DE2845799A1 - Foerdereinrichtung fuer innerbetriebliche haengefoerderung - Google Patents
Foerdereinrichtung fuer innerbetriebliche haengefoerderungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE-. .«.. GRÜNECKER
DtPt-ING.
H. KINKELDEY
m ·>
OR ING
W. STOCKMAIR
K. SCHUMANN
. Dft REB NAT OPL-"=wvs
P. H. JAKOB
PH 12 215-21/so G. bezold
8 MÜNCHEN
20. Okt. 1978
Gustav Georg Veith GmbH & Co., KG Keferloherstr. 127
SOOO München 40
SOOO München 40
Fördereinrichtung für innerbetriebliche
Hänge f or derung
Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung für innerbetriebliche
Hängeförderung mit eines Schienensystem, das einzeln über Zufahrtsschienen anfahrbare Arbeitsplatz-Schleifen
aufweist.
Eine derartige Fördereinrichtung ermöglicht es, jedem Arbeitsplatz
die dort serienweise zu bearbeitenden Gegenstände zu- und von dort wieder abzuführen. Die Schleifenbildung
ermöglicht das Speichern einer größeren Anzahl von Gegenständen vor und nach der Bearbeitung, so daß der An-
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und Abtransport gruppenweise erfolgen kann. Für die ankommenden und die abzutransportierenden Gegenstände stehen
dabei durch die Schleifeabildung jeweils eigene Schienen zur
Verfugung, so daß sie sich gegenseitig nicht behindern. Eine derartige Förderung hat sich beispielsweise in der Bekleidungsindustrie,
wo jeder Arbeitsplatz aus einer Nähmaschine und Zubehör besteht, bewährt. Bei einer bekannten Fördereinrichtung dieser Art wird die Förderung von Arbeitsplatzschleife zu Arbeitsplatz schleife mittels
•ines verschieblichen Schienenträgers bewerkstelligt.
Dabei besteht die Möglichkeit, den Schienenträger so zwischen einander gegenüberliegende Zufahrtsschienen von Arbeitsplatzschleifen
anzuordnen, daß seine Schienenstiicke eine Verbindung zwischen diesen Zufahrtsschienen herstellen und ein
direktes Überschieben erlauben. Ferner kann der Schienenträger selbst als Fördermittel dienen, d.h. durch Anschluß
an eine Arbeitsplatzschleife das Fördergut von dieser aufnehmen
und nach Verschieben zu einer weiteren Arbeitsplatzschleife dort wieder abheben. Es ist bei einer Fördereinrichtung
mit vielen Arbeitsplatzschleifen dadurch notwendig, entweder mit dem Weitertransport von Fördergut zu warten,
bis der Schienenträger frei ist, oder eine der Zahl der Arbeitsplatzschleifen entsprechende Anzahl von Schienenträgern
vorzusehen, wobei ggf.Ausweichstellen für aneinander vorbeizubewegende
Schienenträger notwendig werden können. Ferner ist es bei einer derartigen Fördereinrichtung bekannt, Arbeitsplatzschleifen
so nebeneinander anzuordnen, daß ihre Zufahrtsschienenstrecken zueinander parallel dicht benachbart
verlaufen, so daß das Fördergut mit seiner auf den Schienen verschieblichen Trageinrichtung von einer Schiene abzunehmen
und auf die Sufahrtsschiene der nächsten Arbeitsplatzschleife aufzuheben
ist. Dies erfordert zusätzlichen Zeitaufwand, der sich
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bei großen Stückzahlen wirtschaftlich bemerkbar macht.
Außerdem können Irrtümer in der Wahl der Schiene zu Produktionsstörungen führen. Solche Irrtümer sind besonders dann
leicht möglich, wenn der Produktionsablauf mit wechselnden Produkten sich ändert, d.h. die Reihenfolge der anzufahrenden
Arbeitsplätze häufig wechselt. Es ist ferner bereits bekannt, um mehrere Arbeitsplatz-Schleifen eine Umfahrungs-Schleife ·
anzuordnen, die eigene Zufahrtschienen aufweist, mit den Arbeitsplatz-Schleifen jedoch nicht verbunden ist. Das
Fördergut muß von den Arbeitsplatz-Schleifen von Hand auf
die TJmfahrungs-Schleifen umgehängt werden, was Zeit kostet.
Ferner besteht die Gefahr, daß sich For der gut gruppen auf der Umfahrungs-Schleife gegenseitig blockieren und/oder verwechselt
werden. Außerdem erfordert die Umfahrungs-Schleife weiteren Bauaufwand und zusätzlich Platz.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Fördereinrichtung der eingangs
beschriebenen Art mit einfachen Mitteln so auszubilden, daß sie einen zügigen Produktionsverlauf ermöglicht und rasch
an unterschiedliche Produktionsabläufe anpassbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei
oder mehr Arbeitsplatz-Schleifen jeweils untereinander durch Weichen und/oder Überbrückungsstücke direkt zu Arbeitsgruppenschleifen
verbindbar sind.
Die so ausgebildete Fördereinrichtung ermöglicht den raschen
und mühelosen Transport von Fördergut von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz. Sie ist dabei in hohem Maße flexibel an die
jeweiligen Bedürfnisse des Produktionsablaufes anpassbar. Wahlweise können zwei oder mehr einander benachbarte Arbeits-
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platz-Schleifen, die für ein "bestimates Produkt nacheinander
anzufahren sind, während des ganzen Fertigungsprogrammes
direkt miteinander verbunden bleiben, wenn der rasche Weitertransport
jedes einzelnen Produktes erwünscht ist. Dies ist z.B. der Fall, wenn die Arbeitszeiten an jedem Arbeitsplatz
etwa gleich liegen, also eine Art Fließbandfertigung möglich ist. Es kann jedoch, durch entsprechende Weichen st el lung auch
jede Arbeitsplataschleife so lange für sich gesondert gestellt
werden, bis eine aufgenommene Stückzahl von Fördergut
vollständig bearbeitet ist, worauf nach Weichenumstellung die ganze Gruppe dem nächsten Arbeitsplatz zugeführt wird.
Die Anzahl der auf diese Weise hintereinander zu schaltenden
Arbeitsplätze ist ebenfalls vom Fertigungsprogramm her unterschiedlich wählbar, nur abhängig von der geeigneten Zuordnung
der Arbeitsplatzschleifen. Diese flexible Gestaltung des
Transportweges ist von erheblichem Vorteil überall, wo häufig wechselnde Produktionsablauf e vorkommen-, beispielsweise in ..
der Bekleidungsindustrie. Die Einsparung an Förderzeit
ist beträchtlich. Der für Weichen und Überbrückungsstücke
erforderliche bauliche Mehraufwand wird wenigstens teilweise durch das Einsparen, von Schienenträgern ausgeglichen, die
nur noch für da3 Anfahren von Arbeitsgruppen, und damit in geringerer Anzahl, notwendig sind.
In einfacher Weise kann jede Arbeitsplatz schleife durch eine
Weiche und/oder ein überbrückungsstück mit der Zufahrtsschiene
einer benachbarten Arbeitsplatzschleife verbindbar sein.Diese ergibt eine Hintereinanderschaltung des Förderweges mit den
einzelnen Arbeitsschleifen, bei dem jede Arbeitsschleife vom Fördergut in derselben Richtung an- und umfahren wird,
wie dies bei direkter Zuführung der Fall ist» Da die Ausrichtung
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des Arbeitsplatzes, beispielsweise einer Nähmaschine, zur
Fördereinrichtung fest bleibt, ist dies vorteilhaft für den Arbeitsablauf. Auch die Bedienungsperson braucht nicht umdenken. Ferner werden für die Bildung eines Verbindungsweges
weitgehend ohnehin notwendige Schienenbereiche benutzt.
Für eine Forder einrichtung mit einer mehrere Arbeitsplätze
umfassenden umfahrungsschleife können vorteilhaft Abschnitte
benachbarter Arbeitsplatz-Schleifen über Weichen, und/oder
Überbrückungsstücke direkt miteinander zum Bilden der durchgehenden
umfahrungsschleife für eine Arbeitsplatzgruppe mit zwei oder mehr Arbeitsplätzen verbindbar sein. Die direkte
Verbindung eines Abschnittes einer Arbeitsplatzschleife mit einem Abschnitt der benachbarten Arbeitsplatzschleife kann
als einzige Direktverbindung zwischen diesen Arbeitsplatz-Schleifen eingerichtet sein. Ein Teil der in For der richtung
zweiten Arbeitsplatzschleife wird dann vom Fördergut nicht befahren, die gesamte Fahrrichtung bleibt jedoch auch hier
die gleiche. Zusätzlich ergibt sich die Möglichkeit, an einem Arbeitsplatz nur auf einem Teilstück seiner Schleife
vorbeizufahren, d.h. einen "ersten" mit einem "dritten" Arbeitsplatz
direkt zu verbinden. Besonders vorteilhaft kann jedoch die Verbindung von Arbeitsschleifenabschnitten direkt
zusätzlich zu der Verbindung jeder Arbeitsplatzschleife mit der nächsten über deren Zufahrtsschiene kombiniert werden.
Dies ergibt zahlreiche Variationen des Förderweges und damit der Gestaltung des Arbeitsablaufes. Beispielsweise können von
einem Arbeitsplatz aus, an dem in kurzer Zeit eine große Stückzahl
bearbeitet werden kann, zwei weitere Arbeitsplätze beliefert werden, an denen die Weiterbearbeitung des Stückes
mehr Zeit erfordert* Die benachbarte Arbeitsplatz-Schleife wird über ihre Zufahrtsschiene, die fernerliegende über die Umfahrungs-Schleife
angefahren. Ferner läßt sich in einer Gruppe
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von mehreren Arbeitsplätzen, die.jeweils nit Spezialmaschinen
unterschiedlich ausgerüstet sind, jede beliebige Wegkombination herstellen: Beispielsweise eine Reihenfolge
1, 3, 4-, 6; oder 1, 3? 2, 4-, 5, 6} usw. Die ITmfahrungs-Schleife
ermöglicht ja auch eine Hückförderung zu einem
übergangenen Arbeitsplatz.
Die Verbindung zwischen den Arbeitsplatz-Schleifen bzw.
einer Arbeitsplatz-Schleife und einem zur nächsten Arbeitsplatz-Schleife
führenden geraden Schienenstück kann durch Umsetzbögen erfolgen. Solche Bögen bilden in jeder Stellung
Teil eines Schienenweges. Sie sind daher besonders einfach im Aufbau, da sie nicht an einer Tragkonstruktion aufgehängt
werden müssen und leicht von Hand umzusetzen sind. Für Verbindungsstellen, an denen wahlweise ein durchgehend
gerader Schienenweg oder eine Abzweigung herzustellen ist, kann die Verbindung durch Schiebeweichen oder Klappweichen hergestellt
werden, die jeweils wenigstens ein gerades Streckenstück und ein Bogenstück in Verbindung miteinander aufweisen. Dabei
ist eine Halterung an der Tragkonstruktion für die Fördereinrichtung notwendig, die in jeder Weichenstellung die
richtige Lage des zweiten, nicht benötigten Teiles gewährleistet. Je nach der Anordnung der Schienenstränge sind ebenso
einfach Doppelweichen möglich.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen erfindungsgeaä3er
Fördereinrichtungen hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Fördereinrichtungs-Bereiches
mit sechs Arbeitsplätzen,
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Fig. 2 die Draufsicht auf eine Schienenverbindung mit einem
TJmsetzbogenj
Fig. 3 «die Seitenansicht zu Pig. 2;
Fig. 4- ein Detail aus Fig. 3;
Fig. 5 die Draufsicht auf eine doppelte Schiebeweiche;
Fig. 6 eine Seitenansicht der Weiche nach Fig. 5;
F g. 7 eine schematisierte Anschlußstelle der Schiebeweiche
nach Fig. 5j
Fig. 8 die Draufsicht auf eine Klappweiche; und Fig. 9 eine Seitenansicht der· Klappweiche.
Fig.- 1 zeigt als Teil einer innerbetrieblichen Fördereinrichtung
die schematisierte Schienenanordnung zur Versorgung von sechs Arbeitsplätzen 1 bis 1e. Die Arbeitsplätze,
die beispielsweise in der Bekleidungsindustrie jeweils aus einer Nähmaschine oder einem Bügeltisch bestehen können, sind in zwei parallelen Reihen von je drei
nebeneinanderliegenden Arbeitsplätzen angeordnet. Jeder
Arbeitsplatz wird von einer Schiene in Form einer als Ganzes mit 2 bis 2e bezeichneten Arbeitsplatzschleife umgeben.
Diese beginnt mit einer Zufahrtsschiene 3 und endet mit einer
Abfahrtsschiene 4. Alle Zu- und Abfahrtsschienen verlaufen zueinander parallel. Ihre jeweils freien Enden münden nebeneinander
in einen Anschlußbereich zur übrigen Fördereinrichtung. Der Anschluß kann dabei je nach den betrieblichen
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Gegebenheiten fest oder wahlweise herstellbar sein, beispielsweise
durch Weichen oder einen ortsveränderlichen Schienenträger.
Die Arbeitsplatz-Schleifen sind beidseits der aus den Zu- und Abfahrtsschienen gebildeten Schienenharfe so angeordnet,
daß jeweils einer ihrer vier rechteckartig zueinander angeordneten Schienenabschnitte gleichzeitig ein Stück einer
Zu- oder Abfahrtsschiene bildet. Die Bezeichnungen Zu- bzw. Abfahrtsschienen beziehen sich- dabei auf die in der Fig.
1 durch Pfeile angedeutete Hauptförderrichtung, bei der jeder Arbeitsplatz im Uhrzeigersinn umfahren wird* Selbstverständlich
kann die Förderrichtung und damit die Funktion eines Schienenabschnittes für die Zu- oder Abfahrt beliebig gewechselt
werden. In Fig. 1 weisen die im Bild linken Arbeitsplatz-Schleifen
1, 1a und 1b jeweils einen an die Zufahrtsschiene 3 anschließenden, zu dieser senkrechten Schienenabschnitt
5> einen zur Zufahrtsschiene parallelen Außenabschnitt
6 und einen zum Schienenabschnitt 5 parallelen Schienenabschnitt
7 auf. Der Schienenabschnitt 7 ist; mit dem zum
Anschlußbereich zurückführenden Abfahrtsschienenstück verbunden.
Bei den in Fig. 1 rechten Arbeitsplatzschleifen 1c,
1d, und 1e, bildet jeweils ein Stück der zugehörigen Zufahrtsschiene 3 eine Seite der Arbeitsplatzschleife, an die sich
in Hauptforderrichtung die Schienenabschnitte 5 bis 7* jeweils
mit dem entsprechenden Indexbuchs tab en; anschließen,
und der jeweilige Sohienenabschnitt 7 in die jeweilige Abfahrtsschiene
4 zurückmündet. Die übergänge zwischen den zueinander senkrechten Schienenabschnitten sind bogenförmig
ausgebildet und zwar teilweise fest, d.h. mit den Schienenabschnitten einstückig, teilweise lösbar.
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■Λ1·
In der Anordnung der lösbaren Übergänge zwischen ihren Schienenabschnitten unterscheiden sich die einzelnen
Arbeitsplatz-Schleifen der in Pig. 1 dargestellten Arbeitsplatzgruppe. Die Arbeitsplatz-Schleife 2 weist zwischen
ihrem Außenabschnitt 6 und ihrem Schienenabschnitt 7 eine einseitige Schiebeweiche 8 mit einem Bogenstück 9 und
einem geraden Streckenstück 10 auf. Die Verbindung zwischen dem Schienenabschnitt 7 und der Abfahrtsschiene 4 wird
durch einen Umsetrzbogen 11 gebildet.
Bsi dör Arbeitsplatz-Schleife 2a ist der Schienenabschnitt
5a mit dem Außenabschnitt 6a und dieser mit dem Schienenabschnitt
7a jeweils durch eine Schiebeweiche 8 verbunden, der Schienenabschnitt 7a mit der Abfahrtsschiene 4a durch
einen Uxasetzbogen 11.
In der Arbeitsplatzschleife 2b ist der Schienenabschnitt 5"b
mit dem Außenabschnitt 6b über eine Schiebeweiche 8 und der Außenabschnitt 6b mit dem Schienenabschnitt 7h fest
verbunden. Die Verbindung zwischen dem Schienenabschnitt 7b
und der Abfahrtsschiene 4b besteht aus dem Bogenstück 9 einer Doppelschiebeweiche 8', deren zweites Bogenstück 9»
zu der ersten spiegelbildlich angeordnet, in der Arbeitsplatz-Schleife 2c die Zufahrtsschiene 3c mit dem Schienenabschnitt
5c verbindet. In der Arbeitsplatz-Schleife 2c ist ferner der Außenabschnitt 6c über eine Schiebeweiche 8 mit
den Schienenabschnitt 7c verbunden, der seinerseits einstückig in die Abfahrtsschiene 4c übergeht. In der Arbeitsplatz-Schleife
2d ist die Verbindung zwischen der Zufahrtsschiene 3d und dem Schienenabschnitt 5d als Umsetzbogen 11
ausgebildet, während die Schienenabschnitte 5d und 7d jeweils
mit dem Außenabschnitt 6d über Schiebeweichen 8 ver-
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bunden sind. Die Verbindung zvri.sehen dem Schienenahselmitt
7d und der Abfahrts schiene 4d ist fest. Die Arbeitsplatz-Schleife
1e weist zwischen der Zufahrts se biene 3e und dem
Schienenabschnitt 5e einen Umsetzbogen 11 und zwischen dem
Schienenabschnitt 5e und dem Außenabschnitt 6e eine Schiebeweiche
8 auf. Die übrigen Verbindungen sind fest.
Die Zu- bzw. Abfahrtsschienen weisen jeweils im Bereich eines Umsetzbogens hochschwsnkbare tJnterbrechungsstücke 12
auf(zwischen den miteinander fluchtenden Außenschienenabschnitten
6 sind jeweils beidseitig freiendend fluchtende Überbrückungsstücke 33 angebracht.
Der in Fig. 1 dargestellte Teil einer Fördereinrichtung
erlaubt folgende Förderungsmöglichkeit zu den einzelnen Arbeitsplatz-Schleifen:
1) Jede Arbeitsplatz-Schleife kann, wie im Fall der Arbeitspia ts-Schl ei fe 2 dargestellt, direkt über ihre zugehörige
Zufahrtsschiene 3 angefahren und das Fördergut nach Bearbeitung auf der zugehörigen Abfahrtsschiene 4· abtransportiert
werden.
Die Arbeitsplatz-Schleifen 2a bis 2e zeigen den Fall, daß
Fördergut von einem Arbeitsplatz zum nächsten direkt gefördert werden soll. Die Arbeitsplatz-Schleife 2a wird direkt
über ihre Zufahrtsschiene 3a angefahren. Das Fördergut gelangt
über die Bogenstücke 9 der Weichen 8 bis zum Schienenabschnitt
7a. Das Bogenstück 11 ist, im Unterschied zu der Arbeitsplatz-Schleife 1, umgesetzt, so daß es den Schienenabschnitt
7a nunmehr mit der Zufahrtsschiene 3b verbindet. Die Zufahrtsschiene 3b ist für die direkte Anfahrt dadurch
gesperrt, daß das schwenkbare Unterbrechungsstück 12 hochge-
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klappt ist. Fördergut kann über den. Ussetzbogen 11 direkt
vom Schienenabschnitt 7a zur Arbeitsplatz-Seal ei fe 2b gefördert
werden, und diese umfahren. Der Schienenabsennitt
ist über das gerade Streckenstück 10 der Doppelweiche 81
direkt mit dem Schienenabsehnitt 5c der Arbeitsplatz-Schleife 2c verbunden, so daß das Fördergut direkt auch in diese Arbeitsplatz-Schleife, d.h.» zum Arbeitsplatz 1c gelangen kann.
Auf der rechten Seite der Fig. 1 ist dargestellt, wie aus
den Außenschien en ab schnitten 6, den Überbrückungsstücken
und den geraden Streckenstücken 10 der Weichen 8 eine durchgehende äußere Schienenstrecke bildbar ist, die über den
Schienenabsehnitt 7 β direkt zur Abfahrtsschiene 4-e führt.
Das Fördergut bewegt sich auf dieser durchgehenden Strecke an den Arbeitsplätzen 1c, 1d und Ie vorbei. Sofern die Weichen
8 auf der linken Seite der Zeichnung, d.h. zwischen den Arbeitsplätzen 1, 1a und 1b in gleicher Weise gestellt werden,
ergibt sich eine mit der Zufahrtsschiene 3 beginnende und
bei der Abfahrtsschiene 4e endende Umfahrungsschleife um die
ganze Arbeitsplatζgruppe. Jede Arbeitsplatzschleife in der
Gruppe kann über diese Umfahrungsschleife rasch mit jeder beliebigen Arbeitsplatz-Schleife der Gruppe verbunden werden,
auch wenn ihr dies nicht unmittelbar benachbart ist. Zwischen swei einander benachbarten, auch durch, die Umsetzbögen anfehrbaren
Arbeitsplatz-Schleifen können die zugehörigen Überbrückungsstücke
im Bedarfsfall als Speicher für Fördergut dienen.
Ein Umsetzbogen 11 mit seiner Umgebung ist in den Figuren bis 4· dargestellt. Dabei zeigen die durchgezogenen Linien
eine Stellung des Umsetzbοgens, in welche er Abschnitte einer
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Arbeitsplatz-Schleife miteinander verbindet, beispielsweise
wie in 51Ig. 1 den Schien en ab schnitt 7 der Arbeitsplatz-Schleife
2 mit der Abfahrtsschiene 4·. Die Bezeichnung der Schienenstücke ist dementsprechend gewählt. Die strichpunktierten
Linien in den Fig. zeigen den Umsetzbogen in seiner anderen Wirkstellung, in welche er an der gleichen
Stelle den Schienenabschnitt 7 mit der Zufahrtsschiene 3a verbinden würde. Der Umsetzbogen 11 weist ein Winkelprofil
mit abgerundeter Oberkante auf, das dem Schienenprofil der
Fördereinrichtung wenigstens im Anschlußbereicb, entspricht.
Zur besseren Auflage auf die Anschlußschienen sind seine Schenkelflachen im Endbereich abgeschrägt, so daß sich, in der
Draufsicht eine Spitze ergibt. Im Bereich dieser Spitzen weist seine Oberkante jeweils eine Bohrung 14 auf. Diese
greift im Anschlußfall über das aus den Anschlußschienen herausragende
Ende eines Winkelbolzens 15 und fixiert damit die Lage -des Umsetzb.ogens 11. An der Oberseite des Ums et ζ-bogens
11 ist ein Winkelgriff 16 befestigt, mit einem auf der Scheitellinie des Winkelbogens senkrecht stehenden Arm
und mit einem hierzu um 90 derart abgewinkelten Arm, daß er in beiden möglichen Stellungen des Umsetzbogens sich auf
einem horizontalen Tragteil 17 ier Fördereinrichtung abstützt.
Am selben Tragteil 17 ist mittels einer Schraubverbindung 18 eine Federklammer 19 befestigt, die Fig. 4- vergrößert zeigt.
Zum Indern des Förderweges wird zunächst das Unterbrechungsstück 12 in der Zufahrtsschiene 3a in die in Fig. 3 strichpunktierte
Stellung hochgeschwenkt mittels einer schematisch
angedeuteten Schwenklagerung 20. Es rastet dabei in die Federklammer 19 ein, wie Fig. 4- zeigt, und wird dadurch festgehalten.
Dann wird der Umsetzbogen 11 in die in Fig. 2 strich-
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-AS-
punktierte Stellung gebracht, wobei der Winkelgriff als Handhabe dient. Das Unterbrechungsstück 12 dient in
seiner hochgeschwenkten Stellung als Sicherung. Irrtümlich auf der Zufahrtslinie 3a herangeschobenes Fördergut wird
aufgehalten.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine Doppel-Schiebeweiche 8', wie
sie in Fig. 1 zwischen den Arbeitsplatz-Schleifen 2b und 2c deren Verbindung miteinander oder mit ihren Zu- bzw. Abfahrts—
schienen vorgesehen ist. Die Doppelschiebeweiche 81 stellt
dabei im wesentlichen die spiegelbildliche Anordnung zweier einfacher Schiebeweichen dar, so daß eine solche nicht mehr
beschrieben wird.
Die Doppel-Schiebeweiche 8f weist zwei Bogenstücke 9 auf,
die im Querschnitt winkelförmig mit abgerundeten Scheitellinien ausgebildet sind. Den gleichen Querschnitt weist
das gerade Streckenstück 10 auf. Jedes Bogenstück 9 hat
anschließend an seinen gekrümmten Bereich einen geraden Bereich, der in einen rohrförmigen Endbereich 91 übergeht· Einen
gleich ausgebildeten Endbereich haben die an die Weiche anschließenden Schienenstrecken, hier die Zufahrtsschiene 3c
und die Abfahrts schiene 4b. Ein beide rohrförmige Enden übergreifendes
Rohr stück 21 stellt die Abstützung des Bogenstückes
auf dem Schienenstrang und gleichzeitig das Schiebelager dar. Der Krümmungsbereich jedes Bogenstückes 9 ist
mit dem geraden Streckenstück 10 durch eine als Ganzes mit
22 bezeichnetes Brückenteil verbunden. Dieses bildet gleichzeitig die Abstützung der Schiebeweiche an dieser Seite auf
den in den Fig. angedeuteten Tragteilen 17 für die Fördereinrichtung.
Das Brückenteil 22 weist eine Tragplatte
23 auf, die jeweils über einen Steg 24 mit dem geraden Strekkenstück
und über einen gleichgestalteten Steg 25 mit dem
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-/- 2945759 •Λ-
Bogenstück 9 verbunden ist. Mit der Tragplatte 23 ist ein U-förmiger Bügel 26 an seinen beiden Stegenden durch.
Schraubverbindungen 27 verbunden. Der Bügel 26 ist so bemessen, daß zwischen ihm und der Tragplatte ein zum Tragteil
17 gehöriges Rohr Platz findet, auf dem sich somit das Brückenteil und damitdie Weiche abstützt. Die Länge
des Bügels erlaubt die Verschiebebewegung senkrecht zum Tragteil. Die Weiche ist, wie in Pig. 1 dargestellt, in
zwei wirksame Endstellungen bewegbar, bei denen einmal die Bogenstücke und einmal das gerade Streckenstück zur
Bildung von Schienensträngen dient. Fig. 7 zeigt, wie das gerade Streckenstück zwischen der die abgeschrägten Enden
zu verbindenden geraden Schienenabschnitten eingreift.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine als Ganzes mit 28 bezeichnete
Klappweiche, die als Alternative sowohl zu der Schiebeweiche als auch zu dem Umsetzbogen in die Fördereinrichtung einbaubar
ist. Ihr gerades Streckenstück 10' ist mit Stegen 29,
ihr Bogenstück 91 nut Stegen 30 an zwei miteinander senkrecht
verbundenen Stützrohren 31 und 32 gehaltert. Das Stützrohr 3^
ist dabei drehbar auf einem rohrförmigen Tragteil 17 der
Fördereinrichtung gelagert. Durch eine Winkel drehung von
etwa 45 kann wahlweise das gerade Streckenstück 10' oder
das Bogenstück 9' in Werkstellung gebracht werden. In den
Fig. 8 und 9 ist das Bogenstück 9' in Eingriff, wobei es mit in seinem Endbereich angeordneten Zapfen 33 in Aussparungen
der Anschlußschienenstücke eingreift- Eine Federhülse 34-j die eine Druckfeder 35 enthält, ist mit einem
Hülsenteil drehbar um einen Bolzen 36 gelagert; der andere
Hülsenteil ist mit einer Achse 37 verbunden. Der Bolzen steht senkrecht von einem Winkelstab 38 ab, der derart am
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■Μ-
Stützrohr 31 im Bereich eines Steges 29 angeordnet ist,
daß er nach oben schwingt, wenn das gerade Streckenstück 10' nach unten bewegt wird. Die Achse 37 ist mit ihrem
anderen Ende im Stützrohr 32 drehbar gelagert und trägt beidseitig dieses Stützrohres Sicherungsbügel 39 bzw.
In der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Stellung liegt der
Sicherheitsbügel 40 sperrend gegenüber einer nicht gezeichneten geraden Schienenstrecke, mit der das gerade
Streckenstück 10' im Falle seiner Werkstellung fluchten,
würde. Der Sicherheitsbügel 39 hat in dieser Stellung keine
Funktion. Beim Verschwenken des geraden Streckenstückes in seine Wirkstellung und dem gleichzeitigen Anheben des
Bogenstückes 9' dreht die Achse 37 derart, daß der Sicherheitsbügel
40 angehoben wird und die nunmehr befahrbare gerade Schienenstrecke freigibt, während gleichzeitig durch
die Aufwärtsbewegung des Bogenstückes 9' und die Abwärtsbewegung des Sicherheitsbügels 39 dieser mit einem gekröpften
Ende quer über das Bogenstück zu liegen kommt, und zwar dicht an einen vom Bogenstück nach oben abstehenden Stützzapfen 41. Dieser verhindert ein Verbiegen des Sicherheitsbügels
39, wenn mit großer Wucht irrtümlich Fördergut auf den Sicherheitsbügel auftrifft.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt.
Die schematische Anordnung von Arbeitsplätzen mit ihren zugehörigen Arbeitsplatz-Schleifen der Fördereinrichtung,
wie sie FIg. 1 zeigt, ist in weitem Maße variabel. Es können sowohl weniger als auch mehr Arbeitsplätze von
einer gemeinsamen Schienenanschlußstelle anfahrbar sein. Das Bilden einer TJmfahrungs schleife ist auch dann möglich. Ferner
ist es Je nach den betrieblichen Gegebenheiten im Rahmen, der Erfindung möglich, Arbeitsplatz-Schleifen entweder nur über
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das Ausnützen der Zufahrts schienen oder nur direkt unter
Bilden einer durchgehenden Umfahrungsschleife zu verbinden.
Ebenso können Umfahrungsschleifen,wie sie im Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 gezeigt sind, ihrerseits mit gleichen oder ähnlichen Umfahrungsschleifen benachbarter
Arbeitsplatzgruppen verbindbar sein.
Die geschilderten Umsetzbögen und Weichenanordnungen haben sich als vorteilhaft erwiesen. Im Rahmen der Erfindung
können jedoch auch andere Weichenarten und -formen zum Verbinden der Arbeitsplatzschleifen verwendet werden-
Insbesondere können zwischen den Zu- und Abfahrtsschienen und den Arbeitsplatzschleifen an Stelle der Umsetzbögen
Weichen, beispielsweise Klappweichen, angeordnet sein.
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Claims (6)
1.) Fördereinrichtung für innerbetriebliche Hängeförderung
fit einem Schienensystem, das einzeln über Zufahrts schien en
anfahrbare Arbeitsplatz-Schleifen aufweist, dadurch g ekennzeichnet,
daß zwei oder mehr Arbeitsplatz-Schleifen (2) jeweils untereinander durch Weichen (8, 28)
und/oder Überbrückungsstücke (11,13) direkt zu Arbeitsgruppen-Schleifen
verbindbar sind.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e-
ic 3 η ν, ζ e i ch η e t, daß jede Arbeitsplatz-Schleife (2)
durch eine Weiche (8 bzw. 23) und/oder ein überbrückungsatück
(11 bzw. 13) mit der Zufahrtsscaiexie (3) einer benachbarten
Arbeitsplatz-Schleife (2) verbindbar ist.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einer mehrere Arbeitsgruppen umfassenden Umfahrungsschleife, dadurch
gekennzeichnet, daß Abschnitte (6) benachbarter Arbeitsplatz-Schleifen (2) über Weichen (8 bzw. 28)
030018/0327
TELEFON (OBB) 99 38 69 TELEX ΟΒ-9β3βΟ TELEGRAMME MONAPAT TELEKOPIERER
ORIGINAL !NSPECTHD
und/oder überbrückungsstücke (Ή bzw. 13) direkt miteinander
zua Bilden der durchgehenden Umfahrungs-Schleife für
eine Arbeitsplatz-Gruppe ait zwei oder near Arbeitsplätzen.
(1) verbindbar sind.
4-, !Fördereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen zwei Arbeitsplatz-Schleifen (2) mittels
Umsetzbögen. (11) herstellbar ist.
5- Fordereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen zwei Arbeitsplatz—Schleifen mittels
Schiebeweiciien. (8) herstellbar ist.
6. Fördereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung
zwischen zwei Arbeitsplatz-Schleifen mittels Klappweichen
(28) herstellbar ist.
030018/0327
Priority Applications (10)
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|---|---|---|---|
| DE2845799A DE2845799C2 (de) | 1978-10-20 | 1978-10-20 | Fördereinrichtung für innerbetriebliche Hängeförderung |
| AT0659779A AT385742B (de) | 1978-10-20 | 1979-10-10 | Foerdereinrichtung fuer innerbetriebliche haengefoerderung |
| US06/086,263 US4265178A (en) | 1978-10-20 | 1979-10-18 | Conveyor apparatus for intraplant conveyance |
| IT26654/79A IT1125523B (it) | 1978-10-20 | 1979-10-19 | Impianto trasprotatore per trasporto interno a sospensione |
| DD79216345A DD146700A5 (de) | 1978-10-20 | 1979-10-19 | Foerdereinrichtung |
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| FR7926020A FR2439115A1 (fr) | 1978-10-20 | 1979-10-19 | Dispositif de convoyage suspendu a l'interieur d'une exploitation |
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