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DE2738072A1 - Badeseife und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Badeseife und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE2738072A1
DE2738072A1 DE19772738072 DE2738072A DE2738072A1 DE 2738072 A1 DE2738072 A1 DE 2738072A1 DE 19772738072 DE19772738072 DE 19772738072 DE 2738072 A DE2738072 A DE 2738072A DE 2738072 A1 DE2738072 A1 DE 2738072A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soap
bath
bar
soap bar
bar according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772738072
Other languages
English (en)
Inventor
Friedwald Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772738072 priority Critical patent/DE2738072A1/de
Publication of DE2738072A1 publication Critical patent/DE2738072A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/02Floating bodies of detergents or of soaps

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Badeseife und ein Verfahren zu
  • ihrer Herstellung.
  • Um den Nachteil zu begegnen, daß die Badeseife im Badewasser nicht leicht aufgefunden werden kann, da das BadeseifenstUck an irgendeine unbekannte Stelle am Wannenboden absinkt, ist schon vorgeschlagen worden, durch das Seifenstück eine Kordel zu ziehen, mit welcher das Auffinden des Seifenstückes erleichtert wird. Die Herstellung einer derartigen Seife mit Kordel ist Jedoch umständlich und teuer und auch dann ist das Auffinden in unklarem Badewasser nicht mit einem einzigen Handgriff möglich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein neuartiges Badeseitenstück zu schaffen, mit welchem die beschriebenen Nachteile vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Badeseifenstück eo ausgestaltet ist, daß es im Wasser schwimmfähig ist.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil, daß mit wenig oder gar keinem Mehraufwand Seifenstücke hergestellt werden können, die im Wasser schwingen, also nicht untergehen können. Damit wird der Nachteil der herkömmlichen Badeseifenstücke vermieden.
  • Die Badeseifenstücke gemäß der Erfindung können in verschiedener Weise schwimmfähig gemacht werden. Gemäß einer Ausbildung der Erfindung weist das Seifenstück eine Vielzahl unregelmäßig über den gesamten Querschnitt verteilter Hohlräume auf. Die Hohlräume sind vorzugsweise gasgefüllt. Alternativ ist es möglich, im Inneren des Seifenstückes mindestens eine größere Kammer anzuordnen. Im Fall der Verwendung einer einzigen Kammer sollte sie im Zentrum des Seifenstückes liegen. Die Kammer kann durch einen im Seifenstück eingebetteten Hohlkörper gebildet sein. Vorzugsweise weist der Hohlkörper eine dürinwandige Schale auf und besteht gemäß einem Merkmal der Erfindung aus einer gasgefüllten Folientasche. Gemäß einer anderen Ausgestaltung ist im Inneren des Seifenstückes mindestens ein Körper mit niedrigem spezifischen Gewicht, insbesondere ein Kunststoffhartschaumkörper angeordnet.
  • Allen diesen Ausfürrungen ist gemeinsam, daß aufgrund des Hohlraumes oder der Hohlräume im Seifenstück das Volumen bezogen auf die Gewichtseinheit vergrößert wird, so daß der Gesamtauftrieb des Seifenstückes im Wasser größer als das Gewicht ist. Das Seifenstück ist also schwimmfähig. Im Fall des Vorhandenseins einer Vielzahl unregelmäßig verteilter HOhlräume kann von einem Zellschaumkörper gesprochen werden, wobei eine geschlossene Zellstruktur vorgesehen wird.
  • Das größere Volumen des erfindungsgemäßen Badeseifenstückes bringt neben der Schwimmfähigkeit noch den Vorteil der besseren Handlichkeit, denn es ist bekannt, daß der Rest eines Badeseifenstückes unbequemer zu handhaben ist. Insbesondere, wenn der Kern des Badeseifenstückes aus einem Hohlkörper oder einem Schaumkörper besteht, kann die Seife bis auf diesen Kern verbraucht werden, ohne daß mit kleinvolumigen und flachen Seifenstückresten hantiert werden muß. Es ergibt sich dadurch eine bessere Ausnutzung der Seife.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht schließlich darin, daß sich das Seifenstück aus mehreren, miteinander verbundenen Teilen zusammensetzt und daß die Teile an der Jeweiligen Trennungsebene in vorgegebener Lage Jeweils mindestens eine Vertiefung aufwaisen, die im zusammengefügten Zustand der Teile mit der Vertiefung des Jeweils anderen Teils einen geschlossenen Hohlraum begrenzt. Nach dieser Maßgabe kann das Seirenstück beispielsweise aus zwei Hälften, z.B. zwei Halbschalen bestehen, die in üblicher Weise hergestellt werden. Die Halbschalen werden dann zusammengefügt und wasserdicht miteinander verbunden, was z.B. durch Erwärmen der Trennflächen bis an den Schmelzpunkt der Seife geschehen kann, so daß die beiden Hälften miteinander verschmolzen werden. Der Hohlraum ist im einfachsten Fall luftgefüllt. Er kann aber auch, wie sämtliche anderen Hohlräume bei den anderen Ausführungen mit einem Duftgas gefüllt sein. Auch liegt es im Rahmen der Erfindung, den Hohlraum vor dem Zuse-enfUgen der beiden Seifenstückhälften mit eine Einlagekörper, beispielsweise einem dünnwandigen Ball oder eine. Vollmaterialkörper aus Schaumstoff mit geringe. spezifischen Gewicht auszufüllen.
  • Bin besonders einfaches Herstellungsverfahren für ein Seifenstück besteht darin, daß aus der flüssigen Seifenmasse durch Zusetzen eines Treibgases oder dgl. eine Schaummasse hergestellt wird, die anschließend in die äußere Gestalt des Seifenstückes bestimmende Formen abgegossen und zur Srstarrung gebracht wird. Ein derart hergestelltes Seifenstück hat ii wesentlichen ein über den gesamten Querschnitt gleich bleibender spezifisches Gewicht, da die Gaseinschlüsse zwar unregelmäßig angeordnet, Jedoch - über den gesamten Querschnitt gesehen - eine gleichmäßige Verteilung haben. Das Schwimmverhalten bleibt also bei einem derart hergestellten Seifenstück während des Verbrauches etwa gleich, d.h. die Differenz von Auftrieb und Gewicht des Seifenstückes ändert sich während des Verbrauches praktisch nicht. Bei den anderen Ausführungen, bei denen insbesondere ein zentraler mit Gas oder Hartschaum gefüllter Hohlraum verwendet wird, ändert sich das spezifische Durchachnlttagewicht des Seife stückes während des Verbrauches, d.h. das Gewicht nimmt stärker ab als das Volumen, eo daß das spezifische Gewicht geringer wird, das Seifenstück also mit zunehmende. Verbrauch prozentual höher aufschwimmt.
  • Die neuartige Erfindung ermöglicht es, Badeseifenstücke in neuartiger Cestalt, insbesondere in Form von Schwimmtieren, wie Enten, Vogel, Fische und dgl., aber auch in Form von Schiffen herzustellen, so daß der Seife eine zusätzliche Spielfunktion gegeben wird. Der Absatz der in der Herstellung kaum teureren Seife gemäß der Erfindung läßt sich damit maßgeblich erhöhen.
  • Anhand der Zeichnung, die einige Ausfuhrungebeispiele darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht eines neuartigen Seifenstückes, Fig. 2 die perspektivische Schnittansicht durch eine weitere Ausführungsform eines Seifenstückes, Fig. 3 die Schnittansicht einer dritten Ausfuhrungsform des neuartigen Seifenstückes, Fig. 4 die Schnittansicht einer vierten Ausführungsform des neuartigen Seifenstückes und Fig. 5 - 8 neuartige Gestaltungsmöglichkeiten von Badeseifenstücken in Form von Kinderspielzeugartikeln.
  • Gemäß Fig. 1 besteht das Seifenstück 10 aus einer erstarrten Seifenschauaaasse, welche eine Vielzahl kleinster Hohlräume 12 aufweist, so daß sich eine geschlossenzellige Schauestruktur ergibt. Die Hohlräume 12 sind über das gesamte Volumen des Seiienstückes 10 in unregelmäßiger Anordnung, Jedoch in etwa gleicher Zahl und Größe pro Volumeneinheit verteilt.
  • Die Summe aller Einzelvolumina der Gas- oder Lufteinschlüsse in den Hohlräumen 12 ist so gewählt, daß das Cesamtvolumen des Seifenstückes 10 ausreichend groß ist, um - bezogen auf das Gewicht des Seifenstückes 10 - ein spezifisches Gewicht kleiner als das von Wasser zu erhalten. Mit anderen Worten wird durch das Aufschäumen der Seifenmasse vor der Erstarrung bei gleichem Gewicht ein größeres Volumen erzielt bzw.
  • bei gleichem Volumen ein leichteres Seifenstück gewonnen, welches im Wasser schwimmt. Aufgrund der etwa gleichmäßigen Verteilung der Lufteinschlüsse bleibt die SchwiPPmfähigkeit während des allmählichen Verbrauches des Seifenstbkes erhalten.
  • Wichtig ist bei dem Seifenstück gemäß Fig. 1, daß die Schar masse nach der Erstarrung eine geschlossenzellige Struktur hat, daß also die einzelnen Hohlräume 12 nicht miteinander in Verbindung stehen, weil sonst die Gefahr bestände, daß nach anfänglichem Verbrauch sich Offnungen an der Oberfläche des Seifenstückes bilden würden, durch die Wasser in das Seifeninnere über eine Art Kanalsystem eintreten würde, wodurch die Schwisofähigkeit verlorenginge. Durch die geschlossenen Zellen wird gewährleistet, daß in Jedem beliebigen Verbrauchszustand das spezifische Gewicht der Seife im wesentlichen erhalten und die Seife damit bis zum letzten Rest schwimmfähig bleibt.
  • Fig. 2 veranschaulicht ein Seifenstück 20, das aus einer kompakten Seifenmasse 24 und einem zentralen Hohlraum 22 gebildet wird, der von einem dünnwandigen Hohlkörper 26 in Form einer Folientasche begrenzt wird. Die Folientasche enthält Luft oder Gas und wird bei der Herstellung des Seifenstückes 20 in die Form eingelegt und allseitig mit flüssiger Seife umgossen. Das Volumen des Hohlraumes 22 ist, wenn man von gleichen Außendimensionen des Seifenstbkes 20 gegenüber dem Seifenstück 10 ausgeht, gleich groß wie die Summe aller Lufteinschlüsse in den einzelnen Hohlräumen 12, so daß auch beim Seifenstück 20 gemäß Fig. 2 sichergestellt ist, daß der Gesamtauitrieb des Seifenstückes größer als sein Gewicht ist.
  • Während des Verbrauches des Seifenstückes 20 nimmt das Volumen allmählich ab, Jedoch reduziert sich das Gesamtgewicht prozentual stärker, weil Ja der leichte Hohlkörper 26 erhalten bleibt. Das Durchschnitts-spezifische Gewicht verringert sich also beim Seifenstück 20 im Verlauf des allmählichen Verbrauches. Der Vorteil des Seifenstückes 20 besteht noch darin, daß der Hohlkörper 26 einen nicht verbrauchbaren Kern darstellt, der noch eine gewisse Handlichkeit hat, so daß die angrenzende Seifenmassenschicht nahezu vollständig verbraucht werden kann.
  • Eine nicht weiter dargestellte Variante kann ebenfalls anhand der Fig. 2 erklärt werden. Hier wird kein lutt- oder gasgefüllter Hohlkörper, sondern ein sehr leichter, d.h. ein außerordentlich geringes speziiisches Gewicht aufweisender Körper, insbesondere ein Hartschaumkörper aus geeigneten Kunststoff verwendet, der in die Form vor dem Bingießen der flüssigen Seifenmasse eingelegt und in der schon beschriebenen Weise umgossen wird.
  • Fig. 3 veranschaulicht eine weitere Ausuhrung eines neuartigen Seifenstückes. Das Seifenstück 30 besteht aus einer oberen Hälfte 34 und einer unteren Hälfte 36, die beide an der Trennungslinie 38 zusammengefügt und wasserdicht miteinander verbunden sind. In Jeder der beiden Hälften 34, 36 befindet sich in genau vorgegebener Lage eine Vertiefung 35 bzw. 37.
  • Die beiden Vertiefungen stimmen in Länge und Breite überein und ergeben im zusammengefügten Zustand der beiden Seiienstückhälften 34, 36 einen geschlossenen Hohlraum 32, dessen Größe so bestimmt wird, wie bei der Besprechung der Fig. 2 beschrieben worden ist. Gemäß Fig. 3 wird kein Einlagekörper 26 benötigt, vielmehr werden die beiden Seifenstückhälften 34, 36, die Ja identisch ausgebildet sein können, nach den Anschnelzen der ebenen Trennflächen nur noch zusa-engefggt und miteinander wasserdicht verbunden.
  • Auch bei der Ausbildung nach Fig. 3 läßt sich im Hohlraum 32 noch ein leichter Hartschawikern vor dem Zusammenfügen der beiden Hälften 34, 36 einsetzen, um das Zusammenbrechen der dtlnnen Wände der Seifenschale kurz vor Ende des Verbrauches zu verhindern.
  • Fig. 4 veranschaulicht ein Badeseifenstück 40, das sich aus vier Schichten 41, 42, 43, 44 zusammensetzt, wobei drei Trennebenen zwischen Jeweils zwei Schichten gebildet werden.
  • In diesen Trennebenen befinden sich in genau vorgegebener Lage Jeweils miteinander korrespondierende Vertiefungen ähnlich den Vertiefungen 35, 37 gemäß Fig. 3, Jedoch von kleinerer Cröße, dagegen aber größerer Zahl. Jeweils zwei Vertiefungen ergeben einen geschlossenen Hohlraum 46. Das Seife stück 40 weist somit nicht nur einen Hohlraum 32 wie das Seiienstück 30 auf, sondern eine Mehrzahl regelmäßig angeordneter Hohlräume 46 in parallelen Ebenen. Die Herstellung des Seifenstückes 40 erfolgt in der schon beschriebenen Weise.
  • Die einzelnen Schichten 41 bis 44 werden nach dem Anschmelzen ihrer Trennflächen aufeinandergelegt und wasserdicht verschmolzen. Die so gebildeten Hohlräume 46 gewährleisten ein ausreichend großes Volumen des Seifenstückes bezogen auf sein Gewicht, so daß das Seifenstück auf den Wasser schwimmt.
  • Wenn in vorstehenden von luft- oder gasgefüllten Hohlräumen gesprochen wird, eo versteht sich, daß diese Hohlräume auch mit einen Duttgas gefüllt sein können. Bei den lusftihrungen, bei denen von einem Hartschaumkern bzw. einem sonstigen Kern bzw. Kernen mit sehr geringem spezifischen Gewicht gesprochen ist, besteht eine Abwandlung darin, daß für diese Kerne ein wasserlösliches Material verwendet wird, womit Rückstände während des Verbrauches vermieden werden. Beispielsweise können in die flüssige Seifenmasse während der Herstellung Kugeln oder sonstige kleine Körper mit sehr geringem spezifischen Gewicht eingerührt werden, die das Volumen des späteren Seifenstückes genügend groß werden lassen und die aber während des Verbrauches der Seife allmählich aufgelöst werden, wenn sie mit Wasser in Berührung gelangen.
  • Die Fig. 5 bis 8 veranschaulichen einige Gestaltungsmöglich keiten der neuartigen Seife, wobei die Seifenstücke als Spielzeugartikel gestaltet sind, insbesondere also in Form eines Schiffes gemäß Fig. 5 oder in Form von Schwimmtieren gemäß Fig. 6 - 8.

Claims (12)

  1. PatentansrUche 1. Badeseifenstück, dadurch gekennzeichnet, daß es in Wasser ßChWilUllfähig ist.
  2. 2. Badeseifenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Vielzahl unregelmäßig über den gesamten Querschnitt verteilter kleinster Hohlräume (12) aufweist.
  3. 3. Badeseifenstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (12) gasgefüllt sind.
  4. 4. Badeseifenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens eine etwa im Zentrum angeordnete Kammer (22) aufweist.
  5. S. Badeseifenstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (22) in einem im Seifenstück (20) eingebetteten Hohlkörper (26) gebildet ist.
  6. 6. Badeseifenstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (26) eine dünnwandige Schale aufweist.
  7. 7. Badeseifenstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper aus einer gasgefüllten Folientasche besteht.
  8. 8. Badeseifenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem Inneren mindestens ein Körper mit niedrigem spezifischen Gewicht, insbesondere ein Hartschaumkörper angeordnet ist.
  9. 9. Badeseifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es sich aus mehreren miteinander verbundenen Teilen (34, 36; 41, 42, 43, 44) zusammensetzt und daß die Teile an der Trennungsebene (38) in vorgegebener Lage Jeweils mindestens eine Vertiefung (35, 37) aufweisen, die in zusammengefügtem Zustand der Teile (34, 36) mit der Vertiefung des Jeweils anderen Teils einen geschlossenen Hohlraum (32) begrenzt.
  10. 10. Badeseifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es die Gestalt von Spielzeugartikeln, wie Schwimmtieren (Fig. 6 bis 8), Schiffen (Fig. 5) und dgl. hat.
  11. 11. Badeseifenstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Hohlräume (12; 22; 32; 46) mit einem Duftgas gefüllt sind.
  12. 12. Verfahren zur Herstellung eines Badeseifenstückes nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus der flüssigen Seifenmasse durch Zusetzen eines Treibgases oder dgl. eine mit Gasblasen durchsetzte Seifenmasse hergestellt wird, die anschließend in, die äußere Gestalt des Seifenstückes bestimmende Formen abgegossen und zur Erstarrung gebracht wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001088079A1 (de) * 2000-05-17 2001-11-22 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Wasch- oder reinigungsmittelformkörper

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001088079A1 (de) * 2000-05-17 2001-11-22 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Wasch- oder reinigungsmittelformkörper
US7256168B2 (en) 2000-05-17 2007-08-14 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Washing or cleaning agent shaped bodies

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