DE2851470A1 - Mutternstreifen und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Mutternstreifen und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich, auf Verbesserungen bei "Verfahren
zum Herstellen von Streifen aus Befestigungselemente^ bei-.spielsweise
Streifen iron Einpreßmuttern, und auf einen verbesserten
Streifen aus Befestigungselementen wie Muttern (nachstehend der Einfachheit halber als Mutternstreifen bezeichnet)
.
Einpreßmuttern sind Muttern, die als Stempel bzw. Stanzstempel verwendet werden, um Öffnungen für sich selbst in
einem Werkstück zu bilden, an welchem sie als Folge eines Teiles des Stanzvorganges befestigt werden. Bisher sind
Stanzmuttern oder EinpreJßmuttern (nachstehend der Einfachheit
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halber als Einpreßmuttern bezeichnet) in Form loser Muttern verwendet worden. Solche Muttern werden typisch dadurch
hergestellt, daß Mutterkörper mittels Abschneidwerkzeugen
od.dgl. von einem kontinuierlichen Rohling abgeschnitten werden. Die Verwendung von Einpreßmuttern in Form einer
Menge loser Muttern erfordert es, daß die Muttern einzeln gehandhabt, ausgerichtet und einem Anbringwerkzeug zugeführt
werden.
Zufolge der Kosten, der Unbequemlichkeit und des Fehlens an Zuverlässigkeit, was sich bei der Verwendung von losen
Einpreßmuttern ergeben hat, ist es als erwünscht erkannt worden, Einpreßmuttern in Streifenform vorzusehen. Zu den
Anforderungen an einen Streifen von Einpreßmuttern gehört es, daß der Streifen derart biegsam ist, daß er in Spulenoder
Rollenform vorgesehen sein kann. Veiter gehört es dazu, daß die Muttern des Streifens durch eine Ausbildung miteinander
verbunden sind, die während des Einpressens einer Mutter in ein Werkstück abgetrennt werden kann. Schließlich
.gehört es auch dazu, daß die Muttern gleichmäßig ausgerichtet sind und sich in genauem Abstand voneinander befinden, damit
sie während des Einpreßvorganges oder Anbringvorganges richtig positioniert oder angeordnet sind.
Eine Arbeitsweise zur Herstellung von Einpreßmuttern in Streifenform ist in der US-PS 3 775 791 beschrieben und dargestellt.
Diese Arbeitsweise wird an einem langgestreckten Rohling angewendet, der einen relativ dicken Körperteil und
sich seitlich erstreckende Flansche aufweist. Nachdem in dem Rohling im Abstand voneinander befindliche Löcher gebildet
sind, wird aus dem Körperteil des Rohlings Material in Querrichtung ausgestanzt, um einzelne Mutterkörper zu bilden und
übrige Teile der Flansche zu belassen, die dazu dienen, die benachbarten Mutterkörper miteinander zu.verbinden. Die in
dieser Literaturstelle beschriebene Arbeitsweise und der
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damit hergestellte Mutternstreifen sind in der Praxis in großem Ausmaß angenommen und verwendet worden. Die Arbeitsweise
hat jedoch einen Nachteil, der darin besteht, daß das von dem Rohling ausgestanzte Material Schrott bzw. Abfallmaterial
ist. Da ein Teil des Material des Rohlings in dem fertiggestellten Streifen nicht verwendet wird, erhöhen
sich die Kosten für die Herstellung des Streifens.
Eine aiiaere Arbeitsweise bzw. ein anderes Verfahren für die
Herstellung von Einpreßmutternstreifen ist in der GB-PS 1 358 099 beschrieben. Bei diesem Verfahren wird eine gewalzte
Stange zu getrennten oder einzelnen losen Mutter-körpern aufgetrennt, die Haltenuten besitzen. Danach müssen
die einzelnen Mutterkörper ausgerichtet und entlang der 1-ö.nge
zweier Stangen oder Drähte angeordnet werden, die dann in den Haltenuten aufgenommen werden. Ein Nachteil dieses Verfahrens
besteht darin, daß der Abstand zwischen benachbarten Muttern von der Genauigkeit der Ausrichtung und des Anordnens der
losen Muttern abhängt. Da weiterhin die einzelnen Mutterkörper von dem Streifen vollständig abgeschnitten sind, ergeben sich
Probleme hinsichtlich der Handhabung, der Ausrichtung und der Zuführung der großen Menge loser Muttern.
Zu den Zwecken der vorliegenden Erfindung gehört es, ein verbessertes Verfahren zum Herstellen von Streifen von Befestigungsteilen
oder Befestigungselementen zu schaffen, bei welchem die einzelnen Befestigungsteile nicht in loser Form
oder in Form großer Mengen loser Teile gehandhabt zu werden brauchen, wobei weiterhin genaue Ausrichtung und Anordnung
der einzelnen Befestigungselemente in dem Streifen gewährleistet ist, und wobei weiterhin sich bei der Schaffung des
Abstandes zwischen benachbarten Befestigungselementen in dem Streifen kein Schrott oder Abfall ergibt. Andere Zwecke
der Erfindung bestehen darin, ein verbessertes Verfahren zum
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Bilden von Einpreßmuttern von einem Rohling zu schaffen, ein verbessertes Verfahren zum Herstellen von Einpreßmuttern
zu schaffen, bei welchem die einzelnen Einpreßmutterkörper nicht vollständig von dem Streifen getrennt sind, ein Verfahren
zu schaffen, mittels welchem die Nachteile bekannter Verfahren zur Herstellung von Einpreßmutternstreifen überwunden
werden einschließlich der Nachteile der oben diskutierten Verfahren, und ein Verfahren zum Herstellen eines
Streifens aus Befestigungselementen zu schaffen, welches durch Einfachheit, Zuverlässigkeit und Genauigkeit gekennzeichnet
ist.
Andere Zwecke der Erfindung bestehen darin, einen verbesserten Streifen aus Befestigungselementen zu schaffen, ferner
einen Streifen aus Mutterkörpern zu schaffen, welcher die Anforderungen hinsichtlich Biegsamkeit, Trennbarkeit einzelner
Muttern und Genauigkeit der Anordnung der Muttern erfüllt, ohne daß sich die bisher vorhandenen Nachteile des
Entstehens von Schrott oder Abfall ergeben, und einen Einpreßmutternstreifen
verbesserter Gestalt zu schaffen, der wirtschaftlich und bequem hergestellt werden kann.
Gemäß den obengenannten und weiteren Zwecken der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Bilden eines Streifens
von miteinander verbundenen Körpern von Befestigungselementen aus einem langgestreckten Rohling geschaffen, der einen
Körperteil und zwei gegenüberliegende Flansche aufweist, die dünner als der Körperteil sind. Der Rohling wird in regelmäßigen
Abständen entlang seiner Länge in Längsrichtung abgeschnitten oder unterteilt, um im Abstand voneinander befindliche
Segmente der seitlichen Plansche von dem Körperteil des Rohlings zu trennen. Die abgetrennten Planschsegmente
sind an beiden Enden mit nicht abgetrennten Planschsegmenten einheitlich bzw. einstückig vorhanden. ■ Der
Hauptkörperteil des Rohlings wird in regelmäßigen Abständen in Querrichtung abgeschnitten oder unterteilt, um diskrete
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oder getrennte Mutterkörper zu bilden, die mit benachbarten Mutterkörpern durch die abgetrennten Flanschsegmente miteinander
verbunden sind. Das Unterspannungsetzen der abgetrennten Flanschsegmente, das sich aus dem Abschneiden der
Flanschsegmente ergibt, schafft den Abstand zwischen benachbarten Mutterkörpern.
Ein Streifen aus Befestigungselementen gemäß der Erfindung umfaßt eine Anzahl von ausgerichteten Mutterkörpern zusammen
mit zwei sich seitlich erstreckenden Flanschen, die über die Länge des Streifens kontinuierlich sind. Die Flansche
umfassen nicht abgetrennte Flanschsegmente, die mit den gegenüberliegenden
Seiten jedes Mutterkörpers einheitlich sind. Abgetrennte Flanschsegmente sind mit nicht abgetrennten Segmenten
durchsetzt und an beiden Enden einheitlich mit diesen. Die abgetrennten Flanschsegmente werden gestreckt oder ver- .
längert, um einen Abstand zwischen benachbarten Mutterkörpern zu schaffen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise
erläutert.
Fig. 1 ist eine isometrische Ansicht eines Streifens aus Befestigungselementen
gemäß der Erfindung sowie eines Rohlings, an welchem das Verfahren gemäß der Erfindung
ausgeführt wird.
Fig. 2 ist eine andere isometrische Ansicht des Streifens und Rohlings gemäß Fig. 1.
Fig. 5 ist eine Stirnansicht, in welcher das Profil des Rohlings
gemäß den Fig. 1 und 2 dargestellt ist.
Fig. 4- ist eine senkrechte Schnittansieht entlang der Längsachse
des Rohlings und des Streifens, anhand welcher
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eine Stanzpressenvorrichtung erläutert wird, die dazu verwendet wird, das Verfahren gemäß der Erfindung
auszuführen, wobei die Vorrichtung in der geschlossenen Stellung wiedergegeben ist.
Pig. 5 ist eine der Pig. 4- ähnliche Ansicht, in welcher die
Bearbeitungsvorrichtung in der offenen Stellung wiedergegeben ist.
Pig. 6 ist eine Schnittansicht nach Linie 6-6 der Pig. 4-.
Pig.- 7 ist eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Schnittansicht
nach Linie 7-7 der Pig. 6.
Pig. 8 ist eine Schnittansicht nach Linie 8-8 der Pig. 7· Pig. 9 ist eine Schnittansicht nach Linie 9-9 der Pig. 7·
Pig. 10 ist eine Schnittansicht nach Linie 10-10 der Pig. 7·
Pig. 11 ist eine auseinandergezogene isometrische Teilansicht von Teilen der Bearbeitungsvorrichtung gemäß
Pig. 4.
Pig. 12 ist eine auseinandergezogene isometrische Ansicht eines Teiles der Bearbeitungsvorrichtung gemäß
Pig. 11.
Pig. 13 ist eine isometrische Ansicht eines Streifens aus Befestigungselementen gemäß einer abgewandelten
Ausführungsform der Erfindung, sowie eines Eohlings, an welchem ein Verfahren gemäß einer abgewandelten
Ausführungsform der Erfindung ausgeführt wird.
Pig. 14 ist eine einem Teil der Pig. 7 ähnliche Ansicht, wobei
jedoch das Verfahren zum Bilden des Streifens gemäß Pig. 13 erläutert ist.
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-X-
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Fig. 15 ist eine Schnittansicht nach Linie 15-15 der
Fig. 14.
Fig. 16 ist eine in verkleinertem Maßstab gehaltene isometrische Ansicht eines Teiles der Bearbeitungsvorrichtung gemäß Fig. 14.
Fig. 17 ist eine isometrische Ansicht eines Streifens aus Befestigungselementen gemäß einer anderen abgewanuelten
Ausführungsform der Erfindung, sowie eines Rohlings, an welchem ein Verfahren gemäß einer
anderen abgewandelten Ausführungsform der Erfindung ausgeführt wird.
Fig. 18 ist eine der Fig. 7 ähnliche Ansicht, wobei jedoch
eine Bearbeitungsvorrichtung dargestellt ist, die beim Ausführen eines Verfahrens zum Bilden des
Streifens gemäß Fig.17 verwendet wird.
Fig. 19 ist eine Schnittansicht nach Linie 19-19 der Fig.
Fig. 20 ist eine isometrische Ansicht eines Streifens aus Befestigungselementen gemäß einer noch anderen abgewandelten
Ausführungsform der Erfindung, sowie eines Rohlings, an welchem ein Verfahren gemäß einer
anderen abgewandelten Ausführungsform der Erfindung
ausgeführt wird.
Fig. 21 ist eine der Fig. 7 ähnliche Ansicht, wobei jedoch
eine Bearbeitungsvorrichtung dargestellt ist, die beim Ausführen eines Verfahrens zum Bilden des Streifens
gemäß Fig. 20 verwendet wird.
Fig. 22 ist eine Schnittansicht nach Linie 22-22 der Fig. Fig. 23 ist eine Schnittansicht nach Linie 23-23 der Fig.
■y
f
9 09827/0658
9 09827/0658
Pig. 24· ist eine senkrechte Teilschnittansicht entlang der
Längsachse des Rohlings und des Streifens, in welcher die Bearbeitungsvorrichtung dargestellt ist,
die dazu verwendet wird, ein Verfahren gemäß einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung auszuführen,
wobei die Bearbeitungsvorrichtung in der geschlossenen Stellung wiedergegeben ist.
Pig. 25 ist eine Schnittansicht nach Linie 25-25 der Pig.
Pig. 26 ist eine der Pig. 24 ähnliche Ansicht, in welcher die
Bearbeitungsvorrichtung in der offenen Stellung vor dem Zuführen des Rohlings und Streifens dargestellt
ist.
Pig. 27 ist eine einem Teil der Pig.26 ähnliche Ansicht nach
dem Zuführen des Rohlings und Streifens.
In den Pig. 1 bis 3 ist ein Werkstück oder ein Rohling 30
dargestellt, der mittels eines Verfahrens gemäß der Erfindung zu einem neuartigen Streifen aus Befestigungselementen geformt
wird, der allgemein mit 32 bezeichnet ist. Bei den dargestellten Ausführungsformen der Erfindung sind die Befestigungselemente
des Streifens Einpreßmuttern. Merkmale der Erfindung können bei anderen Befestigungselementen in
Streifenform anwendbar sein, bei denen die Körper der Befestigungselemente relativ starr und unbiegsam sowie mittels
biegsamer und abtrennbarer Ausbildung in einem Streifen miteinander verbunden sind.
Der Rohling 30 ist in langgestreckter funktionell kontinuierlicher
Porm vorgesehen, und er hat ein gleichmäßiges Profil bzw. eine gleichmäßige Querschnittsgestalt über seine
gesamte Länge (Pig. 3)· Wenn die Befestigungselemente des Streifens 32 Einpreßmuttern sind, wird der Rohling 30 aus
relativ hartem Material gebildet, wobei ein Beispiel kalt-
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gewalzter Stahl ist.
Das Profil des Rohlings 30 wird so geformt, daß es im wesentlichen
dem Profil der fertiggestellten Muttern des Streifens 32 identisch ist. Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen
der Erfindung umfassen die Rohlinge einen Körperteil 34-, der in seitlicher Richtung und Querrichtung relativ
große Abmessungen hat. Der hier verwendete Ausdruck "seitlich" bedeutet die in Fig. 3 durch den Pfeil 36 angedeutete
Richtung, während der Ausdruck "quer" dazu verwendet wird, die Richtung anzugeben, die in Fig. 3 durch den Pfeil
wiedergegeben ist. Der Ausdruck "in Längsrichtung" wird dazu verwendet, die Richtung der mittleren Längsachse bzw. die
Richtung der Länge des Rohlings oder Streifens anzugeben.
Von gegenüberliegenden Seiten des Rohlingkörperteiles 34- ragen
zwei Flansche 40 vor, die über die Länge des Rohlings 30 kontinuierlich sind. Die Flansche 40 sind in Querrichtung
beträchtlich dünner bzw. kleiner als der Körperteil 34-.
Die besondere Gestalt des Körperteiles 34- ist durch die Art
des zu bildenden Befestigungselementes vorgeschrieben. Typisch hat, wenn Einpreßmuttern gebildet werden sollen, der Körperteil
34- eine allgemein rechteckige oder rechtwinklige Gesamtgestalt, und dies ist bei den dargestellten Ausführungsformen
der Erfindung der Fall. Der Rohling 30 soll zu einem Streifen
von hochbeanspruchbaren Einpreßmuttern geformt werden, und demgemäß umfaßt der Körperteil 34- einen Führungsteil 42,
der von zwei Fußteilen 44 flankiert ist, von denen die Flansche 40 vorragen (Fig. 3)·
Es wird bevorzugt, daß das Verfahren gemäß der Erfindung in einer Stanzpresse ausgeführt wird. In den Fig. 4 bis 12 ist
eine Bearbeitungsvorrichtung oder Verarbeitungsvorrichtung 46 dargestellt, die dazu dient, aus dem Rohling 30 den Streifen
32 der Befestigungselemente herzustellen. Allgemein umfaßt die Bearbeitungsvorrichtung 46 eine Stempeleinrichtung 48
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und eine Formeinrichtung 50, die einen Zuführweg 52 für
Vorbewegung des Rohlings 30 und des Streifens 32 der Befestigungselemente
durch die Bearbeitungsvorrichtung 46 bilden. Entlang des Zuführweges 52 befinden sich eine Durchstoßungsstation
54, eine Präge- bzw. Formungsstation 56,
eine Abscherstation 58 und eine Streckstation oder Geradziehungsstation
60.
Die Verarbeitungsvorrichtung 46 weist obere und untere Formschuhe 62 und 64 auf, an denen die Stanz- oder Stempeleinrichtung
48 und die Formeinrichtung 50 in üblicher Weise, beispielsweise durch Bolzen 66, angebracht sind. Die Stempeleinrichtung
48 weist eine Hinterplatte 68 auf, die zwischen dem Formschuh 62 und einer Stempelplatte bzw. einem
Halter 70 angeordnet ist. In ähnlicher Weise umfaßt die Formeinrichtung 50 eine untere Hinterplatte 72, die zwischen
dem unteren Formschuh 64 und einer Formplatte bzw. einem Halter 74 angeordnet ist.
Eine übliche Vorrichtung ist vorgesehen, um den Rohling 30
entlang des Zuführweges 52 in vorbestimmten Inkrementen oder Schritten und in zeitlicher Beziehung zur Bewegung der
Bearbeitungsvorrichtung 46 zwischen der in Fig. 4 wiedergegebenen geschlossenen Stellung und der in Fig. 5 wiedergegebenen
offenen Stellung vorzubewegen. Weiterhin können, falls erforderlich, Geraderichtwalzen üblicher Gestalt verwendet
werden, um den Rohling 30 vor seinem Eintritt in den Zuführweg
52 geradezurichten.
Stromaufwärts der Scherstation 58 ist der Zuführweg 52 innerhalb
eines Schlitzes oder Kanales 76 in der Formplatte
und unter einer Formabdeckplatte 78 gebildet, die mittels
der Bolzen 66 in der zusammengebauten Lage gehalten ist. Die Ausdrücke "stromaufwärts" und "stromabwärts", wie sie
hier verwendet werden, beziehen sich auf die Richtung der Bewegung des Rohlings 30 und/oder des Streifens 32 der
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Befestigungselemente entlang des Zuführweges 52 durch die
Bearbeitungsvorrichtung 46 hindurch. Der Kanal 76 ist mit
einer Gestalt versehen, die der Gestalt des Rohlings 30 entspricht, und die Formabdeckplatte 78 arbeitet mit den
Wänden des Kanales 76 zusammen, um den Rohling 30 geradezuhalten,
wenn Arbeitsvorgänge an der Durchstoßungsstation
54, der Präge- oder Formungsstation 56 und der Scherstation
58 ausgeführt werden.
Der erste an dem Rohling 30 auszuführende Arbeitsvorgang,
wenn dieser sich entlang des Zuführweges 52 vorbewegt, besteht
darin, in regelmäßigen Abständen Löcher in den Körperteil 34 zu stanzen. Der Stanz- oder Dur chstoßungs station
ist ein Stanzstempel 80 zugeordnet, der mittels eines Bolzens 84 in einer Öffnung 82 in der Stempelplatte 70 gehalten
ist. Ein damit zusammenarbeitender Stanzformeinsatz' ist von der Formplatte 74- in ausgerichteter Lage getragen.
Der Stempel 80 ist auf seiner Bewegung durch eine Stanzstempelführung 88 abgestützt, die in der Formabdeckplatte
angebracht ist. Wenn die Bearbeitungsvorrichtung 46 sich in die geschlossene Stellung bewegt, bildet der Stanzstempel
ein Loch 90, und der ausgestanzte Teil verläßt die Bearbeitungsvorrichtung
46 durch ein Loch 92 hindurch, welches sich durch den Stanzformeinsatz 86, die Hinterplatte 72 und den
unteren Formschuh 64 erstreckt.
Wenn der Rohling 30 sich von der Stanzstation 54· zur Formungsstation
56 bewegt, wird das Loch 90 durch einen IOrmungsstempel
94 geformt bzw. angefast, der in einer Öffnung 96 in der Stempelplatte 70 mittels eines Bolzens 98
gehalten ist. Die gegenüberliegende Seite des Rohlings 30 wird durch einen entsprechend gestalteten Formeinsatz 100
gehalten, der von der Formplatte 74- gehalten ist.
Vorzugsweise sind die Stanzstation 54 und die Formungsstation
56 durch eine Anzahl von Schritten von Vorschub-
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bewegung getrennt, d.h., in anderen Worten ausgedrückt, um eine Strecke, die wenigstens gleich der Länge einer
Mehrzahl von zu "bildenden Mutterkörpern ist. Ein ähnlicher Abstand ist vorzugsweise zwischen der Formungsstation 56
und der Scherstation 58 vorgesehen. Auf diese Weise ist
verhindert, daß eine Verformung oder Verschiebung des Streifens in Verbindung mit der Stanzstation 5^ und der
Formungsstation 56 die genaue Anordnung des Streifens 32
an den Arbeitsstationen stört.
In Übereinstimmung mit wichtigen Merkmalen der Erfindung dienen die an der Scherstation 58 ausgeführten Arbeitsvorgänge
dazu, einen Streifen aus Befestigungselementen zu schaffen, in welchem Verbindungen und Biegsamkeit erhalten
sind ohne die Notwendigkeit, einen Stanzvorgang vorzunehmen oder Abfallmetall von dem Rohling 30 zu entfernen. Weiterhin
wird dies.es erreicht ohne die Notwendigkeit, den Rohling
30 vollständig in lose Teile zu trennen und danach die
losen Teile wieder zu einem Streifen zu verbinden. Zusätzlich
ist genauer Abstand zwischen den einzelnen Befestigungselementen des Streifens gewährleistet.
Insbesondere und gemäß der Erfindung werden zwei verschiedene
Schervorgänge an dem Rohling 30 in der Scherstation 58
ausgeführt. Einer dieser Arbeitsvorgänge ist ein Querschervorgang, der von einem Scherstempel 102 und einem mit diesem
zusammenarbeitenden Scherformeinsatz 104 ausgeführt wird.
Der Stempel 102 befindet sich bei der dargestellten Ausführungsform nahe dem stromabwärtsseitigen Ende der Stempelplatte
70, und er ist mit der oberen Hinterplatte 68 und mit dem oberen Formschuh 62 mittels eines Bolzens 106 verbunden.
Der Scherformeinsatz 104 ist in einem Schlitz 108 (Fig. 12)
am stromabwärtsseitigen Ende der Formplatte 7^ gehalten,
und er ist mit der unteren Hinterplatte 72 und dem unteren Formschuh 64- mittels eines Bolzens 110 verbunden.
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Der Querschervorgang wird am "besten anhand der Fig. 4, 5» 7
und 8 erläutert. In der offenen Stellung der Bearbeitungsvorrichtung 46 wird der Rohling 30, in welchem die angefasten
Löcher 90 gebildet worden sind, über die stromabwärtsseitige
Kante des Scherformeinsatzes 104 hinaus und unter
den Scherstempel 102 vorbewegt. Zwischen den ausgerichteten quer verlaufenden Arbeitseckkanten oder Arbeitsecken des
Stempels 102 und der Form 104 ist eine Querscherebene bestimmt,
die sich quer über den Körperteil 34- des Rohrlings
erstreckt. Diese Ebene ist so ausgewählt, daß sie im wesentlichen in gleichen Abständen von zwei benachbarten angefasten
Löchern 90 liegt.
Wenn die Bearbeitungsvorrichtung 46 sich von der in Fig. 5
wiedergegebenen offenen Stellung in die in Fig. 4 wiedergegebene
geschlossene Stellung bewegt, wird der Körperteil 34-des
Rohrlings 30 an der Scherebene abgeschert. Als Ergebnis
wird vom Ende des Rohlings 30 ein Mutterkörper 112 getrennt, in welchem ein sich quer erstreckendes mittig angeordnetes
Loch 90 befindet.
In Übereinstimmung mit einem wichtigen Merkmal der Erfindung wird der Querschervorgang so begrenzt, daß die seitlichen
Flansche 40 nicht gebrochen bzw. abgeschert werden, sondern vielmehr kontinuierlich bleiben. Ein Merkmal des Verfahrens,
welches zu diesem Ergebnis führt, umfaßt das Begrenzen der Schließbewegung des Scherstempels 102 relativ zu dem Scherformeinsatz
104. TJm den Körperteil 34- des Rohlings 30 vollständig
abzuscheren, ist es für den Stempel 102 nicht erforderlich, sich über die volle Querabmessung des Rohlings
zu bewegen. Vielmehr kann vollständiges Abscheren erhalten werden, wenn der Stempel 102 sich lediglich über eine Strecke
bewegt, die kurzer als die Hälfte der Querabmessung des Rohlings 30 ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform verschiebt
der Stempel 102 den abgescherten Mutterkörper 112 über eine Strecke, die gleich oder größer als etwa fünf und zwanzig
Prozent der Dicke des Rohlings 30 beträgt, wobei
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eine Strecke von etwa dreißig Prozent gegenwärtig "bevorzugt
wird.
In Übereinstimmung mit einem wichtigen Merkmal der Erfindung
wird an dem Rohling 30 auch ein zweiter Schervorgang ausgeführt.
In Kombination mit der Begrenzung der Schertewegung
des Stempels 102 relativ zu der Form 104· verhindert auch
dieser zweite Schervorgang eir: Brechen oder Abscheren der
Flansche 40. Weiterhin führt der zweite Schervorgang dazu, daß "benachbarte Mutterkörper 112 des fertiggestellten Streifens
32 sich im Abstand voneinander befinden.
Der zweite Schervorgang gemäß der Erfindung umfaßt ein Abscheren in Längsrichtung der seitlich'vorragenden Flansche
40, um abgetrennte sich in Längsrichtung erstreckende Flanschsegmente
4OA zu erhalten. Die abgetrennten Flanschteile 4OA sind an jedem Ende mit nicht abgetrennten Flanschteilen 4OB
einheitlich und sind zwischen nicht abgetrennten Flanschteilen 403 angeordnet, die mit den gegenüberliegenden Seiten
der Mutterkörper 112 einheitlich verbunden bleiben.
Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 4 bis 12 wird der
Flanschabtrennvorgang durch zwei ortsfeste Scherwerkzeugeinsätze 114 ausgeführt, die in dem Schlitz 108 aufgenommen
sind und den Scherformeinsatz 104 flankieren. Die Einsätze 114 weisen abgeschrägte oder gebogene oder gekrümmte Scherflächen
116 auf, die der zwischen dem Stempel 102 und dem Formeinsatz 104 bestimmten Querscherebene benachbart liegen
und sich stromabwärts von dieser Querscherebene erstrecken.
Demgemäß bestimmen die Flächen 116 zwei Längsscherebenen,
von denen je eine an jedem seitlichen Flansch 40 angeordnet ist. Die Querscherebene erstreckt sich zwischen diesen seitlichen
Scherebenen.
Wenn die Bearbeitungsvorrichtung 46 sich in die geschlossene
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Stellung "bewegt und wenn ein Mutterkörper 112 von dem
Rohling 30 quer abgeschert wird, bewirkt der sich nach
unten bewegende Mutterkörper 112, daß die Flansche 40 mit den ortsfesten Scherflächen 116 an den Einsätzen 114
derart in Eingriff treten, daß ein Schervorgang ausgeführt wird. Als Ergebnisse werden die Flanschsegmente oder Flanschteile
4OA gebildet.
Wenn die abgetrennten Flanschsegmente oder Flanschteile 40A mittels des Längssehervorganges erzeugt werden, wird das
Material der Flansche 40 gestreckt bzw. gedehnt oder verlängert. Da diese Verlängerung über die Länge der abgetrennten
oder abgescherten Flanschteile 4OA verteilt werden kann, brechen die Flansche 40 nicht. Auf diese Weise ist es den
Flanschen 40 ermöglicht, in dem Streifen 32 aus den Befestigungselementen
kontinuierlich zu bleiben.
Während des Schervorganges kann für den abgescherten Mutterkörper 112 oder für den Rohling 30 ein gewisses Bestreben
vorhanden sein, sich um die Querscherebene zu verkanten oder
hin- und herzubewegen. Aus diesem Grunde ist eine Stufenfläche 118 gegenüber der Bodenfläche des Scherstempels
vorgesehen. Wenn der Stempel 102 sich schließt, tritt die untere Fläche des Mutterkörpers 112 mit der Fläche 118 in
Eingriff und sie wird mit ihrer Längsachse parallel zur Längsachse des Rohlings 30 genau angeordnet.
Nach dem Schervorgang nimmt die Reihe der abgescherten Mut- ι
terkörper 112 eine treppenartige Gestalt ein (Fig. 4 und 5)?
die sich von der Scherstation 58 entlang des Zuführweges oder Vorschubweges 52 zu der Geraderichtstation oder Streckstation
60 erstreckt. Der Streifen 32 wird durch das Zusammenwirken
eines Richtstempels 120, der mittels Bolzen an der oberen Hinterplatte 68 und dem oberen Formschuh 62
gehalten ist, und einer Richtform 124 geradegerichtet, die an der unteren Hinterplatte 72 und dem unteren Formschuh
mittels Bolzen 126 gehalten ist. Im Bereich der Richtstation 6i
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ist der Vorschubweg 52 durch einen Kanal 128 in der Richtform
124- und durch eine Führungsstange 130 am stromabwärtsseitigen
Austrittsende der Bearbeitungsvorrichtung 46 bestimmt. Der Kanal 128 ist mit einer Gestalt versehen, die
zu der Gestalt der Mutterkörper 112 komplementär ist, und Spielraumnuten 132 und 134 sind im Richtstempel 120 bzw.
in der Richtform 124 vorgesehen, um die treppenartige Gestalt der Mutterkörper 112 aufzunehmen. Bei der dargestellten
Ausführungsform ist die Stufenfläche 118 durch einen Vorsprung der Richiform 124 geschaffen, der sich in den
Schlitz 108 zwischen den Einsätzen 114 erstreckt (Pig. Il und .12).
Wenn der Rohling 30 in der offenen Stellung der Bearbeitungsvorrichtung
46 in die in Fig. 5 wiedergegebene Stellung vorbewegt ist, liegt der die niedrigste Stufe der
Treppengestalt bildende Mutterkörper 112 zwischen dem Richtstempel 120 und der Richtform 124. Wenn die Bearbeitungsvorrichtung
46 zu der geschlossenen Stellung gemäß Fig. 4 bewegt wird, wird dieser Mutterkörper 112 in Ausrichtung
mit dem Streifen 32 der Befestigungselemente gebracht.
Dieser Geraderichtvorgang ist in Fig. 10 dargestellt, aus welcher ersichtlich ist, daß die abgetrennten oder abgescherten
Flanschsegmente 4OA zwischen zusammenarbeitenden die Flanschsegmente flachlegenden Flächen 136 und 138 des
Richtstempels 120 bzw. der Richtform 124 gefangen sind. Auf diese Weise werden die kontinuierlichen Flansche 40
in ihre anfängliche geradelinige Gestalt zurückgebracht. Dieser Arbeitsvorgang dient weiterhin dazu, die Mutterkörper
112 in genaue Ausrichtung zu bringen. Es kann erwünscht sein, wie es bei der dargestellten Ausführungsform
der Fall ist, den Richtstempel 120 und die Richtform 124 mit genügender Länge zu versehen, so daß die abgetrennten
Flanschteile 4OA mehrere Male erfaßt werden, bevor sie aus der Richtstation 60 austreten. Es kann weiterhin erwünscht
sein, die Mutterkörper 112 ebenfalls zwischen dem Richtstempel 120 und der Richtform 124 direkt in Eingriff
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zu bringen, um deren genaue Ausrichtung zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit einem wichtigen Merkmal der Erfindung
besteht beim fertiggestellten Streifen 32 der Befestigungselemente ein vorbestimmter und genauer Abstand
zwischen benachbarten Mutterkörpern 112. Dies ergibt sich aus dem Strecken oder Verlängern der abgetrennten Planschteile
4OA während des Längsschervorganges. Da die Flanschteile
4OA verlängert oder gedehnt werden, wird, wenn die Flansche 40 in der Richtstation 60 in ihren geraden Zustand
zurückgebracht werden, ein erwünschter Abstand zwischen benachbarten Mutterkörpern 112 erzeugt. Dies ermöglicht,
daß der fertiggestellte Streifen 32 der Befestigungselemente
für den Versand und für die Handhabung in einer zweckmäßigen Packung aufgerollt oder aufgespult werden kann.
Weiterhin wird durch den Abstand zwischen benachbarten Mutterkörpern 112 eine erwünschte Zuführ- bzw. Vorschubtoleranz
geschaffen, wenn die einzelnen Mutterkörper 112 von dem Streifen 32 beim Arbeitsvorgang des Anbringens einer Einpreßmutter
abgetrennt werden.
Nachdem der Streifen 32 aus der Verarbeitungsvorrichtung
austritt, kann er durch eine geeignete zusätzliche Vorrichtung hindurchlaufen, umVüen Löchern 90 Innengewinde zu bilden,
falls dies erwünscht ist. Der Streifen 32 kann weitere
Vorrichtungen durchlaufen zum Aufspulen und zum Schneiden in gewünschte Längen.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Streifen 32 aus Befestigungselementen dargestellt, der gemäß der Erfindung gebildet worden
ist. Der Streifen 32 enthält eine Mehrzahl von ähnlichen Mutterkörpern 112. Die Mutterkörper 112 sind miteinander
ausgerichtet und in ähnlicher Weise Ende-an-Ende orientiert. Zwischen jeweils zwei benachbarten Mutterkörpern 112 befindet
sich jeweils ein Zwischenraum 140.
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Die beiden kontinuierlichen Torragenden Plansche 40 flankieren'
die Mutterkörper 1Ί2 des Streifens 32 seitlich. Jeder
Plansch 4-0 enthält eine Anzahl von sich in Längsrichtung erstreckenden abgetrennten Segmenten oder Teilen 4OA, die
sä/ch mit nicht abgetrennten oder nicht abgescherten Segmenten
©äer Teilen 4OB abwechseln. Jedes abgetrennte Segment 4OA
b-efindet sich an seinen beiden Enden in einheitlicher Ver-Ibindung
mit dem jeweiligen benachbarten nicht abgetrennten Segment 40B» Weiterhin ist jeder Mutterkörper 112 mit einem
nicht abgetrennten bzw. einheitlich mit ihm verbundenen Flanscfeeigment 4OB von jedem der Plansche 40 verbunden. Auf
diese Meise dienen die Plansche 40 mit den abwechselnd abgetrennten
und nicht abgetrennten Planschsegmenten 4OA und 4OB dazu, Sie Mutterkörper 112 in dem Streifen 32 zu halten.
Da jedes der abgetrennten oder abgescherten Planschsegmente 4OA gestreckt bzw. verlängert worden ist, haben diese Planschteile
4OA kleinere Querschnittsfläche als die nicht abgetrennten Planschteile 4OB. Die abgetrennten Planschteile 4OA
sind länger als der Abstand oder Zwischenraum 140 zwischen benachbarten Mutterkörpern. Weiterhin sind die abgetrennten
Planschteile 4OA kürzer als die Länge der Mutterkörper 112.
Abgewandelte Ausführungsformen des Streifens der Befestigungselemente
und des Verfahrens zum Bilden des Streifens gemäß der Erfindung sind in den Pig... .13' bis 16, 17 bis 19 und
20 bis 23 dargestellt. In vieler Hinsicht sind die in diesen Piguren dargestellten Ausführungen der Ausführung ähnlich,
wie sie oben beschrieben und in den Pig. 1 bis 12 dargestellt ist. Demgemäß sind ähnliche Bezugszeichen für Elemente verwendet,
die oben beschriebenen Elementen ähnlich sind, und die nachfolgende Beschreibung ist auf diejenigen Teile der
Ausführung begrenzt, die nicht ähnlich sind.
In Pig. 13 ist ein Rohling 150 dargestellt, der mittels des
Verfahrens gemäß der Erfindung zu einem Streifen 152 aus
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Befestigungselementen gebildet wird. Der Rohling 15O kann
dem zuvor beschriebenen Rohling 30 identisch sein mit der Ausnahme, daß die Flansche 40 nicht vom unteren Bereich des
Körperteiles 34, sondern von dessen oberen Bereich seitlich vorragen.
Bei der Bildung des Streifens 152 der Befestigungselemente
sind die an dem Rohling 15O ausgeführten Arbeitsvorgänge ähnlich den oben beschriebenen Arbextsvorgangen mit der
Ausnahme derjenigen Vorgänge, die an der Scherstation 154, 'die in den Fig. 14 bis 16 dargestellt ist, ausgeführt werden.
Zusätzlich zu dem Scherstempel 102 und dem Scherformeinsatz 104 ist die Scherstation 154 mit zwei Schereinsätzen
156 zum Scheren oder Abtrennen der Flansche 40 in Längsrichtung versehen. Diese Einsätze 156 sind nicht ortsfest sondern
bewegbar, und sie können mit dem Scherstempel 102 einheitlich ausgebildet oder mit diesem beispielsweise mitteis
Befestigungsteilen 158 verbunden sein. Um die Schereinsätze 156 zu verstärken, kann der Scherstempel· 102 mit einer stufenartigen
Verlängerung 160 versehen sein.
Dem Scherformeinsatz 104 sind zwei Längsscherformen 162 zugeordnet, die mit Scherflächen 164 an den Schereinsätzen
156 ausgerichtet sind. Die Scherflächen 164 sind nahe der Querseherebene angeordnet, welche zwischen dem Querscherstempel
102 und der Querscherform 104 gebildet oder bestimmt ist. Längsscherebenen sind bestimmt, die sich von der Querscherebene in Stromaufwärtsrichtung erstrecken.
Wenn der Scherstempel 102 sich relativ zu dem Scherformeinsatz 104 in seine geschlossene Stellung bewegt, trennen die
Scherflächen 164 Teile 4OA der Flansche 40 ab und bewegen sie nach unten gegen die Scherformen 162. Auf diese Weise
werden die abgetrennten Flanschteile 4OA gebildet, die während des Schervorganges gestreckt bzw. verlängert werden.
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Zusätzliche abgewandelte Ausführungsformen des Streifens
der Befestigungselemente und des Verfahrens gemäß der Erfindung
sind in den Pig. 17 his 19 dargestellt. Bei dieser
Ausführungsform wird das Verfahren an dem Rohling 30 ausgeführt,
und das Verfahren unterscheidet sich von dem zuvor beschriebenen Verfahren dadurch, daß zwei getrennte Scherstationen
vorgesehen sind, und daß die Quer- und Längsschervorgänge nicht gleichzeitig ausgeführt werden.
Aus !"ig. 18 ist ersichtlich, daß zwei im Abstand voneinander
befindliche Längsscherstempel 170 vorgesehen sind, deren
jeder mit einer Längsscherform 172 zusammenarbeitet. Die
Stempel 170 und die Formen 172 sind mit den Flanschen 40
ausgerichtet. Der Stempel 170 und die Form 172 bestimmen eine Längsscherstation 174-1 die sich in einem Abstand stromaufwärts
der Scherstation 58 befindet, welche den Querscherstempel
102 und die mit diesem zusammenarbeitende Form umfaßt. Die Stempel 170 können an einer Verlängerung des
Scherstempels 102 angeordnet sein, oder sie können in anderer Weise an der Stempeleinrichtung 48 angebracht sein.
Wenn der Rohling 30 in die Längsscherstation 174 vorbewegt
wird und die Bearbeitungsvorrichtung in die geschlossene Stellung bewegt wird, bewegen sich die Stempel 1?0 nach
unten, und zwar flankierend zu den Seiten des Körperteiles 34 des Rohlinges 30. Wenn die untersten Scherflächen 1?6
der Stempel 170 mit den Flanschen 140 in Eingriff treten, trennen sie Teile der Flansche 40 ab, so daß abgetrennte
Flanschteile 4OA gebildet werden. Zu diesem Zeitpunkt sind die abgetrennten Flanschteile 4OA mit den nicht abgetrennten
Flanschteilen 4OB einheitlich verbunden, die ihrerseits mit dem Körperteil 34 des Rohlinges 30 einheitlich verbunden
sind. Wenn der Rohling 30 entlang des Vorschubweges
vorbewegt wird, wird der Querschervorgang, wie er beschrieben worden ist, im Bereich der■abgetrennten Flanschteile 4OA
ausgeführt.
Weitere Ausführungsformen des Streifens der Befestigungselemente und des "Verfahrens zum Bilden des Streifens gemäß
der Erfindung sind in den Fig. 20 "bis 23 dargestellt. In Fig. 20 ist ein Rohling 180 dargestellt, der mittels des
Verfahrens gemäß der Erfindung zu einem Streifen 182 aus Befestigungselementen gebildet wird. Der Rohling 180 weist
zwei kontinuierliche Flansche 40 und einen Körperteil 34-auf.
Der Rohling 180 soll zu einem Streifen aus Standard-Einpreßmuttern gebildet werden, und der Körperteil 34- weist
einen Führungsteil 184 auf, von dessen oberen Eckkanten sich die Flansche 40 direkt erstrecken.
Wenn eine Standard-Einpreßmutter beispielsweise in einer Platte angebracht wird, treten die an den Oberkanten der
Mutter befindlichen Flansche in Eingriff mit der Oberfläche der Platte. Demgemäß ist es beim Ausführen des Verfahrens
gemäß der Erfindung an dem Rohling 180 erwünscht, die Flansche 40 nicht unmittelbar neben dem Führungsteil 184 in
Längsrichtung abzutrennen. Daher sind die Längsscherebenen seitlich auswärts der Seitenwände des Führungsteiles 184
gebildet zu dem Zweck, daß ungestörte bzw. einheitliche Flanschbereiche sich über die volle Länge jedes Mutterkörpers
112 erstrecken.
In den Fig. 21 bis 23 ist eine Scherstation 186 dargestellt, die der Bearbeitungsvorrichtung zum Bilden den Streifens
der Befestigungselemente zugeordnet ist. Die Scherstation weist einen Scherstempel 188 und eine mit diesem zusammenarbeitende
Scherformeinrichtung 190 auf. Der Stempel 188 und die Formeinrichtung 190 weisen eine Querscherausführung auf,
die der Ausführung ähnlich ist, die oben in Verbindung mit den Fig. 4 bis 13 beschrieben worden ist. Jedoch hat bei der
Ausführung gemäß den Fig. 21 bis 23 der Scherstempel 188 eine solche seitliche Breite, daß er über einem Teil der
Flansche 40 liegt. Demgemäß verbleiben diese Teile mit den abgescherten Mutterkörpern 112 über die Länge jedes Mutterkörpers
112 einheitlich verbunden.
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Mit dem Scherstempel 188 arbeiten zwei Längsscherformteile 192 der Formeinrichtung 190 zusammen. Wie am besten aus
Fig. 22 ersichtlich, liegen die formteile 192 unter den
Außenkanten der Plansche 140, und sie weisen sich in Längsrichtung
erstreckende Scherflächen 194- zum Abtrennen- der
Teile 40A der Flansche 40 auf. Demgemäß sind bei dieser
Ausführung die Längsscherebenen an dem Spielraum zwischen den Seiten des Scherstempels 188 und der Formteile 192 bestimmt
bzw. gebildet.
Wenn die abgescherten Mutterkörper 112 die Geraderichtstation 60 erreichen, werden die abgetrennten Flanschteile
4OA in ihre ursprüngliche ebene Gestalt zurückgeführt, so
daß sie sich wiederum in ein und derselben Ebene wie die nicht abgetrennten Flanschteile 4OB und wie die innersten
Teile der Flansche 40 befinden, die bei dem Schervorgang nicht verformt worden sind.
In den Fig. 24 bis 27 ist eine Bearbeitungsvorrichtung
dargestellt, die dazu dient, aus dem Rohling 30 den Streifen
52 der Befestigungselemente gemäß einem Verfahren zu
bilden, welches eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung darstellt. Mehrere Bauteile der Bearbeitungsvorrichtung
200 sind den Bauteilen der Bearbeitungsvorrichtung 46 ähnlich, die oben in Verbindung mit den Fig. 1 bis 12
beschrieben worden ist, und diese Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und sie werden nicht
nochmals im einzelnen beschrieben. Weiterhin kann die Bearbeitungsvorrichtung 200 eine Durchstoßungsstation 54 und
eine Anfasungsstation 56 aufweisen, die jedoch in den
Fig. 24 bis 27 nicht dargestellt sind.
Bei dem Verfahren, welches mittels der Bearbeitungsvorrichtung 200 ausgeführt wird, wird der von dem Ende des Rohlinges
30 abgescherte Mutterkörper 112 während des Schervorganges abgestützt, um jedes Bestreben des Mutterkörpers
112 zu verhindern, sich zu verkanten oder sich in einer
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Stellung außer Ausrichtung mit dem Rohling 30 ^ zu verschwenken.
Gemäß diesem Merkmal der Erfindung wird das Abscheren des Mutterkörpers 112 von dem Rohling 30 zuverlässig gesteuert,
so daß die Quer scheret) en e im wesentlichen rechtwinklig
zur Längsachse des Rohlinges 30 genau ausgerichtet ist. Demgemäß hat jeder Führungsteil 42 der Mutterkörper
im fertiggestellten Streifen 32 zuverlässig rechtwinklige
Gestalt.
Die Bearbeitungsvorrichtung 200 umfaßt eine Scherstation und eine Geraderichtstation 204. Die Scherstation 202 weist
einen Scherstempel 102 auf, der mit einem Scherformeinsatz
206 zusammenarbeitet, um den Querschervorgang auszuführen und einen Mutterkörper 112 von dem Rohling 30 abzutrennen.
Der Scherstempel 102 arbeitet weiterhin mit den Scherwerkzeugeinsätzen 114 (Fig. 25) zusammen, um den Längsschervorgang
auszuführen und die abgetrennten Flanschteile 4OA zu bilden. Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 24 bis
ist der Scherformeinsatz 206 mittels einer Befestigungseinrichtung 208 an der Formplatte 7^· gehalten, und die Einsätze
114 können ebenfalls mittels geeigneter Befestigungseinrichtungen (nicht dargestellt) angebracht werden, falls
dies gewünscht wird.
Während des Schervorganges bewegt sich die Bearbeitungsvorrichtung
200 aus der in Fig. 27 wiedergegebenen offenen Stellung in die in Fig. 24 wiedergegebene geschlossene Stellung.
In den meisten Hinsichten werden der Querschervorgang
und der Längsschervorgang in der Art und Weise ausgeführt,
wie es oben in Verbindung mit den Fig. 1 und 2 beschrieben worden ist.
In Übereinstimmung mit einem Merkmal der Erfindung wird der abgescherte Mutterkörper 112 während des Schervorganges
mittels einer Druckkisseneinrichtung 210 vollständig abgestützt. Diese Einrichtung 210 weist einen Druckteil 212 auf,
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der mit dem Rohling 30 kontinuierlich, im Eingriff steht
und danach mit dem abgescherten Mutterkörper 112 gegenüber dem Scherstempel 102 während des Schervorganges kontinuierlich
im Eingriff steht. Als Ergebnis wird der abgescherte Mutterkörper 112 parallel zu dem Rohling 30 und dem Streifen
32 gehalten, und die Querscherebene ist zwangsläufig
ausgerichtet.
Insbesondere umfaßt die Einrichtung 210 den Druckteil 212, der den Teil 104 der Richtform 124- der oben beschriebenen
Bearbeitungsvorrichtung 46 ersetzt. Der Druckteil 212 ist für Querverschiebebewegung in dem Schlitz 108 zwischen dem
Scherformeinsatz 206 und einer Geraderichtform 213 angeordnet. Die obere Fläche 214 des Druckteiles 212 (I1Ig. 25) hat
eine solche Gestalt, daß sie während des Schervorganges mit der abgescherten Mutter 112 in Eingriff tritt und diese abstützt.
Eine Anzahl von Federn 216, die in Öffnungen in einer Federhalteplatte 220 angeordnet sind, sind zwischen einer
unteren Druckplatte 222 (Fig. 24), die dem unteren Formschuh zugeordnet ist, und einem oberen Federkissen 224 unter Druck
gehalten, welches unter der unteren Hinterplatte 72 angeordnet ist. Das obere Federkissen 224 legt sich gegen den Druckteil
212, um dessen obere Fläche 214 in Richtung gegen den Rohling 30 bzw. gegen die abgescherte Mutter 112 vorzuspannen.
Aufwärtsbewegung des Druckteiles 212 ist begrenzt durch
Eingriff eines vergrößerten unteren Kopfteiles 226 mit dem Scherformeinsatz 206 und der Richtform 213 (!"ig· 26
und 27). Der Kopf 226 ist in einer Öffnung 228 in der unteren Hinterplatte 72 aufgenommen. In der offenen Stellung
der Bearbeitungsvorrichtung 200 ist die obere Fläche 214 des Druckteiles 212 mit der oberen Fläche des Scherformeinsatzes
206 ausgerichtet, und der Rohling 30 und der Streifen
32 können von der Stellung gemäß Fig. 26 in die Stellung gemäß Fig. 27 bei der Vorbereitung für den nächsten
Schervorgang vorbewegt werden.
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Die Federn 216 sind derart ausgewählt, daß sie eine sichere Haltekraft an den Rohling 30 und die abgescherte Mutter 112
während des Schervorganges anlegen, wenn die Bearbeitungsvorrichtung 200 sich aus der Stellung gemäß Fig. 27 in die
geschlossene Stellung gemäß Fig. 24- bewegt. Diese Kraft ist derart, daß die abgetrennten Flanschteile 4OA verformt werden,
wenn die Bearbeitungsvorrichtung 200 aus der geschlossenen Stellung gemäß Fig. 24 in die offene Stellung gemäß
Fig. 26 zurückkehrt. Demgemäß wird durch Aufwärtsbewegung des Druckteiles 212 die abgescherte Mutter 112 in eine
Stellung in Ausrichtung mit dem Rohling 30 zurückgeführt,
und die treppenartige Anordnung der abgescherten Mutterkörper, wie sie sich bei der früher beschriebenen Bearbeitungsvorrichtung
ergibt, ist nicht vorhanden.
Obwohl der abgescherte Mutterkörper 112 sich in Ausrichtung mit dem Rohling 30 befindet, wenn die Bearbeitungsvorrichtung
200 offen ist, werden die abgetrennten Flanschteile 4OA durch die Aufwärtsbewegung des Druckteiles 212 nicht notwendigerweise
geradegerichtet. Demgemäß können die Flansche 40 eine etwas wellige Gestalt einnehmen, wie sie aus den
Fig. 24, 26 und 27 ersichtlich ist. In Abhängigkeit von der Gestalt, die von den abgetrennten Flanschteilen 4OA eingenommen
wird, können-die abgescherten Enden benachbarter Mutterkörper 112 im wesentlichen aneinander anliegen (wie
es in der Zeichnung dargestellt ist), oder sie können sich in einem Abstand voneinander befinden. In jedem dieser Fälle
dient die Richtstation dazu zu gewährleisten, daß die Flansche 40 in geradlinige Lage oder Gestalt zurückgeführt werden
mit dem gewünschten Abstand zwischen einzelnen Mutterkörpern des Streifens 32. An der Richtstation befindet sich
ein Richtstempel 230, der mit einer Richtform 213 zusammenarbeitet. Venn die Bearbeitungsvorrichtung 200 sich in die
geschlossene Stellung bewegt und ein Mutterkörper 112 an der Scherstation 202 von dem Rohling 30 abgeschert wird,
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bewegt sich der Streifen 32 nach, unten als eine Einheit
über die begrenzte Strecke, auf welcher das Abscheren hervorgerufen wird.
In der geschlossenen Stellung der Bearbeitungsvorrichtung 200 befinden sich die oberen Flächen der Flansche 4-0 im
Eingriff mit oberen Flächen 232, die an VorSprüngen 234
des Richtstempels 230 gebildet sind. Mit den gegenüberliegenden Flächen der Flansche 40 treten untere Flächen
an der Richtform 213 in Eingriff. Als Ergebnis werden, wie aus Fig. 24 ersichtlich, die Flansche 40 in geradlinige
Gestalt gebracht.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen möglich.
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Leerseite
Claims (12)
- PatentansprücheΛ,- Verfahren zum Herstellen eines aufroirbaren oder auf-"spulbaren Streifens von Befestigungselementen, wobei der Streifen zahlreiche ausgerichtete und im Abstand voneinander befindliche Körper von Befestigungselementen aufweist, die durch biegsame Metallteile miteinander verbunden sind, und wobei das Verfahren an einem langgestreckten Rohling ausgeführt wird, der ein Profil entsprechend dem Profil der Körper der Befestigungselemente sowie einen Körperteil und zwei sich seitlich erstreckende kontinuierliche Flansche mit einer Querdicke hat, die beträchtlich kleiner als die Querdicke des Körperteiles ist, dadurch gekennzeichnet, daß folgende Schritte vielfach wiederholt werden:Der Körperteil des Rohlinges wird einem Schervorgang unterworfen, um einzelne Körper von Befestigungselementen von dem Rohling zu trennen,die seitliche Erstreckung des Schervorganges wird derart begrenzt, daß die Flansche kontinuierlich verbleiben, unddie Flansche werden gestreckt bzw. verlängert, um einen Abstand zwischen benachbarten Körpern von Befestigungselementen hervorzurufen.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Körperteil des Rohlinges ausgeführte Schervorgang das Abscheren des Körpers in Querrichtung umfaßt.ORIGINAL INSPECTED909827/0658
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche in Längsrichtung über eine begrenzte Strecke abgeschert oder abgetrennt werden, die kürzer als die Länge eines Körpers eines Befestigungselementes ist.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, daß das Abscheren oder Abtrennen der Flansche und das Strecken oder Verlängern der Flansche gleichzeitig ausgeführt werden.
- 5· Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abscheren oder Abtrennen der Flansche und das Strecken oder Verlängern der Flansche gleichzeitig mit dem Ausführen des Schervorganges an dem Körperteil ausgeführt werden.
- 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abscheren oder Abtrennen der Flansche und das Strecken oder Verlängern der Flansche ausgeführt werden, bevor der Schervorgang an dem Körperteil ausgeführt wird.
- 7· Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die kontinuierlichen Flansche flachgelegt bzw. geradegerichtet werden, nachdem die Flansche abgeschert bzw. abgetrennt und gestreckt oder verlängert worden sind.
- 8. In Streifenform vorliegende Befestigungselemente, wobei der Streifen eine Mehrzahl von ähnlich ausgerichteten Körpern von Befestigungselementen sowie zwei sich seitlich erstreckende Flansche aufweist, die über die Länge des Streifens kontinuierlich sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (40) nicht abgetrennte Teile (40B) aufweisen,die mit den gegenüberliegenden Seiten jedes Körpers (112) eines Befestigungselementes einheitlich verbunden und mit abgetrennten Flanschteilen (40A) durchsetzt sind, die an beiden Enden mit nicht abgetrennten Flanschteilen einheitlich verbunden sind und die gestreckt bzw. verlängert sind, um einen Abstand zwischen benachbarten Körpern von Befestigungselementen zu erhalten.7/06583 285H70
- 9. Streifen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche der abgetrennten Flanschteile (4OA) kleiner als die Querschnittsfläche der nicht abgetrennten FLanschteile (A-OB) ist.
- 10. Streifen nach Anspruch 8 oder 9? dadurch gekennzeichnet, daß jeder abgetrennte Flanschteil (40A) länger als der Abstand zwischen "benachbarten Körpern (112) von Befestigungselementen ist.
- 11. Streifen nach einem der Ansprüche .8 "bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder abgetrennte Elanschteil (40A) kürzer als die Länge eines Körpers (112) eines Befestigungselementes ist.
- 12. Streifen nach einem der Ansprüche 8 "bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente Muttern sind.909 8 27/0658
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