DE2845779C2 - Vorrichtung zur Verbindung von zwei in einer Ecke einer Stahlbetonraumzellenschalung zusammenstoßenden Außenschaltafeln - Google Patents
Vorrichtung zur Verbindung von zwei in einer Ecke einer Stahlbetonraumzellenschalung zusammenstoßenden AußenschaltafelnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Eine solche Vorrichtung ist bekannt (DE-OS 43 442). Die bekannte Vorrichtung weist Kolben-Zylinder-Anordnungen auf zum Zwecke des Zentrierens,
Verriegeins und Entriegeins von jeweils zwei in einer Ecke einer Stahlbetonraumzellenschalung zusammenstoßenden Außenschaltafein. Hierzu ist der Zylinder an
einem von einer der Außenschaltafein abkragenden Flansch und die Kolbenstange an einem komplementären Flansch an der anderen Außenschaltafel befestigt.
Wird die Kolben-Zylinder-Anordnung im Sinne einer Ausfahrbewegung des Kolbens mit Druckmittel beauf- to
schlagt, so fahren die Außenschaltafein auseinander. Wird der Kolben hingegen in den Zylinder eingefahren,
so fahren die Außenschaltafein zusammen, um den Formraum der Schalung zu schließen. Aufgrund eines
bauartbedingten Spieles der Kolbenstange in der Durchgangsöffnung des Befestigungsflansches ist eine
exakte Zentrierung nicht möglich. Ferner gewährleistet dieses Spiel keine unverrückbare Halterung bei den auftretenden mechanischen Belastungen, beispielsweise
durch das Rütteln des in den Formraum eingefüllten Betons, sowie gegenüber dem Druck des eingefüllten
Betons. Die nur durch die Kolben-Zylinder-Anordnung und somit nur kraftschlüssig bewirkte Verriegelung der
Außenschaltafein ist auch deswegen nachteilhaft, weil damit nicht ausgeschlossen werden kann, daß der Kolben bis zum Abbinden des Betons in der Schatang unter
der Last des Stahlbetons ausfährt. Erfahrungsgemäß baut sich nämlich der Druckmitteldruck der Kolben-Zylinder-Anordnungen während des Betoniervorganges
bis zum Abbinden des Betons in der Schalung, was ungefähr 2 Stunden in Anspruch nimmt, so stark ab, daß
sich der Schalraum unter der Last des Betons öffnen kunn. Es hat sich herausgestellt, daß auch der Einsatz
hydraulischer Sperrventile den Druckabbau nicht aufhalten kann, was insbesondere dann der Fall ist, wenn
die Schalung infolge des Einrültelns des Betons starken Schwingungen ausgesetzt ist. Dies erschwert es somit,
die Abmessungen des Formraumes der Schalung genau einzuhaken, sü daß die Voraussetzungen für gleichbleibende Wanddicken bei der Raumzellenfertigung mit der
bekannten Vorrichtung nicht gewährleistet sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sich eine
bessere Zentrierung von zwei in einer Ecke zusammenstoßenden Außenschaitafeln ergibt und die Verspannung sowie die Bewegungen zur Verriegelung und Entriegelung der beiden Außenschaltafein unabhängig von
der Zentrierfunktion durchgeführt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 enthaltenen
Merkmale gelöst.
Bei der Vorrichtung der Erfindung wird die Zentrierung der Außenschaltafein unabhängig von der Verspannung sowie den Bewegungen zur Verriegelung und
Entriegelung beider Außenschaltafein durchgeführt. Dadurch kann die Funktion des an der einen Außenschaltafel vorgesehenen Bolzen.c.(dcr i;'2 übrigen für sich
bekannt ist, vgl. DE-OS 15 34 872) auf die Zentrierung beschränkt und damit der Bolzen im übrigen entlastet
werden. Die Verspannung und Verriegelung erfolgt über ein gesondertes Antriebsgetriebe, durch welches
ein Riegel in bzw. außer Eingriff mit einem Fanghaken an einer der Außenschaltafeln gebracht wird. Infolge
der Verriegelung beider Außenschaltafeln über den Eingriff eines Riegels in einem Fanghaken sind die beiden
Außenschaltafeln über die gesamte Dauer der Abbindung des Betons unverrückbar aneinander gehalten, so
daß auch unter den mechanischen Beanspruchungen infolge Rütteln des Betons gleichbleibende Wanddicken
bei der Raumzellenfertigung eingehalten werden können. Das bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorhandene Getriebe aus Antriebshebel und Schwinge ermöglicht, daß der Antriebshebel mit seinem freien Ende
einen Bogen durchläuft und deswegen z. B. mit einer hydraulischen Zylinder· Kolben-Anordnung angetrieben werden kann. Die vom Antriebshebel mitgenommene Schwinge führt infolge ihrer doppelten Fesselung
den Riegel zunächst auf einer geraden Bahn, längs der
ein einwandfreies Ein- und Ausspuren des Riegels in den Fanghaken stattfinden kann; bei weilerer Bewegung
des Antriebshebels und Spannen des Zugmittels schwenkt die Schwinge und führt dadurch den Riegel
auf einer gekrümmten Bahn, auf der es sich je nach Öffnungs- und Schließbewegung von der Schalung entfernt oder sich dieser nähert. Dadurch werden Kollisionen mit der Schalung vermieden.
Statt eines hydraulischen Zylinders kommen natürlich auch andere Linearantriebe in Betracht, obwohl hydraulische
Zylinder nicht nur den Vorteil haben, daß sie sich in für Schalungen geeigneten Folgeschaltungen einbauen
und betätigen lassen, sondern auch erhebliche Kräfte übertragen können, die für die Verspannung von Schaltafel
benötigt werden.
Zweckmäßige Ausgestaltangen der Erfindung sind durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale
gekennzeichnet.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben, die in Draufsicht
und in abgebrochener Wiedergabe die Eckverbindung gemäß der Erfindung in verriegeltem und verspannten
Zustand zweier Außenschaltafeln 10 bzw. 11 zeigt. Jede dieser Außenschaltafeln hat eine Schalhaut
12 bzw. 13 und eine Unterkonstruktion 14 bzw. 15, weiche die K'äfte überträgt und z. B. aus Metallprofilen
besteht, die zu einem Rahmen zusammengefaßt sind. Der innere Abschluß des Formraumes ist nicht dargestellt.
Im übrigen stellt die Zeichnung eine Draufsicht auf eine Ecke einer Außenschalung für eine liegend gefertigte
Raumzelle dar.
Auf der Unterkonstruktion 14 der Außenschaitafel 11 befindet sich eine Konsole 15' mit einem Fanghaken 16,
dessen Hakenmaul mit 16' bezeichnet ist. Der Fanghaken kann gabelförmig ausgebildet sein und besteht dann
aus zwei kongruenten Teilen, von denen jedes, wie bei 18 angedeutet, auf die Außenseite der Konsole 15' aufgeschweißt
ist Im Ausführungsbeispiel ist der Fanghaken 16 jedoch einteilig. Die Schmalseite 22 der Außenschaitafel
11 trägt einen Bolzen 17 mit einem zylindrischen Schaft und einem kegelstumpförmigen Ende 19.
Der Bolzen 17 ist mit dem zylindrischen Ende auf den betreffenden Träger der Unterkonstruktion bei 20 aufgeschweißt.
Auch die Stirnseite der Außenschaitafel 10 bzw. ihrer Unterkonstruktion 15 ist mit einer Konsole 21 bestückt.
Die Konsole trägt an ihrer dem Bolzen 17 zugewandten Seite eine Pla'ie 23, die in einer Bohrung eine Buchse 24
aufnimmt, welche einen innen angeordneten zylindrischen Abschnitt 25 und einen außen angebrachten konischen
Abschnitt 26 aufweist, der mit dem kegelstumpfförmigen Ende 19 des Bolzens 17 zusammenwirkt.
Die Konsole 21 kann gabelförmig ausgebildet sein. Das erleichtert die Anlenkung eines Antriebshebels 27
an einem mit 28 bezeichneten Drehgelenk. Der Antricbshebel 27 dient zum Antrieb einer Schwinge 29, die
mit Hilfe eines koaxialen Drehgelenkes 30 an dem Antriebshebel 27 angelenkt ist. Die Schwinge 29 hat im
Grundriß die Form eines Bumerangs und trägt an ihrem freien Ende ^inen Riegel 31, der als Rundbolzen ausgebildet
ist und das gegabelte Ende 32 der Schwinge 29 durchsetzt. In der Gabel ist eine Zugfeder 36 befestigt,
deren anderes Ende bei 37 an der erwähnten Konsole 21 befestigt ist.
An dem über das Gelenk 30 hinausragenden Ende 40 der Schwinge 29 ist eine Kette 39 befestigt, welche bei
41 an der Konsole 21 festgelegt ist. Die Kette stellt ein flexibles Zugmittel dar. bO
Das gegabelte Ende 44 des Antriebshebels 27 dient
/ur Anlenkung einer Kolbenstange 45 eines Kolbens in einem hydraulischen Zylinder 46, der mit einem Drehgelenk
48 an einer gegabelten Konsole 49 auf der Außenseite der Außenschaitafel 10 angelenkt ist.
Im Betrieb wird zum Lösen der Eckverbindung der
Zylinder 46 im ausfahrencVn Sinne seiner Kolbenstange beaufschlagt, die deswegen in Pfeilrichtung A läuft.
Hierdurch wird die Schwinge 29 zunächst so bewegt, daß sich der Riegel 31 in Richtung des Pfeiles B auf einer
geraden Bahn bewegt und auf diese Weise aus dem Maul 16' des Fanghakens 16 austritt. Sobald sich jedoch
die Kelle 39 gespannt hat, wird die Schwinge 29 aufgrund der Übersetzung zwischen dem Gelenk 30 und
der Kcttcnanlenkung bei 40 verschwenki, wodurch der Riege! 31 den mit C bezeichneten Bogen beschreibt. Er
legt dadurch einen im Verhältnis zum Hydraulikzylinderhub entsprechend größeren Weg zurück.
Wird zum Verriegeln der Zylinder 46 im einfahrenden Sinne der Kolbenstange 45 beaufschlagt, so zieht die
Feder 36 die Schwinge 29 in die Verschlußlage, sobald die Kette 39 schlaff durchhängt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Verbindung von zwei in einer Ecke einer Stahlbetonraumzellenschalung zusammenstoßenden, vorzugsweise wandgroßen Außenschaltafeln, mit der die beiden Außenschaltafein in
ihrer Schalstellung zentrierbar sind und die einen an einer der beiden Außenschaltafein gelagerten Antrieb zum Verriegeln und Entriegeln der beiden Au-
ßenwandtafeln aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen Außenschaltafel (11)
ein Bolzen (17) mit einem kegelstumpfförmigen Ende (19) befestigt ist, der mit einer an der anderen
Außenschaltafel (10) befestigten Buchse (24) mit einem konischen Abschnitt zusammenwirkt, daß an
der einen Außenschaltafel (11) ein Fanghaken (16) für einen auf einer Schwinge (29) befestigten Riegel
angebracht ist, daß an der anderen Außenschaltafel (10) ein mitc*r Schwinge (29) durch ein Gelenk (30)
verbundener, durch den Antrieb (45,46) bewegbarer
Antriebshebel (27) angelenkt ist und daß die Schwinge (29) an die ihr zugeordnete Außenschaltafel (10)
mit einer dem Riegel (31) zugeordneten Feder (36) und mit einem an ihrem über das Gelenk (30) hinausragenden Ende (40) befestigten Zugmittel (39) angekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (27) an einer an der
Schmalseite der Außenschaltafel befestigten Konso-Ie (21) angele ki ist, die die Buchse (24) trägt, und
daß der Bolzen (17) an der Schmalseite (22) der anderen Außenschaltafel (11) befestigt ist
3. Vorrichtung nach Anspruch J oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb aus einer Kolben-Zylinder-Anordnung besteht und daß der Zylinder
(46) an der einen Außenschaltafel (10) und die Kolbenstange (45) mit einer an ihr befestigten Gabel am
Antriebshebel (27) gelenkig befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das den Riegel (30) tragende Ende (32) der Schwinge (29) gegabelt ist und
der Fanghaken (16) in die Gabel einführbar ist.
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Cited By (1)
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| DE4447120A1 (de) * | 1994-12-29 | 1996-07-11 | Gewie Technologietransfer Gmbh | Schalungsvorrichtung zum Herstellen von Bauelementen aus Stahlbeton oder dergleichen |
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Also Published As
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| DE2845779A1 (de) | 1980-04-30 |
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