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DE2430760A1 - Hdb3-codec - Google Patents

Hdb3-codec

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Publication number
DE2430760A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flip
input
output
flop
nand gate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2430760A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2430760B2 (de
Inventor
Reginhard Dr Pospischil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19742430760 priority Critical patent/DE2430760B2/de
Publication of DE2430760A1 publication Critical patent/DE2430760A1/de
Publication of DE2430760B2 publication Critical patent/DE2430760B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/38Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
    • H04L25/40Transmitting circuits; Receiving circuits
    • H04L25/49Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
    • H04L25/4917Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems using multilevel codes
    • H04L25/4923Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems using multilevel codes using ternary codes
    • H04L25/4925Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems using multilevel codes using ternary codes using balanced bipolar ternary codes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)
  • Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)

Description

  • HDB3-Codec.
  • Die Erfindung betrifft einen HDBr-Codec für Umwandlungen zwischen im binären und im HnB3-Code auftretenden PCM-Signalen mit einer Senderseite für die Umwandlung des binären PCM-Signals in ein Signal im HDB3-Code und einer Empfangsseite für die entsprechende Rückumwandlung. Bei dem bisher für die PCN-Übertragung häufig verwendeten AMI-Code können bei der Sprach- und insbesondere bei der Daienübertragung gelegentlich Folgen von mehreren Nullen auftreten, die zu einem Ausfall der für die Steuerung der Zwischen regeneratoren notwendigen Taktinformation fahren. Entsprechend den in der Zeitschrift "Der Fernmeldeingenieur", Heft 12 vom 15.12.1973, im letzten Absatz auf Seite 8 und im ersten und zweiten Absatz auf Seite 9 dargestellten Überlegungen empfiehlt sich in solchen Fällen die Anwendung des sogenannten W33-Codes. Der HDB5-Code verhindert das Auftreten von u-mmi-ttelbar aufeinarnderfolgenden Nullen, indem entsprechend dem Codegesetz an Stelle sender vierten Null einer Impulsfolge ein Impuls (V) eingesetzt wird, der die Bipolaritätszegel verletzt. Damit bei dieser Umcodierung im Übertragungssignal kein Gleichstromanteil auftritt, wird zusätzlich die erste Null eines Blockes von vier aufeinanderfolgenden Nullen durch einen die Bipolaritätsregel erfüllenden Impuls (B) ersetzt, sofern die Anzahl der Signalimpulse zwischen zwei zusätzlich eingesetzten Verletzungsimpulsen V geradzahlig ist. Eine Folge von vier Nullen wird also stets durch eines der beiden Codeworte 000V oder BOOV ersetzt. Beim zweiten Codewort hat der V-Impuls stets die gleiche Polarität wie der B-Impuls.Auf diese Weise wird erreicht, daß die Folge aller übertragenen V-Impulse in sich wieder eine streng bipolare Folge darstellt. Empfangsseitig werden die eingesetzten Codewörter wieder gelöscht.
  • In der Patentanmeldung P 22 54 259.2-31 wird ein Verfahren zum Weitermelden des Ubertragungs aus falles wenigstens'. eines getrennt überwachten, zwischen zwei Hauptstellen angeordneten ersten Streckenabschnittes einer mit Pulscodemodulation betriebenen Nachrichtenübertragungsstrecke über einen in Übertragungsrichtung nachfolgenden, zwischen zwei Hauptstellen angeordneten Streckenabschnitt, der mit Regeneratoren versehene Zwischenstellen enthalten kann, beschrieben. Das Meldesignal kann dabei aus einzelnen, sich periodisch wiederholenden Bits in der Form llWIOOXX11XX...
  • bestehen, wobei die mit X bezeichneten Bits während der ersten Halbwelle einer niederfrequenten Schwingung als in t'1" und während der zweiten Halbwelle als "0" gesendet werden.
  • Während der zweiten Halbwelle der niederfrequenten Schwingung kann also ein Meldesignal auftreten, das sechs aufeinanderfolgende Nullen enthält. Würde dieses Meldesignal ebenfalls in den HDB3-Code umcodiert werden, so müßte in jedem Zwischenregenerator eine Decodierung erfolgen.Eine weitaus zweckmäBigere Lösung ist demgegenüber der Einsatz eines in einfacher Weise aus dem Signalweg ausschaltbaren HDB3-Codecs.
  • Der Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, ein möglichst wenig aufwendiges HDB3-Codec zu entwickeln, das in einfacher Weise aus dem Signalweg ausgeschaltet werden kann. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der sendeseitige Codierer eine erste aus 5 D-Flipflops bestehende Schieberegisterkette und eine zweite aus 4 D-Flipflops bestehende Schieberegisterkette enthält, daß die D-Eingänge des jeweils ersten D-Flipflops der beiden Schieberegisterketten miteinander und mit dem Eingang I für das binäre PCM-Signal verbunden sind, daß die auslösenden Eingänge der D-Flipflops der beiden Schieberegisterketten miteinander und über einen Inverter mit dem Eingang II für das Taktsignal verbunden sind, daß der Ausgang des letzten Flipflops der ersten Schieberegisterkette mit dem J-Eingang von zwei J-K-Flipflops verbunden ist, deren auslösende Eingänge miteinander und mit dem Eingang II für das Takt signal verbunden sind und deren invertierende Ausgänge jeweils mit einem Eingang eines ersten beziehungsweise zweiten NAND-Gatters und über dieses mit dem Rücksetzeingang des jeweiligen J-K-Flipflops verbunden sind, daß die Ausgänge der beiden J-K-Flipflops zusammen den Ausgang für das in den HDB3-Code umgeformte Signal bilden, wobei der Ausgang des ersten J-K-Flipflops mit dem ersten Ausgang verbunden ist und die positiven Impulse des HDB3-Signals abgibt und der Ausgang des zweiten J-K-Flipflops mit dem zweiten Ausgang verbunden ist und die negativen Impulse des HDB3 Signals abgibt, daß ein drittes NAND-Gatter mit fünf Eingängen vorgesehen ist und dessen erster Eingang mit dem invertierenden Ausgang des ersten D-Flipflops der ersten Schieberegisterkette und in entsprechender Weise der zweite, dritte und vierte Eingang mit den invertierenden Ausgängen des zweiten, dritten und vierten D-Flipflops und der fünfte Eingang des NAND-Gatters mit einem Eingang für ein Sperrsignal verbunden ist, daß der Ausgang dieses NAND-Gatters mit dem mittleren von drei Eingängen eines vierten NAND-Gatters verbunden ist, desen Ausgang sowohl mit dem ersten von drei Eingängen eines fünften NAND-Gatters als auch mit dem ersten von zwei Eingängen eines sechsten NEiD-Gatters verbinden ist, daß der erste Eingang des vierten NAND-Gatters mit -dem Ausgang des sechsten NAND-Gatters und der dritte Eingang des vierten NAND-Gatters mit dem Ausgang des fünften NAND-Gatters verbunden ist, daß der Ausgang des fünften NAND-Gatters mit den Setzeingängen der beiden, jeweils die vierte Stufe bildenden D-Flipflops der beiden Schieberegisterketten verbunden ist, daß der Ausgang des sechsten NAND-Gatters sowohl mit dem Setzeingang des ersten D-Flipflops der ersten Schieberegisterkette und eines dritten J-K-Flipflops verbunden ist, daß der zweite Eingang des sechsten NAND-Gatters mit dem Ausgang eines siebenten NAND-Gatters verbunden ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des ersten D-Flipflops der ersten Schieberegisterkette und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des dritten J-K-Flipflops verbunden ist, dessen Ausgang außerdem mit dem D-Eingang eines zehnten D-Flipflops verbunden ist, daß der auslösende Eingang dieses D-Flipflops mit dem auslösenden Eingang des dritten J-K-Flipflops und mit dem Eingang für den Takt verbunden ist, daß die Eingänge J und K des dritten J-K-Flipflops miteinander und mit dem Ausgang des ersten D-Flipflops der zweiten Schieberegisterkette verkunden ist, daß der Ausgang des zehnten D-Flipflops mit dem zweiten Eingang des fünften NAND-Gatters verbunden ist, daß der dritte Eingang des fünften NAND-Gatters mit dem Ausgang eines achten NAND-Gatters verbunden ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des vierten D-Flipflops der ersten Schieberegisterkette und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des vierten D-Flipflops der zweiten Schieberegisterkette verbunden ist und an diesen Ausgang gleichzeitig der J- und der K-Eingang eines vierten J-K-Flipflops angeschlossen ist, dessen auslösender Eingang mit dem Eingang für den Takt verbunden ist und dessen Ausgang mit dem D-Eingang eines elften D-Flipflops verbunden ist, daß der Ausgang dieses Flipflops mit dem zweiten Eingang des ersten NAND-Gatters und der invertierende Ausgang des elften D-Flipflops mit dem zweiten Eingang des zweiten NAND-Gatters und der!auslösende Eingang des elften D-Flipflops mit dem Eingang für das Taktsignal verbunden ist, daß der Decodierer eine dritte und eine vierte parallel geschaltete Schieberegisterkette mit jeweils fünf D-Flipflops, zwei NMlD-Gatter mit jeweils acht Eingängen, drei Exklusiv-ODER-Gatter und außerdem eine Inverterstufe enthält, an deren Ausgang die auslösenden Eingänge der einzelnen D-Flipflops der beiden Schieberegisterketten angeschlossen sind, daß die Verbindungen zwischen dem zehnten NAND-Gatter und den zugeordneten Decodiererteilen symmetrisch zu den Verbindungen zwischen dem neunten NAND-Gatter und den zugeordneten Decodiererteilen angeordnet sind, wobei das neunte NAND-Gatter der dritten Schieberegisterkette und das zehnte NAND-Gatter der vierten Schieberegisterkette zugeordnet ist und der ers-te Eingang des neunten NAND-Gatter mit dem Ausgang des ersten D-Flipflops der dritten Schieberegisterkette verbunden ist, der zweite Eingang dieses NAND-Gatters mit den invertierenden Ausgang des zweiten D-Flipflops und der dritte Eingang mit den invertierenden Ausgang des dritten D-Flipflops der dritten Schieberegisterkette verbunden ist, daß der vierte Eingang des neunten NAND-Gatters mit dem zweiten Eingang des zehnten-N£ID-Ga-tters und der fünfte Eingang des NAND-Gatters mit dem dritten Eingang des NAND-Gatters verbunden sind, daß der sechste Eingang des neunten NAND-Gatters mit dem invertierenden Ausgang des vierten D-Flipflops der vierten Schieberegisterkette und der siebente Eingang mit dem Ausgang des ersten Exklasiv-ODER-Gatters verbunden ist, daß der achte Eingang des neunten NAND-Gatters mit dem Eingang Xb für das Sperrsignal verbunden ist und daß die Eingänge des zehnten NEND-^atters in entsprechender Weise angeschlossen sind, daß der erste Eingang des ersten Exklusiv-ODER-Gatters mit dem invertierenden Ausgang des vierten D-Flipflop der dritten Schieberegisterkette und der zweite Eingang des ersten Exklusiv-ODER-Gatters mit dem invertierenden Ausgang des fünften D-Flipflops der dritten Schieberegisterkette verbunden ist, daß der erste Eingang des zweiten Exklusiv-ODER-Gatters mit dem invertierenden Ausgang des vierten D-Flipflops der vierten Schieberegisterkette und der zweite Eingang des Exklusiv-ODER-Gatters mit dem invertierenden Ausgang des fünften D-Flipflops der vierten Schieberegisterkette verbunden ist, daß der Ausgang des fünften D-Flipflops der dritten Schieberegisterkette an den ersten Eingang des dritten Exklusiv-ODER-Gatters angeschlossen ist und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des fünften D-Flipflops der vierten Schieberegisterkette verbunden ist und der Ausgang des dritten Exklusiv-ODER-Gatters mit dem Ausgang für das binäre PCM-Signal verbunden ist, der den Ausgang des HDB3-Codec darstellt.
  • Der Hauptvorteil des erfindungsgemäßen HD33-Codecs liegt in dem, vergleichsweise geringem Aufwand und in der ausschließlichen Verwendung bekannter und gebräuchlicher Impulsbausteine, durch die eine Integrierung dieser Anordnung erleichtert wird.
  • Anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausftlhrungsbeispielen soll die Erfindung im folgenden noch näher eräutert werden. Dabei zeigt Fig. 1 einen HDSh-Codierer nach der Erfindung und Fig. 2 einen HDB3-Decodierer nach der Erfindung.
  • Der in der Fig. 1 dargestelle HDB3-Codierer stellt die Sendeseite des erfindungsgemäßen HD33-Codec dar, in der ein binäres PCM-Signal in ein PCM-Signal im H3B3-cocle url.geformt wird. Zu diesem Zweck weist die Schaltungsanordnung einen Eingang I für das binäre PCM-Eingangssignal, einen Takteingang II und zwei Ausgänge III und IV für zwei unipolare Impulsfolgen auf. Die beiden unipolaren Impulsfolgen bilden zusammen das im HDB3-Codec vorliegende PCM-Signal, beim Anschluß eines Gegentakt-Leitungsverstärkers an die Ausgänge III und IV werden die positiven Impulse des Leitungssignals aus der am Ausgang III auftretenden und die negativen Impulse des Leitungssignals aus der am Ausgang IV auftretenden unipolaren Impulsfolge gebildet. Der Eingang I für das binäre PCM-Signal ist mit den Eingängen zweier Schieberegisterketten verbunden, wobei die erste Schieberegisterkette aus den D-Flipflops 1 bis 5 und die zweite aus den D-Flipflops 6 bis 9 bes-teht. Das ankommende binäre PCM-Signal wird parallel in beide Schieberegisterketten eingeschrieben. Die logischen Ausgangswege der entsprechenden Stufen der beiden Schieberegisterketten stimmen solange überein, wie das binäre Eingangssignal weniger als vier aufeinanderfolgende Nullen enthält. Die Steuerung beider Schieberegisterketten geschieht durch einen Taktpuls, der dem Eingang II zugeführt und durch den Inverter 24 in1zertiert wird. Vom Ausgang des Inverters 24 wird der invertierte Taktpuls den auslösenden Eingängen der einzelnen D-Flipflops 1...9 der beiden Schieberegisterketten zugeführt. Die durch die erste Schieberegisterkette durchgeschoben Signalimpulse werden vom Ausgang Q des D-Flipf7.ops 5 zu den J-Eingängen der beiden J-K-Flipflops 14 und 15 geleitet. Mit dem Ausgang Q des letzten D-Flipflops der zweiten Schieberegisterkette sind die beiden Eingänge J und K des J-K-Flipflops 10 verbunden. Der auslösende Eingang des J-K-Flipflop 10 ist direkt mit dem Eingang Ii für die Taktschwingung verbunden.
  • Die gleichzeitig durch die zweite Schieberegisterkette durchgeschobenen Impulse werden in dem J-K-Flipflop 10 gezählt und das Zählergebnis vom Ausgang Q des J-K-Flipflops 10 dem Eingang D eines weiteren D-Flipflops 13 zugeführt. Während der auslösende Eingang des D-Flipflops 13 mit dem Eingang II für den Taktpuls verbunden ist, ist der Ausgang Q dieses J-K-Flipflops über ein erstes NAND-Gatter 16 mit dem Rücksetzanschluß R des J-K-Flipflops 14 tod der inverse Ausgang 5 über das zweite NAND-Gatter 17 mit dem Rücksetzanschluß § des J-K-Flipflops 15 verbunden. Der zweite Eingang des ersten NAND-Gatters 16 ist mit dem inversen Ausgang 5 des J-K-Flipflops 14 und der zweite Eingang des NAND-Gatters 17 ist mit inversen Ausgang Q des J-K-Flipflops 15 verbunden. Die Freigabe der beiden J-K-Flipflops 14 und 15 wird dabei durch die Anzahl der durch die zweite Schieberegisterkette durchgeschobenen Impulse bestimmt. Damit wird erreicht, daß ein an den J-Eingängen der beiden J-K-Flipflops 14 und 15 anliegender Signalimpuls jeweils nur von einem der beiden J-K-Flipflops 14 oder 15 übernommen werden kann. Das Zählergebnis des J-K-Flipflops 10 entscheidet also darüber, ob ein durch die erste Schieberegisterkette durchgeschobener Signal impuls am Ausgang III oder am Ausgang IV auftritt. Solange keine zusätzlichen Impulse eingeschoben werden, ergeben die Impulsfolgen an den beiden Ausgängen III und IV nach einer Zusammenführung in einem Gegentaktübertrager an dessem Ausgang eine streng bipolare Impulsfolge.
  • Erhält das ankommende binäre PCM-Signal vier aufeinanderfolgende Bits mit dem Wert logisch "Null", so werden diese vier Nullwerte zunächst in die ersten vier Flip-Flops der ersten Schieberegisterkette (Flipflop 1...4) und der zweiten Schieberegisterkette (Flipflop 6...9) eingeschrieben. Die invertierenden Ausgänge der Flipflops 1...4 haben dann entsprechend den Pegel logisch "1". Diese vier invertierenden Ausgänge sind mit vier Eingängen eines NAND-Gatters 18 verbunden. Ein weiterer Eingang dieses NAND-Gatters 18 ist mit dem Sperreingang Xa verbunden. Liegt nun gleichzeitig am Sperreingang Xa ein Pegel logisch "1" an, so erscheint am Ausgang des NAND-Gatters 18 ein Impuls mit dem Wert logisch "Null". Der Ausgang des NAND-Gatters 18 ist mit einem Eingang eines weiteren NAND-Gatters 19 verbunden. Am Ausgang dieses Gatters erscheint entsprechend ein Impuls mit dem Wert logisch "1".
  • Der Ausgang des ersten Flipflops 6 der zweiten Schieberegisterkette ist mit den J-K-Eingängen eines weiteren J-K-Flipflops 11 veirbunden, der auslösende Eingang dieses J-K-Flipflops ist mit dem Anschluß II für den Takt und sein Setz-Eingang S ist mit dem Setz-Eingang S des ersten D-Flipflops 1 der ersten Schieberegisterkette und mit dem Ausgang eines NAND-Gatters 20 verbunden. Das J-K-Flipflop 11 zählt die am Ausgang Q des D-Flipflops 6 nacheinander auftretenden Impulse und gibt das Zählergebnis an seinem Ausgang Q an den Eingang D eines D-Flipflops 12 ab, in dem das Zählergebnis gespeichert wird.
  • An den Ausgang des NAND-Gatters 19 ist der erste Eingang des NAND-Gatters 20 angeschlossen, während der zweite Eingang mit dem Ausgang eines weiteren NAND-Gatters 21 verbundentist. Der erste Eingang dieses NAND-Gatters 21 ist mit dem invertierenden Ausgang Q des ersten D-Flipflops der ersten Schieberegisterkette und der zweite Eingang des NAND-Gatters 21 ist mit dem Ausgang Q des J-K-Flipflops 11 verbunden.
  • Es sei zunächst angenommen, daß das J-K-Flip-Flop 11 eine ungerade Anzahl von Impulsen gezählt hat und daß deshalb sein Ausgang Q auf dem Pegel für logisch "Nuli» liegt. Durch die eingeschriebenen vier Impulse mit dem Wert logisch "Null" liegt auch der Ausgang Q des D-Flipflops 1 der ersten Schieberegisterkette auf dem Pegel für logisch "Null". Am Ausgang des NAND-Gatters 21 erscheint deshalb ein Impuls mit dem Pegel logisch "1". Da zu diesem Zeitpunkt am Ausgang des NAND-Gatters 19 ebenfalls ein Impuls mit dem Wert logische "1" anliegt, erscheint am Ausgang des angeschlossenen NAND-Gatters 20 der Pegel logisch "Null". Da der Ausgang des NAND-Gatters 20 mit einem weiteren Eingang des NAND-Gatters 19 verbunden ist, bleibt beim Auftreten des Null-Pegels am Ausgang des NAND-Gatters 20 der logische Zustand der NAND-Gatter 19 und 20 zunächst erhalten.
  • Der Ausgang des NAND-Gatters 20 ist weiterhin mit den Setz-Eingängen s des D-Flipflops 1 der ersten Schieberegisterkette und des J-K-Flipflops 11 verbunden. Durch Anlegen des Null-Pegels werden diese beiden Flipflops gesetzt.
  • Damit erscheint an den Q-Ausgängen dieser Flipflops 1 und 11 jeweils eine logische "1", die auf den Eingang des NAND-Gatters 21 übertragen wird, so daß an dessem Ausgang der Nullpegel erscheint und daraufhin am Ausgang des NAND-Gatters 20 der Pegel logisch 1 auftritt.
  • Durch das Setzen des ersten D-Flipflops der ersten Schieberegisterkette ändert sich der Pegel am Ausgang des NAND-Gatters 18 und es erscheint dort ein Pegel mit dem Wert logisch "1". Dabei war angenommen worden, daß das J-K-Flipflop 11 eine ungerade Anzahl von Impulsen gezählt hatte, also der letzte Impuls vor der Nullserie das J-K-Flipflop 11 so gestellt hatte, daß an dessen Ausgang Q der Pegel logisch Null" auftrat. Dieses Ergebnis war mit der nächsten Taktflanke in das Flipflop 12 eingeschrieben worden und blieb dort gespeichert. Am Ausgang Q des D-Flipflops 12 trat deshalb zum Zeitpunkt des Setzensder Flipflops 1 und 11 der Pegel logisch "Null" auf. Der Ausgang des D-Flipflops 12 ist mit einem Eingang des NAND-Gatters 22 und der Ausgang dieses NAND-Gatters 22 is-t mit einem weiteren Eingang des NAND-Gatters 19 sowie mit den Setzeingängen S der D-Flipflops 4 und 9 verbunden. Da am Ausgang Q des D-Flipflops 12 der Pegel logisch "Null" auftrat, hat der Ausgang des NAND-Gatters 21 einen Pegel mit dem Wert logisch "1" und die Flipflops 4 und 9 werden nicht gesetzt. Im angenommenen Beispiel wurde also nur in der ersten Schieberegisterkette ein Impuls gesetzt. Da dieser Impuls von dem an den Ausgang der zweiten Schieberegisterkette angeschlossenen J-K-Flipflops 10 nicht gezählt wird, erscheint der eingesetzte Impuls an demjenigen Ausgang III und I, an dem der letzte PCM-Impuls aufgetreten ist.
  • Wird mm angenommen, das bis zum nächsten Auftreten einer Serie von 4 Nullwerten eine gerade Anzahl von Impulsen von dem-J-K-Flipflop 11 gezählt wird, so liegt dessen Ausgang Q beim Eintreffen der Null-Serie auf den Pegel logisch "1". Nachdem die vier Nullwerte in die beiden Schieberegister eingeschrieben sind, liegt der Ausgang Q des D-Flipflops 12 auf dem Pegel logisch "1". Mit den Ausgängen Q der beiden D-Flipflops 4 und 9 sind die Eingänge eines weiteren NAND-Gatters 23 verbunden. Nach dem Einschreiben der vier Nullwerte liegen die Ausgänge der NAND-Gatter 21 und 23 auf dem Wert logisch "1", der Ausgang des NAND-Gatters 18 liegt auf dem Wert logisch "Null". Damit erscheint am Ausgang des NAND-Gatters 19 der Wert logisch 1 und die Ausgänge der NAND-Gatter 20 und 22 liegen auf dem Wert logisch "Null". Dadurch werden einerseits die Eingänge des NAND-Gatters 19 gesperrt, andererseits werden die Setz-Eingänge S der Flipflops 1, 4, 9 und 11 gesetzt. Der Eingang des NAND-Gatters 19 wird freigegeben, sobald die beiden Flipflops 1 und 11 über das NAND-Gatter 21 und die Flipflops 4 und 9 über das NAND-Gatter 23 die Durchführung des Setzbefehles quittiert haben.
  • In der ersten Schieberegisterkette sind damit die Flipflops 1 bis 4 und in der zweiten Schieberegisterkette das Flipflop 9 gesetzt worden. Das daran angeschlossene J-K-Flipflop 10 setzt den in dem Flipflop 9~eingesetzten Impuls wie einen Eingangsimpuls, so daß der im Flipflop 4 eingesetzte Impuls als sogenannter B-Impuls an demjenigen Ausgang III oder IV auftritt, an dem der vorletzte PCM-Impuls aufgetreten ist. Demgegenüber wird der in den D-Flipflops 1 eingesetzte Impuls nicht vom J-K-Flipflop 10 gezählt, so daß dieser Impuls als sogenannter V-Impuls am gleichen Ausgang wie der eingesetzte B-Impuls erscheint.
  • Wird bei dieser Schaltung der Sperreingang Xa Xa auf den Wert logisch "Null" gesetzt, so wird das NAND-Gatter 18 gesperrt und es werden keine Impulse eingesetzt und an den Ausgängen abgegeben.
  • In der Figur 2 ist der HDB3-Decodierer dargestellt, der die Empfangsseite des erfindungsgemäßen HDB3-Codierer bildet.
  • Diesem ADB3-Decodierer ist ein Impulsregenerator vorgeschaltet. Nach der Regeneration werden die ankommenden Leitungsimpulse in eine erste Impulsfolge, die aus den positiven Leitungsimpulsen besteht und in eine zweite Impulsfolge, die aus den negativen Leitungsimpulsen besteht, getrennt und die erste Impulsfolge dem Eingang V und die zweite Impulsfolge dem Eingang VI des HDB3-Decodierers zugeführt, gleichzeitig wird dem HDB3-Decodierer ein Taktpuls zugeführt, dessen positive Flanken zeitlich mit den Bitanfängen übereinstimmen. Der Decoder ist analog dem Codierer aufgebaut und besteht aus einer ersten Schieberegisterkette aus den D-Flipflops 30...34 und einer zweiten, zur ersten parallel geschalteten Schieberegisterkette mit den D-Flipflops 35...39 sowie aus einem, beide Ketten und die Anschlüsse verbindenden Gatternetzwerk mit den beiden NAND-Gatters 40, 42 und den drei ESklusiv-ODER-Gattern 41, 43, 44 sowie einem Inverter, der an den Eingang VII angeschlossen ist und den Taktpuls invertiert um dessen positive Flanken in die Bitmitten zu verschieben.
  • 1)er Decodierereingang V ist mit dem D-Eingang des ersten Flipflop 30 der ersten Schieberegisterkette verbunden, so daß die ankommenden positiven Leitungsimpulse in die erste Schieberegisterkette eingeschrieben werden. Analog ist der Anschluß VI mit dem D-Eingang des ersten D-Flipflops 35 der zweiten Schieberegisterkette verbunden, so daß die ankommenden negativen Leitungsimpulse in die zweite Schieberegisterkette eingeschrieben werden.
  • Im HDB3-Decodierer sollen die in der Sendeseite eingesetzte B- und V-Impulse wieder gelöscht werden. Dies kann in einfacher Weise geschehen, sofern man den Inhalt beider Schieberegisterketten gleichzeitig überwacht. Dazu müssen die in der ersten Schieberegisterkette in den D-Flipflops 30 und eventuell 33 B-Impuls) eingeschriebenen Impulse gelöscht werden, wenn gleichzeitig in den D-Flipflops 31 und 32 der ersten Schieberegisterkette und den D-Flipflops 36, 37 und 38 der zweiten Schieberegisterkette eine Null eingeschrieben wurde und gleic,hzei-tig entweder in das Flipflop 33 oder das Flipflop 34 der ersten Schieberegisterkette eine logische -"1" eingeschrieben wurde. Analog müssen in der zweiten Schieberegisterkette die in dem Flipflop 35 und eventuell im Flipflop 38 eingeschriebenen Impulse gelöscht werden, falls gleichzeitig in den D-Flipflops 31, 32 und 33 der ersten Schieberegisterkette und den D.Flipflops 36 und 37 der zweiten Schieberegisterkette eine Null eingeschrieben ist und gleichzeitig entweder im. 1)-Flipflop 38 oder im Flipflop 39 der zweiten Schieberegisterkette eine logische "1" eingeschrieben ist. Dies geschieht dadurch, -daß die Rückstelleingänge K der D-Flipflops 30 und 33 mit dem Ausgang des NAND-Gatters 40 verbunden sind.
  • Das NAND-Gatter 40 weist acht Eingänge auf, von denen der erste Eingang mit dem Ausgang Q des D-Flipflops 30 und die nächsten fünf Eingänge mit je einem invertierenden Ausgang 5 der D-Flipflops 31, 32, 36, 37 und 38 verbunden sind. Der siebente Eingang des NAND-Gatters 40 ist mit dem Ausgang des Exklusiv-01)ER-Gatters 41 verbunden, dessen erster Eingang mit dem invertierenden Ausgang Q des D-Flipflops 33 und dessen zweiter Eingang mit dem invertierenden Ausgang Q des D-Flipflops 34 verbunden ist. In entsprechender Weise sind die Rückstelleingänge R der D-Flipflops 35 und 38 mit dem Ausgang des NAND-Gatters 42 verbunden, dessen erster Eingang mit dem Ausgang Q des ersten Flipflops 35 der zweiten Schieberegisterkette und dessen nächste fünf Eingänge mit den invertierenden Ausgängen 5 der D-Flipflops 31, 32, 33, 36 und 37 verbunden sind. Der siebente Eingang des NAND-Gatters 42 ist mit dem Ausgang des Exklusiv-ODER-Gatters 43 verbunden, dessen erster Eingang mit dem invertierenden Ausgang 5 des D-Flipflops 38 und dessen zweiter Eingang mit dem invertierenden Ausgang Q des D-Flipflops 39 verbunden ist.
  • Die achten Eingänge der beiden NAND-Gatter 40 und 42 sind miteinander und mit dem Sperreingang Xb verbunden. Liegt dieser Sperreingang auf dem Wert logisch "Null" so werden im HDB3-Decoder keine Impulse gelöscht und so das eingangs beschriebene Meldesignal übertragen.
  • Zur Wiederherstellung der binären Impuls folge sind die Ausgänge Q der beiden D-Flipflops 34 und 39, die die Ausgänge der beiden Schieberegisterketten darstellen, mit jeweils einem Eingang des Exklusiv ODER-Gatters 44 verbunden, dessen Ausgang mit dem Ausgang VIII des HDBS-Decodierers verbunden ist. Weiterhin ist ein zusätzlicher Taktausgang IX vorgesehen, der einen Taktpuls abgibt, dessen positive Flanken mit den Bitanfängen übereinstimmen Patentansprüche 2 Figuren

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e .
    P a t e n t-a n s~e~r ü c h e 1. HDB3-Codec mit einem sendeseitigen Codierer und einem empfangsseitigen Decodierer, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß der sendeseitige Codierer eine erste aus 5 D-Flipflops (1...5) bestehende Schieberegisterkette und eine zweite aus 4 D-Flipflops (9...9) bestehende Schieberegisterkette enthält, daß die D-Eingänge des jeweils ersten D-Flipflops (1,6) der beiden Schieberegisterketten miteinander und mit dem Eingang I für das binäre PCM-Signal verbunden sind, daß die auslösenden Eingänge der D-Flipflops (1...9) der beiden Schieberegisterketten miteinander und über einen Inverter (24) mit dem Eingang II für das Taktsignal verbunden sind, daß der Ausgang (Q) des letzten Flipflops (5) der ersten Schieberegisterkette mit dem J--Eingang von zwei J-K-Flipflops (14,15) verbunden ist, deren auslösende Eingänge miteinander und mit dem Eingang II für das Taktsignal verbunden sind und deren invertierende Ausgänge (Q) jeweils mit einem Eingang eines ersten beziehungsweise zweiten IrAND-Gatters(1d,17) und über dieses mit dem Rücksetzeingang (R) des jeweiligen J-K-Flipflops (14,15) verbunden sind, daß die Ausgänge (Q) der beiden J-K-Flipflops (14,15) zusammen den Ausgang für das in den HDB3-Code umgeformte Signal bilden, wobei der Ausgang (Q) des ersten J-K-Flipflops (14) mit dem ersten Ausgang (III) verbunden ist und die positiven Impulse des HDB3-Signals abgibt und der Ausgang (Q) des zweiten J-K-Flipflops (14) mit dem zweiten Ausgang (IV) verbunden ist und die negativen Impulse des HDB3-Signals abgibt, daß ein drittes NAND-Gatter (18) mit 5 ,Eingängen vorgesehen ist, und dessen erster Eingang mit dem invertierenden Ausgang (Q) des ersten D-Flipflops der ersten Schieberegisterkette und in entsprechender Weise der zweite, dritte und vierte Eingang mit den invertierenden Ausgängen (Q) des zweiten, dritten und vierten D-Flipflops und der fünfte Eingang des NAND-Gatters (18) mit einem Eingang (Xa) für ein Sperrsignal verbunden ist, daß der Ausgang dieses NAND-Gatters mit dem mittleren von drei Eingängen eines vierten NAND-Gatters (19) verbunden ist, dessen Ausgang sowohl mit dem ersten von drei Eingängen eines fünften NAND-Gatters (22) als auch mit dem ersten von zwei Eingängen eines sechsten NAND-Gatters (20) verbunden ist, daß der erste Eingang des vierten NAND-Gatters (19) mit dem Ausgang des sechsten NAND-Gatters (20) und der dritte Eingang des vierten NAND-Gatters (19) mit dem Ausgang des fünften NAND-Gatters (22) verbunden ist, daß der Ausgang des fünften NAND-Gatters (22) mit den Setzeingängen (g) der beiden, jeweils die vierte Stufe bildenden D-Flipflops (479) der beiden Schieberegisterketten verbunden ist, daß der Ausgang des sechsten NAND-Gatters (20) sowohl mit dem Setzeingang (S) des ersten D-Flipflops (1) der ersten Schieberegisterkette und eines dritten J-K-Flipflops (11) verbunden ist, daß der zweite Eingang des sechsten NAND-Gatteris (20) mit dem Ausgang eines siebenten NAND-Gatters (21) verbunden ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang (Q) des ersten D-Flipflops (1) der ersten Schieberegisterkette und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang (Q) des dritten J-K-Flipflops (11) verbunden ist, dessen Ausgang (Q) außerdem mit dem D-Eingang eines zehnten D-Flipflops (12) verbunden ist, daß der auslösende Eingang dieses D-Flipflops (12) mit dem auslösenden Eingang des dritten J-K-Flipflops (11) und mit dem Eingang (II) für den Takt verbunden ist, daß die Eingänge J und K des dritten J-K-Flipflops (11) miteinander und mit dem Ausgang (Q) des ersten D-Flipflops (6) der zweiten Schieberegisterkette verbunden ist, daß der Ausgang (Q) des zehnten D-Flipflops (12) mit dem zweiten Eingang des fünften NAND-Gatters (22) verbunden ist, daß der dritte Eingang des fünften NAND-Gatters (22) mit dem Ausgang eines achten NAND-Gatters (23) verbunden ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang (Q) des vierten D-Flipflops (/s) der ersten Schieberegisterkette und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang (Q) des vierten D-Flipflops (9) der zweiten Schieberegisterkette verbunden ist und an diesen Ausgang gleichzeitig der J- und der K-Eingang eines vierten J-K-Flipflops (10) angeschlossen ist, dessen auslösender Eingang mit dem Eingang (II) für den Takt verbunden ist und dessen Ausgang (Q) mit dem D-Eingang eines elften D-Flipflops (13) verbunden ist, daß der Ausgang (Q) dieses D-Flipflops (13) mit dem zweiten Eingang des ersten NAND-Gatters (16) und der invertierende Ausgang (Q) des elften D Flipflops (13) illit dem zweiten Eingang des zweiten NAND-Gatters (17) und der auslösende Eingang des elften D-Flipflops (13) mit dem Eingang (II) für das Taktsignal verbunden is-t.
  2. 2. HDB3-Codec mit einem sendeseitigen Codierer und einem empfangsseitigen Decodierer, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e daß der Decodierer eine dritte und eine vierte parallel geschaltete Schieberegisterkette mit jeweils fünf D-Flipflops (30...34, 35...39), zwei NAND-Gatter(40,42) mit jeweils acht Eingängen drei Exklusiv-ODER-Gatter (41,43,44) und außerdem eine Inverterstufe (45) enthält, an deren Ausgang die auslösenden Eingänge- der einzelnen D-Flipflops der beiden Schieberegisterketten angeschlossen sind, daß die Verbindungen zwischen dem zehnten NAND-Gatter (42) und den zugeordneten Decodiererteilensymmetrisch zu den Verbindungen zwischen dem neunten NAND-Gatter (40) und den zugeordneten Decodiererteilen angeordnet sind, wobei das neunte NAND-Gatter (40) der dritten Schieberegisterke-tte und das zehnte NAND-Gatter (42) der vierten Schieberegisterkette zugeordnet ist und der erste Eingang des neunten NAND-Gatters (40) mit dem Ausgang (Q) des ersten D-Flipflops (30) der dritten Schieberegisterkette verbunden ist, der zweite Eingang dieses NAND-Gatters mit den invertierenden Ausgang (Q) des zweiten D-Flipflops (31) und der dritte Eingang mit den invertierenden Ausgang (Q) des dritten D-Flipflops (32) der dritten Schieberegisterkette verbunden ist, daß der vierte Eingang des neunten NAND-Gatters (40) mit dem zweiten Eingang des zehnten MAND-Gatters (42) und der fünfte Eingang des HArlJD-Gatters (4o) mit dem dritten Eingang des NEID-Gatters (42) verbunden sind, daß der sechste Eingang des neunten NAND-Gatters (40) mit dem inarertierenden Ausgang (Q) des vier-ten D-Flipflops (38) der vierten Schieberegisterkette und der siebente Eingang mit dem Ausgang des ersten Exlusiv-01)ER-Gatters (41) verbunden ist, daß der achte Eingang des neunten NAND-Gatters (4o) mit dem Eingang Xb für das Sperrsignal verbunden ist und daß die Eingänge des zehnten NAND-Gatters (42) in entsprechender Weise se angeschlossen sind, daß der erste Eingang des ersten E Rlusiv-ODER-Ga-tters (41) mit dem invertierenden Ausgang (Q) des vierten D-Flipflops (,3) der dritten Schieberegisterkette und der zweite tingang des ersten Exklusiv-ODER-Gatters (41) mit dem invertierenden Ausgang (Q) des fünften 1)-Flipflops der dritten Schieberegisterkette verbunden ist, daß der erste Eingang des zweiten Exklusiv-ODER-Gatters (43) mit dem invertierenden Ausgang (Q) des vierten D-Flipflops (38) der vierten Schieberegisterkette und der zweite Eingang des Exldusiv-OJ)ER-Gatters (43) mit dem invertierenden Ausgang (Q) des fünften D-Flipflops (39) der vierten Schieberegisterkette verbunden ist, daß der Ausgang (Q)- des fünften D-Flipflops (34) der dritten Schieberegisterlette an den ersten Eingang des dritten Exklusiv-ODER-Gatters (44) angeschlossen ist und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang (Q) des fünften D-Flipflops (39) der vierten Schieberegisterkette verbunden ist und der Ausgang des dritten Exklusiv-ODER-Gatters (44) mit dem Ausgang (VIII) für das binäre PCM-Signal verbunden ist, der den Ausgang des H1)B3-Codec darstellt.
  3. 3. HDB3-Codec nach Patentanspruch 1 oder 2, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Anordnung in integrierter Technik aufgebaut ist.
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RU2218660C2 (ru) * 2002-01-03 2003-12-10 Российский Федеральный Ядерный Центр - Всероссийский Научно-Исследовательский Институт Экспериментальной Физики Преобразователь двоичного кода в биполярный код

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DE2748151C2 (de) * 1977-10-27 1982-11-25 Aeg-Telefunken Ag, 1000 Berlin Und 6000 Frankfurt Schneller, schaltbarer HDBn-Codec
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