DE2850386A1 - Flasche, insbesondere applikator fuer medikamente - Google Patents
Flasche, insbesondere applikator fuer medikamenteInfo
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Description
- BEZEICHNUNG
- Flasche, insbesondere Applikator für Medikamente GEGENSTAND DES ERFINDUNG Gegenstand der Erfindung ist eine durch Volumenminderung zu entleerende Flasche, insbesondere Balgflasche mit Kanülenhals als Applikator flir Medikamente.
- STAND DER TECHNIK Bei den bekannten Applikatoren der vorbezeichneten Art besteht der die Kanüle enthaltende Flaschenhals aus einem Stück mit dem Flaschenkörper. Das flüssige Medikament muß dabei durch die Kanüle eingefüllt werden. Das hat den Nachteil, daß das Einfüllen des Medikaments mit unerwünscht hohem Zeitaufwand verbunden ist und sorgfältig mit ruhiger Hand feinfühlig und sorgfältig erfolgen muß, unter Vermeidung von austreibenden Druckausübungen auf den Flaschen kdrper.
- LÖSUNG DER AUFGABE Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß der Flaschenhals aus zwei Teilen, einem Hallstumpf mit relativ weiter Öffnung, im folgenden als Füllöffnung bezeichnet und einem Kanülenteil mit feiner Öffnung besteht.
- Das langwierige Füllen über die Kanüle ist dadurch erübrigt. Um nach dem Füllen einen festen und abdichtenden Sitz der Kanülenteils zu erzielen, kann das mit dem Halsstumpf zu verbindende Ende des Kanülenteils als in den Ralsstuipf passender Hohlstopfen ausgebildet sein.
- Um zu vermeiden, daß bei der Verbindung der beiden Flaschenhalsteile durch ungeschickte Handhabung Flüssigkeit ausgepreßt wird, ist es vorteilhaft, am Flaschenhals einen Halshalter filr den lose auf den Halsstumpf aufzusetzenden Kanülenteil vorzusehen. Ein solcher Halshalter kann aus einem einfachen Stehkragen in Form einer Halsstumpfverlängerung mit etwas weiterem Durchmesser bestehen.
- Der Kanülenteil kann dann zunächst lose in den Halsstumpf eingesetzt und anschließend durch Einfiihrung des Hohlstopfens in den engeren Teil des Halsstumpfes test und abdichtend angebracht werden. Durch Einführen des Stopfens geschieht zweckmäßig mit Hilfe einer Verschraubung z.B.
- in Form einer Überwurfmutter. Zum Verschluß der Kanülenöffnung läßt sich in llblicher Weise eine Verschlußkappe verwenden, welche vorteilhaft mit der Uberwurfmutter aus einem Stück besteht. Dabei ist es zweckmäßig, die Verschlußkappe als sterile Schutzhülle für die Kanüle gegen Verschmutzung zu verwenden, indem Verschlußkappe und Uberwurfmutter miteinander verbunden sind und der Kanülenteil in der Verschlußkappe, z.B. durch Reibsitz, gehalten wird.
- Beim Anziehen der Überwurfmutter wird der Kanülenteil zunächst durch den Widerstand des engeren Halsstumpfenteiles mit seinem Öffnungsrand fest gegen die Üblicherweise vorgesehene Dichtung flir die Kanülenöffnung am Boden der Verschlußkappe gedrückt und daß anschließend der Hohlstopfen des Kanülenteils in den als Stumpf eingezogen, bis er durch eine Hubbegrenzung im Hals stumpf gestoppt wird.
- BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht0 Es zeigt Fig. 1 einen Applikator ftir Medikamente, bestehend aus einem Flaschenkörper 1 mit Boden 2, Rippen 3, Flaschenhals 4 und Verschlußkappe 5.
- Der Flaschenhals besteht aus einem fest mit dem Flaschenkörper verbundenen Hals stumpf 4a und einem getrennten Kanülenteil 4b.
- Der Halsstumpf 4a ist mit Außengewinde 7, Verschlußkappe 5 mit einem als Überwurfmutter für den Kanülenteil 4b ausgebildeten Mutterteil 8 versehen.
- Vor der Schraubverbindung wird der Kandlenteil 4b mit Reibsitz in die Verschlußkappe 5 eingebracht, so daß die Öffnung 10 der Kantile durch den Boden bzw. die Decke 9 der Verschlußkappe geschlossen. Zu diesem Zweck ist am Boden 9 innen in üblicher Weise eine Dichtung fEr die Kanülenöffnung 10 vorgesehen (in der Zeichnung nicht mit dargestellt).
- Während die Flüssigkeit durch die weite Öffnung des Halsstumpfes 4a eingefdllt wird, liegt der Kanülenteil, steril in der Verschlußkappe gehalten, zum Aufsetzen bereit. Der Kandlenteil ist zur testen Verbindung mit dem Halsstumpf als mit dem/Hohlstopfen 6 ausgebildeten unteren Ende versehen Am Hals stumpf 4a ist ein Stehkragen 14 mit etwas weiterem Durchmesser angebracht, in den sich der aus der Verschlußkappe herausragende Hohlstopfen 6 lose einsetzen läßt, wobei er an der Ubergangsstelle 11, auch Haltesitz genannt, Halt findet; auf diese Weise ordnungsgemäß zentriert, kann alsdann das Einziehen des Hohlstopfens 6 durch Verschraubung erfolgen, ist der Hohlstopfen durch einen Bund 12 gestoppt wird und damit ein noch festerer Anziehen der Verschlußkappe mit ihrer Dichtung für die Kanülen-Öffnung ermöglicht. Am Bund 12 kann ein ßtopßits 13 für das untere Ende des Hohlstopfens 6 vorgesehen sein.
- Im Rahmen der Erfindung eind noch mancherlei Abänderungen und andere Ausflihrungen möglich. Insbesondere können Halsstumpf und Kanülenteil statt durch einen Hohlstopfen auch durch Verschraubung miteinander verbunden werden, indem der Kanülenteil unten mit einem Bolzengewinde und der engere untere Teil des Halsstumpfes innen mit einem Muttergewinde versehen wird. Die Erfindung ist vorsugsweise auf Applikatoren für Medikamente anwendbar, die aus Polyesterol oder anderem Kunststoff bestehen.
Claims (11)
- PATENTANSPRÜCHE Durch Volumenminderung zu entleerende Flasche, insbesondere Balgflasche mit Kanülenhals als Applikator für Medikamente, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenhals (3) aus zwei Teilen, einem Halsstumpf (4a) mit relativ weiter Öffnung (Teildffnung) und einem Kanülenteil (4b) mit feiner Öffnung (Kandlenöffnung 10) besteht.
- 2. Flasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Halsstumpf (4a) zu verbindende Ende des Kanülenteile (4b) als in den Halsstumpf (4a) passender Hohlstopfen (6) ausgebildet ist.
- 3. Flasche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Flaschenhals (4) ein Halshalter (14) für den lose auf den Ilalsstumpf (4a) aufgesetzten Kanülteil (4b) vorgesehen ist.
- 4. Flasche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halshalter aus einem Stahlkragen (14) zum Einsetzen des Kandlenteils (4b) besteht.
- 5. Flasche nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung von Halsstumpf (4a) und Kanülenteil (4b) eine Überwurfmutter (8) vorgesehen ist.
- 6. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenzeichnet, daß zum Verschluß der Kanülenöffnung (10) eine Verschlußkappe (5) vorgesehen ist.
- 7. Flasche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (5) mit der Uberwurfmutter (8) verbunden ist.
- 8. Flasche nach einem der Anspruche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanülenteil (4b) in der Verschlußkappe (5) gehalten ist.
- 9. Flasche nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanülenteil (4b) durch Reibsitz in der Verschlußkappe (5) gehalten ist.
- 10. Flasche nach einem der AnsprUche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Halsstumpf (4a) eine Hubbegrenzung (12,13) fiir den Kanülenteil (4b) vorgesehen ist.
- 11. Flasche nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbegrenzung (12) aus einem Stopsitz für den Hohlstopfen (6) am Kanülenteil (4b) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782850386 DE2850386A1 (de) | 1978-11-21 | 1978-11-21 | Flasche, insbesondere applikator fuer medikamente |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2850386A1 true DE2850386A1 (de) | 1980-05-29 |
Family
ID=6055203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19782850386 Withdrawn DE2850386A1 (de) | 1978-11-21 | 1978-11-21 | Flasche, insbesondere applikator fuer medikamente |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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1978
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