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DE2227471B2 - Fahrbare Teleskophebeeinrichtung - Google Patents

Fahrbare Teleskophebeeinrichtung

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Publication number
DE2227471B2
DE2227471B2 DE19722227471 DE2227471A DE2227471B2 DE 2227471 B2 DE2227471 B2 DE 2227471B2 DE 19722227471 DE19722227471 DE 19722227471 DE 2227471 A DE2227471 A DE 2227471A DE 2227471 B2 DE2227471 B2 DE 2227471B2
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DE
Germany
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telescopic tube
telescopic
tube
piston
tubes
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19722227471
Other languages
English (en)
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DE2227471A1 (de
Inventor
Heinz Dipl.-Ing. Wetzikon Schellenberg (Schweiz)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2227471A1 publication Critical patent/DE2227471A1/de
Publication of DE2227471B2 publication Critical patent/DE2227471B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/25Constructional features
    • B66F3/26Adaptations or arrangements of pistons
    • B66F3/28Adaptations or arrangements of pistons telescopic

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine fahrbare Hebeeinrichtung mit mehreren konzentrisch zueinander angeordneten, ineinander verschiebbaren Teleskoprohren, bei der das von außen zweite Teleskoprohr durch eine am Bodenteil des äußersten Teleskoprohres abgestützte, konzentrisch in den Teleskoprohren angeordnete hydraulische Hubvorrichtung mit Kolben, Kolbenstange und Zylinder relativ zu diesem heb- und senkbai ist und die noch weiter innenlicgenden Teleskoprohre jeweils an Zugorganen aufgehängt sind, die über am außen benachbarten Teleskoprohr befestigte Umlcnkorgane zum nach außen übernächsten Teleskoprohr geführt und dort befestigt sind.
Bei einer derartigen bekannten fahrbaren Hebeeinrichtung ist jedes der einzelnen Teleskoprohre als Gitterkonstruktion ausgebildet. Der Zylinder der hydraulischen Hubvorrichtung ist am Boden des äußersten Teieskoprohres befestigt. In dem Zylinder sitzt ein ausfahrbarer Kolben, an dessen Oberseite ein Querhaupt befestigt ist. Von diesem Querhaupt aus erstrecken sich Zuganker, die am Boden des ersten inneren Teleskoprohres befestigt sind (US-PS 29 48 363).
Die bekannte Hebeeinrichtung hat den Nuchieü. daß die der Hydraulik zugeordneten mechanischen Hebeorgane, bestehend aus Zugankern und deren Befestigungsmittel, besonders störanfällig sind. Außerdem ist durch die vorgegebene Breite des Querhauptes für die ίο Befestigung der Zuganker die Breitenerstreckung der Hebeeinrichtung relativ groß. Es ist somit nicht möglich, zur Verringerung des Gewichtes und des Materialaufwandes eine bestimmte Breitenerstreckung der Hebevorrichtung zu unterschreiten.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht deshalb darin, die Hebbeeinrichtung der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, daß eine äußerst kompakte Bauweise möglich wird.
Diese Aufgabe wird bei der fahrbaren Hebeeinrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß der Zylinder mit seiner Öffnung im Bodenteil des von außen zweiten Teleskoprohres befestigt ist, daß die Kolbenstange am Bodenteil des äußersten Teieskoprohres befestigt ist, sich durch eine Führungsbohrung im Bodenteil des zweiten Teleskoprohres hindurch erstreckt urd in ihrem oberen Ende den Kolben trägt, daß die Kolbenstange als Zuleitungsrohr für das hydraulische Druckmittel durch den Kolben hindurch zum Zyiinderraum ausgebildet ist, daß die Teleskoprohre am unteren Ende je einen mit Bohrungen versehenen Bodenteil aufweisen und daß an den unteren Enden der Rohre innen Schraubenbolzen angebracht sind, welche die Bohrungen durchsetzen und auf welche Muttern zur Fesiiegung der Bodenteile aufgeschraubt sind.
Es ist zwar bereits eine aus zwei Elementen bestehende Teleskopanordnung bekannt, bei welcher durch den Boden eines ortsfesten Rohres konzentrisch ein ebenfalls ortsfestes Rohr hindurchgeführt ist, das abdichtend im Schiebesitz von einem Zylinder umgeben ist, der sich am Boden des aus dem ersten Rohr ausfahrbaren zweiten Rohres abstützt und konzentrisch in diesem Rohr nach oben steht. Durch Einpumpen von Hydraulikflüssigkeit durch das innere ortsfeste Rohr in diesen Zylinder wird dieser zusammen mit dem mit ihm verbundenen zweiten Teleskoprohr ausgefahren. Um die Ausfahrlage zu arretieren, ist eine mechanische Einrichtung vorgesehen. Ein Kolben für die hydraulische Anordnung ist nicht vorhanden (US-PS 13 37 487). Obwohl diesem Stand der Technik die konstruktive Möglichkeit zu entnehmen ist, den Zylinder an dem auszufahrenden Teleskoprohr anzubringen und die Kolbenstange als Rohr auszubilden, das an dem äußeren ortsfesten Teleskoprohr befestigt ist, ist dadurch keine ausreichende Anregung gegeben, die erfindungsgemäße
SS fahrbare Hebeeinrichtung zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe in der vorstehend beschriebenen Weise auszubilden.
Die Hebeeinrichtung gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß sie in Richtung des Durchmessers sehr gedrungen gebaut werden kann, da der Durchmesser des innersten Teleskoprohres nur vom Durchmesser des eingesetzten Zylinders abhängt, während die Durchmesser der übrigen Teleskoprohre durch das nächst innere Teleskoprohr und die zwischen zwei benachbarten Teleskoprohren angeordneten Zugglieder festgelegt sind. Das Gesamtgewicht der Hebeeinrichtung kann dadurch bei Gewährleistung einer guten Stabilität äußerst gering gehalten werden.
Eine besonders zweckmäßige Weiterbildung der Hebeeinrichtung besteht darin, daß an den oberen Enden der Teleskoprohre außen nach oben vorstehende Schraubenbolzen angebracht sind, welche Bohrungen von Führungsringen durchgreifen, die jeweils /.ur Führung des nächst inneren Feleskoprohres dienen, wobei auf die Schraubenbolzen Muttern zur Festlegung der Führungsringe aufgeschraubt sind.
Zweckmäßigerweise ist die Teleskopano.dnung insgesamt kippbar. Sie eignet sich dadurch besonders für den Einsatz auf fahrbaren Einheiten, da sie in der gekippten Lage besonders günstig zu transportieren ist. Aufgrund des geringen Gewichtes und der geringen erforderlichen Menge an Hydraulikflüssigkeit kann die fahrbare Einheit relativ leicht gebaut werden.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
F i g. 1 zeigt die Hebeeinrichtung ;m Axialschnitt.
F i g. 2 zeigt perspektivisch eines der mechanisch betätigten Teleskoprohre.
F i g. 3 zeigt in einer Einzelheit im Schnitt die Befestigung eines Führungsringes am oberen Ende eines Teleskoprohres.
F i g. 4 zeigt in einer Einzelheit im Schnitt die Befestigung eines Bodenteils am unteren Ende eines Teleskoprohres.
Die in der Zeichnung gezeigte Hebeeinrichtung besteht aus einem ortsfesten äußeren Teleskoprohr 4, in welchem ausschiebbar ein Teleskoprohr 40 geführt ist, in dessen Bodenteil 40" ein zum Teleskoprohr 40 konzentrischer, nach oben ragender Zylinder 62 befestigt ist. Im Zylinder 62 ist abdichtend verschiebbar ein Kolben 63 mit einer durchgehenden axialen Bohrung angeordnet, der auf einer als Rohr ausgebildeten Kolbenstange 64 sitzt, die durch eine Führungsbohrung 65 im Bodenteil 40" hindurchgeht und im Bodenteil 4" des äußeren ortsfesten Teleskoprohres 4 befestigt und mit einer Leitung 66 für die Zuführung von Hydraulikflüssigkeit verbunden ist.
Bei dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel einer Hebeeinrichtung sind von außen nach innen innerhalb des äußeren ortsfesten Teleskoprohres 4 ein erstes ausfahrbares Teleskoprohr 40, ein zweiies ausfahrbares Teleskoprohr 39, ein drittes ausfahrbares Teleskoprohr 38 und ein viertes ausfahrbares Teleskoprohr 37 angeordnet. Innerhalb des vierten ausfahrbaren Teleskoprohres 37, welches eine Arbeitsbühne 21 tragt, ist der Zylinder 62 angeordnet.
An einer Stellvorrichtung 68 am oberen Ende des äußeren ortsfesten Teleskoprohres 4 ist das eine Ende einer Zugkette 49' befestigt, die über ein am oberen Ende des ersten Teleskoprohres 40 gelagertes Kettenrad 49 geführt ist und mit ihrem anderen Ende am Bodenteil 39" des zweiten ausfahrbaren Teleskoprohres 39 befestigt ist. Eine zweite Zugkette 48' ist mit ihrem einen Ende an einerStellvorrich(üng69am oberen Ende des ersten ausfahrbaren Teleskoprohres 40 befestigt, läuft über ein am oberen Ende des zweiten ausfahrbaren Teleskoprohres 39 gelagertes Kettenrad 48 und ist mit seinem anderen Ende am Bodenteil 38" des dritten ausfahrbaren Teleskoprohres 38 befestigt. Eine dritte Zugkette 47' ist mit ihrem einen Ende an einer Stellvorrichtung 70 am oberen Ende des zwehen 5. ausfahrbaren Teleskoprohres 39 befestigt, iäuft über ein am oberen Ende d--s dritten ausfahrbaren Teleskoprohres 38 gelagertes Kettenrad 47 und ist mit dem anderen Ende am Bodenteil 37" des vierten Teleskoprohres 37 befestigt.
ίο Am oberen Ende des äußeren ortsfesten Teleskoprohres 4 ist ein Führungsring 4', am oberen Ende des ersten ausfahrbaren Teleskoprohres 40 ein Führungsring 40', am oberen Ende des zweiten ausfahrbaren Teleskoprohres 39 ein Führungsring 39' und am oberen Ende des dritten ausfahrbaren Teleskoprohres 38 ein Führungsring 38' befestigt. Die Anbringung der Führungsringe ist in F i g. 3 für das zweite ausfahrbare Teleskoprohr 39 gezeigt. Aus F i g. 2 ist zu ersehen, daß am Umfang beabstandet vier Schraubenbolzen 71 vorgesehen sind. Jeder Schraubenbolzen 7t wird außen am Teleskoprohr 39 angeschweißt, geht durch eine Bohrung 72 in dem Führungsring 39' hindurch und wird mittels einer Mutter 73 festgelegt.
Das erste ausfahrbare Teleskoprohr 40 hat ein Bodenteil 40". das zweite ausfahrbare Teleskoprohr 39 hat einen Boden 39", das dritte ausfahrbare Teleskoprohr 38 hat einen Boden 38" und das vierte ausfahrbare Teleskoprohr 37 hat einen Boden 37". Das Bodenteil 37" ist nur bezüglich der Befestigung der Zugkette 47' als Bodenteil anzusehen. Gleichzeitig wirkt das Bodenteil 37" als Führungsring des innersten Teleskoprohres 37.
Die Befestigung der Bodenteile ist in F i g. 4 anhand des Teleskoprohres 39 gezeigt, wobei, wie aus F i g. 2 zu ersehen ist, am Umfang des Teleskoprohres 39 vier Schraubenbolzen 74 angebracht werden, leder Schraubenbolzen 74 ist auf der Innenseite des Teleskoprohres 39 angeschweißt, geht durch eine Bohrung 75 im Bodenteil 39" hindurch und ist durch eine Mutter 76 festgelegt.
Die Hebeeinrichtung arbeitet folgendermaßen: Durch Zuführen von Hydraulikflüssigkeit über die Leitung 66, die Kolbenstange 64, den Kolben 63 in den Innenraum 67 des Zylinders 62 wird der Zylinder 62 angehoben. Durch die Befestigung des unteren Endes des Zylinders 62 im Bodenteil 40" wird gleichzeitig das erste ausfahrbare Teleskoprohr 40 angehoben. Durch die Zugkette 49' wird die Hubbewegung des ersten ausfahrbaren Teleskoprohres 40 auf das zweite ausfahrbare Teleskoprohr 39 übertragen. Durch die Zugkette 48' wird die Hubbewegung des zweiten ausfahrbaren Teleskoprohres 39 auf das dritte ausfahrbare Teleskoprohr 38 übertragen. Durch die Zugkette 47' wird die Hubbewegung des dritten Tcieskoprohres 38 auf das vierte Teleskoprohr 37 übertragen. Somit werden durch das Hochheben des Zylinders 62 bezüglich des äußeren ortsfesten Teleskoprohres 4 durch die mechanische Übersetzung gleichzeitig alle inneren ausfahrbaren Teleskoprohre ausgefahren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    I. Fahrbare Hebeeinrichtung mit mehreren konzentrisch zueinander angeordneten, ineinander verschiebbaren Teleskoprohren, bei der das von außen zweite Teleskoprohr durch eine am Bodenteil des äußersten Teieskoprohres abgestützte, konzentrisch in den Teleskoprohren angeordnete hydraulische Hubvorrichtung mit Kolben. Kolbenstange und Zylinder relativ zu diesem heb- und senkbar ist und die noch weiter innenliegenden Teleskoprohre jeweils an Zugorganen aufgehängt sind, die über am außen benachbarten Teleskoprohr befestigte Umlenkorgane zum mich außen übernächsten Teleskoprohr geführt und dort befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (62) mit seiner Öffnung im Bodenteil (40") des von außen zweiten Teleskoprohres (40) befestigt ist, daß die Kolbenstange (64) am Bodenteil (4") des äußersten Teieskoprohres (4) befestigt ist, sich durch eine Führungsbohrung (65) im Bodenteil (40") des zweiten Teieskoprohres (40) hindurch erstreckt und an ihrem oberen Ende den Kolben (63) trägt, daß die Kolbenstange (64) als Zuleitungsrohr für das hydraulische Druckmittel durch den Kolben hindurch zum Zylinderraum (67) ausgebildet ist, daß die Teleskoprohre (40,39, 38) am unteren Ende je einen mit Bohrungen (75) versehenen Bodenteil (4", 40", 39", 38") aufweisen und daß an den unteren Enden der Rohre (4, 40, 39,38) innen Schraubenbolzen (74) angebracht sind, welche die Bohrungen (75) durchsetzen und auf welche Müllern (76) zur Festlegung der Bodenteile aufgeschraubt sind.
  2. 2. Hebeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Enden der Teleskoprohre (4, 40, 39, 38) außen nach oben vorstehende Schraubenbolzen (71) angebracht sind, welche Bohrungen (72) von Führungsringen (4', 40', 39', 38') durchgreifen, die jeweils zur Führung des nächst inneren Teieskoprohres dienen, wobei auf die Schraubenbolzen (71) Muttern (73) zur Festlegung der Führungsringe aufgeschraubt sind.
  3. 3. Hebeeinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopanordnung insgesamt kippbar ist.
DE19722227471 1972-06-06 1972-06-06 Fahrbare Teleskophebeeinrichtung Ceased DE2227471B2 (de)

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