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DE1605012C3 - Fahrzeug, insbesondere Eisenbahnwagen mit aufklappbarem Dach - Google Patents

Fahrzeug, insbesondere Eisenbahnwagen mit aufklappbarem Dach

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Publication number
DE1605012C3
DE1605012C3 DE1605012A DES0108618A DE1605012C3 DE 1605012 C3 DE1605012 C3 DE 1605012C3 DE 1605012 A DE1605012 A DE 1605012A DE S0108618 A DES0108618 A DE S0108618A DE 1605012 C3 DE1605012 C3 DE 1605012C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shells
pin
shell
roof
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1605012A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1605012B2 (de
DE1605012A1 (de
Inventor
Carlo Costamasnaga Magni (Italien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sa Officine Di Costa Masnaga Costamasnaga (italien)
Original Assignee
Sa Officine Di Costa Masnaga Costamasnaga (italien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sa Officine Di Costa Masnaga Costamasnaga (italien) filed Critical Sa Officine Di Costa Masnaga Costamasnaga (italien)
Publication of DE1605012A1 publication Critical patent/DE1605012A1/de
Publication of DE1605012B2 publication Critical patent/DE1605012B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1605012C3 publication Critical patent/DE1605012C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D39/00Wagon or like covers; Tarpaulins; Movable or foldable roofs
    • B61D39/001Tiltable roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeug, insbes. einen Eisenbahnwagen, mit aufklappbarem Dach, das aus zwei an Stirnseiten des Fahrzeugs über Arme angelenkten und mittels Stellmotor verschwenkbaren Schalen bestehen.
Fahrzeuge dieser Gattung ermöglichen bei aufgeklapptem Dach ein Beladen und Entladen mittels Hebezeug von oben her. Es sind mit einem derartigen Fahrzeug Frachtgüter transportierbar, die wegen ihrer Größe durch die üblichen seitlichen Türöffnungen nicht in das Fahrzeug einbringbar sind.
Bei einem bekannten gattungsgemäßen Fahrzeug (DE-AS 11 76 692) sind die Schalen um zwei feststehende Bolzen verschwenkbar. Dieser Aufbau führt dazu, daß im geöffneten Zustand des Daches die ausgeschwenkten Schalen das sogenannte Lichraumprofil überschreiten, was im Eisenbahnbetrieb verboten ist. Insbesondere verbietet sich dabei ein Rangieren bei aufgeklappten Schalen. Zwar bestünde die Möglichkeit, den Querschnitt der Fahrzeuge so zu reduzieren, daß bei aufgeklappten Schalen diese noch innerhalb des Lichtraumprofils liegen, dies würde jedoch zu eine erheblichen Reduzierung des Frachtraumes führen. Im übrigen sind ähnliche Fahrzeuge mit um fest Drehpunkte verschwenkbaren Schalen bekannt (DE-A 10 40 586 und »Technische Rundschau« vom 23. Nc vember 1962, S. 37), bei denen jedoch das Verschwer ken von Hand durchzuführen ist. Auch bei diese: Fahrzeugen bestehen die vorstehend aufgeführte: Probleme.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eir gattungsgemäßes Fahrzeug zu schaffen, welches be maximal nutzbarem Ladevolumen auch bei geöffneten Dach ein Lichtraumprofil aufweist, welches es ohne Schwierigkeiten zuläßt, bestehende Vorschriften einzu halten.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daL die Arme beider Schalen an einen gemeinsamen, durch den Stellmotor höhenverstellbaren Zapfen und außerdem über Lenker an je einen festen Zapfen angeschlossen sind.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß be der Öffnungsbewegung der Schalen eine außerordent lieh enge Führung der Schalen entlang dem Fahrzeug querschnitt ermöglicht wird. Damit kann in jeder Phase
der Öffnungsbewegung ein vorgeschriebenes Lichtraumprofil eingehalten werden, ohne daß dazu die Querschnittsabmessungen und damit das Ladevolumer gegenüber den üblichen Größen verringert werder müßte. Im Rahmen des vorgegebenen Lichtraumprofil:
läßt sich folglich ein maximal nutzbares Ladevolumer erzielen und ist darüber hinaus ein Transport be aufgeklappten Schalen durchführbar. Ein weitere: Vorteil besteht darin, daß sowohl die Offenstellung al auch die Schließstellung für die Schalen lagestabilisier sind.
Im einzelnen läßt sich die Erfindung auf verschiedem Weise weiter ausbilden. So geht ein Vorschlag dahin daß die beiden Schalen an einem gemeinsamen Zapfer derart angelenkt sind, daß bei einer Verstellung diese:
Zapfens zunächst die eine und danach die andere Schalt bewegbar ist. Zweckmäßig ist hierzu die eine de; Schalen unmittelbar an den gemeinsamen Zapfer angelenkt, während die andere Schale mittels eine Langloches an diesen angelenkt ist. Um die Verstellkräf te möglichst klein zu halten, geht ein Vorschlag dahir daß beim öffnen der Schalen ein Ausgleichsfedersysterr ggf. einstellbar spannbar ist. Zwecks Sicherung de. Verschlusses kann einer der Schalen eine feststehend« geneigte Leiste zur Wirkverbindung mit einem an diese.
Schale sitzenden Stift o. dgl. zugeordnet sein. Eint sichere Abdichtung läßt sich ferner dadurch verwirkli chen, daß an den Rändern der Schalen, welche ir Schließstellung aneinander anliegen, Halterungsmitte in Labyrinthform vorgesehen sind, die sich gegenseitig unter- bzw. übergreifen. Zweckmäßig sind die Stellmo tore als Zylinderkolbenanordnungen ausgebildet und is: eine einzige Pumpe zur Betätigung der Zylinderkolben anordnung vorgesehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in de> Zeichnung dargestellt und wird im folgenden nähe; erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht eines Eisenbahnwagen: mit geschlossenem Dach,
F i g. 2 den Gegenstand nach F i g. 1 mit aufgeklapp
ti1) tem Dach,
F i g. 3 in vergrößerter Darstellung den Anschluß de: beiden Schalen aneinander und
Fig.4 eine Teilansicht der Anlenkungsstelle de.
beiden Schalen an einem zugeordneten Zapfen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 4 besitzt der dargestellte Eisenbahnwagen 1 ein aufklappbares Dach aus den beiden Schalen 2 und 2a. Diese Schalen 2, 2a sind mittels der Zapfen 4 und Lenker 5 (welche die beweglichen Drehpunkte bilden), an die Stirnseiten 30 des Eisenbahnwagens 1 angelenkt und mittels eines Zapfens 7 an die öse einer Kolbenstange 8 eines Stellmotors 3 angeschlossen. Die beiden Stellmotoren 3 (einer pro Stirnseite des Eisenbahnwagens), sind an dem Wagengerüst bei 32 mittels ihres Zylinders angelenkt. Das Auge der Kolbenstange 8 kann zu einem Schlitten 33 gehören, welcher in einer senkrechten Führung 34 an jeder Stirnseite 30 des Wagens vorgesehen ist. Am Zapfen 7 ist mindestens eine dreieckige Platte 35 befestigt, welche längs eines Steges 36 angeschweißt ist und am Zylinder des Stellmotors 3 geführt ist, oder denselben umfaßt. Zwischen diesem Steg 36 und einer Versteifung 37 der Stirnseite ist eine Anzahl Schraubenfedern 6 vorgesehen, welche beim öffnen des Daches zusammengedrückt werden und welche somit als Gewichtsausgleich bei der Betätigung der Schalen 2,2a wirken und das Schließen daher erleichtern. Die Schale 2 weist an der Seite, an welcher der Zusammenschluß mit der anderen Schale 2a bei geschlossenem Dach erfolgen muß, ein L-Profil 9 auf, das in einer geeigneten Nute eine Dichtung 11 aufnimmt. Die andere Schale 2a weist an zugeordneter Stelle ein L-Profil 9a auf, das jedoch umgekehrt gegenüber dem L-Profil angeordnet ist. So geht aus F i g. 3 klar hervor, daß bei geschlossenem Dach die L-Profile und die Dichtung 11 eine wirksame und billige Abdichtvorrichtung darstellen.
Wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, sind die inneren Enden der Arme der Schalen 2,2a an den Zapfen 7 angelenkt. Während der eine Arm der Schale 2a diesen Zapfen 7 mit einer zylindrischen Bohrung formschlüssig umfaßt, umfaßt der andere Arm der Schale 2 den Zapfen 7 mit einem senkrechten Langloch 10. Auf diese Weise wird sich zu Beginn der Öffnungsbewegung des Dachs zunächst die Schale 2a bewegen und danach die Schale 2. Gegen Ende der Schließbewegung wird zuerst die Schale 2 und dann die Schale 2a bewegt. Die Wirkungsweise ist wie folgt:
Beim öffnen wird die Kolbenstange 8 durch den Flüssigkeitsdruck im Stellmotor 3, beispielsweise durch eine Handpumpe erzeugt, nach oben gedrückt. Mit ihr bewegt sich der Zapfen 7. Gleichzeitig drehen sich die Lenker 5 nach außen und wirken als bewegliche Halterung für die Schalen 2,2a.
Durch diesen Übersetzungsantrieb beschreiben die Schalen 2, 2a eine Hubbewegung unter Absetzung von der verstauten Last und Erweiterung und Annäherung an die Seitenwände des Eisenbahnwagens in der letzten Öffnungsstufe. Damit gelingt es ihnen, über die obere Kante der Längsholme 14 hinauszugelangen und nach erfolgter Öffnung in eine Stellung zu gelangen, welche bei völlig offenem Dach für den Eisenbahnwagen einen kleinstmöglichen äußeren Platzbedarf in der Breite schafft
Beim Schließvorgang beschreiben die Schalen 2, 2a eine entgegengesetzte Bewegung, immer durch Betätigung des hydraulischen Stellmotors 3, der nach zwei Richtungen wirkt.
Der Schwerpunkt der Schalen 2, 2a beschreibt während der Öffnung eine Kurve unter anfänglicher Höhenverstellung bis zu einem Höchstpunkt und anschließender Abwärtsbewegung. Während des Verschließens beschreibt er natürlich den gleichen Durchlauf in entgegengesetzter Richtung. Dadurch wird folgendes erreicht: Die Lage bei vollständig geschlossenem Dach und die Lage bei offenem Dach sind zwei fixe Stellungen für die Schalen 2,2a und angenommen, es sei keinerlei Sicherheitsvorrichtung vorhanden, so wird das geschlossene Dach stets die Neigung zeigen geschlossen zu bleiben und das offene Dach stets dazu neigen, offenzubleiben, so daß jede unvorhergesehene Bewegung der Schalen 2, 2a ausgeschlossen ist. Um die Öffnungs- und Schließbewegungen, insbes. die letztere zu erleichtern und somit die Kraftanstrengungen des einzigen Bedienungsmannes zu erleichtern und zu beschleunigen, ist ein Ausgleichssystem vorgesehen, das aus den Federn besteht, die zusammengedrückt werden, wenn sich das Dach öffnet und die gespeicherte Kraft wieder abgeben, wenn das Dach geschlossen wird; dies alles ohne die Stellung des »vollständigen Schließens« und vollständigen »öffnens« zu beeinflussen. Das Verschließen und Abdichten erfolgt wie bereits erwähnt durch ein Labyrinth aus zwei L-Profilen, welche ineinandergreifen.
Der öffnungs- und Schließvorgang erfordert eine Besonderheit in der gegenseitigen Bewegung der beiden Schalen. Es muß so sein, daß die Schale 2a, welche den oberen Teil 9a des Labyrinths trägt, sich zu bewegen beginnt und sich etwas von der Schale 2 abhebt, welche den unteren Teil des Labyrinths trägt, ehe die Schale 2 bewegt wird. Dies wird wie bereits erwähnt dadurch erreicht, daß das Loch 10 etwas oval als Langloch ausgebildet ist, mit welchem die Schale 2 in Wirkverbindung mit dem Zapfen 7 steht. Wenn sich dieser zu Beginn der Öffnungsbewegungen zu heben beginnt, bewegt er zunächst in einer ersten Strecke unter Heben nur die mit der Bohrung versehene Schale 2a, während die mit dem Langloch versehene Schale 2 sich erst zu bewegen beginnt, wenn der Zapfen 7 mit dem oberen Teil des Langloches 10 in Wirkverbindung gelangt; in diesem Augenblick hat sich das Labyrinth zur Abdichtung gegen Wasser bereits geöffnet In ähnlicher Weise verstellt sich beim Schließen die Schale 2, nachdem sie die Neigung besitzt, sich durch ihr Eigengewicht zu schließen und bringt den Zapfen 7 mit dem oberen Teil seines Langlochs in Wirkverbindung, so läuft bei den beiden Schalen 2,2a das Schließen in der Endstufe derart ab, daß die Überlappung des Labyrinths gesichert ist. Die Schale 2 wird in die »vollständige Verschlußlage« gebracht und die Schale 2a beendigt das Schließen des Labyrinths unter Aufnahme des zwischen dem Langloch 10 und dem Zapfen 7 bestehenden Spiels.
Im Falle besonderer Verhältnisse, wenn die Schalen 2, 2a des Daches aus besonders leichtem Werkstoff gefertigt werden sollen, beispielsweise Leichtmetallegierungen oder Kunststoff, um eine weitere Sicherheit für den guten Verschluß des Daches zu gewährleisten, und um die Überlappung des Labyrinths zu sichern, wird vorgesehen, auf die untere Schale 2 einen Druck auszuüben. Die Vorrichtung besteht aus einem geneigten Gleitschuh in Form einer Leiste 16, die an der Stirnseite des Eisenbahnwagens befestigt ist und gegen die ein Stift 15 schleift, welcher an der Schale 2 (siehe Fig. 1) sitzt. Durch die Neigung des Gleitschuhs bewirkt der Stift 15 beim Gleiten, daß die Schale 2 in der gewünschten Lage niedergeht und im geeigneten Augenblick an der Stirnseite des Wagens zur Auflage kommt.
Die oben beschriebene Vorrichtung ist zweckmäßig, wenn elastische Verformungen der Schalen die Gleich-
zeitigkeit der Bewegungen für das Verschließen und das Abfallen zwischen der einen und der anderen Stirnseite des Wagens verhindern.
Die Schalen 2,2a des Daches liegen bei vollständiger Öffnung nicht dicht an den Seitenwänden des Wagens an, sondern nur in deren Nähe, so daß sie sich in einem genügenden Abstand befinden, damit die Verstellung und Verschiebung von ggf. vorhandenen Seitenwänden und -türen möglich wird.
Eine Isolierung des Daches des Wagens kann ggf. mittels beliebigen üblichen Materials erreicht werden, nachdem dafür genügend Raum vorhanden ist, und auch
infolge der genügenden Steifheit der beiden Schalen 2, 2a kann auch steifes Material angebracht werden, entgegen den sog. Rolldächern, also jalousieartigen Dächern, wo durch die Biegsamkeit eine geeignete Isolierung unmöglich ist Für die öffnungs- und Schließbewegung des Daches ist ein Öldruckmotor vorgesehen. Er besteht in diesem Falle aus einer durch einen Mann bedienten Handpumpe mit zwei hydraulischen Zylindern mit Doppelwirkung (einer pro Stirnseite) und den erforderlichen Rohrleitungen, sowie einem Ausgleichssystem für die Bedienung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Fahrzeug, insbesondere Eisenbahnwagen, mit aufklappbarem Dach, das aus zwei an Stirnseiten des Fahrzeugs über Arme angelenkten und mittels Stellmotor verschwenkbaren Schalen besteht, d a durch gekennzeichnet, daß die Arme beider Schalen (2, 2a) an einen gemeinsamen, durch den Stellmotor (3) höhenverstellbaren Zapfen (7) und außerdem über Lenker (5) an je einen festen Zapfen (4) angeschlossen sind.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schalen (2, 2a) an einem gemeinsamen Zapfen (7) derart angelenkt sind, daß bei einer Verstellung dieses Zapfens zunächst die eine und danach die andere Schale bewegbar ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Schalen (2a) unmittelbar an den gemeinsamen Zapfen (7) angelenkt ist, während die andere Schale (2) mittels eines Langloches (10) an diesen angelenkt ist.
4. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim öffnen der Schalen (2, 2a) ein Ausgleichsfedersystem (6) ggf. einstellbar spannbar ist.
5. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schalen (2) eine feststehende geneigte Leiste (16) zur Wirkverbindung mit einem an dieser Schale sitzenden Stift (15) zugeordnet ist.
6. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rändern der Schalen, welche in Schließstellung aneinander anliegen, Halterungsmittel in Labyrinthform (9, 9a, 11) vorgesehen sind, die sich gegenseitig unter- bzw. übergreifen.
7. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmotore (3) als Zylinderkolbenanordnungen ausgebildet sind und eine einzige Pumpe zur Betätigung der Zylinderkolbenanordnungen vorgesehen ist.
DE1605012A 1966-03-04 1967-03-03 Fahrzeug, insbesondere Eisenbahnwagen mit aufklappbarem Dach Expired DE1605012C3 (de)

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IT1518066 1966-03-04
IT490866 1966-03-04

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Publication Number Publication Date
DE1605012A1 DE1605012A1 (de) 1971-02-11
DE1605012B2 DE1605012B2 (de) 1979-10-04
DE1605012C3 true DE1605012C3 (de) 1980-06-19

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DE1605012A Expired DE1605012C3 (de) 1966-03-04 1967-03-03 Fahrzeug, insbesondere Eisenbahnwagen mit aufklappbarem Dach

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