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DE3243388A1 - Schraubkopf - Google Patents

Schraubkopf

Info

Publication number
DE3243388A1
DE3243388A1 DE19823243388 DE3243388A DE3243388A1 DE 3243388 A1 DE3243388 A1 DE 3243388A1 DE 19823243388 DE19823243388 DE 19823243388 DE 3243388 A DE3243388 A DE 3243388A DE 3243388 A1 DE3243388 A1 DE 3243388A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
screwdriver
clamping
screw head
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823243388
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 5600 Wuppertal Lieser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wera Werk Hermann Werner GmbH and Co KG
Original Assignee
Wera Werk Hermann Werner GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wera Werk Hermann Werner GmbH and Co KG filed Critical Wera Werk Hermann Werner GmbH and Co KG
Priority to DE19823243388 priority Critical patent/DE3243388A1/de
Priority to EP83100564A priority patent/EP0086352A3/de
Priority to ES519716A priority patent/ES519716A0/es
Publication of DE3243388A1 publication Critical patent/DE3243388A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/0064Means for adjusting screwing depth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Schraubkopf
  • Zusatz zu Patent...(Pat.-Anm. P 32 05 118.2) Das Hauptpatent betrifft einen Schraubkopf mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Auskuppeln des Schraubendrehers beim Erreichen einerbestimmten Einschraubtiefe, in welcher Stellung ein den Schraubendreher umgebender Rand auf das die Schraube aufnehmende Bauteil aufsetzt und durch Längsverschiebung einer Kupplungshülse entgegen Federwirkung eine Kupplung zwischen einer Spannzapfenhülse des Schraubkopfes und dem mittels quergerichteter Klemmglieder auswechselbar in einer zentrischen Aufnahme gehaltenen Schraubendreher auskuppelt, wobei die zentrische Aufnahme in einer relativ zur Spannzapfenhülse gelagerten und zu dieser entkuppelbaren, den Schraubendreherquerschnitt formschlüssig aufnehmenden Hülse angeordnet ist, relativ zu welcher eine Betätigungshülse sitzt, die einen vor dem Stirnrand der Kupplungshülse liegenden Ringabschnitt ausbildet, mit ihrem unteren freien Ende den Rand formt und die entgegen Federwirkung verschiebbar ist, in welcher verschobenen Stellung sie die Klemmglieder zur Halterung des Schraubendrehers freigibt.
  • Bei dem Schraubkopf gemäß Hauptpatent dient zur Variation der Einschraubtiefe eine in die Aufnahme ragende Höheneinstellschraube, an welcher sich die Kopffläche des Schraubendrehers abstützt. Das Auswechseln des Schraubendrehers geschieht dadurch, daß die Betätigungshülse an ihrem Ringabschnitt erfaßt und in Einschraubrichtung gezogen wird.
  • Dabei gelangen die Klemmglieder in eine Freigabestellung, und der Schraubendreher ist entnehmbar.
  • Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schraubkopf gemäß Hauptpatent dahingehend weiterzubilden, daß die Variation der Einschraubtiefe erleichtert vornehmbar ist und daß zum Entnehmen des Schraubendrehers keine Zugkräfte in Einschraubrichtung an der Betätigungshülse wirksam werden.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß Betätigungshülse und Kupplungshülse zueinander gewindeverstellbar angeordnet sind und die Verlagerung beider Teile über die Entkupplungsstellung hinaus die Halterung des Schraubendrehers freigibt.
  • Ein wesentlicher Vorteil der anmeldungsgemäßen Lösung besteht darin, daß die Variation der Einschraubtiefe erleichtert vornehmbar ist. Dieses kann im Gegensatz zum Hauptpatent werkzeuglos geschehen. Zur Veränderung der Einschraubtiefe ist lediglich die Betätigungshülse entsprechend weit in die Kupplungshülse hinein- oder herauszudrehen. Weitere Maßnahmen sind nicht erforderlich. Ein anderer erheblicher Vorteil besteht darin, daß zum Entnehmen des Schraubendrehers keine Verlagerungskräfte in Einschraubrichtung auftreten. Daher eignet sich der Schraubkopf insbesondere zum Einsatz an Bohrmaschinen und ähnlichen Geräten.
  • Bei einer unzureichend festen Halterung des Schraubkopfes an der Bohrmaschine kann es nicht geschehen, daß beim Verlagern der Betätigungshülse der Schraubkopf aus der Halterung herausgezogen wird. Die Verlagerung der Betätigungshülse in die Freigabestellung erfolgt nun in Einsteckrichtung des Schraubendrehers, und zwar über die Entkupplungsstellung hinaus. Es ist hierbei gewährleistet, daß in der Entkupplungs- stellung selbst die Halterung des Schraubendrehers nicht aufgegeben wird.
  • Eine Selbstverstellung ist sicher dadurch vermieden, daß dem Verstellgewinde eine Kontermutter zugeordnet ist. Demnach setzt eine Variation der Einschraubtiefe das Lösen der Kontermutter, das Verschrauben der Betätigungshülse und das Anziehen der Kontermutter voraus.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die den Schraubendreher-Querschnitt aufnehmende Hülse von einer Tragbüchse für das eine als Kugel ausgebildete Klemmglied umgeben ist, welche in Einschraubrichtung federbelastet ist und die Kugel in der Höhlung eines in Einschraubrichtung vorstehenden Flügels aufnimmt, der von einer das zweite Klemmglied bildenden, von der den Schraubendreherquerschnitt aufnehmenden Hülse gehaltenen Spannbüchse umfaßt ist, außenseitig welcher die Betätigungshülse liegt, die eine Schulter aufweist, welche mit Abstand zu einer Gegenschulter der Tragbüchse liegt. Eine Verlagerung der Tragbüchse erfolgt erst dann, wenn die Schulter der Betätigungshülse die Gegenschulter beaufschlagt. Ist die Entkupplungsstellung des Schraubkopfes erreicht, so muß die Betätigungshülse noch um einen zusätzlichen Weg verlagert werden, um die Tragbüchse zu verschieben.
  • Sodann erweist es sich als günstig, daß der Flügel einem den unrunden Querschnitt der Hülse formenden Segment entspricht. Einerseits verlängert dadurch der Flügel die eine Flanke der Aufnahme und andererseits bringt diese Ausgestaltung eine Undrehbarkeit der Tragbüchse auf der Hülse Zwecks erleichterter Montage der Spann büchse erstreckt sich deren Spannfläche über über den gesamten Umfang der Innenflanke.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Fig. 1-6 erläutert. Es zeigt Fig. 1 in größerem Maßstab einen Längsschnitt durch den einen Schraubendreher aufnehmenden Schraubkopf in seiner Ausgangsstellung, Fig. 2 den Schnitt nach der Linie 11-11 in Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt nach der Linie 111-111 in Fig. 1, Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1, Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, wobei sich der Schraubkopf in der Entkupplungsstellung befindet und Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Schraubkopf, und zwar bei über die Entkupplungsstellung hinaus verlagerter Betätigungshülse zwecks Freigabe des Schraubendrehers.
  • Der Schraubkopf besitzt einen in ein Spannfutter einer Bohrmaschine oder dergleichen einsetzbaren Spannzapfen 1, der sich in eine Spannzapfenhülse 2 fortsetzt. Letztere weist in ihrem mittleren Bereich drei in gleicher Winkelverteilung angeordnete Radialbohrungen 3 zur Aufnahme von Kupplungskugeln 4 auf. Endseitig der Spannzapfenhülse 2 sind weitere drei Radialbohrungen 5 zur Einlagerung von Lagerkugeln 6 vorgesehen.
  • Die vorgenannten Kupplungskugeln 4 wirken zusammen mit in Längsrichtung verlaufenden bogenförmigen Nuten 7 des Schaftes 8' einer in der Spannzapfenhülse 2 gelagerten Hülse 8. Es sind sechs solcher bogenförmigen Nuten 7 in der Hülse 8 in gleicher Winkelverteilung angeordnet, so daß in jede zweite dieser Nuten 7 eine Kupplungskugel 4 eintaucht, vergl. Fig. 2. Die Lagerkugeln 6 greifen dagegen in eine Ringnut 9 des Schaftes 8' der Hülse 8 ein. Somit stützen die Lagerkugeln 6 die Hülse 8 einerseits in Achsrichtung und andererseits in Radialrichtung.
  • Auf der Spannzapfenhülse 2 ist eine die Lagerkugeln 6 abstützende Kupplungshülse 10 geführt. Dieselbe drückt mit einer querschnittsstärkeren Zone 11 die Kupplungskugeln 4 in die Nuten 7 hinein. Diese Stellung wird aufrechterhalten durch eine sich an der Zone 11 abstützende, innenseitig der Kupplungshülse 10 angeordnete Druckfeder 12, die ihrerseits gegen einen Sprengring 13 am oberen Ende der Spannzapfenhülse 2 tritt.
  • Eine Anschlagbegrenzung erfährt die Kupplungshülse 10 in Federungsrichtung dadurch, daß sie mit einer Ringschulter 14 gegen einen Kragen 15 der Spannzapfenhülse 2 tritt, vergl. Fig. 1. An die Ringschulter 14 schließt sich ein zentrischer Ausweichraum 16 für die Kupplungskugeln 4 an.
  • An ihrem freien Ende 8" weist die Hülse 8 eine zentrische mehrkantige Aufnahme 17 auf. In diese tritt der entsprechend mehrkantig geformte Schaft 18' eines Schraubendrehers 18 ein. Bezüglich seines Klingenteils 18" handelt es sich um einen solchen für eine Kreuzschlitzschraube 19.
  • Das untere freie Ende 8" der Hülse 8 ist stufenförmig abgesetzt. Hierdurch wird eine Ringschulter 40 erzeugt, an welcher sich das eine Ende einer Schraubendruckfeder 23 abstützt. Das andere Ende derselben findet einen Anschlag an einer Ringschulter 41 einer auf der Hülse 8 verlagerbaren Tragbüchse 42. Die Ringschulter 41 verbindet zwei unterschiedliche Führungsflächen der Tragbüchse 42. Das stufenförmig abgesetzte freie Ende 42' der Tragbüchse 42 setzt sich in einen in Einschraubrichtung vorstehenden Flügel 43 fort. Letzterer ist im Querschnitt segmentförmig gestaltet derart, daß seine innenliegende ebene Fläche 43' mit einer Flanke der im Querschnitt sechskantigen Aufnahme 17 fluchtet, vergl. insbesondere Fig. 4. Um dies ermöglichen zu können, ist das Ende 8" der Hülse 8 mit mit einer entsprechenden Aussparung 44 versehen, so daß sich der Flügel 43 mit dem auf gleicher Höhe liegenden Restquerschnitt des Endes 8" zu einer Kreisform ergänzt. Die Länge der Aussparung 44 ist größer als die Länge des Flügels 43.
  • In dem Flügel 43 befindet sich eine quer zur Längsrichtung der Tragbüchse 42 angeordnete Höhlung 45 zur Aufnahme einer Klemmkugel 46.
  • Deren Durchmesser ist größer als die in radialer Richtung liegende Dicke des Flügels 43. Ein Herausfallen der Klemmkugel 46 aus der Höhlung 45 wird durch den zugestemmten Rand 47 verhindert. Es ist jedoch gewährleistet, daß die Klemmkugel 46 in radialer Richtung ein ausreichendes Spiel besitzt.
  • Sowohl das freie Ende 8" der Hülse 8 als auch der Flügel 10 werden von einer Spannbüchse 48 umfaßt. Diese ist im Klemmsitz auf dem Außenumfang des Hülsen-Endes 8" angeordnet, und zwar so, daß der Flügel 43 von diesem Klemmsitz nicht erfaßt ist, sondern seine freie Beweglichkeit behält.
  • Die Spannbüchse 48 bildet eine zum freien Ende hin keilförmig abfallende innenseitige Spannfläche 49 aus, die mit der Klemmkugel 46 zusammenwirkt. Die Spannfläche 49 setzt sich über eine Abstufung in eine Höhlung 50 fort, die dem Außenumfang des abgesetzten Endes 42' der Tragbüchse 42 angepaßt ist unter Gewährung einer Verschieblichkeit der Tragbüchse 42.
  • Bei in der Aufnahme 17 befindlichem Schraubendreher 18 bewirkt die Druckfeder 23 eine Verlagerung der Tragbüchse 42 entgegen Einsteckrichtung des Schraubendrehers. Hierdurch wird der Flügel 43 mit seiner Klemmkugel 46 in Abwärtsrichtung verlagert, wobei die Klemmkugel 46 sich an der Spannfläche 49 abstützt und dadurch eine Klemmkraft auf den Schaft 18' des Schraubendrehers 18 ausübt, vergl. Fig. 1 und 4. Tritt eine Zugkraft am Schraubendreher 18 auf, so verstärkt sich die Klemmkraft.
  • Die bis zur Spannbüchse 48 reichende Kupplungshülse 10 ist am freien Ende mit einem Innengewinde ausgestattet, in welches das Außengewinde einer Betätigungshülse 29' eingreift. Letztere sitzt drehbar auf der Tragbüchse 42 und Spannbüchse 48. Das freie Ende der Betätigungshülse 29' ist zu einem vorstehenden, mit einer Rändelung versehenen Ringabschnitt 30 geformt, welcher mit seinem unteren freien Ende einen den Schraubendreher 18 umgebenden Rand R bildet. Auf dem Außengewinde der Betätigungshülse 29' läuft eine Kontermutter 50. Nach Einstellen der gewünschten Einschraubtiefe wird die Kontermutter 50 gegen die Stirnfläche F der Kupplungshülse 10 verspannt. Dann verändert die Betätigungshülse 29' nicht ungewollt ihre Lage zur Kupplungshülse 10.
  • Durch das stufenförmig abgesetzte Ende 42' der Tragbüchse 42 wird eine Gegenschulter 53 erzeugt, die in Grundstellung gemäß Fig. 1 mit Abstand zu einer Schulter 52 der Betätigungsbüchse 29' liegt.
  • Beim Einschrauben einer Schraube 19 verläuft der Kraftfluß von der Spannzapfenhülse 2 zur Hülse 8 unter Mitnahme des Schraubendrehers 18, welcher die Schraube 19 eindreht. Ist eine entsprechende Einschraubtiefe erreicht, setzt der Rand R auf das strichpunktiert angedeutete Bauteil 51 auf, und mit dem weiteren Einschrauben führt dieses zu einer Relativverschiebung zwischen Spannzapfenhülse 2 mit Hülse 8 zur Betätigungshülse 29' mit Kupplungshülse 10. Hierbei gelangen die Kupplungskugeln 4 in den Ausweichraumv 16 der Kupplungshülse 10, wobei sie über die Seitenflanken der bogenförmigen Nuten 7 in Auswärtsrichtung gesteuert werden, vergl. Fig. 5 und strichpunktierte Darstellung in Fig. 2. Dann wird die Hülse 8 mit dem Schraubendreher 18 nicht mehr mitgenommen.
  • Dies zeigt dem Benutzer an, daß die Einschraubtiefe erreicht ist. Die bei der Relativverschiebung zusammengedrückte Druckfeder 12 kann sich nach Entfernen des Schraubkopfes von dem Bauteil 51 entspannen und führt die Kupplungshülse 10 mit Betätigungshülse 29' in die Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 zurück.
  • Soll ein Auswechseln des Schraubendrehers 18 vorgenommen werden, so ist die Betätigungshülse 29' mit der Kupplungshülse 10 über die Entkupplungsstellung hinaus in der angezeigten Pfeilrichtung zu verlagern.
  • Dabei beaufschlagt die Schulter 52 der Betätigungshülse 29' die Gegenschulter 53 der Tragbüchse 42 und verschiebt diese in die Stellung gemäß Fig. 6. Die Druckfeder 23 wird durch die Tragbüchse 42 gespannt, und die Klemmkugel 46 wird über den Flügel 43 mitgenommen. Sie gelangt dadurch aus der Klemmstellung zwischen Spannfläche 49 des Spannringes 48 und Schaft 18'. Der Schraubendreher 18 kann dann leicht entnommen werden. Nach Freigabe der Betätigungshülse 29' führt die Druckfeder 12 die Kupplungshülse 10 in ihre Anschlagstellung zurück,- während die Druckfeder 23 die Tragbüchse 42 verschiebt, bis deren Gegenschulter 53 den zugekehrten Stirnrand 48' der Spannbüchse 48 beaufschlagt.
  • Da zum Zwecke des Abziehens des Schraubendrehers die Verlagerung der Betätigungshülse 29' in Einsteckrichtung des Schraubendrehers erfolgt, besteht nicht die Gefahr eines Herausziehens des Schraub-kopfes aus der Halterung an der Bohrmaschine oder eines ähnlichen Geräts.
  • Die Kontermutter 50 bildet mit ihrer dem Ringabschnitt 30 zugekehrten Fläche den Stirnrand 10' der Kupplungshülse 10, wodurch die Verstellung der Betätigungshülse 29' in der einen Richtung begrenzt wird.
  • Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. ANSPRÜCHE Schraubkopf mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Auskuppeln des Schraubendrehers bei Erreichen einer bestimmten Einschraubtiefe, in welcher Stellung ein den Schraubendreher umgebender Rand auf das die Schraube aufnehmende Bauteil aufsetzt und durch Längsverschiebung einer Kupplungshülse entgegen Federwirkung eine Kupplung zwischen einer Spannzapfenhülse des Schraubkopfes und dem mittels quergerichteter Klemmglieder auswechselbar in einer zentrischen Aufnahme gehaltenen Schraubendreher auskuppelt, wobei die zentrische Aufnahme in einer relativ zur Spannzapfenhülse gelagerten und zu dieser entkuppelbaren, den Schraubendreherquerschnitt formschlüssig aufnehmenden Hülse angeordnet ist, relativ zu welcher eine Betätigungshülse sitzt, die einen vor dem Stirnrand der Kupplungshülse liegenden Ringabschnitt ausbildet, mit ihrem unteren freien Ende den Rand formt und die entgegen Federwirkung verschiebbar ist, in welcher verschobenen Stellung sie die Klemmglieder zur Halterung des Schraubendrehers freigibt nach Patent...(Pat.-Anm. P 32 05 118.2), dadurch gekennzeichnet, daß Betätigungshülse (29') und Kupplungshülse (10) zueinander gewindeverstellbar angeordnet sind und die Verlagerung beider Teile über die Entkupplungsstellung hinaus die Halterung des Schraubendrehers (18) freigibt.
  2. 2. Schraubkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verstellgewinde eine Kontermutter (50) zugeordnet ist.
  3. 3 Schraubkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schraubendreher-Querschnitt aufnehmende Hülse (8) von einer Tragbüchse (42) für das eine als Kugel (46) ausgebildete Klemmglied umgeben ist, welche in Einschraubrichtung federbelastet ist und die Kugel (46) in der Höhlung (45) eines in Einschraubrichtung vorstehenden Flügels (43) aufnimmt, der von einer das zweite Klemmglied bildenden, von der den Schraubendreherquerschnitt aufnehmenden Hülse (8) gehaltenen Spannbüchse (48) umfaßt ist, außenseitig welcher die Betätigungshülse (29') liegt, die eine Schulter (52) aufweist, welche mit Abstand zu einer Gegenschulter (53) der Tragbüchse (42) liegt.
  4. 4. Schraubkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (43) einem den unrunden Querschnitt der Hülse (8) formenden Segment entspricht.
  5. 5. Schraubkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannfläche (49) der Spannbüchse (48) sich über den gesamten Umfang der Innenflanke erstreckt.
DE19823243388 1982-02-12 1982-11-24 Schraubkopf Withdrawn DE3243388A1 (de)

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DE19823243388 DE3243388A1 (de) 1982-11-24 1982-11-24 Schraubkopf
EP83100564A EP0086352A3 (de) 1982-02-12 1983-01-22 Schraubkopf
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