DE2844581A1 - Verbindungsvorrichtung fuer aufwickelstangen von rollvorhaengen, rollaeden o.dgl. - Google Patents
Verbindungsvorrichtung fuer aufwickelstangen von rollvorhaengen, rollaeden o.dgl.Info
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- E04F10/02—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
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Description
Verbindungsvorrichtung für Aufwickelstangen von Rollvorhängen3 Rolläden
oder dergleichen
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung gemäss Oberbegriff
des Patentanspruches 1, wie sie insbesondere verwendbar ist bei Gebäuden mit einem metallischen Gerüst, wobei die Trennpfosten zwischen
den Türen oder Fenstern reliefartig herausstehen.
Bei bekannten Ausführungen dieser Art, wie eine beispielsweise in den beigefügten
Zeichnungen in Fig. 1 und in der Schnittdarstellung nach II-II in Fig. 1 der Fig. 2 dargestellt ist, sind die Aufwickelstangen 1,2 und 3 vor
jeweils einem Fenster 5 vor heraus stehenden Trennpfosten 6 angeordnet. Sie sind in Konsolen 7 gelagert, die ihrerseits von diesen Trennpfosten
6 getragen werden. Zum Drehantrieb dieser Aufwickelstangen 1,2 und 3 mittels eines gemeinsamen Antriebes sind diese bei 4 axial und drehfest
in an sich bekannter Weise untereinander verbunden, beispielsweise durch eine Axialbohrung am Ende einer Aufwickelstange, in welche ein axiales
Vollprofil der benachbarten Aufwickelstange eingreift. Zur Verbindung dieser beiden Aufwickelstangen werden diese axial gegeneinander verschoben,
worauf dann das Vollprofil in der Axialbohrung beispielsweise
mittels einer radialen Schraube blockiert wird.
Diese Ausführungen besitzen jedoch den Nachteil,dass die Aufwickel stangen
1,2 und 3 sowie deren gemeinsamer Antrieb vor den heraus stehenden Trennpfosten
6 angeordnet sind. Die ganze Anordnung ist daher leicht sichtbar und bietet keinen schönen Anblick. Wenn darüber hinaus die Rollvorhänge
oder Rolläden innerhalb eines Gebäudes angeordnet sind, geht der Raum zwischen den TQren oder Fenstern 5 und den Rollvorhängen oder Rolläden
verloren. Sind diese dagegen auss er halb des Gebäudes angeordnet, sind
sie ständig den W itterungs einfluss en ausgesetzt, selbst während der
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Zeit, wo sie aufgewickelt sind. "Weiterhin können derartige Rollvorhänge
oder Rolläden nicht zwischen den beiden Scheiben eines Doppelfensters
mit festem Rahmen auf- und abgewickelt werden, wie es nur möglich ist,
wenn jede Aufwickelstange getrennt gesteuert wird. Es ist hierfür eine
besondere Umlenkung für jeden Rollvorhang oder Rolladen zwischen den beiden heraus stehenden Trennpfosten erforderlich, um den Rollvorhang
oder Rolladen nahe der Tür oder dem Fenster oder selbst zwischen den beiden Scheiben eines Doppelfensters abzuwickeln. Eine derartige Ausbildung
ist jedoch ziemlich kompliziert und im Falle eines Doppelfensters kann die Abdichtung zwischen den beiden Scheiben nicht gewährleistet werden.
Es ist auch bekannt (NL-OS 76 OO 748), zwei Aufwickelstangen mittels einer
Achse zu verbinden, welche aus den Enden der Konsole herausragt. Diese Kupplung erfolgt jedoch ebenfalls unter axialer Verschiebung der Stange,
so dass eine solche Ausbildung nicht zwischen zwei heraus stehenden Trennpfosten
verwendbar ist.
Zweck der Erfindung ist die Vermeidung dieser Nachteile und die Schaffung
einer Verbindungsvorrichtung mit verhältnismässig einfacher Struktur, welche leicht und schnell zu montieren ist und womit Rollvorhä'nge, Rollläden
oder dergleichen in unmittelbarer Nähe von Türen oder Fenstern zwischen zwei benachbarten Trennpfosten auf der ganzen verfügbaren Breite
zwischen diesen beiden Pfosten auf- und abgewickelt werden können, ohne dass die Aufwickelstangen und ihr gemeinsamer Antrieb vor den Trennpfosten
sichtbar sind. Die Verbindungsvorrichtung soll auch anwendbar sein für Rollvorhänge, Rolläden oder dergleichen zwischen den beiden
Scheiben eines festen Doppelfensters, ohne die Abdichtung zwischen diesen beiden Scheiben zu beeinträchtigen.
Hierzu ist eine Verbindungsvorrichtung für Aufwickelstangen von Rollvorhängen,
Rolläden oder dergleichen erfindungsgemäss gekennzeichnet durch Merkmale, wie sie im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 aufgeführt
sind.
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Zweckmä'ssige Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.
in den Fig. 3 bis 11 der beigefügten Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsmö'glichkeiten
einer erfindungsgemä'ss ausgebildeten Verbindungsvorrichtung
dargestellt, wobei zeigen:
Fig. 3 die Vorderansicht einer ersten Ausführungsform,
Fig. 4 einen Schnitt nach IV-IV in Fig. 3 derselben Aus
führungsform,
Fig. 5 einen vergr Qss erten T eil schnitt aus Fig. 3 der ersten
Ausführungsform,
Fig. 6 einen Schnitt nach VI-VI in Fig. 5 der ersten Aus
führung sfor m,
Fig. 7 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 4 bei der Anordnung
an einem Doppelfenster,
Fig. 8 einen Teilschnitt aus einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 9 einen Schnitt nach DC-IX in Fig. 8 dieser zweiten Aus
fuhr ungsform,
Fig. 10 einen Teilschnitt einer Abwandlung der ersten Aus
führung sf or m und
Fig. U einen Teilschnitt einer Abwandlung der zweiten Aus
führungsform.
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Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, dient die erfindungsgemässe Vorrichtung
zur drehfesten Verbindung der Aufwickelstangen 11,12 und 13 von beispielsweise
inneren Rollvorhängen 20. Diese Aufwickelstangen 11,12 und 13 sind hierbei nebeneinander entlang einer gleichen horizontalen Achse
angeordnet. Sie besitzen jede eine solche Länge, dass sie gerade zwischen zwei heraus stehende Metallpfosten 14 passen, die vertikal an einer Wand
15 sitzen.
Wie die Fig. 5 und 6 zeigen, besitzt jeder dieser Trennpfosten 14 eine
horizontale Querbohrung 28 koaxial zu den Längsachsen der Aufwickelstangen 12 und 13. In jeder dieser Querbohrungen 28 sitzt eine Lagerhülse
16, die bei 17 und 18 an dem Pfosten 14 befestigt ist. La jeder dieser Lag er hülse 16 ist drehbar eine Zwischenwelle 19 gelagert, deren beide
Enden 21 und 22 beiderseits aus dem Pfosten 14 heraus stehen. Jedes dieser beiden Wellenenden 21 und 22 ist als Vollprofil 23 bzw. 24 ausgebildet und
besitzt beispielsweise einen quadratischen Querschnitt. Die jeweils gegenüber liegenden Aussenflächen dieses quadratischen Querschnittes sind paarweise
symmetrisch zu der Längsachse der Zwischenwelle 19 angeordnet.
Zwei dieser einander gegenüber liegenden Aussenflächen, beispielsweise
die Flächen 25 und 26 (Fig. 6) jedes der beiden Vollprofile 23 und 24 sitzen nun in einer Nut 27 mit entsprechenden Abmessungen, die radial
an jedem Ende 30 bzw. 31 der Aufwickelstangen 12 und 13 beiderseits des
Pfostens 14 eingearbeitet ist. Diese Nut 27 ist ebenfalls symmetrisch zu der Längsachse ihrer Aufwickelstange angeordnet und erstreckt sich nur
über einen Teil des Querschnittes der jeweiligen Aufwickelstange 12 oder 13. Dadurch bleibt an ihrem inneren Ende ein Teil 35 stehen, welcher einen
radialen Anschlag für eine Fläche 36 an dem Vollprofil 23 oder 24 bildet.
in der praktischen Ausführung bestehen die Enden 30 und 31 der Aufwickel-
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stangen 12 und 13 aus einem gesonderten Teil, welche in die Enden eines
Rohrabschnittes eingesetzt und dort befestigt werden, aus welchem jede Aufwickelstange 12 und 13 besteht. Jedes dieser Rohrstücke besitzt dann
eine Ausnehmung 37 gegenüber der Radialnut 27. Diese Aufwickelstangen
brauchen ab.er auch nicht rohrförmig ausgebildet zu sein, sondern können
aus einer massiven Stange bestehen.
Die Halteeinrichtungen für jedes Vollprofil 23 und 24 in der Radialnut 27
können beispielsweise aus einer Schraube 40 bestehen, deren inneres, angespitztes Ende in eine entsprechend profilierte Ausnehmung 41 in jedem
Hohlprofil 23,24 eingreift. Die Längsachse jeder dieser Schrauben 40 ist dabei rechtwinklig zu der Längsachse der Nut 27 ausgerichtet.
Zur Anbringung der erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung müssen
zunächst die Querbohrungen 28 in den vertikalen Pfosten 14 angebracht werden, worauf in jede Querbohrung eine Lagerhülse 16 eingesetzt und bei
17 und 18 auf einer Seitenfläche jedes Pfostens 14 befestigt wird. Diese Ausführung
ist in-sofern ausserordentlich vorteilhaft, weil die inneren Abmessungen
der Querbohrungen 28 nicht sehr genau zu sein brauchen. Jede Querbohrung 28 muss nur grosser sein als der Aussendurchmesser der
einzusetzenden Lagerhülse 16.
Zur Verbindung der Aufwickelstangen 12 und 13 wird dann die Zwischenwelle
19 in die Lagerhülse 16 eingesetzt, worauf auf die beiden Vollprofile 23 und 24 die Enden 30 und 31 der Aufwickelstangen 12 und 13 mit der Nut
aufgesetzt werden, nachdem die Rollvorhänge oder Rolläden vollständig abgewickelt oder erforderlichenfalls von ihren Aufwickelstangen abgetrennt
wurden. Das vertikale Einführen in Richtung des Pfeiles 45 (Fig. 5) der nach unten offenen Nut 27 ist besonders zweckmässig, weil dadurch
jede Aufwick el stange durch ihr eigenes Gewicht auf den Vollprofilen aufliegt. Es bleibt dann nur noch das Festschrauben jeder Schraube 40 in
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der Ausnehmung 41. Hierauf kann dann jeder Rollvorhang oder Rolladen
wieder auf seine Aufwickelstange aufgewickelt werden. Die Verbindung
mehrerer Aufwickelstangen ist auf diese Weise sehr rasch und sehr leicht durchzuführen.
Wie Fig. 7 schematisch zeigt, kann eine derartige Vorrichtung auch innerhalb
eines Doppelfensters mit zwei Scheiben 46 und 47 verwendet werden. Dabei sind die Querbohrungen 28 in den Pfosten 14, die Lagerhülsen 16
und die Zwischenwellen 19 sowie die Aufwickelstangen 12 und 13 innerhalb des Doppelfensters angeordnet. Zur Erzielung einer Abdichtung derartiger
Fenster genügt es, dass die beiden Scheiben 46 und 47 vor allern seitlich
an jedem der Pfosten 14 anliegen.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine weitere Ausführungsform, wobei die Blockierutgsschraube
40 der ersten Ausführungsform durch einen abnehmbaren Block 50 ersetzt ist, dessen Abmessungen so gewählt sind, dass er in eine Radial nut
27 einsetzbar ist, nachdem diese auf die entsprechenden Vollprofile
23 oder 24 aufgesetzt ist. Eine Schraube 51 hält dann den Block 50 in seiner Nut27. Alle anderen Teile sind gleich derjenigen der ersten Ausführungsform,
wie sie vorstehend im Zusammenhang mit den Fig. 3 bis 6 beschriebai
ist. Ax:h die Wirkungsweise dieser zweiten Ausführungsform ist gleich derjenigen
der ersten Ausführungsform.
Fig. 10 zeigt eine Abwandlung der ersten Ausführungsform nach den Fig.
3 bis 6. Dabei sind zwei Nuten 27 an den beiden Enden jeder Zwischenwelle 19' vorgesehen, in diesem Fall sind es die Enden jeder Aufwickelstange
12 und 13, welche an ihren Enden die Vollprofile 23 bzw. 24 tragen. Die Blockierung jedes Vollprofiles 23 bzw. 24 in der Nut 27 kann beispielsweise
ebenso erfolgen, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, d.h. mittels der erwähnten Schraube 40. Alle anderen Teile sind gleich denjenigen der ersten
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Ausführungsform und auch die Wirkungsweise dieser Abwandlung ist gleich.
Nach der Verbindung der beiden Aufwickelstangen 12 und 13 können die Rollvorhänge
oder Rolläden dann so auf die Aufwickelstangen aufgewickelt werden, dass sie erforderlichenfalls die beiden Enden der Zwischenwelle 19' abdecken,
welche beiderseits des Pfostens 14 herausstehen.
Fig. 11 zeigt eine Abwandlung der zweiten Ausführungsform nach den Fig.
8 und 9j wobei der abnehmbare Block 50 durch einen beweglichen Schieber
60 ersetzt ist, welcher in Richtung des Pfeiles 61 gegen die Wirkung einer
Feder 62 entlang des äusseren Endes 31 der Aufwickelstange 13 verschiebbar ist. Ein Anschlag 63 begrenzt die Axialverschiebung des Schiebers 60
entgegen der Richtung des Pfeiles 61. Ein abgerundeter Teil 64 am äusseren Ende des Schiebers 60 gestattet dessen Verschiebung in Richtung des Peiles
61 mit dem Ende beispielsweise eines Schraubenziehers.
Nach dem Einsetzen des Vollprofiles 24 in die Nut 27 braucht der Schieber
60 einfach losgelassen zu werden. Die verschiedenen Teile nehmen dann eine Lage ein, wie sie in FigJ.1 dargestellt ist.
Die er findung s gemä s s ausgebildete Verbindungsvorrichtung kann überall
da Verwendung finden, wo es notwendig ist, mehrere Rollvorhänge, Rollladen
oder dergleichen gleichzeitig mittels einer einzigen Antriebsvorrichtung zu betätigen, und zwar sowohl innerhalb als auch aus s er halb eines
Gebäudes.
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Leerseite
Claims (5)
- PAT ENTANSPE, UE C HE( 1. ι Vorrichtung zur drehfesten Verbindung mehrerer Aufwickelstangen für Rollvorhänge, Rolläden oder dergleichen untereinander, die nebeneinander vor Türen oder Fenstern zwischen heraus stehenden, vertikalen Trennpfosten angeordnet sind, gekennzeichnet durch je eine in einer Querbohrung (28) der Trennpfosten (14) drehbar gelagerte Zwischenwelle (19;19'), deren beiderseits des Trennpfostens heraus stehende, unrund profilierte Enden (21 - 26) in entsprechende Profile (27) an den Enden der Aufwickelstangen (11,12,13) drehfest eingreifen und an Anschlägen (35) gegen radiale Verschiebung raittels Halte einrichtung en (40;50;60) gehalten werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch unrunde Profile aus einerseits einem Vollprofil (23,24) mit zwei symmetrisch beiderseits der Längsachse der Zwischenwelle (19;19') bzw. der Aufwickelstangen (12,13) gegenüber liegenden Aussenflächen (25,26) und aus andererseits einer Radialnut (27) mit zwei entsprechenden, ebenfalls symmetrisch beiderseits der Längsachse der Zwischenwelle bzw. der Aufwickelstangen gegenüberliegenden Innenflächen und einem Anschlag (35) für das Vollprofil an ihrem inneren Ende.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Halteeinrichtung aus wenigstens einer radial in ein Hohlprofil (27) der Zwischenwelle (I9jl9') bzw. der Aufwickelstangen (12,13) einschraubbaren Schraube (40), deren inneres Ende das eingesetzte Vollprofil (23,24) blockiert.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Halteeinrichtung aus einem nach Einsetzen des Vollprofiles (23,24) in das90981Ö/071 9Hohlprofil (27) einsetzbaren Ebck (50).
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und Z3 gekennzeichnet durch eine Halteeinrichtung aus einem parallel zur Längsachse der Zwischenwelle(19;19') bzw. der Aufwickelstangen (12,13) verschiebbaren Schieber (60) zum Verschluss der Radialnut (27) nach Einsetzen des Vollprofiles (23,24).909818/0 7 19
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Legal Events
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