DE2851275A1 - Einrichtung zum kompensieren von aussetzern in einem videosignal - Google Patents
Einrichtung zum kompensieren von aussetzern in einem videosignalInfo
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Description
RCA 72338 Dr.ν.Β/Ε
-3-
Einrichtung zum Kompensieren von Aussetzern in einem
Videosignal
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine solche Einrichtung kann beispielsweise
in einem Gerät zur Wiedergabe aufgezeichneter Fernsehbildinformation zur Kompensation von Signal defekten verwendet werden.
Beim Abspielen von Fernsehvideosignalen von einer Aufzeichnung,
beispielsweise einem Magnetband, einer Magnetplatte oder irgend einem anderen Aufzeichnungsträger kann ein Schwund oder Verlust der aufgezeichneten
Information auftreten, was sich für den Betrachter als Verschlechterung
des wiedergegebenen Bildes oder Bildstörung bemerkbar macht. Ein Typ von Fehlern dieser Art wird als "Aussetzer" bezeichnet. Aussetzer können ihre
Ursache in Unvoll kommenheiten des Aufzeichnungsträgers oder einer Ansammlung von Schmutz oder anderen Verunreinigungen zwischen dem Aufzeichnungsträger und den Aufzeichnungs- oder Wiedergabeköpfen haben. Beim Auftreten
eines Aussetzers fällt die Amplitude des vom Aufzeichnungsträger abgespielten Signales scharf ab, was für den Betrachter als unregelmäßige,
schwarze und weiße Streifen oder Flackereffekte in dem auf dem Bildschirm eines Fernsehempfängers oder anderen Wiedergabegerätes erzeugten Bildes
bemerkbar wJFdt. in schwereren Fällen kann ein solcher Aussetzer eine oder
mehrere ganze Zeilen des Fernsehbildes lang andauern.
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Es ist bekannt, daß die Fernsehbildinformation von Zeile zu
Zeile bis zu einem gewissen Grade redundant ist und daß man einen Aussetzer durch eine Aussetzerkompensationseinrichtung kompensieren kann, in dem man
das Videosignal während eines Aussetzers durch Information von einer vorangegangenen
Bildzeile ersetzt. In den bekannten Einrichtungen zur Aussetzerkompensation wird daher also die Bildinformation der jeweils vorangehenden
Zeile gespeichert und die gespeicherte Zeileninformation in das Videoausgangssignal
eingefügt, wenn ein Aussetzer auftritt.
Der Ausfall des SignalS5 also das Auftreten eines Aussetzers,
wird gewöhnlich durch eine Signalamplituden-Detektorschaltung festgestellt,
die einen Impuls liefert, dessen Dauer der des Signalausfalles entspricht. Dieser Aussetzerimpuls vrird nach geeigneter Verarbeitung zur Betätigung
einer Schaltvorrichtung verwendet, die die früher gespeicherte Zeileninformation
für die Dauer des Aussetzers in das Signal einspeist. Bei Signalaussetzerdetektoren
dieser Art ist es jedoch oft schwierig, echte Signalaus-
setzer genau festzustellen und zu definieren, was z.B. seine Ursache in
der Art der Signalabnahme vom Aufzeichnungsträger haben kann. Geräte zum
Abspielen von Videosignalaufzeichnungen enthalten nämlich gewöhnlich Desakzentuierungsschaltungen in Form von RC-Netzwerken, die zur Kompensation
des Frequenzganges des Aufzeichnungsträgers dienen. Beim Auftreten eines Schwundes der Signal amplitude neigen die Desakzentuierungsschaltungen dazu,
die Änderung der Signalamplitude zu integrieren, so daß Signalaussetzer
kurzer Dauer, die verhältnismäßig wenig Energie enthalten, nur geringfügig verlängert werden, während bei Signalaussetzern langer Dauer genügend Energie zur Verfugung steht, um die Kondensatoren der Desakzentuierungsschaltung
voll auf die Spitzenamplitude der Signalstörung aufzuladen, so daß die von
der Aussetzerdetektorschaltung festgestellte Signal störung länger dauert
als der tatsächlich aufgetretene Aussetzer. Bei den bekannten Einrichtungen zur Aussetzerkompensation versucht man diese Schwierigkeit dadurch
zu beheben, daß man den Aussetzerimpuls um eine verhältnismäßig lange,
feste Zeltspanne dehnt, die so groß bemessen ist, daß auch der ungünstig-
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sten Signalamplitudenänderung, die zu erwarten ist, Rechnung getragen wird.
Die unveränderliche Impulsdehnung, die für den ungünstigsten Fall bemessen
ist, hat jedoch für kurzdauernde Aussetzer eine zu lange Dauer und verursacht eine erhebliche Verschlechterung der Bildqualität, wenn eine Reihe
kurzdauernder Aussetzer in rascher Folge auftritt. Dieses Problem wird noch
gravierender, wenn solche kurzdauernden Aussetzer zu einem Zeitpunkt auftreten, der in der Nähe wesentlicher Teile des Fernsehsignales liegt, z.B.
den Zeilen-, Bild- und Farbsynchronisiersignalen, wo der übermäßig gedehnte
Aussetzerimpuls einen Verlust dieser wesentlichen zeitbestimmenden Signalelemente
verursachen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung zum Kompensieren von Aussetzern anzugeben, bei der störende Einflüsse des Kompensationsvorganges auf das wiedergegebene Bild vermieden
oder zumindest stark reduziert werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung der eingangs genannten
Art erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei der Einrichtung gemäß der Erfindung werden die oben geschilderten
Probleme des Standes der Technik also dadurch vermieden, daß eine proportionale Dehnung der Dauer des Aussetzerimpulses vorgenommen wird,
um die Einflüsse auf die Videosignalwiedergewinnungsschaltungen zu kompensieren.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Kompensieren von Aussetzern in einem Videosignal durch Substitution eines
Ersatzsignales für das Videosignal während der Dauer eines Aussetzers enthält eine durch die Videosignale gesteuerte Quelle für Ersatzvideosignale.
Die Videosignale steuern ferner eine Anordnung zum Erzeugen eines ersten Signales (Aussetzersignal), dessen Dauer gleich der Dauer der Aussetzerist.
Das Aussetzersignal wird einer Schaltungsanordnung zugeführt, die ein
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gedehntes Aussetzer-Steuersignal erzeugt, das eine der Dauer des Aussetzersignales
proportional veränderliche Dauer hat. Mit der Videosignal quelle
und der Quelle für die Ersatzvideosignale ist eine Schaltvorrichtung gekoppelt,
die durch das gedehnte Aussetzer-Steuersignal gesteuert wird und in Gegenwart des gedehnten Aussetzersignals eine Substitution der Videosignale
oder Ersatzvideosignale durch das jeweils andere Signal bewirkt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Aussetzerkompensationseinrichtung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ein Schaltbild einer Aussetzerdetektorschaltung gemäß
der Erfindung;
Fig. 3 den Verlauf von Signalen, die in der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 auftreten und
Fig. 4 eine graphische Darstellung zur Erläuterung der Arbeitsweise
der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2.
In Fig. 1 ist schematisch ein Aufzeichnungsträger 10, z.B.
ein Hagnetband, auf dem ein frequenzmoduliertes Videosignal aufgezeichnet
ist, dargestellt, der an einem Videoabspielkopf 12 vorbeiläuft, der die
aufgezeichnete Information vom Aufzeichnungsträger 10 abnimmt. Das abgespielte freuqenzmodulierte Videosignal wird der Eingangsklemme einer Signalverarbeitungseinrichtung
14 zugeführt, die beispielsweise Desakzentuierungsschaltungen
enthält, die zur Kompensation des Frequenzganges des Aufzeichnungsträgers dienen. Das frequenzmodulierte Ausgangssignal der
Signal Verarbeitungseinrichtung 14 wird der Eingangsklemme eines FM-Demodulators
16 und der Eingangsklemme 24 einer Aussetzerdetektorschaltung 30
zugeführt. Das Ausgangssignal des FM-Demodulators t6 wird der Eingangs-
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klemme einer Verzögerungsleitung 18 bekannter Bauart und einem Eingang
eines Videoschalters 20 zugeführt. Die Verzögerungsdauer der Verzögerungsleitung 18 ist im allgemeinen gleich der Dauer einer Fernsehzeile (bei der
NTSC-Norm also z.B. 6355 Mikrosekunden). Der Ausgang der Verzögerungsleitung 18 ist mit dem anderen Signal eingang des Videoschalters 20 verbunden.
Eine Ausgangsklemme 26 der Aussetzerdetektorschaltung 30 ist mit einer
Steuerklemme des Videoschalters 20 gekoppelt. Im Betrieb wird das abgespielte
und demodulierte Videosignal vom Ausgang des FM-Demodulators 16 einerseits
der Verzögerungsleitung 18S wo es für eine evtl. Verwendung als Er.satzsignal gespeichert wird, und andererseits direkt dem Videoschalter 20 zugeführt. Solange die Aussetzerdetektorschaltung 30 keinen Ausgangsimpuls liefert, leitet der Videoschalter 20 das ihm direkt zugeführte Videosignal zu
einer Videoausgangsklemme 20a weiter. Wenn ein durch einen Abfall der FM-Signalamplitude angezeigter Aussetzer auftritt, erzeugt die Äussetzerdetektorschaltung 30 einen Steuerimpuls, der den Videoschalter 20 betätigt, so
daß das die vorangehende Fernsehzeile darstellende, in der Verzögerungsleitung 18 gespeicherte Videosignal für die Dauer des Aussetzers substituiert wird.
Fig. 2 zeigt das Schaltbild einer Ausführungsform einer Aussetzerdetektorschaltung 30, die die Nachteile vermeidet, welche bei einer
Dehnung oder Verlängerung des Aussetzerimpulses um eine feste Zeitspanne
auftreten. Der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 wird das vom Aufzeichnungsträger abgespielte FM-Signal über eine Eingangsklemme 24 zugeführt, an die
ein als Block dargestellter Amplitudendetektor 320 angeschlossen ist, der
in bekannter Weise auf die Amplitude des FM-Signales anspricht. Die Amplitude des zugeführten FM-Signales kann beispielsweise mit einem vorgegebenen
Referenzwert verglichen werden, um einen Ausgangsimpuls 3a am Ausgang des
Amplitudendetektors 320 zu erzeugen. Der Ausgangsimpuls 3a wird im allgemeinen eine konstante Amplitude haben, seine Dauer wird jedoch wechseln
und von der Dauer der Signalaussetzer abhängen. Der übrige Teil der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 dient zur Erzeugung eines Aussetzersteuerimpulses proportionaler Dauer, der erfindungsgemäß für die Steuerung des Videoschalters 20 verwendet wird. Der in negativer Richtung verlaufende Signal-
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inipuls 3a, der am Ausgang des Amplitudendetektors 320 auftritt und eine
Breite hat, die der Dauer eines Signalaussetzers entspricht9 wird einem
Eingang eines NOR-Gliedes 310 über einen Inverter 306, eine Integrierschaltung, die einen Widerstand 307 und einen Kondensator 308 enthält, und
einen Inverter 309 zugeführt, wie in Fig. 3c dargestellt ist. Der Ausgang des Amplitudendetektors 320 ist ferner mit dem Eingang eines Multivibrators
305 zugeführt. Die Integrierschaltung 307-308 erzeugt eine kurze Verzögerung zur Kompensation für die Signallaufzeit im Multivibrator 305, um ein
einwandfreies Arbeiten des NOR-Gliedes 310 zu gewähr!eistens siehe den Verlauf
der Signale gemäß Fig. 3b und 3c zum Zeitpunkt t^. Der Multivibrator
305 wird durch die in positiver Richtung verlaufende Rückflanke des Eingangsimpulses
3a eingeschaltet und am Ende eines durch die Periode oder Zeitkonstante des Multivibrators 305 bestimmten Intervalles ausgeschaltet,
wie der Signalverlauf in Fig. 3b zeigt. Das Ausgangssignal des monostabilen
Multivibrators 305 wird dem anderen Eingang des NOR-Gliedes 310 zugeführt.
Das Ausgangssignal des NOR-Gliedes 310 ist eine in positiver Richtung verlaufende
Schwingung gedehnter Dauer t^ bis t^5 die in Fig. 3d dargestellt
ist. Die proportionale Intervalldehnung des Impulses 3a, die den Ausgangsimpuls
3d ergibt, wird durch die Periode des Multivibrators 305 in Verbin dung mit einem Multivibrator 313 wie folgt bewirkt.
Der Ausgang der Integrierschaltung 307 bis 308 ist mit einem
Eingang des Multivibrators 313 gekoppelt, dessen Q-Ausgang mit einer Zeitkonstantenschaltung 302, 304 des Multivibrators 305 über eine Diode 315
und einen Widerstand 303 gekoppelt ist. Für die Periode des Multivibrators
305 gibt es bei dieser Schaltungsanordnung zwei Möglichkeiten. Wenn das
Ausgangssignal am Q-Ausgang des Multivibrators 313 einen niedrigen Wert hat,
wird die Periode des Multivibrators 305 durch die Zeitkonstante bestimmt, die durch den Widerstandswert R302 des Widerstandes 302 und den Kapazitätswert C _- des Kondensators 304 gegeben ist.
Wenn das Ausgangssignal am Q-Ausgang des Multivibrators 313
einen hohen Wert hat, wird die Periode des Multivibrators 305 durch die
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-Q-
Zeitkonstante aus den Werten (C304 R302 R3n) des Kondensators 304, des
Widerstandes 302 und des Widerstandes 311 geteilt durch die Werte (R302 +
R311) des Widerstandes 302 + des Widerstandes 311 bestimmt, so daß der Betrag
der zusätzlichen Dehnung des Ausgangsimpulses durch den Anteil bzw.
entsprechend der Einschaltdauer des Multivibrators 313 während der Periode
des Multivibrators 305 gesteuert wird, die wiederum durch den Widerstand 311 und denKondensator 312 bestimmt wird (R311 C)
Fig. 4 ist eine graphische Darstellung der Arbeitsweise der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 3 entsprechend den folgenden mathematischen
Zeitkonstanten- oder Periodenverhältnissen:
W1 - K1 R302 C304
R302 R311
R302 R311
W2=K2 -R302+ R311 ' C304
W3 - K2 R311 C312
W3
W.
= W
0LIM
0LIM
Hierbei bedeuten:
W1 = maximaler Betrag der Impulsdehnung;
Wp = minimaler Betrag der Impulsdehnung;
W3 = Proportionaldehnungsinterval 1;
WQ = Breite des gedehnten Ausgangsimpulses;
W = Breite des Eingangsimpulses; und
K1, K2 = Konstante.
Wp = minimaler Betrag der Impulsdehnung;
W3 = Proportionaldehnungsinterval 1;
WQ = Breite des gedehnten Ausgangsimpulses;
W = Breite des Eingangsimpulses; und
K1, K2 = Konstante.
Die Diode 315 im Ausgangskreis des Multivibrators 313 gewährleistet,
daß der Widerstand 303 von der Zeitkonstantenschaltung R302 R3Q4 vollständig
abgeschaltet ist, wenn der Multivibrator 313 ausgeschaltet ist, d.h.
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am Ausgang Q ein Signal niedrigen Wertes liegt. Der Widerstand 314 gewährleistet,
daß der Widerstand 303 wieder mit der Spannungsquelle +V verbunden
wird, wenn der Multivibrator 313 eingeschaltet ist (also an Q ein hohes Signal liegt). Ein Widerstand 301, der von einer Hilfseingangsklemme (AUX) 22
zur Verbindung der Widerstände 302 und 303 führt, ermöglicht eine zusätzliche Dehnung des Aussetzerimpulses gemäß Fig. 3d durch eine weitere Änderung der Zeitkonstante oder Periode des Multivibrators 305 durch ein
äußeres Steuersignal an der Klemme 22. Eine zusätzliche Dehnung kann vorteilhaft sein, um verschiedenen Aufzeichnungsnormen Rechnung zu tragen und/oder um die Zeiten des Ersatzvideosignal es in Abhängigkeit von den Anforderungen an die Signalverarbeitung zusätzlich steuern zu können.
äußeres Steuersignal an der Klemme 22. Eine zusätzliche Dehnung kann vorteilhaft sein, um verschiedenen Aufzeichnungsnormen Rechnung zu tragen und/oder um die Zeiten des Ersatzvideosignal es in Abhängigkeit von den Anforderungen an die Signalverarbeitung zusätzlich steuern zu können.
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Claims (3)
- Έ» 4.T ENTAN W ϊ,Ι/r EDR. DIETER V. BEZOED 2 0 0 1 2 7DIPL. ING. PETER SCHÜTZ DIPL. ING. WOLFGANG HEUSLERMAMA-THERESIA-STRASSE 22POSTFACH 8000 08 D-8000 MUENCHEW 86• TELEFON 080/170906•170819TELEX B22638 RCA 72338 TELEGRAMM SOMBEZUS-Ser.No. 855,709 24.November 1978AT: 29.November 1977 RCA 72338 Dr.v.B/ERCA CorporationNew York, N.Y. (V.St.A.)Einrichtung zum Kompensieren von Aussetzern in einem VideosignalPatentansprüche(j/. Einrichtung zum Kompensieren von Aussetzern in einem Videosignal, mit einer Videosignal quelle und einer mit dieser gekoppelten Anordnung zum Erzeugen eines Ersatzvideosignal es, gekennzeichnet durcheine durch die Videosignale gesteuerte Schaltungsanordnung (320) zum Erzeugen eines Aussetzersignales, dessen Dauer der der Aussetzer entspricht;eine durch das Aussetzersignal gesteuerte Dehnschaltung (305 bis 315) zum Erzeugen eines gedehnten Aussetzersteuersignal es veränderlicher Dauer proportional zur Dauer des Aussetzersignales undeine Schaltvorrichtung, die mit der Videosignalquelle (14) sowie der Anordnung zum Erzeugen des Ersatzvideosignal es gekoppelt, durch das gedehnte Aussetzersteuersignal gesteuert ist und in Abhängigkeit vom Aussetzersteuersignal zwischen dem Videosignal und dem Ersatzvideosignal umschaltet. 9098 22/0816POSTSCHECK MÜNCHEN NH. β Ol 48 SOO · BANKKONTO HTFOBAIfK KUNCHSN (BU 70030O4O) KXO. ·Ο«035»878
- 2. ti nri chtiing nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnschaltung enthälteinen ersten Multivibrator (305), der durch das Aussetzersignal gesteuert ist, eine erste Zeitkonstante hat und einen ersten Ausgangsimpuls einer ersten Periode liefert;einen zweiten Multivibrator (313), der durch das Aussetzersignal gesteuert ist, eine zweite Zeitkonstante hat und einen zweiten Ausgangsimpuls einer zweiten Periode erzeugt undeine Schaltungsanordnung (303, 315), die den zweiten Ausgangsimpuls auf den ersten Multivibrator koppelt, um dessen Zeitkonstante zu ändern und die Periode des ersten Ausgangsimpulses proportional zur Periode des zweiten Ausgangsimpulses zu dehnen.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Multivibrator (305) eine Schaltungsanordnung (22) zur weiteren Änderung der ersten Zeitkonstante enthält, durch die die Periode des ersten Ausgangsimpulses in Abhängigkeit von einem äußeren Steuersignal dehnbar ist.909822/0818
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