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DE2739452A1 - Graben-auskleidungswerkzeug - Google Patents

Graben-auskleidungswerkzeug

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Publication number
DE2739452A1
DE2739452A1 DE19772739452 DE2739452A DE2739452A1 DE 2739452 A1 DE2739452 A1 DE 2739452A1 DE 19772739452 DE19772739452 DE 19772739452 DE 2739452 A DE2739452 A DE 2739452A DE 2739452 A1 DE2739452 A1 DE 2739452A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scraper
trench
arrangement
pair
extending
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772739452
Other languages
English (en)
Other versions
DE2739452C2 (de
Inventor
Charles P Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miller Formless Co Inc
Original Assignee
Miller Formless Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Miller Formless Co Inc filed Critical Miller Formless Co Inc
Publication of DE2739452A1 publication Critical patent/DE2739452A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2739452C2 publication Critical patent/DE2739452C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B5/00Artificial water canals, e.g. irrigation canals
    • E02B5/02Making or lining canals
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/48Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for laying-down the materials and consolidating them, or finishing the surface, e.g. slip forms therefor, forming kerbs or gutters in a continuous operation in situ
    • E01C19/4866Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for laying-down the materials and consolidating them, or finishing the surface, e.g. slip forms therefor, forming kerbs or gutters in a continuous operation in situ with solely non-vibratory or non-percussive pressing or smoothing means for consolidating or finishing
    • E01C19/4873Apparatus designed for railless operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

Graben-Auskleidungswerkzeug
Die Erfindung bezieht sich auf ein Graben-Auskleidungswerkzeug für die Auslegung einer durchgehenden Betonschicht in einem oder mehreren aneinanderstoßenden Streifen längs der geneigten Böschungsseite eines Grabens und insbesondere eines Entwässerungsgrabens.
Diese Erfindung ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber des an sich bekannten und im U.S.-Patent 3,936,211 kurz beschriebenen Kanal-Ausfütterungswerkzeugs, als auch des in dem genannten Patent geoffenbarten und beanspruchten Werkzeugs.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung sind die Bunker- und Ausformkonstruktion und die Aufhängung und Ausrichtfunktionen des Patents 3,936,211 vereinfacht und verbessert.
Gemäe der Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung
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sind die verstellbaren Seitenwände des Werkzeuges demzufolge an jeder Seite der Form unabhängig von der Glättungs- oder Schlichtschale abgestützt, und die Anordnung wird eher schwimmend über den abgesetzten Beton gezogen, anstelle des Extrudierens von unterhalb der Abstreichbohle. Die Bodenkanten der Form und die Oberfläche der Glättungsschale sind im wesentlichen koplanar anstelle versetzt. Die Wandteile der Form sind in Segmente unterteilt, so daß eine erste Bahn oder ein erster Streifen an der Bodenkante der geneigten Böschungsseite des Grabens, und der darauf folgende Streifen anliegend daran, abgesetzt werden können, bis die gesamte Böschungsseite abgedeckt ist.
Zur Erläuterung sind Ausführungsformen der Erfindung in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Entwässerungsgraben-Gleitschalung dieser Erfindung in Zuordnung zu einer Seite einer Antriebsmaschine, die eine Kanten- und Grabenmaschine sein kann.
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Pig. 2 eine fragmentarische perspektivische Darstellung des ausziehbaren Teils des Werkzeugs, abgesetzt zur Aufnahme von Seiteneinsätzen zur Verlängerung der Anordnung,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung entlang der Linie 3-3 der Fig. 1,
Fig. 4 eine fragmentarische Draufsicht einer modifizierten Werkzeugform, und
Fig. 5 eine fragmentarische Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Werkzeugs von vorn, strichpunktierte Teile in einer anderen Stellung.
Bezogen auf die Zeichnungen, insbesondere auf Fig. ist eine Antriebsmaschine 10 gezeigt, der ein Hauptrahmen 12 mit im allgemeinen rechtwinklicher Konfiguration, ein vertikal verstellbares vorderes Abstützelement 14, ein vertikal verstellbares hinteres Abstützelement 16 und ein vertikal verstellbares mittiges Abstützelement 18 entgegengesetzt dazu, zugeordnet ist. Das Abstützelement 14 ist über einen Sattel 2O in Verbindung mit der Gleisketteneinheit 22, und das hintere verstellbare Abstützelement steht über
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einen Sattel mit der Gleisketteneinheit 24 in Verbindung. Das verstellbare Abstützelement 18 verbindet über ein mittiges Gelenk zu dem Schwingträger 26 mit einer Sattelauflieger-Gleiskette 21 an jedem Ende (nur eine dargestellt) . Jede der Gleisketteneinheiten 22 und 24 ist an einer vertikalen Lenkachse der entsprechenden Abstützung 14 und 16 schwenkbar angeordnet. Die Gleisketteneinheiten 21 haben deren Lenkachsen an den Enden des Schwingträgers 26. Das vordere Paar der Gleisketten 22 - 26 kann mechanisch, wie die Räder eines Automobils, miteinander verbunden sein, und die hinteren Gleisketteneinheiten 24 können ähnlich miteinander verbunden sein und gelenkt werden. Eine Maschine dieser Art ist in den U.S.-Patenten 3,606,827 und 3,110,695 beschrieben, mit der eine Fünfpunkt-Aufhängung durch die Abstützungen 14 und 16, die Abstützung 18 und die Abstützpunkte an jedem Ende des Schwingträgers erzielt wird. Das vordere Paar der Traktoren 22-26 lenkt unabhängig vom hinteren Paar in jeder der Richtungen, und jeder der Traktoren hat einen eigenen Antriebsmotor (nicht dargestellt) für die Vorwärtsbewegung der Maschine entlang des Grabenrands 30 mit der Geschwindigkeit jedes einzelnen unter Kontrolle der Begrenzungssteuerung. Eine mechanische Verbindung des vorderen und hinteren Paares der Traktoreinheiten kann eliminiert
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und ein hydraulisches Rückführ-Steuerungssystem für die Lenkung der Maschine verwendet werden, wenn erforderlich.
Die Maschine 10 kann entlang einer Gradientlinie oder anderen Bezugsmitteln auf der Spur des Grabenrands 30 geführt werden, und auch die verstellbaren Abstützungen werden, wenn erforderlich, durch die Gradient-
und Neigungssteuerung automatisch gesteuert. Die Gradient- oder Höhensteuerung erfolgt durch getrennte
Betätigung der verstellbaren Abstützungen 14 und 16,
während die Neigungssteuerung durch einen schwerkraftabhängigen Sensor oder ein anderes Bezugsmittel
erfolgt, und durch Betätigung der mittigen Abstützung erzielt wird. Die verschiedenen Lenkungs-, Gradient-
und Neigungsfunktionen und Möglichkeiten der Maschine sind bekannt und beschrieben in den zitierten Patenten. Demzufolge ist eine weitere Beschreibung derselben
nicht erforderlich, und es ist als ausreichend zu betrachten, daß die Maschine oder Antriebsmaschine 10
in der Lage ist, mit den bekannten und beschriebenen
Mitteln entlang des Pfades oder Randes 30 in Richtung des Pfeiles 32 sich fortzubewegen und dabei eine vorbestimmte Ebene oder Neigungsstellung und eine konstante oder vorbestimmte Höhe vom Planum 30 oder jedem anderen Bezugsmittel einhält.
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Der Rahmen 12 besitzt ein Paar im Abstand zueinander angeordneter Träger 34, die sich in parallel koplanarem Verhältnis von der Aussenseite der Maschine aus erstrecken und an den vorderen und hinteren Ecken des Rahmens angeordnet sind. Die Träger 34 sind getrennt verstellbar nach aussen und nach innen (siehe Pfeil 35 in Fig. 5) an der Seite des Rahmens 12 und der Abstand zwischen beiden ist ausreichend, den Rahmen 36 des Arbeitswerkzeug? 40 aufzunehmen. Diese Verstellmöglichkeit kann rein mechanisch über geeignete Führungsmittel für jeden Träger sein, die ein Ein- und Ausfahren in einer geraden Linie ermöglichen, oder auch hydraulisch. Die Mittel für diese Verstellung sind der Einfachheit halber weggelassen worden, da der Mechanismus dafür nicht Teil dieser Erfindung ist.
Der Rahmen 12 trägt auch den Aufnahmebunker 42, den Schneckenförderer 44 und die Auslaufrutsche 46, vorgesehen für die Aufnahme des Betons aus einem Fertigbetontransporter und Förderung zu dem Werkzeug 40 durch die Rutsche 46. Diese Teile, obwohl erforderlich für den ununterbrochenen Betrieb der Maschine, werden als bekannt vorausgesetzt und sind demzufolge nicht weiter beschrieben.
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Der Rahmen 36 besteht aus einer Anzahl starrer rohrförmiger Elemente, die in einer im wesentlichen recttr winkligen Konfiguration zusammengeschweisst sind. In Längsrichtung an der Seite der Maschine angeordnet, ist der Rahmen schwenkbar über koaxiale Drehzapfen 48 mit den Trägern 34 verbunden. Die Drehzapfen 48 dabei in den Ecken, die durch das Paar aufrecht stehender Rahmenteile 50 und 52 mit dem Paar horizontaler Rahmenteile 54 (nur jeweils eines der letzteren in Fig. 1 sichtbar) gebildet werden, angeordnet. Die horizontalen Rahmenteile 54 liegen längs jeder Seite der Träger 34.
Die entsprechenden unteren Streben 56 und 58 erstrecken sich von jedem der Rahmenteile 50 und 52 aus in einem Winkel nach aussen und koplanar vertikal mit dem oberen Paar der horizontalen Teile 54 (nur eines dargestellt, das zweite hinter den Trägern 34).
Die Enden der Teile 54 sind an einem Paar Stützen 60 und 62 ungefähr in der Mitte befestigt und die unteren Enden dieser Stützen 60 und 62 sind wiederum an einem Zwischenpunkt an den entsprechenden unteren Streben 56 und 58 befestigt. Diese Konstruktion bildet einen vertikal ausgerichteten Raum 64 zwischen den Stützen, durch welchen die Enden 66 der Träger gleitend hin-
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durchgreifen, um jeden zwischen dem Rahmen 36 und dem Werkzeug 40 möglicherweise auftretenden Längsschub aufzunehmen.
Der Rahmen 36 schließt ein Paar obere Längsstreben 68 und 70 ein, die erstere an der Innenseite der inneren Winkelstreben 56 und 58 befestigt, und die letztere als ein Abstandhalter für die Enden jedes dieser Strebenpaare an der äußeren Kante des Rahmens dienend. Das Paar vertikaler Distanzhalter 72 am hinteren Ende des Rahmens 36 ist an einer unteren Strebe 74 als eine Verstärkung befestigt und findet auch für die Anbringung einer Abstreich-Hilfseinrichtung Verwendung. Die untere äußere Längsstrebe 76 bildet mit der äußeren Strebe 72 und der Strebe eine Verbindung und ist an der hinteren unteren Kante des Abstreich-Führungselements 80 (siehe Fig. 2) befestigt, welches ein wichtiges Teil des Rahmens darstellt.
Ferner ist aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, daß das Abstreich-Führungselement 8O an der Rahmenanordnung 36 befestigt ist, dies, soweit beschrieben, durch die Längsstrebe 76 am Boden und die oberen Längsstre-
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ben 68 und 70 als auch durch den ü-förmigen Rahmen 82 mit vertikalen Stützstreben 84 und 86, befestigt an der vorderen Winkelstrebe 56 an der hinteren Ecke, und der vorderen Führungs-WinkeIstrebe 88 an der hinteren Ecke, und der hinteren Führungs-Winkelplatte 90. Auch die obere vordere Strebe 54 ist an der Abstreichführung 80 durch die Diagonalstrebe 92, die Abstandsstrebe 94 und das aufrecht angeordnete Verbindungselement 96 befestigt.
Die Abstreichführung 80 besitzt das Paar vertikaler im Abstand zueinander angeordneter Platten 98 und 100, die in einem parallelen Abstandsverhältnis durch die Abstandshalter 102 gehalten werden und ferner durch Schweissungen 104 mit dem Rahmenteil 70 und dem ü-förmigen Block 82 verbunden, versteift sind. Die vordere Führungsplatte 88 und die hintere Führungsplatte 90 sind koplanar und erstrecken sich entlang der gesamten oder eines Teils der unteren Kanten der vertikalen Platten 98 und 1OO. Die hintere Führungsplatte 90 besitzt einen aufbrecht angeordneten Bund 106 über die gesamte Länge. Die vertikalen Stützen 84, 86 und 96 sind nach aussen von den vertikalen Platten 98 und 100 für die zutoeschreibenden Zwecke geführt.
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Die bisher beschriebene Rahmenanordnung 36 und die Abstreichführung 80 sind am Rahmen 12 durch ein Paar Drehzapfen 48 aufgehangen. Die zwei Paare Stützen und 62 besitzen Drehzapfen 108, die koaxial durch die oberen Enden geführt sind und die Kolbenstangen der Zylinder 110 aufnehmen, die wiederum schwenkbar am oberen Ende der Träger 34 durch eine Stützblock/ Zapfenverbindung 112 angelenkt sind. Das simultane Ausfahren der Zylinder 110 bringt die gesamte Rahmenanordnung in verschiedene Stellungen, wie dies durch den strichpunktierten Pfeil 115 in der Fig. 5 dargestellt ist. Die Hydraulikzuführungen zu den Zylindern 110 sind der Einfachheit halber weggelassen worden.
Wie aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtlich, ist eine Abstreich-Verlängerungsanordnung 114 vorgesehen, bestehend aus einem Paar flacher parallel zu einander aufrecht stehender Wände 116 und 118, verbunden an deren äusseren Enden durch eine Querwand 120. Die Wand 116 besitzt einen Bodenrand 120, der im rechten Winkel angeschweisst ist, und die Wand 118 besitzt einen ebenfalls rechtwinklig angeschweissten Rand über die gesamte Länge der Kante. Beide Ränder sind flach und koplanar zueinander. Der Rand 124 besitzt
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einen aufrecht stehenden Bund 126 entlang der hinteren Kante. Geeignete Verstärkungen 128 sind vorgesehen. Die inneren Enden der Platten 116 und 118 besitzen je eine Jochsäule 130 mit einer Anzahl im Abstand voneinander angeordneter Bohrungen 132. Die RÄNDER 124 und 122 besitzen je ein Paar Stützblöcke 134 (aus Fig. 3 ersichtlich) .
Die Abstreichverlängerung 114 ist für die Aufnahme in das Abstreichführungselement 80 vorgesehen, mit den Wänden 116 und 118 an der Aussenseite der Wände 98 und lOO, wie in Fig. 3 gezeigt, und im gleitenden Kontakt miteinander. Die Abstreichverlängerung 114 wird durch den gleitenden Kontakt der Ränder 122 und 124 mit den Rändern 88 bzw. 90 und unter lateraler Aufrechterhaltung des Bundes 106, der an der Aussenseite des Randes 126 läuft, gestützt. Die äussere Kante des Randes 122 passt innenseitig der aufrechten Streben 84 und 96. Der Spalt für die Gleitverbindungen 136 (Fig. 3) dieser Teile beträgt zirka 1/16 " (1.587 mm) bis 1/8 " (3.175 mm), um eine einwandfreie Funktion ohne Festfressen bei normalen Temperaturänderungen oder anliegendem Druck von dem durchlaufenden Beton zu gewährleisten.
Die Abstreicher-Verlängerungsanordnung 114 wird durch den Rahmen 36 gestützt und die Abstreichführung 80
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ist frei für das Ein- und Ausfahren in der geneigten Ebene des Rahmens 36 zum Zwecke des Ausfahrens der vollen Länge der Abstreichbodenöffnung 138, so daß der vom Bunker 42 zur Auslaufrutsehe 46 geförderte Beton auf die Böschungsseite 140 des Grabens abgesetzt werden kann. Dies wird bei einer Ausführungsform durch ein Paar Zylinder, die an einem Ende durch Stützblöcke 144 und Zapfen 146 (nur ein Satz dargestellt) an den Abstützungen 84 und 96 (siehe Fig. 2) und drehbar über Zapfen 148 in den Stützblöcken 134 an den Rändern 122 und 124 der beweglichen AbstreifVerlängerung 114 befestigt sind. Die Zylinder 142 sind mit dem Hydrauliksystem (nicht dargestellt) der Antriebsmaschine für das simultane Aus- und Einfahren entsprechend verbunden. Der Pfeil 150 (Fig. 1) zeigt die Funktionsweise.
Die Abstreichverlängerung 114 ist zirka 1/3 bis 1/2 länger als die Abstreichführung 80 (siehe Fig. 2) und hat normalerweise eine ausreichende Diagonallänge, um ein gleichmäßiges Freisetzen und Ausbreiten des Betons unter den hinteren Rändern 124 und 90 in dem Pfad zu erzielen, der eine ausreichende Abdeckung einer relativ steilen Böschung eines entsprechend engen Grabens zu gewährleisten. Wenn jedoch die Brei-
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te der Böschungsseite 140 des Grabens und die Tiefe desselben zunimmt, kann es erforderlich werden, zusätzliche Hilfsseitenwände 116' und 118·, wie in Fig. 1 und 2, vorzusehen. Für diesen Zweck sind schnell lösbare Zapfen 148 vorgesehen, die das Abnehmen der Zylinderanordnungen 142 von den Stützblöcken 134, wie in Fig. 2, ermöglichen. Jede Hüfswand 116* und 118* ist entgegengesetzt gleich und schließen eine Platte 152 ein, und die dazugehörigen Jochsäulen 154 an jeder Endkante sind mit den Löchern 132 im Abstand so ausgerichtet, daß die Löcher 132 in der Jochsäule die Bolzen 156 (Fig. 1 und 3) aufnehmen können. Eines oder mehrere Paare derartiger Hilfsplatten 116* und 118' können verwendet und ähnlich zugeordnet werden. Jede der Platten besitzt die entsprechenden Ränder 122', 124' und 126', so daß, wenn zugeordnet, zum Beispiel mit der Hilfsplatte 118' am Ende der Pitte 118, und der Platte 116· an Ende der Platte 116, so wird dadurch eine einwandfreie und genau fluchtende Verlängerung der Abstreichvorrichtung 114 gebildet, die in die Abstreichführung 80 ein- und ausgefahren werden kann. Die Hilfsplatten 116" und 118* besitzen Stützblöcke 134· für die Ablenkung der Zylinder 142 unter Verwendung der Zapfen 148.
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Die Fig. 4 stellt eine andere Ausführungsform der Erfindung dar, einschliessend modifizierte Mittel für das Aus- und Einfahren der Abstreich-Verlängerungsanordnung 114, dargestellt durch die modifizierte Abstreichverlängerung 114'. In dieser Ausführungsform werden die Zylinder 142 durch einen einzelnen Motor 160 ersetzt, der einen Elektromotor oder Hydraulikmotor sein kann. Der Motor 160 ist auf einer Platte des Abstreichträgers 80 und an einem von den Abstützstreben 84 und 96 getragenen Flansch 162 befestigt, der ein Lager 164 für die Antriebswelle 166 trägt. Ein erstes Antriebs-Zahnrad 168 ist auf der Welle 166 befestigt, das mit einem Zahnelement 170 mit einer Anzahl von im gleichen Abstand darauf angeordneten Zahnstiften 172 im Eingriff ist. Die Zahnstange ist an der Seitenplatte 116 durch den I-Träger 174 gehalten, um eine genaue Ausrichtung in der Ebene des Zahnrades 168 und auch die erforderliche Steifigkeit und Festigkeit der Anordnung zu erzielen.
Das obere Ende der Antriebswelle 166 wird durch eine Lagerplatte 176 gehalten und besitzt daran angeordnet ein zweites Antriebszahnrad 178. Dieses Antriebszahnrad ist über eine Antriebskette 180 mit einem angetriebenen Zahnrad 182, abgestützt in einer dritten
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Lagerplatte 184, verbunden. Beide Lagerplatten sind in geeigneter Weise an den Rahmenteilen 82 und 102 befestigt. Das angetriebene Zahnrad 182 ist in Eingriff mit einem zweiten angetriebenen Zahnrad oder Getriebe 186 in Verbindung zu der angegebenen Welle 188, die ein drittes angetriebenes Zahnrad 190 daran befestigt, besitzt, welches, wie das Zanrad 168, im Eingriff mit einer Zahnstange 1701 an der Platte ist. Die Drehung der Welle 166 in Richtung des Pfeiles 192 führt zur Drehung der Welle 188 in Richtung des Pfeiles 194 und simultaner Antrieb der Zahnräder 168 und 190 führt damit zum Ausfahren der modifizierten Abstreich-Verlängerung 114' in Richtung des Pfeiles 196. Eine Umkehr der Drehrichtung des Antriebsmotors 160 bewirkt dann das Einfahren der Abstreichverlängerung .
Die anderen Teile der in Fig. 4 gezeigten Ausführung entsprechen denen der Abstreich-Führungsplatte 80, die bereits beschrieben und hier nur teilweise dargestellt ist. Unter Verwendung einer Jochsäule 130 ist es mötlich, die Hilfs-Seitenplatten 116' und 118' der Anordnung nach Fig. 4 zuzuordnen. Die anderen Teile sind dieselben oder dienen derselben Funktion und sind demzufolge mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
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Die Teile für das Ausfahren und Einfahren der Abstreich-Verlängerung 114 bestehen notwendigerweise aus einer massiven Stahlkonstruktion, da das große Gewicht des Betons gegeben ist, wenn das Werkzeug den Betonstreifen 200 (Fig. 1) absetzt. Die verschiedenen Seitenwände, die mit dem Beton in Kontakt kommen, bestehen aus schwerem Plattenmaterial, so daß keine Tendenz des Durchbiegens unter hydrostatischem Druck des Betons gegeben ist.
Der Betonstreifen 200 unterliegt bestimmten Begrenzungen der Dicke entlang der Länge und Breite. Da die Oberflächenverhältnisse der planierten und verdichteten Grabenseite 140 variieren können, variiert auch die Höhe des Betons in dem Raum 138 zwischen den Platten 98 und 100 als auch die Höhe zwischen den Seiten 116 und 118 der verstellbaren Abstreichwand 114.
Demzufolge, mit den Kräften, die auf das Werkzeug 80 wirken, ändert sich die Aufhängung ständig, wenn die Maschine entlang der Arbeitsstrecke gefahren wird. Das Gewicht oder das Volumen des im Bunker 42 und Förderer 44 transportierten Betons fluktuiert auch und das Gewicht des Betons zur Verteilung innerhalb des
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Werkzeugs und transportiert darin sind gleichfalls Faktoren in der Kräftebalance, die auf das Werkzeug wirken. Dies sind bedeutende Belastungen für die Maschine.
Während der Prüfungen wurde festgestellt, daß auch eine Hebekraft auf das Werkzeug wirkt, und zwar an der Unterseite der Führungsplatte 90 und dem Bodenrand 124, ausgelöst durch die Tendenz dieser Abstreich-Elernente, über dem Beton zu schwimmen. Daraus resultierte, daß das Werkzeug gegen die Böschungsseite 140 des Grabens gehalten werden muß. Ein anderer das Verhalten der Maschine beeinflussender Faktor ist das Gewicht und das Nachschleppen der Abstreichverlängerung 114, wenn das Werkzeug verlängert wird und mehr Fläche für den Beton bietet. Dies wirkt sich wie ein gewaltiger Hebel aus, der die Maschine aus der Fahrrichtung dreht, insbesondere dann, wenn diese in der voll ausgefahrenen Stellung ist. Obwohl das Gewicht der Maschine 10 selbst bedeutend und die Bewegungskraft der vier Traktoreinheiten ausreichend ist, beeinflussen Änderungen des Grabenrandes 30, Hindernisse auf der Fahrstrecke und auch nur die Konsistenz des Betons, alles Kräfte, die insbesondere in einer Kombination, die Genauigkeit, mit welcher der Betonstreifen abgesetzt wird, beeinträchtigen.
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Daraus folgernd sind Mittel vorgesehen, diese Kräfte auszugleichen oder zu kompensieren, während zu gleicher Zeit die Dicke des abgesetzten Betonstreifens kontrolliert wird.
Bezogen auf die Fig. 1 und 5 wird dies in Übereinstimmung mit einer Aufgabe der Erfindung durch die Verwendung einer Auslegerkran-Anordnung 202 ermöglicht, die aus einer Säule 204 auf der Oberseite des verstellbaren Elements 14 angeordnet ist und einen Schwenkarm 206 besitzt, der schwenkbar an 208 am oberen Ende desselben befestigt ist. An dem anderen Ende des Schwenkarms befindet sich das Tragelement 210, an dessen unterem Ende drehbar ein Haken 214 ist, der wiederum für die Seilaufhängung 216 vorgesehen ist. Das Seil kann aus zwei oder drei Seillängen bestehen, die an der gleitbaren Abstreichanordnung 114 an gegenüberliegenden Befestigungspunkten 218 unmittelbar an den Enden befestigt sind.
Ein Zylinder 220 ist schwenkbar an den Enden 222 und 224 zwischen der Säule 204 und dem Schwinghebel 206 als Verbindung angeordnet. Dieser Zylinder hebt und senkt das Ende 212 des Schwenkarms. Ein zweiter Zylinder 226 ist mit seinen Enden 228 und 230 schwenkbar zwischen dem Schwenkarm 206 und dem Tragelement oder der Verbindung 210 angeordnet.
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L e e r s e i t e

Claims (7)

Betreff: Anmelder: Miller Formless Co., Inc., 1802 N. Dot Street, Mc Henry, Illinois 60050 USA Patentansprüche
1.j Graben-Auskleidungswerkzeug für die Auslegung einer durchgehenden Betonschicht auf die geneigte Böschung
eines Grabens mit Eigenantrieb durch eine Antriebsmaschine, gekennzeichnet durch
eine Rahmenanordnung mit einem Paar horizontaler Bauteile als Träger für ein darunter in einem im allgemeinen parallel zur geneigten Grabenwand angeordneten Rahmenwerk, Gelenkanordnungen für die Befestigung der Rahmenanordnung an der Antriebsmaschine für die Gelenkbewegung an dieser in einer im allgemeinen horizontal
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Ferneprecher Famscnretoer Sprechzeil: Bankkonten:
linde» IO 83 82) 6917 054374 nach Vereinbarung Bayer. Vereinsbank Unoeii (B) Nr. 120 6578 (BLZ 73520074)
Hypo-Bank UndautB) Nr. 8870-278 920 (BLZ 735206 42) Votatank Lindau (B) Nr.» 720000 (BLZ 736 90120)
ORIGINAL INSPECTED
zu- und oberhalb der Grabenwand verlaufenden Achse, mindestens einem Paar sich von dieser Rahmenanordnung nach aussen erstreckender und quer im Abstand ausladend von den Gelenkanordnungen angeordneter Tragstützen, mit deren oberen Enden oberhalb der oberen Achse, einem Paar vorderer und hinterer aufrecht ausgerichteter und durch das vordere Ende der Rahmenanordnung getragene Führungen, die Führungen im Abstand zueinander und allgemein quer zur Böschung des Grabens verlaufend und deren untere Kante ausgerichtet in der Ebene des winkligen Rahmenwerks, die vordere Führung mit einem nach vorn sich erstreckenden Gurt entlang der unteren Kante, die hintere Führung mit einem nach hinten erstreckenden Gurt entlang der unteren Kante, einer von der Führungsanordnung getragenen Abstreich-Anordnung, gestützt in gleitendem Verhältnis auf diesen Gurten, die Abstreich-Anordnung eingeschlossen durch im wesentlichen vertikale Seitenwände und eine Endwand zur Aufnahme des Betons für die Verteilung in einer durchgehenden Schicht entlang der geneigten Böschung, Mitteln zum Aus- und Einfahren der Abstreich-Anordnung in Verbindung zu den Führungen, wodurch die Breite der Schicht gesteuert wird, und Mitteln in betriebsmäßiger Verbindung zu den aufrecht angeordneten Tragelementen zum Schwenken der Führungen an den Gelenken für die Einhaltung der unteren Kanten in einem im wesentlichen parallelen Abstandsverhältnis zur Böschungsseite.
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2. Graben-Auskleidungswerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zum Abstützen und zur Bewegung der Gelenkmittel quer zur Böschungsseite.
3. Graben-Auskleidungswerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das, daß die Mittel zum Aus- und Einfahren der Abstreich-Anordnung ein ausziehbares Teil als Verbindung zwischen den Führungsmitteln und der Abstreich-Anordnung ist.
4. Graben-Auskleidungswerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens ein Paar zusätzlicher Seitenwand-Segmente, und Mittel für die Befestigung des Segmentpaares an den vertikalen Wänden der Abstreich-Anordnung, wodurch die effektive Länge derselben vergrößert wird.
5. Graben-Auskleidungswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Aus- und Einfahren der Abstreich-Anordnung einen von den Führungsmitteln getragenen Zahntrieb einschließt, die Abstreich-Anordnung eine Zahnstange für den Eingriff mit dem Zahntrieb und Motorantriebsmittel mit Drehrichtungsumkehr des Zahngetriebes einschließt.
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6. Graben-Auskleidungswerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf der Antriebsmaschine abgestützte Auslegeraufhängung mit einer aufrecht angeordneten Säule und einem drehbar an diesem befestigten und über die Rahmenanordnung greifenden Schwenkarm, einem drehbar mit seinem oberen Ende an dem Schwenkarm befestigten vertikalen Tragarm, einer das untere Ende des Tragarms mit der Abstreich-Anordnung verbindenden Seilanordnung, und Mitteln zum Schwenken des Schwenkarms in einer vertikalen Ebene im Verhältnis zur Säule.
7. Graben-Auskleidungswerkzeug nach Anspruch 6,
gekennzeichnet durch Gelenkmittel zur Abstützung der Säule in einer vertikalen Drehachse
von der Antriebsmaschine.
809830/0560
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