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DE2845471A1 - Automatische pistole - Google Patents

Automatische pistole

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Publication number
DE2845471A1
DE2845471A1 DE19782845471 DE2845471A DE2845471A1 DE 2845471 A1 DE2845471 A1 DE 2845471A1 DE 19782845471 DE19782845471 DE 19782845471 DE 2845471 A DE2845471 A DE 2845471A DE 2845471 A1 DE2845471 A1 DE 2845471A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
firing pin
tension rod
opposite
pistol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782845471
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English (en)
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DE2845471C2 (de
Inventor
Pier Carlo Beretta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beretta SpA
Original Assignee
Fabbrica dArmi Pietro Beretta SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fabbrica dArmi Pietro Beretta SpA filed Critical Fabbrica dArmi Pietro Beretta SpA
Publication of DE2845471A1 publication Critical patent/DE2845471A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2845471C2 publication Critical patent/DE2845471C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/74Hammer safeties, i.e. means for preventing the hammer from hitting the cartridge or the firing pin
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/56Sear safeties, i.e. means for rendering ineffective an intermediate lever transmitting trigger movement to firing pin, hammer, bolt or sear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/64Firing-pin safeties, i.e. means for preventing movement of slidably- mounted strikers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/64Firing-pin safeties, i.e. means for preventing movement of slidably- mounted strikers
    • F41A17/72Firing-pin safeties, i.e. means for preventing movement of slidably- mounted strikers trigger-operated, i.e. the movement of the trigger bringing a firing-pin safety into inoperative position during the firing

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Description

D 5867 - reba 17. Oktober 1978
FABBRICA D'ARMI PIETRQ BERETTA B.p.A., Gardane υ.Τ. (BreBCia) Italien, Via P.Beretta ID
Automatische Pistole
Die Erfindung betrifft eine automatische Pistole, die einen Abzugsbügel, eine mit diesem Abzugsbügel verbundene Spann-Btange, einen zur Ausführung von üüinkelvBrstellungen angelenkten AuslÖBehebel, an dem die Spannstange mit ihrem dem mit dem Abzugsbügel verbundenen Ende gegenüberliegenden Ende angreift, weiterhin sinen in der Spannstellung mit Hilfe des LösehebelB feststellbaren Hahn, der mit Hilfe der mit dem Abzugsbügel verbundenen Spannstenge entriegelbar und lösbar ist, und schließlich einen Schlagbolzen besitzt, auf dessen hinteres Ende der Hahn einwirkt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich alao auf eine verbesserte automatische Pistole und hierbei insbesondere auf Verbesserungen an dBr üblichen und automatischen Sicherungseinrichtung einer Pistole, die dazu dient, das unkontrollierte und zufällige lilirksamwerdBn der Pistols zu verhindern.
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Bei automatischen Pistolen sind bereite doppelte Sicherungseinrichtungen bekannt, die einerseits geeignet sind, eine sogenannte gewöhnliche Sicherung zu schaffen, die von Hand und demzufolge freiwillig betätigt werden kann, und eine sogenannte automatische Sicherung zu schaffen, die immer wirksam ist, die jedoch die Verwendung der klaffe nur unter bestimmten vorbestimmten Bedingungen ihrer Bestandteile gestattet.
Die normalen Sicherungsmittel sind geschaffen morden, um zusammenzuwirken und entweder den Hahn oder den Abzugsbügel zu blockieren, während die automatischen Sicherungsmittel bisher vorgesehen worden sind, um den Abzugsbügel zu blockieren. Trotz dieser doppelten Sicherung besteht noch immer die Gefahr, daß Schüsse unvorhergesehenerweise abgegeben werden, weswegen es immer wünschenswert erschien, Sicherungsmittel zu schaffen, die noch wirksamer sind und auf verschiedene Organe der Pistols einwirken.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht demgemäß darin, eine verbesserte automatische Pistole der vorgenannten Art zu schaffen, die gewöhnliche oder normale und automatische Sicherungsmittel enthalt, die geeignet sind, in absoluter liieise das unkontrollierte und zufällige Ulirksamwerden der lilaffe zu verhindern und auf diese lileise einen Sicherheitsgrad
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zu erreichen, der mit den Einrichtungen der bekannten Art nicht zu erreichen ist.
Zu dem eben genannten Zweck ist gemäß der Erfindung bei der neuen Anordnung vorgesehen, daB sie von Hand betätigbare Sicherungsmittel zum Verriegeln des Schlagbolzens in einer neutralen Stellung und zum Entriegeln des Lösehebels und der Spannstange enthält, damit diese nicht miteinander und mit dem Hahn zusammenwirken können, und daß sie weiterhin automatische Sicherungsmittel enthält, die geeignet sind, den Hahn aufzufangen und zu blockieren, um seinen Kontakt mit dem Schlagbolzen zu verhindern.
Im wesentlichen enthält die automatische Pistole gemäß der vorliegenden Erfindung gewöhnliche oder normale oder von Hand zu betätigende Sicherungsmittel, die in der Lage sind, einerseits am Schlagbolzen anzugreifen, um diesen in einer neutralen Stellung festzuhalten und andererseits am Lösehebel und an der mit dem Abzugsbügel verbundenen Spannatange zu dem Zweck anzugreifen, um den Lösehebel und die Spannetange unwirksam zu machen, weiterhin enthält die neue Pistole automatische Sicherungsmittel, diB geeignet sind, den Hahn im Falle einer zufälligen Entriegelung (Lösen) desselben aufzufangen.
In der Zeichnung ist ein AusführungdEispiel des Gegenstandes Erfindung dargestellt. Es zeigen:
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. 1 eine Pistole gemäß der Erfindung in
einer Seitenansicht in schematischer Darstellung,
Fig. 2 den Schlagmechanismus mit dem Hahn in
der gespannten Stellung in einer schematischen Seitenansicht teilweise geschnitten und in größerem Maßstab,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 in derselben
Darstellungsuieise, wobei jedoch die Teile in der Sicherungsstellung gezeigt sind,
Fig. k die Anordnung nach Fig. 2 in einem Schnitt
gemMß der Linie IU-IU der Fig. 2,
Fig. 5 die Anordnung nach Fig. k in einem Schnitt
gemäß der Linie U-U der Fig. k,
Fig. 6 die Verbindung zwischen dem Schlagbolzen
und dem Sicherungsstift in einer Draufsicht und teilweise geschnitten,
Fig. 7 die Pistole gemäß der Erfindung in einer
Seitenansicht von dBr Seite der Entriegelungestange aus gesehen,
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Fig. B die Anordnung gemäß der Erfindung in
Teildarstellung und in einem Schnitt, Dabei zu sehen ist der Hebel für diB automatische Sicherung in der Stellung, in der er den Hahn im Falle einer zufälligen, ungewollten Auslösung desselben auffängt,
Fig. 9 die Anordnung nach Fig. 8 in derselben
Darstellungsuieise, wobei jedoch der Hebel in seiner unwirksamen Stellung gezeigt ist,
Fig. 10 die als Nockenwelle ausgebildete Siche-
rungsuelle für die Steuerung der Sicherung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 11 die Entriegelungsstange in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 12 den Hebel für die Sicherung von Hand eben
falls in perspektivischer Darstellung und
Fig. 13 den Hebel für die automatische Sicherung
wiederum in perspektivischer Darstellung.
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In der Zeichnung ist mit 1 dar Abzugsbügel der Pietale bezeichnet, mit dem mit Hilfe des Zapfens 2 daa Ende der Spannstange 3 verbunden ist, deren gegenüberliegendes Ende eins Nase k aufweist, die in an sich bekannter Weise den Aualüsehebßl zum Verriegeln und Entriegeln des Hahnes 6 und weiterhin auch den Hahn selbst in doppelter Wirkung steuert. Der Auslösehebel 5 ist unten bei 7 angelenkt, und an ihm greift eine Feder β an, die bestrebt iBt, ihn in Richtung auf den Hahn 6 verstellt zu halten, während er oben das freie Ende 9 aufweist. Der Hahn 6 ist bei 61 gelenkig gelagert und schlägt, wenn er zunächst gespannt und sodann vom Ausläsehebel 5 entriegelt ader vom Hebel 3 in doppelter Wirkung gesteuert wird, gegen einen Schlagbalzen IQ an, der durch eine Feder 11 belastet ist, die geeignet ist, ihn nach hinten in die unwirksame Stellung gedruckt zu halten.
Die Funktion des Schlagbolzenmechanismus der Pistole ist bekannt und demzufolge keiner besonderen Aufmerksamkeit würdig. Für die vorliegende Erfindung ist jedoch die Anordnung für die Sicherung der Pistole sowohl in der Nichtgebrauchstellung als auch gegen ein unkontrolliertes und zufälliges Ulirksamwerden der Pistole charakteristisch .
Gemäß der Erfindung enthält die Sicherungsanordnung eine Sicherungswelle 12, die im Körper des Verschlusses in Querrichtung so angeordnet ist, daß sie liJinkelverstellungen ausführen kann,
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und die an ihren beiden Enden Hebel 13, 13' trägt, jeweils einer pro Seite, die zur beidhändigen Steuerung dienen.
Die SicherungaujBlle 12 ist dem Schlagbolzen ID benachbart und erstreckt aich im wesentlichen in Querrichtung zu diesem und in ihrem mittleren Teil ist eine U-förmige Ausnehmung Ik vorgesehen, in der der Schlagbolzen aufgenommen ist, der sich in ihr verstellen kann, ujobei der Boden dieser U-förmigen Ausnehmung vorzugsuieise aus zwei Flächen oder Ebenen Ik1 , Ik" mit verschieden großer Neigung gebildet wird. Seinerseits besitzt der Schlagbolzen 10 in seinem mittleren Teil einen seitlichen Schlitz 15, der zwei einander gegenüberliegende Schultern 16, IG1 begrenzt, die parallel zueinander angeordnet und um einen Betrag voneinander entfernt sind, der etuia dem Durchmesser der Sicherungshülle 12 entspricht oder etuiae größer als dieser ist.
In linearer Ausrichtung mit den Schultern 16, 16' des Schlagbolzens ID Bind an der Sicherungsuielle 12 zuei seitliche Abflachungen 17, 17', jeweils eine pro Seite, vorgesehen, die geeignet sind, die Dicke in dieser Zone zu verringern und demzufolge die linearen Uerstellbeuiegungen des Schlagbolzens mit Bezug auf die Sicherungswelle zu ermöglichen.
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An der Unterseite der Sicherungaujelle 12 ist eine Nockenpartie 18 vorgesehen, die dem oberen Arm 19' eines Hebels 19 in Gestalt eines umgekehrten L gegenüberliegt und mit diesem zusammenwirkt, der an einem Zapfen 20 angelenkt ist, um idinkelmäßige Verstellungen auszuführen und mit dem anderen Arm 19" am oberen freien Ende 9 des LÖsBhebels 5 anzugreifen.
üJenn die Sicherungaujelle 12 verdreht uiird in die Stellung, bleiche die freien Uerstellbeuiegungen des Schlagbolzens 10 gestattet, beeinflußt der Nockenteil 16 den Hebel 19 nicht, der wegen der Wirkung des Läsehebels 5, an dem die entsprechende Feder β angreift, verdreht ist, derart, daß sein oberer Arm 19' nach oben verstellt ist, uiie in Fig. 2 der Zeichnung gezeigt ist. Die Funktion des Hebels 19, uienn dieser vom Nackenteil 16 der Welle 12 beeinflußt wird, wird im folgenden dargestellt.
Die Sicherungsuielle uieist außerdem unterhalb ihres Betätigungshebels 13' an der Seite der Spannstange 3 einen Schiebeflügel 21 auf, der in linearer Ausrichtung mit einem an der Spannstange 3 vorgesehenen Nockenabschnitt 22 angeordnet ist (vgl. Fig. k und 7) und auf diesen Abschnitt einwirkt, um die Stange in eine unwirksame Stellung zu überführen, uienn die Sichsrungsuielle 12 verdreht uiird, damit die Sicherungsbedingungen erzielt werden.
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-Ik-
Der oben beschriebene Aufbau wird durch einen Hebel 23 vervollständigt, der eine automatische Sicherung bildet, die dazu bestimmt ist, den Hahn 6 in dem Falle aufzufangen und zu verriegeln, daB er zufälligerweise und unfreiwillig betätigt wird, uienn er sich in der gespannten Lage befindet.
Zu diesem Zweck ist der Hebel 23 frei pendelartig am gleichen Zapfen 20 angelenkt, an dem auch der Hebel 19 in Gestalt eines umgekehrten L angelenkt ist, der mit dem Läsehebel 5 zusammenwirkt.
Der Hebel 23 besitzt an einem seiner Enden eine Nase 2k, die zum Hahn 6 hin gerichtet ist und so ausgebildet und angeordnet ist, daß sie sich zwischen den Hahn 6 und einen stationären Teil 25 des Körpers der Pistole zwischenlegt, und seitlich besitzt der Hebel 23 einen Flügel 26, der zum Spannbolzen 3 hin gerichtet ist und einem Steuerzahn 27 gegenüberliegt, der an der Innenfläche der Spannzange aelbet angeordnet ist.
Der Hebel 23 wird von einer nicht dargestellten Feder beeinflußt, die ihn normalerweise winkelmäBig verstellt hält, derart, daß die Nase Zk eich in einer solchen Höhe befindet, daß sie eich zwischen den Hahn 6 und den stationären Anschlag 25 legt; der Zahn 27 der Spannrtange 3, der gegen den seitlichen Flügel 26 wirkt, bewirkt statt dessen, daß der Hebel in Richtung entgegengesetzt zur Wirkung der Feder verstellt wird, damit die NasB in eine hBrabgeeenktB Stellung veretellt wird, in der sie den
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Hahn 6 nicht auffängt und festhält, d.h. gegenüber einer Ausnehmung 2Θ am Hahn selbst zu liegen kommt.
Im wesentlichen funktioniert die automatische Sicherung der üJaffe, die durch den Pendelhebel 23 gebildet uiird, in folgender Weise:
Wenn der Hahn 6 entspannt ist und der Abzugsbügel 1 sich in seiner Ruhestellung befindet, ist die Stange 3 vollständig zurückgezogen und der Zahn 27 ist vom Flügel 26 des Hebels entfernt; die Nase 2k des Hebels 23 hingegen liegt der Ausnehmung 28 des Hahnes 6 gegenüber und uiird in dieser Stellung vom oberen Teil der Ausnehmung blockiert und verriegelt, blenn der Hahn in die Spannstellung verstellt wird, verdreht der Hebel 3, nachdem die Nase 2k von der Ausnehmung 2B freigekommen ist, die vorgenannte Nase 2k in die Ebene, in der diese den Hahn abfangen kann, während der Abzugsbügel 1 in die gespannte Stellung überführt uird, wobei er gleichzeitig die Spannstange 3 verstellt, deren Zahn an dem Flügel 26 anliegt, ohne jedoch diesen zu bewegen.
Unter diesen Bedingungen, wenn der Hahn sich zufällig und ungemollteruieise entriegelt, z.B. beim Anschlägen oder beim Fallen der Waffe, ohne daB man auf den Abzugsbügel einwirkt, wird dieser Hahn an der Nase 26 des Hebels 23 anschlagen und von dieser gehalten werden, ohne daß er den Schlagbolzen 10 trifft. In dieser
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üJeiae wird in absoluter Weise das Lösen des Schusses im Lauf oder Rohr der üJaffe verhindert.
Für das reguläre Funktionieren der Pistole muß man jedoch notujendigerijjeise auf den Abzugsbügel einwirken, um das Entriegeln des Hahnes zu erzielen. In diesem Falle bewirkt die Verstellung des Abzugsbügels 1 eine Verstellung der Stange 3, die gleichzeitig einerseits zusammen mit der entsprechenden Nase k das Lösen des Lösshebels 5 zum Freigeben des Hahnes 6 bewirkt und andererseits mit Hilfe des Zahnes 27 auf den Flügel 26 einwirkt, um den Hebel 23 in eine solche Stellung zu überführen, daß seine Nase Zk in linearer Ausrichtung zur Ausnehmung des Hahnes 6 kommt, um nicht mit der Verstellung dieser letzteren in Richtung auf den Schlagbolzen 10 zu interferieren. Unter diesen Bedingungen hat man den normalen und beabsichtigten Abschuß im Rohr oder Lauf der Waffe.
Damit die Pistole von Hand gesichert werden kann, wenn diese weggelegt oder nicht benutzt wird, wirkt man auf den einen oder anderen Hebel 13, 13' des Sicherungszapfens 12 in solcher Weise ein, daß dieser letztere teilweise verdreht wird. Durch die Verdrehung des Zapfens 12 erhält man in einer ersten Phase die Sicherung des Schlagbolzens 10 und in einer zweiten anschließenden Phase die Sicherung der Stange 3 und des Hebels 5 mit einer anschließenden automatischen Entriegelung des
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Hahnes 6, wenn dieser noch gespannt sein sollte, ohne daß jedoch der evtl. im Rohr Dder Lauf befindliche Schuß ausgelöst wird, da der Schlagbolzen vorher gesichert worden ist. Die Sicherung des Schlagbolzens 10 wird erzielt, indem man die UeIIe 12 teilweise verdreht, derart, daß, während die Abflachungen 17, 17' sich uiinkelmäßig von den Schultern 16, 16' des Schlagbolzens 10 entfernen, sich zwischen diese Schultern 16, 16' eine zylindrische Zone des Zapfens einlegt, die im Hinblick auf ihren Durchmesser mit beiden Schultern gleichzeitig eingreift. Insbesondere bewirkt das Einführen der zylindrischen Zone der ülelle zwischen den Schultern 16, 16' dBS Schlagbolzens 10 eine leichte UeiEfcellung nach vorn dieses letzteren, damit sein hinteres Ende im Inneren seiner zur Führung dienenden Aufnahme und mit Bezug auf die hintere Oberfläche des Verschlusses, wie in Fig. 3 gezeigt ist, verstellt wird.
Infolgedessen wird jede Berührung zwischen dem Hahn und dem Schlagbolzen verhindert, weswegen dieser letztere vom Hahn nicht betätigt werden kann und umso weniger auf den evtl. im Rohr befindlichen Schuß einwirken kann.
Sobald der Schlagbolzen gesichert worden ist, erhält man durch eine weitere üJinkelverstellung der hlelle 12 das Einwirken des Flügels 21 auf den Nockenabschnitt 22 der Stange 3 mit dem Zweck, diese letztere nach unten zu verstellen und die Nase k in eine Eberne zu überführen, in der sie den Hahn 6 nicht auffängt.
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la
Gleichzeitig wirkt der Nackenabschnitt 18 des Sicherungsstiftes 3 auf den oberen Arm 19' des Hebels 19 ein und verstellt diesen in solcher tdeise, daß der untere Arm 19" gegen das obere Ende 9 des Lösehebels wirkt, um diesen in ein2 Stellung zu überführen, in der der Hahn gelöst wird und mit diesem nicht interferiert werden kann, vgl. Fig. 3.
Unter den obigen Sicherungsbedingungen sind der Abzugsbügel und die Spannstange frei verstellbar, ohne daß sie irgendein Organ beeinflussen; der Lösehebel 5 wird verstellt und in einer unwirksamen Stellung gehalten; der Schlagbolzen 10 wird in einer neutralen Stellung unbeweglich festgehalten, ohne daß der Hahn anschlagen kann; und schließlich wird der Hahn daran gehindert, gespannt zu werden.
Es ergibt sich, daß die Piatole nicht verwendet und auch nicht zufälligerweise und unbeabsichtigterweise funktionieren kann, bis man nicht die normalen Arbeitsbedingungen wieder herstellt, indem man auf einen der Hebel 13, 13' einwirkt, um die Sicherungswelle 12 in entgegengesetzter Richtung zu verdrehen, um auf diese Weise den Schlagbolzen, den Lösehebel und die Stange, die vorher unwirksam waren, freizugeben.
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Claims (1)

  1. D 5867 - reba 17. Oktober 1978
    FABBRICA D'ARMI PIETRD BERETTA S.p.Α., Gardane υ.Τ, (Brescia) Italien, \/ia P.Beretta 10
    Automatische Pistole
    Ansprüche
    IJ Automatische Pistole, die einen Abzugsbügel, eine mit diesem Abzugsbügel verbundene Spannstange, einen zur Ausführung von üJinkelverstellungen angelenkten Auslösehebel, an dem die Spannstange mit ihrem dem mit dem Abzugsbügel verbundenen Ende gegenüberliegenden Ende angreift, weiterhin einen in der Spannstellung mit Hilfe des Lösehebels feststellbaren Hahn, der mit Hilfe der mit dem Abzugsbügel verbundenen Spannstange entriegelbar und lösbar ist, und schließlich einen Schlagbolzen besitzt, auf dessen hinteres Ende der Hahn Binuirkt, dadurch gekennzeichnet, daß sie von Hand betMtigbare Sicherungsmittel zum Verriegeln des Schlagbolzens (10) in einer neutralen Stellung
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    und zum Entriegeln dee LöaehetiBls (5) und der Spannstange (3) enthält, damit diese nicht miteinander und mit dem Hahn zusammenwirken können, und daß sie weiterhin automatische Sicherungsmittel (23, 2k) enthält, die geeignet sind, den Hahn aufzufangen und zu blockieren, um seinen Hontakt mit dem Schlagbolzen zu verhindern.
    2. Pistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von Hand betätigbaren Sicherungsmittel eine Sicherungsuielle (12) enthalten, die tdinkelverstellungen ausführen kann und in Richtung quer zum Schlagbolzen angeordnet sind, und daß sie weiterhin zwei an den Enden der vorgenannten lilelle vorgesehene, zu deren beiderseitigen Betätigung dienende Hebel (13, 13«) enthält, wobei die Sicherungswelle (12) eine U-förmige Ausnehmung (.Ik), in die hinein sich der Schlagbolzen erstreckt, der sich in ihr axial verstellen kann, und weiterhin zwei einander diametral gegenüberliegende Abflachungen (17, 17') aufweist, die der Ausnehmung (l*t) benachbart sind und dazu dienen, die Dicke der Welle mit Bezug auf den Durchmesser zu verringern, wobei die beiden Abflachungen mit zwei entsprechenden Schultern (16, 16') zusammenwirken, die von einer seitlichen Ausnehmung (15) definiert werden, die am Schlagbolzen vorgesehen sind, um die axialen Uerstellbewegungen des Schlagbolzens zu begrenzen.
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    3. Pistole nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern (16, 16'), die von der seitlichen Ausnehmung (15) des Schlagbolzens (IG) definiert werden, um einen Abstand voneinander entfernt sind, der dem Durchmesser der Sicherungswelle (12) entspricht und größer als die Dicke der UJelle im Bereich der beiden Abflachungen (17, 17') ist.
    k. Pistole nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungswelle (12) winkelmäßig mit Bezug auf den Schlagbolzen in solcher liieise verstellbar ist, daß die Abflachungen (17, 17') in linearer Ausrichtung mit den Schultern (16, 16') des Schlagbolzens für die Verwendung dieses letzteren positioniert werden können und daß noch ein zylindrischer Abschnitt der liielle zwischen diesen Schultern für das Unwirksammachen des Schlagbolzens vorgesehen ist.
    5. Pistole nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeihnet, daB im unteren Teil der Sicherungswelle (12) ein Nackenabschnitt (IB) vorgesehen ist, dem gegenüber ein Hebel in Gestalt eines umgekehrten L (19) vorgesehen ist, der am Körper der blaffe angelenkt ist und einen dem Nackenabschnitt benachbarten oberen Arm (19·) sowie einen unteren Arm (19") besitzt, dsr mit dem Lösehsbel (5) in Berührung steht und an diesem angreift, wobei der Nackenabschnitt (16) infolge der Drehung des Sicherungsstiftss die Verstellbewegungen des
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    des HebelB (19) für das Uniuirksammachen des LBsehebels mit Bezug auf den Hahn (6) bewirkt.
    6. Pistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsuielle (12) an der der Spannstange (3) gegenüberliegenden Stelle einen SchBaeflügel (21) besitzt, der einem Nockenabschnitt (22) an der Spannstange (3) gegenüberliegt, uiobei der Schiebeflügel bei einer Drehbewegung der Sicherungsuielle auf den Nackenabschnitt (22) einwirkt, um die Spannstange mit Bezug auf den LBsehebel und den Hahn unwirksam zu machen.
    7. Pistole nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß das Unujirksammechen des Schlagbolzens in einer Phase stattfindet, die dem Unuirksamuerden dee LBsehebels und der Spannstange vorhergeht, und daß das Unuirksammachen des LBsehebels das LBsen des noch gespannten Hahns bewirkt, derart, daß dieser nicht hochgehen kann.
    B. Pistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die automatischen Sicherungsmittel einen Pendelhebel (23) mit einer Endnase (24), die zum Hahn zu (6) gerichtet ist, und mit einem Seitenflügel (26) enthalten, der in Richtung auf die Spannstange (3) gerichtet ist, damit er einem Zahn (27) gegenüberliegt und mit diesem zusammenuiirkt, der an der Spannstange
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    selbst vorgesehen ist, wobei dieser Pendelhebel (23) unter der Einwirkung einer Feder steht, die bestrebt ist, ihn in einer Stellung zu halten, in der diB Endnase (Zk) sich zwischen den Hahn und einen stationären oder feststehenden Anschlag (25), der mit dem Körper der ülaffa fest verbunden ist, legt, wobei der Zahn (27) der Spannstange den Hebel in entgegengesetzter Richtung verstellt, wenn der Hahn gelöst wird, indem man auf den Abzugsbügel wirkt.
    9. Pistole nach Anspruch 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Pendelhebel (23) am selben Zapfen wie der Hebel in Gestalt eines umgekehrten L angelenkt ist.
    10. Pistole nach Anspruch B, dadurch gekennzeichnet, daß der Hahn eine Ausnehmung (2B) zur Aufnahme der Endnase (24) des Pendelhebels (23) besitzt, die diese Nase aufnimmt, wenn der Pendalhebel beim Lösen des Hahns, was mit dem Spannbügel geschieht, verstellt wird.
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DE2845471A 1977-10-28 1978-10-19 Sicherungseinrichtung für eine halbautomatische Pistole Expired DE2845471C2 (de)

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