DE2850129A1 - Schaltungsanordnung zur umwandlung von binaeren digitalsignalen in pseudoternaere wechselimpulse - Google Patents
Schaltungsanordnung zur umwandlung von binaeren digitalsignalen in pseudoternaere wechselimpulseInfo
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Description
TE KA DE Feiten & Guilleaume Den 15-11.1978
Fernmeldeanlagen GmbH P 78 378
Schaltungsanordnung zur Umwandlung von binären Digitalsignalen in pseudoternäre Wechselimpulse
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung
von binären Digitalsignalen mit Bitfolgefrequenz in pseudoternäre Wechselimpulse.
In vielen Fällen sind in der Übertragungstechnik Sende- und Empfangssteile durch Trägerfrequenzfernkabel verbunden.
Dieses besteht beispielsweise aus einem Koaxialpaar und aus einer Anzahl symmetrischer Doppeladern, die
um das Koaxialpaar angeordnet sind. Dabei bilden jeweils die sechzehn Doppeladern einen Stamm und jeweils zwei
Stämme sind zu einem Sternvierer verbunden. Durch Mittelanzapfung der Stammübertrager ist eine Phantomkreisbildung
der acht Sternvierer möglich.
Die acht Phantomkreise sind wegen der schlechten Nebensprecheigenschaften
zwischen Phantom- und Stammleitungen nur für niederfrequente Übertragungen, beispielsweise für
Niederfrequenz-Tonleitungen oder Dienstleitungen ausgenützt.
Für den Aufbau eines digitalen Übertragungsnetzes sollen als Übertragungsmedien die vorhandenen Trägerfrequenz-Fernkabel
verwendet werden. Bei gleichzeitiger Übertragung von analogen, trägerfrequenten Signalen auf Stamm-
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leitungen und digitalen Signalen auf Phantomkreisen im selben
Frequenzbereich werden wegen der schlechten Nebensprecheigenschaften
des Kabels vor allem die trägerfrequenten Analogsignale
durch die Digitalsignale gestört. Verschiebt man die zu übertragenden Digitalsignale aus diesem Frequenzbereich
in eine Frequenzlage oberhalb des durch das Trägerfrequenzsystem ausgenützten Frequenzbereichs, so wird dieser
Nachteil vermieden.
Dabei muß ein Kompromiß zwischen der mit der Frequenz zunehmenden
Kabeldämpfung und der notwendigen Pegelverringerung im tieferen Frequenzbereich gefunden werden.
Aufgrund der übertragungstechnischen Eigenschaften des oben
erwähnten Trägerfrequenzkabels ist eine ungestörte Führung eines Trägerfrequenzsystems auf den Stammleitungen und eines
digitalen Übertragungssystems, z.B. des Datenübertragungssystems PCM 30D, auf den Phantomkreisen dann möglich, wenn
das Sendeleistungsdichtespektrum eines 2048-kbit/Sek.-PCM-Signals von dem Frequenzbereich 0 bis 2 MHz der Basisbandlage
in den Frequenzbereich 1 bis 3 MHz verlagert wird.
Verwendet man für das aus der Basisbandlage von dem höheren Frequenzbereich frequenzumgesetzte PCM-Signal beispielsweise
ein pseudoternäres Digitalsignal, so weist dieses bei der halben Bitfolgefrequenz 1024 kbit/s ein ausgeprägtes
Maximum auf. Unter pseudoternär versteht man die Ersetzung eines binären Signalelements, das zwei diskrete Werte annehmen
kann durch Impulse, die drei diskrete Werte aufweisen. Die Bitfolgefrequenz entspricht der Schrittgeschwindigkeit
eines isochronen Binärsignals der Signalelemente bezogen auf
die Zeit.
Die Frequenzumsetzung des Digitalsignals kann durch Amplitudenmodulation
mit der halben Bitfolgefrequenz geschehen. In der deutschen Offenlegungsschrift 23 39 806 ist eine
Schaltungsanordnung zur Modulation eines pulscodemodulierten und pseudoternär codierten Signals beschrieben. Dabei wird
als Träger ein Rechteckpuls mit der halben Bitfolgefrequenz
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aus der Bitfolgefrequenz des digitalen Signals abgeleitet.
Die Ableitung der notwendigen Trägerfrequenz aus der Bitfolgefrequenz des digitalen Signals wird mit Hilfe eines
Frequenzteilers vorgenommen. Wird dem Doppelgegentaktmodulator am ersten Klemmenpaar das pseudoternär codierte
Signal mit Bitfolgefrequenz und dem zweiten Klemmenpaar . das rechteckförmige Trägersignal mit dem Taktverhältnis
1:2 und der halben Bitfolgefrequenz des pseudoternären, digitalen Signals zugeführt, so ist das Ausgangssignal
ein ebenfalls pseudoternär codiertes Signal. Dazu muß das ankommende pseudoternär codierte Eingangssignal zunächst
in zwei unipolare Impulsfolgen, die jeweils nur der positiven bzw. negativen Amplitude der Impulse des Eingangssignals entsprechen, aufgespalten werden. Aus dem recht-
eckförmigen Trägersignal muß das dazu invertierte recht-
;- eckförmige Trägersignal abgeleitet werden. Außerdem müssen
die Nulldurchgänge der Impulse des digitalen Signals und des Trägers um 90° gegeneinander verschoben sein. Das bedeutet,
daß Mittel zur Erzielung einer definierten Phasenlage des digitalen Signals bezüglich des Trägers erforderlich
sind. Schließlich müssen Mittel zur pseudoternären Codierung des digitalen Signals vorhanden sein, da digitale
Signale üblicherweise binär codiert vorliegen.
Es ist erkennbar, daß die beschriebene Frequenzumsetzung
eines pseudoternär codierten Signals einen erheblichen Aufwand an Mitteln erfordert.
Aufgabe der Erfindung ist eine Verringerung des Aufwands an Mitteln zur Umwandlung eines binär codierten digitalen
Signals in ein pseudoternär codiertes Signal mit Wechselimpulsen.
■ Die Frequenzumsetzung des Digitalsignals kann nicht nur
durch die oben beschriebene Amplitudenmodulation, sondern
auch durch eine dazu äquivalente Codierungsvorschrift für das Digitalsignal erreicht werden. Die Codierungsvor-
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schrift wird dabei so gewählt, daß in einem Zuge die Umwandlung
eines binär codierten Signals mit Bitfolgefrequenz in das entsprechende um die halbe Bitfolgefrequenz versetzte,
pseudoternär codierte Signal durchgeführt werden kann. Für die Umwandlung ist im vorliegenden Fall eine Codiervorschrift
von W.K.Weber in den 'Proceedings of the Zürich-Seminar
1974' (F7) angegeben. Ein binärer Impuls mit einer bestimmten Bitdauer wird zu einem pseudoternären Wechselimpuls
mit positivem und negativem Halbimpuls umgewandelt. Unter Halbimpuls versteht man dabei einen Impuls halber
Bitdauer. Die Anfangspolarität des Wechselimpulses ändert sich nur, wenn der Wechselimpuls von seinem vorhergehenden
durch eine ungeradzahlige Anzahl von Nullen getrennt ist. Bei geradzahliger Nullenfolge bleibt die Anfangspolarität
gleich der Anfangspolarität des vorhergehenden Wechselimpulses. Die Nullen des binären Signals bleiben Nullen im
pseudoternären Signal. Das pseudoternäre Signal kann durch Gleichrichtung in ein binäres Signal umgewandelt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine
Impulsformerstufe mit einem Signaleingang und einem Takteingang vorgesehen ist, daß ein erster Ausgang der Impulsformerstufe
mit einer Torschaltung in Verbindung steht, daß ferner ein zweiter Ausgang der Impulsformerstufe mit einem
Steuersignaleingang einer Steuersignaleinheit verbunden ist und daß die Steuersignaleinheit über einen Steuersignalausgang
die Torschaltung so ansteuert, daß am Signalausgang ein pseudoternärer Wechselimpuls hervorgerufen wird.
Die Schaltungsanordnung zeichnet sich durch ihre Einfachheit und Übersichtlichkeit aus. Der Aufbau läßt sich mit
Hilfe der bekannten, marktgängigen Schaltglieder durchführen.
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll die Erfindung im folgenden noch näher erläutert
werden.
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-:■ .:/ : : 2850128
Es zeigt:
Fig.1 ein Blockschaltbild der Schaltunganordnung nach der
Erfindung,
Fig.2 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Schaltunganordnung und
Fig.3 einen Phasenplan der Anordnung nach Fig.2.
. Die Schaltunganordnung nach Fig.1 enthält eine Impulsformerstufe
I, eine Steuersignaleinheit II und eine Torschaltung III. Die Impulsformerstufe I ist einerseits unmittelbar
mit ihrem ersten Ausgang A und andererseits mit ihrem zweiten Ausgang mittelbar über die Steuersignaleinheit II
mit der Torschaltung III verbunden. Dem Signaleingang S wird ein binäres Signal und dem Takteingang T eine binäre
Reckteckimpulsfolge zugeführt. B und C sind Steuersignaleingang und Steuersignalausgang der Steuersignaleinheit
Am Signalausgang F der Torschaltung III steht ein Wechselimpuls mit bezüglich der Taktfrequenz höherer Frequenzlage
zur Verfügung.
Die Impulsformerstufe I nach Fig.2 enthält eine bistabile
Kippstufe 1 und zwei Antivalenzschaltglieder 2, 3. Der Signaleingang S ist mit einem ersten Eingang der Kippstufe
1 und der Takteingang mit einem Takteingang der Kippstufe 1 verbunden. Die beiden ersten Eingänge der beiden
Antivalenzschaltglieder 2 und 3 sind ebenfalls mit dem Takteingang T unmittelbar verbunden. Für die beiden zweiten
Eingänge der Antivalenzschaltglieder 2 und 3 ist jeweils eine Quelle mit binärer Eins bzw. binärer Null vor-
: gesehen. Der erste Ausgang A der bistabilen Kippstufe 1
ist unmittelbar mit den ersten Eingängen zweier NAND-Schaltglieder 8, 9 des aus den beiden NAND-Schaltgliedern
8, 9 zwei weiteren Antivalenzschaltgliedern 6, 7und einem Ausgangsübertrager 10 bestehenden Torschaltung III angeschaltet.
Dem zweiten Ausgang der bistabilen Kippstufe 1 ist ein NAND- Schaltglied 4, der aus dem NAND-Schaltglied
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einer weiteren Kippstufe 5 bestehenden Steuereinheit II nachgeschaltet. Die beiden Ausgänge der beiden Antivalenzschal tglieder 2 und 3 sind mit den beiden ersten Eingängen
der Antivalenzschaltglieder 6 und 7 verbunden. Der zweite Eingang des NAND-Schaltglieds 4 ist mit dem Ausgang des
Antivalenzschaltglieds 3 verbunden. Das Ausgangsignal des NAND-Schaltglieds 4 ist direkt dem Takteingang der bistabilen
Kippstufe 5 zugeführt. An die beiden zweiten Eingänge der Antivalenzschaltglieder 6 und 7 ist ein erster
Ausgang C der bistabilen Kippstufe 5 angeschaltet. Der zweite Ausgang der bistabilen Kippstufe 5 ist auf den ersten
Eingang der bistabilen Kippstufe rückgekoppelt. Die beiden Ausgänge der beiden Antivalenzschaltglieder 6 und
7 sind mit den beiden zweiten Eingängen der NAND-Schaltglieder 8 und 9 verbunden. Auf die Anschlußstellen D, E
der Primärwicklung des Ausgangsübertragers 10 sind jeweils der Ausgang der NAND-Schaltglieder 8, 9 angeschaltet.
Das frequenzumgesetzte Signal kann am Ausgang P des Ausgangsübertragers 10 abgegriffen werden.
Im Phasenplan nach Fig.3 sind die für das Verständnis der
Wirkungsweise einer Anordnung nach Fig.1 bzw. Fig.2 erforderlichen Zeitdiagramme untereinander aufgetragen. Das binäre
Digitalsignal am Signaleingang S, das Taktsignal am Takteingang T, das Ausgangssignal A der Impulsformerstufe,
das Steuersignal am Steuersignalausgang C, die hieraus sich ergebenden Eingangssignale an den Anschlußstellen D1 E des
Ausgangsübertragers und das Ausgangssignal am Ausgang F des Ausgangsübertragers.
Zum Verständnis der Wirkungsweise sei vorausgesetzt, daß
zum Zeitpunkt t nach Fig.3 eine logische "0" am Ausgang F
des Ausgangsübertragers 10 anliegt. Dem Takteingang T der Kippstufe 1 wird ein Taktsignal mit der Bitfolgefrequenz
zugeführt. Mit der bistabilen Kippstufe 1 wird die notwendige Phasenbeziehung zwischen dem Taktsignal und dem binären
Digitalsignal bzw. dem invertierten Digitalsignal hergestellt und die am Eingang S anstehende Information wird mit
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der positiven Flanke des Taktes in die Kippstufe 1 übernommen.
Die beiden streng zueinander phasentreuen Halbimpulse mit positiver bzw. negativer Amplitude werden im Übertrager
10 zu einem Wechselimpuls mit abwechselnd positiver oder negativer Polarität zusammengefaßt. Die Aufspaltung in Halbimpulse
wird durch die Verwendung der zueinander invertierten Schaltzustände am ersten bzw. zweiten Ausgang der bistabilen
Kippstufe 1 und an den beiden Ausgängen des Antivalenzschaltglieds 2, 3 erreicht. Die Ausgangszustände an A und B
ändern sich gleichzeitig. Dazu wird den beiden ersten Eingängen der Antivalenzschaltglieder 2 und 3 ebenfalls der
Takt zugeführt. Die fest angelegte logische 1 am zweiten Eingang des Antivalenzschaltglieds 2 sorgt für die Invertierung
des Taktsignals und wegen der fest angelegten logischen 0 am zweiten Eingang des Antivalenzschaltglieds 3 ist das
Taktsignal am Ausgang nicht invertiert.
Die Antivalenzschaltglieder 2 und 3 sind erforderlich, um eine Übereinstimmung der Nulldurchgänge der Taktschwingung
und des dazu invertierten Takts zu erreichen. Bei Verwendung eines Inverters würden bereits durch die Gatterlaufzeit
bedingt unnötig große Phasenunterschiede zwischen Takt und invertiertem Takt auftreten. Weiterhin sind zur Vermeidung
von Phasenunterschieden zwischen Takt und invertiertem Takt die beiden Antilvalenzschaltglieder 2, 3 vorzugsweise auf
demselben Substrat einer integrierten Schaltung angeordnet. Takt und invertierter Takt erscheinen also um die gleiche
Gatterlaufzeit verzögert jeweils am Ausgang der Antivalenzschal tglieder 3 und 2,
Der pseudoternäre Wechselimpuls am Signalausgang F wird
durch zwei Impulsfolgen mit fester Phasenbeziehung zueinander hervorgerufen. Die Forderung, übereinstimmende
Zeitpunkte der Nulldurchgänge beider Signale wird ebenfalls
durch die Verwendung von Antivalenzschaltgliedern 6, 7, die auf einem gemeinsamen Substrat angeordnet, erfüllt.
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.=.-".. --mir- : : 2850128
Für eine Anzahl von logischen Nullen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Einsen am Signaleingang S der Kippstufe 1
erscheint für jede Null in der Impulsfolge des binären Digitalsignals am Ausgang des NAND-Schaltglieds 4 ein
Impuls. Diese Impulse werden in der Kippstufe 5 gezählt. Der Schaltzustand am Ausgang C der Kippstufe 5 entspricht nur
dann der logischen 1, wenn die Anzahl der vorangehenden Nullen geradzahlig war. Für eine ungeradzahlige Anzahl von Nullen
erscheint am Ausgang C der Kippstufe 5 der invertierte Schaltzustand, d.h. eine logische 0. Diese Information bewirkt
über die zweiten Eingänge der Antivalenzschaltglieder 6 und 7, daß der an den ersten Eingängen anstehende invertierte
bzw. nicht invertierte Takt entweder ohne Invertierung an die Ausgänge weitergegeben wird oder invertiert
wird.
Wie ein Vergleich der zugehörigen Diagramme nach Fig.3
erkennen läßt, werden die zueinander invertierten Schaltzustände am Ausgang der Antivalenzschaltglieder 2 und 3
mit dem Ausgangssignal am Steuersignalausgang C verknüpft und mit Hilfe des umzusetzenden binären Digitalsignals am
Ausgang A der Impulsformerstufe 1 wird die Information
•gerade Anzahl an Nullen1 bzw. 'ungerade Anzahl an Nullen1
am Steuersignalausgang C wieder ausgeblendet.
Das Ausgangssignal A der Impulsformerstufe 1 schaltet über
5 die ersten Eingänge der beiden NAND-Schaltglieder 8 und 9
die an den zweiten Eingängen liegenden, ein halbes Bit breiten Impulse phasenrichtig auf die Eingänge D und E des
Übertragers 10 durch. Im Ausgangsübertrager 10 werden die jeweils zwei zu einem Bit gehörenden halben Impulse zu
einem Wechselsimpuls mit abwechselnd positiver oder negativer Polarität zusammengefaßt. Die Anfangspolarität des
Wechselimpulses hängt dabei nur von der Anzahl der vorangehenden Nullen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Einsen
des frequenzumgesetzten Signals ab.
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^ AA -
Leerseite
Claims (2)
- TE KA DE Feiten & Guilleaume Den 15.11.1978Fernmeldeanlagen GmbH P 78378-X-PatentansprücheSchaltungsanordnung zur Umwandlung von binären Digital-Signalen mit Bitfolgefrequenz in pseudoternäre Wechselimpulse, dadurch gekennzeichnet, daß eine Impulsformerstufe (I) mit einem Signaleingang (S) und einem Takteingang (T) vorgesehen ist, daß ein erster Ausgang (A) der Impulsformerstufe mit einer Torschaltung (III) in Verbindung steht, daß ferner ein zweiter Ausgang der Impulsformerstufe mit einem Steuersignaleingang (B) einer Steuersignaleinheit (II) verbunden ist und daß die. Steuersignaleinheit (II) über einen Steuersignalausgang (C) die Torschaltung (III) so ansteuert, daß am Signalausgang (F) ein pseudoternärer Wechselimpuls hervorgerufen wird.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsformer3tufe (I) eine bistabile Kippstufe und zwei Antivalenz-Schaltglieder enthält, daß hierbei der Signaleingang (S) mit einem ersten Eingang der Kippstufe, der Takteingang (T) mit einem Takteingang der Kippstufe, mit einem ersten Eingang des einen und mit erstem Eingang des anderen Antivalenz-Schaltglieds verbunden ist, daß für einen zweiten Eingang des einen eine Quelle mit binärer Ί1 und für k030023/0061:-:»:--«.-■ :~: 285012Seinen zweiten Eingang des anderen Antivalenz-Schaltglieds eine Quelle mit binärer 1O1 vorgesehen ist, daß ein erster Ausgang (A) der bistabilen Kippstufe an die ersten Eingänge zweier NAND-Schaltglieder der aus beiden NAND-Schaltgliedern, zwei weiteren Antivalenz-Schal tgliedern und einem Ausgangsübertrager bestehenden Torschaltung (III) angeschaltet ist, daß einem zweiten Ausgang der bistabilen Kippstufe ein NAND-Schaltglied der aus dem NAND-Schaltglied und einer weiteren Kippstufe bestehenden Steuersignaleinheit (II) nachgeschaltet ist, daß der Impulsformerstufe (i) am Ausgang des einen Antivalenz-Schaltglieds ein erster Eingang des ersten Antivalenz-Schaltglieds und am Ausgang des anderen Antivalenz-Schaltglieds sowohl ein erster Eingang des zweiten Antivalenz-Schaltglieds der Torschaltung (III) als auch ein Eingang des NAND-Schaltglieds der Steuersignaleinheit (II) nachgeschaltet ist, daß in der Steuersignaleinheit (II) ein Ausgang des NAND-Schaltglieds mit einem Takteingang der bistabilen Kippstufe verbunden ist, ein erster Eingang (C) sowohl auf einen zweiten Eingang des ersten als auch auf einen zweiten Eingang des zweiten Antivalenz-Schaltglieds der Torschaltung (III) angeschaltet und ein zweiter Ausgang unmittelbar auf einen ersten Eingang der bistabilen Kippstufe rückgekoppelt ist, daß in der Torschaltung (III) ein Ausgang des ersten und ein Ausgang des zweiten Antivalenz-Schaltglieds jeweils mit einem zweiten Eingang des ersten und des zweiten " NAND-Schaltglieds verbunden ist und daß die Ausgänge des ersten und zweiten NAND-Schaltglieds jeweils mit einem Anschluß D bzw. E der Primärwicklung des Ausgangsübertragers verbunden ist.Ü30023/0061
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FELTEN & GUILLEAUME FERNMELDEANLAGEN GMBH, 8500 NU |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |