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DE2853191A1 - Verfahren zur erzeugung eines wegmarkenimpulses - Google Patents

Verfahren zur erzeugung eines wegmarkenimpulses

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Publication number
DE2853191A1
DE2853191A1 DE19782853191 DE2853191A DE2853191A1 DE 2853191 A1 DE2853191 A1 DE 2853191A1 DE 19782853191 DE19782853191 DE 19782853191 DE 2853191 A DE2853191 A DE 2853191A DE 2853191 A1 DE2853191 A1 DE 2853191A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phase
antennas
position marker
marker pulse
sufficient
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782853191
Other languages
English (en)
Other versions
DE2853191C2 (de
Inventor
Massoud Dipl Ing Djamshidpour
Holger Ing Grad Manke
Michael Ing Grad Mueller
Fredi Rhode
Friedrich Dr Ing Zastrow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19782853191 priority Critical patent/DE2853191A1/de
Priority to NL7908720A priority patent/NL7908720A/nl
Publication of DE2853191A1 publication Critical patent/DE2853191A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2853191C2 publication Critical patent/DE2853191C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/16Continuous control along the route
    • B61L3/22Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation
    • B61L3/225Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation using separate conductors along the route

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

  • Verfahren zur Eræeugung eines Wegmarkenimpulses
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erzeugung eines Wegmarkenimpulses am Bereichswechsel zweier mit unter schiedlichen Frequenzen gespeister, zur induktiven Datenübertragung zwischen Fahrzeugen und Streckeneinrichtungen dienender Linienleitersysteme.
  • Zur induktiven Datenübertragung zwischen einem Fahrzeug und eineT Streckeneinrichtung ist es allgemein bekannt, die Fahrstrecke des Fahrzeuges mit einer mit einem HF-Wechselstrom gespeisten Doppelleitung auszurüsten, an die mittels Antennen auf dem Fahrzeug angeordnete Sende- bzw. Empfangs einrichtungen induktiv gekoppelt sind.
  • Um die Ubertragungsverhältnisse in so einem Linienleitersystem zu verbessern, werden die einzelnen Zweiter der Doppelleitung in regelmäßigen Abständen miteinander vertauscht, wodurch entlang der Fahrstrecke Merkierungsstellen entstehen, an denen das magnetische Wechselfeld verschwindet und die Phase dieses Feldes sich um 180° dreht. Damit wird die Fahrstrecke in Abschnitte aufgeteilt. Um auch an den Markierungsstellen einen unverminderten Informationsaustausch zu ermöglichen, sind am Fahrzcug in Fahrtrichtung zwei Antennen hintereinander angeordnet.
  • Es ist weiterhin bekannt, zur Fahrortermittlung das Fahrzeug mit technischen Mitteln auszurüsten, welche die genannten Phasenwechsel und/oder das Verschwinden des magnetischen Wechselfeldes an den Markierungsstellen wahrnehmen, als Wegmarke registrieren und dabei einen im Fahrzeug vorhandenen Zähler bei einem Abschnittwechsel um eine Einheit weiterstellen. An Bercichswechsel, d.h.,da wo zwei Linienleitersysteme aneinanderstoßen, ist jedoch keine Markierungsstelle vorhanden und der genannte Zähler kann keine Wegmarke zählen. Von da ab stimmt der Zählerstand nicht mehr mit dem örtlichen Fahrort des Fahrzeuges überein, wenn der Zänlerstand am Bereichswechsel nicht auf seine Anfangsstellung normiert wird. Zur Positionierung des Fahrzeuges ist dann ein weiterer Zähler vorzusehen, dessen Zählerstand die Anzahl der durchfahrenen Bereiche angibt.
  • Aus der DE-AS 12 90 163 ist es bekannt, bei Einfahrt eines Zuges in einen anderen Linienleiterbereich einen Vor-/ Rückwartszähler auf einen vorgegebenen Zählerstand zu normieren.
  • Dazu muß von der Streckenzentrale über das Linienleitersystem auf den Zug eine BereichskennunQ übertragen werden.
  • In der Patentanmeldung P 28 44 860.4 ist eine Einrichtung zur Kennzeichnung von markanten Punkten an den Stoßstellen zweier tinienleitersysteme beschrieben. Es wurde vorgeschlagen dazu die Oszillatoren, die jedes Linienleitersystem mit HF-weohselB strom speisen, mit unterschiedlichen Quarzen auszurüsten, so daß sich die Frequenzen der HF-Wechselströme in benachbarten linienleitersystemen um einen festgelegten Betrag unterscheiden.
  • Ausgehend von der in der Patentanmeldung P 28 44 860.4 genannten Einflchtung ist es Aufgabe dieser Erfindung, ein Verfahren zur Erzeugung eines Wegmarkenimpulses am Bereichswechsel zweier mit unterschiedlichen Frequenzen gespeister, au3 jeweils gekreuzten Doppelleitungen bestehender Linienleitersysteme anzugeben, bei dem zur Positionierung des Fahrzeugs weder die Anzahl der durch fahrenden Bereiche erfaßt werden müssen noch am Bereichswechsel eine Normierung des Zahlers für die Wegmarken erfolgen muß Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe einmal dadurch gelöst, daß der Wegmarkenimpuls beginnt, wenn die Bedingung erfüllt ist, daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und die Phasenlage zwischen beiden Empfangspegeln gleich ist und daß während des Wegmarkenimpulses dann eine Verzögerungszeit gestartet wird, mit deren Ablauf der Wegmarkenimpuls endet, wenn die Bedingung erfüllt ist das beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und keine Phasengleichheit vorliegt.
  • Eine andere Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, daß der Wegmarkenimpuls beginnt, wenn die Bedingung erfüllt ist, daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und die Phasenlage zwischen beiden Empfangspegeln ungleich ist und daß während des Wegmarkenimpulses dann eine Verzögerungszeit gestartet wird, mit deren Ablauf der Wegmarkenimpuls endet, wenn die Bedingung erfüllt ist,daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und Phasengleichheit vorliegt. In beiden Fällen ist die Verzögerungszeit so bemessen, daß sie größer als der Reziprokwert der durch unterschiedliche Frequenzen hervorgerufenen Schwebungsfrequenz ist.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß auch am Bereichswechsel zweier Linienleitersysteme die technischen Mittel benutzt werden können, die an den Markierungsstellen den Phasenwechsel und/oder das Verschwinden des magnetischen Wechselfeldes wahrnehmen und als Wegmarke registrieren.
  • Die Erfindung wird im folgenden an einem in den Figuren dargestellten Aus,führungsbeispiel näher erläutert.
  • Die Figur 1 zeigt die Lage zweier Empfangs antennen in verschiedenen Zeitabschnitten t1 bis t5, in denen ein Bereichswechsel, und t6 bis t11,in denen eine Markierungsstelle überfahren wird.
  • Die Figur 2 zeigt Impulsverläufe der Empfangspegel der beiden Antennen, vom Phasenvergleich zwischen den Empfangspegeln und den Wegrarkenimpulsm on den Zeitabschnitten nach Figur 1.
  • In der Figur 1 ist mit BW der Bereichswechsel zweier tinienleitersysteme I und II dargestellt. Das Linienleitersystem wird mit einem HF-Wechselstrom, dessen Frequenz f1 ist, gespeist. Im Linienleitersystem II fließt ein HF-Wechselstrom, dessen-Brequenz f2 = f1 # #f sich um einen geringen festen Betrag von der Frequenz f1 unterscheidet. Im Bereichswechsel BW iberlagern sich die durch die HF-Wechselströme erzeugten magnetischen Wechselfelder. Da sich deren Frequenzen nur um einen geringen festen Betrag unterscheiden, entsteht im 3ereichswechsel eine Schwebung.
  • Mit A und B sind Empfangsantennen bezeichnet, deren Empfangspegel addiert werden,und die im Ausführungsbeispiel so am Fahrzeug montiert sind, daß zwischen den Empfangspegeln Gleichphasigkeit vorliegt, wenn sich zwischen den Antennen A und B eine Markierungsstelle MSt befindet.
  • In der Figur la ist die Lage der Antennen A und B im Zeitabschnitt t1 bis t2 dargestellt. Die Antenne B befindet sich über dem Linien~;eitersystem I, auf sie wirkt dessen Wechseleld mit der Frequenz f1. Die Antenne A befindet sich dann iiber dem Bereichswechsel BW und empfängt die Schwebung.
  • In Figur 2a ist der Impulsverlauf von der Summe der Empfangspegel der beiden Antennen A und B während der Zeit t1 bis t dargestellt. Dabei ist in Figur 2a ein Impuls gezeichnet, wenn eine oder beide Antennen keinen Pegel haben. Im zunächst betrachteten Zeitabschnitt t1 bis t2 (nach Figur 1a) sind in Figur 2a Impulse dargestellt, da die Antenne A durch Empfang der Schwebung periodisch keinen Pegel hat.
  • In Figur 2b sind Impulse dargestellt, die durch die Schwebung mit der Schwebungsfrequenz periodisch entstehen, wenn zwischen den Empfangspegeln der beiden Antennen Phasengleichheit besteht.
  • In der Figur Ib ist die Lage der Antennen A und B im Zeitabschnitt t2 bis t3 dargestellt. Die Antenne A befindet sich über dem Linienleitersystem II, auf sie wirkt dessen wechselfeld mit der Frequenz f Die Antenne B befindet sich über dem Linienleitersystem I, auf sie wirkt dessen Wechselfeld mit der Frequenz f1. Beide Antennen haben im Zeitabschnitt t2 bis t3 Pegel (Figur 2a). Wird das erste Mal in diesem Zeitabschnitt Phasengleichheit (Figur 2b) festgestellt, beginnt zum Zeitpunkt t21 der Wegmarkenimpuls, (Figur 2c), da dann die Bedingung erfüllt ist, daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und die Phasenlage zwischen beiden Empfangspegeln gleich ist. Ist die Bedingung erfüllt, daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und keine Phasengleichheit vorliegt (das ist zu den Zeitpunkten t22 und t23 in Figur 2b der Fall)wird eine Verzögerungszeit tv gestartet. Diese ist so bemessen, daß sie größer als der Reziprokwert der Schwebungsfrequenz ist. Die z.B. zum Zeitpunkt t22 gestartete Verzögerungszeit tv wird jedoch nicht wirksam, da bereits nach einer Zeit, die kleiner als tv ist, ein neuer Impuls, "Pha8engleichheit"lvorliegt. Die zum Zeitpunkt t23 gestartete Verzögerungszeit ty wird nicht wirksam, da zu einem Zeitpunkt t3 die Bedingung nicht mehr erfüllt ist, daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben.
  • In der Figur 1c ist die Lage der Antennen A und B im Zeitabschnitt t3 bis t5 dargestellt. Die Antenne A befindet sich über den Linienleitersystem II, auf sie wirkt dessen Wechselfeld mit der Frequenz f2 = T1 + nf. Die Antenne B befindet sich dann über dem Bereichswechsel BW und empfängt die Schwebung. In Figur 2a sind im Zeitabschnitt t3 bis t4 Impulse dargestellt, da die Antenne B periodisch keinen Pegel hat. Zum Zeitpunkt t4 ist die Bedingung erfüllt, daß beide Antennen ausreichende Empfangspegel haben und zwischen den Pegeln keine Phasengleichheit vorliegt. Damit wird erneut die Verzögerungszeit tv gestartet,mit deren Ablauf zur Zeit t5 der Wegmarkenimpuls beendet wird (Figur 2c).
  • Wie vorstehend erläutert, hat also das Fahrzeug während der Zeit t1 bis t5 einen Bereichswechsel überfahren und dabei definiert nur einen Wegmarkenimpuls erzeugt ohne daß von der Streckeneinrichtung dem Fahrzeug am Bereichswechsel eine Information gegeben wird, mit der z.B. der Zahler für die Wegnarken normiert werden muß.
  • Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren für den Fall erläutert,bei dem das Fahrzeug eine Markierungsstelle MSt überfährt. In der Figur ld bewegen sich die Antennen A und B während eines Zeitabschnittes t6 bis t11 über eine Markierungsstelle MSt. Während der Zeit t6 bis t8 befindet sich die Antenne A über der Markierungsstelle MSt, sie empfängt keinen Pegel (Figur 2d). Die Antenne B befindet sich im Abschnitt 1. Der Phasenvergleich zwischen den Empfangspegeln beider Antennen liefert im Zeitabschnitt t6 bis t7 soenannte Prellimpulse. Zum Zeitpunkt t8 hat die Antenne A die Markierungsstelle MSt verlassen, sie befindet sich im Abschnitt 2, Antenne 3 noch im Abschnitt 1.
  • Beide Antennen haben Empfangspegel (Figur 2d) und es besteht zwischen diesen Phasengleichheit (Figur 2e). Durch diese beiden erfüllten Bedingungen beginnt der Wegmarkenimpuls (Figur 2f). Zum Zeitpunkt t9 ist Antenne A im Abschnitt 2, Antenne B befindet sich nun über der Markierungsstelle MSt und empfängt keinen Pegel (Figur 2d). Der Phasenvergleich liefert wieder Prellimpulse (Figur 2e). Zum Zeitpunkt t10 ist auch die Antenne B über dem Abschnitt 2. Damit haben beide Antennen Empfangspegel, deren Phasenlage jedoch ungleich ist. Dieses ist jedoch die Bedingung, die die Verzögerungszeit tv startet, nach deren Ablauf der Wegmarkenimpuls zum Zeitpunkt t11 beendet wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel für die andere angegebene Lösung arbeitet in analoger Weise. Die in Figur 2b dargestellten Impulse entstehen in diesem Fåll dann, wenn zwischen den Empfangspegeln der beiden Antennen Phasenungleichheit besteht.
  • Der Wegmarkenimpuls beginnt auch hier zum Zeitpunkt t21, da dann die beiden Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und die Phasenlage zwischen beiden Empfangspegeln ungleich ist.
  • Wenn die Bedingung erfüllt ist, daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und Phasengleichheit vorliegt, das ist zu-den Zeitpunkten t22 und t23 der Fall, wird die Verzögerungszeit tv gestartet. Auch hier wird die zum Zeitpunkt t22 gestartete Verzögerungszeit tv nicht wirksam, da bereits nach einer Zeit, die kleiner als tv ist, ein neuer Impuls "Phasenungleichheit" vorliegt. Zum Zeitpunkt t4 ist die Bedingung erfüllt, daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und zwischen den Pegeln Phasengleichheit vorliegt. Damit wird erneut die Verzögerungszeit tv gestartet, mit deren Ablauf zur Zeit t5 der Wegmarkenimpuls beendet wird.

Claims (3)

  1. Patent ans rüche srfahren zur Erzeugung eines Wegmarkenimpulses am Bereichs wechsel zweier mit unterschiedlichen Frequenzen gespeisteri zur induktiven Datenübertragung zwischen Fahrzeugen und Streckens einrichtungen dienender, aus jeweils gekreuzten Doppelleitu.n.
    gen bestehender Linienleitersysteme, bei dem. jedes Fahrzeug mit zwei in Fahrtrichtung hintereinander angeordneten Antennen, deren Empfangspegel und Phasenwechsel überwacht werder ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wegmarkenimpuls beginnt, wenn die Bedingung erfüllt ist, daPJ beide Antennen (A,B) ausreichenden Empfangspegel haben und die Phasenlage zwischen beiden Empfangspegeln gleich ist und daß während des Wegmarkenimpulses dann eine Verzögerungszeit (tv) gestartet wird, mit deren Ablauf der Wegmarkenimpuls endet, wenn die Bedingung erfüllt ist, daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und keine Phasengleichheit vorliegt.
  2. 2. Verfahren zur Erzeugung eines Wegmarkenimpulses am Bereichswechsel zweier mit unterschiedlichen Frequenzen gespeister, zur induktiven Datenübertragung zwischen Fahrzeugen und Streckeneinrichtungen dienender, aus jeweils gekreuzten Doppelleitungen bestehender Linienleitersysteme, bei dem jedes-Fahrzeug mit zwei in Fahrtrichtung hintereinander angeordneten Antennen, deren Empfangspegel und Phasenwechsel überwacht werdenausgerüstet ist1 dadurch gekennzeichaet, daß der Wegmarkenimpuls beginnt, wenn die Bedingung erfüllt ist, daß beide Antennen (A,B) ausreichenden Empfangspegel haben und die Phasenlage zwischen beiden Empfangspegeln ungleich ist und daß während des Wegmarkenimpulses dann eine Verzögerungszeit (tv) gestartet wird, mit deren Ablauf der Wegmarkenimpuls endet, wenn die Bedingung erfüllt ist1 daß beide Antennen ausreichenden Empfangspegel haben und Phasengleichheit vorliegt.
  3. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1 oder 2 dadurch- gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit (tv)'größer als der Reziprokwert der durch unterschiedliche Frequenzen hervorgerufenen Schwebungsfrequenz ist.
DE19782853191 1978-12-06 1978-12-06 Verfahren zur erzeugung eines wegmarkenimpulses Granted DE2853191A1 (de)

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DE2853191C2 DE2853191C2 (de) 1987-11-19

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"Linienförmige Informationsübertragung Gleis/Triebfahrzeug durch Hochfrequenz" In: BBC-Mitt. Bd. 52, 1965, Nr. 9/10, S. 752-760 *

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Legal Events

Date Code Title Description
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8110 Request for examination paragraph 44
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