DE2840009A1 - Anordnung zur feststellung einer folge von kontaktschliessungen einer schaltervorrichtung - Google Patents
Anordnung zur feststellung einer folge von kontaktschliessungen einer schaltervorrichtungInfo
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Description
KARL-HEINZ SCHAUMBURG
PATENTANWALT 2840009
80OO MÜNCHEN 8O
Weltenburger Straße 6 tbibfon oso-qsiotq
087581
8000 München 80 hlkx 022010
1E2 1178 DE
14.September 1978
Anordnung zur Feststellung einer Folge von Kontaktschließungen einer Schaltervorrichtung
030012/0489
284000
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Feststellung einer Folge von Kontaktschließungen einer Schaltervorrichtung
bei gleichzeitiger Unterdrückung von an den Kontaktelementen der Schaltervorrichtung verursachten
Störsignalen und/oder Fehlauswertungen durch Auswertung nur einer ersten Kontakt Schließung ein und
selben Kontaktanordnung,,
In der elektrischen Nachrichtentechnik, insbesondere
der Datenverarbeitungstechnik „ wird eine seriell® Über«
tragung von Informätionseleraemten häufig in Form einer
Impulsreihe durchgeführtp die mit Sehaltervorriehtungen
verschiedenster Art erzeugt werden kaan0 I® @in£aehst©n
Fall handelt es sich um einen mechanisch bstätigbaren Schaltkontakt, der bei Jeder Schließung in ©imem Stromkreis einen Stromstoß erzeugt„ welcher beispielsweise
zuv Betätigung eines Relais ausgenutzt wanden kann. Als
Sehaltervorrichtungen körnen feraer magnetised betätige
bar© Kontakt®, meehaniecli-elskt^Iseia© Wandle?,, Fotokoppler
USW8 eingesetzt wardenο
B©I einer derartigen Erzeugung <sin<3& Impulsfolg© zwecks
Informationsübertragung muß ©ine slehtre Arbeitsweise
d@r SchaltervorrlchtuBg gewährleistet &®inB um das
Auftreten von FehlersIgnalen und damit
Eine allgemein bskamit® Erseheinyjagp die b©I mechaniscla
betätigbaren Kontakten auftritt v Ist das sogenannte
Kontaktprellen. Infolg© mechanischer Ausgleichsvorgänge
In Verbindung mit F<sd©r©Igensehaften von Kontakt=,
©lementen werden dab©i im Fall© ©Iner IContaktiehlleßusag
v®2° dem eigentlichen
gu ©rzeugaadsn
Inpuls© erzeugt £, deres Aufts'stea ya©£^^tos©fet %m%
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Inpuls© erzeugt £, deres Aufts'stea ya©£^^tos©fet %m%
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liehe Erscheinungen können auch bei Schaltervorrichtungen
anderer Art erzeugt werden, beispielsweise bei Fotokopplern durch Verschmutzung der Schaltstrecke usw. In
federn Falle treten dann bei einer Kontaktschließung Störsignale auf, die entweder auf am Anfang des eigentlichen
beabsichtigten Stromimpulses liegende kurzzeitige Stromunterbrechungen oder auf an beliebigen Stellen des Stromimpulses
auftretende Stromschwächungen zurückgeführt werden können.
Zur Unterdrückung derartiger Störsignale ist es bereits bekannt, kurzzeitige Stromunterbrechungen durch an der
Schaltervorrichtung vorgesehene Zeitglieder zu überbrücken. Im einfachsten Falle kann hierzu ein RC-Glied vorgesehen
sein, das der Schaltstrecke parallelgeschaltet ist und dessen Zeitkonstante so bemessen ist, daß am Anfang
einer Kontaktschließung liegende Stromunterbrechungen oder Stromschwächungen durch den Ladestrom des RC-Gliedes
überbrückt werden. Andere Vorrichtungen zur Unterdrückung von Störsignalen benutzen digitale Verzögerungsglieder, mit denen das an der Schaltstrecke abgegriffene
Signal um vorgegebene Zeiteinheiten verzögert werden kann. Durch Vergleich des verzögerten und des unverzögerten
Signals können Störungen erkannt werden, wenn sich deren Zeitdauer deutlich von der Dauer der gewünschten Einbzw.
Ausschaltzeiten unterscheidet. Die genannten Methoden zur Unterdrückung von Störsignalen benutzen also das
Prinzip der Erzeugung eines Zeitkriteriums und setzen voraus, daß sich Nutz- und Störsignale hinsichtlich ihrer
Zeitdauer voneinander unterscheiden lassen.
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Es gibt aber Fälle, in denen Schaltervorrichtungen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit betätigt
werden müssen, so daß Vorrichtungen zur Störsignalunterdrückung, die unter Anwendung eines vorgegebenen Zeitkriteriums
arbeiten, wirkungslos werden können. Ein Beispiel hierfür ist die Synchronisation einer Uhrzeitanzeige
oder einer Steuerschaltung für ein elektronisches Schlagwerk mit der Zeigerstellung einer Uhr. Normalerweise erfolgt
die Zeigerbewegung der Uhr relativ langsam und mit gleichmäßiger Geschwindigkeit. Es ist Jedoch auch möglich,
die Zeiger beispielsweise bei einer Korrektur der Zeitanzeige manuell sehr schnell zu bewegen. Für beide
Fälle muß gewährleistet sein, daß die elektrische Kontaktgabe bei der Erzeugung von Informationsimpulsen für
die elektronische Auswerteschaltung störungsfrei abläuft. Dies ist jedoch im Hinblick auf die sehr unterschiedlichen
möglichen Geschwindigkeiten der Zeigerbewegung mit einer normalen Schaltung, die ein fest vorgegebenes
Zeitkriterium erzeugt, nicht möglich.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Möglichkeit zur störungsfreien Feststellung einer Folge von Kontaktschliessungen
einer Schaltervorrichtung anzugeben, die bei in einem sehr großen Bereich variabler Geschwindigkeit arbeitet
und die die Erzeugung eines fest vorgegebenen Zeitkriteriums zur Überbrückung von Stromunterbrechungen und/
oder Stromschwankungen überflüssig machtp dabei aber die
Übertragung mehrerer unterschiedlicher Informationselemente gestattet.
Eine Anordnung eingangs genannter Art ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß
eine Schaltervorrichtung mit mindestens drei Kontaktelementen sowie mindestens zwei durch diese nacheinander
schließbare Stromzweige vorgesehen sind, an die ein Abfragepotential zyklisch anschaltbar ist, daß einem zwecks
Kontaktschließung Jeweils miteinander zu verbindenden
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Kontaktelementpaar eine konjunktive Verknüpfung zugeordnet ist, die durch Verbindung dieses Kontaktelementpaars
einerseits und durch Anschaltung des Abfragepotentials an den dadurch geschlossenen Stromzweig andererseits
durchschaltbar ist,und daß das Ausgangssignal dieser konjunktiven Verknüpfung bis zur Durchschaltung einer
anderen konnjunktiven Verknüpfung als ein eine Kontaktschließung anzeigendes Signal ausgewertet wird.
Wenn bei dieser Anordnung das Prinzip der Auswertung nur einer einzigen Kontaktschließung ein und derselben
Kontaktanordnung angewendet wird und gleichzeitig mindestens drei Kontaktelemente vorgesehen sind, so ist
es möglich, zur Erzeugung einer Serie von Informationselementen diese Kontaktelemente nacheinander im Wechsel
so zu betätigen, daß jeweils ein Wechsel des Kontaktelementpaars erfolgt und auf diese Weise mehrere unterschiedliche
Informationselemente erzeugt werden können. Mit mindestens drei Kontaktelementen können drei unterschiedliche Kontaktelementpaare
geschlossen werden. Wenn diese Kontaktverbindungen nacheinander durchgeführt werden und
gleichzeitig als Kriterium für die Feststellung einer Kontaktschließung nur eine einmalige, nicht aber eine
mehrmalige Verbindung des jeweiligen Kontaktelementpaars zugelassen wird, so ist es nicht erforderlich, ein
fest vorgegebenes Zeitkriterium zur Überbrückung kurzzeitiger Kontaktunterbrechungen vorzusehen, da diese
nicht mehr zu Fehlauswertungen führen können. Es ist hingegen lediglich erforderlich, die einzelnen Kontaktelemente
mit einer Erkennungsschaltung zu verbinden, deren entsprechend den verschiedenen möglichen Kontaktverbindungen
vorgesehene unterschiedliche Stromzweige zyklisch mit einem Abfragepotential zu beschälten sind,
das in Verbindung mit dem Auftreten der jeweiligen Kontaktschließung an der jeweils zugeordneten konjunktiven
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Verknüpfung ein Ausgangssignal hervorruft, welches eine einzige Schließung des jeweiligen Kontaktelementpaars
anzeigt. Dieses Kriterium wird so lange als ein die jeweilige Kontaktschließung anzeigendes Signal ausgewertet,
bis ein neues Kriterium an einer anderen konjunktiven Verknüpfung entsprechend einem Wechsel der Schalterbetätigung
auf die Verbindung eines anderen Kontaktelementpaars auftritt.
Auf diese Weise ist es möglich, den schädlichen Einfluß mechanischer und/oder elektrischer Störsignale an den
Schaltstrecken einer Schaltervorrichtung wirksam auszuschließen. Unabhängig davon, ob bei Herstellung einer
Kontaktverbindung Prellerscheinungen und damit verbundene Kontaktunterbrechungen auftreten oder nicht, wird
stets die erste Kontaktgabe als ein die Kontaktschließung anzeigendes Signal ausgewertet und in der Auswerteschaltung
so lange als Anzeigesignal gehalten, bis an einer anderen konjunktiven Verknüpfung ein entsprechendes Ausgangssignal
auftritt.
Wird die Schaltungsanordnung nach der Erfindung in integrierter Technik hergestellt, so kann es von Wichtigkeit
sein, wenn die Zahl der Anschlüsse des Schaltungsträgers möglichst gering ist. Hierzu kann bereits die Möglichkeit
einer Verringerung der Zahl erforderlicher Anschlüsse um einen Anschluß fertigungstechnisch beachtliche Vorteile
bringen.
Eine weitere Lösungsmöglichkeit der gestellten Aufgabe,
die einen solchen Vorteil aufweist, kann für eine Anordnung eingangs genannter Art erfindungsgemäß dadurch verwirklicht
werden, daß eine Schaltervorrichtung mit drei Kontaktelementen vorgesehen ist, von denen das erste
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mit einem Abfragepotential, das zweite über einen ersten
ohmschen Widerstand mit einer Taktimpulsquelle und das dritte über einen zweiten, gegenüber dem ersten wesentlich
größeren ohmschen Widerstand mit einem Bezugspotential verbunden ist, daß dem zweiten und dem dritten
Kontaktelement jeweils eine konjunktive Verknüpfung zugeordnet ist, die durch das an dem zweiten bzw. dritten
Kontaktelement auftretende Anfragepotential während der Taktimpulspausen durchschaltbar ist, daß eine dritte
konjunktive Verknüpfung vorgesehen ist, die durch die um eine Impulslänge verzögerten, über den ersten ohmschen
Widerstand bei Verbindung des zweiten mit dem dritten Kontaktelement auftretenden Taktimpulse während der Taktimpulspausen
durchschaltbar ist, und daß das Ausgangssignal der jeweiligen konjunktiven Verknüpfung bis zur
Durchschaltung einer anderen konjunktiven Verknüpfung als ein eine Kontaktschließung anzeigendes Signal ausgewertet
wird.
Diese Lösungsmöglichkeit der gestellten Aufgabe ist auf die Verwendung von drei Kontaktelementen und auf die Herstellung
von höchstens drei unterschiedlichen Kontaktverbindungen begrenzt, während die erstgenannte Lösungsmöglichkeit
prinzipiell für beliebig viele Kontaktelemente und entsprechend viele Möglichkeiten der Kontaktverbindungen
anwendbar ist. Gegenüber der allgemeinen Lösung benötigt dfes§/ bei gleicher Anzahl von Kontaktelementen jedoch einen
Anschluß weniger, denn ihr erstes Kontaktelement ist lediglich mit dem Abfragepotential verbunden, während
die beiden anderen Kontaktelemente mit der Auswerteschaltung verbunden sind. Innerhalb der Auswerteschaltung ist
allerdings der zusätzliche Aufwand einer Verzögerungsschaltung erforderlich, jedoch ist andererseits keine
zyklisch arbeitende Taktimpulsquelle nötig, die die Ver-
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bindung der drei verschiedenen Stromzweige jeweils mit dem Abfragepotential steuert, sondern es kann ein einfacher
Taktimpulsgenerator vorgesehen sein, der mit dem zweiten Kontaktelement über den ersten ohmschen Widerstand
dauernd verbunden ist. Im übrigen arbeitet die zweite
Lösungsmöglichkeit gleichfalls derart, daß jeweils nur die erste Kontaktgabe bei Verbindung zweier Kontaktelemente
als ein die Schalterschließung anzeigendes Signal ausgewertet und in der Auswerteschaltung so lange
als Anzeigesignal gehalten wird, bis an einer anderen konjunktiven Verknüpfung ein entsprechendes Ausgangssignal
auftritt.-
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Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Figuren beschrieben· Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung gemäß der ersten, allgemeinen Lösungsmöglichkeit,
Fig. 2 ein AusfUhrungsbeispiel einer Schaltungsanordnung
gemäß der zweiten, speziellen Lösungsmöglichkeit und
Fig. 3 die Abwicklung einer Schaltervorrichtung zur wechselweisen Verbindung jeweils zweier von drei
Kontaktelementen in schematischer Darstellung.
In Fig. 1 ist eine Schaltungsanordnung dargestellt, die mit drei Kontaktelementen 10, 11 und 12 verbunden ist und
deren wechselweise Kontaktschließung auswertet. Wie auf der rechten Seite der Fig. 3 durch gestrichelte Linien
angedeutet, können die Kontaktelementpaare 10/11, 11/12
oder 10/12 jeweils miteinander verbunden werden. Hierzu kann eine in Fig. 1 nicht dargestellte mechanische Schaltervorrichtung
dienen, die die genannten Kontaktelementverbindungen nacheinander herstellt. Wie bereits erläutert, ist dies beispielsweise
bei der Synchronisation von Schalteinrichtungen mit der Zeigerbewegung einer Uhr möglich. Die in Fig. 1 gezeigte
Schaltungsanordnung liefert am Ausgang einer Decodiereinrichtung 29 dann eine Reihe von Ausgangssignalen, die jeweils
den Wechsel von der Verbindung eines Kontaktelementpaars auf die Verbindung eines weiteren Kontaktelementpaars
angeben.
Die Kontaktelemente 10, 11 und 12 sind jeweils über einen
ohmschen Widerstand 13, 14 und 15 mit einem Bezugspotential,
beispielsweise Erdpotential, verbunden. Ferner können sie über jeweils einen Schalter 16, 17 und 18 mit einem Abfra-
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gepotential V verbunden werden. Hierzu werden die Schalter 16, 17 und 18 durch die Impulse eines zyklisch arbeitenden
Taktgenerators nacheinander geschlossen, so daß infolge dieser zyklischen Arbeitsweise eine laufende
sequentielle Verbindung der Kontaktelemente 10, 11 und 12 mit dem Äbfragepotential V erfolgt.
Die Kontaktelemente 10, 11 und 12 sind paarweise entsprechend
den mit ihnen möglichen, durch die nicht gezeigte Schaltervorrichtung herstellbaren Verbindungen
mit UND-Gliedern 20, 21 und 22 verbunden, deren Ausgänge jeweils auf einen Setzeingang S einer bistabilen Schaltung
26, 27 und 28 geführt sind. Die Q-Ausgänge dieser bistabilen Schaltungen 26, 27 und 28 sind mit den Eingängen
einer Decodiereinrichtung 29 verbunden, die die bereits erläuterten Ausgangssignale abgibt, welche den
Wechsel der Verbindungen von Kontaktelementpaaren kennzeichnen.
Die Rückstelleingänge R der bistabilen Schaltungen 26, 27 und 28 werden jeweils durch ein ODER-Glied 23, 24 und
25 angesteuert, dessen zwei Eingänge jeweils mit den
beiden Q-Ausgängen der bistabilen Schaltungen verbunden sind, die von dem jeweiligen ODER-Glied nicht angesteuert
werden.
Die in Fig. 1 gezeigte Schaltungsanordnung arbeitet bei sequentieller Verbindung der Kontaktelementpaare 10/11,
11/12 und 10/12 folgendermaßen.
Bei Verbindung des Kontaktelementpaars 10/11 wird ein
erster Stromzweig gebildet, der von dem Sehaltsr 16 über die beiden Kontaktelemente 10 und 11 sowie den
ohmschen Widerstand 14 zum Besugspotential führt. Wird
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nun im Verlauf der zyklischen Arbeitsweise des Taktgenerators 19 der Schalter 16 geschlossen, so wird
das Abfragepotential V an die Kontaktelemente 10 und 11 angeschaltet und somit gleichzeitig an den beiden
Steuereingängen des UND-Gliedes 20 wirksam, so daß dieses durchgesteuert wird und die bistabile Schaltung 26
setzt, wodurch an deren Q-Ausgang ein Signal erscheint, welches die Decodiereinrichtung 29 ansteuert. Die Rückstellung
der bistabilen Schaltung 26 kann erst dann erfolgen, wenn einer der beiden Eingänge des ODER-üiiedes
23 durch ein Ausgangssignal am Q-Ausgang einer der bistabilen Schaltungen 27 und 28 angesteuert wird.
Dies ist erst dann möglich, wenn beispielsweise die beiden Kontaktelemente 11 und 12 miteinander verbunden werden·
Wenn dann zusätzlich im Verlauf der zyklischen Arbeitsweise des Taktgenerators 19 der Schalter 17 geschlossen
wird, so erscheint das Abfragepotential V gleichzeitig an den beiden Eingängen des UND-Gliedes 21, wodurch die
bistabile Schaltung 27 gesetzt wird und gleichzeitig ein Rückstellsignal für die bistabile Schaltung 26
über das ODER-Glied 23 abgibt.
Der Effekt dieses Vorgangs besteht darin, daß das Ausgangssignal am Q-Ausgang der bistabilen Schaltung 26
verschwindet und die Decodiereinrichtung 29 nunmehr durch das Ausgangssignal am Q-Ausgang der bistabilen
Schaltung 27 angesteuert wird.
Dieser Zustand kann erst dann wieder geändert werden, wenn ein anderes Kontaktelementpaar geschlossen
wird, beispielsweise die Kontaktelemente 10 und 12. In diesem Falle tritt das Abfragepotential V bei
Schließung des Schalters 16 gleichzeitig an den beiden
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Steuereingängen des UND-Gliedes 22 auf, so daß dadurch
die bistabile Schaltung 28 gesetzt wird und an ihrem Q-Ausgang ein Ausgangssignal abgibt, welches das zuvor
am Q-Ausgang der bistabilen Schaltung 27 stehende Aus«= gangssignal infolge der Rückstellung dieser bistabilen
Schaltung 27 über das ODER-Glied 24 zum Versehwinden
bringt.
Es ist zu erkennen, daß mit dieser Schaltungsanordnung
nur ein Wechsel der Verbindung eines Kontaktelementpaars zum anderen festgestellt wird und daß das die jeweilig®
Verbindung anzeigende Signal jeweils so lange gehalt®» xifird, bis der Wechsel der Verbindung stattfindete Dabei
wäre beispielsweise der dritte Sehalter 18 sowi© seine zyklische Ansteuerung mit dem Taktgenerator 19
an sich nicht erforderlich, jedoch ist dieser Schalter im Hinblick auf eine schnelle Arbeitsweise der Schal- ■
tungsanordnung vorteilhaft, denn die Verbindung des Kontaktelements 12 mit einem der Kontaktelemente 10
und 11 kann dann auch im Moment der Schließung des Schalters 18 ausgewertet nrerden und ist nicht allein von der
Schließung eines der Schalter 16 und 17 abhängig»
Die in Figo 1 g©g@igt® Schaltungsanordnung läßt sieh
auch auf ander© Zahlen von Köntaktelementen erweitern«
wobei dann entsprechend mehr Stromzweige vorgesehen sein müssen^ die über jeweils ©inen Schalter mit d©m
Abfragepotential V zyklisch zu verbinden sindo Die hierzu
vorgesehenen Schalter können vorteilhaft elektronische Schalter sein9 beispielsweise Schalttransistoren ,
insbesondere integrierte MOS<°Feldeffekttransistorene
Wird die in Fig. 1 gezeigte Schaltungsanordnung in integrierter Technik gefertigt9 so sind zur Verbindung
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ihres Schaltungsträgers mit den Kontaktelementen 10, 11 land 12 drei besondere Anschlüsse erforderlich. Die Zahl
dieser Anschlüsse läßt sich um einen Anschluß verringern, wenn der Einsatz einer derartigen Schaltungsanordnung
nur auf drei Kontaktelemente begrenzt ist. Eine entsprechende Schaltungsanordnung zeigt Fig. 2, in der
drei Kontaktelemente 30, 31, und 32 vorgesehen sind, von
denen jedoch nur die Kontaktelemente 31 und 32 mit der Auswerteschaltung verbunden sind, während das Kontaktelement
30 direkt und dauernd mit einem Abfragepotential V verbunden ist und diese Verbindung nicht in die Auswerteschaltung
hineinführt. Das Abfragepotential wird hingegen bei Schließung der Kontaktelementpaare 30/31 und 30/32 an
die Auswerteschaltung angeschaltet. Im Falle einer Schliessung des Kontaktelementpaars 31/32 werden nur die Impulse
eines Taktgenerators 35 zur Ansteuerung der Auswerte· schaltung ausgenutzt.
Das Kontaktelement 31 ist über einen ersten ohmschen
Widerstand 33 mit dem Ausgang des Taktgenerators 35 verbunden, der Taktimpulse einer Impulslänge t liefert. Das
Kontaktelement 32 ist über einen zweiten ohmschen Widerstand 34, der wesentlich größer als der erste ohmsche
Widerstand 33 ist, mit einem Bezugspotential, beispielsweise mit Erdpotential, verbunden.
Es sind drei UND-Glieder 36, 37 und 38 vorgesehen, die
jeweils einen invertierenden Steuereingang aufweisen, jedoch im übrigen wie bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel
jeweils eine bistabile Schaltung 42, 43, 44 ansteuern, die an ihrem Rückstelleingang R durch
eines der Ausgangssignale am Q-Ausgang der jeweiligen beiden anderen bistabilen Schaltungen über ein ODER-Glied
39, 40, 41 zurückgestellt werden kann. Die Funktion
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dieses Teils der in Fig. 2 gezeigten Schaltung entspricht derjenigen der in Fig. 1 gezeigten Schaltung. Eine Decodiereinrichtung
46 wertet die Ausgangssignale der bistabilen Schaltungen 42, 43, 44 aus und gibt an ihrem
Ausgang Signale ab, die Jeweils den Wechsel von der Verbindung eines Kontaktelementpaars zu einer Verbindung
eines anderen Kontaktelementpaars kennzeichnen.
Die invertierenden Eingänge der beiden UND-Glieder 36 und 37 sind mit dem Ausgang des Taktimpulsgenerators 35 verbunden.
Der invertierende Eingang des UND-Gliedes 38 ist mit dem Kontaktelement 32 verbunden, während der zweite
Steuereingang des UND-Gliedes 38 über eine Versögerungsschaltung
45 mit dem Kontaktelement 32 verbunden ist, deren Verzögerungszeit der Impulsbreite t der Taktimpulse
des Taktgenerators 35 entspricht.
Wird beispielsweise das Kontaktelementpaar 30/31 geschlossen, so tritt das Abfragepotential V an
einem Steuereingang des UND-Gliedes 36 auf. Während der
Impulspausen der von dem Taktgenerator 35 gelieferten Impulse wird dieses UND-Glied 36 an seinem invertierenden
Eingang angesteuert und durchgeschaltet % so daß
die bistabile Schaltung 42 gesetzt wird und an ihrem Q-Ausgang ein Ausgangssignal für die Decodiereinrichtung
46 abgibt. Dieses Ausgangssignal bleibt so lange erhalten, bis ein andere s Kontaktelementpaar geschlossen
wird. Ist dies beispielsweise das Kontaktelementpaar 30/32, so wird das Abfragepotential V an den nicht
invertierenden Steuereingang des UND-Gliedes 37 angeschaltet, wodurch dieses dann während der Impulspausen
der Taktimpulse des Taktgenerators 35 durchgesehaltet
wird.
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Wird das Kontaktelementpaar 31/32 geschlossen, so erscheinen die Taktimpulse des Taktimpulsgenerators
35 über den relativ kleinen Widerstand 33 und die miteinander verbundenen Kontaktelemente 31 und 32 am relativ
großen Widerstand 34, so daß sie gegen das Bezugspotential ein Taktsignal erzeugen, welches am invertierenden
Eingang des UND-Gliedes 38 wirksam wird. Dieses UND-Glied 38 kann jedoch nur dann durchgeschaltet
werden, wenn an seinem nicht invertierenden Steuereingang ein gleichartiges impulsförmiges Signal auftritt.
Dieses wird dadurch erzeugt, daß das an seinem invertierenden Steuereingang auftretende Taktsignal durch
die Verzögerungsschaltung 45 um die Impulsbreite t der Taktimpulse des Taktgenerators 35 verzögert wird, so
daß es dann phasengleich mit seiner Invertierung ist. Somit wird dann die bistabile Schaltung 44 gesetzt und
gibt an ihrem Q-Ausgang ein Signal ab, das der Decodiereinrichtung
46 zugeführt wird und gleichzeitig die Rückstellung der zuvor gesetzten bistabilen Schaltung 43
über das ODER-Glied 40 bewirkt.
Als Verzögerungsschaltung 45 kann eine taktgesteuerte bistabile Schaltung vorgesehen sein, der Taktimpulse mit
der doppelten Frequenz der Taktimpulse des Taktgenerators 35 zugeführt werden. Der Effekt einer solchen Schaltung
ist der eines Schieberegisters, dessen Speicherzeit der be· reits erläuterten Zeit t entspricht.
In Fig. 3 ist schematisch ein Teil einer Schaltervorrichtung dargestellt, mit der drei Kontaktelemente 40, 41
und 42 jeweils paarweise nacheinander verbunden werden können. Hierzu ist ein Träger 43 vorgesehen, der beispiele
weise die Form einer Drehscheibe haben kann. Am Umfang
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dieser Drehscheibe können ζ «Β* in Form gedruckter Schal»
tungselemente Brücken 44 bis 49 vorgesehen SeIn5 die mit
dem Träger 43 an den Kontaktelementen 4O8, 41 und 42 vor=
beibewegt werden. Die Kontaktelemente 4O9 41 und 42 berühren
die Brücken in der Art von Schleifkontakten» Wird der Träger 43 in der in Figo 3 durch einen Pfeil dargestellten Richtung von rechts nach links bewegt,, so sind
zunächst über die Brück® 44 die Kontaktelement© 40 und
42 miteinander verbundene Darauf folgt ©in© Verbindung
der Kontaktelement® 41 und 42 über die Brück® 45o Auf
diese Verbindung folgt wieder ©ine Verbindung der Kon=
takt©lem@nt@ 40 und 42 über di© Brück© 46 „ worauf ©ine
Verbindung der iC©ntakt©l©m©nt@ 40 und 41 über di© Brück©
47 ©rf©Igtο Di© Brüsk©n 48 und 49 wiederholen dann di©
VerbindungenDdi© zuvor über di© Brücken 44 und 4f h©rg©~
stellt wurdenο
Ein© Schaltervorrichtungρ die nach diesem Prinzip arb@i°
tetj kann auch beispielsweise als Wockenvorrichtumg auf
beweglich© K©ntakt©lemsnt© einwirkenp f©m©r k8nn®a
auch auf ©i&<§© b©w©gli@h©n Träger Psmansntmagnet©
m®±n0 di© auf Schutzgaskontakt® ©iawi3?k©2io
ist ®s aueh aögliehj, K©ntakt©l@a©rat© vor
sus@Sa@nP di© aaeh d©m Prinzip ©in©s Fotokoppler®
t©no Di© v©rsehi©d©n©a möglichen Ausführungs£©ra©n
zyklisch naehsinander hersustsllender Kontaktverbia=
dungsn köxmsa "wom Faehmam aach Kenntnis ä®r verstehend
in d@n vsrschiodeas^isa Ausftito,=
n0 Di©s© gahi^ft siieht
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Leerseite
Claims (9)
1. Anordnung zur Feststellung einer Folge von Kontaktschließungen
einer Schaltervorrichtung bei gleichzeitiger Unterdrückung von an den Kcntaktelementen
der Schaltervorrichtung verursachten Störaignalen und/oder FehlausWertungen durch Auswertung nur einer ersten
/lontaktschließung ein und derselben Kontaktanordnung,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltervorrichtung mit mindestens drei Kontaktelementsn (10, 11, 12) so-Tr'iQ
mindestens zwsi durch diese nacheinander schließbart
Strorasv/eige (V, 15P 14, 15) vorgesehen sind, an die
ein Abfragepotential (V) zyklisch anschaltbar ist, daß einem zwecks Kontaktschließung jev/eils miteinander
zu verbindenden Kcntaktslementpaar eine konjunktive Verknüpfung (20, 21, 22) zugeordnet ist, die durch
Verbindung dieses Kontaktelernantpaars einerseits und
durch Anschaltung des Abfragepoteirtials (V) an den dadurch geschlossenen Stronzweig andererseits durchschaltbar
ist u)id daß das Ausgangs signal dieser
konjunktiven Verknüpfung (20, 21 22) bis zur Durchschaltung
einer anderen konjunktiven Verknüpfung als ein eine KontaktSchließung anzeigendes Signal ausgevrertet wird.
2. Anordnung zur Feststellung einer Folge von Kontaktßchließungen
einer Schaltervorrichtung bei gleichzeitiger UnterdznÄckung von an den Kontaktelementen
der Schaltervorrichtung verursachten Störsignalen und/oder Fehlausv^ertungen durch Auswertung nur einer ersten
Kontaktschließung ein und derselben Kontaktanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltervorrichtung
mit drei Kontakteleinenten (30, 31, 32) vorgesehen ist, von denen das erste (30) mit einem Abfragepotential (V)
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BAD ORIGINAL
das zweite (31) über einen ersten ohmschen Widerstand
(33) mit einer Taktimpulsquelle (35) und das dritte (32) über einen zweiten, gegenüber dem ersten
(33) wesentlich größeren ohmschen Widerstand (34) mit einem Bezugspotential verbunden ist, daß dem zweiten
und dem dritten Kontaktelement (31, 32) jeweils eine konjunktive Verknüpfung (36, 37) zugeordnet ist, die
durch das an dem zweiten bzw. dritten Kontaktelement (31, 32) auftretende Abfragepotential (V) während
der Taktimpulspausen durchschaltbar ist, daß eine dritte konjunktive Verknüpfung (38) vorgesehen ist, die
durch die um eine Impulslänge verzögerten, über den ersten ohmschen Widerstand (33) bei Verbindung des zweiten
mit dem dritten Kontaktelement (3I1 32) auftretenden Taktimpulse
während der Taktimpulspausen durchschaltbar ist, und
daß das Ausgangssignal der jeweiligen konjunktiven Verknüpfung (36, 37, 38) bis zur Durchschaltung einer
anderen konjunktiven Verknüpfung als ein eine Kontaktschließung anzeigendes Signal ausgewertet wird.
3· Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Eingänge jeweils einer konjunktiven Verknüpfung
(20, 21, 22) mit den beiden Kontaktelementen (10, 11 , 12) jeweils eines Kontaktelementenpaars
verbunden sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktelement (10, 11, 12) mit dem Abfragepotential
(V) über einen zyklisch impulsartig schließbaren Schalter (16, 17, 18) beschaltbar ist,und außerdem
über einen ohmschen Widerstand (13, 14, 15) mit einem Bezugspotential verbunden ist.
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5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Schalter (13, 14,15) Jeweils ein Schalttransistor vorgesehen ist, der an seiner Steuerelektrode
durch, ein zyklisch auftretendes Taktsignal leitend steuerbar ist.
6. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste und die zweite konjunktive Verknüpfung (36, 37) an einem ersten Steuereingang mit den invertierten
Taktimpulsen und an einem weiteren Steuereingang mit dem zweiten bzw. dritten Kontaktelement (31,
32) verbunden sind und daß die dritte konjunktive Verknüpfung (38) an ihren Steuereingängen einerseits
über eine Invertierung , andererseits über eine Verzögerungsschaltung
(45) mit dem zweiten Kontaktelement (31) verbunden ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als konjunktive Verknüpfungen drei UND-Glieder
(36, 37, 38) mit jeweils einem invertierenden Steuereingang vorgesehen sind.
8« Anordnung nach Anspruch 6 oder 7,dadurch gekennzeichnet,
daß als Verzögerungsschaltung (45) eine mit der doppelten Frequenz der Taktimpulse taktgesteuerte bistabile
Schaltung vorgesehen ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang einer jeden konjunktiven
Verknüpfung (20, 21, 22; 36, 37, 38) mit dem Setzeingang (S) einer ihr zugeordneten bistabilen Schaltung
(26, 27, 28; 42, 43, 44) verbunden ist, deren Rückstelleingang (R) durch ein Ausgangssignal einer jeden
anderen gesetzten bistabilen Schaltung ansteuerbar ist.
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10ο Anordnung nach Ansprueh S0 dadurch gekennzeichnet;,
daß d@m Rüek@t@llelngang (R) ©in@r jedea bistabilen
Sehaltung (26? 27 9 28? 42s 43^ 44) ©in© disjuaktiv©
YerknüpfuBg (23s 24j, 251 39 „ 40 B
ist o
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Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782840009 DE2840009C3 (de) | 1978-09-14 | 1978-09-14 | Anordnung zur Abgabe impulsförmiger Signale durch Schließen von Kontakten |
| GB7931826A GB2031192B (en) | 1978-09-14 | 1979-09-13 | Arrangement for monitoring switch contacts closure sequence |
| FR7922882A FR2436536B1 (fr) | 1978-09-14 | 1979-09-13 | Montage pour la constatation d'une succession de fermetures de contacts d'un dispositif de commutateur |
| JP11747179A JPS55115719A (en) | 1978-09-14 | 1979-09-14 | Device for confirming detection of contct closing sequence of switching device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782840009 DE2840009C3 (de) | 1978-09-14 | 1978-09-14 | Anordnung zur Abgabe impulsförmiger Signale durch Schließen von Kontakten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2840009A1 true DE2840009A1 (de) | 1980-03-20 |
| DE2840009B2 DE2840009B2 (de) | 1981-05-07 |
| DE2840009C3 DE2840009C3 (de) | 1982-01-28 |
Family
ID=6049440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782840009 Expired DE2840009C3 (de) | 1978-09-14 | 1978-09-14 | Anordnung zur Abgabe impulsförmiger Signale durch Schließen von Kontakten |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS55115719A (de) |
| DE (1) | DE2840009C3 (de) |
| FR (1) | FR2436536B1 (de) |
| GB (1) | GB2031192B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3129186A1 (de) * | 1981-07-24 | 1983-02-10 | Eurosil GmbH, 8000 München | Anordnung zur abgabe elektrische impulse |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1437238C (de) * | 1972-05-18 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer prellfreien Impulsfolge |
-
1978
- 1978-09-14 DE DE19782840009 patent/DE2840009C3/de not_active Expired
-
1979
- 1979-09-13 FR FR7922882A patent/FR2436536B1/fr not_active Expired
- 1979-09-13 GB GB7931826A patent/GB2031192B/en not_active Expired
- 1979-09-14 JP JP11747179A patent/JPS55115719A/ja active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1437238C (de) * | 1972-05-18 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer prellfreien Impulsfolge |
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| DE3129186A1 (de) * | 1981-07-24 | 1983-02-10 | Eurosil GmbH, 8000 München | Anordnung zur abgabe elektrische impulse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS55115719A (en) | 1980-09-05 |
| FR2436536A1 (fr) | 1980-04-11 |
| FR2436536B1 (fr) | 1987-11-27 |
| GB2031192B (en) | 1982-12-22 |
| DE2840009B2 (de) | 1981-05-07 |
| GB2031192A (en) | 1980-04-16 |
| DE2840009C3 (de) | 1982-01-28 |
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