DE2739750B1 - Schieberverschluss fuer eine Giesspfanne - Google Patents
Schieberverschluss fuer eine GiesspfanneInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D41/00—Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
- B22D41/14—Closures
- B22D41/22—Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings
- B22D41/24—Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings characterised by a rectilinearly movable plate
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Description
- Zweckmäßig ist zwischen dem Motor und dem drehend angetriebenen Teil des Spindelgetriebes ein selbsthemmendes Schneckengetriebe angeordnet. Ein solches selbsthemmendes Schneckengetriebe verhindert, daß sich der drehend angetriebene Teil des Spindelgetriebes nach dem Abschalten des Motors unter den einwirkenden Kräften selbsttätig verdreht.
- Um trotz Verwendung eines kompressiblen Antriebsmittels eine exakte Steuerung der Drehbewegung des drehend angetriebenen Teiles des Spindelgetriebes und damit eine genaue Positionierung der Schieberplatte zu ermöglichen, ist zwischen dem Motor und dem Schneckengetriebe eine Schaltkupplung angeordnet.
- Wenn diese Kupplung abschaltet, wird schlagartig die Drehbewegung des drehend angetriebenen Teiles des Spindelgetriebes unterbrochen und das Spindelgetriebe stillgesetzt. Insbesondere im Zusammenhang mit dem oben erwähnten selbsthemmenden Schneckengetriebe ermöglicht diese Schaltkupplung eine sehr exakte Steuerung des Spindelgetriebes und ein genaues Einhalten der jeweils eingestellten Position der Schieberplatte.
- Ein alternativer Lösungsweg zur Lösung der Aufgabe sieht vor, daß die Linearantriebe als elektrische Linearmotore ausgebildet sind. Solche Antriebe kommen völlig ohne sich drehende Teile aus und sind verglichen mit herkömmlichen, drehend angetriebenen Elektromotoren wesentlich weniger wärmeempfindlich.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert, in de F i g. 1 in perspektivischer Ansicht die Montageplatte des Schieberverschlusses mit der daran befestigten Tragvorrichtung für den Rahmen in einer ersten Ausführungsform, Fig. 1a ein Detail des beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 verwendeten Linearmotors, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Montageplatte des Schieberverschlusses mit daran befestigter Tragvorrichtung für den Rahmen in einer zweiten Ausführungsform und F i g. 2a und F i g. 2b Details der Tragvorrichtung Fig.2 zeigen.
- In der Zeichnung ist die Montageplatte mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. In der Montageplatte 1 befindet sich eine Durchtrittsöffnung 2. Die Montageplatte 1 ist in der im Hauptpatent erläuterten Art und Weise am Pfannenboden befestigt und trägt mittels einer in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 3 bezeichneten Tragvorrichtung den verschiebbaren Rahmen 4, der seinerseits die in der Zeichnung nicht erkennbare Schieberplatte trägt.
- Die Tragvorrichtung 3, die zugleich zum Verschieben des Rahmens 4 dient, weist zwei parallel zueinander angeordnete, in Verschieberichtung des Rahmens 4 verlaufende Stangen 5 auf, die mittels Tragekonsolen 6 an der Montageplatte 1 befestigt sind. Von den Stangen 5 ist in F i g. 1 nur eine erkennbar.
- Auf jeder Stange 5 ist eine Gleithülse 7 verschiebbar, an der über eine Spannvorrichtung 8 der Rahmen 4 befestigt ist. Die Spannvorrichtung 8 ist ebenso aufgebaut, wie die beim Ausführungsbeispiel der F i g. 1 bis 5 des Hauptpatentes verwendete Spannvorrichtung.
- Die Stangen 5 und die Gleithülsen 7 bilden jeweils zusammen einen elektrischen Linearmotor, der in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 9 bezeichnet ist. Zu diesem Zweck enthält die Gleithülse 7 den Primärteil 7a eines solchen Linearmotors, während die zugehörige Stange 5 als Reaktionsstange 5a eines solchen Linearmotors ausgebildet ist (siehe F i g. 1 a). Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, können durch Betätigen der elektrischen Linearmotoren 9 die Gleithülsen 7 auf den Stangen 5 verschoben werden und hierdurch dem Rahmen 4 mitsamt der darir angeordneten Schieberplatte Verschiebebewegungen erteilt werden.
- Der in F i g. 2 dargestellte Schieberverschluß entspricht in seinem grundsätzlichen Aufbau weitgehend dem in F i g. 1 dargestellten Schieberverschluß. Hier weist jedoch die Tragvorrichtung 3 zwei parallel verlaufende Schraubspindeln 10 auf, die mit ihren Enden 11 drehbar in Tragekonsolen 12 gelagert sind, die ihrerseits an der Montageplatte 1 befestigt sind. Auf die Schraubspindeln 10 sind Hülsen 13 aufgesteckt, die unter Zwischenschaltung von Spannvorrichtungen den die Schieberplatte aufnehmenden Rahmen 4 tragen. Im Inneren der Hülsen 13 befindet sich jeweils eine fest mit der Hülse 13 verbundene Spindelmutter.
- Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, verschieben sich die Hülsen 13 entlang den Schraubspindeln 10, wenn diese verdreht werden. Bei dieser Verschiebebewegung nehmen sie den in F i g. 2 nicht erkennbaren Rahmen 4 und die darin angeordnete Schieberplatte mit.
- Zum Verdrehen der Schraubspindeln 10 dient ein Drehantrieb, der in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 14 bezeichnet ist. Dieser Drehantrieb 14 weist einen mit der Montageplatte 1 verbundenen Drehmotor 15 auf, der als Elektromotor ausgebildet sein kann, vorzugsweise jedoch als Druckmittelmotor, insbesondere als Druckluftmotor ausgebildet ist. Die Welle des Drehmotors 15 ist über Schaltkupplungen 16 an die Antriebswellen von Schneckengetrieben 17 angeschlossen (siehe F i g. 2a und 2b), die jeweils einem Ende 11 der beiden Schraubspindeln 10 zugeordnet sind und deren Abtriebswellen mit den Schraubspindeln 10 in Verbindung stehen. Die Schneckengetriebe 17 sind selbsthemmend ausgebildet, so daß von den Schraubspindeln 10 her keine Drehbewegungen übertragen werden können. Die Schaltkupplungen 16 ermöglichen im Zusammenwirken mit den Schneckengetrieben 17 eine genaue Steuerung der Verschiebebewegungen der Hülsen 13.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Schieberverschluß für eine Gießpfanne mit einer in einem verschiebbaren Rahmen gehaltenen, mindestens einer Ausgußöffnung aufweisenden Schieberplatte, die gegen eine darüber angeordnete, mit meiner Durchtrittsöffnung versehene Kopfplatte verschiebbar ist und bei dem die Kopfplatte an einer mit dem Pfannenboden verbundenen Montageplatte festgelegt ist und der Rahmen von einer mit der Montageplatte verbundenen Tragvorrichtung getragen wird, die mit einer Spannvorrichtung versehen ist, durch die der Rahmen mitsamt der darin gehaltenen Schieberplatte gegen die Kopfplatte anpreßbar ist, wobei die Tragvorrichtung aus mindestens zwei von der Montageplatte getragenen Linearantrieben besteht, die zugleich zur Längsverschiebung des Rahmens dienen, an gegenüberliegenden Seiten des Rahmens parallel zu dessen Längsrichtung angeordnet sind und deren relativ zur Montageplatte in Längsrichtung des Rahmens verschiebbare Teile mit dem Rahmen verbunden sind, nach Patentanmeldung P 26 52 593.9, d a -durch gekennzeichnet, daß die Linearantriebe als Spindelgetriebe (10, 13) mit Drehantrieb (14) ausgebildet sind.
- 2. Schieberverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehantriebe (14) der Spindelgetriebe (10, 13) einen durch ein Druckmittel drehend angetriebenen Motor (15) aufweisen.
- 3. Schieberverschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (15) ein Druckluftmotor ist.
- 4. Schieberverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Motor (15) und dem drehend angetriebenen Teil des Spindelgetriebes (10, 13) ein selbsthemmendes Schneckengetriebe (17) angeordnet ist.
- 5. Schieberverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Motor (15) und dem Schneckengetriebe (17) eine Schaltkupplung (16) angeordnet ist
- 6. Schieberverschluß für eine Gießpfanne mit einer in einem verschiebbaren Rahmen gehaltenen, mindestens einer Ausgußöffnung aufweisenden Schieberplatte, die gegen eine darüber angeordnete, mit einer Durchtrittsöffnung versehene Kopfplatte verschiebbar ist und bei dem die Kopfplatte an einer mit dem Pfannenboden verbundenen Montageplatte festgelegt ist und der Rahmen von einer mit der Montageplatte verbundenen Tragvorrichtung getragen wird, die mit meiner Spannvorrichtung versehen ist, durch die der Rahmen mitsamt der darin gehaltenen Schieberplatte gegen die Kopfplatte anpreßbar ist, wobei die Tragvorrichtung aus mindestens zwei von der Montageplatte (2) getragenen Linearantrieben besteht, die zugleich zur Längsverschiebung des Rahmens dienen, an gegenüberliegenden Seiten des Rahmens parallel zu dessen Längsrichtung angeordnet sind und deren relativ zur Montageplatte in Längsrichtung des Rahmens verschiebbare Teile mit dem Rahmen verbunden sind, nach Patentanmeldung P 26 52 5939, dadurch gekennzeichnet, daß die Linearantriebe als elektrische Linearmotore (9) ausgebildet sind.Die Erfindung betrifft einen Schieberverschluß für eine Gießpfanne mit einer in einem verschiebbaren Rahmen gehaltenen, mindestens eine Ausgußöffnung aufweisenden Schieberplatte, die gegen eine darüber angeordnete, mit einer Durchtrittsöffnung versehene Kopfplatte verschiebbar ist und bei dem die Kopfplatte an einer mit dem Pfannenboden verbundenen Montageplatte festgelegt ist und der Rahmen von einer mit der Montageplatte verbundenen Tragvorrichtung getragen wird, die mit einer Spannvorrichtung versehen ist, durch die der Rahmen mitsamt der darin gehaltenen Schieberplatte gegen die Kopfplatte anpreßbar ist, wobei die Tragvorrichtung aus mindestens zwei von der Montageplatte getragenen Linearantrieben besteht, die zugleich zur Längsverschiebung des Rahmens dienen, an gegenüberliegenden Seiten des Rahmens parallel zu dessen Längsrichtung angeordnet sind und deren relativ zur Montageplatte in Längsrichtung des Rahmens verschiebbare Teile mit dem Rahmen verbunden sind, nach Patentanmeldung P 26 52 5939.Beim Schieberverschluß gemäß Hauptpatentanmeldung bestehen die Linearantriebe aus durckmittelbetãtigten Kolben-Zylindereinheiten. Diese Ausbildung der Linearantriebe kann insofern problematisch sein, als die Linearantriebe in der Regel hohen Temperaturbelastungen ausgesetzt sind. Bei der Verwendung von Hydraulikflüssigkeit als Druckmittel besteht die Gefahr, daß diese Flüssigkeit in den Zylinderräumen siedet oder unbrauchbar wird. Dies gilt insbesondere insofern, als die Hydraulikflüssigkeit in den Zylindern nicht zirkuliert, sonderen über relativ lange Zeiten stehenbleibt Bei Verwendung von Luft oder Gas als Druckmittel zum Verstellen der Kolben-Zylindereinheiten ist wegen der Kompressibilität dieser Druckmittel eine genaue Steuerung und Positionierung der beweglichen Teile nicht gewährleistet Es ist Aufgabe der vorliegenden Zusatzerfindung, den Schieberverschluß gemäß Hauptpatent dahingehend weiterzubilden, daß seine Betätigungselemente höheren Wärmebelastungen standhalten.Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die vorliegende Zusatzerfindung vor, daß die Linearantriebe als Spindelgetriebe mit Drehantrieb ausgebildet sind.Spindelgetriebe mit Drehantrieb halten den auftretenden Temperaturen wesentlich besser stand, als Hydraulikelemente und lassen sich sehr genau steuern.Als Drehantrieb für das Spindelgetriebe ist grundsätzlich jede Art Drehmotor geeigent. So können beispielsweise Elektromotore verschiedenster Bauart verwendet werden, soweit sie den auftretenden Temperaturen standhalten.Vorzugsweise verwendet man durch Druckmittel drehend angetriebene Motore. Derartige Motore haben gegenüber druckmittelbetätigten Kolben-Zylindereinheiten den Vorteil, daß ständig Druckmittel durch den Motor durchgesetzt wird und insofern zur Kühlung des Motors beiträgt.Eine besonders bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß der Motor ein Druckluftmotor ist. Druckluftmotore können weitgehend wärmeunempfindlich ausgebildet werden, können mittels der durchströmenden Luft ständig gekühlt werden und haben darüber hinaus den Vorteil, das Druckluft praktisch überall im Stahlwerk in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht.
Priority Applications (28)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2739750C2 DE2739750C2 (de) | 1979-08-23 |
Family
ID=6018038
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2739750C2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2951836A1 (de) * | 1978-12-22 | 1980-07-10 | Sanac Spa | Schieberartige absperrvorrichtung |
| EP0040340A1 (de) * | 1980-05-17 | 1981-11-25 | Thyssen Aktiengesellschaft vorm. August Thyssen-Hütte | Schieberplatte für Schieberverschlüsse und Schieberverschluss |
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1977
- 1977-09-03 DE DE19772739750 patent/DE2739750C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2739750C2 (de) | 1979-08-23 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |