DE2856011C2 - - Google Patents
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B9/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
- B05B9/03—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
- B05B9/04—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
- B05B9/08—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type
- B05B9/0805—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type comprising a pressurised or compressible container for liquid or other fluent material
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sprühflasche zum Ausbringen
von Schaum gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Sprühflasche dieser Art ist bekannt (US-PS 32 24 645).
Hierbei kann durch Einschrauben des Verbindungsstückes in
den Adapter das Ventilröhrchen in seine Offenstellung ge
bracht werden, so daß der Wirkstoff unter dem vollen Druck
des Treibgases in den Verlängerungsschlauch übertritt.
Ferner ist eine Sprühflasche bekannt (US-PS 34 38 408), welche
ein Kippventil aufweist, durch das der Wirkstoff nach außen
abgegeben wird. Dieses Kippventil wird durch eine Axialbe
wegung ganz geöffnet, um die Druckdose zu füllen. Hierbei
sind die Merkmale des Abschnittes a) des Kennzeichens des
Patentanspruchs 1 verwirklicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sprühflasche der als bekannt
vorausgesetzten Art mit der bereits in der Verbindungs
einrichtung durch Schrauben verstellbaren und gleich
zeitig feststellbaren Ventiloffenhaltung
nach Art
der US-PS 34 38 408 zu verwenden, und
auch bei relativ sehr hohen Dosendrücken die Verbindungsein
richtung sicher auf der Dose festzuhalten und eine zuverlässig
dichte Schlauchverbindung zu gewährleisten.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß der Auslaß des
Schaumes in praktisch beliebiger Entfernung von der
Sprühflasche erfolgen kann. Durch das Einschrauben
des Verbindungsstückes in den Adapter wirkt der Ansatz
des Verbindungsstückes auf die Schulter des Hohlröhrchens
ein und drückt dieses herunter, so daß das Ventil dauerhaft
geöffnet ist. Der Schaum kann in den Verbindungsschlauch
eintreten und diesen bis zum Absperrventil ausfüllen.
Durch Betätigung des Absperrventiles kann der Schaum
dann an die dafür vorgesehenen Flächen, Öffnungen oder
Hohlräume herangebracht werden. Die Ausflußmenge bzw.
Geschwindigkeit kann über den Eindrehweg des Verbindungs
stückes in den Adapter, d. h. über die Eindrücktiefe des
Hohlröhrchens reguliert werden.
Eine feste Verbindung zwischen Verbindungsstück und Sprüh
flasche wird dadurch erreicht, daß der untere Rand des
Adapters der inneren Ausbuchtung der Clinchsicke ange
paßt ist. Beim Einschrauben des Verbindungsstückes wird
der untere Rand des Adapters in die Clinchsicke hinein
gepreßt, so daß eine absolute und auch stoßsichere Ver
bindung hergestellt ist.
Der Adapter weist einen Dehnungsschlitz
auf, um einmal das Einsetzen auf den Ventilteller und zum anderen
das Einpressen in die Clinchsicke zu erleichtern. Um ein
sicheres Eingreifen der Gewinde zu gewährleisten, ist
erfindungsgemäß vorgesehen, daß Adapter und Verbindungs
stück ein scharf geschnittenes Gewinde aufweisen. Damit
ist sichergestellt, daß auch bei hohem Innendruck in der
Sprühflasche das Röhrchen sicher eingeschoben und das
Ventil damit geöffnet werden kann.
Ein gleichmäßiges Einwirken des Verbindungsstückes auf
das Hohlröhrchen und damit ein gleichmäßiges Einschieben
des Hohlröhrchens wird dadurch erreicht,
daß im Bereich des Außengewindes des Verbindungsstückes
eine zweite Bohrung vorgesehen ist, die parallel zur
Durchgangsbohrung verläuft, deren Durchmesser den der
Durchgangsbohrung übertrifft und deren Länge geringer
ist als der Abstand der Schulter des Hohlröhrchens
vom Ventilteller. Damit ist einmal ein sicheres Aufsetzen
des Ansatzes auf der Schulter erreicht, und zwar ohne daß
das Röhrchen im geringsten dem Druck ausweichen kann, da
es ja über die weitaus größte Länge durch die Durchgangs
bohrung bzw. die zweite Bohrung geführt ist. Die Gummi
dichtung, die beim Einschieben des Hohlröhrchens ausbeult,
wirkt dabei gleichzeitig als Puffer und Dichtung zwischen
der Platte und dem unteren Rand des Verbindungsstückes.
Eine feste Verbindung zwischen Schlauchanschluß, Schraub
teil und Handhaben des Verbindungsstückes wird
dadurch erreicht und sichergestellt, daß der Schlauch
anschluß des Verbindungsstückes, der Schraubteil mit Außen
gewinde und die Handhaben als ein Werkstück geformt sind.
Damit werden Schwachstellen durch Verschraubung oder
sonstige Verbindungen vermieden, so daß der unter Druck
stehende Schaum sicher durch das Verbindungsstück hindurch
in den Verlängerungsschlauch ausgetragen wird, ohne daß
ihn dabei Kanten o. ä. behindern.
Der Zustand des Schaumes und zugleich der Füllstand kann
in besonders einfacher Weise überprüft werden, wenn, wie
erfindungsgemäß vorgeschlagen, der Verlängerungsschlauch
aus durchsichtigem Material hergestellt ist.
Um die jeweiligen örtlichen Verhältnisse berücksichtigen
zu können, ist es zweckmäßig, das Austrittsende als Düse
auszubilden, wobei die Form der Düse jeweils den örtlichen
Bedingungen entsprechend gewählt werden sollte. Um dieses
möglichst einfach zu erreichen, ist vor
gesehen, daß an dem dem Schlauchanschluß gegenüberliegenden
Ende des Absperrventils eine Feststellmutter vorgesehen ist.
Mit Hilfe der Feststellmutter kann eine Düse beliebiger
Form schnell angebracht und schnell ausgewechselt werden.
Nicht immer ist es möglich, die größeren Sprühflaschen
möglichst günstig am Einsatzort aufzustellen. Um die
Handhabung des in großen Mengen transportierten und
zur Verfügung gestellten Schaumes möglichst unter Frei
haltung einer Hand der Bedienungsperson zu erreichen,
ist daher ein Traggurt vorgesehen, in den die Sprüh
flasche eingehängt ist und dessen Teil über einen Boden
ring und einen Mittelring verbunden sind. Die Sprühflasche
kann somit entweder von der Bedienungsperson mittels Trag
gurt über der Schulter getragen werden, an Haken, Nägeln
o. ä. aufgehängt oder aber in einen Ständer eingehängt
werden. Damit kann die Länge des Verbindungsschlauches
begrenzt und andererseits ein mobiler Einsatz auch größerer
Sprühflaschen erreicht werden.
Besonders vorteilhaft ist, daß mit Hilfe der
Sprühflasche mit Vorrichtung zum Ausbringen der
aus Schaum und Treibmittel bestehenden Füllung ohne
großen Aufwand der Austrag der Füllung, d. h. des
Schaumes, gezielt und dicht am Einsatzort erfolgen kann.
Durch den luftdichten Abschluß auf dem Weg vom bekannten
Spezialventil durch den Verlängerungsschlauch bis zum
Absperrventil ist ein frühzeitiges Aushärten des Schaumes
sicher verhindert. Damit wird nicht nur ein gleichmäßiges
und zweckmäßiges Ausbringen des Schaumes erreicht, sondern
gleichzeitig auch ein Ausbringen eines bereits eine ver
besserte Oberfläche aufweisenden Schaumes erreicht, da der
Schaum auf dem Weg durch den Verlängerungsschlauch bereits
die beim Passieren des Spezialventiles eingetretene Beun
ruhigung überwunden hat.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschrei
bung eines Ausführungsbeispieles anhand der Figuren in
der Zeichnung näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht der Sprühflasche,
Fig. 2 einen Schnitt im Bereich der Ausbringvorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Adapter,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Adapter,
Fig. 5 einen Schnitt durch das Verbindungsstück,
Fig. 6 eine Düse, teilweise im Schnitt, und
Fig. 7 Draufsicht auf die Düse.
Fig. 1 zeigt eine Sprühflasche 1 mit Ausbringvorrichtung
20, Adapter 30, Verbindungsstück 37, Verlängerungsschlauch
4 und Absperrventil 5. Die Sprühflasche 1 ist in einem
Traggurt 6 gehalten, dessen Teile über den Mittelring 7
und den Tragring 9 zusammen- und im vorgegebenen Ab
stand gehalten werden. Der Mittelring 7 ist durch Niete
8 mit dem Traggurt 6 verbunden. Die Enden 10 des Trag
gurtes 6 sind mit Hilfe der Nieten 12 zu Schlaufen 11
ausgebildet, in die der aus einem Vollgummiring bestehende
Bodenring eingelassen ist. Der Tragring 9 weist dabei vorzugsweise
einen Durchmesser auf, der der Schulter der Sprühflasche 1 einen sicheren
Halt gibt, also größer als der Durchmesser des Ventiltellers 15 und kleiner
als der Durchmesser der Sprühflasche 1 ist. Wie die Fig. 1 deutlich macht,
kann die Sprühflasche 1 ohne weiteres über den Traggurt 6 mit seiner Schlaufe 13
über der Schulter getragen werden, oder an beliebigen Stellen und Haken
oder Gegenständen aufgehängt werden.
Der Flaschenhals 3 der Sprühflasche 1 ist durch den Ventilteller
15 und die darin eingeführte Ausbringvorrichtung 20, d. h.
also das Ventil, verschlossen. Der Ventilteller 15 ist mit Hilfe
der Clinchsicke 16 und mit dem Rand 14 des Flaschenhalses 3
verbunden. Das Hohlröhrchen 21 der Ausbringvorrichtung
20 ist mit dem Ventilteller 15 über eine Gummidichtung 25 ver
bunden und gleichzeitig dadurch gehalten. Die Gummidichtung
weist innerhalb der Sprühflasche 1 eine Gummiplatte 28 auf,
die gleichzeitig als Dichtung und als Stütze für das Hohl
röhrchen 21 mit seiner Abschlußplatte 26 dient. Im Be
reich der Spitze der Gummiplatte 28 liegen die in der
Wandung des Hohlröhrchens vorgesehenen Ausschnitte 27.
Außerhalb der Sprühflasche 1 dient der Wulst 29 der Ver
bindung mit dem Ventilteller 15 und der Abdichtung. Die Gummi
dichtung 25 ist bis zur Schulter 23, die gegenüber der
Gummidichtung als Anschlag dient, hochgezogen. Der obere
Teil des Hohlröhrchens 21 weist ein Außengewinde 22 auf,
das zum Aufschrauben von Handhaben dienen kann. In die
innere Ausbuchtung 17 der Clinchsicke 16 wird der untere
Rand 31 des Adapters 30, der in Fig. 3 und 4 gezeigt ist,
eingefügt. Innere Ausbuchtung 17 und unterer Rand 31
sind dabei aneinander angepaßt, so daß ein dichter
Sitz und damit ein fester Sitz gewährleistet ist.
Der Adapter 30 verfügt über eine Handhabe 33, die an
den oberen Rand 32 angeformt ist. Damit wird die Hand
habung des Adapters 30 im Verbund mit dem Verbindungs
stück 37 erleichtert. Zur Erleichterung des Einfügens
bzw. Aufklemmens des Adapters 30 auf den Ventilteller 15 dient
der Dehnungsschlitz 35, der zugleich auch ein Ausdehnen
des Adapters beim Einschrauben des Verbindungsstückes 37
mit seinem Außengewinde 38 in das Innengewinde 34 des
Adapters ermöglicht. Der Adapter 30 ist zweckmäßig eben
so wie das Verbindungsstück 37 aus einem Duroplast o. ä.
Werkstoff hergestellt. Das Innengewinde 34 bzw. ebenso
auch das Außengewinde 38 des Verbindungsstückes 37 sind
als scharf geschnittene Gewinde ausgebildet, so daß auch
bei hohem Innendruck innerhalb der Sprühflasche 1 eine
sichere Betätigung der Ausbringvorrichtung 20 sicherge
stellt ist.
Fig. 5 zeigt ein Verbindungsstück 37 mit seinem Außenge
winde 38. Das Einschrauben des Verbindungsstückes 37 in
den Adapter 30 ist dadurch vereinfacht, daß etwa in der
Mitte des Verbindungsstückes 37 Handhaben 43 vorgesehen
sind, wobei das gesamte Verbindungsstück 37, d. h. also
auch die Handhaben 43 ein Werkstück sind. Im Bereich
des Außengewindes 38 ist zusätzlich zu der Durchgangs
bohrung 39 eine zweite Bohrung 40 vorgesehen, die einen
größeren Durchmesser als die Durchgangsbohrung 39 auf
weist. Dadurch entsteht der Ansatz 41, der durch die
Wahl der Durchmesser der Schulter 23 des Hohlröhrchens
21 angepaßt ist. Ebenso sind die Länge der zweiten
Bohrung 40 und die Entfernung zwischen Schulter 23 und
Platte 15 aufeinander abgestimmt, so daß beim Einschrauben
des Verbindungsstückes 37 in den Adapter 30 nach dem Auf
einandertreffen von Schulter 23 und Ansatz 41 das Hohl
röhrchen 21 auf jeden Fall ausreichend tief in die Sprüh
flasche 1 hineingedrückt wird. Die Durchgangsbohrung 39
geht in den Schlauchanschluß 42 über, über den der in
Fig. 5 nicht dargestellte Verlängerungsschlauch 4 ge
schoben wird, um dann mit Hilfe einer Schlauchklemme
oder eines ähnlichen Hilfsmittels verbunden zu werden.
Zur besseren Verbindung weist der Schlauchanschluß 42
verschiedene Verdickungen 44 auf.
Fig. 6 und 7 zeigen eine Ausbringdüse 51, die mit
Hilfe der Feststellmutter 50 an dem Ende 49 des Ab
sperrventils 5 befestigt wird. Über die Feststellmutter
50 kann die Düse leicht ausgewechselt, gesäubert oder
gegen eine andere ausgetauscht werden. Die Halterung 52
der Ausbringdüse 51 muß dabei ausreichend lang sein, um
ein Überschieben der Feststellmutter 50 zu ermöglichen.
Die Form der Ausbringdüse 51, die in Fig. 6 bzw. Fig. 7
mit einer flachen Düsenspitze 53 dargestellt ist, kann
jeweils eine Form aufweisen, die den Gegebenheiten des
Einsatzortes angepaßt ist. Während die dargestellte
Düsenspitze 53 zum Beispiel für eine flächenmäßige
Aufbringung des Schaumes geeignet ist, kann eine Aus
bringdüse 51 mit runder Düsenspitze für das Verschließen
von Schlitzen o. ä. verwendet werden. Das Adapterventil 5,
das über den Handgriff 54 betätigt wird, weist am Ende 48
einen dem Schlauchanschluß 42 des Verbindungsstückes 37
entsprechenden Schlauchanschluß 47 auf, wobei auch hier
die innige Verbindung mit Hilfe einer Schlauchklemme
oder einer ähnlichen Hilfsvorrichtung erreicht werden
kann.
Der Verlängerungsschlauch 4, der eine dem Bedarf ent
sprechende Länge aufweisen kann, ist aus durchsichtigem
Material gefertigt, so daß der Zustand bzw. der Füllungs
grad des Verlängerungsschlauches 4 ohne weiteres visuell
überprüft werden kann. Weiter ist dabei von Vorteil, daß
der Schaum sich auf dem Weg durch den Verlängerungsschlauch
der Umgebungstemperatur anpassen kann, was für die Ver
arbeitung von Vorteil ist. Unter Umständen kann dadurch
die bisher bei Temperaturen unter 20° notwendige Er
wärmung des Sprühflascheninhaltes sich erübrigen.
Claims (2)
1. Sprühflasche zum Ausbringen von Schaum mit einem
Treibmittel durch ein vorstehendes Röhrchen eines
mit einem Ventilteller an einer Clinchsicke befestig
ten und mit einer Gummidichtung versehenen Ventils und
durch einen mit einer Absperrvorrichtung versehenen
Verlängerungsschlauch, der außen auf einem von einer
Durchgangsbohrung durchsetzten Anschluß aufgeschoben
und festgeklemmt ist, für den ein Verbindungsstück
mit einer Handhabe und ein Adapter vorgesehen sind,
dessen unterer Rand der inneren Ausbuchtung der Clinch
sicke angepaßt ist und derart mit zumindest einem Deh
nungsschlitz versehen ist, daß er zum Einrasten in die
Clinchsicke radial federnd zusammendrückbar ist, und
in den das Verbindungsstück einschraubbar ist, welches
eine in den Verbindungsschlauch führende Durchgangs
bohrung und eine zweite Bohrung mit größerem Durchmes
ser, sowie einen Ansatz zur Abstützung des Ventilröhr
chens beim Einschrauben mit Hilfe einer Handhabe des
Verbindungsstückes in die Sprühflasche aufweist, wobei
das Ventilröhrchen mit einer Dichtung nach außen ver
sehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
- a) daß in an sich bekannter Weise die Gummidichtung (25)
des Ventils bis zu einer unter einem Oberteil (22)
des Röhrchens (21) angeordneten Schulter (23) des Röhr
chens hochgezogen ist, welche den Anschlag des Röhrchens
(21) bildet und dem Ansatz (41) angepaßt ist,
wobei die Länge der zweiten Bohrung (14) länger als der Abstand der Schulter (23) vom Ventilteller (16) ist,
und daß als Röhrchendichtung die sich beim Einschieben des Röhrchens (21) ausbeulende Gummidichtung (25) des Ventils dient, welche auf dem Ventilteller (15) und dem unteren Rand des Verbindungsstückes (37) abdichtet, - b) und daß der Adapter derart über seine ganze Länge ge schlitzt ist, daß er durch das eingeschraubte Verbin dungsstück in Art einer Spreizzange aufgespreizt ist.
2. Sprühflasche nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter eine Handhabe (33) aufweist, die an
seinem oberen Rand (32) angeformt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782856011 DE2856011A1 (de) | 1978-12-23 | 1978-12-23 | Spruehflasche mit einer vorrichtung zum ausbringen der aus schaum und treibmittel bestehenden fuellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782856011 DE2856011A1 (de) | 1978-12-23 | 1978-12-23 | Spruehflasche mit einer vorrichtung zum ausbringen der aus schaum und treibmittel bestehenden fuellung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2856011A1 DE2856011A1 (de) | 1980-07-03 |
| DE2856011C2 true DE2856011C2 (de) | 1988-04-21 |
Family
ID=6058288
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782856011 Granted DE2856011A1 (de) | 1978-12-23 | 1978-12-23 | Spruehflasche mit einer vorrichtung zum ausbringen der aus schaum und treibmittel bestehenden fuellung |
Country Status (1)
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1978
- 1978-12-23 DE DE19782856011 patent/DE2856011A1/de active Granted
Also Published As
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