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DE2842732A1 - Waschautomatenantrieb - Google Patents

Waschautomatenantrieb

Info

Publication number
DE2842732A1
DE2842732A1 DE19782842732 DE2842732A DE2842732A1 DE 2842732 A1 DE2842732 A1 DE 2842732A1 DE 19782842732 DE19782842732 DE 19782842732 DE 2842732 A DE2842732 A DE 2842732A DE 2842732 A1 DE2842732 A1 DE 2842732A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing machine
phase
motor
auxiliary
main
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782842732
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard Dipl Ing Gloeckner
Rudolf Dr Ing Weppler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19782842732 priority Critical patent/DE2842732A1/de
Publication of DE2842732A1 publication Critical patent/DE2842732A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/30Driving arrangements 
    • D06F37/304Arrangements or adaptations of electric motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Waschautomatenantri eb
  • (Zusatz zu Patent 25 30 259) Die Erfindung bezieht sich auf einen Waschautomatenantrieb der im Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen und durch die DE-PS 25 30 259 bekannten Art.
  • Bei der durch das Hauptpatent zur Anwendung auf einen Waschautomatenantrieb vorgesehenen drehzahlstellbaren Anordnung sind Haupt- und Nebenbürstensatz um einen kleineren elektrischen Winkel als 90° gegeneinander verschoben; spezielle Angaben über die Polpaarzahl des integrierten Induktionsmotors bzw. Universalmotors sowie den Aufbau der einzigen Läuferwicklung werden nicht vermittelt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die drehzahlstellbare Anordnung nach dem Hauptpatent im Sinne einer weiteren Verringerung des Motorgewichtes, insbesondere des aktiven Aufwandes für den Einphasen-Kommutatormotor in seinem Einsatz als Zweimotoren-Waschautomatenantrieb zu verbessern und den Aufbau zu vereinfachen.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe ist bei einem Waschautomatenantrieb der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Hauptanspruchs gegebene Lehre möglich. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die Gegenstände der Unteransprüche gekennzeichnet.
  • Durch die erfindungsgemäße 2-polige Ausführung sowohl des Induktionsmotors wie des Universalmotors einerseits läßt sich der aktive Materialaufwand und durch den einfachen Läuferaufbau mit einem etwa dem Läuferdurchmesser entsprechenden Spulenschritt einer normalen 2-poligen Kommutatorwicklung der Fertigungsaufwand wesentlich reduzieren, wobei durch den vergrößerten Luftspalt der durch den Nebenbürstensatz kurzgeschlossenen Läuferspulen in der Mitte des Hauptfeldes die Seromärmeverluste gering gehalten und trotz der hohen Drehzahl der Läuferwelle aufgrund der 2-poligen Ausführung durch die Verwendung eines einfachen Reibraduntersetzungsgetriebes normale Antriebsriemen zwischen der antreibenden> mit der Läuferwelle verbundenen Riemenscheibe und der mit der Waschtrommel verbundenen Riemenscheibe benutzt werden können.
  • Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte'Ausgestaltungen werden im folgenden anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels in der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen: Fig. 1 das Prinzipschaltbild eines 2/2-poligen Zweimotoren-Waschautomatenantriebes., Fig. 2 anhand eines n/M-Diagramms die Wirkungsweise des Waschautomatenantriebes nach Fig. 1, Fig. 3 in einem vergrößerten Detailausschnitt die Zahnkopfgestaltüng des Ständerbkchpaketes, Fig 4 in einem Teilschnittbild ein Reibraduntersetzungsgetriebe zwischen der Läuferwelle des Einphasen-Kondensatormotors und der ersten Riemenscheibe, Fig 5 eine stirnseitige Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 4.
  • Gemäß Fig. 1 enthält der Ständer des erfintlungsgenäßen 2j2-poligen integrierten Zweimotorenantriebes eine 2-polige Hauptphasenwicklung 1 und eine 2-polige Hilfsphasenwicklung 2 mit Kondensator i entsprechend einem 2-poligen Einphasen-Kondensatormotor. Die Ständerwicklung ist über einen Drehrichtungsumkehrschalter 3 (Reversierschalter) zur wechselweisen Drehriclitungsumkehr im Waschbetrieb an den einen Anschlußpol R des speisenden Einphasen-Wechselstromnetzes anschließbar.
  • Der Läufer enthält eine normale 2-polige Kommutatorwicklung, insbesondere eine Schleifenwicklung, mit einem Spulenschritt, der etwa dem Läuferdurchmesser entspricht.
  • Am Umfang des Kommutators 5 sind ein Hauptbürstensatz mit der Bürstenachse BHa und dazu etwa um 900 räumlich versetzt ein Nebenbürstensatz mit der Bürstenachse BHi aufgesetzt. Die Anschlüsse der Bürsten des Hauptbürstensatzes und des Nebenbürstensatzes sind jeweils zu Kontakten eines Schalters 6 geführt, mit Hilfe dessen durch alleinige Änderung der äußeren elektrischen Beschaltung einerseits der Haupt- und der Nebenbürstensatz zur Erzielung eines Induktionsmotor-Betriebes jeweils je für sich untereinander kurzgeschließbar sind (in Fig. 1 dargestellte Schaltstellung) oder zur Erzielung eines Universalmotor-Betriebes der Nebenbürstensatz in Leerlauf geschaltet und die Hauptphasenwicklung 1 über den dauernd in der Kontaktstellung 31 liegenden Reversierschalter 3 in Reihe mit der Läuferwicklung an den zweiten Anschlußpol Mp des speisenden Einphasen-Wechselstromnetzes anschließbar ist (geöffnete Schaltstellung des in Fig. 1 in geschlessener Schaltstellung dargestellten Schalters 6).
  • Der Ständerblechschnitt ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, bis auf die Nutzähne 8, 9 gleichmäßig genutet; in vorteilhafter Weise ist jedoch vorgesehen, daß die Nutzähne 8, 9 im Bereich der von den Bürsten des Nebenbürstensatzes (Bürstenachse BHi) kurzgeschlossenen Läuferspulen 7 mit den in Fig. 3 im Schnitt dargestellten Spulenseiten 71, ,2 im Sinne eines vergrößerten Luftspaltes radial verkürzt sind.
  • Die Lage des Hauptbürstensatzes wird durch die neutrale Zone bestimmt, die sich bei einstrangiger Erregung des Ständers (Universalmotor-Betrieb) einstellt. Die vom WSebenbürstensatz kurzgeschlossenen Läuferspulen liegen dann etwa in der Mitte des Hauptfeldes und somit im Bereich des aufgrund der radial verkürzten Nutzähne 8, 9 vergrößerten Luftspaltes.
  • Bei einsträngiger Erregung des Ständers (Universalmotor-Betrieb) bildet sich ein Wechselfeld als Hauptfeld aus; die Lage kieses Wicklungsstranges ist so festgelegt, daß die Bereiche des vergrößerten Luftspaltes (radial verkürzte Nutzähne 8, 9) etwa in Feldmitte des Hauptfeldes und damit im Bereich der maximalen Luftspaltinduktion liegen.
  • Der Betriebsablauf des Waschautomatenantriebs nach Fig. 1 sei anhand des n/M-Diagramms gemäß Fig. 2 kurz erläutert.
  • Aufgrund des 2-strängigen Induktionsmotor-Betriebes mit Hilfsphase weist der Antrieb bei durch den Schalter 6 kurzgeschlossenem Haupt- und Nebenbürstensatz ein Anlaufmoment A auf. Bis zum Waschbetriebspunkt B arbeitet der Motor gemäß einer üblichen Kennlinie eines 2-poligen Kondensatormotors mit einer Drehzahl No von ca. 3000 Upm.
  • Die Botriebsdrehzahl im Waschbetrieb im Punkt B beträgt Zum Übergang in den Schleuderbetrieb wird der Schalter 6 aus der in Fig. 1 dargestellten Schließstellung nach rechts in die Üffnungsatellung bewegt und der Drehrichtungsumkehrschalter 4 nach oben umgelegt, so daß der Anschlußpunkt R des speisenden Einphasen-Wechselstromnetzes in Reihe mit der Hautphasenwicklung 1 und dem Kommutator 5 über den Hauptbürstensatz mit dem zweiten Anschlußpol Mp verbunden ist; der Kurzschluß der beiden Bürstensätze ist dabei aufgehoben, der Motor arbeitet als Universalmotor mit entsprechend hoher, durch Vlicklungsauslegung bestimmbarer Drehzahl z.B. bis ca.
  • 20 000 Upm.
  • Bei dem im allgemeinen verwendeten Durchmesser für eine Waschtrommel von 450 - 530 mm liegt die am häufigsten vorkommende Waschdrehzahl bei 50 Upm. Aufgrund dieser festgelegten Umdrehungszahl der Waschtrommel sowie des bei dem durch die Größe des Waschautomatengehäuses gegebenen Einbauraum maximalen Durchmessers der Riemenscheibe der Waschtrommel und des im wesentlichen durch das zu übertragende Antriebsmoment gegebenen minimalen Durchmessers der Riemenscheibe an der Läuferwelle des Einphasen-Kondensatormotors ist die Riemenuntersetzung nicht beliebig vergrößerbar. Um trotzdem ohne Vergrößerung der Riemenscheiben auch bei einem 2/2-poligen Zweimotorenantrieb herkömmliche Antriebsriemen verwenden zu können, ist in vorteilhafter Weise bei dem erfindungsgemäßen Waschautomaten keine direkte Riemenantriebskopplung der Waschtrommel an die Läuferwelle des Einphasen-Kommutatormotors, sondern die Zwischenschaltung eines einfachen Reibraduntersetzungsgetriebes vorgesehen. Wird beispielsweise ein Untersetzungsverhältnis von 10 : 1 für das Reibraduntersetzungsgetriebe vorgesehen, so können in dem verbleibenden Riemenantrieb die heute bei bekannten 4/2-poligen Getriebemotoren üblichen Riemenscheiben-Durchmesser und Normalkeilriemen übernommen und verrendet werden.
  • Das Riemenuntersetzungsgetriebe ist in Fig. 4 und Fig. 5 naher erläutert. Auf das Ende der aus dem einen stirnseitigen Lagerschild des Einphasen-Kommutatormotors herausragenden Läuferwelle ist ein Kleinrad R1 des Reibraduntersetzungsgetriebes R1, R2 aufgesteckt und mit der Läuferwelle W fest verbunden. Ein zu dem Kleinrad R1 korrespondierendes Großrad R2 des Reibraduntersetzungsgetriebes R1, R2, mit dem konzentrisch eine erste Riemenscheibe RS in fester Mitnahmeverbindung steht, ist auf einer parallel zur Läuferwelle des Einphasen-Kommutatormotors verlaufenden Achse A1 drehbar gelagert; die Achse A1 ist mit ihrem einen Ende an einer Schwinge S befestigt, deren anderes Ende um einen Drehpunkt A2 im Traggestell des Waschmaschinengehäuses schwenkbar gelagert ist, derart daß das Kronrad R2 des Reibraduntersetzungsgetriebes R1, R2 durch die Riemenzugkraft P des die erste Riemenscheibe RS umschlingenden Antriebsriemens R zur Ubertragung des Motor-Antriebsmomentes zwischen der ersten Riemenscheibe RS und der in der Figur nicht dargestellten Riemenscheibe der Waschtrommel in fester Reibschlußmitnahme gegen das Kleinrad R1 des Reibraduntersetzungsgetriebes R1, R2 gedrückt ist.
  • 5 Figuren 3 Patentansprüche L e e r s e i t e

Claims (3)

  1. Patentansprüche (1.) Waschautomatenantrieb mit einem Sinphasen-Kommutatormotor mit zwei 900 elektrisch zueinander angeordneten Ständerwicklungen, mit einem 900 elektrisch gegenüber der magnetischen Achse einer ersten Ständerwicklung verschobenen und kurzschließbaren Hauptbürstensatz und einem gegenüber dem Hauptbürstensatz verschobenen, ebenfalls kurzschließbaren Nebenbürstensatz, bei welchem Einphasen-Kommutatormotor durch änderung der äußeren elektrischen Beschaltung im Waschbetrieb im Sinne eines Einphasen-Cnaurf;ionsmotor-Betri ebes die Ständerwi cklungen als Haupt- und Hilfsphase mit Kondensator an das speisende Einphasennetz an- und Haupt- und Nebenbürstensatz kurzgeschlossen bzw. im Schleuderbetrieb im Sinne eines Universalmotor-Betriebes nur die erste Stnnderwicklung in Relhe mit dem Hauptbürstensatz an das speisende Einphasennetz angeschlossen ist (nach Patent 25 30 259>, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t , daß bei einer 2/2-poligen Wicklung für den Ständer und einer Durchmesserwicklung mit 900 räumlich zueinander verschobenen Hauptbürstensatz (BHa) und Nebenbürstensatz (BHi) für den Läufer der Luftspalt im Bereich der vom Nebenbürstensatz (BHi) kurzgeschlossenen Läuferspulen(7)vergrößert und zwischen der Läuferwelle (W) des Einphasen-Kommutatormotors und einer ersten Riemenscheibe(RS)kleineren Durchmessers, die über einen Antriebsriemen (R) in Mitnahmeverbindung mit einer zweiten Waschtrommel-Riemenscheibe größeren Durchmessers steht, ein Reibraduntersetzungsgetriebe (R1, R2) zwischengeschaltet ist.
  2. 2. Waschautomatenantrieb nach Anspruch 1, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t , daß bei einem Ständerblechpaket mit gleichmäßig über den Umfang verteilten Nuten im Bereich der von dem Nebenbürstensatz (BHi) zurzgest@i@ssenen Läuferspulen (7) Nutzähne (8, 9) im Sinne eines vergrößerten Luftspaltes radial verkürzt sind,
  3. 3. Waschautomatenantrieb nach Anspruch 1 oder 2, d a c u r 5 h g e k 1 e n n z e i c h n e t , daß ein mit der ersten Riemenscheibe (RS) fest verbundenes Großrad (R2 des Reibraduntersetzungsgetriebes (R1, R2) in einer Schwinge (S) relativ zur Zugkraft (P) des Antriebsriemens (R) schwenhbar gelagert und durch die Zugkraft (P) gegen ein auf der Läuferwelle (W) befestigtes Kleinrad (R1) des Reibraduntersetzungsgetriebes (R1, R2) in Mitnahmeverbindung gedrückt ist.
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