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DE2844794A1 - Vorrichtung zur herstellung einer schmalwand - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung einer schmalwand

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Publication number
DE2844794A1
DE2844794A1 DE19782844794 DE2844794A DE2844794A1 DE 2844794 A1 DE2844794 A1 DE 2844794A1 DE 19782844794 DE19782844794 DE 19782844794 DE 2844794 A DE2844794 A DE 2844794A DE 2844794 A1 DE2844794 A1 DE 2844794A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
foot part
injection
injection line
pile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782844794
Other languages
English (en)
Inventor
August Dipl Ing Gebhart
Wilhelm Dipl Ing Schroll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johannes Brechtel Niederlassung Der Heilmann & Littmann Bau-Aktiengesellschaft
Original Assignee
Johannes Brechtel Niederlassung Der Heilmann & Littmann Bau-Aktiengesellschaft
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johannes Brechtel Niederlassung Der Heilmann & Littmann Bau-Aktiengesellschaft filed Critical Johannes Brechtel Niederlassung Der Heilmann & Littmann Bau-Aktiengesellschaft
Priority to DE19782844794 priority Critical patent/DE2844794A1/de
Publication of DE2844794A1 publication Critical patent/DE2844794A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/62Compacting the soil at the footing or in or along a casing by forcing cement or like material through tubes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D19/00Keeping dry foundation sites or other areas in the ground
    • E02D19/06Restraining of underground water
    • E02D19/12Restraining of underground water by damming or interrupting the passage of underground water
    • E02D19/18Restraining of underground water by damming or interrupting the passage of underground water by making use of sealing aprons, e.g. diaphragms made from bituminous or clay material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/24Placing by using fluid jets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung einer Schmalwand
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung einer Schmalwand aus sich überlappenden Einzellamellen mit einer Doppel-T-Rammbohle, längs der sich eine Injektionsleitung erstreckt.
  • Aufgabe ist es, das-Eindringen der Rammbohle in den Grund zu erleichtern und eine möglichst vollkommene Injektion mit relativem Druck zu ermöglichen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß vom unteren Ende des Längsstegs der Rammbohle nach unten ein Fußteil ausgeht, durch das eine Injektionsleitung geführt ist und in dem diese Injektionsleitung in einer in Herstellungsrichtung der Schmalwand weisenden Düse endet.
  • Das Fußteil dringt zuerst in den Grund ein und--gestattet beim Herausziehen der Rammbohle ein sorgfältiges Füllen des entstehenden EreIraums mit Injektionsmasse.
  • Bevorzugt ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß von der Außenseite des in Herstellungsrichtung vorderen Querstegs der Rammbohle näch unten ein zweites Fußteil ausgeht, durch das eine zweite Injektionsleitung geführt ist-und in dem diese zweite Injektionsleitung in einer gegen die Herstellungsrichtung der Schmalwand weisenden zweiten Düse endet. Hierdurch wird, ohne daß die Rammarbeit wesentlich erschwert wird, eine noch vollkommenere-Füllung des Freiraums unterhalb der Rammbohle mit~Injektionsmasse erzielt. Erfahrungsgemäß ist es hierzu besonders günstig, wenn die zweite Düse niedriger liegt als die erste Düse und eine Steuervorrichtung vorgesehen ist, die die Düsen wechselweise impulsartig mit Injektionsmasse beschickt.
  • Je nach den Untergrundverhältnissen kann es bevorzugt sein, daß die freie untere Begrenzungsfläche des Längsstegs der Rammbohle und/oder wenigstens eines Fußteils quer zur Längsrichtung der Rammbohle verläuft, oder daß die freie untere Begrenzungsfläche des Längsstegs der Rammbohleund/oder wenigstens eines Fußteils nach unten schwertartig zugespitzt verläuft.
  • Um die. Düsen vor Verschleiß zu bewahren und durch sie die Rammarbeit nicht zu erschweren, liegt wenigstens eine Düse in Bezug zu der ihr zugeordneten Stirnfläche des Fußteils versenkt.
  • Um eine Düse in einfacher Weise auswechseln zu können, weist die Düse bevorzugt innen ein Schraubgewinde und - -außen ein Mehrkantprofil mit einem Durchmesser auf, der kleiner ist als der Durchmesser einer ihr zugeordneten Einsenkbohrung im Fußteil, so daß ein Mehrkantschlüssel in den freien Raum zwischen dem Mehrkantprofil und der Einsenkbohrung eingeführt werden kann.
  • Zur Abdichtung der Düse im Fußteil weist die Düse bevorzugt in einem zwischen dem Schraubgewinde und dem Mehrkantprofil liegenden Axialabschnitt einen konischen Dichtungsabschnitt auf. Aus dem gleichen Grunde weist die Düse bevorzugt in Axialrichtung vor dem Dichtungsabschnitt eine einen Dichtungsring aufnehmende Ringnut auf.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
  • Fig. 1 zeigt.das untere Ende einer Rammbohle teilweise im Schnitt.
  • Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Rammbohle nach Fig. 1 längs der Schnittlinie II-II in Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt ein erstes Fußteil in Seitenansicht in Blickrichtung III in Fig. 1.
  • Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform eines Fußteils in -Blickrichtung III in Fig. 1.
  • Fig. 5 zeigt im Schnitt eine in einem Fußteil sitzende Düse.
  • Die Vorrichtung nach den Ausführungsbeispielen weist eine Doppel-T-Rammbohle 2 auf, längs der sich zwei Injektionsladungen 4 und 6 erstrecken. Die Injektionsladung 4 liegt im Eckraum zwischen einem der Querschenkel 8, 10 der Rammbohle und dem Längsschenkel 12 der Rammbohle. Die Querschenkel 8, 10 sind auf ihren Außenseiten mit Verstärkungsplatten 14, 16 versehen. Auf der Außenseite der Verstärkungsplatte 14 erstreckt sich in Höhe es Längst schenkels 12 die Injektionsladung 6.
  • Die Injektionsladung 4 geht in ein an das untere Ende der Rammbohle angesetztes, im wesentlichen T-förmiges Fußteil 18 über. Der Mittelbereich 20 des Fußteils 18 ist nach unten verlängert. Die Injektionsladung 4 durchsetzt das Fußteil 18 und endet in einer in Herstellungsrichtung A der Schmalwand weisenden Düse 22.
  • An die Außenseite der Verstärkungsplatte 14 ist ein Fußteil 24 angesetzt, durch das die Injektionsladung-6 geführt ist und in dem diese Injektionsladung 6 in einer gegen die Herstellungsrichtung A der Schmalwand weisenden zweiten Düse 26 endet.
  • Die Düse 26 liegt tiefer als die Düse 22.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 verlaufen die freie untere Begrenzungsfläche 12a des Längsstegs 12 der Rammbohle 2 und die untere Begrenzungsfläche 20a des Mittelbereichs 20 des Fußteils 18 quer zur Längsrichtung der Rammbohle.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 verlaufen die freie untere Begrenzungsfläche 12b des Längsstegs 12 der Rammbohle .2 und die untere Begrenzungsfläche 20b des Mittelbereichs 20 des Fußteils 18 nach unten schwertartig zugespitzt.
  • Fig. 5 zeigt eine Düse 40 in einem Fußteil 42. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine der Düsen 22, 26 in einem der Fußteile 18, 24 handeln. Die Düse 40 liegt in Bezug zu der ihr zugeordneten Stirnfläche 44 des Fußteils 42 versenkt. Die Düse 40 weist innen ein Schraubgewinde 46 auf, das in ein Innengewinde 48 im Fußteil 42 eingeschraubt ist. Außen ist die Düse 40 mit einem Sechskantprofil 50 versehen, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Durchmesser in einer Einsenkbohrung 52 im Fußteil 42.
  • Zwischen dem Schraubgewinde 46 und dem Sechskantprofil 50 weist die Düse 40 einen konischen Dichtungsabschnitt 54 auf, der an einer komplementären Fläche 56 des Fuß teils 42 anliegt. In Axialrichtung vor dem hinteren Ende des Dichtungsabschnitts 54 ist die Düse 40 mit einer einen Dichtungsring 58 aufnehmenden Ringnut 60 versehen.
  • Die Injektionsmasse wird der Düse 40 durch eine Injektionsladung 62 zugeführt, die das Fußteil 42 durchsetzt. Am Eintrittsende der Injektionsmasse weist die Düse 40 eine konische Erweiterung 64 auf.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e (1 \ Vorrichtung zur Herstellung einer Schmalwand aus sich überlappenden Einzellamellen mit einer Doppel-T-Rammbohle; langes der sich eine Injektionsleitung erstreckt, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß vom unteren Ende des Längsstegs (12) der Rammbohle (2) nach unten ein Fußteil (18) ausgeht, durch das eine Injektionsleitung (4) geführt ist und in dem diese Injektionsleitung (4) in einer in Herstellungsrichtung (A) der Schmalwand weisenden Düse (22) endet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß von der Außenseite des in Herstellungsrichtung vorderen Querstegs (8, 14) der Rammbohle (2) nach unten ein zweites Fußteil (24) ausgeht, durch das eine zweite Injektionsleitung (6) geführt ist und in dem diese zweite InJektionsleitung (6) in einer gegen die Herstellungsrichtung (A) der Schmalwand weisenden zweiten Düse (26) endet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e k e n n z e i c h ne t , daß die zweite Düse (26) niedriger liegt als die erste Düse (22).
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Düsen (22, 26) wechselweise impulsartig mit Injektionsmasse beschickt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die freie untere Begrenzungsfläche (12a) des Längsstegs (12) der Rammbohle (2) und/oder wenigstens eines Fußteils (18) quer zur Längsrichtung der Rammbohle (2) verläuft.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die freie untere Begrenzungsfläche (12b) des Längsstegs (12) der Rammbohle (2) und/oder wenigstens eines Fußteils (18) nach unten schwertartig zugespitzt verläuft.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß wenigstens eine Düse (40) in Bezug zu der ihr zugeordneten Stirnfläche (44) des Fußteils (42) versenkt liegt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Düse (40) innen ein Schraubgewinde (46) und außen ein Mehrkantprofil (50) mit einem Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Durchmesser einer ihr zugeordneten Einsenkbohrung (52) im Fußteil (42).
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8r dadurch g e k e n n z e i c h ne t , daß die Düse (40) in einem zwischen dem Schraubgewinde (46) und dem Mehrkantprofil (50) liegenden Axialabschnitt einen konischen Dichtungsabschnitt (54) aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Düse (40) in Axialrichtung vor dem hinteren Ende des Dichtungsabschnitts (54) eine einen Dichtungsring (58) aufnehmende Ringnut (60) aufweist.
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