DE2843684B2 - Schraubkopf - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schraubkopf mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Auskuppeln des
Schraubendrehers beim Erreichen einer liestimmten
Einschraubtiefe, bestehend aus einem Spannzapfen und einem mit diesem kuppelbaren Schraubendreher, einer
Schraubenfeder, die an einer Schulter des Spannzapfens abgestützt ist und auf einer am werkstückseitigen Ende
des Spannzapfens längsverschiebbar geführten Widerlagerhülse einwirkt, Kupplungsgliedern, die zwischen
dem Schraubendreher und der Widerlagerhülse angeordnet sind, einer Tiefenanschlaghülse mit einem dem
Werkstück abgewandten Federwiderlager für eine Kupplungsfeder.
Die DE-OS 26 21 932 zeigt einen Schraubkopf dieser Art Dieses bekannte Gerät weist eine Reihe von zum
Teil schwerwiegenden Nachteilen auf. Ein Nachteil liegt zunächst darin, daß die Widerlagerhülse und die
Tiefenanschlaghülse zwei getrennte Bauelemente bilden,
wodurch die Herstellungskosten sowie die Betriebssicherheit und der Verschleiß naturgemäß erhöht
werden. Als Kupplun^sglieder zwischen dem Spannzapfen und dem Schraubendreher sind in den Teil des
Spannzapfens eingelassene, radial nach innen ragende
jo und mit diesen fest verbundene Stifte vorgesehen,
welche mit einer P.ingschulter des Schraubendrehers zusammenarbeiten. Diese Ringschulter weist den
Kupplungsstiften angepaßte Nuten auf, in welche jeweils ein als Mitnehmer wirkender Kupplungsstift
)5 einfährt Diese Nuten gehen an ihren Seiten in Schrägen
über, durch welche erreicht wird, daß beim Anheben der Kupplungsstifte aus den Nuten die Kupplungsstifte sich
gegenüber der Ringschulter weiter verdrehen können, was der Lage in entkuppeltem Zustand entspricht. Die
Kupplungsstifte gleiten dabei über i*i xhen den Nuten
liegenden Kanten hinweg, welche dafür sorgen, daß die Kupplungsstifte stets die Tendenz haben, über die
Schrägen in die Nuten hineinzugleiten.
Durch die besondere Ausbildung des der Schrauberklinge abgewandten Endes des Schraubendrehers in
Form einer zentralen Bohrung nebst Nuten wird der Schraubendreher geschwächt, so daß zur Verringerung
der bei Belastung auftretenden erhöhten Spannungen eine stärkere Dimensionierung des Schraubendrehers
erforderlich ist. Dies führt zwangsläufig auch zu einer entsprechenden Dimensionierung der Einzelteile des
Schraubkopfes, insbesondere des Spannzapfens, der Widerlagerhülse und der Tiefenanschlaghülse, was sich
auf die Herstellungskosten, das Gesamtgewicht und auch den Leistungsbedarf nachteilig auswirkt. Darüber
hinaus ist eine besondere Bearbeitung, also Spezialanfertigung des Schraubendrehers erforderlich, was
ebenfalls zu erhöhten Kosten führt. Überdies besteht bei diesem bekannten Gerät die Gefahr des ungewollten
Auskuppeins, bevor die Schraube die gewünschte Senktiefe erreicht hat. Dieser Gefahr kann nur durch
Erhöhung des Anpreßdruckes begegnet werden, welcher nach Maßgabe der Eindringtiefe der Schraube stets
zu steigern ist. Damit wird der einwandfreie Betrieb
h» dieses Gerätes von der Geschicklichkeit und Zuverlässigkeit
des Benutzers abhängig, was ebenfalls als Nachteil zu verzeichnen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen bekannten
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen bekannten
Schraubkopf so zu verbessern, daß er baulich einfach, in
der Herstellung billig und betriebssicher ist und darüber hinaus bei konstantem Anpreßdruck ein vorzeitiges,
ungewolltes Lösen der Kupplungsglieder unmöglich ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Widerlagerhülse als eine auf der Werkstückoberfläche
abstützbare Tiefenanschlaghülse ausgebildet ist, daß der Spannzapfen an seinem dem Werkstück
zugewandten Ende einen im Querschnitt kreisringförmigen Aufnahrneteil aufweist, der mit radialen Durchbrüchen
zum querverschiebbaren Lagern der Kupplungsglieder versehen ist, daß die Kupplungsglieder in
einer Sperrstellung den Schraubendreher formschlüssig zwischen Wandteilen eines Ausnehmungsabsat7.es kleineren
Durchmessers der Widerlagerhülse und des Schraubendrehers drehfest festlegen, wobei die Kupplungsglieder
in einer Lösestellung den Schraubendreher freigeben, in der die Kupplungsglieder in einen zum
Werkstück hin versetzt angeordneten Ausnehmungsabsatz größeren Durchmessers der Widerlagerhülse
eintauchen.
Durch die Ausbildung der Widerlagerhülse als eine auf der Werkstückoberfläche abstützbare Tiefenanschlaghülse
wird das erfindungsgemäße Gerät im Aufbau einfach, in der Herstellung billig und darüber
hinaus weitgehend wartungsfrei. Diese Vorteile werden noch dadurch erhöht, daß der Spannzapfen an seinem
dem Werkstück zugewandten Ende einen im Querschnitt kreisförmigen Aufnahmeteil aufweist, der mit
radialen Durchbrüchen zum querverschiebbaren Lagern der Kupplungsglieder versehen ist
Darüber hinaus ist unabhängig von dem Anpreßdruck stets die Gewähr dafür gegeben, daß das Auskuppeln
erst dann schlagartig erfolgt, wenn die Schraube die ihr zugedachte Einschraubtiefe erreicht hat. Darüber
hinaus bedarf es keinerlei besonderen Ausbildung des der Schrauberklinge gegenüberliegenden Endes des
Schraubendrehers. Alle diese Vorteile machen das erfindungsgemäße Gerät namentlich für gewerbliche
Kleinverlegebetriebe, insbesondere aber für Heimwerker erschwinglich und wirtschaftlich tragbar, welche nur
gelegentlich, z. B. beim Ausbau der Wohnung, Schrauben in Platten einzudrehen haben. Da die dit Kupplung
bildenden Elemente praktisch verschleißlos arbeiten, wird beim Austausch des Schraubendrehers im Grunde
genommen die gesamte Kupplung ersetzt, so daß die Lebensdauer derselben mit einfachen und billigen
Mitteln so gut wie unbegrenzt ist.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen 2—9 hervor.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schraubkopfes ist nachstehend anhand der Zeichnung
beschrieben, die eine Ansicht, teilweise im Schnitt, dieses Gerätes zeigt.
Mit 1,2 ist ein Spannzapfen bezeichnet, welcher mit dem in der Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nicht
weiter dargestellten Bohrfutter einer Handbohrmaschine in geeigneter Weise verbunden wird, so daß die
Drehbewegung der Welle der Bohrmaschine auf den Spannzapfen 1,2 übertragen wird.
Der Spannzapfen 1, 2 weist an seinem dem Werkstück zugewandten Ende einen im Querschnitt
kreisringförmigen Aufnahmeteil 3 auf.
Der Schraubendreher 4 besteht aus dem Schaftteil 4a und dem Klingenteil 4b. Der Schaftteil 4a hat die Form
eines Polygonzyiindcrs, also eines Zylinders, dessen
Querschnitt ein Vieleck ist. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform isl der Querschnitt ein
regelmäßiges Sechseck, wobei die Erfindung auf diese Ausführungsform keineswegs beschränkt ist Der
Durchmesser des Aufnahmeteiles 3 entspricht in diesem Falle dem Eckmaß des sechskantförmigen Schaftteiles
4a des Schraubendrehers 4.
Der Klingenteil Ab kann eine Kreuzklinge oder aber
eine meißeiförmige Klinge sein, je nachdem, ob er zum Eindrehen von Kreuzschlitzschrauben oder Geradschlitzschrauben
geeignet und bestimmt sein soll.
ίο Selbstverständlich kann es sich auch um einen Mehrkant
zum Einschrauben von Jnnenmehrkantschrauben handeln. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der
Klingenteil 4Z> eine Kreuzklinge.
In dem Aufnahmeteil 3 sind radiale Durchbrüche 5 vorgesehen, in welchen Kuppelglieder 6 bewegbar angeordnet sind. Die Anzahl dieser Kuppelglieder 6 kann der Anzahl der ebenen Flächen des Schaftteiles 4a entsprechen; sie kann aber auch kieiner sein als die Anzahl dieser ebenen Rächen.
In dem Aufnahmeteil 3 sind radiale Durchbrüche 5 vorgesehen, in welchen Kuppelglieder 6 bewegbar angeordnet sind. Die Anzahl dieser Kuppelglieder 6 kann der Anzahl der ebenen Flächen des Schaftteiles 4a entsprechen; sie kann aber auch kieiner sein als die Anzahl dieser ebenen Rächen.
Der Aufnahmeteil 3 wird von einer Wideriagerhülse 7
umschlossen, weiche unter der 'Einwirkung einer Schraubenfeder 8 sieht Durch die federbelastete
Wideriagerhülse 7 sind die Kupplungsglieder 6 in die Sperrstellung bzw. Lösestellung überführbar, in welchen
sie mit den ebenen Flächen des Schaftteiles 4a des Schraubendrehers 4 in bzw. außer Kraftanschluß stehen.
Die Wideriagerhülse 7 ist in ihrer Länge auf die Versenktiefe der Schraube abgestimmt
Die Widerlagerhülse 7 weist im oberen Teil einen Ausnehmungsabsatz mit dem Innendurchmesser d auf.
An diesen Ausnehmungsabsatz schließt sich ein zum Werkstück hin versetzt angeordneter Ausnehmungsabsatz
mit dem Durchmesser D der Wideriagerhülse 7 an, in weichen die Kupplungsglieder 6 in der Lösestellung
eintauchen.
Die Schraubenfeder 8 stützt sich einerends gegen die eine Stirnfläche der Widerlagerhülse 7 und anderenends
gegen ein topfförmiges Widerlager 9 ab, welches die Wideriagerhülse 7 umgibt Dieses Widerlager 9 is in der
einen Richtung gegen axiale Bewegung längs des Spannzapfens 1, 2 gesichert. Dies erfolgt bei der
dargestellten Ausführungsform mittels eines Sprengringes 10, welcher sich gegen einen Bund la des
Spannzapfens 1, 2 und gegen die Bodenfläche des topfförmigen Widerlagers 9 anlegt. Durch die besondere
Form des Widerlagers 9 wird die Gefahr von Verletzungen bzw. Verschmutzungen beseitigt.
In dem Aufnahmeteil 3 ist ein Spurlager angeordnet, gegen welches sich der scnaftförmige Teil 4a des
Schraubendrehers 4 anlegt In der Zeichnung ist als Spurlager ein Kugel 11 vorgesehen. Diese Kugel 11 baut
die beim Schraub- und Auskuppelvorgang auftretenden Reibungskräfte auf ein erträgliches Maß ab.
De·4 Schraubendreher 4 ist in dem Aufnahmeteil 3
mittels einer Ringfeder 12 gegen Herausfallen gesichert. Damit die Kupplungsglieder 6 beim Auswechseln des
Schraubendrehers 4 nicht verlorengehen können, sind sie durch in der Zeichnung der Übersichlichkeit halber
nicht weiter dargestellte Anschläge gesichert. Diese Anschläge können zweckmäßigerweise so ausgebildet
sein, daß dit- radialen Durchbrüche 5 sich an dem dem Schaftteil 4a des Schraubendrehers 4 zugewandten
Ende verjüngen.
Die Widerlagerhülse 7 ist in ihrer Länge veränderbar,
*5 so daß unterschiedliche Versenktiefen der Schraubenköpfe
der Schrauben eingestellt werden können. Diese Verlängerung ist in der Zeichnung nicht weiter
dargestellt. Eine Verlängerung wird /.weckmäßig
dadurch erreicht, daß mit der Widerlagerhülse 7 eine
VorsatzhülsR in geeigneter Weise lösbar verbunden wird. Zweckmäßig ist dabei eine Schraubverbindung,
wobei selbstverständlich auch andere Verbindungsarten von Fall zu Fall gewählt werden können.
Die Widerlagerhülse 7, die in dem Aufnahmeteil 3 gelagerten Kupplungsglieder 6 und der Schaftteil 4a des
Schraubendrehers 4 bilden zusammen eine lösbare Kupplung, welche bei Erreichen einer vorbestimmten
Versenktiefe der Schraube die Drehmomentübertragung von dem Spannzapfen 1, 2 auf die Schraube
selbsttätig unterbindet. Wesentlich ist dabei, daß der Schaftteil 4a des Schraubendrehers 4 selbst Teil dieser
Kupplung ist, so daß durch Austausch des abgenutzten Schraubendrehers 4 gleichzeitig ein wesentlicher
Kupplungsteil mit erneuert wird, was sich verschleißmindernd auf die gesamte Kupplung auswirkt. Da die
übrigen Teile dieser Kupplung kaum einem Verschleiß unterworfen sind, erhält man beim Auswechseln des
Schraubendrehers 1 praktisch eine neue Kupplung.
Die Arbeitsweise des kraftangetriebenen Schraubkopfes gemäß der Erfindung ist die folgende:
Soll beispielsweise eine Kreuzschlitzschraube in eine
Gipskartonplatte eingeschraubt werden, dann wird der Klingenteil 4b des Schraubendrehers 4 in den
Kreu/schlitz dieser Schraube eingeführt. Anschließend daran wird die Bohrmaschine in Betrieb gesetzt und die
Widerlagerhülse 7 mit ihrer vorderen Stirnfläche gegen die Gipskartonplatte gedrückt, so daß die Schraube in
diese Platte eindringt. Durch den auf die Bohrmaschine
ausgeübten Druck bewegt sich die Widerlagerhülse 7 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 8 nach oben,
also in das Widerlager 9 hinein. Die Kupplungsglieder 6 befinden sich dabei in der Sperrstellung, so daß eine
kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Aufnahmeteil 3 und dem Schaftteil 4e des Schraubendrehers 4 über die
Kupplungsglieder 6 besteht.
Hat die Schraube die gewünschte Versenktiefe erreicht, dann haben die Kupplungsglieder 6 als Folge
der Endstellung der Widerlagerhülse 7 (oberste Totpunktstellung in dem topfförmigen Widerlager 9) die
Möglichkeit, in den im Innendurchmesser Derweiterten
Ausnehmungsabsatz der Widerlagerhülse 7 zu treten mit der Folge, daß die kraftschlüssige Verbindung
zwischen den Kupplungsgliedern 6 und dem Schaftteil 4a des Schraubendrehers 4 unterbrochen wird. Damit ist
die Übertragung der Drehbewegung von dem Spannzapfen 1, 2, auf die Schraube unterbrochen, so daß trotz
weiterer Drehung des Aufnahmeteiles 3 kein weiteres hinschrauben erfolgen kann.
Wird die Bohrmaschine entfernt, so daß zwischen der vorderen Stirnfläche der Widerlagerhülse 7 und der
Platte kein Kontakt mehr besteht, so führt die Schraubenfeder 8 die Widerlagerhülse 7 wieder in die in
der Zeichnung dargestellte Sperrstellung zurück, in welcher die kraftschlüssige Verbindung zwischen den
Kupplungsgliedern 6 einerseits und dem Schaftteil 4a des Schraubendrehers 4 andererseits wiederhergestellt
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Schraubkopf mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Auskuppeln des Schraubendrehers
beim Erreichen einer bestimmten Einschraubtiefe, bestehend aus einem Spannzapfen und einem mit
diesem kuppelbaren Schraubendreher, einer Schraubenfeder, die an einer Schulter des Spannzapfens
abgestützt ist und auf einer am werkstückseitigen Ende des Spannzapfens längsverschiebbar geführten
Widerlagerhülse einwirkt, Kupplungsgliedern, die zwischen dem Schraubendreher und der Widerlagerhülse
angeordnet sind, einer Tiefenanschlaghülse mit einem dem Werkstück abgewandten Federwiderlager
für eine Kupplungsfeder, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerhülse (7)
als eine auf der Werkstückoberfläche abstützbare Tiefenanschlaghülse ausgebildet ist, daß der Spannzapfen
(I1 2) an seinem dem Werkstück zugewandten
Ende pirten im Querschnitt kreisringförmigen Aumahmeteii (3) aufweist, der mit radialen Durchbrüchen
(5) zum querverschiebbaren Lagern der Kupplungsglieder (6) versehen ist, daß die Kupplungsglieder
(6) in einer Sperrstellung den Schraubendreher (4) formschlüssig zwischen Wandteilen
eines Ausnehmiingsabsatzes kleineren Durchmessers (d) der Widerlagerhülse (7) und des Schraubendrehers
(4) drehfest festlegen, und daß die Kupplungüglieder (6) in einer Lösestellung den
Schraubendreher (4) freigeben, in der die Kupplungsglieder i: einen zum Werkstück hin versetzt
angeordneten Ausnehmungsab«atz größeren Durchmessers
(D)der Widerlagerhülse eintauchen.
2. Schraubkopf nach Ansfmch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Schraubenfeder (8) einerends gegen die eine Stirnfläche der Widerlagerhülse
(7) und anderenends gegen ein topfförmiges Widerlager (9) abstützt, welches die Widerlagerhülse
(7) umgibt.
3. Schraubkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (9) in der einen
Richtung gegen axiale Bewegung längs des Spann Zapfens (1,2) gesichert ist.
4. Schraubkopf nach Anspruch 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Aufnahmeteil (3) ein
Spurlager angeordnet ist, gegen welches sich der schaftförmige Teil (4a) des Schraubendrehers (4)
abstützt.
5. Schraubkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spurlager als Kugel (11)
ausgebildet ist.
6. Schraubkopf nach Anspruch 1—5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubendreher (4) in dem
Aufnahmeteil (3) beispielsweise mittels einer Ringfeder (12) gegen Herausfallen gesichert ist.
7. Schraubkopf nach Anspruch 1—6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsglieder (6) in
radialen Durchbrüchen (5) im Aufnahmeteil (3) angeordnet sind, und daß diese Kupplungsglieder (6)
durch Anschläge gegen Herausfallen in den kreiszylinderförmigen Hohlraum des Aufnahmeteiles (3)
gesichert sind.
8. Schraubkopf nach Anspruch 1 —9, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerhülse (7) durch
lösbare Verbindung mit einer weiteren Hülse in ihrer Länge veränderbar ist.
9. Schraubkopf nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schaft (4a^ des Schraubendrehers
(4) vieleckig ausgebildet ist.
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| DE2843684A DE2843684C3 (de) | 1978-10-06 | 1978-10-06 | Schraubkopf |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2843684A DE2843684C3 (de) | 1978-10-06 | 1978-10-06 | Schraubkopf |
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ID=6051605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2843684A Expired DE2843684C3 (de) | 1978-10-06 | 1978-10-06 | Schraubkopf |
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| Country | Link |
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