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DE2852378A1 - Fotokamera mit programmierter automatischer belichtungssteuerung - Google Patents

Fotokamera mit programmierter automatischer belichtungssteuerung

Info

Publication number
DE2852378A1
DE2852378A1 DE19782852378 DE2852378A DE2852378A1 DE 2852378 A1 DE2852378 A1 DE 2852378A1 DE 19782852378 DE19782852378 DE 19782852378 DE 2852378 A DE2852378 A DE 2852378A DE 2852378 A1 DE2852378 A1 DE 2852378A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
value signal
exposure
function
aperture
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782852378
Other languages
English (en)
Inventor
Seiji Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
Publication of DE2852378A1 publication Critical patent/DE2852378A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/087Analogue circuits for control of both exposure time and aperture
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/089Analogue circuits for storage of exposure value in mirror reflex cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

HOFFMANN · EITIJE & PARTNICR
PATENTANWÄLTE 9 8 5 7
DR. ING. K. HOFFMANN {1930-157«) . DIPL-IN G. W. EITLE · D P.. RER. ΝΛΤ. K. HOFFMAN N · D I PL.-I NG. W. LEH N
DIHL.-ING. K. FOCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN ARABELLASTRASSE 4 (STERNHAUS) · D-8000 MÖNCHEN 81 · TELEFON (089) 911087 · TELEX 05-29619 (PATH E)
31 433
Minolta Camera Kabushiki Kaisha, Osaka / Japan
Fotokamera mit programmierter automatischer Belichtungssteuerung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fotokamera mit automatischer Belichtungssteuerung und insbesondere eine Fotokamera, die mit programmiertem automatischem Belichtungssteuerungsbetrieb arbeiten kann.
Die US-PS'en 3 9 50 765 und 3 9 64 073, die den DE-OS'en 2 433 884 und 2 433 894 entsprechen, sowie die US-Anmeldung 828 666 zeigen jeweils ein System zur programmierten automatischen Belichtungssteuerung, bei welchem die Belichtungszeit und die Blendenzahl beide selbsttätig linear geändert werden, wenn sich die Belichtung verändert. Ferner kann die Konstante der linearen Funktion, welche den Anstieg des Programms darstellt, von Hand geändert werden, um das Programm unterschiedlichen fotografischen Bedingungen anzupassen. Eine derartige Wählbarkeit des Programms würde jedoch einen Kamerabenützer eher verwirren, v/elcher eine automatisch gesteuerte
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Kamera wünscht, bei der keine schwierigen Überlegungen angestellt werden müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein programmiertes automatisches Belichtungssteuersystem für eine Kamera zu verbessern. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein programmiertes automatisches Belichtungssteuersystem zu schaffen, das sich ohne manuelle Einstellung oder Auswahl auf unterschiedliche fotografische Bedingungen einstellen läßt.
Schließlich soll durch die Erfindung ein neues Belichtungsprogramm zur1 Verfügung gestellt werden, das ideal für eine Fotokamera ist.
Erfindungsgemäß wird ein neues Programm geschaffen, bei welchem die Belichtungszeit und die Blendenzahl beide selbsttätig bei Änderung der Belichtung abhängig von einer Funktion geändert werden, die in vorgegebener Weise durch die Änderung des Belichtungswertes geändert wird.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 ein Diagramm, welches die Belichtungszeit über
dl J-I-H-Il L, VClLIlClJ-LIl-I-OOdI UUI.^CLlU>jCll dliyJ-JJC. , Hill
den Betrieb der Ausführung nach Fig. 1 zu erläutern,
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, und
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Fig. 4 ein Blockschaltbild einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
Kameras mit programmierter Belichtungssteuerung steuern im allgemeinen sowohl den Blendenwert, als auch die Belichtungszeit, abhängig von der Helligkeit einer Szene, wodurch eine optimale Belichtung für einen weiten Bereich von Änderungen der Szenenhelligkeit möglich ist. Andererseits kann bei einer einäugigen Spiegelreflexkamera eine Linse mit einer verhältnismäßig kleinen Blendenzahl, beispielsweise der kleinsten Blendenzahl von F 1,4 verwendet werden. Die Merkmale einer solchen Linse tendieren jedoch dazu, sich im Bereich vom Minimum bis zu einer mittleren f-Zahl zu zeigen. Ferner wird die Kamera beim Fotografieren normalerweise von Hand gehalten, wobei eine Belichtungszeit von 1/60 Sekunde oder weniger gewählt wird, um eine Unscharfe zu vermeiden. Unter Berücksichtigung dieser Überlegungen liegt die Hauptaufgabe der Erfindung darin, eine verbesserte Belichtungssteuervorrichtung zur Verwendung in einer Kamera zu schaffen, die beliebigen fotografischen Anforderungen entspricht. Die Steigvorrichtung ist derart programmiert, daß die Kombination einer f-Zahl vo: F 8 mit einer Belichtungszeit von 1/125 Sekunde für eine fotor 'afische Grundeinstellung verwendet wird , beispielsweise zum Fotografieren einer Person bei hellem Sonnenlicht (EV =13 und ASA = 100, wobei diese Filmempfindlichkeit bei der gesamten folgenden Beschreibung verwendet wird) und die f-Zahl und die Belichtungszeit werden nahezu gleichmäßig für einen Bereich größerer Helligkeit geändert, während für einen Bereich geringerer Helligkeit die f-Zahl sLärker als die Belichtungszeit verändert wird, wobei die Steuervorrichtung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera als eine der wählbaren Belichtungssteuerarten vorgesehen wird, durch welche die tatsächliche Belichtungszeit durch die Messung des durch eine Blendenöffnung hindurchtretenden Lichts ermittelt wird, nachdem die Blendenöffnung selbsttätig bestimmt worden ist. Bei der vons Fotografen ausgewählten programmierten
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Beiichtungssteuerungsweise wird die Belichtung beim normalen Fotografieren im Freien in ähnlicher Weise vorgenommen, wie bei einer Kamera mit Blendenwert- oder Belichtungszeit-Priorität, wobei jedoch keine vorausgehende Operation zur Bestimmung einer Blendenöffnung oder Belichtungszeit erforderlich ist, und damit eine hohe Leistungsfähigkeit bezüglich Handhabung und Funktion erreicht wird.
Anschließend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben.
Gemäß Fig. 1 empfängtein Lichtmeßkreis 1 über eine Linse L und eine Blendenöffnung A durch eine Fotodiode PD Licht der in Frage stehenden Szene und erzeugt eine Spannung, die dem Logarithmus der Intensität des aufgenommenen Lichts proportional ist. Gleichzeitig addiert der Lichtmeßkreis 1 fotografisch die erwähnte Spannung mit einer, die verwendete Filmempfindlichkeit betreffenden Information, um ein Spannungssignal zu erzeugen, das proportional einer Belichtungszeit Tv gemäß dem APEX-Systern bei einer Blendenöffnung z.Z. der Lichtmessung ist. . Der zu verwendende Lichtmeßkreis kann einer Bauart sein, die beispielsweise in der US-PS 3 977 011 oder 4 042 940 beschrieben wird. Ein Standard-Signalerzeugerkreis 2 erzeugt ein Standardsignal für die Belichtungszeit, d.h. eine Standard-Signalspannung, die ein Maß für ein Belichtungszeitsignal ist, ausgehend von einem Widerstand R5, der mit den Ausgangsklemmen 2a und 2b verbunden ist. Der Standard-Signalerzeugerkreis 2 enthält einen Konstant-Spannungskreis, der jeweils an den Ausgangsklemmen 2a und 2b Spannungssignale erzeugt, die den Belichtungszeiten, wie beispielsweise 1/1.000 Sekunde und 1 Sekunde entsprechen. Die Ausgangssignale vom Standard-Signalerzeugerkreis 2 und vom Lichtmeßkreis 1 sind einander äquivalent. Die Klemmen Ti7 T2 und T3 sind mit Signalausgängen des Widerstands R5 entsprechend den Belichtungszeiten von 1 Sekunde,1/60 Sekunde und
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1/125 Sekunde verbunden, Pufferkreise 3 und 4 haben jeweils hohe und niedrige Ausgangsimpedanzen, wobei eine Ausgangsspannung mit gleichem Pegel wie am Eingang an den Ausgangsklemmen erzeugt wird.
Ein- Operationsverstärker 5, ein Potentiometer PM2 und ein Konstantstrornkreis I bilden zusammen einen Pegel-Änderungskreis, der den Pegel der Ausgangsgröße des Lichtmeßkreises -1 verändert, wobei ein Schleifer W in eine Stellung gebracht ist, die der Minimum-f-Zahl der verwendeten Linse entspricht. Falls eine Linse verwendet wird, die ein Element zur Übertragung der Minimim-f-Zahl-Information zum Kamerakörper aufweist, wie beispielsweise das Kompensationselement 4 gemäß der US-PS 3 89 6 462, so kann das Einstellen des Schleifers W selbsttätig erfolgen. Der vom Pegeländerungskreis angehobene Spannungspegel basiert auf der Minimum-f-Zahl von F1, entsprechend der Anzahl der Stufen der Blendenwerte, d.h. eine Stufe für eine Linse mit einer kleinsten f-Zahl von F 1,4, zwei Stufen für F 2 und drei Stufen für F 2,8, jeweils gegenüber F1. Somit wird an der Ausgangsklemme des Operationsverstärkers 5 ein Signal erzeugt, das eine optimale Belichtungszeit für die Minimum-f-Zahl F1 zum Zeitpunkt der Lichtmessung mit vollständig offener Blende darstellt, unabhängig von der Minimum-f-Zahl der verwendeten austauschbaren Linse. Die Widerstände R1 und R2, die zwischen den Ausgangsklemmen des Operationsverstärkers 5 und dem Pufferkreis 3 des Pegeländerungskreises in Reihe angeordnet sind, stellen eine Rechenvorrichtung dar, die eine Spannung am Verbindungspunkt P„ liefert, wobei die Spannung durch Teilung der beiden Ausgänge des Operationsverstärkers 5 und Pufferkreises 3 in einem Widerstandsverhältnis von R1:R2 erhalten wird. In ähnlicher Weise erzeugen die Widerstände R3 und R4 an einer Verbindungsstelle P„ eine Spannung, die durch Teilen der beiden Ausgänge eines Pegeländerungskreises 5 und eines Pufferkreises
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in einem Widerstandsverhältnis von R3:R4 erhalten wird. Bei dieser ersten Ausführungsform der Erfindung ist das Widerstandsverhältnis R1:R2 = 4:5 und R3: R4 = 5:1 eingestellt. Die Verbindungspunkte P1 und P2 sind jeweils durch einen Umschalterkreis 7 mit den Eingangsklemmen 7a und 7b verbunden. Ferner sind der Verbindungspunkt P1 und die Klemme T3 mit den Eingangsklemmen 6a und 6b eines Spannungskomparatorkreises 6 verbunden. Ist die Spannung an der Eingangsklemme 6a größer als an der Eingangsklemme 6b, so erzeugt der Spannungskomparatorkreis 6 ein Spannungssignal mit niedrigem Pegel an der Ausgangsklemme 6c und ein Spannungssignal mit hohem Pegel, falls die Spannung an der Klemme 6a kleiner ist. Der Umschalterkreis 7 ist ein aus Transistoren bestehender Analogschalter, wie beispielsweise ein Multiplexor, wobei bei niedrigem Ausgangspegel des Spannungskomparatorkreises 6 der Schalter zur Eingangsklemme 7a umschaltet und zur Eingangsklemme 7b bei hohem Ausgangspegel. Ein Schalter SWI wird in der Eingangsphase der Verschlußbetätigung geöffnet, d.h. unmittelbar bevor die Blendenverkleinerungsbewegung begonnen wird, wodurch ein Spannungssignal am Verbindungspunkt P1 oder P2 bei völlig offener Blende in einem Kondensator C1 gespeichert wird. Der Spannungskomparatorkreis 6 und der Umschaltkreis 7 bilden zusammen einen Programmwählerkreis. Ein zweiter Spannungskomparatorkreis 8 vergleicht die Ausgangssignalpegel des Lichtmeßkreises 1 und des Kondensators Cl als Speicher, wobei, wenn die Ausgangssignalpegeldifferenz einen vorgegebenen Wert erreicht, ein zweiter Kompariitorkreis 8 den Ausgangspegel negiert, um dadurch einen Elektromagnetantriebskreis 9 zu betätigen.
Ein mit dem Elektromagnetantriebskreis 9 verbundener Elektromagnet Mg1 hält die Bewegung eines Blendenantriebselements an und bestimmt eine Blendenöffnung. Ein Belichtungszeitsteuerkeis speichert ein Ausgangssignal vom Lichtmeßkreis 1. bevor
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der Reflexspiegel seine Aufwärtsbewegung beginnt, nachdem die Blendenöffnung festgelegt wurde, und beginnt,die Belichtungszeit, abhängig von einem in Verbindung mit der Verschlußöffnung gespeicherten Wert zu zählen, wodurch ein Elektromagnet Mg2 nach Beendigung der Zählung der Belichtungszeit das Schließen des Verschlusses veranlaßt. Als Elektromagnetantriebskreis 9 und Belichtungszeitsteuerkreis 10 werden beispielsweise die in der US-PS 4 042 940 beschriebenen Anordnungen verwendet.
Anschließend wird die Betriebsweise der Schaltung nach Fig. 1 erläutert. Zunächst wird das Spannungssignal beschrieben, das als ein vom Verbindungspunkt P1 oder P2 erzeugtes Programmsignal verwendet wird. Es sei angenommen, daß eine Linse mit einer Minimum-f-Zahl von F 1,4 und ein Film mit einer Empfindlichkeit von ASA100 verwendet werden. Fig. 2 zeigt die Beziehung zwischen der Ausgangsspannung des Lichtmeßkreises 1, wobei die Belichtungszeit (Tv) und der Belichtungswert (Ev) der Ausgangsspannung den obigen angenommenen Werten entsprechen. Gemäß Fig. 2 stellt eine Gerade £1 die Ausgangsgröße des Lichtmeßkreises 1 für eine Änderung des Belichtungswertes dar, während eine Gerade £2 eine Ausgangsgröße des Pegelschaltkreises 5 darstellt. Ferner stellen d.i ϊ Geraden £3 und £4 jeweils die Ausgangsspannung der Verbindungspunkte P1 und P2 dar. Das heißt, die Gerade 63 stellt die Spannung dar, die durch Aufteilung der Spannungsdifferenz zwischen dem Spannungssignal vom Pegelschaltkreis 5 und dem Spannungssignal von Tv = 0 vom Pufferkreis 3 in einem Verhältnis von 4:5 erhalten wird, während die Gerade £4 die Spannung darstellt, die durch Aufteilen der Spannungs-
Spannung-s signal cliff erenz zv.'ischsn dem/vom Pecrelschaltkreis 5 und dem 8"3HnUIf"?- signal vom Pufferkreis 4 in einem Verhältnis von 5:1 erhalten wird.
Zur Belichtungssteuerung in der obigen Schaltung werden die durch die voll ausgezeichneten Bereiche der jeweiligen Geraden
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ίλ , £4 und β3 gegebenen Abschnitte in der folgenden Weise verwendet. Wird die Eingangsklemme 6b (T3) des Spannungskomparatorkreises 6 in eine Stellung gebracht, in welcher ein Belichtungszeitsignal (in der Nähe Tv =7) entsprechend einem Schnittpunkt P3 der Geraden 63 und 6i erzeugt wird, so wird ein Signal an der Verbindungsstelle P1, entsprechend dem voll ausgezogenen Teil der Geraden Ü3»durch den Ausgang vom Spannungskomparatorkreis 6 zum Kondensator C1 in dem Belichtungszeitbereich geleitet, der schneller als der Schnittpunkt P3 ist. Andererseits wird in dem Belichtungszeitbereich der langsamer als der Schnittr punkt P3 ist ein durch die Gerade β 4 an der linken Seite des Schnittpunkts P3 dargestelltes Signal dem Kondensator C1 zugeführt. Dieses Signal wird im Kondensator C1 durch Öffnen eines Schalters SW in der einleitenden Phase des Verschlußauslösevorgangs unmittelbar vor dem Verringern des Blendenwertes gespeichert. Anschließend beginnt die Blendenwertverringerungsbewegung. Ist der Belichtungswert größer als dem Schnittpunkt P4 entspricht, so wird die Blende gestoppt, wobei abhängig hiervon der Ausgangspegel des Lichtmeßkreises 1 abfällt und, wenn der Ausgangspegel mit der Geraden B3 zusammenfällt der Ausgangspegel des zweiten Spannungskomparatorkreises 8 zum Betrieb des Elektromagneten JYlg1 negiert wird, wodurch die Blendenwert-Verringerungsbewegung unter Bestimmung der Blendenöffnung gestoppt wird. Ist eine Helligkeit mit einem Belichtungswert Ev =13 vorhanden, so wird die Blende näherungsweise um 5 Schritte gegenüber der Minimum-f-Zahl von F 1,4 verringert und mit F 8 festgelegt. In dem Bereich in dem der Belichtungswert kleiner als dem Schnittpunkt P4 entsprechend ist, muß der Ausgang des zweiu-Gn »jpannungsivomparaL-OrjcreJ-Ses u negierl. werden, bevor *ai£ Blende verkleinert wird. Wird daher der Elektromagnetantriebskreis 9 in Betrieb gesetzt, wenn die Verschlußbetätigung durch den Verschlußbetätigungsknopf erfolgt, so wird der Elektromagnet MgI sofort wirksam, um die Blendenwertverringerungsbewegung zu stoppen, wodurch die Blende im völlig geöffneten Zu-
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stand festgelegt wird. Der Ausgang des Lichtmeßkreises 1 wird im Belichtungssteuerkreis 10 gespeichert, bevor der Spiegel angehoben wird, nachdem die Blendenöffnung festgelegt wurde, und in Verbindung mit der Verschlußöffnung erfolgt die Zeitzählung entsprechend dem gespeicherten Wert, worauf nach Ablauf einer Zeitspanne entsprechend dem gespeicherten Wert der Elektromagnet Mg1 das Schließen des Verschlußes einleitet, womit die Belichtung beendet ist. Es wurde der Vorgang bei einer Linse beschrieben, deren Minimuin-f-Zahl F 1,4 ist. Wird eine Linse mit einer anderen kleinsten f-Zahl verwendet, so wird die Gerade £\ in Fig. 2 allein parallel verschoben, während die Geraden Bi und £3 an ihrem Platz bleiben. Wird daher eine Blendenöffnung ermittelt, die eine andere Größe als die kleinste Blendenzahl hat . .' , so entsprechen Blendenöffnung und Belichtungszeit immer der Szenenhelligkeit. Ist eine optimale Blendenöffnung kleiner als die größte f-Zahl, so ist es offensichtlich, daß die Blendenöffnung entsprechend der größten f-Zahl gewählt wird und die Belichtungszeit allein weiter verändert wird.
Somit weist eine programmierte Belichtungssteuervorrichtung gemäß der Erfindung folgende Merkmale auf. Selbst wenn eine Linse mit unterschiedlicher kleinster f-Zahl verwendet wird, so ist die gleiche Belichtungszeit und Blendenöffnung für den gleichen Belichtungswert verfügbar. Ferner ist seitens des Fotografen kein Einstellvorgang erforderlich, der lediglich die Verschlußauslösung zum Fotografieren vornimmt, da die Vorrichtung so programmiert ist, daß die Belichtungszeit und Blejidenürrnuiiy, die im cillyeiueineii vom FuLogx'dfen einer Kamera mit manueller Einstellung eingestellt wurden, für verhältnismäßig hellere Szenen zur Verfügung stehen, während die Belichtungszeit innerhalb eines Bereichs gehalten wird, der kein Verwackeln verursacht und die Blendenöffnung weit geöffnet wird, um ein Verwackeln beim Fotografieren von vergleichsweise
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dunkleren Szenen zu verhindern, so daß die meisten Merkmale einer einäugigen Spiegelreflexkamera verwendet werden.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform wird ein Verfahren verwendet, gemäß welchem zur Bestimmung der Blendenöffnung die Blendenwertverringerungsbewegung angehalten wird, wenn die Blende auf eine optimale Blendenöffnung verringert worden ist. Jedoch kann ein anderes Verfahren verwendet werden, bei welchem ein Spannungssignal zwischen der'Ausgangsklemme des Lichtmeßkreises 1 und dem Kondensator C1 zu einem Meßgerät geleitet wird und eine Blendenöffnung, beispielsweise abhängig vom Ausschlagwinkel, des Meßgerätzeigers,bestimmt wird. Ferner ist es leicht möglich, als Ersatz für den Belichtungssteuerkreis 10 ein Verfahren zu verwenden, bei welchem reflektiertes Licht von der belichteten Filmfläche zur Bestimmung der Belichtungszeit gemessen wird.
Fig. 3 stellt ein Blockschaltbild einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform dar. Bei dieser Schaltung wird ein Programmsignal als Funktion des Belichtungswertes Ev, unter Verwendung einer digitalen Schaltung/erzeugt. Die gleichen Bezugszeichen werden für die Schaltkreiselemente entsprechend Fig. 1 verwendet. Der Unterschied in den Schaltungen der Fig. 1 und 3 liegt im Aufbau eines Abschnitts zur Erzeugung eines Prograrnmsignals. der zwischen der Ausgangsklemme des Pegelschaltkreises 5 und der Eingangsklemme des Spannungskomparatorkreises 8 angeordnet ist. Der Aufbau dieses Abschnitts wird anschließend erläutert.
Gemäß Fig. 3 setzt ein Analog-Digital-Wandlerkreis 11 das Analog-Spannungssignal vom Pegelschaltkreis 5 in ein digitales Signal um. Ein Haltekreis 12 führt einen Haltevorgang in der Anfangsphase des Verschlußauslösevorgangs,unmittelbar vor dem Verringern der Blendenöffnung aus und hält anschließend ein Signal entsprechend einer Lichtmessungsausgangsgröße bei voller
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Blendenöffnung . Ein Decodierer 13 besteht beispielsweise aus einem Festwertspeicher ROM und erzeugt das Signal, welches in die Adresse eingeschrieben wird, die durch das Adressensignal bestimmt wird, das vom Ausgang des Haltekreises 13 erhalten wird.
Die Anzahl der Festwertspeicheradressen kann im vorliegenden Fall mit 48 gewählt werden, indem die Belichtungswerte von Ev = 6 bis Ev =18 beispielsweise in 4 8 Schritte von jeweils einem viertel Belichtungswert gewählt werden. Wird ein Digital/ Analog-Wandlerkreis 14 derart ausgebildet, daß Programmsignale gemäß dem Diagramm nach Fig. 2 und entsprechend den jeweiligen Belichtungswerten an diesen 48 Adressen erzeugt werden, so sind die Adresseninhalte festgelegt. Ein Digital/Analog-Wandlerkreis 14 setzt das digitale Signal der Decodiervorrichtung 13 in ein Analogsignal um. Die in den Festwertspeicher 13 einzuschreibende Information ist vorgegeben, so daß die Signale den Programmsignalen gemäß dem voll ausgezogenen Bereich der Geraden ß3, wie auch dem linken Abschnitt am Schnittpunkt P3 der Geraden £4 in der Darstellung nach Fig. 2 entsprechen. In diesem Fall kann der Digi ta"1/Analog-Wandlerkreis 14 in kombinierter Verwendung für eine*! Digital/Analog-Wandlerkreis eingesetzt werden, der im Analog/Digital-Wandlerkreis 11 enthalten ist.
Der vorausgehend beschriebene Kreis arbeitet in folgender Weise. Ist der Verschlußauslösevorgang durchgeführt, so wird der Ausgang des Pegelhaltekreises 5 im Haltekreis 12 als digitales Signal gehalten,- nnmi tt.Rlhar· bevor der Rlpndp.nwfirt verringert wird. Selbstverständlich wird der ganze Kreis vorher mit Strom versorgt. Der Inhalt des Festwertspeichers 13, der durch den Ausgang des Haltekreises 12 als Adressensignal zugewiesen wurde, wird anschließend gelesen und dem Digital/Analog-Kreis 14 zugeführt, und die Analogspannung des Digital/Analog-Wandlerkreises
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wird als Programmsignal einem zweiten Spannungskomparatorkreis 8 zugeführt. Anschließend erfolgt der Betrieb in ähnlicher Weise wie bei der Schaltung gemäß Fig. 1. Ein Haltekreis kann dabei zwischen der Decodiervorrichtung 13 und dem Digital/Analog-Wandlerkreis 14 vorgesehen werden, um den Ausgang der Decodiervorrichtung zu halten, und ist als Bauelement verfügbar.
Fig. 4 zeigt eine abgeänderte Schaltung mit einem Potentiometer PM3, einem Kontstantstromkreis 12, einem Operationsverstärker 16, einer Diode D1 und einem Umschalter SW2 zusätzlich zum Schaltkreis nach Fig. 1. Eine Schaltung 15 entspricht jener des Programmsignalgenerators nach Fig. 1, und eine Ausgangsklemme 15a der Schaltung 15 entspricht jener des Schaltkreises 7 in Fig. 1. Ein Schleifer T4 eines Potentiometers PM3 ist in Verbindung mit einer, nicht dargestellten, am Kamerakörper angeordneten Blendenöffnung-Vorwählscheibe vorhanden. Der Umschalter SW2 wird auf einen Kontakt a für den vorausgehend beschriebenen programmierten Betrieb und auf einen Kontakt b für die anschließend beschriebene Betriebsweise mit Priorität für die Blendenöffnung beschrieben.
Mit der zusätzlichen Schaltungsanordnung kann die Blendenöffnung einer Linse mit Priorität mittels einer Blendenvorwahlvorrichtung an der Kamera bestimmt werden. Wie bereits beschrieben wurde, wird ein Zeitsignal für optimale Belichtung bei einer öffnung F1 vom Pegelschaltkreis 5 geliefert. Der Schleifer T4 erzeugt, wenn er auf irgendeinen Blendenöffnungswert eingestellt wird, der an der Seite des Potentiometers PM3 angezeigt ist, ein Signal/dessen Pegel kleiner ist, als das Ausgangssignal des Pegelschaltkreises/ und zwar um die Anzahl von Blendenöffnungsstufen von der Blendenöffnung F1 bis zur eingestellten Blendenöffnung, d.h.. ein Zeitsignal für optimale Belichtung entsprechend dem voreinstellten Blendenöffnungswert. Dieses Signal gelangt durch den Schalter SW2 zum Speicherkondensator Ci, wobei, wenn
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die Schalterbetätigung durchgeführt wird, der Schalter SW1 geöffnet wird und das Halten des Signals veranlaßt, während anschließend die Blendenöffnung durch den gleichen Vorgang, wie er vorausgehend beschrieben wurde, ermittelt wird. Ist ein Signal vom Schleifer T4 schneller als der Ausgangsgrenzwert der Belichtungszeit, beispielsweise 1/1000 Sekunde, so wird eine Spannung, die einer Belichtungszeit von 1/1000 Sekunde entspricht, dem Speicherkondensator durch eine Schaltung zugeführt, die einen Operationsverstärker 16 und eine Diode D1 enthält, d.h. eine von der Schaltung 15 kommende Klemme T5, die mit einer positiven Eingangsklemme 16b eines Operationsverstärkers 16 verbunden ist, ist an eine Position gekoppelt, bei welcher ein Signal entsprechend 1/1000 Sekunde des Potentiometers PM1 nach Fig. 1 erzeugt wird, wobei,falls der Spannungspegel an der negativen Eingangskleiome 16a des Operationsverstärkers 16 einen kleineren Wert als ein einer Belichtung von 1/1000 Sekunde entsprechendes Spannungssignal aufweist, eine Ausgangsklemme 16c des Operationsverstärkers 16 ein positives Potential einer nicht darstellten Leistungsquelle erhält, womit die negative Eingangsklemme 16a unbeeinflußt bleibt. Sind die Beziehungen zwischen den vorausgehend genannten beiden Eingangssignalen jedoch umgekehrt, so fällt der Ausgangspegel des Operationsverstärkers ab, wodurch der Pegel an der negativen Eingangsklcmme 16a auf jenen der positiven Eingangsklemme 16b abgesenkt wird, d.h. entsprechend einem Signalwert von 1/1000 Sekunde. Ist die durch den beschriebenen Vorgang voreingestellte Blendenöffnung ungeeignet, so wird die Blendenöffnung weiter auf einen geeigneten Wert verringert, wodurch die optimale BexichLung yarciiiLiei L ifc>L. Es läßL sich ohne Schwiej.'j.ykäiL eiiie Schaltung aufbauen, die eine ähnliche Funktion wie die in Fig. 4 hinzugefügte Schaltung aufweist, indem eine digitale Schaltung verwendet und in der Schaltung nach Fig. 3 eingesetzt wird.
Wie vorausgehend beschrieben wurde, gestattet es die erfindungs-
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gemäße programmierte Belichtungssteuervorrichtung, bei welcher sowohl die Belichtungszeit als auch die Blendenöffnung entsprechend einer Szenenhelligkeit automatisch bestimmt werden können, daß das gleiche Programm auch für unterschiedliche Minimum-f-Zahlen von Linsen verwendet wird, wobei die Belichtungszeit und die Blendenöffnung auf die den Kennzeichen einer einäugigen Spiegelreflexkamera entsprechenden Programmerkmale eingestellt sind. Das heißt, die Belichtungszeit und die Blendenöffnung sind in den Bereichen von F8 bis F16 und 1/125 Sekunde bis 1/1000 Sekunde für verhältnismäßig helle Szenen (fotografieren bei Sonnenlicht) kombiniert, während die Belichtungszeit innerhalb eines Bereichs gehalten wird, der kein Verwackeln verursacht und die Blendenöffnung für vergleichsweise dunklere Szenen weit offen gehalten wird. Deshalb sind beim normalen Fotografieren keine Einstellungen der Blendenöffnung und der Belichtungszeit erforderlich und das Drücken des VerschlußauslÖseknopfes allein ermöglicht ein Fotogx*afieren mit optimaler Belichtungszeit in einem weiten Änderungsbereich der Szenenhelligkeit und ohne Verwackelung.
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Claims (8)

HOFFMANN ► ΕΙΤΪ,Κ Ol PARTNER ΡΑΠίΝΤΑΝΛνΛΓ/ΓΚ 2 8^9378 DR. ING. E. HOFFMANN (1930-197C) · D I PL.-I N G. W. E ITLE · D R. R ER. N AT. K. H O FFMAN N · D I PL.-I NG. W. LO H N DIPL.-ING. K. FOCHSLE · DR. RER. NAT. K. HANSEN ARABELLASTRASSE 4 (STERNHAUS) . D-8000 MO N CH EN 81 · TELE FO N (08?) 911087 . TELEX 05-29.519 (PATH E) 31 433 Minolta Camera Kabushiki Kaisha, Osaka / Japan Fotokamera mit programmierter automatischer Belichtungssteuerung Patentansprüche
1. Fotokamera mit programmierter automatischer Belichtungssteuerung, gekennzeichnet durch eine Lichtmeßvorrichtung (1) zur Erzeugung einer Lichtmessungsausqanqsqröße, eine Vorrichtung (2) zur Erzeuqunq eines Belichtungswertsignals ,abhängig von der Lichtmessungsausgangsgröße, eine Vorrichtung zur selbsttätigen Änderung sov.Ohl eines Zeitwertsignals und eines Blendenv/ertsignals entsprechend
einer Funktion bei Änderung des Belichtungswertsignals, wobei die Funktion sich als Folge der Änderung des Belichtungswertsignals in vorgegebener Weise ändert, eine Vorrichtung (9)
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OBiGlNAL INSFECTlO
zur Bestimmung der öffnungsgröße in Abhängigkeit vom Öffnungswertsignal ,und eine Vorrichtung (10) zur Bestimmung der Belichtungszeit abhängig vom Zeitwertsignal.
2. Fotokamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur selbsttätigen Änderung des Zeitwertsignals und Blendenwertsignals sowohl das Zeitwertsignal als' auch das Blendenwertsignal abhängig von einer ersten Funktion verändert, wenn sich das Belichtungswertsignal in einem ersten Bereich ändert, und abhängig von einer zweiten Funktion, wenn sich das Belichtungswertsignal in einem zweiten Bereich ändert, der in seiner Größe unterhalb des ersten Bereichs liegt.
3. Fotokamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Änderungsverhältnis beim Zeitwertsignal gegenüber jenem beim Blendenwertsignal bei der ersten Funktion größer als bei der zweiten Funktion ist.
4. Fotokamera nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daß die erste Funktion eine erste lineare Funktion mit einer Konstant ι und die zweite Funktion eine zweite lineare Funktion mit einer anderen Konstanten ist.
5. Fotokamera nach Anspruch 4, ferner gekennzeichnet durch eine erste Vorrichtung zur Bestimmung der ersten linearen Funktion, eine zweite Vorrichtung zur Bestimmung der zweiten linearen Funktion und eine Vorrichtung zur selbsttätigen Auswahl der ersten und der zweiten Bestimmungsvorrichtung, abhängig vom Belichtungswert.
6. Fotokamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur selbsttätigen Änderung des Zeitwertsignals und des Blendeiiwertsignals eine Einrichtung
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zur Speicherung verschiedener, aus einem Zeitwertsignal und Blendenwertsignal bestehende Signalpaare aufweist, die den verschiedenen Belichtungswerten entsprechen und eine Einrichtung zur Auswahl eines der Paare,abhängig von dem Belichtungswert der durch die Vorrichtung (2) zur Erzeugung eines Belichtungswertsignals geliefert wird.
7. Fotokamera nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtmeßvorrichtung (1) Licht messungausgangsgroße mittels einer Messung bei völlig offener -Blende erzeugt, und daß die Vorrichtung (2) zur Erzeugung eines Belichtungswertes eine Einrichtung zur Einstellung der völlig offenen Blende aufweist, um einen Belichtungswert zu erzeugen, bei welchem der Einfluß der völlig offenen Blende beseitigt ist.
8. Fotokamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur selbsttätigen Änderung des Zeitwertsignals und des Blendenwertsignals eine Einrichtung aufweist, um das Blendenwertsignal als Funktion des Belichtungswertsignals zu erzeugen und eine Einrichtung, um das Zeitwertsignal als Funktion des Blendenwertsignals zu erzeugen.
DE19782852378 1977-12-27 1978-12-04 Fotokamera mit programmierter automatischer belichtungssteuerung Withdrawn DE2852378A1 (de)

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