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DE2609555B2 - Einrichtung zum wahrnehmen und kompensieren von fehlern in einem signalumsetzungssystem - Google Patents

Einrichtung zum wahrnehmen und kompensieren von fehlern in einem signalumsetzungssystem

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DE2609555B2
DE2609555B2 DE19762609555 DE2609555A DE2609555B2 DE 2609555 B2 DE2609555 B2 DE 2609555B2 DE 19762609555 DE19762609555 DE 19762609555 DE 2609555 A DE2609555 A DE 2609555A DE 2609555 B2 DE2609555 B2 DE 2609555B2
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signal
pulse
multivibrator
arrangement
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DE19762609555
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Alfred Lynn Indianapolis Ind Baker (VStA)
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RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
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Publication date
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Publication of DE2609555B2 publication Critical patent/DE2609555B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2609555C3 publication Critical patent/DE2609555C3/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/79Processing of colour television signals in connection with recording
    • H04N9/87Regeneration of colour television signals
    • H04N9/88Signal drop-out compensation
    • H04N9/882Signal drop-out compensation the signal being a composite colour television signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Wahrnehmen und Kompensieren von Fehlern in einem Signalumsetzungssyste;'i mit einer Schwingungsquelle.
is die entsprechend der amplitude eines Nutzsignals gegebener Bandbreite über einen gegebenen Hubbereich frequenzmodulierte Trägerschwingungen liefert und bei der willkürlich Betriebsfehler, aufgrund deren die scheinbare Momentanfrequenz der Trägerschwingungen vom gegebenen Hubbereich abweicht, auftreten können; mit einem an die Schwingungsquelle angekoppelten FM-Detektor mit einer Anordnung, die bei jedem Nuüdurchgang der Trägerschwingungen einen Triggerimpuls gegebener Polarität erzeugt, einem eingangsseitig die Triggerimpulse empfangenden monostabilen Multivibrator, der im stabilen Zustand durch jeden empfangenen Triggerimpuls zur getriggerten Erzeugung eines Ausgangsimpulses von im wesentlichen konstanter Breite veranlaßt wird, und einem in seinem
so Durchlaßbereich im wesentllichen auf die gegebene Bandbreite beschränkten Tiefpaßfilter zum Bereitstellen eines demodulierten Signals, dessen Amplitude normalerweise der des Nutzsignals entspricht, das jedoch während des Auftretens von Betriebsfehlern
ss störende Amplitudenänderungen erfahren kann; mit einem Signalverbraucher und mit einer Anordnung, die normalerweise das demodulierte Ausgangssignal des Tiefpaßfilters an den Signalverbraucher liefert.
Die Einrichtung eignet sich für die Verwendung bei
ι., der Wiedergabe von Bildaufzeichnungen, insbesondere Bildplatten, mit FM-Trägeraufzeichnung.
In der USA.-Patentschrift 38 42 144 (vom 15.10.1974) ist ein Aufzeichiiungs-Wieders'abesystem für Bildplatten beschrieben, bei dem die aufgezeichnete Informa- - tion in Form von geometrischen Änderungen im Boden einer Spiralrille auf der Oberfläche einer mit einem leitenden Belag und darüber angebrachter Dielekirikumschicht versehenen Auf/eichnungsplatte erscheint.
Lt.
Y Spiralrille wird von einer Abspielnadel mit einer an iineni Isolierhalter befestigten leitenden Elektrode heetastet. Die Nadelelektrode bildet zusammen mit \ m Leiterbelag der Platte eine Kapazität, die bei hndrehung der Platte sich entsprechend den unter der > Madelelektrode vorbeilaufenden Geometrieänderiingen , Rillenbodens ändert. Mit Hilfe einer geeigneten, an He Nadelelektrode angekoppelten Schaltungsanordnung werden die Kapazitätsänderungen in die aufgezeichnete Information verkörpernde elektrische Signal- m änderungen umgesetzt.
Bei einer wünschenswerten Ausfuhrungsform dieses f Kapazitätsmodulation beruhenden Bildplaltensy-IU ms besteht die aufgezeichnete Information aus einem entsprechend den gewünschten Videosignalen fre- is auenzmodulierten Träger, der in Form von aufeinanderfolgenden Wechseln der Rillenbodentiefe zwischen maximal und minimal aufgezeichnet ist. Bei Anwendung eines solchen FM-Trägeraufzeichnungsschemas muß im wiedergebenden Plattenspieler eine FM-Dctcktoran- ·< Ordnung für die Wiedergewinnung der Videosignale aus dem abgespielten FM-Signal vorgesehen sein.
Der FM-Detektor im Plattenspieler kann beispielsweise einen Nulldurchgangsdetektor und einen monos bilen Multivibrator enthalten, der bei jedem Null- ^ durchsang des Eingangssignals einen Ausgangsimpuls von einheitlicher Breite und Amplitude liefert. Diese Aliseangsimpulse werden zur Gewinnung der gewünschten Videosignale einem Tiefpaßfilter zugeleitet, dessen Durchlaßbereich im wesentlichen der Bandbrei- y> ,e der Videosignalaufzeichnung entspricht.
Im Betrieb eines derartigen Bildplattenspieler mit Abspielen aufgezeichneter Videosignale für Bildwiederaabezwccke ergibt :,ich das Problem, daß im wiedorge-σ-benen Bild (wenn keine geeigneten Kompensation- ^ maßnahmen getroffen sind) an willkürlich verteilten Stellen intermittierend Störungen in Form von weißen und/oder schwarzen Flecken und Linien anstatt der betreffenden Bildinformation auftreten. Diese Bildfehler oder Bilddefekte können von unterschiedlicher Lange. -i< Dicke und Dauer des Auftretens sein. Sie zerstören war nicht die Bildinformation als Ganzes, können jedoch aufgrund ihres intermittierenden Auftretens tür den Betrachter recht störend und lästig weiden. Die Erfindung befaßt sich mit einer Kompensationsemncr, a U1E mit der die störenden Auswirkungen solcher Bildfehler oder -defekte weitgehend beseitigt oder erheblich verringert werden können.
Wie in der Patentanmeldung P 25 25 36>.G VDI -OS 75 95 365) erläutert, können eine Reihe von verschiedene,; Ursachen zur Entstehung der verschiedenen Wenden Bildflecke und -striche führen. Zum Teil können dafür Fehler oder Mangel in der Auize.chnungsnlaue selbst, die sich in verschiedenen Stadien der Herstellung der Aufzeichnungsplatte ergeben, verantwo Hch sein. Oder die Ursachen können mit dem Zustand zusammenhängen, der sich bei einem bcst.mm-,en Abspielen einer gegebenen Plata ergib,, /H dadurch/daß die Abspielnadel auf Fremdkörper „«,er Oberreste unterschiedlichster Form in vcrscmcde. u.u, Blichen der Plattenrille trifft, die s,h„n Verku c < <■ aufeinanderfolgenden Absprüngen einer I '-»'S^1' L können. Andere Ursachen können mi< dem früheren Gebrauch oder Mißbrauch der abgesp., um Platte zusammenhängen und auf mecnamschem \ u ierungen der Plattenoberfläehe, z.B. Kratzern. SpIi,-crn «der Eindrückstellen, oder aul ehemischen Veränderungen der Plattenoberfläche, beispielsweise infolge der Einwirkung von Fingerabdrucken auf die Plaitenbeläge, beruhen. Es gibt somit unzählige Ursachen unterschiedlichster Art, die zu hochgradig unvoraussagbaren, von Platte zu Platte, Abspielung zu Abspielung, Rillenbereieh zu Rillenbereieh usw. verschiedenen Defeklkonstellationen führen.
In der obengenannten Patentanmeldung ist erkannt, daß die Defekte oder Fehler sich als ungewollte Änderungen der Folgefrequenz der Nulldurchgänge (z. B. Auftreten zusätzlicher Nulldurchgänge oder Fehlen von Nulldurchgängen) im abgespielten Signal bemerkbar machen. Die Folge zusätzlicher oder fehlender Nulldurchgänge ist eine plötzliche Frequenzänderung in Richtung auf eine der Hubbereichsgrenzen für das aufgezeichnete Signal und gewöhnlich des FM-Detektorfilters als Verschiebung nach einem extremen Weiß- oder Schwarzpegel bemerkbar. Ferner wird aufgrund des begrenzten Frequenzganges des Filters die ungewollte oder störende Verschiebung (und ι die anschließende Rückverschiebung auf Normal) zeitlich gegenüber der tatsächlichen Dauer des Storzustandes im FM-Eingangssignal gedehnt. Zusätzli» :i ist zu erwarten, daß in den Bildwiderstandselementen des !■"ilters entstehende gedämpfte Schwingungen auf das Videoausgangssignal für mindestens eine kurze Dauer nach Beendigung des Eingangssignalstörungszustands störend einwirken.
Die genannte Patentanmeldung sieht eine Methode der Defekt- oder Fehlerwahrnehmung vor, die auf verschiedenen gut gesicherten Voraussetzungen beruht: 1. daß die momentanic Trägerfrequenz des FM-F.ingangssignals des FM-Detektors des Plattenspielers durch die Nutzsignalinformation nur innerhalb bekannter, fester Grenzen (bestimmt durch den bei der Aufzeichnung verwendten Hubbereich) verschoben wird, so daß Verschiebungen nach Frequenzen jenseits dieser Grenzen nicht auf Nutzsignalinformaiion. sondern auf Stör- oder Fehlerzustände bei der Signalerzeugung oder -lieferung zurückzuführen sind; 2. daß im ι wesentlichen alle merklichen, störenden Bildfehler der hier erörterten An von Eingangssignalfehlern stammen, durch welche d'c scheinbare Momentanträgerfrequenz beträchtlich über die bekannten Hubbereichsgrenzen hinausgeschoben wird.
^ Der Lösungsvorschlag gemäß jener Patentanmeldung sieht vor, daß an den FM-Demodulator des Plattenspielers eine erste Anordnung angekoppelt ist. die einen Ausgangsimpuls erzeugt, wenn die Momentanfrequenz des abgespielten Signais eine erste ν" Schwellnnfrequenz des abgespielten Signals eine erste Schwellenfrequenz jenseits der oberen Grenze des beabsichtigten Hubbereiches überschreitet, unJ daß eine ebenfalls an den FM-Demodulator angekoppelte zusätzliche Anordnung einen Ausgangsimpuls erzeugt, s- wenn die Momentanfrequenz des abgespielten Signals unter eine -zweite Schwdlenfrequcnz unterhalb der unteren Grenze des beabsichtigten Hubbereiches ab1 i!U. Die entsprechenden Misgangsimpulse werden in einem Addierer zu einen; !'ehleran/eigesignal sum mien, das eine Anzeige derjenigen Intervalle liefen, die \<>n Eingangssignalfehlern, welche die erwähnten störenden Bilddefekte hervorrufen, eingenommen werden. Mit Hilfe des Fehleranzeigesignals wird das Schalten des Plattenspielers vom Normalbetrieb auf '·- einen Fehlerkompensationsbetrieh gesteuert. Bei der letztgenannten Betriebsart wird als Ersatz für las laufende Viedeoausgangssignal des I M- Detektors ein \ er/.ögenes Signal, das Information aus einer vorausge-
giingenen Bild/eile beinhalte!, dazu verwendet. cl;is Ausgangssigna! des Plattenspielers zu erzeugen. Wegen der allgemeinen Informationsredundanz in aufeinanderfolgenden Bildzeilen wird durch die ersatzweise !Anbringung der Information aus der vorhergehenden Zeile der auftretende Defekt oder Fehler maskiert, so daß er für den Betrachter des Bildes weitgehend unbemerkbar wird. Wegen der begrenzten Bandbreite des Vidcosignal-Ausgangsfilters des FM-Demodulators des Plattenspielers kann jedoch erwartet werden, daß die Beendigung der Signalstörung am Ausgang dieses Filters der Beendigung des betreffenden Eingangssignalfehlcrs zeitlich nacheilt. Im Hinblick auf diesen Nachteilungseffekt sieht die genannte Patentanmeldung im Zusammenhang mit der Bctricbsartumschallung des Plattenspielers geeignete Maßnahmen vor, um die Wirkung der Fchlcranzcigeimpulse effektiv zu »Strekkcn«, so daß der Kompcnsationsbelricb aufrechterhalten bleibt, bis das laufende Ausgangssignal des FM-Delektorfilters im wesentlichen frei von BiIdwiedergabcdefekicn verursachenden Störungen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fehlerkompensationseinrichuing der allgemeinen An gemäß jener Patentanmeldung in verschiedener Hinsicht zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch I angegebenen Merkmale gelöst.
Fine Methode zur Identifizierung von Abweichungen der Eingangssignalfrequenz, von den erwähnten Schwellenfrcqucnzgrcnzcn gemäß der genannten Patentanmeldung beruht auf einem Vergleich des Momentanpegels eines vom Ausgang des FM-Detektors des Plattenspielers gewonnenen Videosignals init Maximal- und Minimalpcgcln, die in enger Beziehung zu denjenigen Videosignal-Momenlanpegcln stehen, welcher dieser FM-Detektor bei F.ingangssignalfrequen/en an den Hubbercichsgrenzcn erzeugt. Als Eingangssignal der Pegclvergleichcr dient dabei nicht das normal gefilterte Vidcoausgangssignal des FM-Dclcktors, das für die Bildwiedergabe verwendet wird, sondern das Ausgangssignal eines Fehlcrdctektor-Fingangsfilters in Form eines Tiefpaßfilters mit einer Grenzfrequenz beträchtlich oberhalb der höchsten aufgezeichneten Videosignalfrequcnz. Im Hinblick auf Genauigkeit des Pcgelvergleichs enthält das Eingangssignal der Pegelvergleiche!· zweckmäßigerweise das Eingangssignal der Pegclvcrgleichcr zweckmäßigerweise die Gleichstromkomponente des aufgezeichneten Videosignals.
Hin Anstieg des Spanmingspegelx am Ausgang lies Dcfektdctcktor-Eingangsfilters auf einen Wert oberhalb einer llochpcgcl-Vcrglcicherschwellc hat zur Folge, daß im Vcrgleicherausgang ein Fehlcranzeigeimpuls erscheint; bei einem repräsentativen FM-Schcma, wo Videosignalausschwingungcn in der »Weiß«-Richtung einen Anstieg der Trägerfrequenz bewirken, zeigt dieser Vergleicherausgang den Einsatz eines »Weiß«- Defektes oder -Fehlers im wiedergegebenen Bild an. In entsprechender Weise wird ein »Schwarzw-f-chleranzcigeimpuls von einem Niedcrpegclvcrgleicher bei Auftreten einer Verschiebung des Fehlerdetektor-Fillerausgangspegels unter die niederpegligc Vergleiehcrsehwel-Ie erzeugt. Der brritbandigc Frequenzgang des Fehlerdetektor-Eingangsfilters trägt dazu bei, daß eine frühe An/.eige des Einsatzes des Fehlers durch die PegclvergleichvM' gegeben wird.
r.rfindungsgcniilß erfolgt nun die Wahrnehmung von Verschiebungen der Eingangssignalfrequenz über einen oberen Frequenzschwellenwert mil Hilfe einer takt- oder zeitgabeabhängigen Metiiode, die gegenüber der obo beschriebenen Methode des Spannungspegelvergleichs gemäß der genannten Palentanmeldung gewisse Vorteile in der praktischen Realisierung mit sich bringt. Durch wohlüberlegte Verwendung eines Paares von Signalen, die in der Schaltungsanordnung eines FM-Detektors geeigneter Ausführung bereits zur Verfügung stellen, kann ein /.eilvergleich dieser Signale in einer Weise durchgeführt werden, die eine Weiß-I clilerwahrnehmung mittels verhältnismäßig einfacher und verläßlicher Anordnungen ermöglicht.
Gemäß einer illustrativen Ausführungsform der Erfindung zur Verwendung mil einem FM-Dctektorder obengenannten Art unier Verwendung eines monostabilen Multivibrators, der durch die Ausgangsimpulsc eines Nulldurchgangsdctektors gctriggert wird, erfährt ein Ausgangssignal des Multivibrators eine kurze Verzögerung, die so bemessen ist, daß sichergestellt wird, daß die Vordcrflankc des verzögerten Impulses der Hinterflankc desjenigen Nulldurehgangsdetckiorimpulscs nacheilt, der die Erzeugung dieses Mullivibratorimpulscs ausgelöst hat. Die zeilliche Koinzidenz zwischen einem Ausgangsimpuls des Nulldurchgangsdetcktors und irgendeinem Segment des verzögerten Mullivibratorimpulscs wird von einer entsprechenden Logik-Schaltung als Weiß-Fchlcranzeigc wahrgenommen. Die Breite des Multivibratorausgangssignals isl so gewählt, daß die Summe dieser Impulsbreite und des Betrages, um welchen der verzögerte Multivibratorimpuls dem Nulldurchgangsimpuls, durch den er ausgelöst worden ist, nacheilt, einer Periode gleich dem Zweifachen der gewünschten oberen Schwellenfrequenz entspricht.
Diese Zeitvergleichsmethode ermöglicht eine genaue Weiß-Fehlerwahrnchmung, ohne daß ein Ansprechen auf eine Gleichstromkomponente eines gefilterten Signals (wie bei der zuvor erwähnten Spannungspcgcl vcrgleichsmcihode) nötig ist, so daß die Gleichstrom-Stabilitätserfordcrnissc für die Fehlcrwahrnehmeinriehlung erleichtert werden.
Ein weiterer Vorteil der Zeitvergleichsmelhode besteht darin, daß dabei die Fähigkeit, zwischen Weiß-Fehlern und Wciß-Nuizsignalkomponentcn zu unterscheiden, im wesentlichen unabhängig von der Dauer des Fehlers oder Defektes ist. Im Gegensatz dazu wird durch das Erfordernis eines Integralionsfilters bei der erwähnten Spannungspegelvcrgleichsmethode deren Tähigkeil, zwischen Fehlern und Nutzsignalkomponenten zu unterscheiden, der Dauer des Fehlers proportional. Eine praktische Einstellung der I lochpe gel-Vergleiclicrsehwellenspannung (unter Berücksichtigung von Zcitbasisfchlern und Obcrwcllcnvcr/.errunger der Nutzsignalkomponenten sowie von Schaltungsln Stabilitäten, so daß unnötige Triggerungen in dei Fehlerkompensationsbetricb vermieden werden) kam auf einen Pegel führen, der bei kurzzeitigen Weiß-Feh lerzuständen vom Ausgangssignal des Fehlerdetektor fillers nicht erreicht wird. Dies kann störend sein, di man feststellt, daß auf dem hier betrachteten Gebiet de Bildplalienwiedergabe ein verhältnismäßig große Prozentsatz der auftretenden Weiß-Fehlerzustünde voi ziemlich kurzer Dauer sind, und zwar viele nur einen einzigen »zusätzlichen« Nulldiirehgang oder einen einzigen »fehlplazierten« Nulldiirehgang entsprechen.
Ein auf der vorliegenden Zeitvergleichsmcthod beruhender Weiß-Fehlerdetektor kann in zufriedenstel lender Weise mit einem Schwarz-Fehlcrdeteklor nac der SpaniHingspegelvergleichsmethode zu einem FeI'
^kompensationssystem kombiniert werden, daß die Ausgangsgrößen der entsprechenden Fehlerdetektoren summiert, die Ausgangsgröße der Sunimiereinriehiung in geeigneter Weise »strccku< und entsprechend dieser gestreckten Ausgangsgröße das Schalten des Plattenspielers /wischen Normal- und F.rsat/betrieb stencil. Vorzugsweise sollte jedoch der verwendete Schwär/ Fehlerdetektor ebenfalls nach dem Schaltvergleichs prinzip arbeiten.
Gemäß einer illustrativen Ausführung derartiger bevorzugter Formen der Erfindung enthält der Sehwarz-Fchlcrdetektor eine RC-Kondcnsatorladeschaltung, die durch jeden Ausgangsimpuls des mono· stabilen Multivibrators des FM-Detcktors rückgestellt wird. Die RC-Zettkonsiante des l.adekreises ist so bemessen, daß die Kondensatorspannung die Schwellenspannung eines Schwar/.-Fchlcran/.cigcclcmcntcs erreicht, wenn die Zeitspanne /wischen aufeinanderfolgenden Nulldurchgängen des FM-Delektoreingangssignals eine Periode des Zweifachen der gewünschten unleren Schwellenfrequenz übersteigt.
Die Verwendung eines Schwarz-Fehlerdetektors nach dem Zeitvergleichsprinzip ermöglicht eine frühzeitige Erkennung des Einsatzes eines Schwarz-Fehlers, ohne daß sich dabei ein Konflikt mit der Einstellung eines Schwellwertes, der eine lalschauslösung einer Fehlerkompensation während der Anwesenheit von Sch war/- Nutzsignalkomponenten ausschließt, ergibt Im (Segensatz, dazu entsieht bei Anwendung der Spannungspegelvergleichsmcthodc für die Schwar/-Fehlerwahmchmung ein solcher Konflikt hinsichtlich der Wahl der Gren/frequen/ für das Fehlerdetektor-Eingangsfilter. Stellt man auf eine hohe Gren/frequenz ein, um die schnelle Erkennung des Einsatzes eines Schwarz-Fehlers zu erleichtern, so erhöht sich die Möglichkeit einer Falschauslösung wegen unzureichender Abschwächung oder Dämpfung der doppelten Trägerfrequenzkomponente des Ausgangssignals des Niilldurchgangsdelektors. Wählt man andererseits, um dem Falsehauslösungsproblem abzuhelfen, eine niedrigere Gren/frequenz, so geht dies auf Kosten der Geschwindigkeit und Sicherheit der Erkennung von Schwarz-Fehlern.
Bei Anwendung der Zeitvergleichsmethode für sowohl die Schwarz- als auch die Weiß-Fehlerwahrnehmung läßt sich die Filterschaltung für den dazugehori gen FM-Demodulator gegenüber dem für die Span nungspcgclverglcichsmoihode erforderlichen Schaltungsaufwand vereinfachen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigt
I·' i g. I das Blockschaltsehenia eines Teils dielektrischen Schaltung eines Bildplattenspielers mit erfindungsgentäßcr Fchlcrkompensationseinrichtung;
Fig. 2 das teilweise in Blockform dargestellte Schaltschema einer Wciß-Fchlerdeiektoisehaltung für die Fehlerkonipensationseinriehtung nach F" i g. I yemaß einer Ausführungsform der Erfindung;
I·' i g. 3 das Schaltschema einer kombinierten Weiß und Schwarz-F'ehlerdctektorschaltung für die l'ehlerkonipcnsationseinriehtung nach I·' i g. I gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung; und
Fig.4 das Schaltschcma einer Abwandlung der kombinierten Detektorschaltung nach Fig. 3 gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Im Bildplattenspieler nach F i g. I wird ein aufgezeichnetes Signal wahrend des Abspielens einer Bildplatte mittels einer Bildplatten-Signalabnchmerschallung 11 gewonnen. Beispielsweise kann es sich um ein Bildplatlensysiem nach dem eingangs erläuterten Kapa/itäismodulalionsprin/jp handeln, und der Aufbau und die Anordnung der Bildplatten-AbnehmerschaUung kann beispielsweise von der in der IISA.-Patentschrift 38 72 240 (vom 18. 1 1975) beschriebenen Art scm. Das Auf/eichnungsschenia der abzuspielenden Bildplatte lsi so, daß die wiedergewonnene Signalformation einen frequenzmodulierien Bildträger enthält, dessen Momentanfrequcnz innerhalb fester Hubbcreichsgrenzen (/. B. 3,9 — 6,5 MIIz) entsprechend der Amplitude eines Videosignalgemisches ausweicht, das ein Frequenzband (z. B. 0-3 MHz) unterhalb des Mubbereichcs einnimmt und eine Folge von wiederzugebenden Farbbildern verkörpert.
Ein Bandpaßfiltcr 13, dessen Durchlaßbereich den Bildträger-Hubbereich mit dazugehörigen Seitenbändern umfaßt, leitet selektiv das FM-Bildträgersignal an einen Begrenzer 15 weiter (der in herkömmlicher Weise störende Amplitudenmodulationen des FM-Eingangssignals entfernt oder verringert). Das Bcgrenzcrausgangssignal gelangt zu einem Nulldurchgangsdetektor 21. der bei jedem Nulldurchgang des begrenzten FM-Eingangssignals einen Ausgangsimpuls von gcgebetier Polarität erzeugt. Der Ausgangsimpuls des Nulldurchgangsdetektors 21 gelangt über eine Umkehrstufe 23 zu einem monostabilen Multivibrator 25 und trigger! diesen, so daß er einen Ausgangsimpuls von im wesentlichen fester Amplitude. Breite und Polarität erzeugt. Der Multivibrator-Ausgangsimpuls gelangt zu einem Tiefpaßfilter 27, dessen Durchlaßbereich im wesentlichen dem von der aufgezeichneten Videosignal information eingenommenem Frequenzband (/.. B. 0— S Ml I/) entspricht.
Die Schallungsstufen 21, 23, 25 und 27 bilden einen FM-Demodulator 20 vom sogenannten Impulszählertyp, der ein Ausgangssignal in Form eines dem Modulalionsinhalt ties FM-F.ingangssignals entsprechenden Videosignalgemisches liefert. Beispielsweise umfaßt i.lie von der Bildplatte abgenommene Videosignalinformation ein Farbvideosignalgemiseh, das nach dem Prinzip der Farbträger-Unterdrückung (»buried subcarrier« format) codiert ist, wie in der USA,-Patent schrift 38 72 498 (vom 18. i. 1975)beschrieben.
Zu Erläuterungs/.wecken seien die folgenden Parameter als kennzeichnend für die farbträger-unterdrüekie Version des aufgezeichneten Farhvideosignalgemisehs (I'BAS-Signals) vorausgesetzt: I. Farblrägerfrequen/
oder annähernd 1,53 MII/, bei der U. S.-Norm für Farbfcrnsehrundfu.ik entsprechender Zeilenfrequen/ (Γη); 2. Farbartsignal = Summer von Farbträgerphase mit 90" Phasenverschiebung, amplitudenmoduliert mil Kot- bzw. Blau-Farbdiffcrenzsignal (Ii-Y. Ii-Y) von 0 —50OkH/. Bandbreite, mit Erhaltung oberer und unterer Seitenbander gleicher Bandbreite (500 kl Iz) (und unterdrücktem Tritger); J. l.euchtdichtesignal (Y) mil Bandbreite 0 — 3 Ml Iz; 4. Farbsynchronisierkomponeiue» Burst aus Schwingungen mit unterdrückter Farbträgerfrequenz (fi,) von Referenzphase und -amplihide, während der hinteren Hori/ontalaustast-oSchwarzscIniltei« (entsprechend der Standard-NTSC'■ Farbsynchronisierkoinponente mit Ausnahme der Frequenz und der Perioden/.ahl).
Die elektrische Schaltanordnung 29 dient da/u, alternativ einen Signalwcg /wischen entweder einem »Normal«-Signaleingang N oder einem »L^rsat/.« Signaleingang .Seinerseits und dem Ausgang O andererseits herzustellen. Das Schalten /wischen den Zustanden »Normal« und »Ersatz« wird durch das Ausgangssignal eines .Schaltsteuersignalgenerators 6.3 gesteuert, d.is dem Steuersignaleingang P der Schaltanordnung 29 zugeleitet wird. Der Schaltsleuersignalgenerator spricht auf das Ausgangsignal eines noch zu erläuternden Fehlerdetektors 70 an.
Der Ausgang O der Schaltanordnung 29 ist an den Modulationssignaleingang eines Ampliludenniodulators 31 angekoppelt. Als »Normal«-Eingungssignal der Schaltungsanordnung 29 (d. h. während des normalen Betriebs des Bildplattenspielers dem Eingang /Vund von dort dem Modulationssignaleingang des Modulators 31 zugeleitete Signal) dient das vom Tiefpaßfilter 27 gelieferte FBAS-Signal. Das »Ersatz«- oder »Substitutions«-Eingangssignal (d. h. das während des Fehlermaskier- oder »Substitutions«-Betricbs des Plattenspielers dem Eingang Sund von dort dem Modulationssignaleingang des Modulators 31 zugeleitete Signal) ist ein verzögertes Videosignalgemisch, das in noch zu beschreibender Weise gewonnen wird.
Der Amplitudenmodulator 31 moduliert entsprechend den vom Ausgang O der .Schaltanordnung gelieferten Signalen die Amplitude von Trägerschwingungen, die von einem spannungsgesteuerten Oszillator 59 erzeugt werden. Der Ampütudenmodulator 31 ist wünschenswerterweise vom einfachsymmetrischen Typ (Symmetrien gegen das Modulationssignal). Die Normalfrequen/ (fj der vom Oszillator 59 gelieferten Trägerschwingungen entspricht der Summe tier unterdrückten Farbträgerfrequen/ (DJumi der gewünschten Ausgangsl'arbträgerfrequenz (f„) und beträgt beispielsweise 325 fa oder annähernd 5,11 MIIz (/.. Ii. wenn die gewünschte Ausgangsiarbträgerfrequen/ der NTSC-
Farbträgerfrequen/ von Y /// oder annähernd i,58
MIl/ beträgt). Der Oszillator 59 ist beispielsweise ein spa iuniugsgesteuerter Quarzoszillator.
Wunschenswerterweise ändert sich die Frequenz der vom Oszillator 59 erzeugten Trägerschwingungen beiderseits der oben erwähnten Nennfrequenz im Einklang mit einem etwaigen »Zittern« der Frequenzen eles während der l'lalienabspieliing gewonnenen Videosignalgcmr.chs. Zu diesem Zweck ist für ilen spamuingsgesteuerten Oszillator 59 eine Steuerschaltung in einer Anordnung vorgesehen, durch die ein phasensiarres Schleifensyslem gebildet wird, wie es in der US-Y-Patentschrift'i« 72 497 (vom 18.3.1975) beschrieben ist.
Hei der Steueranordnung des hier dargestellten Videoplaltenspielers wird die Ausgangsfrequenz des Oszillators 59 vom Ausgangssignal eines Phasendciektors 55 gesteuert, der einen Phasenvergleich zwischen der von der Platte abgenommenen Farbsynehronisierkomponente und dem Ausgangssignal eines Kefereiw os/illalors 57 vornimmt. Der Refercnzos/illator 57 arbeitet mit der gewünschten Ausgangsfarbträgerfre qucn/ (Q und ist wunschenswerterweise qtiarzgesteii eil. Die Farbsynchronisierkoinponente wird von einer Hurst -Torschaltung 53 geliefert, die auf das über ein Filier 51 ,ingelieferte Ausgangssignal des Amplituden modulators 31 anspricht. Das Filier 51 unterdrückt die verhältnismäßig großamplitudigc Trägcrkoinponente im Modulalorausgangssignal.
Das Hurst -Tor 53 enthält wiinsclienswerlerweise eine Bandfilterschaltung, durch die sein Frequenzgang auf Frequenzen im Ausgangs-Farbband beiderseits der Ai.'sgangsfarbträgerfrequenz (Q begrenzt wird. Unter Steuerung durch in geeignetem Zeittakt dem Auftasieingang zugeleitete Auftastimpulse von Zeilenfrei|uenz leitet das Burst-Tor 53 selektiv das gefilterte Ausgangssignal des Modulators 31 weiter, das während .les von der Farbsynchronisierkoinponente eingenommenen »SchwarzschulterM-lntervalls erscheint. Das Ausgangssignal des Burst-Tores 53 besteht aus periodischen Bursts oder Schwingungszügen mit nominell der Ausgangsfarbträgerfrequenz, wobei die Synchronisier-Bursts bei dieser Frequenz im unteren Seitenband der Ausgangsschwingung des Modulators 31 liegen.
Die in der oben beschriebenen Weise gebildete geschlossene Schlcifenschaltung sorgt dafür, daß die Synchronisier-Burstkomponente im unteren Seitenband der Ausgangsschwingung des Modulators 31 in der Frequenz (und Phase) synchron mit der hochstabilen Ausgangsschwingung des Referenzoszillators 57 gehalten wird. Wenn ein Zittern des abgespielten Videosignalgemisches auftritt, so daß dieser Synchronismus verloren zu gehen droht, so bewirkt die Ausgangssteuerspannung des Phasendetektors 55 eine der Abweichung vom Synchronismus entgegenwirkende kompensierende Verstellung der Ausgangsfrequenz des Oszillators 59.
Die vom Modulator 31 erzeugte amplitudeninodulier te Trägerschwingung gelangt zum Eingang einet I H-Verzögerungsleitung 33. Die Verzögerungsie.lung 33, die eine im wesentlichen einer Periode der Nennzeilenfrequenz (l'u) entsprechende Verzögerung liefert, kann beispielsweise aus einer Glas-Verzögerungsleitung vom Typ »Amerex« 1)1.56 bestehen. Durch geeignete Wahl der Parameter des Eingangs- und de; Ausgangsabschlusses der Verzögerungsleitung l<iUt sich deren Durchlaßbereich ohne weiteres so einstellen, dal: er ein Frequenzband umfaßt, welches von etwa1 oberhalb ![ (z.B. 5,11 MHz) bis etwa untcrlulh dei niedrigsten Farb-Seitenbandfreqiienz(/. B. l'„--500 kl I/ oder 3,08 MI Iz) für den Ausgangsfarbträger reicht.
Signale von sowohl dem Eingang als auch den Ausgang der Verzögerungsleitung 33 werden Farharl Kammfilterstufen 49 zugeleitet, die beispielsweise eiiu subtraktive Vereinigungsschallung für die Ih-kIci Eingangsgrößen und ein Bandpaßfilter, welclu-s da« Ausgangssignal der Vereinigungsschallung nut dagewünschte Farbankomponentenband (/. B. 3,0« -t.Of MIIz) beschränkt, enthalten und eine FrequenziM!1.;: Charakteristik ergeben, die eine Folge von Unlenlitik kimgslücken bei geradzahligen Vielfachen der halbei Zeilenficquenz (l)i) und eine dazwischen cingeschach teile Folge von Anspiechungsspit/cn bei ungerad/ahli gen Viellachen der halben Zeilcnfreqiienz aufweist. An Ausgang des Kamml'ilters 49 erscheint somit ciiu getrennte Farbartkompoiiente im gewünschten Hoch bandbereich, die für die Zuleitung an eine eil Ausgan^ssignalgeiiüsch bildende Schaltung in Foru einer Addierslufc 47 geeignet ist.
Bevor die Gewinnung der l.eiichtdichtekomponeiiu für die Zuleitung an die Addiersliil'e 47 erläutert wird muß die Arbeitsweise weiterer dein Ausgang de Verzögerungsleitung 3} nachgeschalteter Sdinltungs stufen betrachtet werden. Das Atisgiingssignal uVi Verzögerungsleitung 33 gelangt zu einem AM-Delekto SS, der aus den die Verzögerungsleitung 33 durchlaufen dem amplitiKlcninoduliertcn TrUgerschwingungen ei ι Videosigiialgemisch gewinnt. Dem Ausgang des AM
Detektors 35 ist ein Tiefpaßfilter 41 nachgeschaltet, dessen Grenzfreqiien/ so gewählt ist, daß Träger- und Seitenbandkomponenten vom Ausgang des AM-Detektors 35 durchgesteuert werden.
Ein Aiisgangssignal des Tiefpaßfilters 41 in Forin eines verzögerten Videosignalgemisches gelangt, zusammen mit einem relativ umerzogenen Signalgemisch vom Ausgang Oder Schallanordnung 29, zu Lciicludich te-Kammfilterstufen 43, die ein Leuchtdichte-Ausgangssignal liefern, das im wesentlichen frei von Farbsignalkomponenten ist. Die Leuchtdichte-Kammfilterstufen 43 ergeben eine Kammfilter-Charakteristik mit einer Folge von Unterdrückungslücken oder -einschnitten bei ungeradzahligen Vielfachen der halben Zeilenfrequenz und einer eingeschalteten Folge von Zeilenfrequen/. jedoch erfolgt ein »Einfüllen« der Kammwirkung über einen Teil (/..B. 0-500 kHz) des nicht gemeinsamen unteren Bandes (in der allgemeinen Weise, wie /.. B. in der USA.-Patentschrift 27 29 698 erläutert), um einen Verlust an Vertikaldetail verkörpernden Leuchtdiehtesignalkomponenten zu vermeiden.
Das Ausgangssignal der Leuchtdichte-Kammfilterstufen 43 gelangt zu Leuchtdichte-Signalvcrarbeitungsstufen 45, die beispielsweise eine De-Emphasis- oder Nachentzcrrungsschaltung, welche die hohen Frequenzen der Leuchtdiehtekomponentc komplementär zu deren Pre-Emphasis oder Vorverzerrung bei der Plattenaufzeichnung nachenizerrt, und eine Anklammerungsschaltung (die zur Wiederherstellung der Gleichstromkomponente des Leuchldichtesignals dient) enthalten. Die am Ausgang der Verarbeitungsstufen 45 erscheinende Leuchtdichtekomponente wird der Ad dierstufe 47 zugeleitet und dort zur Hochband-Farbartkomponente von den Farbart- Kammfilierstufen 49 addiert, wodurch am Addierausgang CO ein Farbvideosignalgemisch von einer für die Zuleitung an einen Farbfernsehempfänger geeigneten Form erhalten wird. Soll die Zuleitung an die Antenneneingänge des Fmpfängers erfolgen, so kann das Signal am Ausgang CO als F.ingangsvidi'osignalgemisch für eine .Sendeanordnung von z.B. der in der IISA.-Patentschrift 37 75 555(Vi)IIi 27.11.197 J) beschriebenen Art dienen.
Das gefilterte Ausgangssignal des AM-Detektors 55 wird außer für die Kammfilterung noch fur einen anderweitigen Zweck verwendet. Und /war wird dieses Ausgangssignal dem »Substiiutions«-Sigiuileingang .S' tier Schaltanordnung 29 über einen Signalweg mil dem Tiefpaßfilter 41 und einer Verzögerungsanordnung hl zugeleitet. Dieses AMDetektoiausgangssignal bildet somit ein verzögertes Videosignalgemisch dir die Verwendung .ils Eingangsgröße des Amplitudenniodii lators 31. wenn aufgrund einer Fehlerwahrnchmung durch den Detektor 70 der Bildplattenspieler auf Fehlcrniaskierungshetrieh schaltet. Die Verzögcrungs anordnung hl sorgt für eine ausreu-lu-iule Signalverzögerung zusätzlich /ur Verzögerung durch das Tiefpaßfilter 41, so daß die Summe dieser Verzögerungen im wesentlichen einer halben Periode der unterdrückten Farblrägeifreqtienz entspricht. Dadurch wird sichergestellt, ilitU im Fehlcrnuiskierungsbeuieh in den Farbart Kamnifiliersiufen 49 keine Unterdrückung der Aus gangsfarhträgerfrequenz (I,,) erfolgt, während in den Lciiehtdichte-Kanimfiltcrsuifcn 4) vine Unterdrückung der unterdrückten Fmbträgerliei|iicnz '//./Vilolgt.
Wie außerdem in F ig. I gezeigt, enthält der Fehlerdetektor 70, auf den der Sehaltsiciiersignalgene rator b.J anspricht, (a) ein Weiß -Fehlerdetektor 71, der an seinem Ausgang W eine Anzeige des Auftretens einer (einen Weiß-Fehler erzeugenden) störhaften Erhöhung der momentanen Eingangssignalfrequenz, über den erwarteten Trägerhubbereich hinaus liefen; (b) einen Schwarz-Fehltrdetektor 73, der an seinem Ausgang B eine Anzeige des Auftretens einer (einen Schwarz-Fehler erzeugenden) störhaften Erniedrigung der momentanen Eingangssignalfrequenz auf einen Wert unterhalb des erwarteten Trägerhubbereiches liefert; (c) eine Addierstufe 75, welche die an den Ausgängen W und B erscheinenden Fehleninzeigeimpulse vereinigt; und (d) einen Impulsstrecker 77, der auf die Ausgangsgröße der Addierstufe 75 anspricht und ein Fehleranzeigesignal erzeugt, in welchem jeder Fehleranzeigeimpuls effektiv gestreckt oder gedehnt ist, so daß bei Schallen des Plattenspielers auf »Substitutions«- Betrieb die Rückschaltung auf »Normal«-Betrieb zurückgestellt wird, bis normale Eingangssignalfrequenzen für eine ausreichend lange Zeit aufgetreten sind.
Gemäß der Prinzipien der Erfindung beruht die Wahrnehmung des Auftretens von Weiß-Fehlern im Wciß-Fehlerdetektor 71 auf einer Zeitvergleiehsmcthode. Zu diesem Zweck spricht der Detektor 71 beispielsweise auf zwei von den Schaltungssturen des FM-Demodulators 20 hergeleitete Eingangsgrößen an: I. das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 25 und 2. das Ausgangssignal des Nulldurchgangsdetektors 21. Ein erstes Ausführungsbeispiel einer für den Weiß-Fehlerdeiektor 71 geeigneten Schaltungsanordnung ist in F i g. 2 gezeigt.
In F i g. 2 besieht der Begrenzer 15 der Anordnung nach Fig. I beispielsweise aus einem Phasenspalter 16, der auf die Ausgangsgröße des Bandpaßfiliers 13 anspricht, und zwei Begrenzerverstärker!! 17;i, 176. die je auf eine der beiden gegenphasigen Ausgangsgrößen des Phasenspalters 16 ansprechen. Der Nulldurchgangsdeteklor 21 besieht beispielsweise aus einem Differentiator (Differenzierglied) 18<i, der auf die Ausgangsgröße des Begrenzerverstärker* 17,f anspricht, einem Differentiator (Differenzierglied) 18/), der auf die Ausgangsgröße des Begrenzungsversiärkers 17/' anspricht, und einem NAND Glied 19, das die Ausgangs größen der Differeniiatoren I8;jund 18/) empfängt und am Ausgang I) ein Nulldiirchgangsdctcktor-Ausgangs signal erzeugt.
Das NAND-Glied 19 ist an seinen Eingangen sn vorgespannt, daß seine Ausgangsgröße normalerweise niedrig ist, wobei das Auftreten eines negativen Impulses an einen der Eingänge die Erzeugung eines positiven Impulses am Ausgang I) zur Folge hat. Da einer der Differenuatoren 18.i. 18/) bei jedem negativ l'.eriehtclen Nulldurchgang des !iingangssignals des Phasenspalters lh einen negativen Impuls erzeugt, während der andere Differentiator einen negativen Impuls bei jedem positiv gerichteten Nulldiirchgang des Eingangssignals erzeugt, wird bei jedem Nulldtirchgiing iles Eingangssignals ein positiver Impuls am Ausgang /) erzeugt. Für Eingangssignale mit einem Tragcrfrc quenzSollhubbereich von z. B. ),9 bis d,9 MlIz ändert sich somit die Impulsfolgelrequenz des AusgangssignaK am Ausgang /) über einen doppelt so großen Frequenzbereich zwischen 7,H und I ),H Ml Iz,
Das Ausgangsimpulssignal am Ausgang /Mvird in der Umkehrstufe 21 in der Polarität umgekehrt zu einer Folge von negativen I Impulsen, die dein Iriggcreingani: des monoslabilen Multivibrators 25 angekoppelt ist. Im stabilen Zustand ist der Ausgang des Multivibrators 25 niedrig; durch Beaufschlagung des Tnggcreingiinj-.s mit einem negativen Impuls bei im stabilen Zustand
befindlichen Multivibrator 25 wird der Multivibrator in seinem Zustand geschaltet oder gekippt, so daß er am Ausgang M einen positiven impuls von gewählter Breite, bestimmt durch die Zeitkonstantenschaltung (nicht gezeigt) des Multivibrators 25, erzeugt. Für eine einwandfreie Wiedergewinnung des durch den gewünschten Modulationsinhalt der Eingangsträgerfrequenz verkörperten Signals sollte die gewählte Breite den Wert einer Periode der doppelten oberen Grenzfrequenz des Eingangslräger-Hubbereiches nicht übersteigen. Für die Zwecke der erfindungsgemäßen Fehlerwahrnehmung wird aus noch zu erläuternden Gründen die Impulsbreite erheblich kleiner als eine Periode dieser doppelten Grenzfrequenz gewählt.
Die an den Ausgängen M und D erscheinenden Signalen werden den Eingängen des Weiß-Fehlerdetektors 71 zugeleitet. Wie in Fig. 2 gezeigt, enthälf der Weiß-Fehlerdetektor 71 beispielsweise: 1. ein NAND-Glied 66, das mit beiden Eingängen gemeinsam an den Ausgang des Multivibrators 25 angeschaltet ist und somit als Invcrsionsglied der Umkehrstufe für die positiven Ausgangsimpulse des Multivibrators 25 dient; 2. ein NAND-Glied 67, das mit beiden Eingängen gemeinsam an den Ausgang des NAND-Gliedes 66 angeschlossen ist und somit als nachgeschaltetcs Inversionsglied für die umgekehrten Multivibratorausgangsimpulse dient: und 3. ein NAND-Glied 68, das an einem Eingang die positiven Impulse vom Ausgang D und an einem zweiten Eingang die positiven Ausgangsimpulse des NAND-Gliedes 68 empfängt und mit seinem Ausgang an den Ausgang Wdes Weiß-Fehlcrdctektors angeschlossen ist. Wenn eine oder beide der Eingangsgrößen des als Koinzidenzdetektor wirkenden NAND-Gliedes 68 niedrig sind, so bleibt das Signal am Ausgang W hoch. Wenn dagegen an den entsprechenden Eingängen sich überlappende positive Impulse auftreten, so daß beide Eingangsgrößen gleichzeitig hoch sind, so wird am Detektorausgang W ein das Auftreten eines Weiß-Fehlers anzeigender negativer Impuls erzeugt.
Die in Kaskade geschalteten, durch die NAND-Glieder 66 und 67 gebildeten Inversionsstufen dienen zur Gewinnung einer verzögerten Version der Multivibratorausgangsimpulse, wobei die Verzögerung gegenüber dem Ausgangssignal am Ausgang M ausreicht, um sicherzustellen, daß ein gegebener Ausgangsimpuls des NAND Gliedes 19 sich nicht mit der verzögerten Version des dadurch ausgelösten Multivibratorausgangsimpulses überlappen kann.
In diesem Fall kann am Ausgang W nur dann ein negativer Impuls erzeugt werden, wenn am Ausgang D zwei aufeinanderfolgende Nulldurchgangsimpulse in so dichter zeitlicher Aufeinanderfolge erzeugt werden, daß der zweite der aufeinanderfolgenden Impulse einsetzt, bevor die zweite der aufeinanderfolgenden Impulse einsetzt, bevor die verzögerte Version des vom vorausgegangenen der beiden aufeinanderfolgenden Impulse ausgelösten Multivibratorausgangsimpulses ist so gewählt, daß die Beendigung der verzögerten Version dieses Impulses dem Einsatz des Impulses am Ausgang D (durch welchen er ausgelöst worden ist) um ein Zeitintervall nacheilt, das einer Periode des Zweifachen einer angemessenen Fehlerschwellenfrequenz entspricht. Die Fehlerschwellenfrequenz kann der oberen Frequenzgrenze des beabsichtigten Trägerhubbereiches entsprechen, ist jedoch vorzugsweise etwas höher eingestellt, um Schaltungstoleranzen sowie Signalzuständc, wie Zeitbasisfehler und Oberwellenver-
zerrungen, zu berücksichtigen, die zu einer Darstellung von Weiß-Nutzsignalen durch scheinbare Trägerfrequenzen, die etwas höher liegen als die nominelle obere Frequenzgrenze, führen können. Beispielsweise kann die Schwellenfrequenz, für den zuvor erwähnten Hubbereich von z. B. 3,9 bis 6,9 MHz, auf ungefähr 8,3 MHz eingestellt werden.
Wegen der Verzögerung des dem NAND-Glied 68 vom monostabilen Multivibrator zugeleiteten Impulses gibt es eine maximale Eingangsfrequenz, jenseits deren das System keine Fehleranzeige liefen. Bei entsprechender Wahl der Verzögerung liegt jedoch diese Höchstfrequenz so hoch (z. B. bei ungefährt 28 MHz) gegenüber dem effektiven Durchlaßbereich der Eingangsschaltungen, daß sich daraus in der Praxis kein Problem ergibt.
Die am Ausgang W erscheinenden Weiß-Fehleranzeigeimpulse gelangen, zusammen mit Schwarz-Fehleranzeigeimpulsen vom Ausgang ß(des Schwarz-Fehlcrdetektors 73, Fig. 1), zu einem Addierglied 75. Wie in F i g. 2 gezeigt, erfolgt di> additive Fehlerimpulsvereinigung im Addierglied 75 beispielsweise mittels eines NAND-Gliedes 74. Bei Abwesenheit von Fehlerimpulsen ist das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 74 niedrig, während bei Auftreten eines negativen Fehleranzeigeimpulses an einem der Eingänge des NAND-Gliedes 74 ein positiver Ausgangsimpuls erzeugt wird. Die Ausgangsimpulse des NAND-Gliedes 74 gefangen zum Impulsstrecker 77, der beispielsweise einen Transistor 76 in Emitterfolgerschaltung enthält, der mit seinem Kollektor an eine positive Betricbsspannungsklemme, mit seiner Basis an den Ausgang des NAND-Gliedes 74 und mit seinem Emitter über einen Widerstand 79 an eine negative Betriebsspannungsklcmme angeschaltet ist. Zwischen dem Emitter des Transistors 76 und einem Bezugspotentialpunkt (z. B. Masse) liegt ein Kondensator 78, und der Emitter des Transistors 76 ist über eine Ausgangsleilung mit dem Eingang des Transistors des Schailsteuersignalgenerators 63 (Fig. 1) verbunden. Wenn durch das Einsetzen eines Fehleranzeigeimpulses an der Basis der Transistor 76 eingeschaltet wird, so steigt die Spannung am Emitter des Transistors 76 sehr rasch auf einen Wert oberhalb einer Eingangsschwellenspannung des Generators 63 an, wodurch ein Schallvorgang ausgelöst wird und der normalerweise als Übertragungsglied für das Demodulatorsignal wirkende Schalter 29 auf Substitutionsbetrieb umgeschaltet wird. Wenn dagegen durch die Beendigung eines Fehleranzeigeimpulses an der Basis der Transistor 76 abgeschaltet wird, so fällt die Spannung am Emitter des Transistors 76 auf einen Wert unterhalb der Eingangsschwellenspannung des Generators 63 nicht sehr rasch, sondern vielmehr langsam ab mit einer Geschwindigkeit, die durch eine Ladezeitkonstante bestimmt ist, die hauptsächlich durch die Werte des Kondensators 78 und des Widerstandes 79 beeinflußt ist. Beispielsweise ist diese Zeitkonstante so gewählt, daß ein Zeitraum von 2,5 Mikrosekunden im Anschluß an die Beendigung eines Fchlcrimpulses an der Basis des Transistors 76 verstreichen muß (ohne Auftreten eines nachfolgenden neuerlichen Fehlerimpulses), ehe die Spannung am Emitter des Transistors 76 unter die Eingangsschwelle des Generators 63 abfällt und der Schalt vorgang beeendet wird.
Der Schwarz-Fehlerdetektor 73, der in Verbindung mit dem Weiß-Fehlerdetektorsystem nach F i g. 2 vorgesehen ist, kann zwar auf dem eingangs erwähnten Prinzip ties Spannungspegelvergleichs beruhen, arbeitet
jedoch vorteilhafterweise ebenfalls nach der Zeitvergleichsmethode. Fig.3 zeigt eine Abwandlung der Anordnung nach F i g. 2 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, wobei sowohl der Schwarz-Fehlerdetektor als auch der Weiß-Fehlerdetektor nach s der Zeitvergleichsmethode arbeiten.
In der Schaltungsanordnung nach F i g. 3 sind in einer integrierten Schaltung 90 (beispielsweise vom Typ SN 74 HOO) vier NAND-Glieder (91, 92, 93, 95) vereinigt, welche die FM-Demodulatorschaltungsfunk- K tion realisieren. Das NAND-Glied 91 empfängt komplementäre Nulldurchgangsimpulse (wie sic z. B. von den Differentiatoren 18a, 18b in Fig. 2 geliefert werden) und erzeugt am Ausgang D einen positiven Ausgangsimpuls für jeden Nulldurchgang im Eingangs- ,. signal des Phasenspalters 16(Fig. 2). Das NAND-Glied 9J erfüi/t somi! im Zusammenwirken mit den Differenliatoren die Funktion des Nulldurchgangsdetektors 21 nach dadurch Fig. 1. Das Ausgangsimpuissigna', des NAND-Gliedes 91 wird im NAND-Glied 92 umgekehrt, : das mit beiden Eingängen gemeinsam an den Ausgang Dangeschaltet ist (so daß also das NAND-Glied 92 die Funktion des Inversionsgliedes 23 in F i g. 1 erfüllt). Das umgekehrte Impulsausgangssignal des NAND-Gliedes 92 "wird dem einen Eingang des NAND-Gliedes 93 : zugeleitet.
Das NAND-Glied 93 ist mit dem NAND-Glied 95 zu einem monostabilen Multivibrator verschaltet (der die Funktion des monostabilen Multivibrators 25 nach Fig. 1 erfüllt). Zu den Verschaltungen gehört eine Verbindung zwischen dem Ausgang des NAND-Gliedes 95 und dem zweiten Eingang des NAND-Gliedes 93 sowie eine Kopplung über einen Kondensator 94 zwischen dem Ausgang des NAND-Gliedes 93 und dem einen Eingang des NAND-Gliedes 95 (der außerdem über die Reihenschaltung eines Festwiderstandes 96 und eines Regelwiderstandes 97 an eine negative Betriebsspannungsklemme angeschlossen ist). Der andere Eingang des NAND-Gliedes 95 ist über einen Widerstand 98 mit einer positiven Betriebsspannungsklemmer verbunden. Das Ausgangssignai des monostabilen Multivibrators, das am Ausgang M erscheint (der mit dem Ausgang des NAND-Gliedes 93 verbunden ist), wird zum Zwecke der Videosignalgcwinnung dem Tiefpaßfilter 27 (F i g. 1) zugeleitet.
Im stabilen Zustand des monostabilen Multivibrators ist der Ausgang des NAND-Gliedes 93 niedrig, da seine beiden Eingänge gleichzeitg hoch sind, d. h. der Ausgang des NAND-Gliedes 92 ist hoch bei Abwesenheit eines Niilldurchgangsimpulses, und der Ausgang des NAND-Gliedes 95 ist hoch, da nur einer seiner Eingänge (der an den Widerstand 98 angeschlossene Eingang) hoch ist, während der andere wegen der negativen Vorladung des Kondensators 94 niedrig ist.
Der monostabile Multivibrator wird in seinen anderen Zustand durch die Anlieferung eines negativen Nulldurchgangsimpulses vom NAND-Glied 92 zum Eingang des NAND-Gliedes 93 unter Schaltung des Ausganges des NAND-Gliedes 93 auf hoch gctriggert. Der Aufwärtspegelsprung am Ausgang des NAND-Gliedes 93 wird über den Kondensator 94 auf den Engang des NAND-Gliedes 95 gekoppelt, so daß beide Eingänge des NAND-Gliedes 95 gleichzeitig hoch werden und folglich der Ausgang des NAND-Gliedes auf niedrig schaltet.
Der monostabile Multivibrator kippt bei Beendigung des Impulses vom NAND-Glied 92 nicht sofort in seinen stahilpn Zustand zurück. Vielmehr muß für das Zurückkippen erst abgewartet werden, bis der Kondensator 94 (über die Widerstände 96, 97) sich so weit wieder aufgeladen hat, daß ein Eingang des NAND-Gliedes 95 ausreichend niedrig wird, um den Ausgang des NAND-Gliedes 95 auf den hohen Pegel zurückzuschalten. Somit hängt die Breite des positiven Impulses am Ausgang des monostabilen Multivibrators von der Ladezeitkonstante des Kondensators ab. Eine für die erfindungsgemäßen Fehlerwahrnehmzwecke geeignete Einstellung der Impulsbreite (durch geeignete Einstellung des Regelwiderstandes 97) ist beispielsweise 42 Nanosekunden.
Die Anordnung nach F i g. 3 enthält eine zweite integrierte Schaltung (beispielsweise ebenfalls vom Typ SN 74 HOO) mit vier NAND-Gliedern (101, 106, 107 und 109) zur Erfüllung von Schaltungsfunktionen bei der Erzeugung eines Fehleranzeigesignals.
Das NAND-Glied 106 erfüllt eine ähnliche Funktion wie das NAND-Glied 68 in der Anordnung nach F i g. 2. Das heißt, es empfängt als Eingangsgrößen (a) die Nulldurchgangsimpulse vom Ausgang D und (b) eine verzögerte Version der Ausgangsimpulse des monostabilen Multivibrators. Jedoch wird in der Schaltung nach F i g. 3 die verzögerte Version in anderer Weise erzeugt als bei der Schaltung nach F i g. 2. Ein größerer Teil der gewünschten Verzögerung wird mittels eines Tiefpaßfilters 1021 gewonnen, das durch diskrete Spulen und Kondensatoren in einer fünfelementigen Butterworthschaltung gebildet ist. Die Eingangsgröße für das Tiefpaßfilter 102 wird vom Ausgang des NAND-Gliedes 101 abgenommen, das mit einem Eingang an den Ausgang des Inversionsgliedes 92 und mit einem anderen Eingang an den Ausgang (Klemme M) des NAND-Gliedes 95 des monostabilen Multivibrators angeschlossen ist. Das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 102 gelangt zur Basis eines in Emitterfolgerschaltung ausgelegten NPN-Transistors 103. der mit seinem Kollektor direkt an eine positive Betriebsspannungsklemme und mit seinem Emitter über einen Widerstand 104 an einen Bezugspotentialpunkt (z. B. Masse) angeschlossen ist. Der Emitter des Transistors 103 ist über einen weiteren Widerstand 105 mit einem Eingang des NAND-Gliedes 106 verbunden.
Da, wie man sieht, die Eingänge des NAND-Gliedes 101 identisch mit den Eingängen des NAND-Gliedes des monostabilen Multivibrators sind, fallen die am Ausgang des NAND-Gliedes 101 erzeugten Ausgangsimpulse zeitlich im wesentlichen mit den am Ausgang des NAND-Gliedes 93 erzeugten Ausgangsimpulsen des monostabilen Multivibrators zusammen. Aufgrund der Ankopplung des Tiefpaßfiltereinganges an den Ausgang des NAND-Gliedes 101 (statt an den Ausgang des NAND-Gliedes 93) läßt sich mittels des Tiefpaßfilters 102 eine verzögerte Version des Multivibratorimpulses gewinnen, ohne daß eine Belastung durch den Filtereingang am Ausgang M erfolgt (so daß mögliche nachteilige Auswirkungen auf die Signalweitergabe zum Tiefpaßfilter 27 vermieden werden). Der Emitterfolgertransistors 103 (und der Reihenwiderstand 105) dienen in· als Pufferelemente zwischen dem Tiefpaßfilter 102 und dem Eingang des NAND-Gliedes 106. Beispielsweise sind die Schaltungselemente für das Tiefpaßfilter 102 so bemessen, daß sicn eine Verzögerung von 18 Nanosekunden ergibt, so daß die effektive Gesamtverzögerung <>> (einschließlich der Verzögerungen durch die NAND-Glieder 92 und 101) ungefähr 28 Nanosekunden beträgt. Durch einen solchen Verzogerungsbetrag wird, wenn die Nulldurchgangsimpulsbreite an der Klemme D
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beispielsweise 20 Nanosekunden beträgt, sichergestellt, daß ein gegebener Nuüdurchgangsimpuls an der Klemme D zeitlich nicht mit irgendeinem Teil der verzögerten Version des Multivibratorimpulses zusammenfallen kann.
Wenn ein an der Eingangsklemme D des NAND-Gliedes 106 erscheinender Nulldurchgangsimpuls zeitlich mit einem Teil des verzögerten Multivibratorimpulses am anderen Eingang des NAND-Gliedes 106 zusammenfällt und die zeitliche Überlappung ausreichend lange andauert (beispielsweise ungefähr 10 Nanosekunden), so wird an dem (mir dem Ausgang des NAND-Gliedes 106 verbundenen) Ausgang W des Weiß-Fehlerdetektors ein negativer Weiß-Fehleranzeigeimpuls erzeugt. Eine solche zeitliche Überlappung zeig: an, daß die Momentaneingangsfrequenz einen Schwellenfrequenzwert (f,) überschritten hat, der sich anhand der folgenden Gleichung ermitteln läßt:
■'' " 2(T„ + 7V νλ/
worin Tn gleich der effektiven Gesamtverzögerung des Multivibratorimpulses am Eingang des NAND-Gliedes 106, Tu gleich der Breite des Multivibratorausgangsim- -.^ pulses und Tm gleich derjenigen minimalen Dauer der Koinzidenz von hohen Eingängen zum NAND-Glied 106 sind, die nötig ist, um die Erzeugung eines negativen Ausgangsimpulses auszulösen. Für die oben angegebenen beispielsweisen Werte (To = 28 Nanosekunden, w Tu =42 Nanosekunden und Tw=IO Nanosekunden) ergibt sich eine Schwellenfrequcnz von ungefähr 8,4 MHz, was sich als ein zufriedenstellender Wert für die Unterbrechung zwischen Weiß-Fch'ern und Weiß-Nutzsignalkomponenten erwiesen hat, wobei der vorgesehene Trägerhubbereich dem erwähnten beispielsweisen Bereich von 3,9 bis 6,9 M H/. entspricht.
Der Schwarz-Fehlerdetektor 73 der Anordnung nach Fig. 3 spricht auf den Ausgang des NAND-Gliedes 95 des monostabi'en Multivibrators, der an der Ausgangsklemme Kf erscheint, an. Die Ausgangsimpulse an der Klemme KV entsprechen im wesentlichen einer umgekehrten Version der am Ausgang M des monostabilen Multivibrators erzeugten positiven Impulse, sind jedoch etwas schmaler als diese (etwas verzögerter Einsatz und etwas früherer Beendigung).
Die negativen Impulse vom Ausgang Kl' gelangen über einen Widerstand 111 zur Basis eines PNP-Transistors 113. Zwischen der Basis dieses Transistors und einem Bezugspotentialpunkt (z. B. Masse) liegt ein Kondensator 112, der im Zusammenwirken mit dem Widerstand 111 die Schwingungen an den Impulsflankenübergängen wegdämpft. Der Transistor 113 ist mit seinem Kollektor über einen Widerstand 114 an eine negative Betriebsspaniiungsklemme angeschlossen und mil seinem Emitter über die Reihenschaltung eines Festwiderstandes 117 und eines Regelwiderstandes 116 mit einer positiven Betriebsspannungsklemme verbunden, /.wischen dem Bezugspotentialpiinkt und dein Kollektor b'w. dem Emitter des Transistors liegt je ein Kondensator 115 bzw. 118. Bei nichtleitendem Transistor 113 lädt sieh der Kondensator 115 (über den Widerstand 114) in Richtung auf die negative Betriebs spannung auf, während der Kondensator 118 sich (über die Widerslände 116, 117) in Richtung zur positiven Betriebsspannung auflädt. Wenn der monostabile Multivibrator aus dem stabilen Zustand herausgetrig gert wird und der Ausgang des NAND-Gliedes 95 auf niedrig schallet, so wird der Transistor 113 leitend und der Kondensator 118 sehr schnell entladen, wobei seine mit dem Emitter verbundene Elektrode auf ein Potential abfällt, das um ungefähr einen Basis-Emitter-Spannungsabfall (d.h. l Vhi) über der Niedrigzustand-Ausgangsspannung des NAND-Gliedes 95 liegt. Bei Beendigung des negativen Impulses am Ausgang M' schaltet der Transistor 113 ab und beginnt die Wiederaufladung des Kondensators 118.
Ein NPN-Transistor 120 in Emitterfolgerschaltung mit direkt an die positive Betriebsspannungsklemme angeschlossenem Kollektor und über einen Widerstand 121 an die negative Betriebsspannungsklemme angeschlossenen Emitter ist mit seiner Basis direkt an den Emitter des Transistors 113 angeschaltet. Beide Eingänge des NAND-Gliedes 109 sind direkt mit dem Emitter des Transistors 120 verbunden. Wenn die Folgefrequenz der negativen Impulse am Ausgang M' (bestimmt durch die Frequenz der an der Klemme D erscheinenden Nulldurchgangsimpulse) ausreichend hoch ist, so kann sich der Kondensator U8 während jeder Verriegelungsperiode des Transistors 113 nicht genügend aufladen, um die Spannung an der Basis des Transistors 120 auf einen Pegel um 1 Vhr über der Eingangsschwellenspannung des NAND-Gliedes 109 anzuheben. Unter diesen Umständen bleibt der Ausgang des NAND-Gliedes 109 (an der Klemme B) hoch. Durch geeignete Einstellung der Kondensator-Ladezeiikonstante (mittels des Regelwiderstandes 116) kann man eine niederendige Schwellenfrequenz für den Eingang des FM-Demodulators einstellen, die, wenn sie nicht überschritten wird, eine so lange Abschalt- oder Verriegelungszeit für den Transistors i 13 ergibt, daß die Spannung an der Basis des Transistors 120 auf einen Wert um 1 VhL. ürv der Eingangsschwcllcnspannung des NAND-Gliedes 109 ansteigen kann, so daß der Ausgang des NAND-Gliedes auf niedrig schaltet. Der resultierende negative Impuls an der Klemme R dient als Anzeige des Auftretens eines Schwarz-Fehlers.
Die niederendige Schwellenfrequenz (fn) ergibt sich aus folgender Gleichung:
fr,. =
1 2(TV, 4 1\.
worin Tu die Impulsbreite des negativen Ausgangsimpulses des NAND-Gliedes 95 und 7rdie Zeit bedeuten, die der Ladekreis für den Kondensator 118 braucht, um die Spannung an der Basis des Transistors 120 von I Vhi. über der Niedrigzustands-Ausgangsspannung des NAND-Gliedes 95 auf 1 VtK über der Eingangsschwellenspannung des NAND-Gliedes 109 anzuheben. Ein beispielsweiser Wert von 3,3 MHz für in. hat sich als zufriedenstellend erwiesen, um zwischen Schwarz-Fehlern und Schwarz-Nutzsignalkomponenten zu unterscheiden, wobei der vorgesehene Trägerhubbereich den erwähnten beispielsweisen Bereich 3,9 bis 6,9 MHz entspricht.
Der Emitterfolgertransistor 120 dient als Puffet /wischen dem Ladekreis 116, 117, 118 und der Eingängen des NAND-Gliedes 109. Außerdem win durch die Anwesenheit der Basis-Emitter-Strecke de? Transistors 120 effektiv der Spannungsabfall dei Basis-Emiuer-Strecke des Transistors 113 ausgegeli dien, so daß der verlorene Spannungsbereich für dk erforderliche Aufladung bei der Fehleranzeige wieder hergestellt wird und ferner Temperatureinflüsse auidet 1 des Transistors 113 kompensiert werden.
It
Ausgang B des Schwarz-Fehlerdetcktors ist VrXi an den einen Eingang des NAND-Gliedes 107 „«schlossen, während der Ausgang Wdes Weiß-Fehrdetektors direkt an den anderen Eingang dieses slAND-Gliedes 107 angeschlossen ist. Bei Abwesenheit η pehleranzeigeimpulsen sind beide Eingänge des NAND-Gliedes 107 hoch, so daß der Ausgang dieses NAND-Gliedes normalerweise niedrig ist. Bei Auftre- ; η pines Fehleranzeigeimpulses an einem der Eingänge I Wschaltet der Ausgang des NAND-Gliedes 107 auf h -h Das NAND-Glied 107 erfüllt somit die Funktion h°< Addierers 75 in F i g. 1, indem es die entsprechenden ς hwarz- und Weiß-Fehleranzeigeimpulse vereinigt id in der Polarität umkehrt), so daß ein kombiniertes ς-anal entsteht, in welchem bei jeder Wahrnehmung ,s
nes Fehlers oder Defektes, gleich ob schwarz oder weiß ein positiver Impuls erscheint.
Der Ausgang des NAND-Gliedes 107 ist über einen überstand 129 mit der Basis eines NPN-Trans.stors uo verbunden. Der Transistors 130 ist mit seinem JO Kollektor über einen Widerstand 131 an die positive RPtriebsspannungsklemme und mit seinem Emitter über "inen Widerstand 133 an die negative Bctriebsspannunesklemme angeschlossen. Zwischen dem Emitter l"s Transistors 130 und dem Bezugspotentialpunkt liegt :s ein Kondensator 132. Der Emitter des Transistors 130 ici über eine Ausgangsleitung mit dem Eingang des Schallsteuersignalgenerators 63 (F i g. I) verbunden.
Wenn ein das Auftreten eines Fehlers anzeigender oosk.ver impuls am Ausgang des NAND-Gliedes 107 ,„ Scheint so wird der Transistors 130 leitend, und seine Emitterspannung steigt sehr schnell auf einen Wert über der Fingangsschwellenspannung des Generators 63 an. T diß ein Schaltvorgang ausgelöst wird. Wenn die Ausgangsspannung des NAND-Gliedes 107 bei Beendi- .,: June des Fehleranzeigeimpulses abfällt, so schaltet der Transistor 130 ab. Der anschließende Abstieg seiner Emitterspannung erfolgt mit einer Geschwindigkeit, die durch die Ladezeitkonstante des Kondensators 132 bestimmt ist, die so eingestellt ist. daß sich em entsprechend gestrecktes »Substilut.ons«-Intervall ergibt (wie zuvor für den Impulsstrecker 77 nach I-. g. 2 beschrieben ^ Abwand|ung der Schaltungsanordnung nach F ig. 3 gemäß einer weiteren Ausfühmngsform der Erfindung. In der Anordnung nach F- . g. 4 werden zwei integrierte Schaltungen 150 und 170 verwendet, die jeweils mit Logik-Schaltungen von EcT-Form bestückt sind und ein Quartet von NOR-Gliedern (von denen eines einen zusätzlichen ODER-Ausgang aufweist) bilden. Beispielsweise sind Sc inVegrieften Schaltungen vom Typ MC10102, wöbe, de Verknüpfungsglieder (151, 153, 55 157) der integrierten Schaltung 150 die Funktion des HM-Dcmorfnlilors 20 in F i g. 1 und die Verknüpfungsglieder (172, fi ,76 178) der integrierten Schaltung 170 die Funktion'des Fehlerdetektors 70 in Fig. 1 erfüllen.
J1 F i g 4 werden die komplementären D.flerent.atoi-Ausgang^ignale(/..B.vondenDirrcren«iatorcnl8au.H.
,80 nach F i g. 2) den beiden hmgangcn ek<> ■<^ des 151 zugeleitet. Der Ausgang des NOR Uiedes ·,!. der über einen Widerstand 152 an emc negamc Betriebssnannungsklemme angeschlossen ist. ist not I LJ* hoch, schaltet jedoch be, A^n -.κ-, positiven Impulses an einen, Eingang des NOR-U ,51 be, jedem positiv gerichteten Nulle UKhgang4s Fincingssignals des Phasenspalters 16 (1 ig. 2), wah-S Um anderen Eingang des NOR-Gliedes 151 ein positiver Impuls bei jedem negativ gerichteten Nulldurchgang des Phasenspalter-Eingangssignals erscheint. Das an der Klemme Derscheinende Ausgangssignal des NOR-Gliedes 151 besieht somit aus einer Folge von negativen Impulsen, deren jeder je einem Nulldurchgang des Phasenspalter-Eingangssignais entspricht (so daß das NOR-Glied 151 im Zusammenwirken mit den Differentiatoren 18a, 18£> die Funktion des Nulldurchgangsdetektors 21 nach F i g. 1 erfüllt).
Das NOR-Glied 153, das mit beiden Eingängen direkt an den Ausgang D des Nulldurchgangsdetektors angeschaltet und mit seinem Ausgang über einen Widerstand 154 mit der negativen Betriebsspannungsklemme verbunden ist, erfüllt die Funktion der Umkehrstufe 23 Fig. 1 und erzeugt als Ausgangssignal eine Folge von positiven Impulsen entsprechend den Nulldurchgängen des Eingangssignals.
Die NOR-Glieder 155 und 157 sind untereinander sowie mit Schallungselementen außerhalb des integrierten Schaltungsplättchens zu einem monostabilen Multivibrator verschaltet (der die Funktion des monostabilen Multivibrators 25 nach Fig. 1 erfüllt). Das NOi' Glied 155 ist mit seinem einen Eingang direkt an den Ausgang des Umkehrslufen-NOR-Gliedes 153 und mit seinem > zveiten Eingang über einen Widerstand 156 an die negative Betriebsspannungsklemme angeschlossen. Der Ausgang des NOR-Gliedes 155, der über einen Widerstand 163 mit der negativen Betriebsspannungsklemme verbunden ist, ist außerdem direkt an den einen ίο Eingang des NOR-Gliedes 157 angeschlossen. Der andere Eingang des NOR-Gliedes 157, der über einen Widerstand 164 an einen Bezugspotentialpunkt (/.. B. Masse) liegt, ist kapazitiv, (über einen Kondensator ,62) an den Ausgang des NOR-Gliedes 155 angekoppelt. Der .is NOR-Ausgang des NOR-Gliedes 157 (das zusätzlich einen ODER-Ausgang aufweist) ist direkt mit dem obenerwähnten zweiten Eingang des NOR-Gliedes ,55 verbunden.
Im stabilen Zustand des monostabilen Multivibrators 40 sind beide Eingänge des NOR-Gliedes 155 niedrig, und ist sein Ausgang hoch, während beide Eingänge des NOR-Gliedes 157 hoch und dessen NOR-Ausgang niedrig sind. Bei Auftreten eines umgekehrten Nulldurchgangsimpulses am ersten Eingang des NOR-Glie-4s des 155 schaltet dessen Ausgang auf niedrig, so daß beide Eingänge des NOR-Gliedes 157 auf niedrig und der NOR-Ausgang des NOR-Gliedes auf hoch geschaltet werden (mit der Folge, daß der zweite Eingang des NOR-Gliedes 155 hoch ist).
si. Der (direkt mit dem Ausgang des NOR-Gliedes verbundene) Ausgang M des monostabilen Multivibrators wird somit durch das Auftreten der Nulldurchgangsimpulse auf niedrig geschaltet. Der Niedrigzustand am Ausgang M dauert jedoch nach Beendigung des Nulldurchgangsimpulses (und Zurückschalten des ersten Einganges des NOR-Gliedes 155 auf niedrig) an, da der zweite Eingang des NOR-Gliedes 155 infolge des Hochzustandes des Ausganges des NOR-Gliedes ,57 hoch bleibt. Der lloch/ustand am Ausgang des NOR-Gliedes 157 hält an. bis dessen (an den Verbindungspunkt de-. Kondensators 162 und des Widerstands 164 angeschlossener) l'ingang infolge der Aufladung des Kondensators 162 über den Widerstand 164 auf einen Wert oberhalb einer Schwellenspannung für das NOR-Glied ansteigt. Bei F.r-eiehen der Schwellenspannung schaltet der Ausgang ties NOR-Gliedes 157 auf niedrig; nachdem jetzt beide Eingänge des NOR Gliedes 155 niedrig sind, schaltet desser
Ausgang auf hoch zurück, und der Multivibrator nimmt unter Beendigung der Erzeugung des negativen Ausgangsimpulses am Ausgang M wieder seinen stabilen Zustand an.
Der Verbindungspunkt (Anschluß J) des Kondensators 162 und des Widerstands 164 ist mit der Anode einer Diode 165 verbunden. Die Kathode der Diode 165 ist an den Ausgang eines veränderlichen Spannungsteilers in Form der Reihenschaltung zweier Festwiderstände 166 und 167 und eines Regelwiderstands 168 angeschlossen. Diese Reihenschaltung liegt zwischen der negativen Betriebsspannungsklemme und dem Bezugspotential. Der Spannungsteilerausgang ist am Verbindungspunkt der Widerstände 166 und 167, der über einen Kondensator 169 mit dem Bezugspotentialpunkt verbunden ist, vorgesehen. Durch den Spannungsteiler wird die am (mit dem Anschluß J verbundenen) Eingang des NOR-Gliedes 157 im stabilen Zustand des Multivibrators erreichte Hochzustandsspannung eingestellt und dadurch bestimmt, wie weit unterhalb der Eingangsschwellenspannung des NOR-Gliedes die Spannung am Anschluß / während der Triggerung des Multivibrators ausschwingt. Die Ladezeit für das Zurückkippen auf die Schwcllcnspannung (und mithin die Breite des Ausgangsimpulses am Ausgang M) hängt somit von dem mittels des Regelwiderslands 168 eingestellten Spannungsteilcrpcgel ab. Beispielsweise wird bei der Anordnung nach Fig.4 die Impulsbreite auf ungefähr 50 Nanosckunden eingestellt.
Die Ausgangsimpulsc des monostabilcn Multivibrators am Ausgang M gelangen zur Basis eines NPN-Transistors 160 in Emitterfolgerschaltung mit direkt an den Bezugspotentialpunkt angeschlossenem Kollektor und über den Widerstand 161 mit der negativen Betriebsspannungsklcmmc verbundenem Emitter. Die am Emitter des Transistors 160 erscheinenden Signale werden dem Tiefpaßfilter 27 (Fi g. 1) zum Zwecke der Videosignalcrzeugung zugeleitet.
Der Ausgang M ist außerdem über einen Widerstand 173 mit dem einen Eingang des NOR-Gliedes 174 verbunden. Der Emitterfolgertransistor 160 und der Serienwiderstand 173 isolieren effektiv die Filter- und NOR-Glied-Eingänge. Der andere Eingang des NOR-Gliedes 174 hat keinen äußeren Anschluß und wird durch einen internen Vorwiderstand der integrierten Schaltung 170 im Niedrigzustand gehallen. Durch den negativen Ausgangsimpuls des Multivibrators am Ausgang M wird der Ausgang des NOR-Gliedes 174 iuif den Hochzustand geschaltet. Der Ausgang des NOR-Gliedes 174 ist über die Reihenschaltung eines Festwiderstand«^ 185 und eines Regelwidcrstandes 186 mit der negativen Betriebsspannungsklemme verbunden.
Der ODER-Ausgang des NOR-Gliedes 157 (Anschluß M") ist über den Widerstand 158 mit der negativen Uetriebsspannungsklemmc verbunden und über einen Widerstand 180 an die Basis eines NPN-Transistors 182 in Emittcrfolgerschaltung angeschlossen. Der Transistor 182 ist mit seinem Kollektor direkt und mit seiner Basis über einen Kondensator 181 an den Be/.ugspotentiaipunkt angeschlossen. Der Emitter des Transistors 182 ist über einen Widersland 183 mit der negativen Butriebsspannungsklcmmc und über einen Kondensator 184 mit dem Ausgang des NOR-Gliedes 174 verbunden.
Am Anschluß M" erscheinen negative Impulse, die einer etwas verengten Version (nacheilender Einsatz, voieilende Beendigung) des am Ausgang M erzeugten Multivibratorausgangsimpulses entsprechen. Diese negativen Impulse werden an der Basis des Transistors 182 durch das Zusammenwirken des Widerstands 180 und des Kondensators 181 teilweise integriert.
Während der Intervalle zwischen dem Auftreten von Multivibratorausgangsimpulsen fällt die Spannung am Verbindungspunkt (J') des Kondensators 184 und des Widerstands 185 in Richtung zur Spannung der negativen Betriebsspannungsklcmmc mit einer durch
ίο die Werte der Widerstände 185, 186 beeinflußten Geschwindigkeit ab. Beim Einsetzen eines negativen Ausgangsimpulses am Ausgang M wird durch das Schalten des NOR-Gliedes 174 effektiv die Spannung am Verbindungspunkt J' an die Hochzustandsspannung
is des Ausgangs des NOR-Gliedes 174 angeklammert. Kurz danach schaltet der Emitter des Transistors 182 beim Impulseinsatz am Anschluß /Vf" auf negativ. Kurz vor dem Ende des Multivibratorimpulses am Ausgang M schaltet der Emitter des Transistors 182 in positiver Richtung, wodurch die Spannung am Schaltungspunkt J' über die normale Hochzustandsspannung am Ausgang des NOR-Gliedes 174 ansteigt und die Ausgangsschaltung des NOR-Gliedes 174 abgeschaltet wird, die danach beim Schalten des über den Widerstand 173
:s gelieferten Eingangssignals auf niedrig abgeschaltet bleibt. Sodann setzt der Abfall der Spannung am Verbindungspunkt /'erneut ein.
Wenn die Zeit zwischen aufeinanderfolgenden Multivibratorausgangsimpulsen genügend lang ist, fällt
•u> die Spannung am Verbindungspunkt /' unter die Eingangsschwellenspannung des NOR-Gliedes 176 ab, das mit beiden Eingängen direkt an den Vcrbindungs punkt /'angeschlossen ist. Dieser Abfall hat zur Folge, daß die normalerweise niedrige Ausgangsspannung des
js NOR-Gliedes 176 auf hoch schaltet, wodurch am (direkt mit dem Ausgang des NOR-Gliedes 176 verbundenen) Ausgang B des Schwarz-Fehlerdetektor ein einen Schwarz-Fehler anzeigender positiver Impuls erzeugt wird.
j« Die negativen Impulse um Ausgang M" gelangen außerdem über ein Tiefpaßfilter 171 (beispielsweise in Form einer siebenelcmentigen Butterworth-Sehaltung mit einer Verzögerung von 15 Nanosekundcn) zum ersten Eingang des NOR-Gliedes 172. Der zweite
.)> Eingang des NOR-Gliedes 172 empfängt Nulldurchgangsimpulsc vom Ausgang D. Der normalerweise niedrige Ausgang des NOR-Gliedes 172 schallet aiii hoch, wenn eine zeitliche Überlappung von ausreichen eier Dauer zwischen dem verzögerten Multlvibratorim
so puls und dem Nulldurchgangsimpuls auftritt. Dei resultierende positive Impuls erscheint am Ausgang W des Weiß· Fehlerdetektor, der direkt mit dem Ausgang des NOR-Gliedes 172 verbunden ist.
Die Ausgänge ö und VV sind direkt an die Eingang«
ss des NOR-Gliedes 178 angeschlossen, das an seinen ODER-Ausgang bei Auftreten eines positiven Fehlerim pulses an entweder dem Ausgang B des Schwarz-Feh lerdetektors oder dem Ausgang W des Weiß-Fehlerde tektors einen positiven Impuls erzeugt.
(η. Der ODER-Ausgang des NOR-Gliedes 178 ist direk an den Emitter eines Transistors 200 in Basisschaltuni angeschlossen. Der Transistor 200 ist mit seinen Emitter über einen Widerstand 201 an die negativ Betriebsspannungsklemme und mil seinem Kollektor a
i". den Verbindungspunkt zweier Widerstünde 205, 206 i Reihenschaltung zwischen dem Bczugspotentiulpunk und einer positiven Betriebsspannungsklcmmc angt schlössen. Die Basis des Transistors 200 ist über eine
Widerstand 202 mit der negativen Bciricbsspannungsklcmmc und über einen (mit einem Kondensator 204 überbrückten) Widerstand 203 mit dem Bezugsspannungspunkt verbunden. Die Transistorstufe in Basis schaltung dient als Pegelumsetzer, indem sie die Ausschwingungen zwischen dem Niedrigzustand und dem Hochzustand des Ausganges des NOR-Gliedes 178 in weitere Ausschwingungen um ein erhöhtes Potential übersetzt.
Der Kollektor des Transistors 200 ist direkt mit der Basis eines N PN-Transistors 210 verbunden, der mit seinem Kollektor über einen Widerstand 211 an die positive Betriebsspannungsklemme und mit seinem Emitter über einen Widerstand 212 an die negative Betriebsspannungsklemme sowie über einen Kondensator 213 an den Bezugspotentialpunkt angeschlossen ist. Dieser Transistor 210 erfüllt zusammen mit der dazugehörigen Schaltung die Funktion der Streckung der vom Emitter des Transistors 210 zum Eingang des Schaltsteuersignalgenerators 63 gelieferten Fehlerimpulse (in der bereits für die Streckerschaltung nach F i g. 3 beschriebenen Weise).
Um sicherzustellen, daß die kurzen I'ehlerdetektorausgangsimpulse am Emitter des Transistors 200 ausreichend lange andauern, um eine Vollpegel-Umsetzcrauxgangssehwingung hervorzurufen, erfolgt eine zusätzliche Streckung an den Ausgangen /iund W'dureh die Integrierwirkung (a) eines zwischen den Ausgang B und die negative Betriebsspannungsklemme geschalteten Widerstands 191 und eines zwischen den Ausgang I) und den Bezugspotentialpunkt geschalteten Kondensators 192 sowie (b) eines zwischen den Ausgang Wund die negative Betriebsspannungsklemme geschalteten Widerstandes 193 und eines zwischen den Ausgang W und den Bezugspotentialpunkt geschalteten Kondensators 194.
Die Verwendung von Logik-Schaltungen einer ECL-Form in der Anordnung nach F i g. 4 (im Gegensatz zur Verwendung von Schaltungen einet TTL-Form in der Anordnung nach F ig. 3) hai sich al; vorteilhaft für die Einhaltung strenger Rl'1-Grenzer erwiesen, wie sie typischerweise bei Geräten gegeber sind, die für die Anbringung an den Antcnneneingängei eines Fernsehempfängers vorgesehen sind.
1 lic r/u 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    I. Einrichtung zum Wahrnehmen und Kompensieren von Fehlern in einem Signalumsetzungssysiem mit einer Schwingungsquelle, die entsprechend der Amplitude eines Nutzsignals gegebener Bandbreite über einen gegebenen Hubbereich frequenzmodulierte Tragerschwingungen liefert und bei der willkürlich Betriebsfehler, aufgrund deren die scheinbare Momentanfrequenz der Trägerschwingungen von gegebenen Hubbereich abweicht, auftreten können; mit einem an die Schwingungsquelle angekoppelten FM-Demodulator mit einem Nulldurchgangsdetektor, der bei jedem Nulldurchgang der Trügerschwingungen einen Triggerimpuls gegebener Polarität erzeugt, einem eingangsseitig die Triggerimpulse empfangenden monostabilen Multivibrator, der im stabilen Zustand durch jeden empfangenen Triggerimpuls zur getriggerten Erzeugung eines Ausgangsimpulses von im wesentlichen konstanter Breite veranlaßt wird, und einem in seinem Durchlaßbereich im wesentlichen auf die eigene Bandbreite beschränkten Tiefpaßfilter zum Bereitstellen eines demodulierten Signals, dessen Amplitude normalerweise der des Nutzsignals entspricht, das jedoch während des Auftretens von Betriebsfehlern störhafte Amplitudenänderungen erfahren kann; mit einem Signalverbraucher und mit einer Anordnung, die normalerweise das demodulierte Ausgangssignal des Tiefpaßfilters an den Signalverbraucher liefert, gekennzeichnet durch eine an den Multivibrator (25) angekoppelte Verzögerungsanordnung (NAND Glieder 66, 67), die eine verzögerte Version des Multivibrator-Ausgangsimpulses erzeugt; durch eine mit je einem Eingang an die Verzögerungsanordnung und an den Nulldurchgangsdetektor (21) des FM-Demodulators (20) angekoppelte Koinzidenzschaltung (NAND-Glied 68), welche das Auftreten einer zeitlichen Überlappung zwischen der verzögerten Version eine;; Multivibrator-Ausgangsimpulses und einem der Triggerimpulse anzeigt; und durch eine auf das Ausgangssignal dieses Koinzidenzschaltung ansprechende und ein Sperrsignal für ein Demodulatorsignal-Llbertragungsglied (Schalter 29) liefernde Schaltung (Addierglied 75, Impulsstrecker 77).
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperranordnung eine Streckanordnung (77) enthält, welche die Dauer der LJnwirksammachung über die Beendigung einer Überlappungsanzeige durch die Anzeigeanordnung (68) hinaus streckt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Quelle eines verzögerten Signals und durch eine normalerweise gesperrte Anordnung, die Signale von dieser Quelle an den Signalverbraucher liefen, wobei die Sperranordnung außerdem da/u dieni, tue normalerweise gesperrte Signallieferuni.".· anordnung zu aktivieren.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine an den Multivibrator angekoppelte Anordnung, welche das Auftreten eines eine vorbestimmte Zeitdauer überschreitenden Zeitinier· valls zwischen aufeinanderfolgenden Ausgangsimpulsen des Multivibrators anzeigt; und durch eine Anordnung, die bewirkt, daß die .Sperranordnung zusätzlich auf diese Zeitintervall-Anzeigeanordnung
    anspricht.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, Gudurch gekennzeichnet, daß dr Summe der gewählten Breite des Multivibrator-Ausgangsimpulses und der vorbestimmten Zeitdauer größer ist als eine Periode der doppelten Mindestfrequenz des gegebenen Hubbereiches.
  6. fc. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitintervall-Anzcigeanordnung eine Kondensatorladeschaltung enthalt, die durch jeden Ausgangsimpuls des Multivibrators rückgesetzt wird.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Verzögerungsanordnung gegebene Verzögerung so bemessen ist, daß die Vorderflanke der verzögerten Version eines Multivibrator-Ausgangsimpulses der Vorderflanke eines die geiriggerie Erzeugung dieses Multivibrator-Ausgangsimpulses bewirkenden Triggerimpulses um ein vorbestimmtes Zeitintervall, das die maximale rriggerimpulsbreite überschreitet, nacheilt.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe des vorbestimmten Zeitintervalls und die Breite der verzögerten Verrion eines Multivibrator-Ausgangsimpulses kleiner als eine Periode der doppelten Höchstfrequenz des gegebenen Hubbereiches.
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