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DE10019801B4 - Bürstenloser Dreiphasenmotor - Google Patents

Bürstenloser Dreiphasenmotor Download PDF

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DE10019801B4
DE10019801B4 DE10019801A DE10019801A DE10019801B4 DE 10019801 B4 DE10019801 B4 DE 10019801B4 DE 10019801 A DE10019801 A DE 10019801A DE 10019801 A DE10019801 A DE 10019801A DE 10019801 B4 DE10019801 B4 DE 10019801B4
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phase
coils
tooth
teeth
stator
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Yoshihito Kosai Nishikawa
Mitsuhiko Kosai Matsushita
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Asmo Co Ltd
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Asmo Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K29/00Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices
    • H02K29/03Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with a magnetic circuit specially adapted for avoiding torque ripples or self-starting problems
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
  • Brushless Motors (AREA)

Abstract

Bürstenloser Dreiphasenmotor mit
einem Rotor (6) mit einem Permanentmagneten (8), der in P Pole magnetisiert ist, wobei die P Pole durch wechselweises Positionieren von N-Polen und S-Polen ausgebildet sind, und
einem Stator (12) mit T Zähnen (14a bis 14i) und Dreiphasenspulen, die aus U-Phasenspulen, V-Phasenspulen und W-Phasenspulen bestehen, wobei jede Spule um den jeweiligen Zahn gewickelt ist, und ein umlaufendes Magnetfeld in dem Stator durch Zufuhr eines Dreiphasenwechselstroms zu den Dreiphasenspulen erzeugt wird, wobei
P = 8n ist und T = 9n ist, wobei n eine Ganzzahl größer oder gleich 1 ist,
Zahngruppen aufeinanderfolgend den U-Phasenspulen, V-Phasenspulen und den W-Phasenspulen zugeordnet sind, wobei jede Gruppe aus einem Mittenzahn (14b), einem ersten Seitenzahn (14a), der an einer Seite des Mittenzahns angeordnet ist, und einem zweiten Seitenzahn (14c) besteht, der an der anderen Seite des Mittenzahns angeordnet ist,
die Spulen jeder Phase aus einer Mittenspule (15U2), die...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen bürstenlosen Dreiphasen-Motor, wie er im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegeben ist, und genauer den Aufbau von Statorzähnen in Bezug auf Permanentmagnet-Rotorpolen.
  • Die JP 63-129840 A offenbart einen bürstenlosen Dreiphasenmotor, der einen Rotor mit vier Polpaaren sowie einen Stator mit neun Zähnen aufweist. Die Zähne sind in Zahngruppen aufgeteilt, die aus drei aufeinanderfolgenden Zähnen bestehen, um die jeweils die Spulen einer Phase gewickelt sind. Der Mittenabstand der jeweils mittleren Zähne der Zahngruppen beträgt dabei 120°, während die jeweils äußeren Zähne der Zahngruppen in Bezug auf den mittleren Zahn wechselweise mit einem Mittenwinkel von 35° bzw. 45° angeordnet sind.
  • Die JP 63-209454 A offenbart eine weitere bürstenlose Maschine, wie sie im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 definiert ist. Insbesondere sind bei dieser bürstenlosen Maschine die Seitenzähne in einem Abstand von 40° (360°/9) angeordnet.
  • Ein Beispiel für einen herkömmlichen bürstenlosen Motor 1, wie er beispielsweise aus der DE 197 01 342 A1 bekannt ist, ist schematisch in 2 dargestellt. Der bürstenlose Motor 1 besteht aus einem Stator 2 und einem Rotor 6, der innerhalb des Stators 2 drehbar gelagert ist. Der Stator 2 weist einen äußeren Kernring 3, einen inneren Kernring 4, der neun Zähne 4a bis 4i aufweist und mit dem äußeren Kernring verbunden ist, und Dreiphasenspulen auf, die jeweils um einen Zahn gewickelt sind. Die Dreiphasenspulen bestehen aus U-Phasenspulen 5U (5U1, 5U2 und 5U3), V-Phasenspulen 5V (5V1, 5V2 und 5V3) und W-Phasenspulen 5W (5W1, 5W2 und 5W3). Die neun Zähne 4a bis 4i verlaufen in radialer Richtung von dem inneren Kernring 4 aus mit einem gleichen Mittenwinkel von 40° zwischen zwei benachbarten Zähnen. Die U-Phasenspulen 5U1, 5U2 und 5U3 sind jeweils um den ersten Zahn 4a, den zweiten Zahn 4b und den dritten Zahn 4c gewickelt. In ähnlicher Weise sind V-Phasenspulen 5V1 bis 5V3 jeweils um die vierten bis sechsten Zähne 4d bis 4f gewickelt, und sind W-Phasenspulen 5W1 bis 5W3 jeweils um die siebten bis neunten Zähne 4g bis 4i gewickelt. Die Spulen um den ersten, dritten, vierten, sechsten, siebten und neunten Zahn sind jeweils in einer ersten Richtung gewickelt, wohingegen die anderen Spulen um den zweiten, den fünften und den achten Zahn in einer zweiten Richtung gewickelt sind, die zu der ersten Richtung entgegengesetzt ist. Nachdem alle Spulen um die jeweiligen Zähne des inneren Kernrings 4 gewickelt worden sind, wird der innere Kernring 4 mit dem äußeren Kernring 3 wie in 2 gezeigt verbunden. Der auf diese Weise zusammengesetzte Stator 2 wird in einem (nicht gezeigten) Gehäuse untergebracht.
  • Der aus einer Welle 7 und einem Permanentmagneten 8 zusammengesetzte Rotor 6 ist in dem Gehäuse drehbar untergebracht und wird innerhalb des Stators 2 mit einem gewissen Luftspalt dazwischen gehalten. Der Permanentmagnet 8 ist in acht Pole magnetisiert, wobei abwechselnd ein N-Pol und ein S-Pol mit gleichen Mittenwinkeln von 45° zwischen zwei benachbarten Polen ausgebildet sind.
  • Ein Dreiphasen-Erregungswechselstrom, der aus U-, V- und W-Phasen mit einer Phasendifferenz von 120° zueinander besteht, wird den jeweiligen Spulen, d.h. den U-Phasenspulen 5U, den V-Phasenspulen 5V und den W-Phasenspulen 5W zugeführt. Durch den Dreiphasen-Erregungswechselstrom wird in dem Stator 2 ein umlaufendes Magnetfeld erzeugt, wodurch sich der Rotor 6 relativ zu dem Stator 2 dreht. Wie es in der JP-B2-8-8764 offenbart ist, wird die Frequenz der Welligkeit des Versatzmomentes relativ hoch, falls die Anzahl der Magnetpole P auf 8n (wobei n eine Ganzzahl gleich oder größer als 1 ist) und die Anzahl der Zähne T auf 9n eingestellt ist. Da das Ausmaß (die Amplitude) des Versatzmoments umgekehrt proportional zu der Welligkeitsfrequenz ist, ist es möglich, das Versatzmoment zu verringern und dadurch einen Motor mit geringer Vibration zu verwirklichen, indem auf die vorstehend beschriebenen Weise die Anzahl der Magnetpole P und die Anzahl der Zähne T ausgewählt wird. In dem Beispiel gemäß 2, ist N = 1 und beträgt daher P = 8 und T = 9.
  • In dem Statoraufbau gemäß 2 fällt die Mitte eines Zahns nicht stets mit der Mitte eines Magnetpols zusammen. Wenn beispielsweise die Mitte des zweiten Zahns 4b mit der Mitte eines N-Pols zusammenfällt, wie es in 2 gezeigt ist, sind die Mitten des ersten Zahns 4a und des dritten Zahns 4c gegenüber den Mitten der jeweiligen S-Polen verschoben. Dies führt zu einer Phasenverschiebung zwischen den Spannungen V1, V2 und V3, die jeweils in den Spulen 5U1, 5U2 und 5U3 der U-Phase induziert werden, wie es in 3 gezeigt ist. Das heißt, dass die Phase von V1 gegenüber der Phase von V2 um einen elektrischen Winkel von 20° voraneilt, und die Phase V3 hinter der Phase von V2 um einen elektrischen Winkel von 20° nacheilt. Wenn die Spitzenspannung jeder Spannung V1, V2 und V3 als 1,0 angenommen wird, erreicht daher eine zusammengesetzte Spannung V0 nicht 3,0 sondern lediglich 2,879. Wie es in 4 gezeigt ist, wird der Pegel der zusammengesetzten Spannung V0 geringer, wenn die Phasenverschiebung zwischen V1, V2 und V3 größer wird. Dasselbe gilt in ähnlicher Weise für die anderen Phasen, der V-Phase und der W-Phase. Dementsprechend wird in dem herkömmlichen Motor der den Statorspulen zugeführte Erregerstrom nicht effektiv zur Erzeugung des umlaufenden Feldes genutzt. Dies ist ein Problem bei der Verwirklichung eines hocheffektiven Motors in einer kompakten Größe.
  • Die Erfindung wurde im Hinblick auf das vorstehend beschriebene Problem gemacht, weshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin besteht, einen verbesserten bürstenlosen Motor mit hoher Leistung ohne Erhöhung von dessen Größe bereitzustellen, und genauer einen verbesserten Aufbau in dem Stator des bürstenlosen Motors bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen bürstenlosen Dreiphasen-Motor gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der beigefügten abhängigen Ansprüche.
  • Der bürstenlose Motor ist aus einem Stator zur Erzeugung eines umlaufenden Magnetfeldes durch Zufuhr eines aus U-, V- und W-Phasen bestehenden 3-Phasen-Wechselstroms und einem Rotor zusammengesetzt, der drehbar innerhalb des Stators angebracht ist. Der Rotor weist einen in acht Pole magnetisierten Magneten auf, der wechselweise mit gleichen Abständen dazwischen angeordnete N-Pole (Nordpole) und S-Pole (Südpole) aufweist. Der Stator besteht aus einem Kern mit neun Zähnen und um die Zähne gewickelten Spulen. Von den neun Zähnen sind die ersten drei Zähne der U-Phase zugeordnet, die zweiten drei Zähne der V-Phase zugeordnet und die dritten drei Zähne der W-Phase zugeordnet. Jede Gruppe von drei Zähnen besteht aus einem mittleren Zahn, einem ersten Seitenzahn und einem zweiten Seitenzahn, wobei beide Seitenzähne jeweils an beiden Seiten des mittleren Zahns angeordnet sind.
  • Drei mittlere Zähne, die jeweils der U-, V- und W-Phase entsprechen, sind mit einem gleichen Abstandswinkel dazwischen, das heißt, einem Intervallwinkel θ1 von 120° in Mittenwinkel gemessen angeordnet. Der erste Seitenzahn und der zweite Seitenzahn sind jeweils um θ2 von dem mittleren Zahn entfernt angeordnet, wobei θ2 in einem Bereich fällt, der größer als 40° und nicht kleiner als 45° gemessen in Mittenwinkeln ist. Vorzugsweise ist θ2 auf 45° eingestellt. Spulen entsprechend der U-Phase sind in drei Spulen unterteilt, wobei eine um den Mittenzahn und zwei jeweils um die Seitenzähne gewickelt sind.
  • Spulen entsprechend den anderen Phasen sind ähnlich unterteilt und gewickelt.
  • Durch Positionieren des mittleren Zahns und der Seitenzähne in dieser Weise wird eine Phasendifferenz unter den drei Spulen verringert, da, wenn der mittlere Zahn mit einem Rotorpol zusammenfällt, die Seitenzähne im wesentlichen mit den benachbarten Rotorpolen zusammenfallen. Falls θ2 auf 45° eingestellt ist, fallen der mittlere Zahn und beide Seitenzähne exakt mit den jeweiligen Mitten der Rotorpole überein, wodurch die Phasendifferenz unter den drei Spulen vollständig beseitigt wird. Da erfindungsgemäß die Phasendifferenz auf diese Weise verringert oder beseitigt wird, wird der dem Stator zugeführte Erregerstrom wirksam in ein umlaufendes Magnetfeld umgewandelt, wodurch die Ausgangsleistung des bürstenlosen Motors ohne Steigerung der Größe des Motors erhöht wird.
  • Die Erfindung ist allgemein auf andere bürstenlose Dreiphasen-Motoren anwendbar. Das heißt, dass ein bürstenloser Motor entworfen wird und dessen Zähne entsprechend der nachstehenden Formel positioniert werden. Anzahl der Rotorpole P: 8n (wobei n eine Ganzzahl ist, die größer oder gleich 1 ist), die Anzahl der Zähne T: 9n, θ1 = (120°/n), (360°/T) < θ2 ≤ (360°/P). Vorzugsweise ist θ2 auf (360°/P) eingestellt, um die Phasendifferenz zwischen den drei Spulen jeder Phase zu beseitigen.
  • Die um den mittleren Zahn gewickelten Windungen der Spule können größer ausgeführt werden als die von anderen Spulen, und/oder die Querschnittsgröße eines die mittlere Spule bildenden Drahtes kann größer als die von anderen Spulen ausgeführt werden. Auf diese Weise kann die Ausgangsleistung des bürstenlosen Motors weiter erhöht werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Querschnittsansicht, die einen bürstenlosen Motor gemäß einem Ausführungsbeispiel darstellt,
  • 2 eine schematische Querschnittsansicht eines herkömmlichen bürstenlosen Motors,
  • 3 einen Graphen, der induzierte Spannungen in U-Phasenspulen so wie eine zusammengesetzte Spannung davon in dem herkömmlichen bürstenlosen Motor gemäß 2 darstellt, und
  • 4 einen Graphen, der die Beziehung zwischen einer Phasenverschiebung zwischen den Spulen in jeder Phase und dem Pegel der zusammengesetzten Spannung darstellt.
  • Unter Bezug auf 1 ist nachstehend ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Dieselben Bezugszeichen in 2 wie in 1 bezeichnen jeweils dieselben Teile. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel beträgt die Anzahl der Magnetpole P ebenfalls 8, und beträgt die Anzahl der Statorzähne T ebenfalls 9. Acht Magnetpole sind mit gleichen Abständen an einem Magneten 8 ausgebildet, wobei jeweils ein N-Pol und ein S-Pol abwechselnd angeordnet ist. Das heißt, dass ein Mittenwinkel jedes Magnetpols 45° beträgt. Jedoch sind die Statorzähne 14a bis 14i nicht mit gleichen Abständen ausgebildet, sondern sie sind in der nachstehend beschriebenen Weise angeordnet.
  • Ein Stator 12 ist aus einem äußeren Ring 13, einem mit dem äußeren Ring 13 verbundenen inneren Ring 14 sowie Spulen 15U, 15V und 15W zusammengesetzt, die um Zähne 14a bis 14i des inneren Rings 14 gewickelt sind. Die ersten bis neunten Zähne 14a bis 14i verlaufen von dem inneren Ring 14 aus in radialer Richtung. Spulen 15U1, 15U2 und 15U3, die die U-Phasenspulen 15U bilden, sind jeweils um den ersten Zahn 14a, den zweiten Zahn 14b und den dritten Zahn 14c gewickelt. In ähnlicher Weise sind Spulen 15V1, 15V2 und 15V3, die die V-Phasenspulen 15V bilden, jeweils um den vierten Zahn 14d, den fünften Zahn 14e und den sechsten Zahn 14f gewickelt. Spulen 15W1, 15W2 und 15W3, die die W-Phasenspulen 15W bilden, sind jeweils um den siebten Zahn 14g, den achten Zahn 14h und den neunten Zahn 14i gewickelt.
  • Der zweite Zahn 14b, der fünfte Zahn 14e und der achte Zahn 14h, die jeweils ein mittlerer Zahn jeder Phase sind, sind mit einem gleichen Abstand zueinander, d.h. mit einem Mittenwinkel von 120° voneinander positioniert. Der erste Zahn 14a und der dritte Zahn 14c sind an beiden Seiten des U-Phasenmittenzahns 14b mit einem Abstand von 45° zu dem Mittenzahn 14b positioniert. Der vierte Zahn 14d und der sechste Zahn 14f sind an beiden Seiten des V-Phasenmittenzahns 14e mit einem Abstand von 45° davon positioniert. Der siebte Zahn 14g und der neunte Zahn 14i sind an beiden Seiten des W-Phasenmittenzahns 14h mit einem Abstand von 45° davon positioniert. Wie in 1 gezeigt, fallen der erste Zahn 14a und der zweite Zahn 14c mit den Mitten der S-Pole jeweils überein, wenn der zweite Zahn 14b (der U-Phasen-Mittenzahn) eine mit der Mitte des N-Pols übereinstimmenden Position annimmt.
  • Diese Positionsbeziehung ist in ähnlicher Weise auf die Zähne entsprechend der V-Phase und der W-Phase anwendbar.
  • Die Spulen 15U2, 15V2 und 15W2 an den jeweiligen Mittenzähnen 14b, 14e und 14h sind in der ersten Richtung gewickelt, wohingegen alle anderen Spulen in der zweiten Richtung gewickelt sind, die, wie es in 1 gezeigt ist, entgegengesetzt zu der ersten Richtung ist. Drei Spulen entsprechend jeder Phase sind in Reihe geschaltet, wobei diese in Reihe geschalteten Spulen, die jeweils einer Phase entsprechen, im Stern zusammengeschaltet sind. Das heißt, dass die Spulen 15U1, 15U2 und 15U3 in Reihe geschaltet sind, wodurch die U-Phasenspulen 15U gebildet werden. Die Spulen 15V1, 15V2 und 15V3 sind in Reihe geschaltet, wodurch die V-Phasenspulen gebildet werden. Die Spulen 15W1, 15W2 und 15W3 sind in Reihe geschaltet, wodurch die W-Phasenspulen 15W gebildet werden. Ein Ende bzw. Anschluss der Spulen 15U, 15V und 15W ist mit der gemeinsamen Mitte der Sternverbindung verbunden, wohingegen jeweils an den anderen Enden (Anschlüssen) davon der dreiphasige Erregerstrom den Spulen zugeführt wird. Die Spulenenden, an denen der Dreiphasen-Erregungswechselstrom zugeführt wird, springen aus einer Seite in Längsrichtung des Stators 12 hervor, so dass die Arbeit zur Verbindung der Spulen leicht ausgeführt werden kann. Gemäß diesem besonderen Ausführungsbeispiel ist die Anzahl der Windungen aller Spulen dieselbe und wird ein Draht mit derselben Querschnittsfläche gemeinsam für alle Spulen verwendet.
  • Nachdem die Spulen um die Statorzähne des inneren Rings 14 gewickelt worden sind, wird der innere Ring 14 mit dem äußeren Ring 13 verbunden, so dass keilförmige Abschnitte des inneren Rings 14 fest mit keilförmigen Nuten im Eingriff stehen, die an dem inneren Umlauf des äußeren Rings 13 ausgebildet sind. Dann wird der zusammengesetzte Stator 12 in einem Gehäuse untergebracht. Da alle Zähne miteinander durch den inneren Ring 14 verbunden sind und die Spulen zwischen dem inneren Ring 15 und dem äußeren Ring 13 befestigt sind, wird das Versatzdrehmoment des Motors unterdrückt.
  • Ein Dreiphasen-Wechselstrom, bei dem jede Phase um 120° im elektrischen Winkel verschoben ist, wird den U-Phasen-V-Phasen- und W-Phasenspulen zugeführt, wodurch in dem Stator 12 ein umlaufendes Magnetfeld erzeugt wird. Der Rotor 6 wird relativ zu dem Stator 12 durch das umlaufende Magnetfeld gedreht. Wenn der zweite Zahn 14b mit der Mitte des Endpols des Rotors 6 zusammenfällt, fallen die an beiden Seiten des zweiten Zahns 14b angeordneten ersten und dritten Zähne 14a und 14c mit den jeweiligen Mitten der benachbarten S-Pole zusammen. Daher wird die Phasenverschiebung zwischen den drei induzierten Spannungen V1, V2 und V3 beseitigt, die in dem herkömmlichen Motor wie vorstehend unter 3 erläutert auftritt. Dementsprechend wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel die zusammengesetzte Spannung V0 3,0. Das bedeutet, dass der dem Stator 12 zugeführte Erregerstrom effektiv in das umlaufende Magnetfeld umgewandelt wird.
  • Die Erfindung, die gemäß dem Ausführungsbeispiel in einem bürstenlosen Motor mit 8 Rotorpolen (P = 8) und 9 Statorzähnen (T = 9) angewandt wurde, kann allgemein auf andere bürstenlose Motor mit 8n Rotorpolen (P = 8n) und 9n Statorzähnen (T = 9n) angewandt werden, wobei n eine Ganzzahl größer oder gleich 1 ist. Bei Anwendung der Erfindung auf einen derartigen bürstenlosen Motor werden Zahngruppen, die jeweils aus drei Zähnen bestehen, aufeinanderfolgend den jeweiligen Phasen zugeordnet. Das heißt, dass der erste, der zweite und der dritte Zahn der U-Phase, der vierte, der fünfte und der sechste Zahn der V-Phase, der siebte, der achte und der neunte Zahn der W-Phase, der zehnte, der elfte und der zwölfte Zahn der U-Phase, der dreizehnte, der vierzehnte und der fünfzehnte Zahn der V-Phase, der sechzehnte, der siebzehnte und der achtzehnte Zahn der W-Phase usw. zugeordnet werden. Der Erregerstrom in einer Phase wird gleichzeitig allen Spulen entsprechend dieser Phase zugeführt. Beispielsweise wird der U-Phasenwechselstrom gleichzeitig den um den ersten, den zweiten, den dritten, dem zehnten, dem elften, dem zwölften, ... Zahn gewickelten Spulen zugeführt. Der zweite, der fünfte, der achte, der elfte, der vierzehnte, der siebzehnte, ... Zahn sind jeweils Mittenzähne in den jeweiligen Phasen U, V, W, U, V, W...
  • Der Mittenwinkel zwischen den benachbarten Mittenzähnen θ 1 wird entsprechend der nachstehenden Formel bestimmt. θ1 = (120°/n)
  • Der Mittenwinkel θ2 zwischen einem gegebenen Mittenzahn und einem an einer Seite von dem Mittenzahn positionierten Zahn wird entsprechend der nachstehenden Formel bestimmt: (360°/T) < θ2 ≤ (360°/P)
  • Die Mittenzähne und die anderen Zähne werden unter Verwendung von θ1 und 82 wie vorstehend berechnet positioniert. Falls θ2 = (360°/P) ist, wird die Phasendifferenz unter den induzierten Spannungen in den drei Spulen in einer Phase Null (0), wodurch die zusammengesetzte Spannung maximal wird. Dies liegt daran, dass alle drei einer Phase zugeordneten Zähne mit den jeweiligen Mitten der Magnetpole zusammenfallen, falls θ2 = (360°/P) ist. Wenn θ2 sich (360°/T) annähert, wird die Phasendifferenz größer, wodurch die zusammengesetzte Spannung geringer wird.
  • Gemäß dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die vorstehend beschriebenen Anzahlen und Winkel wie folgt eingestellt: N = 1, P = 8, T = 9, θ1 = (120°/1) = 120°, und θ2 = (360°/8) = 45°. Da gemäß diesem besonderen Ausführungsbeispiel θ2 auf 45° eingestellt ist, fallen beide Zähne 14a und 14c, die an beiden Seiten des Mittenzahns 14b angeordnet sind, mit den Mitten der S-Pole überein, wenn der Mittenzahn 14b derart positioniert ist, dass er mit der Mitte des zwischen den beiden S-Polen angeordneten N-Pols übereinstimmt. Daher gibt es unter den drei Spulen 15U1, 15U2 und 15U3 keine Phasendifferenz, weshalb die in den U-Phasenspulen 15U induzierte zusammengesetzte Spannung maximal wird. Dasselbe gilt für die anderen Phasen V und W, wobei der Erregerstrom effektiv in das umlaufende Magnetfeld umgewandelt wird, wodurch der Umwandlungsverlust minimiert wird. Obwohl gemäß diesem besonderen Ausführungsbeispiel 82 auf 45° eingestellt ist, ist es möglich, diesen in einem Bereich, der größer als 40° ist, kleiner auszuführen.
  • Das in 1 dargestellte und vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel kann auf verschiedene Weise abgeändert werden. Beispielsweise kann die Anzahl der Wicklungen der Mittenspulen 15U2, 15V2 und 15W2, die um die Mittenzähne 14b, 14e und 14h jeweils gewickelt sind, größer als die der anderen Spulen ausgeführt werden, da der Wicklungsraum, der für diese Mittenspulen verfügbar ist, größer als der der anderen Spulen ist. Auf diese Weise werden die zusammengesetzten Spannungen, die in den Spulen 15U, 15V und 15W induziert werden, höher, was in einer höheren Motorausgangsleistung resultiert. Weiterhin kann der Querschnitt des Drahts, der die Mittenspulen 15U2, 15V2 und 15W2 bildet, größer als der der anderen Spulen ausgeführt werden, wodurch der Widerstand des Drahts geringer wird. Auf diese Weise wird der Leistungsverbrauch in dem Motor verringert. Obwohl gemäß dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der Rotor innerhalb des Stators angeordnet ist, kann der Rotor außerhalb des Stators angeordnet werden. Diese Erfindung ist gleichermaßen auf einen derartigen bürstenlosen Motor anwendbar.
  • Erfindungsgemäß kann, wie es vorstehend beschrieben worden ist, die Ausgangsleistung des bürstenlosen Motors ohne Steigerung der Größe des Motors erhöht werden.
  • Obwohl die Erfindung unter Bezug auf das vorstehend beschriebene bevorzugte Ausführungsbeispiel dargestellt und beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann verständlich, dass Änderungen in Form und in Detail ohne Verlassen des Umfangs der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, ausgeführt werden können.
  • Wie es vorstehend ausführlich beschrieben worden ist, besteht ein bürstenloser Motor aus einem Stator 12 zur Erzeugung eines umlaufenden Magnetfeldes durch Zufuhr eines Dreiphasenwechselstroms, der aus U-, V- und W-Phasen besteht, und einem Rotor 6, der mehrere Pole aufweist und drehbar innerhalb des Stators angeordnet ist. Der Rotor wird durch das in dem Stator erzeugte umlaufende Magnetfeld in Drehung versetzt. Der Stator weist Kernzähne 14a bis 14i auf, um die Spulen gewickelt sind. Eine Zahngruppe, die aus einem Mittenzahn 14b usw. und zwei Seitenzähnen 14a, 14c usw. besteht, wird jeder Phase zugeordnet, wobei der Erregerstrom in einer Phase gleichzeitig den drei Spulen 15U1, 15U2, 15U3 zugeführt. wird, die um die drei Zähne derselben Zahngruppe gewickelt sind. Die Mittenzähne jeder Phase sind mit gleichen Abständen dazwischen positioniert, wohingegen die Seitenzähne 14a, 14c usw. derart positioniert sind, dass sie im wesentlichen mit den Mitten der Rotorpole zusammenfallen, wenn ein Mittenzahn 14b in derselben Zahngruppe mit der Mitte eines Rotorpols zusammenfällt. Somit wird die Phasenverschiebung zwischen den drei Spulen in jeder Phase im Wesentlichen beseitigt, wodurch der Erregerstrom effektiv in das umlaufende Magnetfeld umgewandelt wird und die Ausgangsleistung des bürstenlosen Motors erhöht wird.

Claims (7)

  1. Bürstenloser Dreiphasenmotor mit einem Rotor (6) mit einem Permanentmagneten (8), der in P Pole magnetisiert ist, wobei die P Pole durch wechselweises Positionieren von N-Polen und S-Polen ausgebildet sind, und einem Stator (12) mit T Zähnen (14a bis 14i) und Dreiphasenspulen, die aus U-Phasenspulen, V-Phasenspulen und W-Phasenspulen bestehen, wobei jede Spule um den jeweiligen Zahn gewickelt ist, und ein umlaufendes Magnetfeld in dem Stator durch Zufuhr eines Dreiphasenwechselstroms zu den Dreiphasenspulen erzeugt wird, wobei P = 8n ist und T = 9n ist, wobei n eine Ganzzahl größer oder gleich 1 ist, Zahngruppen aufeinanderfolgend den U-Phasenspulen, V-Phasenspulen und den W-Phasenspulen zugeordnet sind, wobei jede Gruppe aus einem Mittenzahn (14b), einem ersten Seitenzahn (14a), der an einer Seite des Mittenzahns angeordnet ist, und einem zweiten Seitenzahn (14c) besteht, der an der anderen Seite des Mittenzahns angeordnet ist, die Spulen jeder Phase aus einer Mittenspule (15U2), die um den Mittenzahn gewickelt ist, einer ersten Seitenspule (15U1), die um den ersten Seitenzahn gewickelt ist, und einer zweiten Seitenspule (15U3) bestehen, die um den zweiten Seitenzahn gewickelt ist, die Mittenzähne (14b, 14e, 14h) mit einem gleichen ersten Mittenwinkel θ1 zueinander angeordnet sind, wobei θ1 = (120°/n) ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Seitenzahn (14a, 14c) um einen zweiten Mittenwinkel θ2 von dem Mittenzahn entfernt positioniert ist, wobei (360°/T) < θ2 ≤ (360°/P) gilt.
  2. Bürstenloser Dreiphasenmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Mittenwinkel θ2 = (360°/P) beträgt.
  3. Bürstenloser Dreiphasenmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Spule (15U2) jeder Phase mehr Wicklungen als die Seitenspulen (15U1, 15U3) aufweist.
  4. Bürstenloser Dreiphasenmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche eines Drahtes, der die mittlere Spule (15U2) jeder Phase bildet, größer als die der Seitenspule (15U1, 15U3) ist.
  5. Bürstenloser Dreiphasenmotor nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Phasenspulen, die V-Phasenspulen und die W-Phasenspulen insgesamt in Sternschaltung miteinander verbunden sind, wobei erste Enden dieser Spulen mit einer gemeinsamen Verbindung verbunden sind und der Dreiphasenwechselstrom von den anderen Enden davon zugeführt wird.
  6. Bürstenloser Dreiphasenmotor nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (6) innerhalb des Stators (12) drehbar angeordnet ist, der Stator (12) einen äußeren Ring (13) und einen inneren Ring (14) aufweist, und alle Zähne (14a bis 14i) fest zwischen dem äußeren Ring (13) und dem inneren Ring (17) gehalten werden.
  7. Bürstenloser Dreiphasenmotor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (12) als Hohlzylinder mit Endoberflächen in Längsrichtung gebildet ist, und die zweiten Enden der U-Phasen-, V-Phasen- und W-Phasenspulen aus derselben Endoberfläche des Stators herausragen.
DE10019801A 1998-11-04 2000-04-20 Bürstenloser Dreiphasenmotor Expired - Fee Related DE10019801B4 (de)

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