DE102010009917A1 - Schraubvorsatz und damit ausgestattetes Schraubgerät - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen Schraubvorsatz zum Eindrehen von Schrauben mit einem einen Antriebsmotor aufweisenden Schraubgerät, mit einer Gerätekoppelungseinrichtung zur Koppelung mit dem Schraubgerät und einem Antriebsteil zur bezüglich einer Drehachse drehfesten Verbindung mit einem Geräte-Abtrieb des Schraubgeräts, mit einem Abtriebsteil, an dem eine Werkzeugaufnahme zur Aufnahme eines Schraubwerkzeugs angeordnet ist und das mit dem Antriebsteil durch eine Drehkopplungseinrichtung drehverbunden oder drehverbindbar ist, mit einer an einem Tiefenanschlaghalter zum Halten einer zur Einstellung einer Schraubtiefe vorgesehenen Tiefenanschlaghülse, und mit einer Tiefeneinstelleinrichtung zur Verstellung einer Längsposition des an einem Basiskörper gelagerten Tiefenanschlaghalters relativ zu der Werkzeugaufnahme.
- Derartige Schraubvorsätze zum Einschrauben von Schrauben in ein Werkstück sind allgemein bekannt und werden von der Anmelderin angeboten. Die Tiefenanschlaghülse ist mittels der Tiefeneinstelleinrichtung axial bezüglich der Drehachse verstellbar, so dass die gewünschte Schraubtiefe leicht vorgebbar ist. Beim Einschrauben von Schrauben in relativ empfindliche Werkstoffe, jedenfalls in Werkstoffe, deren Oberfläche leicht beschädigbar ist, führt der bekannte Schraubvorsatz jedoch zu Problemen, weil nämlich die Tiefenanschlaghülse mit dem Abtriebsteil mitdreht.
- Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen bequem handhabbaren Schraubvorsatz zum Eindrehen von Schrauben mit einem einen Antriebsmotor aufweisenden Schraubgerät bereitzustellen, der das zu bearbeitende Werkstück optimal schont.
- Zur Lösung der Aufgabe ist bei einem Schraubvorsatz der eingangs genannten Art vorgesehen, dass die Tiefenanschlaghülse mittels eines ein Wälzlager, insbesondere ein Kugellager, umfassendes Drehlagers drehbar an dem Tiefenanschlaghalter der Tiefeneinstelleinrichtung gelagert ist.
- Der erfindungsgemäße Ansatz ist es, dass die Tiefenanschlaghülse frei bezüglich der Antriebsseite und Abtriebsseite drehen kann. Somit kann also die Tiefenanschlaghülse beim Eindrehen von Schrauben am Werkstück sozusagen anhalten oder stehenbleiben, während das Abtriebsteil, an dem das Schraubwerkzeug, in der Regel ein Schrauberbit, angeordnet ist, weiterdreht, um die Schraube im gewünschten Maß in das Werkstück einzudrehen.
- Ein Grundgedanke der Erfindung ist dabei, dass das Wälzlager, beispielsweise ein Kugellager oder Rollenlager, eine geringe Reibung aufweist, so dass kaum Antriebsmomente von der Antriebsseite (vom Schraubgerät) auf die Tiefenanschlaghülse wirken.
- Bevorzugt ist die Tiefenanschlaghülse an dem Schraubvorsatz auswechselbar. Dazu sieht eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung vor, dass die Tiefenanschlaghülse mittels einer Rastanordnung an einem Tiefenanschlaghalter gehaltert ist, beispielsweise unmittelbar an dem Drehlager oder auch an einer am Drehlager angeordneten Rasthalterung. Ferner kann anstelle oder in Ergänzung der Rastanordnung auch eine Klemmhalterung zum Halten der Tiefenanschlaghülse am Tiefenanschlaghalter vorgesehen sein.
- Zweckmäßigerweise bildet oder umfasst das Drehlager eine Rastaufnahme, Rasthalterung oder einen Träger für die Tiefenanschlaghülse.
- Zur Rastanordnung oder Klemmhalterung ist noch zu bemerken, dass diese sowohl Rastausnehmungen am Tiefenanschlaghalter und korrespondierende Rasthaken oder Rastvorsprünge an der Tiefenanschlaghülse aufweisen kann als auch umgekehrt, das heißt, dass an dem Tiefenanschlaghalter, insbesondere dem Drehlager, Rastvorsprünge oder Klemmmittel angeordnet sind, die mit korrespondierenden Aufnahmen oder Widerlagern an der Tiefenanschlaghülse verrasten oder verklemmbar sind.
- Es versteht sich, dass zwischen der Tiefenanschlaghülse und dem Tiefenanschlaghalter auch Schraubmittel (z. B. passende Schraubgewinde) zum Anschrauben und/oder Steckmittel (z. B. mindestens eine Steckaufnahme und mindestens ein Steckvorsprung) zum Anstecken vorgesehen sein können.
- Die Tiefenanschlaghülse ist zweckmäßigerweise an ihrer freien Stirnseite mit einem elastischen Anschlag versehen. Der Anschlag kann beispielsweise durch eine Gummierung oder eine sonstige elastische Beschichtung der Tiefenanschlaghülse an ihrer Frontseite realisiert sein. Besonders bevorzugt ist jedoch, wenn der elastische Anschlag einen auswechselbaren Anschlagring umfasst. Der Anschlagring kann beispielsweise eine Aufnahme für einen stirnseitigen Haltevorsprung, insbesondere einen Ringvorsprung, der Tiefenanschlaghülse ausbilden. Es versteht sich, dass auch die umgekehrte Anordnung getroffen sein kann, nämlich dass die Tiefenanschlaghülse eine Ausnehmung, insbesondere eine Ringausnehmung, zur Aufnahme des Anschlagringes oder eines sonstigen auswechselbaren elastischen Anschlagbauteils aufweist.
- Der Tiefenanschlaghalter weist zweckmäßigerweise eine Drehlageraufnahme für das Drehlager auf. Die Drehlageraufnahme wird vorteilhaft durch eine Stufe gebildet oder umfasst eine Stufe. Somit kann also das Drehlager platzsparend aufgenommen werden. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Tiefenanschlaghülse einen radialen Außenumfang des Drehlagers umschließt. Insgesamt kann dadurch eine kompakte Anordnung geschaffen werden. Bevorzugt ist die Anordnung dabei so getroffen, dass die Tiefenanschlaghülse das Drehlager radial außen umfasst und im Wesentlichen konturgleich mit einer benachbarten Komponente des Schraubvorsatzes ist, vorzugsweise mit einem Bedienbereich des Tiefanschlaghalters.
- Die Tiefeneinstelleinrichtung weist zweckmäßigerweise ein Schraubgewinde auf, das zwischen dem Tiefenanschlaghalter und dem Basiskörper vorgesehen ist. Somit kann die Tiefenanschlaghülse zur Verstellung der Längsposition der Tiefenanschlaghülse bezüglich des Basiskörpers geschraubt werden. Die Bedienung ist dadurch einfach. Bevorzugt ist es, wenn das Schraubgewinde und die Drehkopplungseinrichtung bezüglich der Drehachse des Schraubvorsatzes etwa dieselbe Längsposition aufweisen.
- Zwischen dem Tiefenanschlaghalter und dem Basiskörper sind zweckmäßigerweise Rastmittel vorgesehen, die zu einem längsfesten oder drehfesten Verrasten des Tiefenanschlaghalters bezüglich des Basiskörpers dienen.
- Bevorzugt ist dabei eine drehfeste Verrastung oder Drehverrastung. Die Rastmittel verrasten dazu den Tiefenanschlaghalter bezüglich des Basiskörpers in Drehrastpostionen. Der Tiefenanschlaghalter ist dabei durch eine Drehbetätigung zwischen den Drehrastpositionen verstellbar. Besonders bevorzugt ist, wenn ausschließlich eine Drehverstellung des Tiefenanschlaghalters ausreicht, um diesen den Drehrastpositionen zu verstellen. Somit ist also keine Längsverschiebung notwendig.
- Besonders bevorzugt ist die später im Ausführungsbeispiel beschriebene Kombination eines Schraubgewindes und einer Drehverrastung des Tiefenanschlaghalters bezüglich des Basiskörpers. Somit kann also der Tiefenanschlaghalter durch eine Drehbewegung längs verstellt werden, wobei er in Drehpositionen mittels der Rastmittel verrastet. Dies hat den Vorteil, dass zum einen die Bedienung sehr einfach ist. Es genügt eine einfache Drehbetätigung des Tiefenanschlaghalters, um die Längsverstellung des Tiefenanschlaghalters zu bewirken. Zum andern sorgen die insbesondere als Drehrastmittel ausgestalteten Rastmittel dafür, dass der Tiefenanschlaghalter in der eingestellten Längsposition verbleibt, auch wenn von der Tiefenanschlaghülse ein Drehmoment auf den Tiefenanschlaghalter wirkt, wenn die Tiefenanschlaghülse auf das Werkstück auftrifft.
- Die Drehverrastung des Tiefenanschlaghalters ist bevorzugt dadurch realisiert, dass zwischen dem Basiskörper und dem Tiefenanschlaghalter ein radial verstellbarer Rastvorsprung, insbesondere ein federbelasteter Rastvorsprung, vorgesehen ist. Der Rastvorsprung, der beispielsweise nach radial außen in eine entsprechende Rastaufnahme an dem Tiefenanschlaghalter wirkt, kann beispielsweise durch eine Umfangsfeder gebildet sein.
- Zwar ist es prinzipiell möglich, dass die Drehkopplungseinrichtung durch eine unmittelbare Verbindung des Antriebsteils mit dem Abtriebsteil gebildet ist. Das Antriebsteil und das Abtriebsteil können beispielsweise unmittelbar und fest miteinander drehgekoppelt sein. Weiterhin ist es auch möglich, dass das Abtriebsteil und das Antriebsteil einstückig sind, so dass sie die Drehkopplungseinrichtung insgesamt realisieren.
- Bevorzugt ist jedoch, dass die Drehkopplungseinrichtung eine Rutschkupplung umfasst, wobei die Rutschkupplung zum einen ein Kupplungsantriebsteil und zum andern ein Kupplungsabtriebsteil enthält. Das Kupplungsantriebsteil ist dem Antriebsteil drehgekoppelt, das Kupplungsabtriebsteil mit dem die Werkzeugaufnahme aufweisenden Abtriebsteil. Wenn das Abtriebsteil in Richtung des Antriebsteil entlang der Drehachse belastet wird, gelangen beiden Bauteile in eine Drehmitnahmestellung, in der sie miteinander drehgekoppelt sind. In die Gegenrichtung, das heißt in eine Lösestellung, wirkt eine Lösefeder, die das Kupplungsabtriebsteil vom Kupplungsantriebsteil weg verstellt, so dass das Kupplungsabtriebsteil bezüglich des Kupplungsantriebsteils frei drehen kann.
- Besonders bevorzugt ist eine Anordnung dergestalt, dass zwischen dem Kupplungsantriebsteil und dem Antriebsteil (das mit dem Schraubgerät verbindbar ist) eine Drehlagerung vorgesehen ist, allerdings begrenzt durch Drehanschläge. Das Kupplungsantriebsteil ist mittels eines Drehkoppelglieds, das in eine Schraubennut eingreift, mit dem Antriebsteil drehgekoppelt derart, dass das Kupplungsantriebsteil durch eine Verdrehung um die Drehachse seine Längsposition zu dem Antriebsteil bezüglich der Drehachse verändert. Mithin sorgt also die Schraubennut, die sowohl am Antriebsteil als auch am Kupplungsantriebsteil angeordnet sein kann, dafür, dass das Kupplungsantriebsteil und das Kupplungsabtriebsteil bei einer relativen Drehverstellung auch eine Linearverstellung durchmachen und besser außer Eingriff gelangen können.
- Bevorzugt ist eine kompakte Anordnung bzw. ein kompakter Aufbau des Schraubvorsatzes. Dazu trägt zweckmäßigerweise bei, wenn die Drehkopplungseinrichtung in einem Innenraum des Basiskörpers aufgenommen ist. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Basiskörper in einem Innenraum des Tiefenanschlaghalters aufgenommen ist. Insgesamt ist dadurch eine Anordnung getroffen, bei der die Drehkopplungseinrichtung im Innenraum des Basiskörpers und des Tiefenanschlagkörpers platziert ist.
- Die Drehkopplungseinrichtung weist zweckmäßigerweise eine Art Schnellkupplung auf. Diese umfasst eine Kopplungsaufnahme für den Geräteabtrieb und mindestens ein Verbindungselement, insbesondere eine Kugel oder einen sonstigen Formschlusskörper, zum Eingriff in eine Halteausnehmung des Schraubgeräts, um den Schraubvorsatz bezüglich der Drehachse an dem Schraubgerät festzulegen. Das Verbindungselement ist mit einem Betätigungsteil betätigbar, beispielsweise einem Ring oder einer Hülse. Das Betätigungsteil dient zum Betätigen des Verbindungselements zwischen einer Befestigungsstellung und einer Freigabestellung. In der Befestigungsstellung greift das Verbindungselement in die Halteausnehmung des Schraubgeräts ein, die beispielsweise am Gehäuse des Schraubgeräts, zweckmäßigerweise jedoch an dessen Geräte-Abtrieb vorgesehen ist, wobei das Verbindungselement in die Kopplungsaufnahme vorsteht. In der Lösestellung hingegen kann das Verbindungselement von der Halteaufnahme des Schraubgeräts freikommen, das heißt außer Eingriff sein. Dies ist beispielsweise dadurch möglich, dass das Betätigungselement in der Freigabestellung ein Verstellen des Verbindungselements außer Eingriff mit der Halteausnehmung zulässt. Es ist aber auch denkbar, dass das Betätigungsteil das Verbindungselement aktiv in Richtung der Lösestellung verstellt.
- Eine besonders kompakte Anordnung, die zudem noch zum Schutz gegenüber Umwelteinflüssen, insbesondere Verschmutzung, dient, sieht vor, dass der Tiefenanschlaghalter und das Betätigungsteil ineinander eingreifen. Beispielsweise hat das Betätigungsteil eine Aufnahme, insbesondere eine Ringaufnahme, für den Tiefenanschlaghalter.
- Bevorzugt ist es, wenn der Tiefenanschlaghalter unmittelbar eine Betätigungspartie zu seiner Verstellung aufweist. Es versteht sich, dass ein separates Betätigungsteil für den Anschlaghalter vorgesehen sein kann.
- Weiterhin umfasst die Erfindung ein zweckmäßigerweise elektrisches oder pneumatisches Schraubgerät, das mit einem erfindungsgemäßen Schraubvorsatz versehen ist.
- Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Seitenansicht eines Schraubgerätes sowie eines Schraubvorsatzes in voneinander entferntem Zustand, -
2a den Schraubvorsatz gemäß1 in einer seitlichen Explosionsdarstellung, -
2b den montierten Schraubvorsatz gemäß1 ,2a in Seitenansicht, -
3 eine alternative Tiefenanschlaghülse sowie einen Stirnanschlag und ein weiteres Schraubwerkzeug zur Verwendung mit dem Schraubvorsatz gemäß2a , -
4 eine Querschnittsansicht des Schraubvorsatzes gemäß1 ,2a , und -
5 ein Antriebsteil, einen Basiskörper sowie einen Tiefenanschlaghalter des Schraubvorsatzes gemäß1 ,2a in schräger Perspektive. - In
1 ist ein Schraubgerät10 in Gestalt eines elektrischen Schraubers gezeigt. Ein elektrischer Antriebsmotor12 ist in einem Gehäuse11 des Schraubgerätes untergebracht. Der Antriebsmotor12 ist mittels eines Schalters13 , der an einem Handgriff14 des Gehäuses11 vorgesehen ist, betätigbar. Das Gehäuse11 hat eine pistolenartige Gestalt. Vorliegend handelt es sich um ein Akku-Schraubgerät, das heißt ein kabellos betreibbares Schraubgerät. An der Unterseite des Handgriffes14 ist in an sich bekannter Weise ein Batteriepack oder Akkupack anordenbar (nicht dargestellt). - Der Antriebsmotor
12 treibt einen an einem Koppelvorsprung15 des Gehäuses11 vorgesehenen Geräte-Abtrieb16 an. Der Geräte-Abtrieb16 hat eine Geräte-Werkzeugaufnahme17 zum formschlüssigen Aufnehmen eines Werkzeuges, beispielsweise einen Innensechskant. Am radialen Außenumfang des Geräte-Abtriebs16 ist ferner eine Halteausnehmung18 vorgesehen, die zur Kopplung mit Vorsatzgeräten dient, beispielsweise dem erfindungsgemäßen, nachfolgend beschriebenen Schraubvorsatz30 . - Die Halteausnehmung
18 ist vorliegend eine Ringnut, das heißt sie erlaubt ein Festlegen des jeweiligen Vorsatzes in mehreren Drehpositionen an dem Schraubgerät10 . Der Geräte-Abtrieb16 , mithin also eine Abtriebswelle, steht vor eine Stirnseite19 des Koppelvorsprungs15 vor. - Nun wäre es prinzipiell möglich, ein Schraubwerkzeug
25 , beispielsweise ein Schrauberbit26 oder eine Nuss27 , mit seinem passenden Antriebsvorsprung28 unmittelbar in die Geräte-Werkzeugaufnahme17 einzustecken und drehfest mit dem Schraubgerät10 zu koppeln. Der nachfolgend beschriebene Schraubvorsatz30 ist jedoch nicht nur schnell und komfortabel mit dem Geräte-Abtrieb16 koppelbar, sondern ermöglicht auch eine optimale Tiefeneinstellung bzw. einen leicht realisierbaren Tiefenanschlag beim Einschrauben einer Schraube in ein Werkstück (nicht dargestellt), wobei noch dazu das Werkstück bestmöglich geschont wird. So können beispielsweise auch empfindliche bzw. leicht verkratzende oder beschädigbare Oberflächen, insbesondere Gipskartonplatten, mit Hilfe des Schraubgerätes in Kombination mit dem Schraubvorsatz30 bequem und schonend verschraubt werden, was nachfolgend deutlich wird. - Eine Gerätekopplungseinrichtung
31 ermöglicht ein bequemes Ankoppeln des Schraubvorsatzes30 an das Schraubgerät10 . Die Gerätekopplungseinrichtung31 umfasst einen Koppelkörper32 , der an einer Stirnseite33 des Schraubvorsatzes30 eine Kopplungsaufnahme34 zum Aufnehmen des Geräte-Abtriebs16 aufweist. In die Kopplungsaufnahme34 steht ein Antriebsteil35 des Schraubvorsatzes30 vor, vorliegend ein Bolzenstück. Das Antriebsteil35 hat eine Formschluss-Kontur zum drehfesten Eingriff mit dem Geräte-Abtrieb16 . Die Formschluss-Kontur passt formschlüssig in eine entsprechende, passende, vorliegend innensechskantige, Formschlusskontur an der Innenseite der Geräte-Werkzeugaufnahme17 . Vorliegend hat das Antriebsteil35 beispielsweise einen Außensechskant (wobei andere Konturen denkbar sind). Wenn also der Schraubvorsatz30 an das Schraubgerät10 angesteckt wird, greift das Antriebsteil35 in die Geräte-Werkzeugaufnahme17 formschlüssig ein, so dass eine Drehkopplung realisiert ist. - Der Schraubvorsatz
30 dreht um eine Drehachse22 . - Die Kupplungsaufnahme
34 ist beispielsweise zylindrisch und hat einen Innenumfang, der etwa zum Außenumfang des Geräte-Abtriebs16 passt. Wenn der Geräte-Abtrieb16 also in die Kopplungsaufnahme34 eingesteckt ist, liegen Verbindungselemente36 , vorliegend Kugeln, und die Halteausnehmung18 einander gegenüber. Die Verbindungselemente36 (eines würde ausreichen, vorliegend sind drei vorgesehen) sind in Bohrungen37 radial beweglich gelagert. Die Verbindungselemente36 werden durch ein Betätigungsteil38 nach radial innen beaufschlagt, wenn das Betätigungsteil38 und mithin also die Gerätekopplungseinrichtung31 in ihrer Befestigungsstellung sind, die in4 dargestellt ist. Dann drückt ein innerer, am Außenumfang eines zur Kupplungsaufnahme34 koaxialen Koppelfortsatzes39 entlang der Drehachse22 axial beweglich gelagerter Betätigungsring40 die Verbindungselemente36 nach radial innen, so dass sie in die Halteausnehmung18 eingreifen. Wird jedoch der Betätigungsring40 in Richtung eines Pfeiles41 in seine Lösestellung (gleichzeitig die Lösestellung der Gerätekopplungseinrichtung31 ) bewegt, das heißt entlang der Drehachse22 verschoben, gelangen Ausnehmungen42 an der Innenseite des Betätigungsrings40 in den Bereich der Bohrungen37 , so dass die Verbindungselemente36 nach radial außen in Richtung der Ausnehmungen42 verdrängbar sind, außer Eingriff mit der Halteausnehmung18 (Ring) gelangen und der Schraubvorsatz30 vom Schraubgerät10 entfernbar ist. - Der Betätigungsring
40 ist mit einem Handgriffring43 des Betätigungsteils38 zumindest längsfest verbunden. Der Handgriffring43 kann von einem Bediener bequem ergriffen werden. Der Handgriffring43 ist vorteilhaft besonders breit, das heißt er hat auch eine Übergreifpartie44 zum Übergreifen benachbarter Komponenten des Schraubvorsatzes30 . - Das Betätigungsteil
38 ist durch eine Feder45 in die Befestigungsstellung belastet, die sich einerseits am Koppelkörper32 , insbesondere einer Stufe46 , und andererseits am Betätigungsteil38 , insbesondere einem Übergangsbereich zwischen dem Handgriffring43 und dem Betätigungsring40 , abstützt. Die Feder45 ist eine Schraubenfeder, die vom Koppelfortsatz39 durchdrungen ist. - Der Koppelkörper
32 und das Antriebsteil35 sind drehfest miteinander verbunden. - Nun wäre es möglich, dass Schraubwerkzeug
25 bzw. die Werkzeugaufnahme für das Schraubwerkzeug25 drehfest mit dem Antriebsteil35 unmittelbar zu koppeln. - Beim Schraubvorsatz
30 ist jedoch durch eine Drehkopplungseinrichtung50 eine drehfeste Verbindung oder Kopplung des Schraubwerkzeugs25 mit dem Antriebsteil35 , als auch eine freie Drehbarkeit des Schraubwerkzeugs25 realisiert. Dazu hat die Drehkopplungseinrichtung50 eine Rutschkupplung mit einem Kupplungsantriebsteil52 , das mit dem Antriebsteil35 drehgekoppelt ist, und mit einem Kupplungsabtriebsteil53 , das mit einem Abtriebsteil54 zum Halten des Schraubwerkzeugs25 ebenfalls drehgekoppelt ist. Während das Kupplungsantriebsteil52 bezüglich des Antriebsteils35 eine gewisse Verdrehbarkeit aufweist, ist das Kupplungsabtriebsteil53 mit dem Abtriebsteil54 fest drehgekoppelt (die beiden Bauteil könnten auch einstückig sein). - Das Abtriebsteil
54 umfasst an seiner freien Stirnseite eine Werkzeugaufnahme55 zur Aufnahme des Schraubwerkzeugs25 . Zwar könnte man hier beispielsweise ein Spannfutter vorstehen. Bevorzugt ist jedoch eine formschlüssig haltende Werkzeugaufnahme, vorliegend beispielsweise eine sechskantige Werkzeugaufnahme. Im Innenraum der Werkzeugaufnahme55 ist vorteilhaft noch ein Rast-Halter56 , beispielsweise ein Sprengring, zum längsfesten Halten des Schraubwerkzeugs25 vorgesehen. Am Boden der Werkzeugaufnahme55 ist ein Magnet57 zum magnetischen Halten des Schraubwerkzeugs25 angeordnet. - Das Abtriebsteil
54 ist als eine Art Hülse ausgebildet, in deren Innenraum einerseits die Werkzeugaufnahme55 und andererseits eine Aufnahme für einen Haltevorsprung58 des Kupplungsabtriebsteils53 vorgesehen ist. Der Haltevorsprung58 ist drehfest mit dem Abtriebsteil54 , insbesondere durch ein Verpressen, verbunden. - An einer zum Haltevorsprung
58 entgegengesetzten Stirnseite des Kupplungsabtriebsteils53 , das heißt an der dem Kupplungsantriebsteil52 zugewandten Stirnseite, und am Kupplungsantriebsteil52 selbst, sind Mitnahmevorsprünge59 vorgesehen, die in einer Drehmitnahmestellung (nicht dargestellt) miteinander in Eingriff gelangen können, in einer Lösestellung hingegen außer Eingriff sind (siehe4 ). - Eine Lösefeder
60 beaufschlagt das Kupplungsabtriebsteil53 in die Lösestellung gemäß4 . Die Lösefeder60 stützt sich einerseits an einem Flanschvorsprung61 des Kupplungsabtriebsteils53 und andererseits an einem Flanschvorsprung62 des Kupplungsantriebsteils52 ab. Mithin drückt also die Lösefeder das Kupplungsabtriebsteil53 vom Kupplungsantriebsteil52 weg, so dass sie nicht in Drehmitnahmeverbindung stehen. - Wenn jedoch der Schraubvorsatz
30 in Gegenrichtung zu dem vorher erwähnten Pfeil41 belastet wird, indem das Schraubwerkzeug25 sich auf einer Schraube23 abstützt, wird das Kupplungsabtriebsteil53 entgegen der Richtung des Pfeiles41 belastet und in Richtung des Kupplungsantriebsteiles52 verstellt, so dass die Mitnahmevorsprünge59 in Eingriff gelangen. - Ein Achsstück
97 bildet einen Bestandteil eines Drehlagers zur Drehlagerung des Kupplungsabtriebsteils53 bezüglich des Kupplungsantriebsteils52 um die Drehachse22 . Das Achsstück97 steht vor den Lagervorsprung64 vor und ist in einer Lageraufnahme98 des Kupplungsabtriebsteils53 drehbar gelagert. Das Achsstück97 steht von dem Antriebsteil35 ab, und durchdringt mit Drehspiel das Kupplungsantriebsteil52 . Das Antriebsteil35 ist mit dem Koppelkörper32 drehfest verbunden. - Wenn am Ende des Schraubvorganges ein relativ hohes Drehmoment ausgeübt wird, wirkt die Rutschkupplung
51 : das Kupplungsantriebsteil52 ist vorliegend hülsenartig ausgestaltet, das heißt es ist drehbar auf einem Lagervorsprung64 des Koppelkörpers32 gelagert, der in eine Lageraufnahme63 des Kupplungsantriebsteils52 eingreift. Allerdings ist die Drehbarkeit des Kupplungsantriebsteils52 am Koppelkörper32 durch Drehanschläge begrenzt. Die in der Zeichnung nicht sichtbaren Drehanschläge sind jeweilige stirnseitige Enden einer Schraubennut65 , in die ein Drehkoppelglied66 eingreift. Das Drehkoppelglied ist bezüglich des Kupplungsantriebsteils52 drehfest, jedoch in einer sich parallel zur Drehachse22 erstreckenden Nut67 längsverschieblich. Wenn also das Kupplungsantriebsteil52 sich relativ zum Antriebsteil35 verdreht, schraubt sich sozusagen das Drehkoppelglied66 entlang der Schraubennut65 , was zu einem axialen Verstellen des Kupplungsantriebsteil52 relativ zum Koppelkörper32 hin bzw. vom Kupplungsabtriebsteil53 weg und somit auch zum Antriebsteil35 entlang der Drehachse22 führt. Dies trägt unter anderem dazu bei, dass die Mitnahmevorsprünge59 beim Erreichen eines Grenz-Drehmoments und/oder beim Erreichen einer gewünschten Einschraubtiefe der Schraube23 schnell außer Eingriff gelangen. Eine solche Einschraubtiefe ist anhand der nachfolgenden beschriebenen Maßnahmen des erfindungsgemäßen Schraubvorsatzes30 bequem und effizient realisierbar. - Der Schraubvorsatz
30 umfasst eine Tiefeneinstellrichtung70 mit einem Basiskörper71 sowie einem Tiefenanschlaghalter72 , der bezüglich des Basiskörpers71 längsverstellbar ist, nämlich entlang der Drehachse22 . Der Tiefenanschlaghalter72 dient zum Halten einer Tiefenanschlaghülse73 , die in Richtung der Werkzeugaufnahme55 vorsteht, um eine Einschraubtiefe zu begrenzen. - Der Tiefenanschlaghalter
72 ist bezüglich der Antriebsseite des Schraubvorsatzes30 drehfest. Hierfür ist ein Halter74 , beispielsweise ein Rasthaken, ein Rändel oder dergleichen, vorgesehen, der mit einem Radialvorsprung75 des Koppelkörpers32 verhakt ist. Der Radialvorsprung75 ist beispielsweise eine Art Flansch, dessen Stirnseite oder Boden einen Längsanschlag bezüglich der Drehachse22 für das Kupplungsantriebsteil52 bildet. - Der Basiskörper
71 umgibt bzw. kapselt mehrere Bestandteile des Schraubvorsatzes30 , insbesondere die Drehkopplungseinrichtung50 . Oberhalb derselben befindet sich nämlich ein Schraubabschnitt76 , in dessen im Wesentlichen zylindrischen Innenraum unter anderem die Lösefeder60 und die beiden Kupplungsbauteile52 ,53 aufgenommen sind. In Richtung der Werkzeugaufnahme55 endet der Schraubabschnitt76 mit einer Stufe77 , mit der der Schraubabschnitt76 in einen Lagerabschnitt78 übergeht. Der Lagerabschnitt78 ist im Bereich der Werkzeugaufnahme55 durch eine Stirnwand79 begrenzt, die eine Durchtrittsöffnung für das Abtriebsteil54 aufweist. Mithin steht also das Abtriebsteil54 nach vorn vor die Stirnwand79 vor. - Der Lagerabschnitt
78 hat vorliegend eine zylindrische Gestalt und nimmt eine Lagerhülse80 auf. Die Lagerhülse80 ist in den Lagerabschnitt78 , der zweckmäßigerweise eine Art Aufnahmezylinder bildet, drehfest eingesetzt, beispielsweise verpresst, aufgepresst, insbesondere auch verstaucht. - Die Lagerhülse
80 ihrerseits wiederum ist drehbar auf dem hülsenartigen Abtriebsteil54 gelagert. Somit kann also das Abtriebsteil54 im Innenraum des Basiskörpers71 drehen, wobei diese Drehbarkeit dann nicht gefragt ist, wenn die Rutschkupplung51 in Drehmitnahmeeingriff ist. - Auf den Basiskörper
71 ist der Tiefenanschlaghalter72 mit einem Schraubabschnitt81 aufgeschraubt. Die Schraubabschnitte76 ,81 haben zueinander passende Schraubgewinde mit geringer Steigung, so dass eine feine Einstellung bzw. Tiefenverstellung des Tiefenanschlaghalters72 bezüglich des Basiskörpers71 entlang der Drehachse22 möglich ist. Der Schraubabschnitt81 geht mit einer Stufe82 in eine Drehlageraufnahme83 über. Die Drehlageraufnahme83 hat einen innenzylindrischen Durchmesser, der zu einen außenzylindrischen Durchmesser des Lagerabschnitt78 passt. Die Drehlageraufnahme83 , die also zylindrisch ist, nimmt an ihrer Innenseite den Lagerabschnitt78 des Basiskörpers71 auf. - Die Stufe
82 bzw. Drehlageraufnahme83 dient zum Halten eines Drehlagers83 , das ein Wälzlager ist, nämlich ein Kugellager (Rollenlager, Nadellager oder dergleichen wäre auch möglich). - Das Drehlager
84 dient zugleich als Tragbasis für die Tiefenanschlaghülse73 , die mit einem Lagerabschnitt85 am Drehlager84 gehaltert ist, nämlich an dessen Außenring. Der Lagerabschnitt85 hat an seiner Außenseite eine Riffelung, so dass er bequem ergriffen werden kann. Diese Riffelung dient insbesondere dazu, die Tiefenanschlaghülse73 vom Schraubvorsatz bzw. Drehlager84 abzuziehen. - Die Befestigung der Tiefenanschlaghülse
73 am Schraubvorsatz30 ist durch eine Rastanordnung86 besonders einfach. Die Rastanordnung86 umfasst Rasthaken87 , beispielsweise zwei oder drei Rasthaken87 , die eine Federspannung nach radial innen aufweisen und so mit dem Außenring des Drehlagers84 verrasten. Dann stehen Rastvorsprünge88 der Rasthaken87 nach radial innen vor eine dem Tiefenanschlaghalter72 zugewandte Seite des Drehlagers84 vor desselben vor. - Mithin ist also das Drehlager
84 im Lagerabschnitt85 außenseitig vollständig umgeben, so dass das Drehlager84 geschützt ist. - Weiterhin ist der Außenumfang des Lagerabschnitts
85 so getroffen, dass er etwa dem Außenumfang eines Betätigungsabschnitts89 des Tiefenanschlaghalters72 entspricht. Der Betätigungsabschnitt89 erstreckt sich zwischen der Tiefenanschlaghülse73 und dem Betätigungsteil38 , insbesondere dem Handgriffring43 . Dort wird der Betätigungsabschnitt89 von der Übergreifpartie44 übergriffen, so dass mit anderen Worten gesagt der Betätigungsabschnitt89 des Tiefenanschlaghalters72 in einen Innenraum des Betätigungsteils38 eingreift. - An der freien, im Bereich der Werkzeugaufnahme
55 befindlichen Stirnseite der Tiefenanschlaghülse73 ist ein Trägerring90 vorgesehen, vorwiegend aus Metall, so dass die Tiefenanschlaghülse73 besonders robust ist. Der Trägerring90 trägt einen Anschlagring91 , vorliegend aus elastischem Material. Der Anschlagring91 ist auf den Trägerring90 aufgesteckt, so dass er leicht auswechselbar ist. Zudem ermöglicht der Anschlagring91 einen elastischen stirnseitigen Anschlag am Werkstück. - Weiterhin erhöht der Anschlagring
91 eine Reibung der Tiefenanschlaghülse73 am Werkstück, so dass die Tiefenanschlaghülse73 abgebremst wird und nicht weiterdreht, auch wenn ein jeweiliger Schraubvorgang noch nicht abgeschlossen ist. - Ein auf ein Werkstück bezogener Reibkoeffizient der Tiefenanschlaghülse
73 ist an deren Stirnseite, z. B. durch den Anschlagring91 , eine passende Beschichtung oder ein geeignetes Grundmaterial der Tiefenanschlaghülse73 (weicher Kunststoff, Gummi oder dergleichen), vorteilhaft wesentlich geringer als eine Lagerreibung des Drehlagers84 . - Zwar kann die Tiefenanschlaghülse
73 bezüglich des Tiefenanschlaghalters72 aufgrund des Drehlagers84 mit sehr geringem Widerstand drehen. Dennoch wäre es prinzipiell denkbar, dass ein gewisses Drehmoment von der Tiefenanschlaghülse73 auf den Tiefenanschlaghalter72 übertragen wird, was zu einem Verdrehen des Tiefenanschlaghalters72 und somit einem Schraubverstellen und Längsverstellen desselben bezüglich des Basiskörpers71 führen könnte. Dagegen wirken Rastmittel92 , die zu einem Dreh-Verrasten des Tiefenanschlaghalters72 bezüglich des Basiskörpers71 dienen. - Die Rastmittel
92 umfassen einen Rastvorsprung93 , der in korrespondierende Rastausnehmungen94 eingreift. Vorliegend ist der Rastvorsprung93 am Außenumfang des Basiskörpers71 vorgesehen, nämlich an einem Rastabschnitt95 , während die Rastausnehmungen94 am Tiefenanschlaghalter72 vorgesehen sind. Der Rastvorsprung ist nach radial außen belastet und greift in die radial inneren Rastausnehmungen des Tiefenanschlaghalters72 ein. Vorliegend sind die Rastausnehmungen94 am Innenumfang des Tiefenanschlaghalters72 angeordnet. Die Rastausnehmungen94 werden durch Längsnuten bereitgestellt, die sich parallel zur Drehachse22 erstrecken. Nun könnte man den Rastvorsprung93 einstückig mit dem Basiskörper71 ausgestalten. Vorliegend ist er jedoch an einer Feder96 angeordnet, die drehfest mit dem Basiskörper71 verbunden ist. Die Feder96 ist eine Art Ringfeder oder Teilringfeder, von der nach radial außen der Rastvorsprung93 absteht. - Ausgestaltungen der Erfindung sind ohne weiteres möglich:
So erlaubt die Rastanordnung86 ein leichtes Auswechseln der Tiefenanschlaghülse73 gegen eine alternative in3 dargestellte etwas längere Tiefenanschlaghülse100 . Bezüglich der Drehachse22 steht die Tiefenanschlaghülse100 beispielsweise weiter vor die Werkzeugaufnahme55 vor, ansonsten ist sie jedoch gleichartig ausgestaltet wie die Tiefenanschlaghülse73 . - Weiterhin wäre es denkbar, dass die Tiefenanschlaghülse
100 oder eine nicht dargestellte Tiefenanschlaghülse beispielsweise direkt an ihrer Stirnseite eine Elastizität oder eine Reibschlüssigkeit aufweist, z. B. aufgrund einer - Alternativ zu dem Anschlagring
91 könnte auch ein Anschlagring101 vorgesehen sein, der an seiner dem Werkstück zugewandten oder zugeordneten Stirnseite eine Riffelung102 aufweist. - Bei einer erfindungsgemäßen Tiefenanschlaghülse kann also auch eine einen Reibschluss verbessernde Strukturierung, z. B. die vorgenannte Riffelung, an ihrer dem Werkstück zugewandten Stirnseite
103 vorgesehen sein. - Es versteht sich, dass der erfindungsgemäße Schraubvorsatz auch bei einem Druckluftschrauber oder einem kabelgebundenen elektrischen Schraubgerät anwendbar ist.
Claims (12)
- Schraubvorsatz zum Eindrehen von Schrauben (
23 ) mit einem einen Antriebsmotor (12 ) aufweisenden Schraubgerät (10 ), mit einer Gerätekoppelungseinrichtung (31 ) zur Koppelung mit dem Schraubgerät (10 ) und einem Antriebsteil (35 ) zur bezüglich einer Drehachse (22 ) drehfesten Verbindung mit einem Geräte-Abtrieb (16 ) des Schraubgeräts (10 ), mit einem Antriebsteil (54 ), an dem eine Werkzeugaufnahme (55 ) zur Aufnahme eines Schraubwerkzeugs (25 ) angeordnet ist und das mit dem Antriebsteil (35 ) durch eine Drehkopplungseinrichtung (50 ) drehverbunden oder drehverbindbar ist, mit einer an einem Tiefenanschlaghalter (72 ) zum Halten einer zur Einstellung einer Schraubtiefe vorgesehenen Tiefenanschlaghülse (73 ), und mit einer Tiefeneinstelleinrichtung (70 ) zur Verstellung einer Längsposition des an einem Basiskörper (71 ) gelagerten Tiefenanschlaghalters (72 ) relativ zu der Werkzeugaufnahme (55 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefenanschlaghülse (73 ) mittels eines ein Wälzlager, insbesondere ein Kugellager, umfassendes Drehlagers (84 ) drehbar an dem Tiefenanschlaghalter (72 ) der Tiefeneinstelleinrichtung (70 ) gelagert ist. - Schraubvorsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefenanschlaghülse (
73 ) mittels einer Rastanordnung (86 ) und/oder einer Klemmhalterung an dem Tiefenanschlaghalter (72 ), insbesondere dem Drehlager (84 ), gehaltert ist. - Schraubvorsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefenanschlaghülse (
73 ) an ihrer freien Stirnseite (103 ) einen insbesondere auswechselbaren elastischen Anschlag, insbesondere einen auswechselbaren Anschlagring (91 ), und/oder eine Reibbeschichtung und/oder eine Reibstruktur aufweist. - Schraubvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tiefenanschlaghalter (
72 ) eine insbesondere als Stufe (82 ) ausgestaltete Drehlageraufnahme (83 ) für das Drehlager (84 ) aufweist und/oder dass die Tiefenanschlaghülse (73 ) einen radialen Außenumfang des Drehlagers (84 ) umschließt. - Schraubvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Tiefenanschlaghalter (
72 ) der Tiefeneinstelleinrichtung (70 ) und dem Basiskörper (71 ) ein Schraubgewinde vorgesehen ist, mit dem der Tiefenanschlaghalter (72 ) zur Verstellung der Längsposition der Tiefenanschlaghülse (73 ) schraubbar ist. - Schraubvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Tiefenanschlaghalter (
72 ) der Tiefeneinstelleinrichtung (70 ) und dem Basiskörper (71 ) Rastmittel (92 ) zu einem längsfesten oder drehfesten Verrasten des Tiefenanschlaghalters (72 ) bezüglich des Basiskörpers (71 ) vorhanden sind. - Schraubvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel (
92 ) den Tiefenanschlaghalter (72 ) bezüglich des Basiskörpers (71 ) in Drehrastpositionen verrasten, und dass der Tiefenanschlaghalter (72 ) insbesondere ausschließlich, durch eine Drehbetätigung zwischen den Drehrastpositionen verstellbar ist. - Schraubvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkopplungseinrichtung (
50 ) eine Rutschkupplung (51 ) mit einem mit dem Antriebsteil (35 ) drehgekoppelten Kupplungsantriebsteil (52 ) und einem mit dem Abtriebsteil (54 ) drehgekoppelten Kupplungsabtriebsteil (53 ), die durch eine Belastung des Abtriebsteils (54 ) in Richtung des Antriebsteils (35 ) entlang der Drehachse (22 ) in eine Drehmitnahmestellung und durch eine Lösefeder in eine Lösestellung verstellbar sind, wobei das Kupplungsabtriebsteil (53 ) in der Drehmitnahmestellung mit dem Kupplungsantriebsteil (52 ) drehgekoppelt ist und in der Lösestellung bezüglich des Kupplungsantriebsteils (52 ) frei drehbar ist. - Schraubvorsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsantriebsteil (
52 ) bezüglich des Antriebsteils (35 ) zwischen Drehanschlägen drehbar gelagert ist, und dass das Kupplungsantriebsteil (52 ) mittels eines Drehkoppelglieds (66 ), das in einer Schraubennut (65 ) eingreift, mit dem Antriebsteil (35 ) drehgekoppelt ist derart, dass das Kupplungsantriebsteil. (52 ) durch eine Verdrehung um die Drehachse (22 ) seine Längsposition zu dem Antriebsteil (35 ) bezüglich der Drehachse (22 ) verändert. - Schraubvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkopplungseinrichtung (
50 ) in einem Innenraum des Basiskörpers (71 ) und/oder der Tiefenanschlaghalters (72 ) aufgenommen ist. - Schraubvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gerätekoppelungseinrichtung (
31 ) eine Kopplungsaufnahme (34 ) für den Geräte-Abtrieb (16 ) und mindestens ein Verbindungselement (36 ) zum Eingriff in eine Halteausnehmung (18 ) des Schraubgeräts (10 ), um den Schraubvorsatz (30 ) bezüglich der Drehachse (22 ) an dem Schraubgerät (10 ) längsfest festzulegen, und ein Betätigungsteil (38 ), insbesondere einen Ring oder eine Hülse, zum Betätigen des Verbindungselements (36 ) zwischen einer Befestigungsstellung und einer Freigabestellung umfasst, wobei das Verbindungselement (36 ) in der Befestigungsstellung in die Kopplungsaufnahme (34 ) vorsteht und in die Halteausnehmung (18 ) des Schraubgeräts (10 ) eingreift. - Schraubgerät (
10 ) mit einem durch einen Antriebsmotor (12 ) antreibbaren Geräte-Abtrieb (16 ) und mit einem Schraubvorsatz (30 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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