DE4028450C2 - Steuereinsatz für Sanitärarmaturen - Google Patents
Steuereinsatz für SanitärarmaturenInfo
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- F16K11/02—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
- F16K11/06—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
- F16K11/078—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members
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Description
Die Erfindung betrifft einen Steuereinsatz für
Sanitärarmaturen
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei Steuereinsätzen gilt es
zu verhindern, daß die zwischen den Scheiben
vorhandene Fettschicht mit zunehmender
Benutzungsdauer zunehmend weggespült wird.
Zwischen den Scheiben treten sonst nämlich größer
werdende Haftkräfte auf, die die Sanitärarmatur
immer schwerer und unkontrollierbarer bedienbar
machen.
Ein Steuereinsatz mit den
Merkmalen des Oberbegriffs ist aus der DE 33 39 464 A1 bekannt. Bei
dem bekannten Steuereinsatz besteht die
- nachfüllbare - Fettkammer aus wenigstens einem
den Steuereinsatz in Axialrichtung durchsetzenden
Rohrkörper, der im Bereich des Hebels eine
Einfüllöffnung und im Bereich der Fläche zwischen
den Scheiben eine Austrittsöffnung hat. Die zusätzlichen Aussparungen in der Grundscheibe sind
am Rand umlaufend vorgesehen. Auf sie gelangt das aus
der Fettkammer austretende Fett. Der
Rohrkörper ist im Vergleich zu Steuereinsätzen
ohne Fettkammer ein zusätzliches
Konstruktionselement, das den Steuereinsatz
unnötig aufwendig macht.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Steuereinsatz zu schaffen, bei dem an den für den
Steuereinsatz ohnehin notwendigen Teilen solche
Änderungen vorgenommen werden, daß unter
Vermeidung zusätzlicher Konstruktionsteile das
Nachfetten praktisch unbegrenzt erfolgt. Gemäß der
Erfindung wird diese Aufgabe
bei einem gattungsgemäßen Steuereinsatz mit den im
Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Bei der Erfindung sind die am Rand und auf der der
Steuerscheibe zugewandten Seite offenen, gleichmäßig verteilten
zusätzlichen Aussparungen am Rand der Grundscheibe
als Kreissegmente ausgebildet.
Während der gesamten rotatorischen und
translatorischen Bewegung der Steuerscheibe wird
dieser äußere Rand der Grundscheibe überfahren.
Abhängig davon, in welcher Stellung die
Steuerscheibe ruht oder welche rotatorische oder
translatorische Bewegung ausgeführt wird, steht
die Steuerscheibe wechselweise in Überdeckung mit
den einzelnen Aussparungen der Grundscheibe. Bei
jeder Bewegung der Steuerscheibe wird durch die
Verdrängung ständig ein Gleitfilm vor-, seit- oder
rückwärts über die Dichtfläche der- Grundscheibe
gezogen. Während der rotatorischen oder
translatorischen Bewegung wird erheblich mehr als
25% der Dicht- bzw. Kontaktflächen zwischen den
Keramikscheiben ständig nachgefettet bzw.
nachgeschmiert. Da der Vorrat an Schmierstoff (Öl,
Fett oder sonstiges) in einer hermetisch
abgedichteten Kammer in dem Steuereinsatz
untergebracht ist, kommt er weder mit der
Außenatmosphäre noch mit Wasser in Berührung.
Durch die hermetische Abdichtung und den
vergleichsweise großen Vorrat in der gesamten
Fettkammer wird das Fett nicht aufgebraucht. Der
Gleitfilm reißt praktisch niemals ab. Als
Fettkammer ist ein Raum genutzt, der von für den
Steuereinsatz ohnehin benötigten konstruktiv
umgestalteten Teilen gebildet ist. Diese
Fettkammer speist lediglich die zusätzlichen
Aussparungen in der Grundscheibe. Außerdem
befinden sich alle anderen beweglichen Teile des
Steuereinsatzes, die einem Verschleiß unterliegen
können, ständig in einem Fettbad, so daß der
Verschleiß wesentlich gemindert, ja gänzlich
vermieden wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im
einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch einen in eine
Einhebel-Mischbatterie eingesetzten
Steuereinsatz;
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch den
Steuereinsatz etwa entlang der
Schnittlinie II-II in Fig. 1 mit dem
Steuereinsatz in der Stellung "kalt";
Fig. 3 einen Fig. 2 entsprechenden
Horizontalschnitt mit dem
Steuereinsatz in der Stellung "heiß";
Fig. 4 einen Fig. 2 entsprechenden
Horizontalschnitt mit dem
Steuereinsatz in "Mittelstellung";
wobei a) jeweils die geschlossene und b) die geöffnete Stellung wiedergibt.
wobei a) jeweils die geschlossene und b) die geöffnete Stellung wiedergibt.
In ein Gehäuse einer als Ausführungsbeispiel gewählten
Einhebel-Mischbatterie ist ein Steuereinsatz 1 einge
bracht. In dem Steuereinsatz 1 sind folgende Teile
gehalten: Der Wasser-Einlaßseite benachbart ist ein
Scheibenpaar 2 mit einer außen liegenden, ortsfest
gehaltenen Grundscheibe 21 und einer innen an der
Grundscheibe 21 translatorisch und rotatorisch
beweglich plan anliegenden Steuerscheibe 26. Die
Steuerscheibe 26 ist mit einem Übertragungsteil 3
verbunden. Das Übertragungsteil 3 gleitet auf der
der Steuerscheibe 26 abgewandten Stirnseite trans
latorisch an einem Hebellager 4, mit dem es sich
rotatorisch bewegt. Das Hebellager 4 ist über einen
Anschlagdeckel 5 in dem Steuereinsatz 1 gehalten.
In dem Hebellager 4 ist ein Hebel 7 gelagert, der
innen in das Übertragungsteil 3 eingreift und außen
mit einem Handgriff formschlüssig verbindbar ist.
Der Anschlagdeckel 5 ist von einem Ring 6 übergriffen
und gehalten, der mit der Einhebel-Mischbatterie
verschraubt ist. Stirnseitig von der Grundscheibe 21
einerseits und dem Hebellager 4 andererseits, seitlich
von dem Steuereinsatz 1 einerseits und der Steuer
scheibe 26 sowie dem Übertragungsteil 3 andererseits
ist ein Ringraum begrenzt, der als Fettkammer 8 dient.
Der Steuereinsatz 1 weist eine Wandung 11 auf, die
die vorgenannten Teile umschließt. An die Wandung 11
sind innen in Höhe der Grundscheibe 21 Zapfen 12
angeformt. Der Boden 13 des Steuereinsatzes 1 ist mit
Öffnungen in der Einhebel-Mischbatterie einerseits
und mit Öffnungen in der Grundscheibe 21 andererseits
fluchtenden Öffnungen 14 für die Zufuhr von Kalt- und
Heißwasser und die Abfuhr von Mischwasser versehen. Der
Boden 13 ist gegenüber der Einhebel-Mischbatterie und
gegenüber der Grundscheibe 21 abgedichtet.
Die Grundscheibe 21 des Scheibenpaares 2 ist eine
Kreisscheibe - ein flacher Zylinder - aus keramischem
Material, der Kerben 22 am Rand aufweist. In diese
Kerben 22 greifen die Zapfen 12. Bezogen auf den
Mittelpunkt der Grundscheibe 21 sind spiegelsymmetrisch
zwei teilringförmige Durchbrüche 23 in der Grund
scheibe für den Einlaß von Kalt- und Heißwasser
vorgesehen. Gegenüber dem Mittelpunkt der Grundscheibe
21 in Richtung auf die Durchbrüche 23 versetzt weist
die Grundscheibe 21 außerdem einen durchgehenden zylin
drischen Durchbruch 24 für die Abfuhr von Mischwasser
auf.
Auch die Steuerscheibe 26 ist eine Kreisscheibe
- ein flacher Zylinder - aus keramischem Material.
Sie hat jedoch geringeren Durchmesser als die
Grundscheibe 21. Für den Eingriff des Übertragungs
teils 3 ist die Steuerscheibe 26 mit Ausnehmungen 27
am Rand versehen. Gegenüber dem Übertragungsteil 3
ist die Steuerscheibe 26 abgedichtet. Mittig weist
die Steuerscheibe 26 eine Öffnung 28 auf. Die
Öffnung 28 bildet einen Teil einer Mischkammer. Sie
überstreicht und verdeckt wahlweise die Durchbrüche
23 in der Grundscheibe 21, wie es in den Fig. 2
bis 4 dargestellt ist, und stellt so die Verbindung
zwischen deren Zufluß- und den Abflußöffnungen her.
Über ihren Rand verteilt ist die Grundscheibe 21
mit Aussparungen 25 versehen. Die Aussparungen 25
sind am Rand und auf der der Steuerscheibe 26 zuge
wandten Seite offen sowie mit der Fettkammer 8
verbunden. Die Aussparungen 25 sind gleichmäßig
über den Rand der Grundscheibe 21 verteilt. Im
Ausführungsbeispiel sind drei Aussparungen 25
vorgesehen. Die Aussparungen 25 sind in der
Ansicht der Grundscheibe 21 als Kreissegment
ausgebildet. Andere geometrische Ausgestaltungen
und die Anordnung von weniger oder mehr als drei
Aussparungen 25 sind möglich, wenn die Bedingung
erfüllt wird, daß wenigstens eine der Aussparungen 25
von der Steuerscheibe 26 in jeder ihrer Stellungen
zumindest teilweise überdeckt ist.
Das Übertragungsteil 3 ist auf der der Steuerscheibe
26 zugewandten Stirnseite mit einer Ausnehmung 33
versehen, die Teil der im übrigen von der Öffnung 28
in der Steuerscheibe 26 gebildeten Mischkammer ist.
Auf der der Steuerscheibe 26 abgewandten Stirnseite
ist das Übertragungsteil 3 mittig mit einer Aus
nehmung 32 für die Aufnahme des Hebels 7 versehen.
Die Ausnehmung 32 ist durch eine Hülse 31, die den
Hebel 7 aufnimmt, noch einmal unterteilt. Die
Ausnehmung 32 dient als Zusatz-Fettkammer, die mit
der Fettkammer 8 in Verbindung steht.
Das Übertragungsteil 3 liegt an einer Platte 41 an,
die Bestandteil des Hebellagers 4 ist. Die Platte 41
ist gegenüber der Wandung 11 abgedichtet. Mittig
weist sie eine Öffnung 42 für den Durchtritt des
Hebels 7 auf. Der Hebel 7 ist in dem Hebellager 4
mit Hilfe eines Schwenkbolzens 43 schwenkbar gelagert.
An seinem in das Übertragungsteil 3 hineinragenden Teil
ist der Hebel 7 als Steg 71 ausgeführt. Der Steg 71
ist gegenüber dem Hebellager 4 und der Platte 41
abgedichtet. Der Steg 71 bewirkt zusammen mit der
Ausnehmung 32 in dem Übertragungsteil 3 die
spielfreie rotatorische Bewegung des Übertragungs
teils 3 bei Drehung des Hebels 7. Beim Schwenken
des Hebels 7 drückt der Steg 71 über die Ausnehmung 32
auf das Übertragungsteil 3, so daß dieses eine
translatorische Bewegung entlang der Platte 41 ausführt.
Bei der in den Fig. 2 bis 4, jeweils Buchstabe a)
dargestellten Stellung der Steuerscheibe 26 sind die
Durchbrüche 23 in der Grundscheibe 21 vollständig
geschlossen, da kein Teil der Öffnung 28 in der
Steuerscheibe 26 einen der Teile der Durchbrüche 23
überdeckt. In allen Fällen ist die in der Zeichnung
oben dargestellte Aussparung 25 ebenfalls nicht von
der Steuerscheibe 26 überdeckt. In Fig. 2a - Stellung
kalt geschlossen - ist die Aussparung 25 rechts unten
nicht, die Aussparung 25 links unten vollständig von
der Steuerscheibe 26 überdeckt. In Fig. 3a - Stellung
heiß geschlossen - sind die Aussparungen 25 genau
entgegengesetzt überdeckt bzw. frei. In Fig. 4a
- Mittelstellung geschlossen - sind sowohl die
Aussparungen 25 links unten als auch die rechts
unten teilweise von der Steuerscheibe 26 überdeckt,
teilweise frei.
Bei der in Fig. 4b dargestellten Stellung der
Steuerscheibe 26 werden gleiche Anteile von Warm- und
Kaltwasser durchgelassen, da die Durchbrüche 23 für
Heiß- und Kaltwasser zu gleichen Teilen von der
Öffnung 28 freigegeben werden. Die Öffnung 28
stellt also die Verbindung zwischen den Durch
brüchen 23 und dem Durchbruch 25 in der Grund
scheibe 21 her, so daß Mischwasser entnommen
werden kann. Die Menge des entnommenen Misch
wassers ist über die Größe der gleichzeitig
freigegebenen Durchbrüche 23 - translatorische
Bewegung der Steuerscheibe 26 - einstellbar.
Die mit Fett gefüllte obere Aussparung 25 ist
in dieser Stellung von der Steuerscheibe 26
vollständig überdeckt. Die Aussparungen 25
unten sind von der Steuerscheibe 26 freigegeben.
Bei der in Fig. 2b dargestellten Lage der
Steuerscheibe 26 ist nur der Durchbruch 23 für
Kaltwasser geöffnet; der Durchbruch 23 für Warm
wasser vollständig geschlossen. Hier fließt also
nur Kaltwasser aus dem Durchbruch 23 über die
Öffnung 28 in den Durchbruch 25. In dieser
Stellung ist die Aussparung 25 links unten völlig
von der Steuerscheibe 26 frei. Die Aussparung 25
oben sowie die Aussparung 25 rechts unten sind
teilweise von der Steuerscheibe 26 überdeckt, teil
weise frei.
Bei der in Fig. 3b dargestellten Lage der
Steuerscheibe 26 ist nur der Durchbruch 23 für Warm
wasser von der Öffnung 28 freigegeben. Die Aus
sparung 25 rechts unten ist völlig von der Steuer
scheibe 26 frei; der Durchbruch 23 oben sowie der
links unten sind teilweise von der Steuerscheibe 26
überdeckt.
In allen Stellungen der Steuerscheibe 26 sind die
mit Fett gefüllten Aussparungen 25 - ebenso wie
die Fettkammer 8 - vollständig vom Wasser, und
zwar sowohl von dem Kalt- als auch von dem
Heiß- als auch von dem Mischwasser, getrennt.
Andererseits wird bei jeder translatorischen
und/oder rotatorischen Bewegung der Steuerscheibe 26
ein Teil des Randes der Grundscheibe 21 mit wenigstens
einem Teil wenigstens einer der Aussparungen 25 über
fahren. Bei jeder Bewegung der Steuerscheibe 26 wird
ein Fettfilm über die der Steuerscheibe 26 zugewandte
Stirnfläche der Grundscheibe 21 gezogen; die
aneinanderliegenden Flächen werden ständig nach
gefettet. Das Fettreservoir in der Kammer 8 ist
hermetisch gegen Wasser und die Außenatmosphäre
abgedichtet. Es speist lediglich die Aussparungen 25
mit Fett und bildet darüberhinaus einen Verschleiß
schutz.
Claims (2)
1. Steuereinsatz für Sanitärarmaturen, in dem eine
ortsfest angeordnete Grundscheibe und eine bewegbare
Steuerscheibe vorgesehen sind, von denen die
Grundscheibe über
ihren Rand verteilt mit Aussparungen für ihre
Fixierung in dem Steuereinsatz und mit zusätzlichen
Aussparungen versehen ist,
die am Rand und auf der der Steuerscheibe
zugewandten Seite offen sind und von denen
wenigstens eine zumindest teilweise von der
Steuerscheibe in jeder ihrer Stellungen
überdeckt ist, und von denen die Steuerscheibe
plan an der Grundscheibe anliegt,
rotatorisch und translatorisch bewegbar und mit
Ausnehmungen versehen ist, in die ein eine
Mischkammer bildendes Übertragungsteil
eingreift, das mittels eines auf der der
Grundscheibe abgewandten Seite eingreifenden
Hebels entlang und mit einem Hebellager
bewegbar ist, das gegenüber der Wandung des
Steuereinsatzes abgedichtet ist, wobei beide
Scheiben mit Durchbrüchen für die Steuerung der
Menge und/oder der Temperatur von abgegebenem
Mischwasser versehen sind und zwischen sich
eine Fettschicht aufweisen, die aus einer
Fettkammer im Steuereinsatz gespeist ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fettkammer (8)
von einem Ringraum gebildet ist, der
stirnseitig von dem Hebellager (4) und der
Grundscheibe (21), im übrigen von der Wandung
(11) des Steuereinsatzes einerseits sowie der
Steuerscheibe (26) und dem Übertragungsteil (3)
andererseits gebildet ist, und daß die zusätzlichen Aussparungen
(29) in der Ansicht der Grundscheibe (21) als
Kreissegmente ausgebildet und gleichmäßig
über den Rand der Grundscheibe
(21) verteilt sind.
2. Steuereinsatz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Teil des
Übertragungsteils (3), in den der Hebel (7)
eingreift, als Zusatz-Fett-Kammer ausgebildet
ist, die mit der Fettkammer (8) in Verbindung
steht.
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