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DE2850115A1 - Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen

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Publication number
DE2850115A1
DE2850115A1 DE19782850115 DE2850115A DE2850115A1 DE 2850115 A1 DE2850115 A1 DE 2850115A1 DE 19782850115 DE19782850115 DE 19782850115 DE 2850115 A DE2850115 A DE 2850115A DE 2850115 A1 DE2850115 A1 DE 2850115A1
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DE
Germany
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value
counter
ignition system
ignition
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782850115
Other languages
English (en)
Other versions
DE2850115C2 (de
Inventor
Karl Dipl Ing Seeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19782850115 priority Critical patent/DE2850115C2/de
Publication of DE2850115A1 publication Critical patent/DE2850115A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2850115C2 publication Critical patent/DE2850115C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/02Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils
    • F02P3/04Layout of circuits
    • F02P3/045Layout of circuits for control of the dwell or anti dwell time
    • F02P3/0453Opening or closing the primary coil circuit with semiconductor devices
    • F02P3/0456Opening or closing the primary coil circuit with semiconductor devices using digital techniques

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Zündanlage für Brennkraftmaschinen
  • Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einer Zündanlage nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon eine solche Zündanlage aus der DE-OS 2 701 968, Fig. 1 und 2, bekannt, die ebenfalls nach dem Prinzip der Schließwinkelvergrößerung arbeitet. Dies bedeutet, daß ein Ausgangssignal eine'r Geberanordnung, bzw. einer Zündwinkel-Berechnungsstufe, einen minimalen Grundschließwinkel für den elektronischen Schalter im Primärstromkreis der Zündspule vorgibt. In Abhängigkeit der Drehzahl wird nun der Schließzeitpunkt für diesen elektronischen Schalter vorverlegt, wobei jeweils bei dem vorausgehenden Zyklus der Schließzeitpunkt für den folgenden Zyklus bestimmt wird. Bei der bekannten Anordnung zählt der den Schließzeitpunkt bestimmende Zähler nur während der Offenzeit. Dadurch bestimmt der Zählerstand dieses Zählers im Zündzeitpunkt die folgende Offenzeit-. Dieser Zählerstand wird durch einen anderen Zähler festgelegt. Bei Beschleunigungen muß dieser andere Zähler vom höchsten Wert entsprechend der Drehzahl bis zum niedrigsten Wert zählen, um bei Höchstdrehzahlen den maximalen Schließwinkel zu gewährleisten. Diese Zeit wird umso größer, je höher der Schwellwert für den primärseitigen Strom gelegt wird, was wiederum zur Vermeidung von Regelschwingungen des Schließwinkels bei Einsetzen des Restspeichereffekts wünschenswert ist. Die sich dadurch ergebende schlechte Dynamik kann sich bei starkpn BeschleuniCungsvorgänger durch zu schwache oder aussetzende Zündfunken unangenehm bemerkbar machen.
  • Vorteile der Erfindung Die erfindungsgemäße Zündanlage mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß eine wesentlich bessere Dynamik erreicht wird, indem der andere Zähler, auch als Regelzähler bezeichnet, einen kleineren Bereich überstreichen muß. Dies wird dadurch erreicht, daß der erste Zähler, der den Schließzeitbeginn bestimmt, selbst schon eine drehzahlabhängige Schließzeit vorgibt. Der Wert des anderen Zählers wirkt lediglich noch korrigierend mit einer Anfangs information auf diesen Zählerstand ein.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das Zählsystem dieses Prinzips der Schließwinkelvergrößerung große Ahnlichkeit mit Systemen zur Schließwinkelverkleinerung (DE-OS 2 746 885, Fig. 5 und 6) aufweist. Bei der Sonzeption eines integrierten Schaltkreises ist es wünschenswert, beide Prinzipien wahlweise realisieren zu können.
  • Je ähnlicher diese Prinzipien sind, desto leichter ist dies möglich.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Zündanlage möglich. Besonders vorteilhaft ist es, den Sehwellwert für den Primärstrom auf einen Wert festzulegen, der einem Wert von 60 bis 90 g des notwendigen Primärstroms entspricht.
  • Dies verringert, bzw. vermeidet Regelschwingungen des Schließwinkels, insbesondere bei Auftreten des Restspeichreffekts.
  • Ze;chnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 die schaltungsmäßige Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels und Fig. 2 ein Signaldiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels Der Ausgang einer Geberanordnung 10 ist über ein ODER-Gatter 11 mit dem Steuereingang eines elektronischen Schalters 12 verbunden, dessen erster Schaltanschluß über die Primärwicklunv einer Zündspule 13 an eine mit dem positiven Pol einer Vers,orgungsspannungsquelle verbundenen Klemme 14 angeschlossen ist, und dessen zweiter Schaltanschluß über eine z.B. als Strommeßwiderstand ausgebildete Strommeßvorrichtung 15 mit Masse verbunden ist.
  • Zwischen die Sekundärwicklung der Zündspule 13 und Masse ist eine Zündkerze 16 geschaltet. Bei mehreren Zündkerzen kann in bekannter Weise eine mechanische oder nicht mechanische Hochspannungsverteilung vorgesehen sein. Gemäß dem eingangs angegebenen Stand der Technik ist die Geberanordnung 10 eine durch die Brennkraftmaschine angetriP-bene rotierende Geberanordnung, der eine mechanische oder elektronische Vorrichtung zur parameterabhängigen Verstellung des Zündzpitpunkts zugeordnet ist. Der elektronische Schalter 12 ist gewöhnlich als Transistor ausgebildet.
  • Ein dem gemessenen Strom entssrechender Spannungswert wird von der Strommeßvorrichtung 15 einer Schwellwertstufe 17 zugeführt, deren Ausgang über ein NOR-Gatter 18 mit dem Sperreingang E (Enable) sowie mit dem Zählrichtungseingang U/D (Up/Down) eines ersten Zählers 19 verbunden ist. Die Binärzahlenausgänge dieses ersten Zählers 19 sind mit Zahleneinzängen eines zweiten Zählers 20 verbunden, dessen Zahlenausgänge wiederum einem digitalen Komparator 21 zugeführt sind. An die Vergleichszahleneingänge dieses digitalen Komparators 21 ist, vorzugsweise durch feste Verdrahtung, die Binärzahl X angelegt. Anstelle eines digitalen Komparators 21 könnte natürlich auch eine durch logische Gatter realisierbare Dekoierstufe für den Zahlenwert X verwendet werden. Der Zahlenausgang des digitalen Komparators 21 ist einmal an einen weiteren Eingang des ODER. -Gatters 11 und weiterhin an einen Ein.anx eines UND-Gatters 22 angeschlossen. Der Ausgang der Gebersnordnung 10 ist über einen Inverter 23 mit einem weiteren Eingang des UND-Gatters 22 verbunden und weiterhin an den Zählrichtungseingang U/D (Up/Down) des zweiten Zählers 20, an den Setzeingang S dieses zweiten Zählers 20 und schließlich über einen Inverter 24 an einen Eingang eines UND-Gatters 25 angeschlossen, dessen Ausgang mit dem Sperreingang E des zweiten Zählers 20 verbunden ist. Der Überlaufausgang CO (Carry Out) des zweiten Zählers 20 ist sowohl an einen zweiten Eingang des UND-Gatters 25, wie auch über einen Inverter 26 an einen weiteren Eingang des UND-Gatters 22 angeschlossen.
  • Ein Takt generator 27 erzeugt zwei Zähl-Taktfrequenzen fl und f2. Die erste, höhere Taktfrequenz fl ist über ein UND-Gatter 28 mit dem Eingang eines ûDER-Gatters 29 verbiinden, dessen Ausgang an den Takteingang C des zweiten Zählers 20 angeschlossen ist. Die zweite Taktfrequenz f2 ist mit dem Takteingang C des ersten Zählers 19, wie auch über ein UND-Gatter 30 mit einem weiteren Eingang des ODER-Gatters 29 verbunden. Das Verhältnis der beiden Frequenzen fl und f2 entspricht dabei im wesentlichen - siehe Fig. 2 - dem Tastverhältnis der Gebersignale U10. Der Ausgang der Geberanordnung 10 ist einmal direkt çn einen weiteren Eingang des UND-Gatters 28 und weiterhin über einen Inverter 31 an einen weiteren Eingang des UND-Gatters 30 angeschlossen.
  • Die Wirkungsweise des Ausführungsbeispiels soll in folgendPm anhand des in Fig. 2 dargestellten Sienaldiagramms erläutert werden.- Diirch die kürzer werdende Gebersignalfolge 10 ist ein Beschleunigungsfall dargestellt. Durch das am Zählrichtungseingang U/D- des Zählers 20 angelegte Gebersignal U10 ist der Zähler jeweils während eines Gebersignals U10 auf "Aufwärtszählen gestellt, während in den Signalpausen nur Abwärtszähivorgänge stattfinden können.
  • Im Z"hler 19 sind Aufwärtszählvorgänge nur möglich, wenn der Primärstrom durch die Zündspule 13-über dem Sollwert S liegt. Unterhalb dieses Sollwerts ist der Zähler 19 auf "Abwärtszählern" gestellt. Während am Zähler 19 für beide Zählrichtungen die Taktfrequenz f2 anliegt, ist dem Zähler 20 beim Aufwärtszählvorgang - während eines Signals U10 -durch Sperren des UND-Gatters 30 die höhere Zählfrequenz f1 zugeführt. In den Signalpausen der Signalfolge U10 ist dagegen das UND-Gatter 28 gesperrt, so daß der Abwärtsvorgang mit der Frequenz f2 abläuft.
  • Zu Beginn eines Gebersignals U10 wird der augenblickliche Zählerstand Za vom ersten Zähler 19 in den zweiten Zähler 20 übernommen. Diese Übernahme erfolgt durch das dem Setzeingang S des Zählers 20 zugeführte Gebersignal U10.
  • Es schließt sich ein Aufwärtszählvorgang mit der Frequenz fl an, der ab Signalende eines Signals U10 durch einen Abwärtszählvorgang mit der Frequenz f2 fortgesetzt wird.
  • Durch das Signalende U10 wird weiterhin der elektronische Schalter 12 gesperrt, wodurch ein Zündfunke an der Zündkerze 16. erzeugt wird. Erreicht der Zahlenwert im Zähler 20 infolge des Abwärtszählvorgangs den Zahlenwert X, so spricht der digitale Komparator 21 an, durch dessen Ausgangssignal über das ODER-Gatter 11 der elektronische Schalter 12 in den stromleitenden Zustand versetzt wird.
  • Der primärseitige Strom durch die Zündspule 13 beginnt erneut anzusteigen. Gleichzeitig wird über das UND-Gatter 22 und das NOR-Gatter 18 die Sperrung des Zählers 19 aufgehoben, der dadurch ab seinem augenblicklichen Zählerstand abwärts zu zählen beginnt, bis eine erneute Sperrung über das UND-Gatter 22 erfolgt. Die Sperrung kann zwei Ursachen haben, von denen jeweils die erste dieser beiden Möglichkeiten die Sperrung bewirkt:-Einmal der Beginn eines erneuten Gebersignales UlO und weiterhin das bei Erreichen des niedrigsten Zählerstands im Zähler 20 erzeugte Überlaufsignal am Überlaufausgang CO. In den ersten drei dargestellten Zyklen treten jeweils beide Alternativen gleichzeitig auf, während beim vierten Zyklus zunächst die Sperrung durch das Erreichen des niedrigsten Zählerstands im Zähler 20 bedingt ist, und das Gebersignal Ulû erst kurz darauf einsetzt. Die nicht dargestellte weitere öglichkeit besteht darin, daß ein Gebersignal Ulû beginnt, bevor der Zähler 20 auf seinen niedrigsten Zählerstand gezählt hat. In diesem Fall wird der Zähler 19 durch das Gebersignal UiO gesperrt und der Zähler 20 übernimmt den erreichten Zählerstand des Zählers 19 bevor er auf den niedrigsten Zählerstand gezählt hat. Eine bessere Möglichkeit wäre in diesem Falle, den Zählerstand des Zählers 19 vom vorherigen Zyklus zu übernehmen. Dies bedingt jedoch einen zusätzlichen Aufwand durch einen erforderlichen Zwischenspeicher, der den erreichten Zählerstand im Zähler 19 jeweils bis zum darauffolgenden Zyklus gespeichert hält.
  • Der Aufwärtszählvorgang im Zähler 19 wird durch die Länge eines Ausgangssignals der Schwellwertstufe 17 vorgegeben, das bei Überschreiten des Schwellwerts S durch den primär seitigen Strom erzeugt wird. Dieses Signal hebt die Sperrung des Zählvorgangs über das NOR-Gatter 18 auf. Im ersten dargestellten Zählzyklus des Zählers 19 ist der stationäre Zustand bei gleichbleibender Drehzahl dargestellt. Der Abwärtszählvorgang entspricht dem Aufwärtszählvorgang. Im darauffolgenden Zyklus wird zwar noch das gleiche Zählergebnis Za erreicht, jedoch ist der darauffolgende Aufwärtszählvorgang infolge eines entsprechend der Beschleunigung verkürzten Signals U10 kürzer.
  • Im dritten Zyklus wird ein niedrigerer Zählerstand Zb erreicht, der wiederum mit der Anstiegsflanke eines Signals U10 in den Zähler 20 übernommen wird. Ein Aufwärtszählvorgang des Zählers 19 findet im dritten Zyklus nicht statt, da der primärseitige Strom I den Schwellwert S nicht überschreitet. Im vierten Zyklus findet ein erneuter Abwärtszählvorgang im Zähler 19 bis zum Zahlenwert Zc statt. Die Sperrung des Zählers 20 ab Breichen des niedrigsten Zählerstands bis zu Beginn eines Gebersignals U10 erfolgt über das UND-Gatter 25.
  • Da einmal im Zähler 20 eine Drehzahlinformation durch den Aufwärtszählvorgang während eines Gebersignals gewonnen wird und zum anderen diese Drehzahlinformation durch den übernommenen Zahlenwert vom Zähler 19 noch ergänzt wird, ist eine gute Dynamik des Systems gewährleistet. Bei einer Drehzahländerung braucht der Zahlenwert des Zählers 19 nicht so stark verändert werden, wie es nötig wäre, wenn sein Zählerstand allein die Drehzahlinformation enthalten würde.
  • In Ergänzung der dargestellten Schaltung kann selbstverständlich noch gemäß dem eingangs angegebenen Stand der Technik eine Strombegrenzungseinrichtung und eine Vorrichtung zur Ruhestromabschaltung vorgesehen werden.

Claims (6)

  1. Ansprüche 0' Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit einer Zündspule, in deren Primärstromkreis ein elektronischer Schalter und in deren Sekundärstromkreis wenigstens eine Zündstrecke geschaltet ist, mit einer Schließwinkelregelvorrichtung zur Regelung des elektronischen Schalters in Abhängigkeit der Signale einer rotierenden Geberanordnung, mit einer ersten Speichereinrichtung in der Schließwinkelregelvorrichtung, deren Speicherwert durch kontinuierliche Absenk- und Anhebephasen veränderbar ist, wobei die eine Phase durch die Stromflußdauer im Primärstromkreis der Zündspule ab dem Überschreiten eines Schwellwerts durch den Primärstrom vorgegeben ist, mit einer zweiten Speichereinrichtung, in die ein Speicherwert der'ersten Speichervorrichtung durch ein Signal der Geberanordnung übernehmbar ist, wobei bei Erreichen einer festlegbaren Schwelle durch den sich verändernden Speicherwert der elektronische Schalter im Primärstromkreis der Zündspule geschlossen und durch ein Signal der Geberanordnung wieder geöffnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Speichereinrichtung (20) ebenfalls kontinuierliche Absenk- und Anhebephasen ablaufen, deren Verhältnis im wesentlichen durch das Tastverhältnis der Gebersignale (mio) vorgegeben ist und daß die zweite Anderungsphase in der ersten Speichereinrichtung (19) während der Anderungsphase in der zweiten Speichereinrichtung (20) zwischen der festlegbaren Schwelle (X) und einer weiteren Schwelle abläuft, wobei ein Signal der Geberanordnung (10) diese Anderungsphase bevorrechtigt beendet.
  2. 2. Zündanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß der Schwellwert (S) für den Primärstrom einen Wert von 60 bis 90 % des notwendigen Primärstroms aufweist.
  3. 3. Zündanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von der zweiten Speichereinrichtung (20) übernommene Speicherwert der augenblickliche Speicherwert der ersten Speichereinrichtung- (19)-ist.
  4. 4. Zündanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von der zweiten Speichereinrichtung (20) übernommene Speicherwert der zwischengespeicherte Speicherwert der ersten Speichereinrichtung (19) des vorhergehenden Zyklus ist.
  5. 5. Zündanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtungen als digitale Zähler ausgebildet sind und die Absenk-und Anhebephasen als Abwärts- und Aufwärtszählvorgänge ablaufen.
  6. 6. Zündanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Frequenzen (f, f 2) für den Aufwärts- und Abwärtszählvorgang in der zweiten Speichereinrichtung (20) im wesentlichen durch das Tastverhältnis der Gebersignalfolge-(Ui0) festgelegt sind.
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DE2850115C2 DE2850115C2 (de) 1985-07-25

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