DE2851169C2 - Wassererhitzer - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wassererhitzer nach dem Oberbegriff de·; Patentanspruchs 1, der seine Energie
über eine Sonnenheizung und eine elektrische Heizung zu beziehen vermag. Es ist ein Wassererhitzer mit zwei
Energiequellen bekannt, nämlich Sonnenenergie und elektrische Energie, bei dem die .Sonnenenergie sehr
weitgehend ausgenutzt und der Verbrauch an elektrischer Energie minimal gehalten werden soll. Dieser
Wassererhitzer besteht aus zwei hintereinander geschalteten Wasserbehältern, von denen der erste über
einen Wärmeaustauscher durch Sonnenenergie beheizt und der zweite elektrisch beheizt wird. Auf diese Weise
wird das in den ersten Behälter eintretende kalte Wasser zunächst mit Sonnenenergie vorerwärmt und
dann im zweiten Behälter mit Hilfe einer elektrischen Energie auf höhere Temperatur gebracht Mit Hilfe
einer Pumpe kann das Wasser im geschlossenen Kreislauf zwischen den beiden Behältern geführt
werden, um in manchen Fällen die Wassertemperatur in beiden Behältern auszugleichen. Der Warmwasserkreislauf
kann dabei über eine thermostatisch gesteuerte Mischbatterie, die an beide Behälter angeschlossen ist,
geregelt sein. Auf diese Weise kann das Wasser aus dem mit Sonnenenergie beheizten Behälter entweder unmittelbar
genutzt werden oder es wird mit heißerem Wasser aus dem elektrisch beheizten Behälter vermischt
Andererseits kann gegebenenfalls auch die Temperatur des Wassers aus dem mit Sonnenenergie
beheizten Behälter durch Zufuhr von kaltem Wasser aus einer zweiten Mischbatterie, die mit der ersten
Mischbatterie in Reihe geschaltet ist, herabgesetzt werden (FR-OS 23 32 505).
Die Praxis hat gezeigt, daß auf diese Weise erhebliche Energieeinsparungen möglich sind. Wird nämlich die
thermisch gesteuerte Mischbatterie so eingestellt, daß sie das Wasser bei der für jede Art von Gebrauch
notwendigen Temperatur liefert, läßt sich ein erheblich größerer Anteil an Wärmeenergie, die von der
Sonnenenergie beigesteuert wird, nutzen, als wenn man sich damit begnügt, das Wasser bei der höchsten
Temperatur aus dem am stärksten aufgeheizten Behälter zu entnehmen und mit Kaltwasser zu
vermischen.
Nachteilig an diesem bekannten Wassererhitzer ist der relativ hohe Preis für die Gesamteinrichtung,
bestehend aus zwei Warmwasserbehältern und den hierfür benötigten Leitungen und Armaturen. Der
ίο Literpreis für derartige Behälter ist nämlich umgekehrt
proportional dem Volumen der Einheiten. Zwei Behälter sind somit wesentlich teurer als ein einziger
Behälter mit dem doppelten Volumen; das gleiche gilt für die Installationskosten und den Raumbedarf.
fs Aus der DE-OS 26 ül 412 ist ein Zweizonen-Boiler
bekannt, in dem in der unteren Zone das Wasser durch Sonnenenergie beheizt und in der darüberliegenden
Zone das in der unteren Zone vorgewärmte Wasser wenn nötig auf höhere Temperatur nachgeheizt wird.
Nachteilig bei dem bekannten Wassererhitzer ist, daß
die gesamte entnommene Wassermenge auf Heißwasser-Temperatur zu bringen ist und der Hauptteil des
entnommenen Wassers durch Zumischen von Kaltwasser wieder abgekühlt werden muß. Bekanntlich ist im
Haushalt, in der Gastronomie und in kleineren Betrieben der Bedarf an Brauchwasser niedriger
Temperatur, also in der Größenordnung von etwa 30 bis 500C, um ein Vieifaches größer als der Bedarf an
Heißwasser mit einer Temperatur von beispielsweise >80°C. Schließlich ist bei dem bekannten Heißwasser-Erhitzer
auch zu berücksichtigen, daß die Zumischung von Kaltwasser erst an der Zapfstelle für das
Brauchwasser erfolgt; dies bedeutet, daß die oft langen Brauchwasserleitungen immer Heißwasser führen, so
daß die Wärmeverluste dabei beträchtlich sein können. Aufgabe der Erfindung ist nun ein Wassererhitzer mit
einem einzigen Behälter und als Energiequelle Sonnenenergie sowie elektrische Energie, der die Sonnenenergie
weitestgehend nutzt. Den Bedarf an elektrischer Energie minimal hält unH zu möglichst geringen
Wärmeverlusten in den Leitungssystemen führt
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß im Bereich der Grenzfläche der sich ausbildenden
Zonen unterschiedlicher Wassertemperaturen etwas unterhalb der elektrischen Heizung eine Warmwasser-Ableitung
angeordnet ist, die zusammen mit der oberen Heißwasser-Ablcitung über eine Mischbatterie mit
einer Entnahmeleitung verbunden ist.
Wird Brauchwasser mit einer tieferen Temperatur von etwa 400C benötigt, wie sie im allgemeinen der Temperatur entspricht, die ausschließlich durch Sonnenheizung erreicht werden kann, so läßt sich aus dem crfindungsgemäßen Wassererhitzer dieses Brauchwasser direkt aus der entsprechenden Zone entnehmen.
Wird Brauchwasser mit einer tieferen Temperatur von etwa 400C benötigt, wie sie im allgemeinen der Temperatur entspricht, die ausschließlich durch Sonnenheizung erreicht werden kann, so läßt sich aus dem crfindungsgemäßen Wassererhitzer dieses Brauchwasser direkt aus der entsprechenden Zone entnehmen.
Eine Betätigung der elektrischen Heizung bzw. eine Entnahme des Heißwassers aus dem Bereich der
elektrischen Heizung ist dann nicht erforderlich. Das Heißwasser verbleibt auf seiner Temperatur. Die
Brauchwasser-Leitungen zwischen dem Wassererhitzer und der Zapfstelle führen relativ mäßig warmes Wasser,
so daß auch die damit verbundenen Wärmeverluste gering sind.
Benötigt man jedoch Heißwasser, d. h. Brauchwasser mit einer Temperatur, die der im Bereich der
Elektroheizung herrschenden entspricht, ist es nur erforderlich, dem aus der Zone der Sonnenbeheizung
entnommenen Warmwasser eine prozentual geringe Menge an Heißwasser aus dem Bereiche der Elektrohei-
zungzuzumischen.
Daraus ergibt sich, daß gegenüber den bekannten Wassererhitzern mit dem erfindungsgemäßen Wassererhitzer
eine wesentliche Energieeinsparung möglich ist und man jeder Zeit beliebige Mengen von
Brauchwasser beliebiger Temperatur erhalten kann.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung weiter erläutert.
Der Wasserbehälter 1 ist ein Blechzylinder mit vertikaler AcKse, dessen Höhe vorzugsweise minde- )0
stens das Zweifache des Durchmessers ist. Er ist oben und unten durch beliebig geformte Böden abgeschlossen,
hn unteren Bereich des Behälters 1 befindet sich ein Wärmetauscher — beispielsweise in Form einer
Rohrschlange 2, welche über Leitungen 3 mit dem oder den (nicht gezeigten) Sonnenkollektor(en) verbunden ist
—. In diesem Kreislauf dient eine Flüssigkeit als Wärmeträger. Im oberen Bereich des Behälters 1
befindet sich eine elektrische Heizung 4 (Widerstandsheizung). Sie wird über einen Thermostat betätigt,
dessen Thermofühler 5 in das durch die Elektroheizung zu beheizende Wasservolumen reicht.
Das Kaltwasser wird über die Leitung ii unterhalb
eines Ablenkbleches 7 in den Boden des Behälters 1 eingeführt. Durch diese Art der Einführung des
Kaltwassers wird das Warmwasservolumen angehoben, ohne daß es im Bereich der Grenzfläche der sich
ausbildenden Zonen unterschiedlicher Wassertemperaturen zu einer nennenswerten Vermischung kommt
Heißwasser aus dem Bereich der Elektroheizung 4 wird oben über die Leitung 8 und Warmwasser über die
Leitung 9 entnommen. Die Warmwasser-Ableitung 9 ist im Bereich der Grenzfläche der sich ausbildenden
Zonen unterschiedlicher Wassertemperaturen etwas unterhalb der elektrischen Heizung 4 und dem
Thermofühler 5 angeordnet Die Warmwasser-Ableitung 9 und die Heißwasser-Ableitung 8 führen in die
thermostatisch geregelte Mischbatterie 10. Zu dieser Mischbatterie 10 kann eine zweite Mischbatterie 11 in
Reihe verbunden sein, d. h. der Ausgang aus der Mischbatteiie 10 geht in die Mischbatterie 11 und diese
erhält Kaltwasser über die Leitung 12 aus der Leitung 6 und liefert über die Leitung 13 Brauchwasser der
gewünschten Temperatur. Man kann also das Warmwasser aus der Leitung 9 in der Mischbatterie 11
abkühlen. Dies ist in Zeiten sehr starker Sonnenstrahlung von Vorteil. Durch eine Kombination der
thermostatisch gesteuerten Mischbatterien 10 und 11 kann eine maximale Wasserentnahme über die Warmwasser-Leitung
9 sichergestellt werden.
Zwischen dem oberen und unteren Bereich des Behälters 1 ist eine Rücklaufleitung 14 mit Rückschlagventil
15 und Umwälzpumpe 16 vorgesehen. Für den Fall, daß ein Mischen des Wassers aus den beiden Zonen
innerhalb des Behälters 1 gewünscht wird. Die Rücklaufleitung 14 kann im Isoliermantel des Behälters
1 liegen oder auch innerhalb des Behälters angeordnet sein. In diesem Fall ist die Umwälzpumpe 16
beispielsweise auf einem Träger innerhalb des Behälters montiert. Der erfindungsgemäße Wassererhitzer kann
jedoch auch ohne Rücklaufleitung 14 betrieben werden
und die Wasserumwälzung durch die Wärmeströmung im Inneren des Behälters mit Hilfe eines Wärmeübertragungsrohrs
erfolgen, welches vertikal im Behälter angeordnet ist. Diese Einrichtung wird in an sich μ
bekannter Weise mit Hilfe eines außerhalb des, Behälters angeordneten Regelorgans ein- und ausgeschaltet,
welches seinetseits wie die Umwälzpumpe 6 betätigbar ist
Der Thermofühler 17 ist vorzugsweise etwas unter der Elektroheizung4 angeordnet
Bei Betrieb des erfindungsgemäßen Wassererhitzers stellen sich zwei mehr oder weniger scharf voneinander
abgegrenzte Zonen unterschiedlicher Wassertemperatur ein. Wird beispielsweise der Thermofühler 17 auf
eine Temperatur Tj eingestellt — die z. B. 10 bis 20 K
unter der Temperatur T2 des Thermofünlers 5 liegt —,
so nimmt die obere Zone die Temperatur Tj und die untere Zone die Temperatur Ti an, wobei Tj
< Ti ist. Die Temperatur 71 soll so gewählt werden, daß sie nur bei
starker Sonneneinstrahlung erreicht wird. Wird aus dem Behälter kein Wasser entnommen, so liegt die Grenze
zwischen den beiden Wasserzonen unmittelbar unter dem Thermofühler 5, d. h. auf etwa V4 der Höhe des in
der Zeichnung dargestellten Behälters.
In dem erfindungsgemäßen Wassererhitzer findet eine besonders wirtschaftliche Ausnutzung des gesamten
Temperaturbereichs zwischen Γ3 und Ti statt Bei
jeder Wasserentnahme wird — indr ti die Mischbatterie
10 auf eine Temperatur zwischen Ti ur>d T-L eingeregelt
wird — über die Warmwasserleitung 9 und die Heißwasserleitung 8 Wasser aus den beiden Zonen
entnommen. Soll das Brauchwasser eine Temperatur ί Ti haben, wird nur über die Warmwasserleitung 9
entnommen und die entnommene Wassermenge automatisch durch das gleiche Volumen Kaltwasser mit der
Temperatur To ersetzt, das allmählich den unteren Bereich des Behälters 1 erfüllt Bei Entnahme eines
bestimmten Warmwasservolumens entsteht am Boden des Behälters ein Kaltwasservolumen gleicher Größenordnung,
während sich die Grenze zwischen den beiden Wasserzonen bei Temperaturen T3 und T2 anhebt, in
Abhängigkeit von dem entnommenen Brauchwasservolumens. In der Praxis zeigte sich, daß der Wärmeaustausch
zwischen den übereinander sich ausbildenden Zonen von Wasser mit den Temperaturen To, T3 und 7}
außerordentlich gering ist Es lassen sich daher über die Warmwasserleitung 9 und die Heißwasserieitung 8 etwa
80 bis 90% der Wassermenge entziehen, die entweder in d-;r oberen oder unteren Zone enthalten ist, ohne daß
die Temperatur des austretenden Wassers um mehr als nur einige Grade gegenüber der ursprünglichen
Temperatur absinkt
Bei starker Sonneneinstrahlung kann daher T3 die
vorgegebene Temperatur Ti erreichen. Dadurch wird
die elektrische Heizung 4 abgeschaltet und durch Inbetriebnahme der Umwälzpumpe 16 die Temperatur
im gesamten Behälter auf einen Wert von ä Ti
ausgeglichen. Bei geringerer oder gar keiner Sonneneinstrahlung arbeitet nur die elektrische Heizung 4; sie
beheizt ausschließlich die obere Zone bzw. bei Betrieb der Umwälzpumpe 16 den Gesamtinhalt des Behälters.
Wie oben bereits darauf hingewiesen, bietet der erfindungsgemäß j Wassererhitzer mit nur einem
Behälter mehrere wesentliche Vorteile. So ist er gegenüber Wassererhitzern mit zwei Behältern wesentlich
flexibler. Konstruktion und Installation sind einfacher und weniger aufwendig. Durch die spezielle
Entnahmestelle des Brauchwassers läßt sich die Sonnenenergie optimal ausnutzer, und der Aufwand für
Zusatzbeheizung durch elektrischen Strom minimcl halten. Die Wärmeverluste, insbesondere in der
Brauchwasserleitung bis zur Zapfstelle sind vergleichsweise gering.
Die Grenzfläche zwischen den Zonen unterschiedlicher Wassertemperaturen ist umso beständiger, je
höher der Behälter im Verhältnis zu seinem Durchmesser
ist. Bevorzugt ist daher das Verhältnis Höhe zu Durchmesser 2 bis 6, wobei ein zylindrischer stehender
Behälter bevorzugt wird. Die Zonenbildung innerhalb des erfindungsgemäBen Wassercrhit/ers kann auch
durch Einbau von Leit- oder Lochbleehen zur Einschränkung der Wärmckonvektion und damit
Durchmischung des Wassers innerhalb des Behälters verstärkt werden.
Die Lage der Elektroheizung bestimmt die maximale Wassermenge, die auf die Temperatur Ti gebracht
werden kann. Sie ist weitgehend abhängig von den Bedürfnissen und den klimatischen Verhältnissen. Im
allgemeinen befindet sich die Elektroheizung zwischen 'Λ und 1Ii oder Vt der Höhe des Wasserbehälters. Die
Elektroheizung kann aber auch höher oder tiefer angeordnet sein, abhängig von den klimatischen
Bedingungen oder um das elektrisch zu beheizende Wasservolumen speziellen Bedürfnissen anzupassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Wassererhitzer mit einem Behälter, dessen Höhe größer als sein Querschnitt ist und der eine
untere Kaltwasser-Zuleitung und eine obere Heißwasser-Ableitung aufweist sowie im unteren Bereich
mit einer durch Sonnenenergie betriebenen Heizung und im oberen Bereich mit einer elektrischen
Heizung versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Grenzfläche der sich ausbildenden Zonen unterschiedlicher Wassertemperaturen
etwas unterhalb der elektrischen Heizung (4) eine Warmwasser-Ableitung (9) angeordnet
ist, die zusammen mit der oberen Heißwasser-Ableitung (8) über eine Mischbatterie
(10) mit einer Entnahmeleitung (13) verbunden ist
2. Wassererhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere und der obere
Bereich des Behälters (1) über eine Rücklaufleitung (14) mit REckschlagventil (15) und Umwälzpumpe
(!6) verbunden isL
3. Wassererhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischbatterie (10)
in Reihe mit einer zweiten Mischbatterie (11) verbunden ist
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |