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DE1919943A1 - Schlagbolzensicherung fuer Feuerwaffen - Google Patents

Schlagbolzensicherung fuer Feuerwaffen

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Publication number
DE1919943A1
DE1919943A1 DE19691919943 DE1919943A DE1919943A1 DE 1919943 A1 DE1919943 A1 DE 1919943A1 DE 19691919943 DE19691919943 DE 19691919943 DE 1919943 A DE1919943 A DE 1919943A DE 1919943 A1 DE1919943 A1 DE 1919943A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
firing pin
hammer
safety
trigger
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691919943
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Volkmar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to CH306570A priority patent/CH504665A/de
Priority to IL34074A priority patent/IL34074A/xx
Priority to US24169A priority patent/US3633303A/en
Priority to BE748229D priority patent/BE748229A/xx
Priority to ES378309A priority patent/ES378309A1/es
Priority to CS702465A priority patent/CS189566B2/cs
Priority to SE05243/70A priority patent/SE354351B/xx
Priority to FR707014246A priority patent/FR2044734B1/fr
Publication of DE1919943A1 publication Critical patent/DE1919943A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/64Firing-pin safeties, i.e. means for preventing movement of slidably- mounted strikers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

Schlagbolzensicherung für Feuerwaffen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schl-agbolzensicherungseinrichtung für Handfeuerwaffen, insbesondere Selbstladewaffen mit einem Schlaghammer, wobei die Schlagbolzensicherung im hinteren Bereich des Verßchlußstücks angeordnet ist und eine quer zum Schlagbolzen gelagerte schwenkbare Achse mit Sperrflächen umfaßt, deren Flächenkanten nach Umschalten in die Sicherungsstellung unter Zwischenschaltung konstruktiver Mittel die Feuerwaffe zusätzlich sichert.
Es sind bereits eine Reihe Schlagbolzensicherungen bekannt, bei denen beispielsweise durch Verdrehen oder Schwenken der im VerschlußstUck gelagerten Sicherungsachse, auf der Sperrflächen angeordnet sind, das Auftreffen des Schlaghammers auf den Schlagbolzen verhindert wird.
Weiter ist bekannt, daß durch die Sicherungsachse hindurch längs zum Schlagbolzen am hinteren Ende ein kreuzförmig bzw. halbkugelig ausgebildeter Schlagbolzen eingreift und an einer in der Sicherungsachse angebrachten Bohrung oder Ausnehmung anschlägt, wodurch durch Drehen der Sicherungs-
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achse der Schlagbolzen gesperrt wird und gleichzeitig die Ausnehmung, die ein Aufschlagen des Schlaghammers auf den Schlagbolzen ermöglicht, so weit verdreht, daß der Schlaghammer lediglich auf die Mantelfläche der Sicherungsachse aufschlägt. Auch sind Feuerwaffen bekannt, bei denen die Sicherungsachse in der entspannten Stellung des Schlaghammers diesen so weit zurUckdrüdt, bis er in eine Sicherungsrast am unteren Ende des Schlaghammers eintritt und durch äußere" Einwirkung nicht auf den Schlagbolzen auftreffen kann. Beim Abgeben eines Schusses wird diese Sicherungsrast durch geeignete an sich bekannte Mittel (deshalb nicht dargestellt) ausgeschaltet.
Desweiteren sind Sicherungseinrichtungen bekannt, bei denen durch Verdrehen der Sicherungsachse in die Sicherungsstellung im letzten Drittel der Bewegung durch eine an der Achse angeordnete Sperrfläche durch dessen Sperrflächenkante ein im Griffstück gelagerter Sperrklinkenhebel nach unten gedrückt wird, wodurch der Schlaghammer aus der Rast abgehoben, letzterer entspannt und gleichzeitig über ein Sperrglied der Abzug gesperrt wird. Alle bisher bekannten Schlagbolzensicherungen weisen aber noch gewisse Nachteile auf, indem beispielsweise der Abzug der Waffe im gesicherten Zustand spielenderweise betätigt werden kann, wodurch die Gefahr von Abnutzungs- bzw. Verschleißmöglichkeiten an FunktionstexLen gen.eben ist.
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BAD ORIGINAL
D^r Erfindung IiGg1J nun die Aufgabe zugrunde, vorgenannte Nachteile zu vermeiden, indem eine zusätzliche Abzugssicherung vorgeschlagen wird, wobei der Abzug im gt sicherten Zustand der V.'affe wohl betätigt werden kann, aber die Abzugsstange nicht in der Lage ist, den Spannabzug und damit den Schlaghanimer auszulösen.
Dies wird dadurch erreicht, daß zwischen der an eich bekannten, im hinteren Bereich der Feuerwaffe angeordneten Sicherungsachec unter gleichzeitiger Einflußnahme auf den Schlaghammer und der Abzugsstange ein mittels im GriffstUck befestigter Aehsbolzen und darauf gelagerter Zwischenhebel angeordnet ist, welcher einerseits einen umlappten Nasenvorsprung aufweist, und andererseits mit seinem oberen Rückenteil an der Sperrflächenkante abstützend, sich in ■A'irksteilung auf die Fläche der Abzugsstange auflegt und letztere gleichzeitig aus der Spannrast des Schlagharrmers herausgedrückt wird.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungsfiguren im einzelnen näher erläutert.
i?igur 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Feuerwaffe der Schlagbolzensicherung rri4" entspannter; Schlaghanner im entsicherten Zustand und rit eingerasteter Abzu^stange,
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BAD
Figur 2 zeigt einen Teillängsschnitt gemäß der Figur 1 der Schlagbolzensicherung mit entspanntem Schlaghammer in gesichertem Zustand und mit ausgerasteter Abzugstange,
Figur 3 zeigt einen Teillängsschnitt gemäß der Figur 1 der Schlagbolzensicherung in der Abschußstellung.
Gemäß dem Erfindungsvorschlag nach der Figur 1 ist in an sich bekannter Weise im hinteren Bereich des VerschlußstUcks 1 ein Sicherungshebel 2 angeordnet, welcher eine quer zum Schlagbolzen 3 drehbar gelagerte Sicherungsachse 4 aufweist, an welcher an ihrem der Schlagbolzenseite zugewandtem Ende auf ihrer Mantelfläche 5 die Sperrflächen 6 und 7 mit ihren Flächenkanten 8 und 9 angebracht sind. Wird von der entsicherten Stellung nach der Figur 1 der Sicherungshebel 2 in Pfeilrichtung in die gesicherte Stellung nach der Figur 2 verschwenkt, so wird unter dem Druck der Sperrflächenkante 8, der auf den im GriffstUck 10 befestigten Achsbolzen 11 gelagerten Schlaghammer 12 dieser aus dem Aufschlagbereich des Schlagbolzens j5 verschwenkt, und zwar so weit, bis derselbe zur Anlage an die Mantelfläche 5 der Sicherungsachse 4 sich anlegt und somit in Sperrstellung gezwungen wird.
Gleichzeitig verschwenkt die Sperrflächenkante 9 einen auf in Griffsttick 10 fest angeordneten Bolzen 15 gelagerten Zwischenhebel 14 mit seinem oberen Rückenteil 15
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im Uhrzeigersinne derart, daß letzterer mit seinem am unteren Teil 16 abgebogenem Nasenvorsprung I7 die Abzugstange l8 mit ihrem an hinteren Ende angebrachten Rastzahn 19 aus der Spannrast 20 des Schlaghammers 12 aushebt.
Hierbei wird mittels der Fläche 21 des Zwischenhebels 14 einen ebenfalls im Griffstiiek 10 befestigten, auf dem Achsbolzen 22 gelagerten, unter dem Druck einer Torsionsfeder 23 stehende Schlaghammer-Rastklinke 24 mit ihrem Rastzahn 25 aus dem Bereich der Schlaghammer-Rastung 26 ausgehoben, und wird zusammen mit der unter dem Druck einer weiteren Torsionsfeder 27 stehenden ausgerasteten Abzugstange l8 in dieser Stellung gehalten (siehe Figur 2). Nun kann der Abzug 28 wohl betätigt v/erden, aber die Abzugstange l8 kann mit ihrem Rastzahn 19 nicht den Spannabzug sowie den Schlaghammer 12 erreichen und somit auslösen.
Beim Entsichern der Feuerwaffe wird durch Zurückschwenken des Sicherungshebels-2 mit daran befestigter Sicherungsachse 4 und dessen Sperrflächenkanten 8 und 9 <3er Zwischenhebel 14 der unter den Gegendruck der Torsionsfeder 27 stehenden Schlaghammer-Rastklinke 24 unter Mitnahme der Abzugstange 18 wieder in ihre Ausgangslage gemäß der Figur 1 zurückgeschvrenkt, wobei die Absugstange 18 wieder mit ihrem Rastzahn 19 in die Sicherungsrast 20 des Schlaghammers 12 eintritt zur Schußfunktionsbetatigung.
- Patentansprüche -
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Claims (2)

  1. Patentansprüche
    f1.) Schlagbolzensicherungseinrichtung für Handfeuerwaffen, insbesondere Selbstladewaffen mit einem Schlaghammer, wobei die Schlagbolzensicherung im hinteren Bereich des Verschlußstücks angeordnet ist und eine quer zum Schlagbolzen gelagerte schwenkbare Achse mit Sperrflächen umfaßt, deren Flächenkanten nach Umschalten in die Sicherungsstellung unter Zwischenschaltung konstruktiver Mittel die Feuerwaffe zusätzlich sichert, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der an sich bekannten, im hinteren Bereich der Feuerwaffe angeordneten Sicherungsachse (k) unter gleichzeitiger Einflußnahme auf den Schlaghammer (12) und der Abzugstange (18) ein mittels im Griffstück (10) befestigter Achsbolzen (15) und darauf gelagerter Zwischenhebel (14) angeordnet ist, welcher einerseits einen umlappten Nasenvorsprung (17) aufweist, und andererseits mit seinem oberen Rückenteil (15) an der Sperrflächenkante (9) abstützend, sich in Wirkstellung auf die Fläche der Abzugstange (18) auflegt und letztejr-e gleichzeitig aus der Spannrast (20) des Schlaghammers (12) herausgedrückt wird.
  2. 2. Schlagbolzensicherungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugstange (l8) an ihrem äußeren verlängerten rechten Ende einen Rastzahn (I9) auf-
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    weist, welcher durch Betätigung des Abzugs (28) zeitweise in und außer Eingriff mit der Spannrast (20) des Schlaghamrners (12) bringbar ist.
    Schlagbolzensieherungseinrichtun^ nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenhebel (14) mit seinem umlappten Nasenvorsprung (17) in Wirkstellung auf di«.. Fläche der Abzugstange (18) gleich-. zeitig der Ristzahn (25) der Schlaghammer-Rastklinke (2'0 aus den. Boreich der Schiaghammer-Rastung (26) ausgehoben wird.
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    BAD ORIGINAL
    Leerseite
DE19691919943 1969-04-19 1969-04-19 Schlagbolzensicherung fuer Feuerwaffen Pending DE1919943A1 (de)

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DE19691919943 DE1919943A1 (de) 1969-04-19 1969-04-19 Schlagbolzensicherung fuer Feuerwaffen
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FR707014246A FR2044734B1 (de) 1969-04-19 1970-04-20

Applications Claiming Priority (1)

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BE (1) BE748229A (de)
CH (1) CH504665A (de)
CS (1) CS189566B2 (de)
DE (1) DE1919943A1 (de)
ES (1) ES378309A1 (de)
FR (1) FR2044734B1 (de)
IL (1) IL34074A (de)
SE (1) SE354351B (de)

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FR2044734B1 (de) 1973-03-16
ES378309A1 (es) 1972-05-16
US3633303A (en) 1972-01-11
IL34074A (en) 1972-12-29
CS189566B2 (en) 1979-04-30
FR2044734A1 (de) 1971-02-26
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