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DE2530280A1 - Waschautomatenantrieb - Google Patents

Waschautomatenantrieb

Info

Publication number
DE2530280A1
DE2530280A1 DE19752530280 DE2530280A DE2530280A1 DE 2530280 A1 DE2530280 A1 DE 2530280A1 DE 19752530280 DE19752530280 DE 19752530280 DE 2530280 A DE2530280 A DE 2530280A DE 2530280 A1 DE2530280 A1 DE 2530280A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
induction motor
winding
series
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752530280
Other languages
English (en)
Other versions
DE2530280B2 (de
Inventor
Peter Dipl Ing Bradler
Hans-Dieter Dipl Ing Stoelting
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2530280A priority Critical patent/DE2530280B2/de
Publication of DE2530280A1 publication Critical patent/DE2530280A1/de
Publication of DE2530280B2 publication Critical patent/DE2530280B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • H02K99/20Motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Induction Machinery (AREA)

Description

  • Waschautomatenantrieb Die Erfindung bezieht sich auf einen Waschautomatenantrieb mit einem auf die gleiche Welle arbeitenden Kommutator-Reihenschlußmotor für eine hohe Betriebsdrehzahl und einem Induktionsmotor für eine niedrige Betriebsdrehzahl, dessen übersynchrones Bremsmoment bei Betrieb des Kommutator-Reihenschlußmotors mit einer über der synchronen Drehzahl des Induktionsmotors liegenden Drehzahl aufhebbar ist.
  • Bei einer bekannten derartigen Antriebsanordnung (DT-AS 1 270 662) sind in einem gemeinsamen Motorgehäuse zwei Rotoren nebeneinander auf einer gemeinsamen Welle sowie zwei getrennte Statoren angeordnet. Der eine Rotor ist ein Käfiganker, der mit einem Induktionsstator zusammenwirkt, während der andere Rotor mit einem Kommutator und Bürsten versehen ist, um mit einem Stator zusammenzuwirken, welcher als Wechselstromkommutatormotor mit Reihenschlußschaltungausgebildet ist. Beide Motoren sind elektrisch in Reihe geschaltet. Um sowohl eine niedrige wie auch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit der bekannten Antriebsanordnung erreichen zu können, ist der Reihenschlußmotor für eine wesentlich höhere Drehgeschwindigkeit als der Induktionsmotor ausgelegt und eine Schalteinrichtung vorgesehen, welche die Stromverbindungen im Sinne einer Aufhebung oder Abschwächung des übersynchronen Bremsmomentes des Induktionsmotors so ändert, daß der Reihenschlußmotor das angetriebene Teil bei seiner wesentlich höheren Arbeitsgeschwindigkeit antreibt. Der bekannte Antrieb ist in erster Linie für Wasch- und Schleudermaschinen vorgesehen mit einer niedrigen Arbeitsgeschwindigkeit, die auf einen engen Bereich von ungefähr 50 Umdrehungen pro Minute beschränkt ist sowie mit einer weiteren hohen Arbeitsgeschwindigkeit von ungefähr 700 Umdrehungen pro Minute, wobei die Geschwindigkeit im hohen Drehzahlbereich entsprechend der Charakteristik eines Reihenschlußmotors etwas veränderlich sein kann.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Vorteile eines Induktionsmotors und die eines Universalmotors, insbesondere hinsichtlich großer Drehzahlspreizung, bei im Vergleich zum bekannten Zweimotorenantrieb (Monoblockprinzip) kleinerer Baugröße und geringeren Lagerungsproblemen sowie bei besserer Ausnutzung des aktiven Materials kombinieren zu können.
  • Die Lösung der genannten Aufgabe ist beim elektrischen Zweimotorenantrieb der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch möglich, daß jeweils sowohl die beiden getrennten Ständer- bzw. Läuferwicklungen des mit höherer Polzahl ausgeführten Induktionsmotors wie des im Vergleich zum Induktionsmotor mit niederer Polzahl ausgeführten Kommutator-Reihenschlußmotors in einem einzigen, gemeinsamen Ständer- bzw. Läuferpaket angeordnet sind, die Läuferwicklung des Induktionsmotors mit einer durch Wicklungsaufbau und Verschaltung festgelegten, mit der Polzahl der Ständerwicklung des Induktionsmotors übereinstimmenden Wicklung versehen ist, die Spulen bzw. Spulengruppen dieser Wicklung je Strang in Reihe geschaltet sind und der Anfang der Reihenschaltung mit deren Ende unmittelbar und über den gesamten Drehzahlbereich verbunden ist. Zweckmäßigerweise ist dabei der Induktionsmotor für den Waschbetrieb und der Reihenschluß-Kommutatormotor für den Schleuderbetrieb vorgesehen. Dadurch wird einerseits erreicht, daß durch die Zusammenfassung eines Induktions- und Universalmotors in den Nuten eines gemeinsamen Ständers und Läufers eine große Kompaktheit des Antriebsmotors mit geringer axialer Baulänge, einfacher Lagerung der relativ kurzen Motorwelle sowie eine gute (Doppel)-Ausnutzung des aktiven Materials erzielbar ist, daß weiterhin ein relativ drehzahlsteifer Antrieb im Waschbetrieb durch den Induktionsmotor und eine hohe Schleuderenddrehzahl im Schleuderbetrieb durch den Reihenschluß-Kommutatormotor erzielbar ist und daß weterhin durch die Ausbildung des Induktionsmotorläufers als gewickelter Läufer mit durchWicklungsaufbau und Verschaltung festgelegter Polzahl und durch Reihenschaltung der Spulen bzw.
  • Spulengruppen dieser Wicklung je Strang und durch Kurzschließen dieser Reihenschaltung sich zusätzliche Schaltungsmaßnahmen für die Läuferwicklung des Induktionsmotors bei übersynchroner Drehzahl erübrigen, da in der erfindungsgemäß aufgebauten Läuferwicklung insgesamt bei übersynchroner Drehzahl kein Bremsmoment entstehen kann.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Waschautomatenantrieb aus einem Einphasennetz R, Np gespeist und der Induktionsmotor für den Waschbetrieb in an sich bekannter Weise mit einer Hilfsphase ausgerüstet ist. In vorteilhafter Weise ist die Wicklung des Induktionsmotors an die Wicklung des Reihenschlußmotors im Ständer und im Läufer jeweils für sich gemeinsam in Nuten angeordnet. Eine zweckmäßige Ausführung des Ständerblechschnittes für den erfindungsgemäß integrierten Induktions-Universalmotor ist dadurch gekennzeichnet, daß ein ungleicher Nutenquerschnitt vorgesehen ist, wobei die Wicklung des Reihenschlußmotors nur in Nuten mit einem größeren Nutenquerschnitt und die Wicklung des Induktionsmotors (Haupt- und Hilfsphase bei Einphasenbetrieb) über alle Nuten verteilt ist.
  • Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden im folgenden anhand schematisch daRgestellter AusfUhrungsbeispiele inder Zeic:rnung näher erläutert. Darin zeigen: Figur 1 die Prinzipßchaltung für einen Waschautomatenantrieb mit einem dreisträngigen Induktionsmotorteil und einem in dem gleichen Blechpaket angeordneten Universalmotorteil, Figur 2 das Wicklungsschema für die Standerwicklungen eines 12-poligen, 3-strängigen Induktionsmotorteils und eines im gleichen Ständerblechpaket angeordneten 2-poligen Universalmotorteils, Figur 3 das Wicklungsschema der erfindungsgemäß in Reihe geschalteten und kurzgeschlossenen 12-poligen, 2trängigen Läuferwicklung des Induktionsmotorteils, Figur 4 ein Wicklungsschema für eine 2-polige Ankerwicklung des Universalmotorteils.
  • Figur 1 zeigt strichpunktiert umrandet den integrierten Induktions- und Universalmotor, der aus einem Einphasennetz R, gespeist wird. Die drei Stränge der in Stern geschalteten Ständerwicklung des Induktionsmotors 1 sind mit Um 2, Kl 2, Ei 2, Y12, W12, Z12 bezeichnet. Die Erregerwicklung des aus dem Einphasenwechselstromnetz R, Mp gespeisten Reihenschluß-Universalmotors2trägt die Bezugszeichen EF, die Bürsten des zugehörigen Läufers 21 sind wie üblich mit BA bezeichnet. Parallel zu den Eingängen V12 bzw. W12 liegen die beiden Kontakte 31 bzw. 32 eines Reversierschalters 3, dessen Eingangsklemme mit dem Pol R des speisenden Einphasennetzes R, Mp verbunden ist.
  • Parallel zu den Klemmen 31, 32 liegt in an sich bekannter Weise ein Kondensator c. Der zweite Pol Ç des speisenden Einphasennetzes R, Mp ist in Reihe über einen Thermowächter 4 an die Eingangsklebirne U12 des Induktionsmotors angeschlossen, der z.B. in 12-poliger Ausfühzg unter Zwischenschaltung einer Riemenübersetzung die Waschtrommel eines Waschautomaten im Waschbetrieb mit etwa 50 Trommel-Upm antreibt. Der Induktionsmotor kann anstelle der hier gezeigten drei Stränge auch nur mit zwei Strängen ausgeführt sein. Die Polzahl des Universalmotors soll beispielsweise gleich 2 sein, kann jedoch an sich beliebig sein, muß jedoch einen von der Polzahl des Induktionsmotors 1 unterschiedliche Größe aufweisen, wenn in besonders vorteilhafter Weise ohne zusätzliche Schalt- und Unterbrechungsmittel für die Stromzufuhr zum Induktionsmotor insgesamt kein übersynchrones Bremsmoment des Induktionsmotors bei Betrieb des Kommutator-Reihenschlußmotors mit einer über der synchronen Drehzahl des Induktionsmotors liegenden Drehzahl entstehen soll.
  • Figur 2 zeigt in ihrem oberen Teil das Wjcklungsschema der in Figur 1 in einer Prinzipschaltung dargestellten Ständerwicklung eines 12-poligen, 3-strängigen Induktionsmotors 1 und im unteren Teil der Figur das Wicklungsschema des im gleichen Blechpaket integrierten 2-poligen Universalmotors. Das Blechpaket weist 36 Nuten auf, von denen in Figur 2 der besseren Ubersichtlichkeit wegen nur einzelne numeriert sind. Wie ohne weiteredurch Vergleich der äußeren Anschlüsse und der Belegung der einzelnen Nuten 1 bis 36 ersichtlich, ist zweckmäßiger Weise die Wicklung des Induktionsmotors 1 und die Wicklung des Reihenschlußmotors 2 jeweils in gemeinsamen Nuten angeordnet, wobei ein Ständerblechschnitt mit ungleichem Nutenquerschnitt vorgesehen werden kann, da die Wicklung des Induktionsmotors gleichmäßig über alle Nuten 1 bis 36 verteilt ist, während die Wicklung des Reihenschlußmotors die Nuten nur teilweise belegt, die dazu einen größeren Nutquerschnitt aufweisen als die restlichen, allein von der Wicklung des Induktionsmotors belegten Nuten.
  • Figur 3 zeigt das Wicklungsschema für die zugehörige Läuferwicklung, die die gleiche Polzahl wie die Ständerwicklung des Induktionsmotors aufweisen muß, jedoch nur 2-strängig ausgeführt ist. Jeder Strang weist 6 Spulen auf, die je Strang in Reihe geschaltet sind und deren Wicklungsanfang mit dem zugehörigen Wicklungsende unmittelbar erfindungsgemäß verbunden sind. Der besseren Ubersichtlichkeithalber sind die in Reihe geschalteten Spulen bzw.Spulengruppen des einen Stranges mit stärkerer Linienführung ausgezogen als die in Reihe geschalteten Spulen bzw Spulengruppen des anderen Stranges. Die in Figur 3 dargestellte Läuferwicklung des Induktionsmotors mit der durch Wicklungsaufbau und Verschaltung festgelegten, mit der Polzahl der Ständerwicklung übereinstimmenden Wicklung, deren Spulen bzw. Spulengruppen je Strang in Reihe geschaltet und deren Anfang mit dem Ende jeder Reihenschaltung verbunden ist, ist insgesamt in 24 Nuten untergebracht.
  • Figur 4 zeigt in an sich bekannter Weise bei Darstellung nur einer Wicklungsschleife die Kommuratorwicklung des Reihenschluß-Universalmotors 2 mit einer Polzahl 2p = 2, einer Nutenzahl N = 24, einem Wickelschritt 1-11 und einer Lamellenzahl L = 24.
  • Durch die Zusammenfassung des Induktionsmotors und des für den Schleuderbetrieb mit hoher SchleuderenddrehzahL vorgesehenen Universalmotors in einem gemeinsamen Blechpaket ergibt sich bei einer großen Drehzahlspreizung einerseits eine gute Ausnutzung des aktiven Materials sowie eine geringere Baulänge im Vergleich zu dem eingangs nannten bekannten Antrieb, wobei auf einfache Weise die Entstehung eines übersynchronen Bremsmomentes des Induktionsmotors bei Betrieb des Kommutator-Reihenschlußmotors mit einer über der synchronen Drehzahl des Induktionsmotors liegenden Drehzahl vermieden wird.
  • 4 Figuren 5 Patentansprüche

Claims (5)

  1. PatentansprUche 1. Waschautomatenantrieb mit einem auf die gleiche Welle arbeitende Kommutator-Reihenschlußmotor für eine hohe Betriebsdrehzahl und einen Induktionsmotor für eine niedrige Betriebsdrehzahl, dessen übersynchrones Bremsmoment bei Betrieb des Kommutator-Reihenschlußmotors mit einer über der synchronen Drehzahl des Induktionsmotors liegenden Drehzahl aufhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils sowohl die beiden getrennten Ständer- bzw. Läuferwicklungen des mit höherer Polzahlaisgeführten Induktionsmotors (1) wie des im Vergleich zum Induktionsmotor mit niederer Polzahl ausgeführten Kommutator-Reihenschlußmotors (2) in einem einzigen, gemeinsamen Ständer- bzw. Läuferpaket angeordnet sind, die Läuferwicklung des Induktionsmotors mit einer durch Wicklungsaufbau und Verschaltung festgelegten, mit der Polzahl der Ständerwicklung des Induktionsmotors übereinstimmenden Wicklung versehen ist, die Spulen bzw. Spulengruppen dieser Wicklung je Strang in Reihe geschaltet sind und der Anfang der Reihenschaltung mit deren Ende unmittelbar und über den gesamten Drehzahlbereich verbunden ist.
  2. 2. Waschautomatenantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Induktionsmotor (1) für den Waschbetrieb und der Reihenschluß-Kommutatormotor (2) für den Schleuderbetrieb vorgesehen ist.
  3. 3. Waschautomatenantrieb nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb aus einem Einphasennetz (R, Mp) ) gespeist und der Induktionsmotor mit einer Hilfsphase versehen ist.
  4. 4. Waschautomatenantrieb nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung des Induktionsmotors (i) und die Wicklung des Reihenschlußmotors (2) im Ständer bzw.
    Läufer jeweils in gemeinsamen Nuten angeordnet sind (Figur 2).
  5. 5. Waschautomatenantrieb nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ständerblechschnitt mit ungleichem Nutenquerschnitt vorgesehen ist, wobei die Wicklung des Reihenschlußmotors (2) nur in Nuten mit einem größeren Nutquerschnitt und die Wicklung des Induktionsmotors (1) gleichmäßig über alle Nuten verteilt ist.
    L e e r s e i t e
DE2530280A 1975-07-07 1975-07-07 Elektrischer Zweimotorenantrieb Ceased DE2530280B2 (de)

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DE2530280A1 true DE2530280A1 (de) 1977-01-13
DE2530280B2 DE2530280B2 (de) 1979-02-15

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2744472C2 (de) * 1977-10-03 1983-11-03 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Elektrischer Zweimotorenantrieb
EP1744164A3 (de) * 2005-07-15 2008-07-02 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Coburg Verstellsystem eines Kraftfahrzeugs mit Mitteln zur Bestimmung einer Geschwindigkeit aus der Welligkeit des Antriebsstromes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2744472C2 (de) * 1977-10-03 1983-11-03 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Elektrischer Zweimotorenantrieb
EP1744164A3 (de) * 2005-07-15 2008-07-02 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Coburg Verstellsystem eines Kraftfahrzeugs mit Mitteln zur Bestimmung einer Geschwindigkeit aus der Welligkeit des Antriebsstromes

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DE2530280B2 (de) 1979-02-15

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Legal Events

Date Code Title Description
8235 Patent refused