DE2110164C3 - Einrichtung auf einem schienengebundenen Fahrzeug für Anlagen zur linienförmigen Informationsübertragung zwischen dem Fahrzeug und der Strecke - Google Patents
Einrichtung auf einem schienengebundenen Fahrzeug für Anlagen zur linienförmigen Informationsübertragung zwischen dem Fahrzeug und der StreckeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung auf einem schienengebundenen Fahrzeug für Anlagen zur linienförmigen
Informationsübertragung zwischen dem Fahrzeug und der Strecke durch induktive übertragung
von Wechsclspannungen von einer entlang der Strecke verlegten Doppelleitung auf Empfangsspulen
an dem Fahrzeug, das seinen Fahrort durch Abzählen von in regelmäßigen Abständen vorgesehenen Kreuzungsstellen
der Doppelleitung ermittelt. Mit Hilfe derartiger Einrichtung ist es möglich, Informationen
vom Zug nach einer an der Strecke befindlichen Station sowie in umgekehrter Richtung zu übertragen und
dadurch den Zugverkehr zu optimieren.
Zur genauen Fahrortbestimmung auf den Fahrzeugen ist es bekannt, die in regelmäßigen Abständen
vorgesehenen Kreuzungsstellen der Doppelleitung durch Auswerten der an diesen Kreuzungssicllen geänderten
Phasenlage und Amplitude der auf den Fahrzeugen empfangenen Wechselspannung zu zählen.
Außerdem ist es möglich, den Standort eines
Fahrzeuges bzw Zuge.··, aus einer Wegmessung mit
Hilfe eines Fahrzcugrados zu bestimmen Hierbei werden die Radunidrchungcn in Wegimpulse umgi.·-
scl/.t, die von einen1. Zähler gc/üliM wt-rikn. Line bekannte
Einrichtung !deutsche I'atcnlscluift i 24X091)
beide Methoden der Standortbestimmung.
Dadurch werden falsche Standoribestimmungen, die durch Schleudern oder Gleiten des als Meßrad verwendeten
Laufrades des Schienenfahrzeuges sowie durch die unvermeidlichen Toleranzen des Durchmessers
eintreten können, vermieden.
Weiterhin ist ein Verfahren zur Zugortung bekannt (deutsche Offenlegungsschrift 1 455 381), mit desst..
Hilfe der jeweilige Standort allein durch fahrrichtungsabhängiges Vorwärts- oder Rückwärtszählen der
so Kreuzungsstellen einer längs der Strecke verlegten wechselstromdurchflossenen Doppelleitung erreicht
wird. Zu diesem Zweck sind an dem Schienenfahrzeug in Fahrrichtung hintereinander drei Antennen angebracht,
deren induzierte Wechselspannungen durch
»5 Phasenvergleich die für die jeweilige Entscheidung
der Zählrichtung notwendigen Signale liefern. Dieses Verfahren zur Zugordnung ist jedoch nur sehr grob,
weil die Kreuzungsstellen der Doppelleitung aus wirtschaftlichen Gründen nicht in beliebig kurzen Ab-
»° ständen vorgesehen werden können.
Zur genauen Standortbestimmung der Züge ist daher noch eine zusätzliche Ortsbestimmung durch Zählen
von Radumdrehungen erforderlich, möglichst der von unang^triebenen Rädern, da bei Triebfahrzeugen
»5 die Wahrscheinlichkeit des Schleuderns oder Gleitens
besonders groß ist, wenn sie bis an die Grenze der Haftreibung betrieben werden. Hinzukommt, daß in
neuerer Zeit zur Erhöhung der Förderleistung elektrische Lokomotiven entwickelt worden sind, die keine
Lauf räder aufweisen, da sämtliche Achsen angetrieben sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur genauen Standortbestimmung zu
schaffen, die ohne aufwendige und empfindliche Überwachungsschaltungen sowie ohne Auswertung
der Radumdrehungen des Schienenfahrzeuges auskommt. Die Standortbestimmung soll trotzdem genau
und zuverlässig sein.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst.
daß an dem Fahrzeug innerhalb einer dem Kreuzungsstellenabstand entsprechenden Länge mindestens
μ = 4 Empfangsspulen im etwa gleichen Abstand hintereinander angeordnet sind, derart, daß der
Kreuzungsstellenabstand gleichsam in /i gleiche Teile unterteilt ist.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung liegt darin, daß ohne eine Vielzahl von KrQuzungsstcllen
und ohne zusätzliche Einrichtungen zur Wegmessung eine beliebig genaue Standortermittlung von
schienengebundenen Fahrzeugen durchgeführt werden kann. Die Feinstufigkcit, mit welcher der jeweilige
Standort der Schienenfahrzeuge festgestellt werden kann, hängt direkt davon ab, wieviel Empfangsspulen insgesamt innerhalb der Länge des vorgegebe-
nen Kreuzungsstcllcnabstandes am Schienenfahrzeug
vorgesehen werden. Bei einem Kreuzungsstellenabstand von beispielsweise 26 Metern und einer Anzahl
von /1 = 4 Empfangsspulen wird ein auf dem Schienenfahrzeug vorgesehenes Zählwerk zur Standortermittlung
jeweils nach dem Durchfahren von fi,5 Metern um eins fortgeschaltet.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine und die übernächste
Empfangsspule mit einer von /1 - 2 Phasenvergleichsschaltungen verbunden sind, deren ausgegebenen Signale
ein Zählwerk zur digitalen Standentermittlung fortschaltcn. Durch diese Maßnahme wird der Aufwand
an elektronischen Baugruppen, insbesondere an
Phasenvergleichsschaliungen. relativ gering.
Bei Verwendung von Phasenvergleichsschaltungen, die in Abhängigkeit von der Gleich- bzw. Gegenphasigkeit
der beiden zugeführten Wecnselspannungen ein die Zustände »0« bzw. »1« charakterisierendes
Rechtecksignal ausgeben, sieht eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung vor, daß den Phasenvergleichsschaltungen
je ein bei der Vorder- und Rückflanke der Rechtecksignale ansprechendes Differenzierglied
zum Auslösen von Fortschaltimpulsen des Zählwerkes nachgeschaltet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Diese
zeigt einen Teil einer Fahrzeugeinrichtung für Anlagen z.ur linienförmigen Informationsübertragung zwischen
den Fahrzeugen und an der Strecke vorgesehenen Zentralen. Eine zur Informationsübertragung
entlang der Strecke verlegte Doppelleitung möge jeweils Kreuzungsstellen 16 im Abstand A aufweisen.
Die an der Kreuzungssteile vorgesehenen Feldrichtungspfeile
mögen auf die Gegenphasigkeit der Felder links und rechts von der Kreuzungsstelle hinweisen.
Innerhalb des Abstandes A sind an dem betreffenden Schienenfahrzeug (nicht weiter dargestellt) η = 4
Empfangsspulen 1, 2, 3 und 4 vorgesehen, die in gleichmäßigen Abständen hintereinander unterhalb
des Schienenfahrzeuges so angeordnet sind, daß sie mit der am Gleis angeordneten Doppelleitung induktiv
gekoppelt sind. Durch diese Anordnung bewegen sich die einzelnen Empfangsspulen I bis 4 während
der Fahrt nacheinander über eine Kreuzungsstelle der Doppelleitung hinweg. An zwei der vier Empfangsspulen, z. B. an die Empfangsspulen 2 und 3, sind Leitungen
Ll und LI zum Weiterleiten von empfangenen
bzw. zu sendenden Information«telegrammen
vorgesehen. An die Empfangsspule 1 und die übernächste Empfangsspule 3 bzw. an die Empfangsspule 2 und deren übernächste Empfangsspule 4 ist
eine Phasenvergleichsschaltung 5 bzw. 6 angeschlossen, deren Ausgangsleitungen mit 50 und 60 bezeichnet
sind. Für das Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Phasenvergleichsschaltungen 5 und 6 im
Betrieb Rechtecksignale ausgeben, welche die logischen Zustände »0« bzw. »1« charakterisieren. Beispielsweise
möge die Leitung SO dann ein den Zustand »0« darstellendes Signal aufweisen, wenn sich zwischen
den Empfangsspulen 1 und 3 keine Kreuzungsstelle der Doppelleitung befindet. Dasselbe gilt für die
Ausgangsleitung 60 dann, wenn zwischen dr.n Empfangsspulen 2 und 4 keine Kreuzungsstelle liegt. Die
Rechtecksignale der beiden Phasenvergleichsschaltungen 5 und 6 werden auf je ein nachgeschaltetes
Differenzierglied 51 bzw. 61 gegeben. Diese haben die Aufgabe, die Vorder- und Rücktlanken der
Rechtecksignale zu differenzieren, also dann einen Impuls auszulösen, wenn sich das Rechtecksignal ändert.
Die erzeugten Impulse werden über Leitungen 52 und 62 auf ein ODER-Glied 7 gegeben, dem ein
Zählwerk 8 nachgeschaltet ist. Aus den auf den Ausgangsleitungen 50 und 60 vorhandenen Reehtecksignalen
kann mit Hilfe einer Einrichtung 9, die nicht Gegenstand der Erfindung is», die jeweilige Fahrrichtung
des Schienenfahrzeuges ermittelt werden. In Abhängigkeit
davon läßt sich beispielsweise die Fortschaltrichtung des Zählwerkes 8 einstellen. Der
jeweilige Zählerstand wird über eine Leitung /.3 und eine die jeweilige Fahrrichtung kennzeichnende Inlormation
wird über die Leitung IA an nicht weiter
dargestellte Fahrzeugeinrichtungen weitergegeben.
Zur weiteren Erläuterung ist im unteren Teil der Zeichnung ein und dieselbe Kreuzungsstelle 10 mehrfach
in verschiedener räumlicher Zuordnung zu den vier Empfangsspulen 1 bis 4 dargestellt. Zu den einzelnen
Lagen sind in einer Tabelle die jeweiligen logischen Ergebnisse der Phasenvergleichsschaltungen 5
und 6 auf deren Ausgangsleitungen 50 und 60 angegeben. Im dargestellten Beispiel wird angenommen, daß
das Fahrzeug sich nach links bewegt und daß sich damit die Kreuzungsstelle 10 relativ gesehen von links
nach rechts an den Empfangsspulen 1 bis 4 vorbeibewegt. Solange sich die Kreuzungsstelle 10 noch außerhalb
der vier Empfangsspulen befindet, erhält die
1S Phasenvergleichsschaltung 5 von den beiden ihr zugeordneten
Empfangsspulen 1 und 3 gleichphasige Wechselspannungssignale. Entsprechendes gilt für die
Phasenvergleichsschaltung 6 in Verbindung mit den Empfangsspulen 2 und 4. Somit stimmen beide auf
" den Ausgangsleitungen 50 und 60 vorhandene Rechtecksignale
überein und haben den Wert »0«. Bei Weiterfahrt des Schienenfahrzeuges kommt die Kreuzungsstelle
10 in eine Lage zum Fahrzeug, bei der sich die Phasenlage der Wechselspannung der Empfangs-
»5 spule 1 von derjenigen Phasenlage der Wechselspannung
der Empfangsspulen 2, 3 und 4 unterscheidet. Somit erhält die Phasenvergleichsschaltung 5 gegenphasige
und die Phasenvergleichsschaltung 6 gleichphasige Eingangssignale. Hierdurch wechselt der
3«> Wert des Rechtecksignals auf der Ausgangsleitung 50
der Phasenvergleichsschaltung 5 von »0« auf »1«, und das Differenzierglied 51 gibt über seine Ausgangsleitung
52 sowie das ODER-Glied 7 einen Fortschaltimpuls an das Zählwerk 8. Wenn die Kreuzungsstelle 10
bei Weiterfahrt des Schienenfahrzeuges zwischen den Empfangsspulen 2 und 3 liegt, bleibt die Gegenphasigkeit
der Eingangssignale für die Phasenvergleichsschaltung 5 erhalten; zusätzlich erhält jedoch die
zweite Phasenvergleichsschaltung 6 gegenphasige
Eingangssignale. Hierdurch wechselt der Wert des Rechtecksignals auf der Ausgangsleitung 60 von »0«
nach »1«. Aus dieser Änderung leitet das Differenzierglied 61 einen Fortschaltimpuls für das Zählwerk
8 ab. Wenn die Kreuzungsstelle 10 den Bereich der beiden Empfangsspulen 2 und 3 verläßt und zwischen
die Empfangsspulen 3 und 4gelangt, ändert sich wiederum auf der Ausgangsleitung 50 der Wert des
durch die Phasenvergleichsschaltung 50 ausgegebenen Rechtecksignals von »1« nach »0«. Bei diesem
Wechsel gibt wiederum das Differenzierglied 51 einen Fortschaltimpuls für das Zählwerk 8 ab. Der nächste
Fortschaltimpuls wird schließlich wieder durch das Differenzierglied 61 ausgelöst, wenn die Kreuzungsstelle 10 jenseits der Empfangsspule 4 liegt und die
Phasenvergleichsschaltung 6 wieder gleichphasige Eingangssignale erhält.
Es ist verständlich, daß die Fahrortermittlung um so genauer wird, je mehr Empfangsspulen auf dem
Fahrzeug vorgesehen werden. Bei der Verwendung von einer Anzahl von // Empfangsspulen und einem
Abstand A der Kreuzungsstellen wird demnach je-
vveils nach dem Durchfahren einer Strecke von —-
Meiern ein Fortsehaltimpuls für das Zählwerk ausgelöst.
Die Erfindung ist nicht aul die Verwendung ganz bestimmter Phasenvergleich'-schaltungen beschränkt.
Weiterhin ist es auch denkbar, nicht nur ein Zählwerk
vorzusehen, sondern jeweils ein Zählwerk für die Vorwärtsfahrt und ein zweites Zählwerk für die Rückwärtsfahrt.
Ferner soll noch darauf hingewiesen werden, daß die im Ausführungsbeispiel dargestellte Einrichtung
zur genauen Standortbestimmung von schienengebundenen Fahrzeugen in ihrer Wirkungsund
Arbeitsweise nicht davon abhängt, was für Informationen über die Doppelleitung zum Fahrzeug bzw.
vom Fahrzeug nach einer Zentrale an der Strecke übertragen werden. Wesentlich ist nur, daß die Doppelleitung
ständig von einem Wechselstrom durch flössen und somit ein andauernder Empfang auf der
Schienenfahrzeugen gewährleistet ist.
Es ist auch eine Ausführungsform der Erfindung denkbar, bei der unter geänderter Zuordnung der η
Empfangsspulen zu den Phasenvergleichsschaltunger eine Anzahl von η — 1 Phasenvergleichsschaltunger
erforderlich sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuneen
Claims (3)
1. Einrichtung auf einem schienengebundenen Fahrzeug für Anlagen zur linienförmigen Informationsübertragung
zwischen dem Fahrzeug und der Strecke durch induktive Übertragung von Wechselspannungen von einer entlang der Strecke
verlegten Doppelleitung auf Empfangsrpulen an dem Fahrzeug, das seinen Fahrort durch Abzählen
von in regelmäßigen Abständen vorgesehenen Kreuzungsstellen der Doppelleitung ermittelt,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fahrzeug innerhalb einer dem Kreuzungssiellenabstand
(A) entsprechenden Länge mindestens η = 4 Empfangsspulen (1 bis 4) in etwa gleichem
Abstand hintereinander angeordnet sind, derart, daß der Kreuzungsstellenabstand (A) gleichsam
in η gleiche Teile unterteilt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine (1 bzw. 2) und die
übernächste Empfangsspule (3 bzw. 4) mit einer (5 bzw. 6) von /i - 2 Phasenvergleichsschaltungen
verbunden sind, deren ausgegebene Signale ein Zählwerk (8) zur digitalen Standortermittlung
fortschaltcn.
3. Einrichtung nach Anspruch 2 mit Phasenvergleichsschaltungen, die in Abhängigkeit von
Gleich- bzw. Gegenphasigkeit der beiden zugeführten
Wechselspanniingen ein die Zustände »0«
bzw. »1« charakterisierendes Rechtecksignal ausgeben,
dadurch gekennzeichnet, daß den Phasenvergleichsschaltungen (5 und 6) je ein bei der Vorder-
und Rückflanke der Rechtecksignale ansprechendes Differenzierglied (Sl bzw. 61) zum
Auslösen von Fortschaltimpulsen des Zählwerkes (8) nachgeschaltet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712110164 DE2110164C3 (de) | 1971-03-03 | 1971-03-03 | Einrichtung auf einem schienengebundenen Fahrzeug für Anlagen zur linienförmigen Informationsübertragung zwischen dem Fahrzeug und der Strecke |
| CH192172A CH534604A (de) | 1971-03-03 | 1972-02-10 | Einrichtung an einem schienengebundenen Fahrzeug in Anlagen mit linienförmiger Informationsübertragung zwischen dem Fahrzeug und der Strecke |
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| DE19712110164 DE2110164C3 (de) | 1971-03-03 | 1971-03-03 | Einrichtung auf einem schienengebundenen Fahrzeug für Anlagen zur linienförmigen Informationsübertragung zwischen dem Fahrzeug und der Strecke |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2110164A1 DE2110164A1 (de) | 1972-09-21 |
| DE2110164B2 DE2110164B2 (de) | 1975-03-20 |
| DE2110164C3 true DE2110164C3 (de) | 1975-11-13 |
Family
ID=5800426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712110164 Expired DE2110164C3 (de) | 1971-03-03 | 1971-03-03 | Einrichtung auf einem schienengebundenen Fahrzeug für Anlagen zur linienförmigen Informationsübertragung zwischen dem Fahrzeug und der Strecke |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH534604A (de) |
| DE (1) | DE2110164C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3620208A1 (de) * | 1986-06-16 | 1987-12-17 | Siemens Ag | Einrichtung auf einem spurgebundenen fahrzeug |
| DE3624045A1 (de) * | 1986-07-16 | 1988-02-25 | Siemens Ag | Einrichtung in einem fahrzeuggeraet zur zugbeeinflussung |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| FR2562018B1 (fr) * | 1984-03-28 | 1989-01-27 | Interelec | Installation de controle automatique de la marche de trains et de leurs conditions de securite |
-
1971
- 1971-03-03 DE DE19712110164 patent/DE2110164C3/de not_active Expired
-
1972
- 1972-02-10 CH CH192172A patent/CH534604A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3620208A1 (de) * | 1986-06-16 | 1987-12-17 | Siemens Ag | Einrichtung auf einem spurgebundenen fahrzeug |
| DE3624045A1 (de) * | 1986-07-16 | 1988-02-25 | Siemens Ag | Einrichtung in einem fahrzeuggeraet zur zugbeeinflussung |
Also Published As
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| DE2110164B2 (de) | 1975-03-20 |
| CH534604A (de) | 1973-03-15 |
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