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DE2853160A1 - Vorrichtung zum aufbringen von hitzebestaendigem material - Google Patents

Vorrichtung zum aufbringen von hitzebestaendigem material

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DE2853160A1
DE2853160A1 DE19782853160 DE2853160A DE2853160A1 DE 2853160 A1 DE2853160 A1 DE 2853160A1 DE 19782853160 DE19782853160 DE 19782853160 DE 2853160 A DE2853160 A DE 2853160A DE 2853160 A1 DE2853160 A1 DE 2853160A1
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DE
Germany
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television camera
camera
furnace
lining
camera housing
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DE19782853160
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DE2853160C2 (de
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Masayuku Fujita
Sueki Kubo
Yasuo Nakamura
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Krosaki Harima Corp
Original Assignee
Kurosaki Refractories Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE2853160A1 publication Critical patent/DE2853160A1/de
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    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/16Making or repairing linings ; Increasing the durability of linings; Breaking away linings
    • F27D1/1636Repairing linings by projecting or spraying refractory materials on the lining
    • F27D1/1642Repairing linings by projecting or spraying refractory materials on the lining using a gunning apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
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    • F27D21/00Arrangement of monitoring devices; Arrangement of safety devices
    • F27D21/02Observation or illuminating devices
    • F27D2021/026Observation or illuminating devices using a video installation

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  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Auskleidungs- bzw. Ausfütterungsgerät, welches mit einer Fernsehkamera ausgerüstet ist, und insbesondere einen Fernsehkameraaufbau, der unmittelbar an einem Zufuhrrohr für ein feuerfestes Material, wie einem Sprührohr befestigt werden kann und zur Beobachtung des Abnutzungszustands, des fertig bearbeiteten Zustands der inneren Wand des Ofens, sowie des Auskleidungsvorgangs im Ofen von außerhalb geeignet ist.
Da herkömmliche, bekannte Auskleidungsgeräte nicht mit einer Fernsehkamera ausgerüstet sind, muß die Bedienungsperson in das Innere des Ofens während des Auskleidungsvorgangs hineinsehen. Gewöhnlich ist ein derartiger Auskleidungsvorgang ungenau, wenig effizient und für die Bedienungsperson unangenehm bzw. schädlich. Besonders deutlich treten diese Probleme bei einem Auskleidungsvorgang auf, der in einer Atmosphäre mit hoher Temperatur oder in dem Abzugskanal durchgeführt wird.
Es ist ein Ziel der Erfindung, ein Auskleidungsgerät zu schaffen, welches die vorstehenden Nachteile von herkömmlichen Auskleidungsgeräten beseitigt und einen sicheren und genauen Auskl3idungsvorgang ermöglicht.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein mit einer Fernsehkamera ausgerüstetes Auskleidungsgerät zu schaffen, das mit einem Kühl- und einem Staubentfernungs-System ausgestattet ist.
Eine derartige Fernsehkamera kann ohne Beschädigung in die Atmosphäre mit hoher Temperatur eingebracht werden, wobei ihr Sichtbereich von dem während des Auskleidungsvorgangs auftretenden Staub geschützt ist.
Ein Auskleidungsgerät gemäß der Erfindung zeichnet sich da-
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durch aus, daß eine Fernsehkamera an einem Sprührohr in der Nähe von dessen Sprühdüse angebracht ist.
Die Fernsehkamera ist erfindungsgemäß in ein isoliertes Gehäuse eingeschlossen, welches an seiner Vorderseite mit einem lichtdurchlässigen Glied ausgestattet ist. Die Fernsehkamera ist elektrisch mit einem außerhalb des Ofens angeordneten Überwachungsgerät verbunden.
Bei einem derartigen erfindungsgemäßen Aufbau wird das Bild des erodierten Abschnitts der inneren Oberfläche von der Fernsehkamera durch das lichtdurchlässige Glied während des Auskleidungsvorgangs erfaßt. Dann wandelt die Fernsehkamera das Bild in elektrische Signale um und überträgt diese Signale an das Überwachungsgerät, welches die elektrischen Signale in ein klares Bild umwandelt und das Bild auf einem Sichtschirm erscheinen läßt.
Die Erfindung betrifft also ein Auskleidungsgerät, das an einem bestimmten Teil eines Sprührohrs eine Fernsehkamera aufweist, und ein außerhalb des Ofens angeordnetes Überwachungsgerät aufweist. Die Fernsehkamera weist einen Sichtbereich auf, der in die gleiche Richtung wie die Sprühdüse ausgerichtet ist. Bei einem derartigen Aufbau kann während des Sprühvorgangs kontinuierlich ein klares Bild eines erodierten Abschnitts der Ofenauskleidung auf dem Überwachungsgerät beobachtet werden. Die Bedienungsperson kann daher einen sehr genauen und sicheren Auskleidungsvorgang durchführen.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels des Auskleidungs-Geräts gemäß der Erfindung;
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_ 5 —
Fig. 2 eine Querschnittsansicht des Fernsehkamer-a-
Befestigungsabschnitts des Auskleidungs-Geräts gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht des Auskleidungs-Geräts entlang der Linie I-I der Fig. 2;
Fig. 1V eine Querschnittsansicht des Auskleidungs-Geräts entlang der Linie H-II der Fig. 2;
Fig. 5 eine vergrößerte Querschnittsansicht des Lichtleitungsglieds;
Fig. 6 eine erläuternde QuerSchnittsansicht, die zwei Fernsehkamerageräte in der Kühlkammer zeigt;
Fig. 7 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels des Auskleidungsgeräts der Erfindung; und
Fig. 8 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform des Auskleidungsgeräts gemäß der Erfindung.
In der Fig. 1 ist direkt unterhalb eines RH-Ofens A ein Auskleidungs- bzw. Ausfütterungs-Gerät dargestellt. Der RH-Ofen A ist ein für ein RH-Entgasungs- bzw. Entgiftungsverfahren verwendetes Vakuumgefäß; er ist mit einem Saugrohr C und einem Auslaßrohr C' ausgestattet, die beide am Boden des Ofens befestigt sind und mit dem Inneren B des Ofens A in Verbindung stehen.
Obwohl das Auskleidungsgerät in beliebiger bekannter Konstruktion ausgeführt werden kann, ist das Auskleidungsgerät in diesem Ausführungsbeispiel entsprechend dem in der US-PS 4 085 894 vom 25. April 1978 beschriebenen aufgebaut. Ein
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derartiges Auskleidungsgerät umfaßt einen bewegbaren Transportkarren 1, ein am Rahmenaufbau 2 des Transportkarrens 1 vertikal angebrachtes Sprührohr, eine Antriebseinrichtung (in der Zeichnung nicht dargestellt) zur Herbeiführung der Anhebung und Drehung des Sprührohrs 3i und eine Zufuhreinrichtung (in der Zeichnung nicht dargestellt) für ein feuerfestes Material, welche das feuerfeste Material aus einer am vorderen Ende des Sprührohrs 3 angebrachten Sprühdüse 5 über einen flexiblen Versorgungsschlauch 4· und das Sprührohr 3 versprüht. Wenn die Auskleidung mittels eines "Schießverfahrens11 erfolgt, dann ist das Sprührohr 3 am Auslaß des Sprührohrs 3 mit einer Antriebsvorrichtung bzw. einem Propeller ausgestattet. Ein Auskleidungsgerät dieses Aufbaus führt die Auskleidung wie folgt durch: Das Sprührohr 3 wird gerade unterhalb des Saugrohrs C angeordnet, worauf das Sprührohr 3 durch das Saugrohr C in das Innere B des Ofens A hineingeführt wird, so daß die Sprühdüse 5 in Richtung zu dem erodierten oder abgenutzten Abschnitt D des Inneren B ausgerichtet ist, worauf schließlich das feuerfeste Material aus der Sprühdüse 5 auf den erodierten oder abgenutzten Abschnitt D versprüht wird. Bei diesem Verfahren wird ein optimaler Auskleidungsvorgang dann erzielt, wenn der erodierte oder abgenutzte Abschnitt D während des Auskleidungsvorgangs genau und deutlich beobachtet werden kann. Demgemäß ist das Auskleidungsgerät gemäß dieses Ausführungsbeispiels mit einer Fernsehkamera 6 ausgerüstet, die an einer Stelle in der Nähe der Sprühdüse 5 des Sprührohrs 3 angebracht ist und die elektrisch mit einem Überwachungsgerät 7 verbunden ist, welches außerhalb des Ofens A angeordnet ist. Dadurch kann eine Betätigungsperson 8 ein klares irtd genaues Bild des erodierten oder abgenutzten Abschnitts D des Inneren B auf dem Sichtschirm des Überwachungsgeräts 7 erhalten.
Die Fernsehkamera 6 ist in einem Kamerabehälter 9 untergebracht, welcher mit einem Kühl— oder Isoliersystem ausge-
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stattet ist. In den Fig. 2 und 3 ist das Kameragehäuse 9 im Querschnitt auf dem Sprührohr 3 befestigt dargestellt, wobei Laschen 10, die am hinteren Teil des Kameragehäuses 9 befestigt sind, mittels Bolzen 11 lösbar an der Seite des Schießrohrs 3 angebracht sind. Dieses Kameragehäuse 9 ist durch eine Unterteilungsplatte 13 in eine innere und eine äußere Kammer 14, 15 aufgeteilt, wobei die innere Kammer 14 die Luftkühl-Kammer und die äußere Kammer 15 die Wasserkühlungs-Kammer darstellen. Innerhalb der inneren Kammer 14 ist ein Kamera-Befestigungsaufbau angeordnet, der einen vertikalen zylindrischen Rahmen 16 und einen oberen Deckel umfaßt. Ein Spiegel oder ein Prisma 20, welches den Lichtstrahl um 90° reflektieren kann, ist oberhalb des Linsenabschnitts 18 der Fernsehkamera 6 derart angeordnet, daß die Fernsehkamera die Lichtstrahlen aufnehmen kann, die in das Kameragehäuse 9 durch das Lichtleitungsglied bzw. Lichtführungsglied 21 eintreten.
Im folgenden wird nun der Isolier- oder Kühlaufbau des Kameragehäuses 6 im einzelnen beschrieben; dabei erstreckt sich ein Kabel 22 dessen eines Ende mit der Fernsehkamera 6 verbunden ist, nach unten durch eine Leitung 24-, deren eines Ende an einer Bodenplatte 23 des Kameragehäuses 9 befestigt ist. Ein weiterer Kasten 25 ist an der Bodenplatte 23 angebracht und bildet eine Kammer 26, welche die Leitung 24 einschließt. Ein Anschlußstutzen 28 ist mit einem seiner Enden in den Metallring 27 eingeschraubt und an seinem anderen Ende mit einer Drei-Weg-Verbindung 29 verbunden. Die Leitung 24 ist mit einem anderen Ende luftdicht an einem Ende eines flexiblen Schläuche 30, wie einem Vinyl-Schlauch befestigt. Das Kabel 22 tritt durch den Schlauch 30 gelöst bzw. lose hindurch, so daß ein Luftdurchgang 31 zwischen dem Kabel 22 und dem Schlauch 30 gebildet ist. In gleicher Weise ist zwischen dem flexiblen Schlauch 30 und einem flexiblen Schlauch 32 ein Wasserdurchgang 33 vorgesehen, wobei der flexible Schlauch 32 mit einem
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Ende an der Drei-Weg-Verbindung 29 angeschlossen ist, und den flexiblen Schlauch 30 lose einschließt. Die in den Luftdurchgang 31 eingeführte Luft wird über die Leitung 24 in die innere Kammer 14 eingeführt, bewirkt die Kühlung der gesamten Fernsehkamera 6 und bildet einen Luftvorhang vor dem Lichtleitungsglied 21, welches nachstehend im einzelnen beschrieben wird. Das in den Durchgang 33 eingeführte Wasser wird über eine Seitenöffnung 34 der Drei-Weg-Verbindung 29 und eine am unteren Abschnitt des Kameragehäuses 9 befestigte Knieverbindung 35 in die äußere Kammer 15 eingelassen. Das eingeführte Wasser kühlt das gesamte Kameragehäuse 9 und isoliert gleichzeitig die Fernsehkamera 6 von der großen Strahlungshitze des Inneren B des Ofens A. Überdies wird das V/asser in die Kammer 26 über die Drei-Weg-Verbindung 29, den Anschlußstutzen 28 und den Metallring 27 eingeführt, um den Kühleffekt des Wassers an dem Kameragehäuse 9 zu verbessern. Das in die äußere Kammer 15 und die Kammer 26 eingeführte Wasser wird über eine Knie-Verbindung 36 und ein Auslaßrohr 37» die am oberen Teil des Kameragehäuses 9 bzw. am Unterteil des Kastens 25 befestigt sind, ausgelassen und kehrt über einen flexiblen Schlauch 38 zu einem wünschenswerten Speichertank zurück. Das vorstehend beschriebene V/asser-Kühlsystem kann neben der beschriebenen Konstruktion auch andere bevorzugte Ausgestaltungen aufweisen. Es ist erwünscht, daß die in die innere Kammer 14 zur Kühlung des Fernsehgeräts 6 eingeführte Luft an bestimmten Teilen des Gehäuses 9 in das Innere des Ofens A oder außerhalb des Ofens herausgelassen wird.
Wie in der Fig. 1 dargestellt, ist ein Wasser-Speichertank 39 an dem Rahmenaufbau 2 des Transportkarrens 1 angebracht und eine Pumpe 40 ist an dem Wasser-Vorratstank 39 befestigt. Das aus dem Speichertank 39 durch die Pumpe 40 herausgepumpte Wasser gelangt an eine Drei-Weg-Verbindung 41. Da die Drei-Weg-Verbindung 41 mit einem Ende an dem anderen Ende des
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flexiblen Schläuche 52 angeschlossen ist, wird das Wasser über die Drei-Weg-Verbindung 41 in den Wasserdurchgang 33 eingeführt. Die Drei-Weg-Verbindung 41 umschließt lose den flexiblen Schlauch 30 wie den flexiblen Schlauch 32 und schließt den Wasserdurchgang 33 a^* indem der äußere Umfang des flexiblen Schlauchs 30 wasserdicht mit dem anderen Ende der Verbindung 41 abgedichtet ist. Die Verlängerung des flexiblen Schlauches 30» die durch die Drei-Weg-Verbindung 4-1 hindurchgeht, weist einen Zweigabschnitt 4-2 an seinem vorderen Ende auf. Das in dem flexiblen Schlauch 30 eingeschlossene Kabel 22 wird luftdicht aus einem Schenkel der Verzweigung 4-2 herausgerollt, so daß der Auslaß dieses Schenkels den äußeren Umfang des Kabels 22 abdichtet, während ein anderer Schenkel der Verzweigung 4-2 mit einer Pumpe 4-3 verbunden ist, die im Betrieb komprimierte Luft an den Durchgang 31 liefert. Das ausgerollte Kabel 22 ist mit seinem vorderen Ende an das Überwachungsgerät 7 angeschlossen, welches ebenfalls auf dem Rahmenaufbau 2. angebracht ist. Der Rücklaufschlauch 38, der das aus den Kammern I5 und 26 ausgelassene Wasser sammelt, ist mit seinem vorderen Ende an dem Wasser-Speichertank 39 angeschlossen. Der Wasser-Speichertank 39 ist über eine Wasserversorgungsleitung 44 mit Wasser versorgt und kann vorzugsweise mit einer Ventilatoreinrichtung 45 versehen sein, die eine Kühlung des Wasser-Speichertanks 39 herbeiführt.
Die Fernsehkamera 6 ist also durch die Wasserströmung und die Luftströmung mit einer doppelten Kühlwirkung versehen, so daß die Fernsehkamera ausreichend von der starken Strahlungshitze des Ofens isoliert ist. Die hauptsächlich für die vorstehend erläuterte Kühlwirkung verwendete Luft wird auch zur Schaffung eines Luftvorhangs vor dem Lichtleitungsglied 21 ausgenutzt. Dieser Luftvorhang verhindert, daß sich der während des Auskleidungsvorgangs auftretende Staub auf der vorderen Fläche des Lichtleitungsglieds haftend absetzt und
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hält daher ein klares Gesichtsfeld für die Fernsehkamera 6 aufrecht.
Das Lichtleitungsglied 21 ist gemäß der Darstellung der Fig. aufgebaut. Ein Fensterrahmen 46 ist an dem Vorderteil des Gehäuses 9 befestigt. Der Fensterrahmen 46 ist fest mit der Unterteilungsplatte 13 verbunden und bildet einen Teil der unterteilungsplatte 13» welche das Kameragehäuse 9 in die innere und die äußere Kammer 14 bzw. 15 unterteilt. Jeweils am unteren bzw. am oberen Rand des Fensterrahmens 46 sind eine Vielzahl von Luftdurchgängen 47 geformt, welche mit der inneren Kammer 14 in Verbindung stehen. Überdies sind diese Luftdurchgänge 47 mit langgestreckten Rohren 48 verbunden, welche jeweils an dem oberen und dem unteren Rand des Fensterrahmens 46 angebracht sind. Diese langgestreckten Rohre 48 sind jeweils mit öffnungen 49 versehen, die auf den Mittelpunkt des lichtdurchlässigen Gliedes 21 parallel zur Vorderseite des Kameragehäuses 9 ausgerichtet sind. Aufgrund dieses Aufbaus wird ein Teil der in die innere Kammer 14 eingeführten Luft aus den öffnungen 49 herausgeführt und bildet einen Luftvorhang vor dem lichtdurchlässigen Glied 21. Obwohl der Luftvorhang, der eine Reinigungsvorrichtung darstellt, durch ein Paar von oberen und unteren perforierten Rohren 48 am oberen und unteren Rand des Fensterrahmens 46 gebildet ist, kann dieser Luftvorhang auch durch andere Mittel gebildet werden, beispielsweise dadurch, daß die perforierten Rohre 48 an den Seitenrändern des Fensterrahmens 46 oder daß ein einziges perforiertes Rohr an einem der Ränder des Fensterrahmens 46 angeordnet sind. Es ist auch möglich, daß anstelle des Luftvorhangs ein körperliches oder mechanisches Reinigungsgerät vor dem lichtdurchlässigen Glied 21 angeordnet ist, um den an dem lichtdurchlässigen Glied 21 anhaftenden Staub zu entfernen.
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Das lichtdurchlässige Glied 21 ist mit dem Fensterrahmen 46 an der Innenseite des Fensterrahmens 46 und an dem hinteren Abschnitt der Rohre 48 verbunden. Das lichtdurchlässige Glied 21 ist auch durch Flansche 50, 51 festgeklemmt, die an den vorderen und hinteren Enden des Fensterrahmens 46 vorgesehen sind. Das lichtdurchlässige Glied 21 kann irgendeinen bevorzugten Aufbau aufweisen. Obwohl bei diesem Ausführungsbeispiel das lichtleitende Glied 21 derart aufgebaut ist, daß eine Vielzahl von voneinander beabstandeten hitzebeständigen Glasscheiben, ein Filter 55 und eine hitzereflektierende Platte 54· miteinander kombiniert sind, kann das lichtleitende Glied auch aus einer einzigen oder aus einer Vielzahl von hitzebeständigen Glasscheiben 52 bestehen.
Aufgrund des vorstehend beschriebenen Aufbaus kann die Bedienungsperson während des AuskleidungsVorgangs das Sprührohr 5 dadurch durch das Saugrohr C in das Innere B des Ofens A einführen, daß eine Steuer-Konsole 56 betätigt wird, die auf dem Rahmenaufbau 2 des Transportkarrens 1 angebracht ist; die Bedienungsperson kann mittels des Überwachungsgeräts 7» an das ein Bild des erodierten Abschnitts D über die Fernsehkamera 6 übertragen wird, den erodierten oder abgenutzten Abschnitt D der Ofenwand beobachten·
Das an der Vorderseite des Kameragehäuses 9 befestigte lichtleitende Glied 21 ist in der Nähe der Sprühdüse 5 angeordnet und in die gleiche Richtung wie die Sprühdüse ausgerichtet, so daß das lichtleitende Glied 21 innerhalb seines Sichtbereichs den erodierten oder abgenutzten Abschnitt D überdecken kann. Bei aufeinanderfolgenden Sprühvorgängen zur Reparatur des erodierten Abschnitts D liefert dieses lichtleitende Glied
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ein klares Bild des abgenutzten Abschnitts D während des Sprühvorgangs auf dem Überwachungsgerät 7· Überdies ermöglicht das lichtleitende Glied 21 die Beobachtung des fertiggestellten Zustands des erodierten Abschnitts D nach dem Sprühvorgang.
Da vor dem lichtleitenden Glied 21 ein Luftvorhang vorgesehen ist, wird verhindert, daß der während des Auskleidungsvorgangs auftretende Staub an dem lichtleitenden Glied 21 haftet. Wenn die Fernsehkamera eine Infrarotkamera ist, kann sie sogar in einer esctrem staubigen Atmosphäre oder einem Abzugskanal ein klares Bild des erodierten Abschnitts D übertragen.
Beim Sprühen der inneren Oberfläche des Saugrohrs C, die einen engen Durchgang aufweisen kann, kann das die Fernsehkamera 6 umgebende Kameragehäuse entfernt werden, so daß dann der Sprühvorgang in herkömmlicher Weise durchgeführt werden kann.
Beim Besprühen eines erodierten Abschnitts auf einer Ofenwand, die der gemäß Fig. 1 besprühten Ofenwand gegenüberliegt, werden das Sprührohr und die Fernsehkamera 6 durch das Auslaßrohr O1 in das Innere B eingeführt.
Das die Fernsehkamera 6 umgebende Kameragehäuse 9 kann oberhalb der Sprühdüse 5 angebracht werden. In dieser Montageposition kann das Kameragehäuse 9 von dem hitzebeständigen Material geschützt werden, das aus der öffnung der Sprühdüse 5 heraustritt.
Angesichts des Raumes den die Fernsehkamera bezüglich des Ofenraumes beansprucht, ist die Fernsehkamera 6 parallel zum Sprührohr 5 angeordnet. Wenn jedoch der Ofenraum genügend groß ist, ist es bevorzugt, daß die Fernsehkamera
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parallel zur Sprühdüse 5 angeordnet ist. Ein derartiger Aufbau kann den Spiegel oder das Prisma 20 entbehrlich machen.
Zur Regulierung der Temperatur der Fernsehkamera 6 ist am Kamerabefestigungsrahmen ein Thermopaar 57 befestigt und eine Führungsleitung 58 des Thermopaars 57 ist durch den flexiblen Schlauch 30 herausgeführt.
Wie in der Fig. 6 dargestellt ist, kann die Fernsehkamera 6 Verbund-Augen haben, so daß der erodierte oder abgenutzte Abschnitt D noch klarer und genauer als mit menschlichen Augen beobachtet werden kann.
In der Fig. 7 ist ein weiteres Auskleidungs- bzw. Ausfütterungsgerät dargestellt, welches zur Reparatur der Auskleidung eines Konverter-Ofens verwendet wird. Dieses Auskleidungsgerät ist ebenfalls mit einer entsprechend angeordneten Fernsehkamera 6" versehen.
Da sich bei einer derartigen Konstruktion das Sprührohr 31 in einer axialen Richtung nach vorne schiebt oder sich zurückzieht, um seine Achse rotiert, um einen Träger 64 kippt und sich in einer horizontalen Ebene zusammen mit einem Drehtisch 63 dreht, ist die Fernsehkamera 6 vorzugsweise an einer Stelle angebracht, die durch die vorstehenden Bewegungen des Sprührohrs 31 wenig beeinflußt wird. Zu diesem Zweck ist das die Fernsehkamera 6· umgebende Kameragehäuse 9' an dem vorderen Ende eines Hauptrohrs 60 mittels eines Rings 61 aufgehängt. Das Hauptrohr 60 stellt einen Teil des Sprührohrs 3' dar- Überdies ist der hintere Abschnitt des Kameragehäuses 91 durch eine längliche Stange 62 abgestützt, um eine Bewegung des Kameragehäuses 91 zu unterbinden. Die längliche Stange 62 ist innerhalb eines Rohrs 65 verschiebbar angeordnet, welches schwenkbar an der Seite der Stütze 64 angebracht ist. Aufgrund dieses Aufbaus kann das Kameragehäuse
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9' weich und glatt der Bewegung (Hin- und Herbewegung, Kippung und Drehung) des Hauptrohrs 60 folgen. Da überdies der Ring 61 von dem Hauptrohr 60 lose gehalten ist, kann das Kameragehäuse seine nach unten hängende Stellung auch dann beibehalten, wenn das Hauptrohr 60 um seine Achse rotiert.
Der Sichtbereich der Fernsehkamera 6' überdeckt die Fläche, auf welche die Öffnung der am Ende des kleinen Rohrs 66 angebrachten Sprühdüse 5' ausgerichtet ist.
Eine Überwachungsvorrichtung 71 ist entweder auf dem Ausfütterungsgerät oder am Boden des Betriebsraums angeordnet.
In der Eig. 8 ist ein weiteres Auskleidungsgerät dargestellt, welches zur Reparatur eines Mischers oder eines Torpedowagens verwendet wird (die Zeichnung zeigt einen Torpedowagen). Ein derartiges Auskleidungsgerät ist mit einem zusammenfaltbaren Sprührohr 311 ausgestattet. Gemäß der Zeichnung ist eine vertikale Säule 67 anhebbar und drehbar auf einem Transportwagen angebracht, der seinerseits auf dem Boden bewegt werden kann. Ein Hauptrohr 60' ist schwenkbar an dem unteren Ende der Säule 67 angebracht. Das Hauptrohr 60· wird durch einen Drehmechanismus gedreht (beispielsweise Ketten, hydraulische Zylinder, die nicht in der Zeichnung dargestellt sind) und beschreibt einen vorbestimmten Winkel bezüglich der Säule 67. Dieses Hauptrohr 60' kann auch in einer in der Säule 67 geformten Ausnehmung untergebracht werden, die einen U-förmigen Querschnitt haben kann. Ein Kameragehäuse 9f' ist an dem Ende des Hauptrohrs 60' derart angebracht,daß die in dem Kameragehäuse 9lf untergebrachte Fernsehkamera 611 einen erodierten Abschnitt beobachten kann, der vor einer Sprühdüse 5" eines kleinen fiohrs 66* gelegen ist. Das kleine Rohr 66' kann teleskopisch in wenigstens zwei Stufen hin- und hergeschoben und innerhalb des Hauptrohrs 60· gedreht
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werden. Das Auskleidungsgerät ist überdies mit einem Schlauch zur Kühlung der Fernsehkamera 611, einem Materialzuführungsschlauch, einem Luftversorgungsschlauch und mit hydraulischen Leitungen zur Betätigung von Vorrichtungen des Auskleidungsgeräts ausgestattet. Diese Schläuche oder Leitungen haben eine bestimmte Flexibilität und werden durch die Säule 67 ausgerollt.
Das Auskleidungs- bzw. Ausfütterungsgerät gemäß der Erfindung weist also die folgenden Vorteile auf:
(1) Da die Bedienungsperson den Auskleidungsvorgang unter Beobachtung des Inneren des Ofens von außen ausführen kann, ist der Auskleidungsvorgang außerordentlich genau und spart an dem auf die Ofenwand aufzubringenden hitzefesten Material.
(2) Da die Fernsehkamera vollständig in einem isolierten und gekühlten Kameragehäuse eingeschlossen ist und das Bild des erodierten Abschnitts nur durch das hitzebeständige Lichtleitungselement empfängt, kann die Fernsehkamera der hohen Strahlungstemperatur im Inneren des Ofens widerstehen·
(3) Überdies ist ein Reinigungsmechanismus vor dem lichtdurchlässigen Glied vorgesehen, um zu verhindern, daß sich der Staub daran anhaftend festsetzt, so daß die Fernsehkamera ein klares Bild des Inneren des Ofens empfangen kann. .
Das Auskleidungsgerät gemäß der Erfindung ist aber nicht nur für ein Sprühverfahren (einschließlich der trockenen und nassen Versprühung) einsetzbar, sondern auch bei Ablagerungsverfahren oder Schießverfahren.
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Claims (7)

Pat ent an s prü ehe
1. Vorrichtung zum Aufbringen von hitzebeständigem Material auf die innere Oberfläche eines Ofens, mit wenigstens einem langgestreckten Sprührohr, an dessen vorderem Ende ein Sprüh-Auslaß angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Sprüh-Auslasses an dem Sprührohr eine Fernsehkamera angebracht ist, die in einem isolierten Kameragehäuse eingeschlossen ist, daß an der Vorderseite des Kameragehäuses ein lichtdurchlässiges Glied befestigt ist, welches ermöglicht, daß die Fernsehkamera ein Bild eines erodierten Abschnitts der inneren Oberfläche des Ofens empfängt, und daß außerhalb des Ofens ein Überwachungsgerät zum Empfang von Bildsignalen aus der Fernsehkamera und zur Umsetzung dieser Bildsignale in ein Bild des erodierten Abschnitts angeordnet ist.
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch· gekennzeichnet , daß das isolierte Kameragehäuse ein Paar von parallel zueinander im Abstand angeordneten Fernsehkameras umgibt.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem isolierten Kameragehäuse eine Luftkammer gebildet ist, in welcher Luft um die Fernsehkamera herumströmt.
4-, Vorrichtung nach Anspruch 3ϊ dadurch gekennzeichnet , daß in dem isolierten Kameragehäuse um die Luftkammer herum eine Wasserkammer gebildet ist, in welcher gekühltes Wasser strömt.
5- Vorrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet , daß ein mit der Luftkammer in Verbindung stehender Luftdurchgang und ein mit der Wasserkammer in Verbindung stehender Wasserdurchgang konzentrisch über einem Kabel angeordnet sind, welches die Fernsehkamera und das Überwachungsgerät verbindet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß vor dem lichtdurchlässigen Glied eine Reinigungsvorrichtung angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Reinigungsvorrichtung ein Mechanismus ist, der vor dem lichtdurchlässigen Glied einen Luftvorhang bildet.
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DE2853160A 1977-12-08 1978-12-08 Vorrichtung zum Aufbringen von hitzebeständigem Material Expired DE2853160C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP14800177A JPS5479104A (en) 1977-12-08 1977-12-08 Lining apparatus equipped with television camera

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Publication Number Publication Date
DE2853160A1 true DE2853160A1 (de) 1979-06-28
DE2853160C2 DE2853160C2 (de) 1984-08-23

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Family Applications (1)

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DE2853160A Expired DE2853160C2 (de) 1977-12-08 1978-12-08 Vorrichtung zum Aufbringen von hitzebeständigem Material

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JP (1) JPS5479104A (de)
DE (1) DE2853160C2 (de)
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