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DE2853A - Maischverfahren für Brauerei - Google Patents

Maischverfahren für Brauerei

Info

Publication number
DE2853A
DE2853A DE2853A DE 2853 A DE2853 A DE 2853A DE 2853 A DE2853 A DE 2853A
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mash
breweries
mashing process
steam
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
V. GRIESSMAYER in München

Links

Description

PATENTSCHRIFT
1878.
Klasse 6.
v. GRiESSMAYER in München.
Maischverfahren für Brauerei.
Zusatz - Patent zu No. 671 vom 28. August 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. März 1878 ab. Längste Dauer: 27. August 1892.
Sudhaus-Einrichtung.
Das Verfahren erfordert eine offene oder noch besser geschlossene Maischpfanne von solchen Dimensionen, dafs sie die ganze Maische aufnehmen kann. Diese Pfanne mufs entweder durch Schlangenröhren oder durch doppelte Wand und doppelten Boden mit Dampf erhitzt, bezw. mit kaltem Wasser abgekühlt werden können und ein Rührwerk besitzen. Aufserdem ist noch ein Läuterbottich nöthig.
Verfahren. -
Das zum Gufs nöthige Wasser wird zunächst in die Maischpfanne gegeben und auf 500C. gebracht; dann werden 2/3 bis 3/4 des Malzes unter lebhaftem Gange des Rührwerks hineingeschüttet und zugleich langsam auf 700 erhitzt.
Dann läfst man die Temperatur rasch steigen und bringt die Maische zum Sieden.
Nachdem sie 3/4 Stunden gesotten hat, wird sie durch Abstellen des Dampfes und Einlassen von kaltem Wasser in die Schlangenröhren oder in den Zwischenraum der Wände auf 67—-65° abgekühlt und nun das letzte Drittel oder Viertel der Schüttung eingebracht.
Man läfst jetzt das kalte Wasser ablaufen und wieder Dampf einströmen, mittelst welches Dampfes man die Maische nun eine Stunde auf 650C. erhält. Dann kommt die ganze Maische in den Läuterbottich. Es wird die Würze wie gewöhnlich gezogen, aber das erste Anschwänzwasser soll nicht mehr als 80 ° C. und das letzte nicht mehr als 900C. anzeigen.

Claims (1)

  1. P ATENT-Anspruch:
    Das Verfahren, unter Wegfall des Maischbottichs, die ganze Maische in der Maischpfanne allein und in der Art fertig zu stellen, dafs nur 2/3 — % der Schüttung zuerst gekocht und erst nach Abkühlung der Maische auf 67 — 65° C. der Rest zugesetzt und auf 650C. eine Stunde erhalten wird, sowie dafs die Nachgüsse mit Wasser von 80—90 ° C. vorgenommen werden.

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268778B (de) * 1957-07-26 1968-05-22 Bayer Ag Verfahren zum Heissverstrecken von Faeden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268778B (de) * 1957-07-26 1968-05-22 Bayer Ag Verfahren zum Heissverstrecken von Faeden

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