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DE2850794A1 - Verfahren und vorrichtung fuer automatischen schablonendruck oder siebdruck - Google Patents

Verfahren und vorrichtung fuer automatischen schablonendruck oder siebdruck

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DE2850794A1
DE2850794A1 DE19782850794 DE2850794A DE2850794A1 DE 2850794 A1 DE2850794 A1 DE 2850794A1 DE 19782850794 DE19782850794 DE 19782850794 DE 2850794 A DE2850794 A DE 2850794A DE 2850794 A1 DE2850794 A1 DE 2850794A1
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DE
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DE19782850794
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English (en)
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DE2850794C2 (de
Inventor
Saneto Machida
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Toshin Kogyo Co Ltd
Original Assignee
Toshin Kogyo Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP14111977A external-priority patent/JPS5476319A/ja
Priority claimed from JP53124049A external-priority patent/JPS6034468B2/ja
Application filed by Toshin Kogyo Co Ltd filed Critical Toshin Kogyo Co Ltd
Publication of DE2850794A1 publication Critical patent/DE2850794A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2850794C2 publication Critical patent/DE2850794C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/10Machines for multicolour printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/12Stencil printing; Silk-screen printing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)
  • Optical Filters (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für automatischen Schablonendruck oder Siebdruck (nachstehend der Einfachheit halber als Schablonendruck bezeichnet). Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen verschiedener Arten hochqualitativer bedruckter Erzeugnisse in kleinen Posten, und zwar automatisch und stabil ohne die Ausführung aufwendiger und schwieriger Handarbeitsvorgänge.
Gemäß einem üblichen Handdruckverfahren wird ein ortsfester waagerechter oder schräger Druckstand oder Drucktisch einer Länge von 25 Ms 60 m verwendet, und Mittel zum Anordnen eines Schablonenrahmens sind .an dem Stand oder Tisch in
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Intervallen entsprechend der Wiederholungslänge eines Musters angebracht, um die Schablonenrahmen in Längsrichtung genau entlang der gleichen Länge zu bewegen. Der Arbeitsvorgang des Bewegens der Schablonenrahmen und der Druckvorgang werden in einer Folge von Hand ausgeführt, und zwar auf der Basis dieser Anordnungsmittel oder Fixiereinrichtungen.
Bei diesem Verfahren wird ein ebenes Tuch oder ein ebener Stoff auf die Fläche des Druckstandes oder Drucktisches gebracht, während der Stoff oder das Tuch von Hand bewegt wird. Das bedruckte Tuch bzw. der bedruckte Stoff wird an dem Druckstand oder Drucktisch getrocknet oder der bedruckte Stoff wird vom Druckstand oder Drucktisch abgezogen und dann getrocknet, während er von einer Decke od.dgl. herabhängt. Nach dem Abziehen des bedruckten Stoffes wird die Oberfläche des Druckstandes oder Drucktisches mit der Hand oder mittels einer einfachen bewegbaren Waschmaschine mit Wasser gewaschen und nach dem Entfernen des Wassers und Aufbringen einer Paste wird ein nachfolgender ebener oder glatter Stoff auf die Fläche des Druckstandes oder Drucktisches gelegt, wonach der Druckvorgang ausgeführt wird. Durch mehrfaches Wiederholen eines solchen Kreislaufes von Arbeitsvorgängen wird das Bedrucken einer Menge bzw. eines Postens vervollständigt.
Gemäß einem üblichen halbautomatischen Druckverfahren mit laufender Schablone wird ein Druckstand oder Drucktisch (nachstehend der Einfachheit halber als Drucktisch bezeichnet) verwendet, der ähnlich dem Drucktisch ist, der bei dem Handdruckverfahren verwendet wird. Es sind Schienen auf beiden Seiten bzw. an zwei Seitenkanten des Drucktisches gelegt für Bewegung von jeweils eine Druckeinheit darstellenden Lauftischen, wobei Beschläge, Halterungen od.dgl. für das Bewegen der Lauftische in Längsrichtung des Drucktisches parallel zu
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den Schienen und zum genauen Anordnen der Lauftische, an denen Schablonenrahmen angebracht sind, an dem Drucktisch in Abständen entsprechend der Wiederholungslänge eines Musters angebracht sind. Es wird dann eine Rolle eines glatten Stoffes oder unbedruckten Stoffes auf die Fläche des Drucktisches gebracht. Die Lauf tische v/erden automatisch oder von Hand bewegt, um den Druckvorgang auszuführen. Nach Beendigung des Druckvorganges wird der bedruckte Stoff auf der Fläche des Drucktisches mittels einer bewegliehen Trocknungsmaschine getrocknet, oder der bedruckte Stoff wird von der Fläche des Drucktisches abgezogen und dann getrocknet, während er von einer Decke od.dgl. herabhängt.
Danach wird die Fläche des Drucktisches von Hand oder unter Verwendung einer bewegbaren Waschmaschine mit Wasser gewaschen,und nach dem Entfernen des Wassers wird ein nachfolgender glatter oder unbedruckter Stoff auf die Fläche des Drucktisches gelegt. Danach werden die oben beschriebenen Arbeitsvorgänge mehrere Male wiederholt, so daß ein Los oder eine Menge von Stoffen bedruckt wird.
Aus vorstehender Beschreibung isfc ersichtlich, daß nicht nur das Handdruckverfahren, sondern auch das Druckverfahren mit laufenden Schablonen eine Anzahl von Ilandarbeitsvorgängen erfordert, so daß die Wirksamkeit des Druckvorganges sehr gering ist. Da weiterhin unbedruckte oder glatte Stoffe getrennt jedesmal dann aufgelegt werden, wenn ein Kreislauf von Druckarbeitsvorgängen beendet ist, sind Abweichungen der Qualität in den bedruckten Stoffen eines Postens od.dgl. sichtbar, und es ergeben sich verschiedene Nachteile durch solche Qualitätsabweichungen.
Es ist daher ein Hauptzweck der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum automatischen Schablonendrucken
zu schaffen, mit denen eine Vielzahl oder Vielfalt von hochqualitativen bedruckten Erzeugnissen in kleinen Posten oder in kleinen Mengen, die bisher durch Handdrucken oder durch Bedrucken mit laufender Schablone hergestellt worden sind, automatisch und mit hohem Wirkungsgrad stabil ohne Qualitätsabweichungen hergestellt werden können.
Ein anderer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum automatischen Schablonendrucken zu schaffen, bei denen der Druckvorgang immer unter konstanten Bedingungen des Auflegensdes Stoffes und des eigentlichen Drückens ausgeführt werden kann, selbst wenn eine Bedienungsperson unerfahren ist.
Ein noch anderer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum automatischen Schablonendrucken zu schaffen, bei denen das Auflegen eines zu bedruckenden Materiales auf ein endloses Band dadurch ausgeführt wird, daß das endlose Band kontinuierlich angetrieben und das Material voLLständig entlang der Umfangsflache des endlosen Bandes angelegt wird, so daß das zu bedruckende Material immer unter einer gewissen Spannung gehalten werden kann. Hierdurch wird der Druckvorgang mit hoher Genauigkeit auch auf einem biegsamen Material ausgeführt, und die maximal verwendbare Länge eines zu bedruckenden Materials kann bis zur Länge eines Bewegungskreises oder Bewegungskreislaufes des endlosen Bandes verlängert werden, so daß der Raum für die Ausrüstung der Druckvorrichtung auf die Hälfte des Raumes verkleinert werden kann, der bei Verwendung eines üblichen ortsfesten Drucktisches erforderlich ist.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum automatischen Schablonendrucken zu schaffen, bei denen eine vorbestimmte Anzahl von Farben gedruckt wird, während ein endloses Band, auf welches
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ein zn "bedruckendes Material aufge"bracht ist, sich wiederholt rund um Druck- und Trocknungszonen "bewegt, so daß Farbpasten auf "bereits getrocknete vorhergehende Farbpästen aufgebracht werden. Hierdurch kann ein Auslaufen von Farben und ein Mischen von Farbpasten verhindert werden,' und es können bedruckte Erzeugnisse immer erhalten werden, die klare Farben und scharfe Musterumrisse haben.
Gemäß einer wichtigen Ausführungsform der Erfindung ist ein automatisches Schablonendruckverfahren bzw. Siebdruckverfahren geschaffen, welches folgende Schritte umfaßt:
A) Ein endloses Band wird kontinuierlich angetrieben, und dieses Band läuft durch eine Pastenaufbringzone, eine Druckzone, eine Trocknungszone und eine Waschzone, wo"bei ein zu 'bedruckendes Material auf dem endlosen Band entlang einer vorbestimmten Länge angeordnet wird, die kürzer als ein Laufkreis oder Bewegungskreis des endlosen Bandes ist, und wobei das zu "bedruckende Material je nach Notwendigkeit zu der vorbestimmten Länge geschnitten wird,
B) das endlose Band, auf welches das zu bedruckende Material gebracht worden ist, wird in eine Stellung zum Beginn des Druckvorganges bewegt,
C) das endlose Band wird intermittierend angetrieben, um das zu "bedruckende Material zur Druckzone und zur Trocknungszone zu "bewegen, wobei der Kreislauf der Arbeitsvorgänge zum Durchführen des Druckvorganges während des Stillstandes des endlosen. Bandes ausgeführt und das endlose Band
entlang einer Wiederholungslänge während der Unterbrechung des Druckvorganges vorbewegt wird, so daß die gesamte Flache des zu bedruckenden Materiales, welches auf das endlose Band gelegt oder gebracht worden ist, bedruckt wird und das bedruckte "Material getrocknet wird,
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D) die Schritte B und C werden je nach Notwendigkeit wiederholt, um eine gewünschte Anzahl von Farben auf die gesamte Fläche des zu bedruckenden Materiales, welches auf das endlose Band gelegt worden ist, zu drucken, und
E) das endlose Band wird kontinuierlich angetrieben, um das bedruckte und getrocknete Material als ein bedrucktes Erzeugnis von dem endlosen Band abzuziehen und das endlose Band in der Vaschzone zu waschen.
Gemäß einem anderen wichtigen Merkmal der vorliegenden Erfindung ist eine automatische Siebdruckvorrichtung oder Schablonendruckvorrichtung geschaffen, die gekennzeichnet ist durch ein endloses Band, welches so angeordnet ist, daß es durch eine Pastenaufbringzone, eine Druckzone, eine Trocknungszone und eine Vaschzone mittels zweier Bandrollen od.dgl. bewegt werden kann, einen Servoantriebsmechanismus zum intermittierenden und kontinuierlichen Antrieb des endlosen Bandes über die Bandscheiben, Bandrollen od.dgl., einen Pastenaufbringmechanismus, der in der Pastenaufbringzone derart angeordnet ist, daß er mit dem endlosen Band in Eingriff gebracht und von diesem getrennt werden kann, einen Mechanismus, um auf das endlose Band ein zu bedruckendes Material aufzubringen und an dem endlosen Band anhaften zu lassen, eine Druckeinrichtung, die in der Druckzone angeordnet ist und ein Sieb und eine Quetscheinrichtung aufweist, die das Sieb überfahren kann, und weiterhin eine Antriebseinrichtung für die Quetscheinrichtung und eine Hebeeinrichtung zum Antreiben und Bewegen der Druckeinrichtung in senkrechter Richtung zwischen einer unteren Druckstellung und einer oberen Uichtdrucksteilung ,
eine Trocknungseinrichtung, die
in der Trocknungszone angeordnet ist, eine Einrichtung zum Abziehen des bedruckten Erzeugnisses von dem endlosen Band, eine Wascheinrichtung, die in der Vaschzone derart angeordnet ist, daß sie mit dem endlosen Band in Eingriff gebracht und
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von diesem getrennt werden kann, eine Positionierungseinrichtung, um das zu bedruckende Material mit einer Stellung zum Beginnen des Druckvorganges richtig auszurichten, und eine Antriebssteuereinrichtung zum kontinuierlichen Antreiben des Servoantriebsmechanismus, um das zu bedruckende Material auf dem endlosen Band entlang einer vorbestimmten Länge anzuordnen, und zum intermittierenden Antreiben des Servoantriebsmechanismus, um das endlose Band intermittierend um eine vorbestimmte Wiederholungslänge entlang der gesamten Oberfläche des zu bedruckenden Materiales zu bewegen, wobei der Pastenaufbringmechanismus und die Wascheinrichtung derart mit der Antriebssteuereinrichtung ver-bunden sind, daß die genannten Einrichtungen in Übereinstimmung mit dem endlosen Band nur dann nach unten bewegt werden können, wenn das endlose Band kontinuierlich angetrieben wird, und wobei die Hebeeinrichtung und die Einrichtung zum Antreiben des Quetschmechanismus mit der Antriebssteuereinrichtung derart verbunden sind, daß ein Abwärtsbewegen der Druckeinrichtung in die untere Stellung erfolgt, wenn bestätigt ist, daß das zu bedruckende Material um die Wiederholungslänge vorbewegt worden ist, Bewegung der Abquetscheinrichtung über die Druckeinrichtung bzw. über das Sieb ausgeführt wird, wenn bestätigt worden ist, daß die Druckeinrichtung in die untere Stellung bewegt worden ist, Aufwärtsbewegung der Druckeinrichtung in die obere Stellung ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß die Überstreichbewegung der Quetscheinrichtung beendet ist, und daß das Antreiben des endlosen Bandes ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß die Druckeinrichtung in die obere Stellung bewegt worden ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen automatischen Siebdruckverfahrens werden vor dem Drucken einer ersten Farbe oder gleichzeitig damit Markierungen für die betreffenden Vorbewegungen auf die Fläche des endlosen Bandes gedruckt, und beim Drucken jeder nachfolgenden Farbe wird die betreffende Vorbewegungsmarkierung
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abgefühlt, um die "Vorbewe'gungslänge des endlosen Bandes zu steuern.
Gemäß einer "bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen automatischen Siebdruckvorrichtung umfaßt die Druckeinrichtung weiterhin einen Mechanismus zum Drucken von Markierungen für betreffende Vorbewegungen auf die Fläche des endlosen Bandes vor dem Drucken einer ersten Farbe oder gleichzeitig damit, eine Feststelleinrichtung in der Druckzone oder in einem Bereich nach der Druckzone, um die Markierungen festzustellen, sowie eine Steuereinrichtung zum Anhalten des Servoantriebsmechanismus beim Ansprechen auf ein von der Markierungsfeststelleinrichtung ausgesandtes Signal, um die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes zu steuern.
Bei einem üblichen automatischen Druckverfahren und in einer üblichen automatischen Druckvorrichtung, in denen ein endloses Band, auf welches ein zu bedruckendes Material aufgebracht ist, durch intermittierende Bewegung von Antriebsscheiben, Antriebsrollen od.dgl. intermittierend zu einer Druckzone vorbewegt wird, ist die intermittierende Vorbewegungslänge des Bandes durch den Drehwinkel der
Antriebsscheiben, Antriebsrollen od.dgl. bestimmt, und die Genauigkeit dieser Vorbewegung wird durch Fehler der Dicke, der Härte und der Dehnung oder Längung des endlosen Bandes, durch Änderungen der Eigenschaften des Bandes, die durch Änderungen der umgebungstemperatur und der Feuchtigkeit hervorgerufen sind, insbesondere der Einfluß der Wärme der zugeordneten Trocknungseinrichtung, und durch Ausdehnung und Zusammenziehung der Antriebsscheiben, Antriebsrollen od.dgl-, die durch Änderungen der Umgebungstemperatur hervorgerufen sind, und nicht durch den Grad der mechanischen Präzision beim Antreiben oder Anhalten einer Antriebsrolle beeinflußt. Demgemäß ist es bei einem bekannten automatischen Siebdruckverfahren und einer bekannten automatischen Siebdruckvorrichtung
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sehr schwierig, immer große Präzision in der Vorbewegungslänge des endlosen Bandes aufrechtzuerhalten.
Weiterhin läuft /bei dem üblichen automatischen Siebdruckverfahren und bei der üblichen automatischen Siebdruckvorrichtung dieser Art das endlose Band mehrere Male um in Übereinstimmung mit der Anzahl der zu druckenden Farben, und da beträchtliche Zeit verstreicht zwischen dem Zeitpunkt des Drückens einer ersten Farbe und dem Zeitpunkt des Drückens der letzten Farbe, wird die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes während dieses Zeitraumes allmählich geändert zufolge der obengenannten verschiedenen Einflüsse, wobei es sehr schwierig.ist, während des gesamten Druckvorganges eine genaue Vorbewegungslänge für das endlose Band aufrechtzuerhalten.
Im Gegensatz dazu werden gemäß den obengenannten bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung die obengenannten Eachteile bei der bekannten automatischen Siebdrucktechnik, die Antriebsscheiben, Antriebsrollen od.dgl. für intermittierende Vorbewegung des endlosen Bandes verwendet, vollständig beseitigt und ein Vielfarbendruck kann immer mit hoher Genauigkeit der Vorbewegung ausgeführt werden unabhängig von den obengenannten Faktoren, die Einflüsse auf die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes haben. Diese große oder hohe Genauigkeit der Vorbewegung des endlosen Bandes kann bis zum Drucken des letzten Musters oder der letzten Farbe aufrechterhalten werden.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Vorbewegungslänge (Wiederholungslänge) des endlosen Bandes als eine Impulszahl eingestellt, und die tatsächliche Vorbewegungslänge des endlosen Bandes wird als eine Anzahl von Impulsen festgestellt,- wobei digitale Steuerung so ausgeführt.wird, daß eine Verringerung der'Geschwindigkeit des
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endlosen Bandes und das Anhalten der Bewegung des endlosen Bandes ausgeführt werden in Abhängigkeit von dem Unterschied zwischen einer Soll-Impulszahl und der Anzahl der tatsächlich festgestellten Impulse gemäß einem Programm, und diese digitale Steuerung wird mit der obengenannten Vorbewegungslängensteuerung mittels des Feststellens von Markierungen kombiniert, um die Geschwindigkeit des endlosen Bandes zu verringern und die Bewegung des endlosen Bandes anzuhalten, wenn die auf die Fläche des endlosen Bandes gedruckten Markierungen festgestellt v/erden, wodurch sehr hohe Präzision hinsichtlich der Vorbewegungslänge des endlosen Bandes dauernd aufrechterhalten xirerden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Pig. 1 ist eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer automatischen Siebdruckvorrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1.
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht der Steuereinrichtung der Druckvorrichtung gemäß Fig. 1.
Fig. 4 ist ein Diagramm, anhand von welchem das Arbeiten des endlosen Bandes beim Drucken von Markierungen erläutert wird.
Fig. 5 ist ein der Fig. 4 analoges Diagramm, anhand von welchem das Arbeiten des endlosen Bandes beim Feststellen der Markierungen erläutert wird.
Gemäß den Fig. 1 und 2 sind eine angetriebene Eolle 2 und eine antreibende Rolle 5 an den gegenüberliegenden Enden eines
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Vorrichtungsgestells 1 angeordnet. Ein endloses Band 4 ist über die Rollen 2 und 3 derart gezogen, daß es durch eine Pastenaufbringzone A, eine Druckzone B, eine Trocknungszone C und eine Waschzone D läuft.
Eine Druckeinrichtung 5 bekannter Ausführung ist über der oberen Seite des Bandes 4 in der Druckzone B angeordnet, und ein nicht dargestellter Untersatz od.dgl. in Form eines Drucktisches ist in der Druckzone B unter dem oberen Trum des Bandes 4 angeordnet. Die Druckeinrichtung 5 umfaßt ein Sieb bzw. eine Schablone 6, einen Siebrahmen oder Schablonenrahmen 7 zum Abstützen des Siebes bzw. der Schablone 6, eine Quetscheinrichtung 10, die an dem Sieb 6 über Führungsschienen 8 und einen Träger 9 derart angeordnet ist, daß sie das Sieb 6 überfahren bzw. überstreichen kann, und eine Einrichtung 11 (Motor) für den Antrieb der Quetscheinrichtung 10. Der Siebrahmen 7 ist an einer Abstützeinrichtung 12 der Druckeinrichtung 5 bequem abnehmbar angebracht, und es ist eine Mehrzahl von Quetscheinrichtungen 10 vorgesehen, die so angeordnet sind, daß sie zum Überstreichen des Siebes 6 bewegt werden können. Die Bewegungsrichtung wird mittels des Trägers an beiden Enden des Siebes 6 umgekehrt.
Eine Hebeeinrichtung bekannter Ausführung ist vorgesehen, um die Druckeinrichtung 3-, d.h. die Ab stütz einrichtung 12, in senkrechter Richtung zwischen der in Fig. 1 wiedergegebenen unteren Druckstellung und der oberen Nichtdruckstellung zu bewegen. Die Hebeeinrichtung weist einen Arbeitsmittelzylinder sowie eine Verbindungseinrichtung 14 auf.
Die Trocknungszone G befindet sich in Bewegungsrichtung des endlosen Bandes 4 hinter der Druckzone B, und in der Trocknungszone G ist eine bekannte Trocknungseinrichtung. I5i beispielsweise ein Heißlufttrockner, eine Infrarotlampe oder eine elektrische Heizeinrichtung angeordnet.
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Um das endlose Band 4 in den Teilen, die nicht von dem Drucktisch abgestützt sind, richtig abzustützen, kann eine Mehrzahl von ITührungsrollen 16 in der Bewegungsbahn des Bandes 4 angeordnet sein.
Eine Servoantriebseinrichtung 17 in Form eines rlotors bekannter Ausführung ist vorgesehen, um das endlose Band 4 über die antreibende Rolle 3 intermittierend und kontinuierlich anzutreiben, und die Antriebskraft der Servoantriebseinrichtung 17 wird über ein Untersetzungsgetriebe 18 und ein Stirnrad 19 auf die antreibende Rolle 3 übertragen.
Auf derjenigen Seite des Vorrichtungsgestells 1, auf der die angetriebene Rolle 2 angeordnet ist, ist die Pastenaufbringzone A gebildet. In dieser Zone A ist eine Pastenaufbringeinrichtung 20 bekannter Ausführung derart angeordnet, daß sie mit dem endlosen Band 4 in Eingriff gebracht und von dieser getrennt werden kann.
Auf derjenigen Seite des Vorrichtungsgestells 1, auf der die angetriebene Rolle 2 angeordnet ist, ist eine Zuführeinrichtung 21 bekannter Ausführung angeordnet, um zu bedruckenden Stoff 22 auf das endlose Band 4, auf welches Paste aufgebracht ist, zu führen, und ein Anhaften des Stoffes 22 an dem Band 4 wird mittels einer Andrückrolle 23 erzielt.
Auf derjenigen Seite des Vorrichtungsgestells 1, auf der die Antriebsrolle 3 angeordnet ist, ist die Waschzone D gebildet. In dieser Zone D ist eine Wascheinrichtung 24 bekannter Ausführung derart angeordnet, daß sie mit dem endlosen Band 4 in Eingriff gebracht und von diesem getrennt werden kann.
Weiterhin ist auf derjenigen Seite des Vorrichtungsgestells 1, auf der die Antriebsrolle 3 angeordnet ist, eine
Kihrungsrolle 25 angeordnet, um den "bedruckten Stoff 22' von dem Band 4- abzuziehen und ihn zu einer nicht dargestellten "bekannten Aufwickeleinrichtung zu führen.
An dem-Vorrichtungsgestell 1 ist eine Einrichtung 26 vorgesehen, um das Ende des zu "bedruckenden Materiales 22, an welchem das Drucken "beginnen soll, mit dem betreffenden Ende des Siebes 6 über dem endlosen Band 4- in Ausrichtung zu bringen. Die Einrichtung 26 ist am Vorrichtungsgestell 1 angeordnet.
An einer Steuertafel 33? die am Vorrichtungsgestell 1 angebracht ist (siehe Pig. 1), ist ein Antriebssteuerschalter 28 vorgesehen, um die Servoantriebseinrichtung 17 zum Anordnen einer vorbestimmten Länge des zu bedruckenden Materials auf dem endlosen Band kontinuierlich und auch intermittierend anzutreiben, um das endlose Band 4 entlang der gesamten Fläche des zu bedruckenden Materials 22 jeweils um eine vorbestimmte Wiederholungslänge in Richtung gegen die Druckzone B vorzubewegen.
Die Pastenaufbringeinrichtung 20 und die Wascheinrichtung 24- sind mit dem Antriebssteuerschalter 28 elektrisch derart verbunden, daß diese Einrichtungen 20 und 24- nur dann mit dem Band 4- in Berührung gelangen können, wenn dieses kontinuierlich angetrieben wird.
Die Hebeeinrichtung 13 und die Einrichtung 11 zum Antreiben der Quetscheinrichtung 10 können nur dann betätigt werden, wenn das Band 4· intermittierend angetrieben wird, und sie sind mit dem AntriebsSteuermechanismus derart elektrisch verbunden, daß durch Verwendung bekannter nicht dargestellter Grenzschalter ein Abwärtsbewegen der Druckeinrichtung 5 in die untere Stellung bzw. Druckstellung ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß das Material 22 entlang
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der Wiederholungslänge vorbewegt ist, ein Antreiben der Quetscheinrichtung 10 zum Überstreichen des Siebes 6 ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß die Druckeinrichtung 5 in die untere Stellung bewegt worden ist,.das Aufwärtsbewegen der Druckeinrichtung 5 ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß die Überstreichbewegung der Quetscheinrichtung 10 beendet ist, und daß das Antreiben des endlosen Bandes 4 ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß die Druckeinrichtung in die obere Stellung bzw. in die Nichtdruckstellung bewegt worden ist.
Bei der vorliegenden Erfindung wird es insbesondere bevorzugt, daß vor dem Drucken der ersten !Farbe oder gleichzeitig mit diesem Vorgang Markierungen für betreffende 'Vorbewegungen auf die Fläche des endlosen Bandes 4 gedruckt werden, und daß beim Drucken jeder nachfolgenden Farbe die betreffende "Vorbewegungsmarkierung festgestellt wird, um die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes 4 zu steuern. Um dies auszuführen, ist an der Druckeinrichtung 3 eine Einrichtung 27 angebracht, welche Markierungen für betreffende Vorbewegungen auf die Fläche des endlosen Bandes 4 vor dem Drucken der ersten Farbe oder gleichzeitig mit diesem Vorgang druckt bzw. aufbringt. Diese Einrichtung 27 umfaßt beispielsweise ein kleines Sieb, in welchem Fall Markierungen 28' mittels einer nicht dargestellten bekannten Quetscheinrichtung auf die Fläche des Bandes 4 gedruckt werden. Die Markierungen 28' werden direkt auf die Bandfläche gedruckt und das beabsichtigte Feststellen dieser Markierungen 28' kann in ausreichender Veise erhalten werden, wenn die Markierungen 28' beispielsweise eine Größe haben, die beispielsweise mittels einer lichtelektrischen Einrichtung festgestellt werden kann. Im Fall eines endlosen Bandes 4, welches einen Oberflächenteil hat, der aus 'schwarzem Material zusammengesetzt ist, wie es bei einem gewöhnlichen endlosen Band der Fall ist, wird eine wäßrige helle Farbe oder eine helle Ölfarbe, beispielsweise weiße Farbe oder gelbe
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Farbe, wie sie für gewöhnliches Drucken verwendet wird, zum Drucken der Markierungen 28' verwendet. Selbstverständlich wird eine schwarze, braune oder andere dunkle Farbe zum Drucken der Markierungen 28' verwendet, wenn diesß auf einen weißen Untergrund eines endlosen Bandes 4- gedruckt werden. Anstelle der Verwendung des kleinen Siebes 27, welche von dem Drucksieb 6 unabhängig angeordnet ist, kann auch ein Siebmuster einer ersten Farbe zum Drucken von Markierungen 28' auf die Bandfläche lediglich an dem Sieb 6 gebildet sein, so daß durch hin- und hergehende Überstreichbewegungen der Quetscheinrichtung 10 und einer nicht dargestellten Abstreifklinge od.dgl. ein Aufdrucken von Markierungen gleichzeitig mit der Ausführung des Druckvorganges erfolgen kann. Weiterhin können, wenn an dem zu bedruckenden Material 22 ein Rand vorhanden ist, die Markierungen 28' auf diesen Rand gedruckt werden.
Bei dem nachfolgenden Druckvorgang, nämlich beim Drucken einer ersten Farbe oder einer zweiten Farbe xind weiterer Farben bei der obengenannten bevorzugten Ausführungsform, werden die Markierungen 28' durch eine Feststelleinrichtung 29 und festgestellt, die in der Druckzone B oder nahe der Druckzone B angeordnet sind. Beispielsweise umfaßt die Feststelleinrichtung eine lichtelektrische Einrichtung, um die Markierungen 28' durch Reflexion von Strahlen festzustellen. Es wird hierbei bevorzugt, daß die Feststelleinrichtung zwei Feststellmechanismen aufweist, nämlich einen Feststellmechanismus 29, der mit Bezug auf die Bewegungsrichtung des Bandes 4- der vordere Mechanismus ist und dazu dient, Signale für die Verringerung der Bandgeschwindigkeit zu senden, und von denen der andere Mechanismus JO mit Bezug auf die Bewegungsrichtung des Bandes der hintere Mechanismus ist und dazu dient, Signale zum Anhalten des ,Bandes 4- zu senden.
Die Feststellmechanismen 29 und 30 sind am Vorrichtungsgestell 1 an einer Stange 31 derart angebracht, daß sie auf
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dieser verschoben werden können, gegebenenfalls zusammen mit der Positioniereinrichtung 26, und die Stellung dieser Einrichtungen 26, 29, 30 kann mit Bezug auf die Vorbewegungsrichtung des Bandes 4 eingestellt werden.· Demgemäß können die Abstände Lx, und L2 von der Mitte des Drucksiebes 6 wahlweise in Übereinstimmung mit der Vorbewegungslänge oder Wiederholungslänge L des Bandes 4 oder in Übereinstimmung mit der Vorbewegungsgeschwindigkeit des Bandes 4 wahlweise eingestellt werden, wobei bei der in Fig. 2 wiedergegebenen Ausführungsform das Verhältnis von L2 = 2L vorhanden ist, wobei dieses Verhältnis jedoch bei der Erfindung keine unvermeidbare Forderung darstellt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird es besonders bevorzugt, daß die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes 4 gesteuert wird durch eine Kombination einer (i) Impulssteuerung, in welcher die Wiederholungslänge bzw. Vorbewegungslänge des endlosen Bandes als eine Impulszahl eingestellt und die tatsächliche Vorbewegungslänge des endlosen Bandes 4 als eine Anzahl von Impulsen festgestellt wird sowie eine Verringerung der Geschwindigkeit des endlosen Bandes 4 und ein Anhalten der Bewegung des endlosen Bandes 4 in Abhängigkeit von dem Unterschied zwischen der eingestellten Impulszahl und der Zahl der tatsächlich festgestellten Impulse ausgeführt wird, und einer (ii) Markierungsfeststellungssteuerung, in welcher Markierungen auf der Bandfläche festgestellt werden und eine Verringerung der Geschwindigkeit des endlosen Bandes 4 und ein Anhalten der Bewegung des endlosen Bandes 4 auf eine Feststellung dieser Markierungen 28' hin ausgeführt werden.
In einer digitalen Antriebssteuereinrichtung, die bei der Erfindung vorzugsweise verwendet wird und die in Fig. 3 schematisch dargestellt ist, sind ein elektrischer Gleichstrommotor 17 zum Antreiben des endlosen Bandes 4, ein Schalter 32 zum Einstellen der Wiederholungslänge in Form
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einer Anzahl von Impulsen, eine Feststelleinrichtung 34 zum feststellen.der tatsächlichen Vorbewegungslänge des endlosen Bandes 4 als eine Anzahl von Impulsen, eine digitale Steuereinrichtung 35 und eine Steuereinrichtung 36 zum Steuern des elektrischen Einganges zu dem Gleichstrommotor 17 derart angeordnet, daß nachstehend beschriebene besondere Verhältnisse zwischen diesen Bauteilen bzw. Einrichtungen vorhanden sind.
Um das endlose Band 4- genau in Übereinstimmung mit einem elektrisch gesteuerten Programm anzutreiben, wird es bevorzugt, den elektrischen Gleichstrommotor 17 zu verwenden.
Der Schalter 32 ist an einer Steuertafel der digitalen Steuereinrichtung 35 angebracht, und die Wiederholungslänge des endlosen Bandes 4 wird über den Schalter 32 auf einen gewünschten Wert in Form einer Anzahl von Impulsen eingestellt.
- Die Feststelleinrichtung zum Feststellen der tatsächlichen Vorbewegungslänge des endlosen Bandes 4 umfaßt einen Impulserzeuger 3^, der mit der Antriebswelle 42 des Elektromotors 17 direkt verbunden ist. Der Impulserzeuger 34 kann Signale einer vorbestimmten Impulszahl genau in Entsprechung zum Drehwinkel einer nicht dargestellten Drehwelle von ihm erzeugen. - Selbstverständlich kann anstelle der Arbeitsweise, gemäß welcher der Impulserzeuger 34- rait der Antriebswelle 42 direkt verbunden ist, eine Arbeitsweise angewendet werden, bei welcher die lineare Verschiebung (Vorbewegungslänge) des endlosen Bandes 4 in eine Winkelverschiebung umgewandelt wird, wobei diese Winkelverschiebung auf die Drehwelle, des Impulserzeugers 34 übertragen wird. Es kann auch eine Arbeitsweise angewendet werden, bei welcher die Winkelverschiebung der Antriebsrolle 3 direkt auf die Drehwelle des Impulserzeugers übertragen wird.
Die Impulssignale vom Impulserzeuger 34- werden über eine Leitung 37- an die digitale Steuereinrichtung 35 geliefert. Ein solches Impulssignal wird als eine tatsächliche Vorbewegungslänge an einer digitalen Anzeigefläche 38 dargestellt,
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die an der Steuertafel der Digitalsteuereinrichtung 35 gebildet ist.
In der digitalen Steuereinrichtung 35 wird eine Subtraktion ausgeführt zwischen der durch den Schalter 32 eingestellten Impulszahl und der durch den Impulserzeuger 54- festgestellten Impulszahl, und ein Geschwindigkeitsverringerungssignal wird derart erzeugt, daß der Gleichstrommotor 17 bei Erreichen der eingestellten Impulszahl angehalten wird.
Die Steuereinrichtung 36 zum Steuern des Elektromotors umfaßt gewöhnlich eine Thyristortafel, und ein Geschwindigkeitsverringerungssignal von der digitalen Steuereinrichtung wird über eine Leitung 39 als ein Torsignal eines gesteuerten Siliciumgleichrichters an die Thyristortafel 36 geliefert. Ein elektrisches Eingangssignal von einer Energiequelle 40 zu dem Gleichstrommotor 17 über die Thyristortafel 36 und eine Leitung 41 wird auf der Basis des obengenannten Torsignals des gesteuerten Siliciumgleichrichters (Geschwindigkeitsverringerungssignal) gesteuert, um die Drehzahl des Elektromotors 17 zu verringern und bei Erreichen der eingestellten Impulszahl den Motor 17 anzuhalten. Ein Tachometer 43 zum Feststellen der tatsächlichen Drehzahl des Elektromotors 17 in Form einer Spannung ist an die Antriebswelle 42 des Elektromotors 17 angeschlossen, und ein IFeststellsignal des Tachometers 43 wird über die Leitung 45 zur digitalen Steuereinrichtung oder Segeleinrichtung 35 geliefert und über eine Leitung 46 zur Motorsteuereinrichtung 36 rückgekoppelt.
Es ist vorteilhaft, daß das Antreiben des Elektromotors 17 erfolgt, nachdem bestätigt worden ist, daß die Druckeinrichtung 5 ihre obere Stellung erreicht hat. Um dies auszuführen, ist an der Antriebseinrichtung 14 zum Heben des Rahmens der Druckeinrichtung 5 ein Vorsprung 47 derart gebildet, daß, wenn die Druckeinrichtung 5 in der oberen Stellung
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angeordnet ist, dieser Vorsprung 47 von einem Grenzschalter erfaßt wird. Ein Erfassungssignal des'Grenzschalters 48 wird dann über eine Leitung 49 zur digitalen Steuereinrichtung 35 geführt.
In Fig. 4 ist das Verhältnis zwischen der Vorbewegungsgeschwindigkeit des Bandes 4 und der Zeit zum Zeitpunkt des Drückens der Markierungen 28' dargestellt. Die Vorbewegung des Bandes 4 umfaßt einen Bereich- IB der Beschleunigung des Bandes 4 beim Antrieb, einen Bereich BC konstanter Vorbewegungsgeschwindigkeit sowie einen Bereich CD, innerhalb von welchem die Geschwindigkeit des Bandes 4 sich verringert und angehalten wird. Danach bleibt das Band 4 während eines Zeitraumes DA stillstehend. Die Periode des Vorbewegens des Bandes und die Periode des Stillstandes des Bandes bilden zusammen einen Druckkreislauf. In J1Xg. 4 entspricht die Fläche, die von den Linien AB, BC, CD und DA umgeben ist, der Vorbewegungslänge des Bandes 4.
In der Darstellung bzw. bei den Verhältnissen gemäß E"ig. 4 ist die Vorbewegungslänge L(m) des Bandes 4 durch folgende Gleichung wiedergegeben:
worin Δ t die Zeit in Sekunden für die Beschleunigung des Bandes 4, t die Zeit in Sekunden für die konstante Geschwindigkeit des Bandes 4, At~ die Zeit in Sekunden für die Verringerung der Geschwindigkeit des Bandes 4 bis zum Anhalten des Bandes 4, und V die Geschwindigkeit in m/sec des Bandes während des Antriebes mit konstanter Geschwindigkeit ist.
In der vorstehenden Gleichung (1.) sind die Wert V, At^ und Ato durch die mechanische Ausführung der Druckvorrichtung
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und die Kapazität des Gleichstrommotors 17 "bestimmt.
Bei der Druckvorrichtung gemäß der Erfindung werden zum Zeitpunkt des Drückens von Markierungen 28' auf die Bandfläche vor dem Drucken einer ersten Farbe oder gleichzeitig mit diesem die digitale Steuereinrichtung 35 und die Motorsteuereinrichtung 36 (Thyristortafel) derart eingestellt, daß das endlose Band 4, d.h. der Gleichstrommotor 17 in Über einstimmung mit dem Diagramm gemäß Fig. 4 angetrieben wird. Insbesondere wird die Wiederholungslänge als eine Impulszahl von dem Schalter 32 eingestellt, und in der digitalen Steuereinrichtung 35 werden Impulszahlen eingestellt entsprechend den verschiedenen Betriebszeiten At., t und d.h. IiAt,,, ITt und I^tpi wobei Ή die Impulszahl je Zeiteinheit (Hz/sec) ist.
Die Steuerung des Antreibens des endlosen Bandes 4 zum Zeitpunkt des Drückens der Markierungen 28' erfolgt in Übereinstimmung mit den nachstehenden Arbeitsweisen:
1. Bei Empfang des Erfassungssignals vom Grenzschalter sendet die digitale Steuereinrichtung 35 ein Beschleunigungssignal an die Motorsteuereinrichtung 36 und ein Beschleunigungsstrom wird auf der Basis dieses Signales an den Gleichstrommotor 17 geliefert. Demgemäß wird das endlose Band 4 gemäß der Linie AB in Fig. 4 angetrieben und beschleunigt.
2. Die digitale Steuereinrichtung 35 zählt die Impulse
N Δ "tv und/oder bestätigt nach Empfang des Feststellsignals vom Tachometer 34, daß die Drehzahl des Gleichstrommotors 17 einen Wert entsprechend der Geschwindigkeit V erreicht hat, der Geschwindigkeit, mit welcher das Band 4 dann konstant angetrieben wird. Zu diesem Zeitpunkt sendet die digitale Steuereinrichtung 35 ein Antriebssignal für konstante Drehzahl an
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die Motorsteuereinrichtung 36, die nach Empfang dieses Signals einen entsprechenden Strom an den Gleichstrommotor 17 liefert, so daß dieser und damit das Band 4 mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben wird entsprechend dem Verlauf oder entlang der Linie BC in Fig. 4. -■'■·_
3. In der digitalen Steuereinrichtung 35 erfolgt eine Sub traktion zwischen der Anzahl ITg der vom Schalter 32 eingestellten Impulse und der Anzahl ND der von der Einrichtung 34 zum Feststellen der tatsächlichen Vorbewegungslänge festgestellten Impulse, und, wenn der Unterschied Ng - N^ der nachstehenden Gleichung :
Ng - ND = At2N (2),
in welcher Ng gleich N^t^ + Nt + N^t2 ist, entspricht, sendet die digitale Steuereinrichtung 35 ein Drehzahlverringerungssignal an die Motorsteuereinrichtung 36. Diese liefert bei Empfang dieses Signals einen Drehzahlverringerungsstrom an den Gleichstrommotor 17* so daß dessen Drehzahl und demgemäß die Vorbewegungsgeschwindigkeit des endlosen Bandes 4 entsprechend dem Verlauf der Linie CD in· Fig. 4 verringert wird, bis der Gleichstrommotor 17 und damit das Band 4 angehalten wird. Das Verringern der Drehzahl und das Anhalten des Gleichstrommotors'17 werden ausgeführt unter Bezugnahme auf das festgestellte Impulssignal von der Einrichtung 34 zum Feststellen der tatsächlichen Vorbewegungslänge, und auf das Spannungssignal vom Tachometer 43 , so daß das endlose Band 4 genau an der Wiederholungslänge entsprechend der eingestellten Impulszahl angehalten wird. Der Drehzahlverringerungsstrom kann.in Form einer sogenannten elektrischen Bremse dem Gleichstrommotor 17 geliefert werden.
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Für die digitale Steuereinrichtung. 35 gemäß der Erfindung kann irgendeine bekannte entsprechende Einrichtung verwendet werden. Bevorzugte Beispiele sind das Digital DG Servo Modell DDS-P, hergestellt von Nippon Reliance Kabushiki Kaisha, und das Position Pack Hodell 300. Jedes dieser Modelle ist im Handel bequem verfügbar.
Hinsichtlich der Zweckmäßigkeit der Arbeitsweise und der Einfachheit der Einrichtungen wird es bevorzugt, daß die Einstellung der Wiederholungslänge des Bandes 4- durch Ändern der Zeit der Vorbewegung des Bandes 4- vorgenommen wird, insbesondere durch Ändern der Zeit t des Antriebes des Bandes 4 mit konstanter Geschwindigkeit. Diese Einstellung kann jedoch auch durch Ändern des Wertes V der konstanten Antriebsgeschwindigkeit des Bandes 4- vorgenommen werden, wobei die Gesamtzeit der Vorbewegung At^ + t + At^ im wesentlichen konstant gehalten wird.
Zum Zeitpunkt des Drückens einer ersten Farbe oder einer zweiten Farbe oder irgendeiner nachfolgenden Farbe wird der Antrieb des endlosen Bandes 4- durch Feststellung von Markierungen 28' gesteuert. Um diese Steuerung auszuführen, ist die Feststelleinrichtung 29 zum Erzeugen von Drehzahlverringerungssignalen über eine Leitung 50 mit der digitalen Steuereinrichtung 35 verbunden, und die Feststelleinrichtung 30 zum Erzeugen von Anhaltesignalen ist über eine Leitung 51 ebenfalls mit der digitalen Steuereinrichtung 35 verbunden.
Gemäß Fig. 5» in der das Verhältnis zwischen der Vorbewegungsgeschwindigkeit des Bandes 4- und der Zeit zum Zeitpunkt des Drückens einer ersten Farbe oder einer zweiten Farbe oder irgendeiner nachfolgenden Farbe dargestellt ist, umfaßt die Bewegung des endlosen Bandes 4- einen Beschleunigungsabschnitt AB, einen Abschnitt BC, konstanter Geschwindigkeit "und einen Abschnitt C.CpC-JK für Verringerung der Drehzahl bis zum Anhalten. Die Beschleunigung des Bandes 4- und die Vorbewegung
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mit konstanter Geschwindigkeit werden in der gleichen Weise hervorgerufen bzw. gesteuert, wie es in Verbindung mit 51Ig. 4 beschrieben worden ist. Wenn die Feststelleinrichtung 29 zum Erzeugen von Drehzahlverringerungssignaleh eine Markierung 28' feststellt (die Vorbewegungslänge Lo des Bandes 4 entspricht V ( t. + ■ · ) ),sendet die digitale Steuereinrichtung 35 ein Drehzahlverringerungssignal an die Motorsteuereinrichtung 36, und zwar auf der Basis des von der Feststelleinrichtung 29 empfangenen Signales. Demgemäß liefert die Motorsteuereinrichtung 36 einen Drehzahlverringerungsstrom an den Gleichstrommotor 17, so daß dessen Drehzahl und damit die Geschwindigkeit des Bandes 4 gemäß der Linie C^G in Fig. 5 verringert wird, wonach dann das Band 4 mit einer sehr niedrigen konstanten Geschwindigkeit V2 angetrieben wird.
Wenn die Feststelleinrichtung 30 zum Erzeugen eines Anhaltesignals die Markierung 28' feststellt, wird auf der Basis des Signals von der Feststelleinrichtung 30 die Drehzahl des Gleichstrommotors 17 und damit die Geschwindigkeit des endlosen Bandes 14- weiter verringert und das endlose Band wird dann angehalten unter der Wirkung der Steuerung der digitalen Steuereinrichtung 35 und der Motorsteuereinrichtung 36, wie es in Fig. 5 durch die Linie C^D dargestellt ist.
Die Zeit At-, während welcher eine Drehzahlverringerung des Gleichstrommotors 17 und demgemäß eine Verringerung der Geschwindigkeit des Bandes 4- erfolgt, ist so eingestellt, daß das Verhältnis erhalten wird, wie es durch die nachstehende Gleichung wiedergegeben ist:
in welcher L die eingestellte Vorbewegungslänge des Bandes 4, AL ein maximaler Zusammenziehungsfehler des Bandes 4 sind, während t,,, At,, und At-, die oben angegebenen Bedeutungen
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haben- Durch diese Ausführung und Arbeitsweise ist es möglich, das Vorbewegen des endlosen Bandes 4- durch Feststellen der Markierungen 28' mit hoher Genauigkeit auszuführen.
Mit der Druckvorrichtung gemäß den Fig. 1 bis 3 wird das Drucken gemäß nachstehender Arbeitsweise ausgeführt:
A) Aufdrucken von Markierungen
Zuerst wird der Antriebssteuerschalter 28 an der Schalttafel 33 in die Stellung für kontinuierlichen Antrieb gebracht, so daß das endlose Band 4- angetrieben wird. Durch das Arbeiten der Positioniereinrichtung 26 wird der Teil des Bandes 4-, an welchem das Drucken begonnen werden soll, mit dem betreffenden Ende der Druckeinrichtung 5 in Ausrichtung gebracht.
Danach wird der Schalter 28 in die Stellung für intermittierenden Antrieb gebracht und ein Schalter 52 (siehe Fig. 1) an der Steuertafel 33 für intermittierenden Antrieb wird in die Stellung für digitale Steuerung gebracht.
Zum Zeitpunkt des Beginns des Drückens von Markierungen 28' wird Druckmittel in den Arbeitsmittelzylinder 13 geführt und durch dessen Arbeiten wird die Druckeinrichtung 5 nach unten bewegt und an der unteren Stellung bzw. Druckstellung angehalten. In diesem Zustand wird auf die Fläche des Bandes 4-Farbe über die Markierungseinrichtung gebracht, um auf der Fläche des Bandes 4- Markierungen 28' zu drucken.
Das Drucken von Markierungen 28' kann automatisch oder von Hand durch Verwendung einer bekannten nicht dargestellten Quetscheinrichtung ausgeführt werden. Wenn der Quetschvorgang automatisch ausgeführt wird, wird die Druckeinrichtung 5 s° betätigt, wie es nachstehend im einzelnen beschrieben wird, d.h. daß bei Bestätigung der Beendigung der Abwärtsbewegung der Druckeinrichtung 5 durch einennicht dargestellten
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Grenzschalter die Quetseheinrichtung angetrieben wird, um eine Überstreicnbewegung auszuführen. Bei Bestätigung der Beendigung der Überstreichbewegung der Quetscheinrichtung mittels eines nicht dargestellten Grenzschalters wird die Druckeinrichtung 5 aufwärts-bewegt und der Antrieb des endlosen Bandes 4- wird eingeleitet. Wenn das Drucken der Markierungen 28' von Hand ausgeführt wird, ist es möglich, das Band 4 nach einer gewissen Anhaltezeit intermittierend anzutreiben.
Wenn durch den Grenzschalter 48 (siehe Fig. 3) bestätigt wird, daß die Druckeinrichtung 5 in die obere Stellung bewegt worden ist, wird das endlose Band 4 in Übereinstimmung mit dem Programm, welches in Verbindung mit den Fig. 3 und 4 im einzelnen beschrieben worden ist, in den eingestellten Vorbewegungslängen L intermittierend vorbewegt. Jedesmal, wenn die Vo'rbewegung des Bandes 4 angehalten wird, wird eine Markierung auf die Bandfläche gedruckt. Auf diese Weise wird eine große Anzahl von Markierungen 28' in Abständen L entlang der gesamten Umfangsflache des Bandes 4 gebildet.
B) Vorbereitung für das Drucken
Wenn der Antriebssteuerschalter 28 an der Steuertafel in die Stellung für kontinuierlichen Antrieb gebracht wird, wird das endlose Band 4 über den Gleichstrommotor 17 und das Untersetzungsgetriebe 18 kontinuierlich angetrieben, und gleichzeitig wird die Pastenaufbringeinrichtung 20 betätigt, um eine Paste auf die Bandfläche aufzubringen. Ein zu bedruckendes Material 22 wird unter geeigneter Spannung auf das endlose Band 4 geführt und mittels der Rolle 23 auf das Band 4 gebracht und gegen dieses gedrückt. Das Material 22 wird auf das endlose Band 4 kontinuierlich in einer erforderlichen Drucklänge gebracht, die kleiner als ein Umlaufkreis des endlosen Bandes 4 ist. Das Anhalten des kontinuierlichen Antreibens des endlosen Bandes 4 wird ausgeführt, nachdem
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bestätigt worden ist, daß das zu bedruckende Material 22 in einer vorbestimmten Länge auf das Band 4- gebracht und gegen dieses gedruckt worden ist, so daß es an diesem anhaftet. Diese Bestätigung wird durch Sichtbetrachtung einer Bedienungsperson gegeben oder durch Ausschalten des obengenannten Stoffandrückschalters oder Antriebssteuerschalters, oder die Bestätigung wird automatisch gegeben, indem durch Feststellen des Hinterendes des Materials 22 festgestellt wird, daß Material 22 mit einer vorbestimmten Länge aufgebracht worden ist. Das zu bedruckende Material 22 kann zuvor in vorbestimmte Längen geschnitten und dann auf das Band 4 geführt werden, oder es kann beim Aufbringen auf das Band 4- mittels einer geeigneten nicht dargestellten Schneideinrichtung zu vorbestimmten Längen geschnitten werden. Selbstverständlich kann das Schneiden des Materials 22 auch von Hand ausgeführt werden unter Verwendung einer Schere, eines Messers od.dgl.
Gemäß der Erfindung wird das Aufbringen einer Paste und das Anhaftenlassen des zu bedruckenden Materials 22 ausgeführt, während das endlose Band 4- kontinuierlich angetrieben wird. Dadurch sind ungleichmäßiges Aufbringen der Paste und/oder ungleichmäßige Spannung vermieden. Es ist daher möglich, ein zu bedruckendes Material 22 auf das endlose Band 4- stabil > unter konstanter Spannung aufzubringen und am Band 4- anhaften zu lassen, und das Drucken kann mit sehr hoher Präzision ausgeführt werden. Dieser Vorteil ist besonders hervortretend, wenn das zu bedruckende Material 22 ein Stoff, ein Gewebe od.dgl. ist, welcher bzw. welches große Flexibilität hat. Selbstverständlich kann die an einen Stoff od.dgl. anzulegende Spannung mittels einer bekannten Zuführeinrichtung eingestellt werden, oder ein Stoff od.dgl. kann ausgedehnt bzw. gedehnt oder einer speziellen Behandlung unterworfen werden, um gewundenes Liegen od.dgl. zu korrigieren. Weiterhin kann die Menge der aufzubringenden Paste oder die Breite, auf welcher die Paste aufgebracht wird, mittels der Pastenaufbringeinrichtung 20 wahlweise eingestellt werden.
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Danach, wird das endlose Band 4- weiterhin kontinuierlich angetrieben, und dasjenige Ende des auf das Band 4 gebrachten Materials 22, an dem das Drucken beginnen soll, wird mittels der Positioniereinricntung 26 in Ausrichtung mit dem betreffenden Ende der Druckeinrichtung 5 gebracht.
Beim Einleiten des Druckvorganges wird der Siebrahmen 11, der mit dem Sieb 6 versehen ist, welches ein vorbestimmtes Siebmuster hat, mit der Druckeinrichtung 5 verbunden,und es wird eine nicht dargestellte vorbestimmte Färbpaste auf das Sieb 6 geführt.
C) Drucken
Zu dem genannten Zeitpunkt bzw. in dem genannten Zustand wird der Schalter 52 für intermittierenden Antrieb in die Stellung für das Feststellen von Markierungen 28' gebracht, und der Druckvorgang wird begonnen.
Beim Einleiten des Druckvorganges wird ein Druckmittel dem Arbeitsmittelzylinder 13 zugeführt, um diesen derart zu betätigen, daß die Druckeinrichtung 5 nach unten bewegt und an der Druckstellung angehalten wird. Danach wird die Beendigung des Abwärtsbewegens der Druckeinrichtung 5 in die Druckstellung durch einen nicht dargestellten Grenzschalter bestä-■ tigt, und der die Quetscheinrichtung 10 antreibende Motor 11 wird wirksam gemacht, um die am Träger 9 angebrachte Quetscheinrichtung 10 anzutreiben und eine Überstreichbewegung ausführen zu lassen, wodurch der Druckvorgang ausgeführt wird. Die Ankunft der Quetscheinrichtung 10 an der Stelle, die der Beendigung der Uberstreichbewegung entspricht, wird durch einen nicht dargestellten Grenzschalter od.dgl. bestätigt, wonach die Quetscheinrichtung 10 angehalten oder zusammen mit einer nicht dargestellten Streich— oder Abstreifklinge in die Ausgangsstellung zurückbewegt wird. Weiterhin wird die Druckeinrichtung 5 unter der Wirkung des entsprechend betätigten
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Arbeitsmittelzylinders 13 gehoben. Die Ankunft der Druckeinrichtung 5 io der oberen Stellung wird durch einen nicht dargestellten Grenzsehalter od.dgl.bestätigt, wonach der Antrieb des endlosen Bandes 4 über den Gleichstrommotor 17 und das Untersetzungsgetriebe 18 begonnen wird.
Die intermittierende Vorbewegung des endlosen Bandes 4 wird von den Steuereinrichtungen gesteuert bzw. bewirkt, wie es zuvor in Verbindung mit den Fig. 3 und 5 beschrieben worden ist. Demgemäß wird das endlose Band 4 genau an der Stellung angehalten, an welcher eine Markierung 28' an dem Band 4 durch die Feststelleinrichtung. 30 festgestellt wird, wonach das Drucken des nachfolgenden Kreislaufes ausgeführt wird. Diese Arbeitsweise wird entlang der gesamten Länge des auf dem Band 4 befindlichen zu bedruckenden Materials 22 wiederholt.
Mit dem intermittierenden Vorbewegen des endlosen Bandes 4 wird auch das bedruckte Material 22 intermittierend zur Trocknungszone C neben der Druckzone B vorbewegt, und die aufgebrachte Farbpaste wird von der Trocknungseinrichtung getrocknet.
Zu dem Zeitpunkt, zu welchem das Drucken der ersten Farbe und das Trocknen dieser Farbe bis zum Hinterende des Materials 22 beendet sind, wird der intermittierende Antrieb des Bandes 4 angehalten. Dann werden der Siebrahmen 7 und die Quetscheinrichtung 10 der Druckeinrichtung 5 ausgewechselt gegen die entsprechenden Bauteile zum Drucken einer zweiten Farbe, und, falls erforderlich, wird der Antriebssteuerschalter 28 in die Stellung für kontinuierliches Antreiben des Bandes 4 gebracht, um das Ende des Materials 22, an welchem das Drucken begonnen werden soll, mit dem entsprechenden Ende des Siebes 6 in Ausrichtung zu bringen.
Danach wird der Antriebssteuerschalter 28 in die Stellung für intermittierenden Antrieb gebracht, und das Drucken und
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das Trocknen werden automatisch, und gleichmäßig bis zum Hinterende des Materials 22 ausgeführt, und zwar durch, das intermittierende Vorbewegen des endlosen Bandes 4- und in der gleichen Weise wie beim Drucken der ersten Farbe. ,
Nach Beendigung·des Drückens der zweiten Farbe werden eine dritte, eine vierte und nachfolgende Farben in einer vorbestimmten Anzahl in Übereinstimmung mit der zuvor beschriebenen Arbeitsweise aufgedruckt, während das endlose Band 4-mit dem von ihm getragenen zu bedruckenden Material 22 umlaufen gelassen wird.
Gemäß der Erfindung wird das Drucken einer vorbestimmten Anzahl von Farben ausgeführt, während das das Material 22 tragende Band 4- umläuft, wobei Farbpasten aufeinanderfolgend auf bereits getrocknete zuvor aufgebrachte Farbpasten aufgebracht werden, so daß ein Auslaufen oder Mischen von Farbpasten verhindert ist und die bedruckten Erzeugnisse klare Farben und scharfe Konturen zeigen. Dieses Ergebnis wird dauernd erhalten. Da weiterhin eine Farbpaste, die auf das zu bedruckende Material 22 aufgebracht worden ist, unmittelbar danach in der Trocknungszone C getrocknet wird und eine nachfolgende Farbpaste dann aufgebracht wird, kann, selbst wenn Farbpasten auf ein zu bedruckendes Material 22 in großer Menge und mit beträchtlicher Dicke aufgebracht werden, ein Verschwimmen oder ein Verändern der Muster oder ein Mischen von Farben wirksam verhindert werden, so daß ein Mehrfarbendruck vorteilhaft erhalten werden kann mit guten Färbeeffekten und mit hoher Druckgenauigkeit.
Weiterhin kann gemäß den bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung durch Steuern der Vorbewegung des endlosen Bandes 4 zur Druckzone durch das Feststellen von Markierungen 28', die auf die Fläche des Bandes 4- gedruckt sind, selbst wenn viel Zeit zwischen dem Zeitpunkt des Drückens einer ersten
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Farbe und dem Zeitpunkt des Drückens der letzten Farbe verstreicht oder das Band 4- durch während der Trocknung angelegte Wärme beeinflußt wird, sehr große Genauigkeit der 'Vorbewegung immer erhalten werden, so daß -Schwierigkeiten wie das Überschneiden von Farben wirksam beseitigt werden können.
D) Nachbehandlung
Wenn das Drucken einer vorbestimmten Anzahl von Farben beendet ist, wird der Antriebssteuerschalter 28 in die Stellung für kontinuierlichen Antrieb gebracht, um das endlose Band 4· kontinuierlich anzutreiben.
Das bedruckte Material 22' wird unter der Führungsrolle von dem Band 4- abgezogen und mittels der nicht dargestellten Aufwickeleinrichtung aufgewickelt.
Es wird dann die Wascheinrichtung 24 durch entsprechende Betätigung des Antriebssteuerschalters 28 zur Wirkung gebracht, um das Band 4- mit Wasser zu waschen.
Nach dem Waschen und nach dem Entfernen des Wassers wird auf das Band 4- Paste in der Zone A aufgebracht, und zwar in der gleichen Weise, wie sie oben beschrieben worden ist, wonach ein neues zu bedruckendes Material 22 zugeführt und mittels der Andrückrolle 23 auf das mit Paste versehene Band 4- gebracht wird.
Um den Wirkungsgrad des Arbeitens zu verbessern und die Arbeitsweise zu vereinfachen, wird es bevorzugt, daß das Abziehen des bedruckten Materials 22' , das Waschen des Bandes 4-, das Aufbringen von Paste auf das Band 4- und das Aufbringen von zu bedruckendem Material 22 aufeinanderfolgend ausgeführt wird, während das endlose Band 4· kontinuierlich angetrieben ist. Falls es jedoch gewünscht wird, können diese Arbeitsvorgänge
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getrennt ausgeführt werden, wobei dann das endlose Band 4 jeweils unabhängig für diese Arbeitsvorgänge kontinuierlich angetrieben wird.
Gemäß den vorbeschriebenen Ausführungsformen wird das Drucken einer Farbe ausgeführt, während das endlose Band 4 einen Bewegungskreislauf durchläuft. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann jedoch ein Verfahren bzw. eine Arbeitsweise angewendet werden, bei welcher eine Mehrzahl von Druckeinrichtungen 5 entlang der Längsrichtung der Vorrichtung in der Druckzone angeordnet ist, wobei das Drucken einer Mehrzahl von Farben ausgeführt wird, während das Band 4 einen Kreislauf durchläuft. In diesem Fall wird das endlose Band 4 intermittierend angetrieben, und zwar so viele Male, wie es dem Verhältnis der Anzahl der vorbestimmten Druckfarben zur Anzahl der Druckeinrichtungen entspricht. Eine solche Ausführungsform ist besonders vorteilhaft für das Aufbringen einer Mehrzahl von Farbenpasten auf ein zu bedruckendes Material 22 in einer solchen Weise, daß ein Mischen der Farben im wesentlichen nicht hervorgerufen wird.
Es kann auch eine Abwandlung angewendet werden, bei welcher eine Kombination eines Drehsiebes und einer Quetscheinrichtung als Druckeinrichtung verwendet wird, wobei dann der Druckvorgang ausgeführt wird, während das endlose Band kontinuierlich angetrieben wird. Das Drucken unter Verwendung eines Drehsiebes ist besonders vorteilhaft für das Bedrucken von ebenem bzw. glattem Tuch oder Stoff, für Widerstandsdrucken, Abgabedrucken und das Drucken von kontinuierlichen Mustern wie Streifenmustern. Falls erforderlich, kann das Drehsieb in Kombination mit einem Flachsieb für die Herstellung von bedruckten Erzeugnissen verwendet werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Drucken von Markierungen 28' gleichzeitig mit dem Drucken der ersten Farbe ausgeführt werden. In diesem Fall wird der obengenannte
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Arbeitsschritt B zur Vorbereitung des Drückens zuerst ausgefünrt, wonach das Drucken der Markierungen 28', d.h. der Arbeitsschritt A,und der Arbeitsschritt des Drückens der ersten Farbe gleichzeitig ausgeführt werden, während das Band 4 unter der digitalen Steuerung angetrieben wird. Danach erfolgt das Drucken der zweiten Farbe und weiterer Farben in der gleichen Weise, wie es oben in Verbindung mit dem Schritt C für das Drucken beschrieben worden ist.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    ΛΨ Automatisches Siebdruckverfahren, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
    A) Ein endloses Band, welches durch eine Zone zum Aufbringen einer Paste, eine Druckzone, eine Trocknungszone und eine Waschzone läuft, wird kontinuierlich angetrieben, um auf das endlose Band ein zu bedruckendes Material in einer vorbestimmten Länge, die kurzer als ein vollständiger Bewegungskreislauf des endlosen Bandes ist, aufzubringen und das zu bedruckende .Material auf die jeweilige vorbestimmte Länge zu schneiden,
    B) das endlose Band, welches das zu bedruckende Material trägt, wird in eine Stellung für den Beginn des Druckvorganges bewegt,
    C) das endlose Band wird intermittierend angetrieben, um das zu bedruckende Material in die Druckzone und in die Trocknungszone zu bewegen, wonach der Druckvorgang während des Anhaltens des endlosen Bandes wiederholt und das endlose Band nach Beendigung des Druckvorganges um eine Wiederholungslänge vorbewegt wird, wodurch die gesamte Fläche des zu bedruckenden Materiales bedruckt und das bedruckte Material getrocknet wird,
    D) die Arbeitsschritte E und C werden je nach Erfordernis wiederholt, um eine vorbeotimmte Anzahl von !Farben auf die gesamte Fläche des zu bedruckenden Materials, welches sich auf dem endlosen Band befindet, zu bedrucken, und
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    E) das endlose Band wird kontinuierlich angetrieben, um das bedruckte und getrocknete Material als ein bedrucktes Erzeugnis von dem endlosen Band abzuziehen und das endlose Band in der Waschzone zu waschen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor oder gleichzeitig mit dem Drucken einer ersten Farbe Markierungen für betreffende Vorbewegungen auf die Fläche des endlosen Bandes gedruckt werden, und daß beim Drucken jeder der aufeinanderfolgenden Farben die entsprechende Vorbewegungsmarkierung festgestellt wird, um die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes zu steuern.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes als eine Anzahl von Impulsen eingestellt wird, die tatsächliche Vorbewegungslänge des endlosen Bandes als eine Anzahl von Impulsen festgestellt wird, und daß Verringerung der Geschwindigkeit des endlosen Bandes und Anhalten der Bewegung des endlosen Bandes ausgeführt werden in Abhängigkeit von dem Unterschied zwischen der Anzahl der eingestellten Impulse und der Anzahl der tatsächlich festgestellten Impulse in Übereinstimmung mit einem Programm.
  4. 4-. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Drucken der Markierungen die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes als eine Anzahl von Impulsen eingestellt wird, die tatsächliche Vorbewegungslänge des endlosen Bandes als eine Anzahl von Impulsen festgestellt wird, und daß eine digitale Steuerung derart ausgeführt wird, daß Verringerung der Geschwindigkeit des endlosen Bandes und Anhalten der Bewegung des endlosen Bandes ausgeführt werden in Abhängigkeit von dem Unterschied zwischen der Anzahl der eingestellten Impulse und der Anzahl der tatsächlich festgestellten Impulse in Übereinstimmung mit einem Programm, um dadurch die
    Vorbewegung des endlosen Bandes zu steuern, wobei "beim nachfolgenden Druckvorgang die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes dadurch gesteuert wird, daß Verringerung der Geschwindigkeit des endlosen Bandes und Anhalten der Bewegung des endlosen Bandes beim Feststellen von auf die Eläche des endlosen Bandes gedruckten Markierungen gesteuert wird.
  5. 5· Automatische Siebdruckvorrichtung, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    Ein endloses Band (4), welches durch eine Pastenaufbringzone (A), eine Druckzone (B), eine Trocknungszone (C) und eine Waschzone (D) läuft und mittels zweier Bollen (2, 3) abgestützt ist,
    eine Servoantriebseinrichtung, um das endlose Band über .die Rollen intermittierend und kontinuierlich anzutreiben,
    eine Pastenaufbringeinrichtung (20)\ die in der Pastenaufbringzone (A) derart angeordnet ist, daß sie mit dem end-• losen Band in Berührung gebracht und von diesem getrennt werden kann,
    eine Einrichtung (21), um auf das endlose Band ein zu bedruckendes Material (22) zu führen und dieses Material an dem endlosen Band anhaften zu lassen,
    eine Druckeinriehtung (5)\ die in der Druckzone (B) angeordnet ist und ein Sieb (6), eine 'Quetscheinrichtung (10) , die das Sieb überstreichen kann, und eine Antriebseinrichtung (11) für die Quetscheinrichtung aufweist,
    eine Hebeeinrichtung (13, 14-) , um die Druckeinrichtung in senkrechter Richtung zwischen einer unteren Stellung oder Druckstellung und einer oberen Stellung oder Eichtdrucksteilung zu bewegen.
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    eine Trocknungseinrichtung (15)> die in der Trocknungszone (C) angeordnet ist,
    eine Einrichtung (25) zum Abziehen des "bedruckten Erzeugnisses (22*) von dem endlosen Band,
    eine Wascheinrichtung (24), die in der Waschzone (D) derart angeordnet ist, daß sie mit dem endlosen Band in Berührung gebracht und von diesem getrennt werden kann,
    eine Positionierungseinrichtung'(26), um dasjenige Ende des zu "bedruckenden Materials, an welchem das Drucken beginnen soll, mit dem betreffenden Ende des Siebes der Druckeinrichtung in Ausrichtung zu bringen, und
    eine Antriebssteuereinrichtung zum kontinuierlichen Antreiben der Servoantriebseinrichtung zum Aufbringen des zu bedruckenden Materials auf das Band in einer vorbestimmten Länge und zum intermittierenden Antreiben der Servoantriebseinrichtung, um das endlose Band intermittierend um eine vorbestimmte Wi ed erho lungs länge entlang der gesamten !Fläche des zu bedruckenden Materials vorzubewegen,
    ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Pastenaufbringeinrichtung (20) und die Wascheinrichtung (24·) mit der Antriebssteuereinrichtung derart verbunden sind, daß ein Inberührungkommen der Pastenaufbringeinrichtung und der Wascheinrichtung mit dem endlosen Band nur dann möglich ist, wenn das endlose Band kontinuierlich angetrieben wird, und daß die Hebeeinrichtung und die Einrichtung zum Antreiben der Quetscheinrichtung mit der Antriebssteuereinrichtung derart verbunden sind, daß ein Bewegen der Druckeinrichtung in die untere Stellung ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß das zu bedruckende Material um eine Wiederholungslänge vorbewegt worden ist, die Überstreichbewegung der Quetscheinrichtung ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß das Bewegen der Druckeinrichtung
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    in die unterste Stellung beendet ist, Aufwärtsbewegung der Druckeinrichtung in die obere Stellung ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß die Überstreichbewegung der Quetscheinrichtung beendet ist, und Antreiben des endlosen Bandes ausgeführt wird, wenn bestätigt wird, daß die Druckeinrichtung in die obere Stellung gebracht worden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5i dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebssteuereinrichtung einen elektrischen Gleichstrommotor (17) zum Antreiben des endlosen Bandes (4), eine digitale Antriebssteuereinrichtung (35) ·> die mit einem Schalter (32) zum Einstellen der Wiederholungslänge als eine Anzahl von Impulsen versehen ist, eine die Wiederholungslänge feststellende Einrichtung (34·) zum -Feststellen der tatsächlichen Vorbewegungslänge des endlosen Bandes als eine Anzahl von Impulsen, und eine Steuereinrichtung (36) für den Elektromotor aufweist, um den elektrischen Eingang zu dem Gleichstrommotor zu steuern, und daß die digitale Steuereinrichtung und die Motorsteuereinrichtung derart zugeordnet sind, daß Verringerung der Geschwindigkeit des endlosen Bcindes und Anhalten der Bewegung des endlosen Bandes ausgeführt werden in Abhängigkeit von dem Unterschied zwischen der Anzahl der eingestellten Impulse und der Anzahl der tatsächlich festgestellten Impulse.
  7. 7· Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckeinrichtung (5) eine Einrichtung zum Drucken von Markierungen (28') für betreffende Vorbewegungen auf die Fläche des endlosen Bandes (4) vor dem oder gleichzeitig mit dem Drucken der ersten Farbe aufweist, eine Feststelleinrichtung (29, 30) in der Druckzone oder neben der Druckzone angeordnet ist, um die Markierungen festzustellen, und daß eine Steuereinrichtung vorgesehen ist, um die Servoantriebseinrichtung bei Ansprechen auf ein Signal anzuhalten, welches von der Einrichtung zum Feststellen der Markierungen gesendet ist, um die Vorbewegungslänge des endlosen Bandes zu steuern.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Feststellen der Markierungen (28') eine vordere (29) Einrichtung/ zum Aussenden von Signalen für die Verringerung der Geschwindigkeit des endlosen Bandes (4) und eine hintere (30) Einrichtung zum Aussenden von Anhaltesignalen aufweist.
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