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DE69822754T2 - Kühlschrank mit Zellen zum Herstellen von Eiswürfeln - Google Patents

Kühlschrank mit Zellen zum Herstellen von Eiswürfeln Download PDF

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DE69822754T2
DE69822754T2 DE1998622754 DE69822754T DE69822754T2 DE 69822754 T2 DE69822754 T2 DE 69822754T2 DE 1998622754 DE1998622754 DE 1998622754 DE 69822754 T DE69822754 T DE 69822754T DE 69822754 T2 DE69822754 T2 DE 69822754T2
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DE
Germany
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mold
ice cubes
housing
water
cavities
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DE1998622754
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Inventor
Domenico Cappelletti
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Whirlpool EMEA SpA
Original Assignee
Merloni Elettrodomestici SpA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/02Doors; Covers
    • F25D23/04Doors; Covers with special compartments, e.g. butter conditioners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/04Producing ice by using stationary moulds
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C2400/00Auxiliary features or devices for producing, working or handling ice
    • F25C2400/10Refrigerator units

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  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Production, Working, Storing, Or Distribution Of Ice (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kühlschrank des Typs, welcher ein Abteil einschließt, in dem zumindest eine Form zum Bilden von Eiswürfeln untergebracht werden kann, wobei die Form eine Mehrzahl von Aushöhlungen aufweist, die geeignet sind, um mit Wasser befüllt zu werden, und eine Achse minimalen Hindernisses aufweist, so wie auch auf eine verbesserte Form, welche in Verbindung mit einem Kühlschrank verwendet werden kann.
  • Wie allgemein bekannt, können Kühlschränke, welche mit einem Abteil zum Lagern von frischen Lebensmitteln und einem Gefrierabteil ausgestattet sind, oder Kühlschränke, welche mit entweder einem Gefrierabteil oder einem Abteil zum Lagern von frischen Lebensmitteln ausgestattet sind, mit Formen zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet sein, welche gewöhnlich durch eine Plastik- oder Blech-Schale erhalten werden.
  • Die Schalen weisen in ihrem Inneren Trenneinsätze auf, welche ein Anzahl von Aushöhlungen definieren, die auf einer horizontalen Ebene eingerichtet sind, in der Regel in einer Form im Wesentlichen eines Schachbrettmusters.
  • Für ihre Verwendung werden die Aushöhlungen der Schale zuerst mit Wasser aufgefüllt, und dann wird die Schale in ihrer horizontalen Position entweder im Inneren des Gefrierabteils oder in einem speziellen Abteil, welches in dem Abteil zum Lagern von frischen Lebensmitteln ausgebildet ist, untergebracht, so dass das Wasser, welches in der Schale enthalten ist, fest werden kann.
  • Als ein Ergebnis bilden sich in den Aushöhlungen Eiswürfel, welche mittels einer mechanischen Einwirkung von den Trenneinsätzen gelöst werden können. Zu diesem Zweck sind Trenneinsätze manchmal wechselseitig gelenkig gelagert und mit einem Hebel ausgestattet, dessen Betätigung das Lösen der Eiswürfel erleichtert.
  • Es wurden viele Verbesserungen und Änderungen des vorstehend beschriebenen Typs von Form zum Bilden von Eiswürfeln vorgenommen, wie auch bezüglich dessen Verwendung; insbesondere die Verwendung einzelner Kunststoffnäpfe, die in der Schale untergebracht sind, um die Aushöhlungen zu definieren, wurden anstelle der Trenneinsätze vorgestellt, um durch die Verformung des Napfes selbst, das Lösen von Eiswürfeln zu vereinfachen.
  • Die vorstehend beschriebenen Schalen zum Bilden von Eiswürfeln weisen jedoch eine Anzahl von Nachteilen auf.
  • Als Erstes ist die Gefahr extrem groß, einen Teil des Wassers zu verschütten, welches in den nicht sehr tiefen Schalen enthalten ist, wenn sie von dem Wasserhahn zum Kühlschrank hinüberbefördert werden. Als ein Ergebnis kann nicht nur der Küchenboden und die Einrichtung mit Wasser bespritzt werden, sondern insbesondere der Boden und die Seiten der Schale selbst werden nass sein und dazu neigen, während des Wasser-Erhärtungsvorgangs an den Abteilwänden des Kühlschrankes zu kleben.
  • Entsprechend kann das Wasser in dem ganzen Abteil herumgespritzt werden, wenn die Schalen im Inneren des Abteils in dem Kühlschrank untergebracht sind und eine Schale unbeabsichtigt angestoßen wird, während das in ihr enthaltene Wasser noch nicht zu Eis geworden ist.
  • Vor allem nehmen die Schalen eine Menge Raum im Inneren des Abteils ein, in dem sie untergebracht sind; in diesem Zusammenhang sollte erkannt werden, dass das Gefrierabteil, in dem die Schalen gewöhnlich untergebracht sind, häufig kleine Abmessungen aufweist; es ist eine Tatsache, dass die bekannte Lösung stets die Schalen vorsieht, welche in einer horizontalen Position untergebracht werden, und somit den für das Lagern von Lebensmitteln verfügbaren Raum verringern. Das Dokument DE-A-14 51 058 im Namen der Siemens-Elektrogeräte GmbH stellt eine mögliche Lösung bezüglich der Raum-Behinderung in dem Abteil vor, wobei eine Schale vorgestellt wird, die sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Position verwendet werden kann, wobei sie dennoch nicht die vorstehend genannten Nachteile löst, da sie eine offene Oberfläche bietet, welche eine Öffnung für mögliche verunreinigende Mittel darstellen kann, und die in ihrer Verwendung nicht effizient ist, sobald sie in vertikaler Position verwendet wird.
  • Es sollte auch erkannt werden, dass die zu lagernden Lebensmittel nicht auf den bekannten Schalen untergebracht werden können, sofern sich das Wasser noch nicht verfestigt hat, oder aufgrund mangelhafter Reinlichkeit, da die Schalen gewöhnlich nicht mit einem Deckel ausgestattet sind.
  • Das Herausnehmen der Eiswürfel aus den Schalen erfordert in einem beträchtlichen Maße auch das Berühren der Letzteren, welches eine mögliche Verunreinigung der Eiswürfel zur Folge hat.
  • Schließlich fördert die Sublimation von fest gewordenem Wasser aus den Schalen ein Phänomen, nämlich die Eisbildung auf den Kühlschrankwänden, welche stets in den Kühlschränken verringert werden sollte.
  • Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, die vorstehend genannten Nachteile zu beheben und einen Kühlschrank bereitzustellen, der mit einer Form zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet ist, wie auch einer Form, die verglichen mit den früheren Lösungen eine effizientere und verbesserte Ausführung und Wirksamkeit aufweist.
  • In diesem Rahmen ist es das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, einen Kühlschrank bereitzustellen, der mit einer Form zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet ist, welche so wenig Raum wie möglich von dem Raum zum Lagern von Lebensmitteln beeinträchtigt.
  • Ein zweites Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kühlschrank bereitzustellen, wobei die Gefahr des Heruntertropfens von Wasser, verursacht durch unbeabsichtigtes Schütteln oder Umstoßen einer Form zum Bilden von Eiswürfeln, entweder auf ein Minimum reduziert oder beseitigt ist.
  • Ein drittes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kühlschrank bereitzustellen, der mit einer Form zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet ist, welche die Verunreinigung des Wassers während dessen Festwerdens und des Herauslösens der Eiswürfel verhindert.
  • Ein viertes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kühlschrank bereitzustellen, der mit einer Form zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet ist, welche die Verteilung von Eiswürfeln gestattet, ohne die Notwendigkeit, diese entweder mit den Händen oder mithilfe von Zangen aufzunehmen.
  • Ein fünftes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Form zum Bilden von Eiswürfeln bereitzustellen, die in zweckmäßigerer Weise im Inneren eines Kühlschranks eingesetzt werden kann.
  • Um solche Ziele zu erreichen, ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kühlschrank, eine Form zum Bilden von Eiswürfeln und ein Verfahren zum Bilden von Eiswürfeln bereitzustellen, welche die Merkmale der beigefügten Ansprüche einschließen, die einen wesentlichen Teil der vorliegenden Beschreibung bilden.
  • Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Abbildungen deutlich, welche als nicht begrenzende Beispiele bereitgestellt werden. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht einer Form zum Bilden von Eiswürfeln für einen Kühlschrank gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine schematische vertikale Schnittansicht einer Form zum Bilden von Eiswürfeln für einen Kühlschrank gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine schematische Ansicht der Form zum Bilden von Eiswürfeln von 1 in einer ersten Betriebsposition;
  • 4 eine schematische Ansicht der Form zum Bilden von Eiswürfeln von 1 in einer zweiten Betriebsposition;
  • 5 eine schematische Ansicht der Form zum Bilden von Eiswürfeln von 1 in einer dritten Betriebsposition;
  • 6 eine schematische Ansicht der Form zum Bilden von Eiswürfeln von 1 in einer möglichen Verwendung;
  • 7 eine schematische Ansicht einer möglichen Ausführungsform einer Form zum Bilden von Eiswürfeln für einen Kühlschrank gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 8 eine schematische vertikale Schnittansicht der Form zum Bilden von Eiswürfeln von 7.
  • 1 zeigt eine schematische Ansicht einer Form zu Bilden von Eiswürfeln 1 gemäß der vorliegenden Erfindung, die aus einem innen hohlen Gehäuse 2 besteht, welches eine Form eines im Wesentlichen Parallelepipedons aufweist; das Gehäuse 2 ist bis auf eine Seitenöffnung 3 vollständig verschlossen, welche für den Wassereinlass vorgesehen ist; die Öffnung 3 kann mit einem Stopfen oder ähnlichem Verschlussmittel ausgestattet sein, welches in den Figuren der Einfachheit halber nicht dargestellt ist.
  • Das Gehäuse 2 kann in zwei Hälften hergestellt sein, die zusammengefügt und miteinander fest verschlossen werden, entweder beständig oder abnehmbar, mit Hilfe einer Dichtung für eine einfachere Reinigung des Inneren; dieses kann praktisch sein, wenn die Verwendung von in Wärme aushärtenden Kunstharzen oder Metallen erwünscht ist.
  • Alternativ kann die Form 1 als ein einteiliges Element, durch ein Form- oder Blasformverfahren in einer einfachen und schnellen Weise hergestellt werden.
  • In den beigefügten Figuren sind die inneren Elemente der Form 1 zur einfacheren Darstellung auch von der Außenseite des Gehäuses 2 aus direkt sichtbar (zu diesem Zweck wird angenommen, dass die Form 1 aus einem transparenten Material hergestellt ist.) Drei Anordnungen von Aushöhlungen 7 sind in dem Gehäuse 2 definiert, welche jeweils mit den Bezugszeichen 4, 5 und 6 von oben nach unten gekennzeichnet sind, welche eine über der anderen eingerichtet sind und sich zwischen den zwei Wänden des Gehäuses 2 erstrecken, welches eine größere Oberfläche aufweist. In Abhängigkeit von der gewählten Ausführungsform können die Anordnungen der Aushöhlungen 7 integral mit einer der zwei Hälften der Gehäuse 2 hergestellt sein oder integral mit dem einteiligen Element, welches das Gehäuse 2 darstellt.
  • Die Aushöhlungen 7 bestehen aus im Wesentlichen halbkugelförmigen Vertiefungen oder Aushöhlungen, welche durch zwischen einander angeordnete Trennwände 8 getrennt werden. In dem vorstehend genannten Beispiel bringen die Anordnungen 4 und 5 eine gleiche Anzahl von Aushöhlungen 7 mit sich (sechs Aushöhlungen), selbst wenn eine unterschiedliche Anzahl von Aushöhlungen enthalten sein kann; die Anordnung 6, welche den Boden des Gehäuses 2 bildet, bringt eine höhere Anzahl von Aushöhlungen 7 mit sich, verglichen mit den Anordnungen 4 und 5 (acht Aushöhlungen).
  • Die drei Anordnungen 4, 5 und 6 definieren im Wesentlichen drei Bereiche innerhalb des Gehäuses 2, welche jeweils mit den Bezugszeichen 9, 10 und 11 gekennzeichnet sind, welche auf der Seite, die näher zur Öffnung 3 angeordnet ist, einen offenen Zustand aufweisen; die drei Bereiche 9, 10 und 11 stehen auch auf der gegenüberliegenden Seite durch einen kalibrierten Durchgang 12 in Verbindung.
  • 2 zeigt einen Abschnitt einer möglichen Ausführungsform der Form zum Bilden von Eiswürfeln 1, in der offensichtlich wird, wie die drei Anordnungen 4, 5 und 6 tatsächlich drei Bereiche 9, 10 und 11 definieren; in dieser Figur kann auch gesehen werden, wie die Trennwände 8 eine Vertiefung 15 aufweisen, deren Aufgabe es ist, das Hindurchfließen und Nivellieren des Wassers zwischen den Aushöhlungen 7 zu verbessern.
  • In 2 kann auch gesehen werden, wie über den Trennwänden 8 ausreichend Raum vorhanden ist, um Eiswürfel hindurchzubewegen, wenn sie aus den Aushöhlungen herausgelöst werden sollen, wie ausführlicher im Folgenden beschrieben wird.
  • Vor allem zeigt der in 2 dargestellte Abschnitt das Vorhandensein einer Achse A minimaler Behinderung, das heißt eine Achse, gemäß der das Gehäuse 2 ein wesentlich kleineres Maß als das der anderen zwei Achsen aufweist; solch ein Maß ist im Wesentlichen gleich der Breite der Aushöhlungen 7.
  • In 3 wird die Form zum Bilden von Eiswürfeln 1 in einer ersten Betriebsposition dargestellt, welche einen vertikalen Zustand aufweist, das heißt die Position, in der Wasser durch die Öffnung 3 eingefüllt wird.
  • Wie erkannt werden kann, wird in dieser Position Wasser bis zu demselben Pegel in allen drei Bereichen 9, 10 und 11 eingefüllt, bis diese in dieser Position auf ihrem Boden durch den kalibrierten Durchgang 12 in Verbindung stehen. Während dieses Schrittes wird Wasser in das Gehäuse 2 gefüllt, bis es einen voreingestellten Pegel 16 erreicht, der durch eine passende Einkerbung 20 gekennzeichnet wird, welche eingeschnitten und von der Außenseite des Gehäuses 2 deutlich sichtbar ist, wobei das Gehäuse 2 aus einem im Wesentlichen durchsichtigen Material hergestellt ist.
  • Dann wird, wie in den 4 und 5 dargestellt, die Form zum Bilden von Eiswürfeln 1 gedreht (gegen den Uhrzeigersinn, unter Bezugnahme auf die Figuren), so dass das Wasser, welches in den Bereichen 9, 10 und 11 enthalten ist, in den Aushöhlungen 7 der drei Anordnungen 4, 5 und 6 verteilt werden kann.
  • Da die Anzahl an Aushöhlungen 7 in den Anordnungen 4 und 5 niedriger ist als die Anzahl an Aushöhlungen, die für die Anordnungen 6 vorgesehen sind, und aufgrund der Tatsache, dass die Bereiche 9, 10 und 11 anfänglich mit derselben Menge an Wasser befüllt sind, ist es klar, dass die Bereiche 9 und 10 Wasser im Übermaß haben, verglichen mit der Menge an Wasser, welche erforderlich ist, um die Aushöhlungen 7 der Anordnungen 4 und 5 zu füllen.
  • Während der Drehung der Form 1, ist ein solches Übermaß an Wasser frei, um in Richtung der Anordnung 6 des Bereichs 11 überzulaufen oder einfach durch den kalibrierten Durchgang 12 hinunterzufließen; so wird eine gleichmäßige Befüllung von Aushöhlungen 7 in allen drei Anordnungen 4, 5 und 6 erzielt.
  • Wie zu erkennen ist, sichern zu diesem Zweck die Trennwände 8 das Nivellieren des Wassers in den angrenzenden Aushöhlungen 7 durch ihre jeweiligen Vertiefungen 15; sie haben die Aufgabe, die Entstehung einer zusammenhängenden Eiskruste über irgendeiner der Anordnungen 4, 5 oder 6 zu vermeiden.
  • Wenn die Form 1 in der Position von 5 untergebracht ist, und deshalb die drei Anordnungen von Aushöhlungen mit Wasser gefüllt sind, kann die Form selbst in ein Gefrierabteil des Kühlschranks gemäß der Erfindung eingeführt werden, welcher hier nicht dargestellt ist, das heißt, dass die Anordnungen 4, 5 und 6 der Aushöhlungen 7 übereinander angeordnet sind, so dass der Raum, der durch das Gehäuse 2 in der Ebene eingenommen wird, auf einen Streifen reduziert wird, der eine im Wesentlichen dem Durchmesser einer Aushöhlung 7 gleichen Breite aufweist.
  • Es sollte auch erkannt werden, dass der Durchgang 12 beschränkt werden kann, um den Bereich 9 alleine mit dem Bereich 10 in Verbindung stehen zu lassen, wenn dieses so erforderlich ist.
  • In diesem Falle wird in der Form 1 ein Wassereinlass bereitgestellt, bis ein Pegel 16B erreicht ist (3), der höher ist als der Pegel 16 nur der Bereiche 9 und 10; gemäß einer solchen Ausführungsform werden nur der Bereich 11 und die entsprechende Anordnung 6 von Aushöhlungen 7 durch das Überfließen von den darüber stehenden Anordnungen 4 und 5 befüllt. Eine solche Lösung berücksichtigt schließlich das Erzielen eines Durchgangs 12, der einen größeren Querschnitt aufweist, welches weniger Formungsgenauigkeit bei der Herstellung des Gehäuses 2 erfordert.
  • 6 zeigt die Form zum Bilden von Eiswürfeln 1 in einer möglichen Art und Weise ihrer Anordnung in dem Kühlschrank gemäß der vorliegenden Erfindung. In dieser Figur kennzeichnet das Bezugszeichen 17 eine Tür eines Kühlschrankabteils, zum Beispiel des Gefrierabteils, deren Innenfläche oder Innentürfüllung mit passenden Halterungen oder Sitzen 18 versehen sind, um zwei Formen 1 in ihrer Betriebsposition unterzubringen.
  • In dieser Figur kennzeichnet das Bezugszeichen 19 einige Aushöhlungen, welche in den Halterungen 18 gebildet sind, welche das Einfügen von Fingern einer Hand berücksichtigen, um so das Entnehmen von Formen 1 zu vereinfachen.
  • Wenn Wasser in den Aushöhlungen 7 festgeworden ist und Eiswürfel gebraucht werden, ist es ausreichend, das Gehäuse 1 aus dem Abteil des Kühlschranks zu entnehmen, in dem es untergebracht ist, und eine verdrehende Kraft auf das Gehäuse 2 anzuwenden, gleich der Einwirkung, die für die Formen nach dem Stand der Technik erforderlich ist, um das Herauslösen der Eiswürfel aus den Aushöhlungen 7 auszuführen.
  • Da die Anordnungen 4, 5 und 6 in ausreichendem Maße voneinander getrennt angeordnet sind, ist, wie zuvor angemerkt, das Hinausstoßen der Eiswürfel aus den Aushöhlungen 7 in den Bereichen 9, 10 und 11 und anschließend durch die Öffnung 3 des Gehäuses 2 möglich, beispielsweise um direkt in einen Eiskübel hinausgestoßen zu werden, der hier der Einfachheit halber nicht dargestellt ist.
  • Die 7 und 8 stellen eine Form zum Bilden von Eiswürfeln 101 dar, deren geometrische Gestalt passend ist, um ein Blasform-Herstellungsverfahren zu gestatten, und deshalb in einem einzelnen Stück hergestellt ist.
  • Die Form 101 besteht aus einem Gehäuse 102, welches eine kreisförmige Öffnung 103 aufweist, welche in diesem Falle auf einer Seitenwand des Gehäuses 102 untergebracht ist, und weist drei Anordnungen 104, 105 und 106 von Aushöhlungen 107 auf, mit ihren jeweiligen Trennwänden 108 und Nivellierungs-Vertiefungen 115. Wie zu erkennen ist, ist auch in diesem Fall ein kalibrierter Durchgang 112 vorgesehen, welcher Verbindungsbereiche 109, 110 und 111 einsetzt, die durch die Anordnungen 104, 105 und 106 innerhalb des Gehäuses 102 definiert sind.
  • Außerdem weist die Form 101 Flügel 122 auf, welche verwendet werden, um die Form zum Bilden von Eiswürfeln 101 in passende Führungen einzusetzen, wenn sie in den Halterungen 18 der Tür 17 untergebracht wird (6).
  • In dem Falle der in 7 dargestellten Form kann ein Überlauf-Loch 120 anstelle einer Einkerbung (20, 3) vorgesehen sein, um den Füllpegel 116 zu kennzeichnen, um während des Befüllungsvorganges überschüssigem Wasser zu gestatten, aus dem Gehäuse 120 zu fließen; dieses könnte sich als Nützlich erweisen, sollte die Einkerbung nicht direkt sichtbar sein, beispielsweise, weil das Gehäuse 102 aus einem matten Material hergestellt ist.
  • 8 stellt einen Abschnitt der Form zum Bilden von Eiswürfeln 101 von 7 dar, in der erkannt werden kann, wie die Gestaltung der Bereiche 109, 110 und 111 und der Aushöhlungen 107 dazu beitragen kann, eine geometrische Gestalt zu bilden, um eine mechanische Einwirkung auf die Aushöhlungen 107 zu vereinfachen.
  • Insbesondere ermöglicht solch eine geometrische Gestalt, die Aushöhlungen 107 direkt mit den Fingern zu greifen; dieses gestattet auch, die hinteren und unteren Seiten der Aushöhlungen mit etwas heißem Wasser zu betropfen, welches schließlich verwendet wird, um das Herauslösen der Eiswürfel zu begünstigen.
  • Gemäß einer weiteren abgewandelten Ausführungsform kann außerdem die Öffnung 103 vorgestellt werden, um die Eiswürfel-Verteilung zu begünstigen, das heißt die Verwendung von Zangen oder selbst der Hände zu vermeiden, um die Eiswürfel in Gläser, Karaffen oder andere Behälter zu verteilen.
  • Speziell zu diesem Zweck kann die Öffnung 103 in einer solchen Weise vorgesehen sein, um den Durchgang von einem Eiswürfel zur Zeit zu gestatten, beispielsweise wie in Ausgabesystemen für kleinere Süßigkeiten-Packungen; wo immer erforderlich, kann die Öffnung 103 mit einem Deckel oder einer beweglichen Abtrennung ausgestattet werden.
  • Die Merkmale und die Vorzüge der vorliegenden Erfindung sind durch die vorstehende Beschreibung offensichtlich.
  • Aufgrund der Tatsache, dass die Form zum Bilden von Eiswürfeln gemäß der Erfindung eine stark verminderte Dicke aufweist und dass sie in einer aufrechten Position untergebracht werden kann, ist der Raum kleiner, der in der Ebene in dem Abteil des Kühlschranks erforderlich ist.
  • Zu diesem Zweck ist der Kühlschrank gemäß der Erfindung vorzugsweise mit einer Tür ausgestattet, deren Innentürfüllung zumindest eine passende Aussparung oder einen Sitz aufweist, um die verbesserte Form zum Bilden von Eiswürfeln unterzubringen.
  • Ein weiterer Vorteil besteht aufgrund der Tatsche, dass die mittels Beispiel beschriebene Form, welche als ein geschlossenes Gehäuse hergestellt ist, in einer einfacheren und sichereren Weise in Bezug zu dem bekannten Stand der Technik gehandhabt werden kann, wobei diese alle die Probleme ausräumt, die mit dem Herabtropfen von Wasser verbunden sind, welches durch unbeabsichtigtes Schütteln oder Umkippen bei der Verwendung von flachen Schalen verursacht wird.
  • Außerdem gestattet die Verwendung eines geschlossenen Gehäuses das Reduzieren oder vollständige Unterlassen jeglichen Kontakts mit den Eiswürfeln, entweder direkt oder mithilfe von Werkzeugen, mit dem Ergebnis einer bequemeren und gesünderen Verwendung.
  • Das geschlossene Gehäuse ist auch vorteilhaft, solange die Form in dem Gefrier-Abteil bleibt, da sie die Würfel vor Verunreinigung schützt und verhindert, dass Wasser während des Sublimierens das Kondensieren auf den Gefrierabteilwänden veranlasst, mit der sich daraus ergebenden Frostbildung; als ein Ergebnis werden die Zeiten des Entfrostungszyklus für die Kühlschränke kürzer.
  • Mittels eines Beispiels können die Führungsflügel (122) zum Einsetzen der Form in ihre entsprechenden Führungen oder Sitze auf der Innentürverkleidung als Haken gestaltet sein, um das Zusammenfügen auf passenden Halterungen oder sogar innerhalb des ausgewählten Abteils sicherzustellen.
  • Gemäß einer weiteren abweichenden Ausführungsform, kann die Form zum Bilden von Eiswürfeln mit einem Sockel oder einer flachen Basis ausgestattet sein, um deren Unterbringung direkt auf dem Boden des Abteils zu gestatten, anstelle der Verwendung des Innentürfutters.
  • Die Materialien, die für die Herstellung der Form verwendet werden können, sind in einer breiten Auswahl verfügbar, entweder Plastik oder Metall; Plastwerkstoffe können entsprechend der technischen und ästhetischen Anforderungen entweder klar oder matt sein, und entsprechend ihrer Form- und Errichtungsverfahren entweder hart oder flexibel; wie vorstehend bemerkt, können die Formen der Form und ihrer verschiedenen Elemente abweichen von denen, die mittels Beispiel beschrieben wurden, um die Herstellungsverfahren zu begünstigen.
  • Wenn der Wasserpegel innerhalb der Form nicht sichtbar ist, wenn matte Materialen verwendet werden, können wie vorstehend bemerkt, in der Höhe der vorbestimmten Füllpegel besondere Überlauf-Löcher in dem Form-Gehäuse ausgebildet sein, um zu verhindern, dass das Wasser ein vorbestimmtes Volumen überschreitet.
  • Wenn harte Materialien eingesetzt werden, kann das Herauslösen von Eiswürfeln einfach erzielt werden durch die thermische Wirkung von Wasser aus dem Wasserhahn, während bei der Verwendung flexibler Materialien, die Ausübung einer mechanischen Einwirkung das Herauslösen der Eiswürfel begünstigen wird.
  • Die Anzahl von Feldern und Aushöhlungen wird sich offensichtlich gemäß der Bedürfnisse und geometrischen Anforderungen der verschiedenen möglichen Anlagen unterschieden; auch kann sich aufgrund der Notwendigkeiten bezüglich der Herstellung und der Ästhetik die Form der Aushöhlungen von der einen zuvor beschriebenen unterscheiden.
  • Schließlich kann die Öffnung für den Wassereinlass auf einer der Seitenwände ausgebildet sein, welche eine größere Oberfläche als die Form aufweisen, wie in der 7 dargestellt, um das Befüllen der Form sicherzustellen, indem diese in ihrer horizontalen Position gehalten wird. Es ist offensichtlich, das dieses durch das richtige Positionieren der Einkerbung 20 oder des Überlauf-Loches, welches diese ersetzt, erreicht werden kann.
  • In diesem Fall wird die Form in der Weise positioniert, dass ihre Achse (A) minimalen Hindernisses in einer vertikalen Position angeordnet ist; dann wird die Form angehoben, bis die Achse (A) minimaler Behinderung ihre horizontale Position erreicht. Danach wird die Form gedreht, um das Wasser, welches in das Gehäuse eingeführt wurde, wie vorausgesehen zu allen Aushöhlungen der Anordnungen fließen zu lassen, und um bereit zu sein, im Inneren des Kühlschrankes untergebracht zu werden.

Claims (18)

  1. Kühlschrank, der ein Abteil umfasst, innerhalb dessen mindestens eine Form zum Bilden von Eiswürfeln angeordnet sein kann, wobei die Form: – eine Mehrzahl von Aushöhlungen (7) aufweist, die geeignet sind, um mit Wasser befüllt zu werden, – eine minimale Hindernisgröße aufweist, die im Wesentlichen dieselbe Breite wie die Aushöhlungen (7) besitzt; – und diese in dem Abteil des Kühlschranks angeordnet ist, um die minimale Hindernisgröße aufzuweisen, die in das Gehäuse hineinragt, dadurch gekennzeichnet, dass die Form (1, 101) aus einem geschlossenen Gehäuse (2, 102) besteht, das in seinem Inneren einen hohlen Zustand aufweist und mit gemeinsamen Wasser-Einlassmitteln (3, 103) ausgestattet ist.
  2. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abteil eine Tür (17) aufweist, wobei eine oder mehrere Aufnahmevorrichtungen (18) ausgebildet sind, um eine oder mehrere der Formen (1, 101) zu definieren, und/oder für mindestens eine der Formen (1, 101) Führungen und/oder Haken aufweist.
  3. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aushöhlungen (7) in einer Weise angeordnet sind, dass bei der Verwendung die Aushöhlungen (7) nahezu vollständig mit Wasser befüllt werden können.
  4. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (2, 102) mindestens zwei Anordnungen (4, 5, 6; 104, 105, 106) von Aushöhlungen (7, 107) vorgesehen sind, wobei die Anordnungen (4, 5, 6; 104, 105, 106) einen übereinander angeordneten Zustand aufweisen, wenn die Form (1, 101) in dem Abteil eingerichtet ist.
  5. Kühlschrank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnungen (4, 5, 6; 104, 105, 106) von Aushöhlungen (7, 107) getrennte Bereiche (9, 10, 11; 109, 110, 111) innerhalb des Gehäuses (2, 102) ausbilden, wobei mindestens einige der Bereiche (9, 10, 11; 109, 110, 111) insbesondere durch mindestens einen kalibrierten Durchgang (12, 112) miteinander in Verbindung stehen.
  6. Kühlschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2, 102) mit Mitteln (20, 120) zum Anzeigen der Höchstmenge an Wasser, welches eingelassen werden kann, ausgestattet ist.
  7. Kühlschrank nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Form (1, 101) mindestens eine Öffnung (3, 103) aufweist, deren Gestalt für die Austeilung von Eiswürfeln von den Aushöhlungen (7, 107) aus dem Gehäuse (2) heraus tauglich ist.
  8. Verfahren zum Bilden von Eiswürfeln, das eine Form (1, 101) zum Bilden von Eiswürfeln verwendet, die mit Wasser gefüllt und dann in einem Kühlschrank untergebracht wird, um das Festwerden von Wasser zu veranlassen, dadurch gekennzeichnet, dass es die folgenden Schritte vorsieht: a) Einleiten von Wasser in eine Form (1, 101), welche aus einem in seinem Inneren hohlen geschlossenen Gehäuse (2, 102) besteht, das Anordnungen (4, 5, 6; 104, 105, 106) von Aushöhlungen (7, 107) enthält, die getrennte Bereiche (9, 10, 11; 109, 110, 111) innerhalb des Gehäuses (2, 102) selbst ausbilden, wobei der Wassereinlass durch eine gemeinsame Öffnung (3, 103) des Gehäuses (2, 102) erfolgt, die über dem Einlass der Bereiche (9, 10, 11; 109, 110, 111) angeordnet ist, wobei die Form (1, 101) mit ihrer Öffnung (3, 103) obenauf untergebracht ist und während des Füllvorgangs ihre minimale Hindernisgröße in einer horizontalen Position aufweist; b) Drehen der Form (1, 101), um ein Fließen des Wassers, welches in das Gehäuse (2, 102) eingeleitet wird, zu allen Aushöhlungen (7, 107) der ausgebildeten Anordnungen (4, 5, 6; 104, 105, 106) zu verursachen; c) Unterbringen der Form (1, 101) in dem Kühlschrank.
  9. Verfahren zum Bilden von Eiswürfeln nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es vorsieht, dass wenn die Aushöhlungen (7) mit Wasser gefüllt sind, diese nahezu vollständig gefüllt sein können.
  10. Verfahren zum Bilden von Eiswürfeln nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es folgendes vorsieht: i) Füllen der Form (101) in einer solchen Position, um die Ausdehnung mit minimaler Behinderung in der Vertikalen zu erhalten; ii) Anheben der Form (101), bis die Ausdehnung mit minimaler Behinderung eine horizontale Position erreicht; iii) Schritte b) und c).
  11. Form zum Bilden von Eiswürfeln, wobei der Typ – eine Mehrzahl von Aushöhlungen aufweist, die geeignet sind, um mit Wasser befüllt zu werden, – eine minimale Hindernisgröße aufweist, die im Wesentlichen dieselbe Breite wie die Aushöhlungen (7) besitzt; – und der passend ist, um in einem Kühlschrank angeordnet zu sein, um die minimale Hindernisgröße aufzuweisen, die in den Kühlschrank hineinragt, um ein Festwerden des Wassers zu erzielen, das in den Aushöhlungen (7) enthalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Form (1, 101) aus einem geschlossenen Gehäuse (2, 102) besteht, das in seinem Inneren einen hohlen Zustand aufweist und mit gemeinsamen Wassereinlass-Mitteln (3, 103) ausgestattet ist.
  12. Form zum Bilden von Eiswürfeln nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Aushöhlungen (7) in einer Weise angeordnet sind, dass bei der Verwendung die Aushöhlungen (7) nahezu vollständig mit Wasser befüllt werden können.
  13. Form zum Bilden von Eiswürfeln nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Anordnungen (4, 5, 6; 104, 105, 106) von Aushöhlungen (7, 107) in dem Gehäuse (2, 102) vorgesehen sind, wobei die Anordnungen (4, 5, 6; 104, 105, 106) einen übereinander angeordneten Zustand aufweisen, wenn die Form (1, 101) in dem Abteil eingerichtet ist, in dem insbesondere die Anordnungen (4, 5, 6; 104, 105, 106) von Aushöhlungen (7, 107) unterschiedliche Bereiche (9, 10, 11; 109, 110, 111) innerhalb des Gehäuses (2, 102) ausbilden, wobei mindestens einige der Bereiche (9, 10, 11; 109, 110, 111) durch mindestens einen kalibrierten Durchgang (12, 112) miteinander in Verbindung stehen.
  14. Form zum Bilden von Eiswürfeln nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2, 102) mit Mitteln (20, 120) zum Anzeigen der Höchstmenge an Wasser, welches eingelassen werden kann, ausgestattet ist.
  15. Form zum Bilden von Eiswürfeln nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Form (1, 101) aus geformten oder geblasenem Plastik oder aus Metall gefertigt ist, und insbesondere durch das Zusammenfügen zweier beweglicher Halbelemente hergestellt wird.
  16. Form zum Bilden von Eiswürfeln nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie für ihre Anordnung innerhalb des Kühlschranks einen Sockel aufweist.
  17. Form zum Bilden von Eiswürfeln nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Form (1, 101) mindestens ein Loch (120) aufweist, das geeignet ist, das Überlaufen des Wassers zu gestatten, wenn dieses den erforderlichen Höchststand innerhalb des Gehäuses (2, 102) erreicht.
  18. Form zum Bilden von Eiswürfeln nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aushöhlungen (7, 107) durch Trennwände (8, 108) zwischen ihnen voneinander getrennt sind, wobei die Trennwände (8, 108) mit niveauregulierenden Vertiefungen (15, 115) ausgestattet sind.
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