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DE2849194C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2849194C2
DE2849194C2 DE2849194A DE2849194A DE2849194C2 DE 2849194 C2 DE2849194 C2 DE 2849194C2 DE 2849194 A DE2849194 A DE 2849194A DE 2849194 A DE2849194 A DE 2849194A DE 2849194 C2 DE2849194 C2 DE 2849194C2
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DE
Germany
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wall
transport container
inner part
hydraulic drive
container according
Prior art date
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DE2849194A
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DE2849194A1 (de
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Paul H. Willowdale Ontario Ca Martin
John C. Toronto Ontario Ca Martin
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DIESEL EQUIPMENT Ltd TORONTO ONTARIO CA
Original Assignee
DIESEL EQUIPMENT Ltd TORONTO ONTARIO CA
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Publication date
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Publication of DE2849194C2 publication Critical patent/DE2849194C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/006Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading charge and discharge with pusher plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Teleskoptransportbehäl­ ter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Ein gattungsgemäße Teleskoptransportbehälter ist aus der SU- PS 2 74 057 bekannt, welcher einen inneren und einen äußeren Teil umfaßt, wobei der innere Teil teleskopartig in dem äuße­ ren Teil verschiebbar ist. Im Innenraum des Behälters ist eine Ausstoßwand angeordnet, welche mittels eines Hydraulik­ antriebs relativ zu dem Behälter verschiebbar ist. Der Hydraulikantrieb umfaßt mehrere Hydraulikzylinder, welche dazu dienen, die Ausstoßwand unabhängig von einer Teleskopbe­ wegung des inneren und des äußeren Teils relativ zu dem Be­ hälter zu bewegen. Die Teleskopwirkung des äußeren und des inneren Teils wird unabhängig von einer Bewegung der Aus­ stoßwand durch einen zusätzlichen Hydraulikantrieb bewirkt. Der Transportbehälter weist somit eine Vielzahl von Hydraulikantrieben auf, welche zum einen in der Herstellung kostspielig sind und zum anderen zu ihrer Betätigung einen hohen apparatetechnischen Aufwand erfordern. Ein weiterer Nachteil ist dadurch gegeben, daß die Bedienung des Teleskop­ transportbehälters sich durch die Vielzahl der Hydraulik­ antriebe kompliziert und störungsanfällig erweist. Weiterhin ist es erforderlich, zur Betätigung der Ausstoßwand mehrere Hydraulikantriebe vorzusehen, um ein Verklemmen oder Verkip­ pen der Ausstoßwand relativ zu dem Behälter zu verhindern.
Ein weiterer Teleskoptransportbehälter mit einer beweglichen Ausstoßwand ist in der GB-PS 7 60 130 beschrieben, wobei die Ausstoßwand durch den Behälterkörper mit Hilfe von biegsamen Kabeln gezogen wird. Bei beiden dort beschriebenen Ausführungsfor­ men erstrecken sich die Kabel im Behälterraum. Die Erfahrung hat gelehrt, daß die Führung der Kabel im Behälterraum die Art der vom Transportbehälter zu transportierenden Ladung auf eine solche beschränkt, die die Bewegung der Kabel durch den Transportbehälter und die Arbeitsweise der Kabel nicht stört.In der genannten GB-PS 7 60 130 ist auf eine Über­ tragung für die Bewegung der Ausstoßwand Bezug genommen, die ein wesentliches Kippen der Wand verhindert, wenn unebene Widerstände überlaufen werden müssen oder eine ungleiche Be­ ladung über der Oberfläche vorhanden ist.Jedoch ist dieses doppelwirkende Zug-/Zug- Übertragungssystem weit davon ent­ fernt ein einfaches Übertragungssystem zu sein, da es eine komplizierte Reihe von Laufrädern und Führungsrollen erfor­ dert, damit jedes Kabel an einer Fläche der Ausstoßwand befe­ stigt werden kann, während das andere Ende auf der anderen Fläche der Ausstoßwand befestigt ist, so daß die Kabel die Ausstoßwand in die Entladestellung und der entgegengesetz­ ten Richtung in die voll ausgefahrene Stellung zu ziehen in der Lage sind. Es ist davon auszugehen, daß sich eine erheb­ liche Anzahl von Schwierigkeiten bei dem Betrieb dieser Vor­ richtung ergibt, wenn ein Kippen der Ausstoßwand beim Ent­ langziehen verhindert werden soll. Die Vielfalt der Laufräder und die Längen der Kabel, die erforderlich sind, führen zu beträchtlichen Schwierigkeiten beim Unterhalt des Mechanismus in einem gut arbeitsfähigen Zustand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Teleskop­ transportbehälter der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher bei einfachem Aufbau und betriebssicherer Wirkungs­ weise eine wirkungsvolle und einfach vorzunehmende Entleerung des Behälters mittels der Ausstoßwand ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltun­ gen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nach Maßgabe der Erfindung ist der Mechanismus zur Bewirkung der Teleskopbewegung des Transportbehälters und der Bewegung der Ausschubwand weniger teuer als derjenige nach der SU-PS 2 74 057, weil der Antriebsmechanismus für die Bewegung der Ausstoßwand gleichzeitig auch die Bewegung des Behälters in die zurückgezogene Stellung bewirkt, wodurch einer der An­ triebsmechanismen nach der genannten SU-PS 2 74 057 vermieden wird. Darüber hinaus ist der Antriebsmechanismus, obwohl er gleichzeitig die Teleskopbewegung und die Bewegung der Aus­ stoßwand hervorruft, im wesentlichen weniger kompliziert als der Mechanismus nach der GB-PS 7 60 130, weil alle Laufräder und Kabel zum Ziehen der Ausstoßwand beseitigt und durch eine streckbare hydraulische Antriebsvorrichtung ersetzt sind.
Es hat sich gezeigt, daß eine besonders wirksame Bewegung der Ausstoßwand dadurch erzielbar ist, daß man die Ausstoßwand stößt, und daß die Querausfluchtung der Ausstoßwand auf­ rechterhalten werden kann, wenn man die Ausstoßwand mit Punk­ ten am vorderen Ende des äußeren Teiles des Teleskoptrans­ portbehälters verbindet, die stationär gehalten werden, indem man das Kabel über eine Führung führt, die vom Vorderteil ge­ halten ist und sich mit dem Vorderteil bewegt, so daß die Be­ wegung der Ausstoßwand und die Bewegung des Teleskoptrans­ portbehälters gleichzeitig erfolgen.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Zeichnungen näher er­ läutert werden. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Teleskoptransportbehälters, wobei sich eine bewegliche Ausstoßwand in der Lade­ stellung befindet;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenan­ sicht zur Wiedergabe des Teleskopftrans­ portbehälters in einer Zwischenteleskop­ stellung;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht entsprechend Fig. 2 zur Wiedergabe des Teleskopftransport­ behälters in der voll eingefahrenen Stellung;
Fig. 4 eine perspektivische Seitenansicht eines Teleskopftransportbehälters entsprechend einer weiteren Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung mit vier biegsamen Verbindungselementen, die mit der Ausstoß­ wand verbunden sind;
Fig. 5 eine Vorderansicht der hinteren Fläche der Ausstoßwand zur Wiedergabe der vier Veran­ kerungsstellen, die im allgemeinen in Recht­ eckform angeordnet sind;
Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Darstellung zur Wiedergabe von drei Verankerungspunkten, die an den Spitzen eines gleichschenkeli­ gen Dreiecks sitzen;
Fig. 7 eine der Fig. 6 ähnliche Darstellung einer weiteren Ausführungsform zur Wiedergabe von Verankerungsstellung, die ebenfalls an den Spitzen eines gleichschenkeligen Dreiecks sitzen;
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht eines Teles­ koptransportbehälters mit einem abgeänderten Führungssystem für die Ausstoßwand;
Fig. 9 eine schematische Seitenansicht des Teles­ koptransportbehälters nach Fig. 8 mit in einer zweiten Stellung stehender Ausstoß­ wand; und in
Fig. 10 eine der Fig. 9 ähnliche Darstellung zur Wiedergabe der Ausstoßwand in der Ausstoß­ stellung.
In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 10 allgemein einen Transportbehälter gemäß einer Ausführungsform nach der Er­ findung. Der Teleskoptransportbehälter 10 ist auf dem Chassis 12 eines Lastwagens montiert und bildet eine in sich geschlossene Einheit. Der Teleskopbehäl­ ter 10 besteht aus einem inneren Teil 14 und einem äußeren Teil 16. Der innere Teil 14 bildet das Vorderende des Behälters 10, wenn der Behälterkörper ausgefahren ist und ist bezüglich des äußeren Teiles 16 zwischen der ausgefahrenen Stellung nach Fig. 1 und der eingefahrenen Stelung nach Fig. 3 bewegbar. Der äußere Teil 16 ist am Rahmen 12 mit Hilfe von üblichen Befestigungseinrichtungen befestigt. Der innere Teil 14 weist am vorderen Ende einen Quer­ träger 18 auf. Das hintere Ende 20 des inneren Teiles 14 öffnet sich in das vordere Ende des äußeren Teiles 16. Eine Rückwand­ klappe 26 ist am hinteren Ende 24 des äußeren Teiles 16 montiert. Die Rückwandklappe 26 ist oben am hinteren Ende des äußeren Tei­ les 16 schwenkbar gelagert und dient dazu, das hintere Ende des äußeren Teiles 16 zu verschließen. Die Rückwandklappe 26 ist mit einer üblichen nicht gezeichneten Sperrvorrichtung versehen, um sie in der geschlossenen Stellung versperren zu können. Die Rück­ wandklappe 26 wird automatisch aus der geschlossenen in die offe­ ne Stellung durch Eingriff mit Ansätzen 25 bewegt, welche nach rückwärts vom hinteren Ende des inneren Teiles 14 vorragen.
Eine Ausstoßwand 38 innerhalb des inneren Teiles 14 erstreckt sich quer zu diesem inneren Teil 14. Die Ausstoßwand 38 weist eine geneig­ te hintere Fläche und eine vordere Fläche 22 auf. Ein streckba­ rer hydraulischer Antrieb 60 besitzt einen vorderen Teil 62, der an dem Querträger 18 montiert ist, so daß er bezüglich des inneren Teiles 14 fest ist. Sein äußerer Teil 64 ist an die vordere Fläche 22 der Ausstoßwand 38 angeschlossen. Eine Streckung des Hydraulikantriebes 60 führt dazu, daß sich die Ausstoßwand 38 aus der zurückgezogenen Stellung nach Fig. 1 in die ausgefahrene Stel­ lung nach Fig. 3 verschiebt.
Um die Notwendigkeit getrennter streckbarer Hydraulikantriebe für das Einschieben des inneren Teiles 14 bezüglich des äußeren Teiles 16 zu bewirken, ist eine Vielzahl von biegsamen Verbindungs­ kabeln 50 vorgesehen. Diese erstrecken sich nach vorne von Ver­ ankerungspunkten 54 auf der vorderen Fläche 22 der Ausstoßwand 38 über Führungsräder 56, die auf dem inneren Teil 14 und beweglich mit ihm an dessen vorderen Ende montiert sind, worauf sich die bieg­ samen Verbindungskabel 50 nach hinten zum vorderen Ende des äußeren Teiles 16 erstrecken und dort an Stellen 54 angeschlossen sind. Weil sich die Kabel 50 nach rückwärts von den Rädern 56 zum vorde­ ren Ende des äußeren Teiles 16 erstrecken, befinden sich die Kabel 50 außerhalb des Behälterraumes, mit dem Ergebnis, daß sich zu kei­ nem Zeitpunkt irgendeines der Kabel 50 innerhalb des lastaufnehmen­ den Bereichs befindet. Es ist ferner darauf hinzuweisen, daß auf­ grund der Tatsache, daß die Stellen 52 am äußeren Teil 16 montiert sind, der ganze Transportbehälter 10 auf dem Rahmen 12 mit Hilfe üblicher Behältermontierungssysteme montiert werden kann. Man er­ kennt somit, daß keine Befestigungen für die biegsamen Verbin­ dungskabel 50 am festen Rahmen 12 befestigt zu werden brauchen. Es ist jedoch auch festzustellen, daß die Punkte 52 auf dem Rahmen 12 angeordnet werden können und tatsächlich sogar rück­ wärts vom vorderen Ende des äußeren Teiles 16. Es ist jedoch wich­ tig, daß die Verbindungskabel 50 sich zu einer Stelle in enger Nachbarschaft zu der Stellung erstrecken, die das vordere Ende des inneren Teiles 14 einnimmt, wenn der Transportbehälter 10 in die Stellung nach Fig. 3 verschoben wird und zwar nur durch die Bewe­ gung der Führungsräder 56, wie sich aus dem Vorschub der Ausstoß­ wand 38 ergibt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist festzustellen, daß die biegsamen Verbindungskabel 50 sich nach vorne von der vorderen Fläche 22 der Ausstoßwand 38 erstrecken und einer Zugbelastung ausge­ setzt sind, die größer als diejenige ist, die erforderlich ist, um den inneren Teil 14 bezüglich des äußeren Teiles 16 zu bewegen.
Die biegsamen Verbindungskabel 50 wirken als Halterungsführung, welche eine Verkantung der Ausstoßwand 38 bei ihrer Bewegung längs des inneren Teiles 14 verhindert.
Wenn eine Seite der Ausstoßwand 38 bei der Vorwärtsbewegung auf einen größeren Widerstand als die andere Seite trifft, dann erlau­ ben die biegsamen Verbindungskabel 50 keiner Seite der Ausstoß­ wand 38 eine Bewegung vor der anderen Seite, da es unmöglich ist, eine der biegsamen Verbindungskabel 50 vor das zugeordnete Füh­ rungsrad 56 weiter als das andere biegsame Verbindungskabel 50 zu bewegen. Um ein biegsames Verbindungskabel 50 über ein anderes biegsames Verbindungskabel 50 zu erstrecken, ist es erforderlich, daß sich der innere Teil 14 des Behälterkörpers außer Flucht mit dem äußeren Teil 16 bewegt, so daß die Räder 56 uf der einen Seite des Behälterkörpers enger zu den zugeordneten Verbindungs­ punkten 52 am vorderen Ende des äußeren Teiles 16 gelangen. Tatsäch­ lich besteht der Behälterkörper nur aus zwei langen Teilen, die teleskopartig ineinander geschoben werden. Somit erkennt man, daß die Gleichzeitigkeit der Bewegung der Ausstoßwand und des teleskopartigen Verfahrens des Behälters zu der Aufrechterhaltung der Querausfluchtung der Aus­ stoßwandung beiträgt.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ergibt sich, daß der streck­ bare Hydraulikantrieb 60 nur zweckmäßig ist für die Rückführung der Ausstoßwand 38 in die zurückgefahrene Stellung und daß zur Rück­ führung des Behälterkörpers in die ausgefahrene Stellung ein sekun­ därer Hydraulikantriebszylinder 28 vorgesehen ist. Der sekundäre Hydraulikantriebszylinder 28 ist auf Befestigungsansätzen 30 mon­ tiert, die auf dem äußeren Teil 16 an dessen hinterem Ende ange­ ordnet ist. Ein Kolben 32 ragt vom äußeren Ende des Zylinders 28 vor und ist mit dem äußeren Ende bei 34 am vorderen Ende des inneren Teiles 14 befestigt. Durch Betätigung des Hydrau­ likzylinder 28 zum Strecken der Zylinderanordnung kann der Be­ hälter 10 aus der zurückgefahrenen Stellung nach Fig. 3 in die ausge­ fahrene Stellung nach Fig. 1 bewegt werden und die Ausstoßwand 38 bewegt sich automatisch in die zurückgefahrene Stellung nach Fig. 1, nachdem der Hydraulikantrieb 60 vorher drucklos gemacht worden ist.
Die biegsamen Verbindungskabel 50 können in Form von Draht­ kabeln, Bändern und Ketten vorliegen. Wenn Ketten verwendet wer­ den, dann sollten die Räder 56 die Form von Kettenrädern haben.
Im Betrieb wird der Transportbehälter 10 nach Fig. 1 eingestellt, um die Last aufnehmen zu können. Der ganze Transport­ behälter 10 kann dabei mit irgendwelchen Materialien beladen werden, die man unmittelbar durch das Ende des Behälters 10 wieder entladen kann. Der Behälter 10 kann zum Transport körnigen oder halbflüssigen Materials verwendet werden.
Um die Füllung an einer Arbeitsstellung zu entladen, wird der Aus­ stoßwandsperrmechanismus gelöst und hydraulisches Medium dem streckbaren Hydraulikantrieb 60 zugeführt. Der Hydraulikantrieb 60 beginnt seine Streckbewegung und bewegt die Ausstoßwand 38 nach rückwärts zum Verschieben der Füllung in Richtung des Austrittsendes. Gleichzeitig wird der innere Teil 14 bezüglich des äußeren Teiles 16 teleskopartig eingefahren. Die Bewegung der Ausstoßwand 38 und die Teleskopbewegung dauern an, bis der Behälter 10 sich in der Position nach Fig. 3 befindet, in welcher die gesamte Füllung entladen ist.
Für die Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 3 gibt es verschiedene Abänderungsmöglichkeiten. Fig. 4 zeigt eine andere Konstruktion, bei der biegsame Verbindungskabel 50 über Führungen 56a ver­ laufen und außen überlappend bezüglich der Seitenwandungen des Behälters 10 angeordnet und an Verbindungsstellen 52a mit den Seiten des hinteren Teiles 16 verbunden sind. Man erkennt, daß die Stel­ len 52a im wesentlichen Abstand hinter dem vorderen Ende des äußeren Teiles 16 angeordnet sind, wobei der wichtigste Punkt derjenige ist, daß die Kabeln 50 von den Führungen 56a wenigstens bis zum vorderen Ende des äußeren Teiles 16 verlaufen.
Um sicherzustellen, daß die Verbindungskabel 50 wirksam zur Halterung der Querausfluchtung der Ausstoßwand 38 arbeiten, ist das bewegliche Ende des Hydraulikantriebes 60 mit der vorderen Fläche 22 der Ausstoßwand 38 im Stoßbereich 70 verbunden, der innerhalb der Grenzen von imaginären Linien 72 liegt, die zwischen benachbarten Verankerungspunkten 54 liegen, wie man aus den Fig. 5, 6 und 7 erkennt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind die Verankerungs­ punkte 54 im allgemeinen an den Ecken eines Rechtecks angeordnet, so daß auch der Stoßbereich 70 eine im allgemeinen rechteckige Form aufweist. Während die Verbindungskabel 50 wirksam sein können, wenn der Hydraulikantrieb 60 an irgendeinem Punkt innerhalb der Grenzen des Stoßbereiches angeschlossen ist, ist der äußere Endteil 64 des Hydraulikantriebes 60 vorzugsweise mit der Aus­ stoßwand 38 in einer Höhe unterhalb der Hälfte der Höhe der Ausstoß­ wand 38 verbunden. Fig. 6 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform, bei der die Verankerungsstellen 54 an den Eckpunkten eines Drei­ ecks liegen, wobei zwei der Anschlüsse in Richtung der unteren Kante und ein Anschluß in Richtung der oberen Kante der Ausstoß­ wand 38 vorgesehen sind. Fig. 7 zeigt eine weitere Alternative, wo­ bei von den Verankerungsstellen 54 zwei an der einen Seite und eine an der anderen Seite des Hydraulikzylinderarms 64 vorgesehen sind.
Die Fig. 8 und 10 dienen zur Erläuterung einer anderen Antriebs­ vorrichtung, bei der nicht die bevorzugte Anordnung von Veranke­ rungspunkten zum Einsatz kommt. Bei dieser Ausführungsform sind nur zwei Verankerungspunkte 54 vorgesehen und diese Verankerungs­ punkte 54 sind in der Nähe jeder Seite der beweglichen Ausstoßwand 38 angeordnet. Während die bevorzugte Ausführungsform der Befestigung der Verankerungspunkte 54 sich als besonders vorteilhaft erwiesen hat, arbeitet jedoch auch die Anordnung nach den Fig. 8, 9 und 10 recht zufriedenstellend. In Anwendungsbeispielen, bei denen die zu entladene Last leicht vom Behälter 10 entladen werden kann, sind für die Ausstoßwand 38 keine zusätzlichen Führungen erforderlich. In anderen Anwendungsfällen jedoch können zusätzliche Führungen in Form der bevorzugten Ausführungsform der Verankerungspunkte 54 und Kabel 50 wünschenswert sein.
Weitere Abänderungen ergeben sich für den Fachmann ohne Schwierig­ keiten. Während beispielsweise im Behälter 10 nach den Fig. 1, 2 und 3 eine Rückwandklappe 26 vorgesehen ist, ist die Ausstoßvorrich­ tung gemäß der vorliegenden Erfindung selbstverständlich auch auf Behälter 10 ohne Rückwandklappe 26 anwendbar, wenn also das hintere Ende offen ist, sowie bei Behältern 10, die andere Ausführungsformen von Entladeöffnungen am hinteren Ende aufweisen. Ferner ist es selbstverständlich, daß, obwohl die Ausstoßwand 38 in den wiederge­ gebenen Ausführungsformen eine geneigte hintere Fläche 22 aufweist, die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung auch brauchbar ist für die Bewegung der Ausstoßwand 38 über die volle Länge des inneren Teiles 14 mit dem Ergebnis, daß die vordere Fläche 22 vertikal ausgebildet sein kann oder irgendeine bevorzugte Gestalt aufweist, die den Entladevorgang unterstützt. Bei einer weiteren Ausführungs­ form kann der Hydraulikzylinder 28, der zum Strecken des Behälters 10 dient, durch eine Winde o. dgl. ersetzt sein, die mit Hilfe eines Kabels an das vordere Ende des inneren Teiles 14 des Behälters 10 ange­ schlossen ist. Ferner ist zwar nur ein Haupthydraulikantrieb 62 als Hauptantrieb für die Bewegung der Ausstoßwand 38 in die Ausstoß­ stellung vorgesehen, jedoch kann dieser eine Zylinder 62 auch durch zwei oder mehrere Zylinder ersetzt werden. Darüber hinaus brauchen der oder die Hauptantriebszylinder nicht so angeordnet zu sein, daß sie sich in Längsachse des Behälters 10 erstrecken, sondern man kann sie während der Streckung und des Zurückfahrens auch ent­ sprechend schwenken. Die Zylinder können mit einem Ende an Stel­ len gegenüber der Vorderwand des Behälters 10 schwenkbar gelagert sein, während das andere Ende an die Ausstoßwand 38 an Stellen an­ geschlossen ist, die innerhalb der Seitenwandungen sitzen. Die Zylinder können dann beim Strecken und Einfahren schwenken und in der eingefahrenen Stellung können sie sich im wesentlichen parallel zu der Ausstoßwand 38 erstrecken, so daß man die Notwendig­ keit vermeidet, einen großen Spalt zwischen dem vorderen Ende des Vorderteils des Behälters 10 und der Kabine des Fahrzeugs vor­ zusehen.
Darüber hinaus kann, obwohl der Behälter 10 gemäß der vorliegenden Erfindung nach den Ausführungsbeispielen auf einem Fahrzeugrahmen 12 o. dgl. montiert ist, der Behälter 10 auch eine rahmenlose Konstruk­ tion aufweisen. Eine rahmenlose Konstruktion erreicht man dann, wenn der äußere Teil 16 so verlängert ist, daß er sich im wesent­ lichen über die voll ausgefahrene Länge des Behälters 10 erstreckt, d. h. bis an eine Stelle in der Nähe der Vorderwand 18 des inneren Teiles 14, wenn der Behälter 10 sich in der Anordnung nach Fig. 1 befindet. In einer solchen Ausführungsform können Bodenräder unmittelbar auf der Unterseite des äußeren Teiles 16 montiert sein, so daß der Behälter 10 selbst rahmenlos wird. Diese und andere Ausführungsformen liegen selbstverständlich im Rahmen der vorliegenden Erfindung.

Claims (8)

1. Teleskoptransportbehälter für Lastwagen mit einem inneren Teil, der am vorderen Ende durch eine Wand begrenzt ist, und einem äußeren Teil, der am hinteren Ende durch eine Rückwandklappe begrenzt ist, wobei der innere Teil teles­ kopartig in dem äußeren Teil verschiebbar ist und zum In­ nenraum des äußeren Teils geöffnet ist, mit einer im in­ neren Teil des Behälters verschiebbar angeordneten Aus­ stoßwand und teleskopierbarem Hydraulikantrieb zur Ver­ schiebung der Ausstoßwand in die Entladestellung, der eine an der Wand des inneren Teils gelagerte und mit der Ausstoßwand zusammenwirkende Hydraulikzylinderanordnung umfaßt, sowie Einrichtungen zur Rückführung des inneren Teils und der Ausstoßwand in die Beladestellung, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikantrieb (60) aus einem einzigen Zylinder (62) und mindestens einem Kolben (64) besteht, und daß die Ausstoßwand (38) über flexible, Zug­ kräfte übertragende, an der Ausstoßwand (38) und an dem äußeren Teil (16) befestigte, über im Bereich der Wand (18) gelagerte Umlenkelemente (56, 56a) geführte Elemente (50) mit dem äußeren Teil (16) verbunden ist.
2. Teleskoptransportbehälter nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als Einrichtung zur Rückführung des in­ neren Teils (14) und der Ausstoßwand (38) von der Ent­ lade- in die Beladestellung des Behälters ein zweiter Hydraulikantrieb vorgesehen ist, der mit einem Zylinder (28) am äußeren Teil (16) an dessen hinterem Ende gela­ gert und mit einem Kolben (32) am vorderen Ende des inne­ ren Teils (14) befestigt ist.
3. Teleskoptransportbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einer hinteren Fläche (22) der Ausstoßwand (38) vier Verankerungspunkte (54) für vier Elemente (50) vorgesehen sind, wobei die Verankerungs­ punkte (54) zu zweien oberhalb und zu zweien unterhalb sowie zu zweien auf einer Seite und zu zweien auf der an­ deren Seite des Hydraulikantriebes (60) angeordnet sind (vgl. Fig. 5).
4. Teleskoptransportbehälter nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Ende des Hydraulikantriebes (60) an die Ausstoßwand (38) im wesentlichen mittig von deren Breitenerstreckungen angeschlossen ist.
5. Teleskoptransportbehälter nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Hydraulikantrieb (60) an die Aus­ stoßwand (38) unter der halben Höhe derselben und oberhalb der Bodenwandung des inneren Teils (14) angeschlossen ist.
6. Teleskoptransportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (50) biegsame Kabel sind.
7. Teleskoptransportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkelemente (56, 56a) in Form von Führungsrädern ausgebildet sind.
8. Teleskoptransportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Elemente (50) längs Bahnen erstrecken, die von den Umlenkelementen (56, 56a) zu Stellen in der Nähe des vorderen Endes des äuße­ ren Teils (16) sowie außerhalb des inneren Teils (14) verlaufen.
DE19782849194 1977-11-14 1978-11-13 Teleskoptransportbehaelter Granted DE2849194A1 (de)

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