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DE2845799A1 - Foerdereinrichtung fuer innerbetriebliche haengefoerderung - Google Patents

Foerdereinrichtung fuer innerbetriebliche haengefoerderung

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Publication number
DE2845799A1
DE2845799A1 DE19782845799 DE2845799A DE2845799A1 DE 2845799 A1 DE2845799 A1 DE 2845799A1 DE 19782845799 DE19782845799 DE 19782845799 DE 2845799 A DE2845799 A DE 2845799A DE 2845799 A1 DE2845799 A1 DE 2845799A1
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loop
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DE19782845799
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Veit GmbH and Co
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Gustav Georg Veith GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to AT0659779A priority patent/AT385742B/de
Priority to US06/086,263 priority patent/US4265178A/en
Priority to DD79216345A priority patent/DD146700A5/de
Priority to IT26654/79A priority patent/IT1125523B/it
Priority to HU79VE912A priority patent/HU180316B/hu
Priority to FR7926020A priority patent/FR2439115A1/fr
Priority to CA000337989A priority patent/CA1119992A/en
Priority to PL1979219064A priority patent/PL117877B1/pl
Priority to GB7936441A priority patent/GB2033858A/en
Publication of DE2845799A1 publication Critical patent/DE2845799A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2845799C2 publication Critical patent/DE2845799C2/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/22Tracks for railways with the vehicle suspended from rigid supporting rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • B65G37/02Flow-sheets for conveyor combinations in warehouses, magazines or workshops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE-. .«.. GRÜNECKER
DtPt-ING.
H. KINKELDEY
m ·> OR ING
W. STOCKMAIR
DR -ING ■ AwE iCAi-TSCH)
K. SCHUMANN
. Dft REB NAT OPL-"=wvs
P. H. JAKOB
PH 12 215-21/so G. bezold
DR RER NAT OPL-CHEVl
8 MÜNCHEN
MAXIMILIANSTRASSE
20. Okt. 1978
Gustav Georg Veith GmbH & Co., KG Keferloherstr. 127
SOOO München 40
Fördereinrichtung für innerbetriebliche Hänge f or derung
Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung für innerbetriebliche Hängeförderung mit eines Schienensystem, das einzeln über Zufahrtsschienen anfahrbare Arbeitsplatz-Schleifen aufweist.
Eine derartige Fördereinrichtung ermöglicht es, jedem Arbeitsplatz die dort serienweise zu bearbeitenden Gegenstände zu- und von dort wieder abzuführen. Die Schleifenbildung ermöglicht das Speichern einer größeren Anzahl von Gegenständen vor und nach der Bearbeitung, so daß der An-
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TELEFON (08Ö) SSSBSS TELEX OB-SSSSO TELEGRAMME MONAPAT TELEKOPIERtER
und Abtransport gruppenweise erfolgen kann. Für die ankommenden und die abzutransportierenden Gegenstände stehen dabei durch die Schleifeabildung jeweils eigene Schienen zur Verfugung, so daß sie sich gegenseitig nicht behindern. Eine derartige Förderung hat sich beispielsweise in der Bekleidungsindustrie, wo jeder Arbeitsplatz aus einer Nähmaschine und Zubehör besteht, bewährt. Bei einer bekannten Fördereinrichtung dieser Art wird die Förderung von Arbeitsplatzschleife zu Arbeitsplatz schleife mittels •ines verschieblichen Schienenträgers bewerkstelligt. Dabei besteht die Möglichkeit, den Schienenträger so zwischen einander gegenüberliegende Zufahrtsschienen von Arbeitsplatzschleifen anzuordnen, daß seine Schienenstiicke eine Verbindung zwischen diesen Zufahrtsschienen herstellen und ein direktes Überschieben erlauben. Ferner kann der Schienenträger selbst als Fördermittel dienen, d.h. durch Anschluß an eine Arbeitsplatzschleife das Fördergut von dieser aufnehmen und nach Verschieben zu einer weiteren Arbeitsplatzschleife dort wieder abheben. Es ist bei einer Fördereinrichtung mit vielen Arbeitsplatzschleifen dadurch notwendig, entweder mit dem Weitertransport von Fördergut zu warten, bis der Schienenträger frei ist, oder eine der Zahl der Arbeitsplatzschleifen entsprechende Anzahl von Schienenträgern vorzusehen, wobei ggf.Ausweichstellen für aneinander vorbeizubewegende Schienenträger notwendig werden können. Ferner ist es bei einer derartigen Fördereinrichtung bekannt, Arbeitsplatzschleifen so nebeneinander anzuordnen, daß ihre Zufahrtsschienenstrecken zueinander parallel dicht benachbart verlaufen, so daß das Fördergut mit seiner auf den Schienen verschieblichen Trageinrichtung von einer Schiene abzunehmen und auf die Sufahrtsschiene der nächsten Arbeitsplatzschleife aufzuheben ist. Dies erfordert zusätzlichen Zeitaufwand, der sich
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bei großen Stückzahlen wirtschaftlich bemerkbar macht. Außerdem können Irrtümer in der Wahl der Schiene zu Produktionsstörungen führen. Solche Irrtümer sind besonders dann leicht möglich, wenn der Produktionsablauf mit wechselnden Produkten sich ändert, d.h. die Reihenfolge der anzufahrenden Arbeitsplätze häufig wechselt. Es ist ferner bereits bekannt, um mehrere Arbeitsplatz-Schleifen eine Umfahrungs-Schleife · anzuordnen, die eigene Zufahrtschienen aufweist, mit den Arbeitsplatz-Schleifen jedoch nicht verbunden ist. Das Fördergut muß von den Arbeitsplatz-Schleifen von Hand auf die TJmfahrungs-Schleifen umgehängt werden, was Zeit kostet. Ferner besteht die Gefahr, daß sich For der gut gruppen auf der Umfahrungs-Schleife gegenseitig blockieren und/oder verwechselt werden. Außerdem erfordert die Umfahrungs-Schleife weiteren Bauaufwand und zusätzlich Platz.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Fördereinrichtung der eingangs beschriebenen Art mit einfachen Mitteln so auszubilden, daß sie einen zügigen Produktionsverlauf ermöglicht und rasch an unterschiedliche Produktionsabläufe anpassbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei oder mehr Arbeitsplatz-Schleifen jeweils untereinander durch Weichen und/oder Überbrückungsstücke direkt zu Arbeitsgruppenschleifen verbindbar sind.
Die so ausgebildete Fördereinrichtung ermöglicht den raschen und mühelosen Transport von Fördergut von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz. Sie ist dabei in hohem Maße flexibel an die jeweiligen Bedürfnisse des Produktionsablaufes anpassbar. Wahlweise können zwei oder mehr einander benachbarte Arbeits-
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platz-Schleifen, die für ein "bestimates Produkt nacheinander anzufahren sind, während des ganzen Fertigungsprogrammes direkt miteinander verbunden bleiben, wenn der rasche Weitertransport jedes einzelnen Produktes erwünscht ist. Dies ist z.B. der Fall, wenn die Arbeitszeiten an jedem Arbeitsplatz etwa gleich liegen, also eine Art Fließbandfertigung möglich ist. Es kann jedoch, durch entsprechende Weichen st el lung auch jede Arbeitsplataschleife so lange für sich gesondert gestellt werden, bis eine aufgenommene Stückzahl von Fördergut vollständig bearbeitet ist, worauf nach Weichenumstellung die ganze Gruppe dem nächsten Arbeitsplatz zugeführt wird. Die Anzahl der auf diese Weise hintereinander zu schaltenden Arbeitsplätze ist ebenfalls vom Fertigungsprogramm her unterschiedlich wählbar, nur abhängig von der geeigneten Zuordnung der Arbeitsplatzschleifen. Diese flexible Gestaltung des Transportweges ist von erheblichem Vorteil überall, wo häufig wechselnde Produktionsablauf e vorkommen-, beispielsweise in .. der Bekleidungsindustrie. Die Einsparung an Förderzeit ist beträchtlich. Der für Weichen und Überbrückungsstücke erforderliche bauliche Mehraufwand wird wenigstens teilweise durch das Einsparen, von Schienenträgern ausgeglichen, die nur noch für da3 Anfahren von Arbeitsgruppen, und damit in geringerer Anzahl, notwendig sind.
In einfacher Weise kann jede Arbeitsplatz schleife durch eine Weiche und/oder ein überbrückungsstück mit der Zufahrtsschiene einer benachbarten Arbeitsplatzschleife verbindbar sein.Diese ergibt eine Hintereinanderschaltung des Förderweges mit den einzelnen Arbeitsschleifen, bei dem jede Arbeitsschleife vom Fördergut in derselben Richtung an- und umfahren wird, wie dies bei direkter Zuführung der Fall ist» Da die Ausrichtung
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des Arbeitsplatzes, beispielsweise einer Nähmaschine, zur Fördereinrichtung fest bleibt, ist dies vorteilhaft für den Arbeitsablauf. Auch die Bedienungsperson braucht nicht umdenken. Ferner werden für die Bildung eines Verbindungsweges weitgehend ohnehin notwendige Schienenbereiche benutzt.
Für eine Forder einrichtung mit einer mehrere Arbeitsplätze umfassenden umfahrungsschleife können vorteilhaft Abschnitte benachbarter Arbeitsplatz-Schleifen über Weichen, und/oder Überbrückungsstücke direkt miteinander zum Bilden der durchgehenden umfahrungsschleife für eine Arbeitsplatzgruppe mit zwei oder mehr Arbeitsplätzen verbindbar sein. Die direkte Verbindung eines Abschnittes einer Arbeitsplatzschleife mit einem Abschnitt der benachbarten Arbeitsplatzschleife kann als einzige Direktverbindung zwischen diesen Arbeitsplatz-Schleifen eingerichtet sein. Ein Teil der in For der richtung zweiten Arbeitsplatzschleife wird dann vom Fördergut nicht befahren, die gesamte Fahrrichtung bleibt jedoch auch hier die gleiche. Zusätzlich ergibt sich die Möglichkeit, an einem Arbeitsplatz nur auf einem Teilstück seiner Schleife vorbeizufahren, d.h. einen "ersten" mit einem "dritten" Arbeitsplatz direkt zu verbinden. Besonders vorteilhaft kann jedoch die Verbindung von Arbeitsschleifenabschnitten direkt zusätzlich zu der Verbindung jeder Arbeitsplatzschleife mit der nächsten über deren Zufahrtsschiene kombiniert werden. Dies ergibt zahlreiche Variationen des Förderweges und damit der Gestaltung des Arbeitsablaufes. Beispielsweise können von einem Arbeitsplatz aus, an dem in kurzer Zeit eine große Stückzahl bearbeitet werden kann, zwei weitere Arbeitsplätze beliefert werden, an denen die Weiterbearbeitung des Stückes mehr Zeit erfordert* Die benachbarte Arbeitsplatz-Schleife wird über ihre Zufahrtsschiene, die fernerliegende über die Umfahrungs-Schleife angefahren. Ferner läßt sich in einer Gruppe
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von mehreren Arbeitsplätzen, die.jeweils nit Spezialmaschinen unterschiedlich ausgerüstet sind, jede beliebige Wegkombination herstellen: Beispielsweise eine Reihenfolge 1, 3, 4-, 6; oder 1, 3? 2, 4-, 5, 6} usw. Die ITmfahrungs-Schleife ermöglicht ja auch eine Hückförderung zu einem übergangenen Arbeitsplatz.
Die Verbindung zwischen den Arbeitsplatz-Schleifen bzw. einer Arbeitsplatz-Schleife und einem zur nächsten Arbeitsplatz-Schleife führenden geraden Schienenstück kann durch Umsetzbögen erfolgen. Solche Bögen bilden in jeder Stellung Teil eines Schienenweges. Sie sind daher besonders einfach im Aufbau, da sie nicht an einer Tragkonstruktion aufgehängt werden müssen und leicht von Hand umzusetzen sind. Für Verbindungsstellen, an denen wahlweise ein durchgehend gerader Schienenweg oder eine Abzweigung herzustellen ist, kann die Verbindung durch Schiebeweichen oder Klappweichen hergestellt werden, die jeweils wenigstens ein gerades Streckenstück und ein Bogenstück in Verbindung miteinander aufweisen. Dabei ist eine Halterung an der Tragkonstruktion für die Fördereinrichtung notwendig, die in jeder Weichenstellung die richtige Lage des zweiten, nicht benötigten Teiles gewährleistet. Je nach der Anordnung der Schienenstränge sind ebenso einfach Doppelweichen möglich.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen erfindungsgeaä3er Fördereinrichtungen hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Fördereinrichtungs-Bereiches mit sechs Arbeitsplätzen,
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Fig. 2 die Draufsicht auf eine Schienenverbindung mit einem TJmsetzbogenj
Fig. 3 «die Seitenansicht zu Pig. 2;
Fig. 4- ein Detail aus Fig. 3;
Fig. 5 die Draufsicht auf eine doppelte Schiebeweiche;
Fig. 6 eine Seitenansicht der Weiche nach Fig. 5;
F g. 7 eine schematisierte Anschlußstelle der Schiebeweiche nach Fig. 5j
Fig. 8 die Draufsicht auf eine Klappweiche; und Fig. 9 eine Seitenansicht der· Klappweiche.
Fig.- 1 zeigt als Teil einer innerbetrieblichen Fördereinrichtung die schematisierte Schienenanordnung zur Versorgung von sechs Arbeitsplätzen 1 bis 1e. Die Arbeitsplätze, die beispielsweise in der Bekleidungsindustrie jeweils aus einer Nähmaschine oder einem Bügeltisch bestehen können, sind in zwei parallelen Reihen von je drei nebeneinanderliegenden Arbeitsplätzen angeordnet. Jeder Arbeitsplatz wird von einer Schiene in Form einer als Ganzes mit 2 bis 2e bezeichneten Arbeitsplatzschleife umgeben. Diese beginnt mit einer Zufahrtsschiene 3 und endet mit einer Abfahrtsschiene 4. Alle Zu- und Abfahrtsschienen verlaufen zueinander parallel. Ihre jeweils freien Enden münden nebeneinander in einen Anschlußbereich zur übrigen Fördereinrichtung. Der Anschluß kann dabei je nach den betrieblichen
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Gegebenheiten fest oder wahlweise herstellbar sein, beispielsweise durch Weichen oder einen ortsveränderlichen Schienenträger.
Die Arbeitsplatz-Schleifen sind beidseits der aus den Zu- und Abfahrtsschienen gebildeten Schienenharfe so angeordnet, daß jeweils einer ihrer vier rechteckartig zueinander angeordneten Schienenabschnitte gleichzeitig ein Stück einer Zu- oder Abfahrtsschiene bildet. Die Bezeichnungen Zu- bzw. Abfahrtsschienen beziehen sich- dabei auf die in der Fig. 1 durch Pfeile angedeutete Hauptförderrichtung, bei der jeder Arbeitsplatz im Uhrzeigersinn umfahren wird* Selbstverständlich kann die Förderrichtung und damit die Funktion eines Schienenabschnittes für die Zu- oder Abfahrt beliebig gewechselt werden. In Fig. 1 weisen die im Bild linken Arbeitsplatz-Schleifen 1, 1a und 1b jeweils einen an die Zufahrtsschiene 3 anschließenden, zu dieser senkrechten Schienenabschnitt 5> einen zur Zufahrtsschiene parallelen Außenabschnitt 6 und einen zum Schienenabschnitt 5 parallelen Schienenabschnitt 7 auf. Der Schienenabschnitt 7 ist; mit dem zum Anschlußbereich zurückführenden Abfahrtsschienenstück verbunden. Bei den in Fig. 1 rechten Arbeitsplatzschleifen 1c, 1d, und 1e, bildet jeweils ein Stück der zugehörigen Zufahrtsschiene 3 eine Seite der Arbeitsplatzschleife, an die sich in Hauptforderrichtung die Schienenabschnitte 5 bis 7* jeweils mit dem entsprechenden Indexbuchs tab en; anschließen, und der jeweilige Sohienenabschnitt 7 in die jeweilige Abfahrtsschiene 4 zurückmündet. Die übergänge zwischen den zueinander senkrechten Schienenabschnitten sind bogenförmig ausgebildet und zwar teilweise fest, d.h. mit den Schienenabschnitten einstückig, teilweise lösbar.
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In der Anordnung der lösbaren Übergänge zwischen ihren Schienenabschnitten unterscheiden sich die einzelnen Arbeitsplatz-Schleifen der in Pig. 1 dargestellten Arbeitsplatzgruppe. Die Arbeitsplatz-Schleife 2 weist zwischen ihrem Außenabschnitt 6 und ihrem Schienenabschnitt 7 eine einseitige Schiebeweiche 8 mit einem Bogenstück 9 und einem geraden Streckenstück 10 auf. Die Verbindung zwischen dem Schienenabschnitt 7 und der Abfahrtsschiene 4 wird durch einen Umsetrzbogen 11 gebildet.
Bsi dör Arbeitsplatz-Schleife 2a ist der Schienenabschnitt 5a mit dem Außenabschnitt 6a und dieser mit dem Schienenabschnitt 7a jeweils durch eine Schiebeweiche 8 verbunden, der Schienenabschnitt 7a mit der Abfahrtsschiene 4a durch einen Uxasetzbogen 11.
In der Arbeitsplatzschleife 2b ist der Schienenabschnitt 5"b mit dem Außenabschnitt 6b über eine Schiebeweiche 8 und der Außenabschnitt 6b mit dem Schienenabschnitt 7h fest verbunden. Die Verbindung zwischen dem Schienenabschnitt 7b und der Abfahrtsschiene 4b besteht aus dem Bogenstück 9 einer Doppelschiebeweiche 8', deren zweites Bogenstück 9» zu der ersten spiegelbildlich angeordnet, in der Arbeitsplatz-Schleife 2c die Zufahrtsschiene 3c mit dem Schienenabschnitt 5c verbindet. In der Arbeitsplatz-Schleife 2c ist ferner der Außenabschnitt 6c über eine Schiebeweiche 8 mit den Schienenabschnitt 7c verbunden, der seinerseits einstückig in die Abfahrtsschiene 4c übergeht. In der Arbeitsplatz-Schleife 2d ist die Verbindung zwischen der Zufahrtsschiene 3d und dem Schienenabschnitt 5d als Umsetzbogen 11 ausgebildet, während die Schienenabschnitte 5d und 7d jeweils mit dem Außenabschnitt 6d über Schiebeweichen 8 ver-
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bunden sind. Die Verbindung zvri.sehen dem Schienenahselmitt 7d und der Abfahrts schiene 4d ist fest. Die Arbeitsplatz-Schleife 1e weist zwischen der Zufahrts se biene 3e und dem Schienenabschnitt 5e einen Umsetzbogen 11 und zwischen dem Schienenabschnitt 5e und dem Außenabschnitt 6e eine Schiebeweiche 8 auf. Die übrigen Verbindungen sind fest.
Die Zu- bzw. Abfahrtsschienen weisen jeweils im Bereich eines Umsetzbogens hochschwsnkbare tJnterbrechungsstücke 12 auf(zwischen den miteinander fluchtenden Außenschienenabschnitten 6 sind jeweils beidseitig freiendend fluchtende Überbrückungsstücke 33 angebracht.
Der in Fig. 1 dargestellte Teil einer Fördereinrichtung erlaubt folgende Förderungsmöglichkeit zu den einzelnen Arbeitsplatz-Schleifen:
1) Jede Arbeitsplatz-Schleife kann, wie im Fall der Arbeitspia ts-Schl ei fe 2 dargestellt, direkt über ihre zugehörige Zufahrtsschiene 3 angefahren und das Fördergut nach Bearbeitung auf der zugehörigen Abfahrtsschiene 4· abtransportiert werden.
Die Arbeitsplatz-Schleifen 2a bis 2e zeigen den Fall, daß Fördergut von einem Arbeitsplatz zum nächsten direkt gefördert werden soll. Die Arbeitsplatz-Schleife 2a wird direkt über ihre Zufahrtsschiene 3a angefahren. Das Fördergut gelangt über die Bogenstücke 9 der Weichen 8 bis zum Schienenabschnitt 7a. Das Bogenstück 11 ist, im Unterschied zu der Arbeitsplatz-Schleife 1, umgesetzt, so daß es den Schienenabschnitt 7a nunmehr mit der Zufahrtsschiene 3b verbindet. Die Zufahrtsschiene 3b ist für die direkte Anfahrt dadurch gesperrt, daß das schwenkbare Unterbrechungsstück 12 hochge-
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klappt ist. Fördergut kann über den. Ussetzbogen 11 direkt vom Schienenabschnitt 7a zur Arbeitsplatz-Seal ei fe 2b gefördert werden, und diese umfahren. Der Schienenabsennitt ist über das gerade Streckenstück 10 der Doppelweiche 81 direkt mit dem Schienenabsehnitt 5c der Arbeitsplatz-Schleife 2c verbunden, so daß das Fördergut direkt auch in diese Arbeitsplatz-Schleife, d.h.» zum Arbeitsplatz 1c gelangen kann.
Auf der rechten Seite der Fig. 1 ist dargestellt, wie aus den Außenschien en ab schnitten 6, den Überbrückungsstücken und den geraden Streckenstücken 10 der Weichen 8 eine durchgehende äußere Schienenstrecke bildbar ist, die über den Schienenabsehnitt 7 β direkt zur Abfahrtsschiene 4-e führt. Das Fördergut bewegt sich auf dieser durchgehenden Strecke an den Arbeitsplätzen 1c, 1d und Ie vorbei. Sofern die Weichen 8 auf der linken Seite der Zeichnung, d.h. zwischen den Arbeitsplätzen 1, 1a und 1b in gleicher Weise gestellt werden, ergibt sich eine mit der Zufahrtsschiene 3 beginnende und bei der Abfahrtsschiene 4e endende Umfahrungsschleife um die ganze Arbeitsplatζgruppe. Jede Arbeitsplatzschleife in der Gruppe kann über diese Umfahrungsschleife rasch mit jeder beliebigen Arbeitsplatz-Schleife der Gruppe verbunden werden, auch wenn ihr dies nicht unmittelbar benachbart ist. Zwischen swei einander benachbarten, auch durch, die Umsetzbögen anfehrbaren Arbeitsplatz-Schleifen können die zugehörigen Überbrückungsstücke im Bedarfsfall als Speicher für Fördergut dienen.
Ein Umsetzbogen 11 mit seiner Umgebung ist in den Figuren bis 4· dargestellt. Dabei zeigen die durchgezogenen Linien eine Stellung des Umsetzbοgens, in welche er Abschnitte einer
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Arbeitsplatz-Schleife miteinander verbindet, beispielsweise wie in 51Ig. 1 den Schien en ab schnitt 7 der Arbeitsplatz-Schleife 2 mit der Abfahrtsschiene 4·. Die Bezeichnung der Schienenstücke ist dementsprechend gewählt. Die strichpunktierten Linien in den Fig. zeigen den Umsetzbogen in seiner anderen Wirkstellung, in welche er an der gleichen Stelle den Schienenabschnitt 7 mit der Zufahrtsschiene 3a verbinden würde. Der Umsetzbogen 11 weist ein Winkelprofil mit abgerundeter Oberkante auf, das dem Schienenprofil der
Fördereinrichtung wenigstens im Anschlußbereicb, entspricht. Zur besseren Auflage auf die Anschlußschienen sind seine Schenkelflachen im Endbereich abgeschrägt, so daß sich, in der Draufsicht eine Spitze ergibt. Im Bereich dieser Spitzen weist seine Oberkante jeweils eine Bohrung 14 auf. Diese greift im Anschlußfall über das aus den Anschlußschienen herausragende Ende eines Winkelbolzens 15 und fixiert damit die Lage -des Umsetzb.ogens 11. An der Oberseite des Ums et ζ-bogens 11 ist ein Winkelgriff 16 befestigt, mit einem auf der Scheitellinie des Winkelbogens senkrecht stehenden Arm und mit einem hierzu um 90 derart abgewinkelten Arm, daß er in beiden möglichen Stellungen des Umsetzbogens sich auf einem horizontalen Tragteil 17 ier Fördereinrichtung abstützt. Am selben Tragteil 17 ist mittels einer Schraubverbindung 18 eine Federklammer 19 befestigt, die Fig. 4- vergrößert zeigt.
Zum Indern des Förderweges wird zunächst das Unterbrechungsstück 12 in der Zufahrtsschiene 3a in die in Fig. 3 strichpunktierte Stellung hochgeschwenkt mittels einer schematisch angedeuteten Schwenklagerung 20. Es rastet dabei in die Federklammer 19 ein, wie Fig. 4- zeigt, und wird dadurch festgehalten. Dann wird der Umsetzbogen 11 in die in Fig. 2 strich-
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punktierte Stellung gebracht, wobei der Winkelgriff als Handhabe dient. Das Unterbrechungsstück 12 dient in seiner hochgeschwenkten Stellung als Sicherung. Irrtümlich auf der Zufahrtslinie 3a herangeschobenes Fördergut wird aufgehalten.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine Doppel-Schiebeweiche 8', wie sie in Fig. 1 zwischen den Arbeitsplatz-Schleifen 2b und 2c deren Verbindung miteinander oder mit ihren Zu- bzw. Abfahrts— schienen vorgesehen ist. Die Doppelschiebeweiche 81 stellt dabei im wesentlichen die spiegelbildliche Anordnung zweier einfacher Schiebeweichen dar, so daß eine solche nicht mehr beschrieben wird.
Die Doppel-Schiebeweiche 8f weist zwei Bogenstücke 9 auf, die im Querschnitt winkelförmig mit abgerundeten Scheitellinien ausgebildet sind. Den gleichen Querschnitt weist das gerade Streckenstück 10 auf. Jedes Bogenstück 9 hat anschließend an seinen gekrümmten Bereich einen geraden Bereich, der in einen rohrförmigen Endbereich 91 übergeht· Einen gleich ausgebildeten Endbereich haben die an die Weiche anschließenden Schienenstrecken, hier die Zufahrtsschiene 3c und die Abfahrts schiene 4b. Ein beide rohrförmige Enden übergreifendes Rohr stück 21 stellt die Abstützung des Bogenstückes auf dem Schienenstrang und gleichzeitig das Schiebelager dar. Der Krümmungsbereich jedes Bogenstückes 9 ist mit dem geraden Streckenstück 10 durch eine als Ganzes mit
22 bezeichnetes Brückenteil verbunden. Dieses bildet gleichzeitig die Abstützung der Schiebeweiche an dieser Seite auf den in den Fig. angedeuteten Tragteilen 17 für die Fördereinrichtung. Das Brückenteil 22 weist eine Tragplatte
23 auf, die jeweils über einen Steg 24 mit dem geraden Strekkenstück und über einen gleichgestalteten Steg 25 mit dem
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Bogenstück 9 verbunden ist. Mit der Tragplatte 23 ist ein U-förmiger Bügel 26 an seinen beiden Stegenden durch. Schraubverbindungen 27 verbunden. Der Bügel 26 ist so bemessen, daß zwischen ihm und der Tragplatte ein zum Tragteil 17 gehöriges Rohr Platz findet, auf dem sich somit das Brückenteil und damitdie Weiche abstützt. Die Länge des Bügels erlaubt die Verschiebebewegung senkrecht zum Tragteil. Die Weiche ist, wie in Pig. 1 dargestellt, in zwei wirksame Endstellungen bewegbar, bei denen einmal die Bogenstücke und einmal das gerade Streckenstück zur Bildung von Schienensträngen dient. Fig. 7 zeigt, wie das gerade Streckenstück zwischen der die abgeschrägten Enden zu verbindenden geraden Schienenabschnitten eingreift.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine als Ganzes mit 28 bezeichnete Klappweiche, die als Alternative sowohl zu der Schiebeweiche als auch zu dem Umsetzbogen in die Fördereinrichtung einbaubar ist. Ihr gerades Streckenstück 10' ist mit Stegen 29, ihr Bogenstück 91 nut Stegen 30 an zwei miteinander senkrecht verbundenen Stützrohren 31 und 32 gehaltert. Das Stützrohr 3^ ist dabei drehbar auf einem rohrförmigen Tragteil 17 der Fördereinrichtung gelagert. Durch eine Winkel drehung von etwa 45 kann wahlweise das gerade Streckenstück 10' oder das Bogenstück 9' in Werkstellung gebracht werden. In den Fig. 8 und 9 ist das Bogenstück 9' in Eingriff, wobei es mit in seinem Endbereich angeordneten Zapfen 33 in Aussparungen der Anschlußschienenstücke eingreift- Eine Federhülse 34-j die eine Druckfeder 35 enthält, ist mit einem Hülsenteil drehbar um einen Bolzen 36 gelagert; der andere Hülsenteil ist mit einer Achse 37 verbunden. Der Bolzen steht senkrecht von einem Winkelstab 38 ab, der derart am
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Stützrohr 31 im Bereich eines Steges 29 angeordnet ist, daß er nach oben schwingt, wenn das gerade Streckenstück 10' nach unten bewegt wird. Die Achse 37 ist mit ihrem anderen Ende im Stützrohr 32 drehbar gelagert und trägt beidseitig dieses Stützrohres Sicherungsbügel 39 bzw. In der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Stellung liegt der Sicherheitsbügel 40 sperrend gegenüber einer nicht gezeichneten geraden Schienenstrecke, mit der das gerade Streckenstück 10' im Falle seiner Werkstellung fluchten, würde. Der Sicherheitsbügel 39 hat in dieser Stellung keine Funktion. Beim Verschwenken des geraden Streckenstückes in seine Wirkstellung und dem gleichzeitigen Anheben des Bogenstückes 9' dreht die Achse 37 derart, daß der Sicherheitsbügel 40 angehoben wird und die nunmehr befahrbare gerade Schienenstrecke freigibt, während gleichzeitig durch die Aufwärtsbewegung des Bogenstückes 9' und die Abwärtsbewegung des Sicherheitsbügels 39 dieser mit einem gekröpften Ende quer über das Bogenstück zu liegen kommt, und zwar dicht an einen vom Bogenstück nach oben abstehenden Stützzapfen 41. Dieser verhindert ein Verbiegen des Sicherheitsbügels 39, wenn mit großer Wucht irrtümlich Fördergut auf den Sicherheitsbügel auftrifft.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Die schematische Anordnung von Arbeitsplätzen mit ihren zugehörigen Arbeitsplatz-Schleifen der Fördereinrichtung, wie sie FIg. 1 zeigt, ist in weitem Maße variabel. Es können sowohl weniger als auch mehr Arbeitsplätze von einer gemeinsamen Schienenanschlußstelle anfahrbar sein. Das Bilden einer TJmfahrungs schleife ist auch dann möglich. Ferner ist es Je nach den betrieblichen Gegebenheiten im Rahmen, der Erfindung möglich, Arbeitsplatz-Schleifen entweder nur über
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das Ausnützen der Zufahrts schienen oder nur direkt unter Bilden einer durchgehenden Umfahrungsschleife zu verbinden. Ebenso können Umfahrungsschleifen,wie sie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 gezeigt sind, ihrerseits mit gleichen oder ähnlichen Umfahrungsschleifen benachbarter Arbeitsplatzgruppen verbindbar sein.
Die geschilderten Umsetzbögen und Weichenanordnungen haben sich als vorteilhaft erwiesen. Im Rahmen der Erfindung können jedoch auch andere Weichenarten und -formen zum Verbinden der Arbeitsplatzschleifen verwendet werden-
Insbesondere können zwischen den Zu- und Abfahrtsschienen und den Arbeitsplatzschleifen an Stelle der Umsetzbögen Weichen, beispielsweise Klappweichen, angeordnet sein.
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Claims (6)

PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER Dl»!.. -ING H. KlNKELDEY on rMG W. STOCKMAIR D* ING AeE(CALTECHl K. SCHUMANN -F, BEX >ÄT - DI« -PH-S P. H. JAKOB CPw-ING PH 12 215-21/so .©■ bezold DR PEf».i^AX-DPL CHEM 8 MÜNCHEN MAXIMILIANSTRASSE 20. Okt. 1978 Patentansprüche ■
1.) Fördereinrichtung für innerbetriebliche Hängeförderung fit einem Schienensystem, das einzeln über Zufahrts schien en anfahrbare Arbeitsplatz-Schleifen aufweist, dadurch g ekennzeichnet, daß zwei oder mehr Arbeitsplatz-Schleifen (2) jeweils untereinander durch Weichen (8, 28) und/oder Überbrückungsstücke (11,13) direkt zu Arbeitsgruppen-Schleifen verbindbar sind.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e-
ic 3 η ν, ζ e i ch η e t, daß jede Arbeitsplatz-Schleife (2) durch eine Weiche (8 bzw. 23) und/oder ein überbrückungsatück (11 bzw. 13) mit der Zufahrtsscaiexie (3) einer benachbarten Arbeitsplatz-Schleife (2) verbindbar ist.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einer mehrere Arbeitsgruppen umfassenden Umfahrungsschleife, dadurch gekennzeichnet, daß Abschnitte (6) benachbarter Arbeitsplatz-Schleifen (2) über Weichen (8 bzw. 28)
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und/oder überbrückungsstücke (Ή bzw. 13) direkt miteinander zua Bilden der durchgehenden Umfahrungs-Schleife für eine Arbeitsplatz-Gruppe ait zwei oder near Arbeitsplätzen. (1) verbindbar sind.
4-, !Fördereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen zwei Arbeitsplatz-Schleifen (2) mittels Umsetzbögen. (11) herstellbar ist.
5- Fordereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen zwei Arbeitsplatz—Schleifen mittels Schiebeweiciien. (8) herstellbar ist.
6. Fördereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen zwei Arbeitsplatz-Schleifen mittels Klappweichen (28) herstellbar ist.
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