompensationsschaltung in der Steuerschaltung und eine Gegenkopplungsschaltung, die sich stabilisierend auf die Eingangs-Offsetspannung VOP des Operationsverstärkers auswirkt, die sonst durch die Steuerschaltung selbst verstärkt würde.
Die Kombination der Phasenkompensationsschaltung mit der Gegenkopplungsschaltung stabilisiert die Steuerschaltung bei der Verarbeitung eines die Luftmenge dar­ stellenden Signals. Deshalb kann die Steuerschaltung stabil arbeiten ohne daß sie, wenn die allgemeine Offsetspannung VOF Null oder kleiner als Null ist, Schwingungen erzeugt.
Dieser stabile Betrieb der Steuerschaltung resultiert aus zwei Ursachen, nämlich durch die Phasenkompensations­ schaltung bewirkte Kompensation der Signalphasenlage und die Stabilisierung der allgemeinen Offsetspannung VOF, die durch die Steuerschaltung definiert ist, die sonst durch die Schaltung selbst verstärkt würde.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild eines bekannten Hitzdraht- Luftmengenmessers;
Fig. 2 ein Schaltbild einer Ersatzschaltung der in Fig. 1 dargestellten Schaltung;
Fig. 3 ein Schaltbild einer ersten Ausführungsform eines Hitzdraht-Luftmengen­ messers nach dem Patentanspruch 1;
Fig. 4 die Stabilitätskennwerte der in den Fig. 1 und 3 dargestellten Schaltungen; und
Fig. 5, 6 und 7 Schaltbilder anderer Ausführungsarten des vorgeschlagenen Hitz­ draht-Luftmengenmessers.
In Fig. 3, die eine erste Ausführungsform der Erfindung zeigt, sind Komponenten, die mit denen in Fig. 1 überein­ stimmen mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Eine Phasenkompensationsschaltung besteht aus Widerständen 17 und 18 und einem Kondensator 19 und kompensiert die Phase eines Luftmengensignals in einem bestimmten Zeitbereich (d. h. einem Frequenzbereich).
Eine Gegenkopplungsschaltung für den Operationsverstärker 6 besteht aus einem Transistor 7 und Widerständen 21 und 22. Anders als in der in Fig. 1 gezeigten Schaltung liegt der Verbindungspunkt dieses Gegenkopplungszweigs nicht am nichtinvertierenden Eingangsanschluß (+) des Operations­ verstärkers 5, sondern an dessen invertierendem Eingangs­ anschluß (-). So kann die Steuerschaltung selbst die Eingangs-Offsetspannung - die Gleichspannung zwischen dem nichtinvertierenden (+) und dem invertierenden Eingangsanschluß (-) des Ope­ rationsverstärkers 5 - nicht verstärken. Daher resultiert die Stabilisierung der Steuerschaltung.
Fig. 4 zeigt Stabilitätskennwerte der in Fig. 3 darge­ stellten und oben beschriebenen Ausführungsform der Erfin­ dung. Auf der x-Achse ist die allgemeine Offsetspannung VOF und auf der y-Achse die Stabilität aufgetragen.
Diese graphische Darstellung zeigt, daß die in Fig. 1 gezeigte bekannte Schaltung einen bestimmten Spannungswert VOF beibehalten muß, da die Schaltung sonst in einen un­ stabilen Zustand übergeht, wie der Graph l0 zeigt. Die in Fig. 3 gezeigte erfindungsgemäße Schaltung hat dagegen die durch den Graph l1 dargestellte Stabilitätscharakte­ ristik. Dies rührt daher, daß bei dem erfindungsgemäßen Hitzdraht-Luftmengenmesser ein Gegenkopplungssignal dem invertierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 5 zugeführt wird und daß die Phase des Ausgangssignals des Operationsverstärkers kompensiert wird. Als Ergebnis gibt es einen Bereich, wo die Steuerschaltung stabil ar­ beitet auch wenn die Offsetspannung VOF negativ wird.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht die Phasenkompensationsschaltung aus einem Widerstand 18, einem Kondensator 19 und Widerständen 22 und 23. Die letzteren Widerstände 22 und 23 übernehmen die Funktion des Widerstands 17 der in Fig. 3 gezeigten Phasenkompen­ sationsschaltung. Dadurch ist die Anzahl der in der Schal­ tung nötigen Widerstände verringert.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Gegenkopplungszweig mit dem Wider­ stand 22 am Ausgangsanschluß des Operationsverstärkers 5 angelegt ist. Der Widerstand des Operationsverstärkers ist so klein, daß sich die Widerstandswerte der Wider­ stände 21, 22 und 23 leicht festlegen lassen.
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der ein zusätzlicher Operationsverstärker 40 vorge­ sehen ist, dessen Ausgang mit dem Verbindungspunkt des Widerstandes 22 im Gegenkopplungszweig sowie mit dem in­ vertierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 5 verbunden ist. Diese Ausführungsart trennt die Phasen­ kompensationsschaltung 17, 18 und 19 von der Gegenkopplungs­ schaltung 21 und 22 durch den zwischen den Widerständen 21 und 22 und den Widerständen 17 und 18 liegenden Opera­ tionsverstärker 40. Dadurch ist die Stabilisierungswirkung weiter gesteigert, da keine gegenseitige Beeinflussung zwischen dem durch die Kompensationsspannung gegebenen Kompensationspegel und dem durch die Gegenkopplungsschal­ tung gegebenen Gegenkopplungspegel stattfindet.
Die Phasenkompensations- und Gegenkopplungsschaltung bewirken gemeinsam eine Phasen­ kompensation und eine Stabilisierung eines im Hitzdraht- Luftmengenmesser auftretenden Signals. Dadurch arbeitet ein solcher Hitzdraht-Luftmengenmesser stabil, auch wenn die allgemeine Offsetspannung VOF negativ wird.

Claims (3)

1. Hitzdraht-Luftmengenmesser mit
  • - einem Hitzdraht (1), der in einem Luftströmungsweg liegt, durch den die zu messende Luftmenge strömt,
  • - einem Transistor (7), mit dem der Stromfluß durch den Hitzdraht (1) gesteuert wird;
  • - einem Widerstand (3), durch den der Strom des Hitzdrahts fließt, wobei die an ihm dadurch abfallende Spannung als Maß für diesen Stromfluß dient;
  • - einem ersten Operationsverstärker (5), an dessen nicht invertierendem Eingang (+) die über den Widerstand (3) abfallende Spannung liegt und dessen Ausgangssignal ein die Luftmenge angegebendes Signal abgibt; und
  • - einer Gegenkopplungsschaltung (6, 27, 7, 21, 22), die einen weiteren Operationsverstärker (6) aufweist, der in Übereinstimmung mit dem Ausgangssignal des ersten Operationsverstärkers (5) die Temperatur des Hitzdrahts (1) konstant regelt:
    dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Gegenkopplungsschaltung (6, 27, 7, 21, 22) das Gegenkopplungssignal dem invertierenden Eingangsanschluß (-) des ersten Operationsverstärkers (5) zuführt oder dessen Ausgangsanschluß für den nachfolgenden, in Kaskade geschalteten zweiten Operationsverstärker (6); und
  • - eine Phasenkompensationsschaltung (17, 18, 19) vorgesehen ist, um eine Phasenlage eines Ausgangssignals des in der Gegenkopplungsschaltung (6, 27, 7, 21, 22) vorgesehenen zweiten Operationsverstärkers (6) zu kompensieren.
2. Hitzdraht-Luftmengenmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkopplungsschaltung (6, 27, 7, 21, 22) eine Temperaturkompensationsschaltung (2, 9, 23) mit einem temperaturabhängigen Widerstand (2) aufweist, der im Luftströmungsweg liegt.
3. Hitzdraht-Luftmengenmesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkopplungsschaltung (6, 27, 7, 21, 22) von der Phasenkompensationsschaltung (17, 18, 19) durch einen Impedanzwandler (40) getrennt ist.
DE4018016A 1989-06-14 1990-06-05 Hitzdraht-Luftmengenmesser Expired - Lifetime DE4018016C2 (de)

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