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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kühlschrank des Typs, welcher
ein Abteil einschließt,
in dem zumindest eine Form zum Bilden von Eiswürfeln untergebracht werden
kann, wobei die Form eine Mehrzahl von Aushöhlungen aufweist, die geeignet
sind, um mit Wasser befüllt
zu werden, und eine Achse minimalen Hindernisses aufweist, so wie auch
auf eine verbesserte Form, welche in Verbindung mit einem Kühlschrank
verwendet werden kann.
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Wie
allgemein bekannt, können
Kühlschränke, welche
mit einem Abteil zum Lagern von frischen Lebensmitteln und einem
Gefrierabteil ausgestattet sind, oder Kühlschränke, welche mit entweder einem Gefrierabteil
oder einem Abteil zum Lagern von frischen Lebensmitteln ausgestattet
sind, mit Formen zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet sein, welche gewöhnlich durch
eine Plastik- oder Blech-Schale
erhalten werden.
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Die
Schalen weisen in ihrem Inneren Trenneinsätze auf, welche ein Anzahl
von Aushöhlungen definieren,
die auf einer horizontalen Ebene eingerichtet sind, in der Regel
in einer Form im Wesentlichen eines Schachbrettmusters.
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Für ihre Verwendung
werden die Aushöhlungen
der Schale zuerst mit Wasser aufgefüllt, und dann wird die Schale
in ihrer horizontalen Position entweder im Inneren des Gefrierabteils
oder in einem speziellen Abteil, welches in dem Abteil zum Lagern von
frischen Lebensmitteln ausgebildet ist, untergebracht, so dass das
Wasser, welches in der Schale enthalten ist, fest werden kann.
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Als
ein Ergebnis bilden sich in den Aushöhlungen Eiswürfel, welche
mittels einer mechanischen Einwirkung von den Trenneinsätzen gelöst werden können. Zu
diesem Zweck sind Trenneinsätze manchmal
wechselseitig gelenkig gelagert und mit einem Hebel ausgestattet,
dessen Betätigung
das Lösen
der Eiswürfel
erleichtert.
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Es
wurden viele Verbesserungen und Änderungen
des vorstehend beschriebenen Typs von Form zum Bilden von Eiswürfeln vorgenommen,
wie auch bezüglich
dessen Verwendung; insbesondere die Verwendung einzelner Kunststoffnäpfe, die
in der Schale untergebracht sind, um die Aushöhlungen zu definieren, wurden
anstelle der Trenneinsätze
vorgestellt, um durch die Verformung des Napfes selbst, das Lösen von
Eiswürfeln
zu vereinfachen.
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Die
vorstehend beschriebenen Schalen zum Bilden von Eiswürfeln weisen
jedoch eine Anzahl von Nachteilen auf.
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Als
Erstes ist die Gefahr extrem groß, einen Teil des Wassers zu
verschütten,
welches in den nicht sehr tiefen Schalen enthalten ist, wenn sie
von dem Wasserhahn zum Kühlschrank
hinüberbefördert werden.
Als ein Ergebnis kann nicht nur der Küchenboden und die Einrichtung
mit Wasser bespritzt werden, sondern insbesondere der Boden und
die Seiten der Schale selbst werden nass sein und dazu neigen, während des
Wasser-Erhärtungsvorgangs
an den Abteilwänden
des Kühlschrankes
zu kleben.
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Entsprechend
kann das Wasser in dem ganzen Abteil herumgespritzt werden, wenn
die Schalen im Inneren des Abteils in dem Kühlschrank untergebracht sind
und eine Schale unbeabsichtigt angestoßen wird, während das in ihr enthaltene
Wasser noch nicht zu Eis geworden ist.
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Vor
allem nehmen die Schalen eine Menge Raum im Inneren des Abteils
ein, in dem sie untergebracht sind; in diesem Zusammenhang sollte
erkannt werden, dass das Gefrierabteil, in dem die Schalen gewöhnlich untergebracht
sind, häufig
kleine Abmessungen aufweist; es ist eine Tatsache, dass die bekannte
Lösung
stets die Schalen vorsieht, welche in einer horizontalen Position
untergebracht werden, und somit den für das Lagern von Lebensmitteln
verfügbaren
Raum verringern. Das Dokument DE-A-14 51 058 im Namen der Siemens-Elektrogeräte GmbH stellt
eine mögliche
Lösung
bezüglich
der Raum-Behinderung in dem Abteil vor, wobei eine Schale vorgestellt
wird, die sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Position
verwendet werden kann, wobei sie dennoch nicht die vorstehend genannten
Nachteile löst,
da sie eine offene Oberfläche
bietet, welche eine Öffnung
für mögliche verunreinigende
Mittel darstellen kann, und die in ihrer Verwendung nicht effizient ist,
sobald sie in vertikaler Position verwendet wird.
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Es
sollte auch erkannt werden, dass die zu lagernden Lebensmittel nicht
auf den bekannten Schalen untergebracht werden können, sofern sich das Wasser
noch nicht verfestigt hat, oder aufgrund mangelhafter Reinlichkeit,
da die Schalen gewöhnlich
nicht mit einem Deckel ausgestattet sind.
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Das
Herausnehmen der Eiswürfel
aus den Schalen erfordert in einem beträchtlichen Maße auch das
Berühren
der Letzteren, welches eine mögliche Verunreinigung
der Eiswürfel
zur Folge hat.
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Schließlich fördert die
Sublimation von fest gewordenem Wasser aus den Schalen ein Phänomen, nämlich die
Eisbildung auf den Kühlschrankwänden, welche
stets in den Kühlschränken verringert
werden sollte.
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Die
vorliegende Erfindung hat das Ziel, die vorstehend genannten Nachteile
zu beheben und einen Kühlschrank
bereitzustellen, der mit einer Form zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet
ist, wie auch einer Form, die verglichen mit den früheren Lösungen eine
effizientere und verbesserte Ausführung und Wirksamkeit aufweist.
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In
diesem Rahmen ist es das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, einen
Kühlschrank
bereitzustellen, der mit einer Form zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet
ist, welche so wenig Raum wie möglich von
dem Raum zum Lagern von Lebensmitteln beeinträchtigt.
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Ein
zweites Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kühlschrank
bereitzustellen, wobei die Gefahr des Heruntertropfens von Wasser,
verursacht durch unbeabsichtigtes Schütteln oder Umstoßen einer
Form zum Bilden von Eiswürfeln,
entweder auf ein Minimum reduziert oder beseitigt ist.
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Ein
drittes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kühlschrank
bereitzustellen, der mit einer Form zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet
ist, welche die Verunreinigung des Wassers während dessen Festwerdens und
des Herauslösens
der Eiswürfel
verhindert.
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Ein
viertes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kühlschrank
bereitzustellen, der mit einer Form zum Bilden von Eiswürfeln ausgestattet
ist, welche die Verteilung von Eiswürfeln gestattet, ohne die Notwendigkeit,
diese entweder mit den Händen oder
mithilfe von Zangen aufzunehmen.
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Ein
fünftes
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Form zum Bilden von
Eiswürfeln
bereitzustellen, die in zweckmäßigerer
Weise im Inneren eines Kühlschranks
eingesetzt werden kann.
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Um
solche Ziele zu erreichen, ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Kühlschrank, eine
Form zum Bilden von Eiswürfeln
und ein Verfahren zum Bilden von Eiswürfeln bereitzustellen, welche
die Merkmale der beigefügten
Ansprüche
einschließen,
die einen wesentlichen Teil der vorliegenden Beschreibung bilden.
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Weitere
Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus
der folgenden ausführlichen
Beschreibung und den beigefügten
Abbildungen deutlich, welche als nicht begrenzende Beispiele bereitgestellt
werden. Es zeigen:
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1 eine schematische Ansicht
einer Form zum Bilden von Eiswürfeln
für einen
Kühlschrank
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 eine schematische vertikale
Schnittansicht einer Form zum Bilden von Eiswürfeln für einen Kühlschrank gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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3 eine schematische Ansicht
der Form zum Bilden von Eiswürfeln
von 1 in einer ersten Betriebsposition;
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4 eine schematische Ansicht
der Form zum Bilden von Eiswürfeln
von 1 in einer zweiten Betriebsposition;
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5 eine schematische Ansicht
der Form zum Bilden von Eiswürfeln
von 1 in einer dritten Betriebsposition;
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6 eine schematische Ansicht
der Form zum Bilden von Eiswürfeln
von 1 in einer möglichen
Verwendung;
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7 eine schematische Ansicht
einer möglichen
Ausführungsform
einer Form zum Bilden von Eiswürfeln
für einen
Kühlschrank
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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8 eine schematische vertikale
Schnittansicht der Form zum Bilden von Eiswürfeln von 7.
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1 zeigt eine schematische
Ansicht einer Form zu Bilden von Eiswürfeln 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung, die aus einem innen hohlen Gehäuse 2 besteht, welches
eine Form eines im Wesentlichen Parallelepipedons aufweist; das
Gehäuse 2 ist
bis auf eine Seitenöffnung 3 vollständig verschlossen,
welche für
den Wassereinlass vorgesehen ist; die Öffnung 3 kann mit
einem Stopfen oder ähnlichem
Verschlussmittel ausgestattet sein, welches in den Figuren der Einfachheit
halber nicht dargestellt ist.
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Das
Gehäuse 2 kann
in zwei Hälften
hergestellt sein, die zusammengefügt und miteinander fest verschlossen
werden, entweder beständig
oder abnehmbar, mit Hilfe einer Dichtung für eine einfachere Reinigung
des Inneren; dieses kann praktisch sein, wenn die Verwendung von
in Wärme
aushärtenden Kunstharzen
oder Metallen erwünscht
ist.
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Alternativ
kann die Form 1 als ein einteiliges Element, durch ein
Form- oder Blasformverfahren in einer einfachen und schnellen Weise
hergestellt werden.
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In
den beigefügten
Figuren sind die inneren Elemente der Form 1 zur einfacheren
Darstellung auch von der Außenseite
des Gehäuses 2 aus
direkt sichtbar (zu diesem Zweck wird angenommen, dass die Form 1 aus
einem transparenten Material hergestellt ist.) Drei Anordnungen
von Aushöhlungen 7 sind
in dem Gehäuse 2 definiert,
welche jeweils mit den Bezugszeichen 4, 5 und 6 von
oben nach unten gekennzeichnet sind, welche eine über der
anderen eingerichtet sind und sich zwischen den zwei Wänden des
Gehäuses 2 erstrecken,
welches eine größere Oberfläche aufweist.
In Abhängigkeit
von der gewählten
Ausführungsform
können
die Anordnungen der Aushöhlungen 7 integral
mit einer der zwei Hälften
der Gehäuse 2 hergestellt
sein oder integral mit dem einteiligen Element, welches das Gehäuse 2 darstellt.
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Die
Aushöhlungen 7 bestehen
aus im Wesentlichen halbkugelförmigen
Vertiefungen oder Aushöhlungen,
welche durch zwischen einander angeordnete Trennwände 8 getrennt
werden. In dem vorstehend genannten Beispiel bringen die Anordnungen 4 und 5 eine
gleiche Anzahl von Aushöhlungen 7 mit
sich (sechs Aushöhlungen),
selbst wenn eine unterschiedliche Anzahl von Aushöhlungen
enthalten sein kann; die Anordnung 6, welche den Boden
des Gehäuses 2 bildet,
bringt eine höhere
Anzahl von Aushöhlungen 7 mit
sich, verglichen mit den Anordnungen 4 und 5 (acht
Aushöhlungen).
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Die
drei Anordnungen 4, 5 und 6 definieren im
Wesentlichen drei Bereiche innerhalb des Gehäuses 2, welche jeweils
mit den Bezugszeichen 9, 10 und 11 gekennzeichnet
sind, welche auf der Seite, die näher zur Öffnung 3 angeordnet
ist, einen offenen Zustand aufweisen; die drei Bereiche 9, 10 und 11 stehen
auch auf der gegenüberliegenden
Seite durch einen kalibrierten Durchgang 12 in Verbindung.
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2 zeigt einen Abschnitt
einer möglichen Ausführungsform
der Form zum Bilden von Eiswürfeln 1,
in der offensichtlich wird, wie die drei Anordnungen 4, 5 und 6 tatsächlich drei
Bereiche 9, 10 und 11 definieren; in
dieser Figur kann auch gesehen werden, wie die Trennwände 8 eine
Vertiefung 15 aufweisen, deren Aufgabe es ist, das Hindurchfließen und
Nivellieren des Wassers zwischen den Aushöhlungen 7 zu verbessern.
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In 2 kann auch gesehen werden,
wie über
den Trennwänden 8 ausreichend
Raum vorhanden ist, um Eiswürfel
hindurchzubewegen, wenn sie aus den Aushöhlungen herausgelöst werden
sollen, wie ausführlicher
im Folgenden beschrieben wird.
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Vor
allem zeigt der in 2 dargestellte
Abschnitt das Vorhandensein einer Achse A minimaler Behinderung,
das heißt
eine Achse, gemäß der das Gehäuse 2 ein
wesentlich kleineres Maß als
das der anderen zwei Achsen aufweist; solch ein Maß ist im Wesentlichen
gleich der Breite der Aushöhlungen 7.
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In 3 wird die Form zum Bilden
von Eiswürfeln 1 in
einer ersten Betriebsposition dargestellt, welche einen vertikalen
Zustand aufweist, das heißt die
Position, in der Wasser durch die Öffnung 3 eingefüllt wird.
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Wie
erkannt werden kann, wird in dieser Position Wasser bis zu demselben
Pegel in allen drei Bereichen 9, 10 und 11 eingefüllt, bis
diese in dieser Position auf ihrem Boden durch den kalibrierten Durchgang 12 in
Verbindung stehen. Während
dieses Schrittes wird Wasser in das Gehäuse 2 gefüllt, bis
es einen voreingestellten Pegel 16 erreicht, der durch
eine passende Einkerbung 20 gekennzeichnet wird, welche
eingeschnitten und von der Außenseite des
Gehäuses 2 deutlich
sichtbar ist, wobei das Gehäuse 2 aus
einem im Wesentlichen durchsichtigen Material hergestellt ist.
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Dann
wird, wie in den 4 und 5 dargestellt, die Form zum
Bilden von Eiswürfeln 1 gedreht (gegen
den Uhrzeigersinn, unter Bezugnahme auf die Figuren), so dass das
Wasser, welches in den Bereichen 9, 10 und 11 enthalten
ist, in den Aushöhlungen 7 der
drei Anordnungen 4, 5 und 6 verteilt
werden kann.
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Da
die Anzahl an Aushöhlungen 7 in
den Anordnungen 4 und 5 niedriger ist als die
Anzahl an Aushöhlungen,
die für
die Anordnungen 6 vorgesehen sind, und aufgrund der Tatsache,
dass die Bereiche 9, 10 und 11 anfänglich mit
derselben Menge an Wasser befüllt
sind, ist es klar, dass die Bereiche 9 und 10 Wasser
im Übermaß haben,
verglichen mit der Menge an Wasser, welche erforderlich ist, um
die Aushöhlungen 7 der
Anordnungen 4 und 5 zu füllen.
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Während der
Drehung der Form 1, ist ein solches Übermaß an Wasser frei, um in Richtung
der Anordnung 6 des Bereichs 11 überzulaufen
oder einfach durch den kalibrierten Durchgang 12 hinunterzufließen; so
wird eine gleichmäßige Befüllung von Aushöhlungen 7 in
allen drei Anordnungen 4, 5 und 6 erzielt.
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Wie
zu erkennen ist, sichern zu diesem Zweck die Trennwände 8 das
Nivellieren des Wassers in den angrenzenden Aushöhlungen 7 durch ihre
jeweiligen Vertiefungen 15; sie haben die Aufgabe, die
Entstehung einer zusammenhängenden
Eiskruste über
irgendeiner der Anordnungen 4, 5 oder 6 zu
vermeiden.
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Wenn
die Form 1 in der Position von 5 untergebracht ist, und deshalb die
drei Anordnungen von Aushöhlungen
mit Wasser gefüllt
sind, kann die Form selbst in ein Gefrierabteil des Kühlschranks
gemäß der Erfindung
eingeführt
werden, welcher hier nicht dargestellt ist, das heißt, dass
die Anordnungen 4, 5 und 6 der Aushöhlungen 7 übereinander
angeordnet sind, so dass der Raum, der durch das Gehäuse 2 in
der Ebene eingenommen wird, auf einen Streifen reduziert wird, der
eine im Wesentlichen dem Durchmesser einer Aushöhlung 7 gleichen Breite aufweist.
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Es
sollte auch erkannt werden, dass der Durchgang 12 beschränkt werden
kann, um den Bereich 9 alleine mit dem Bereich 10 in
Verbindung stehen zu lassen, wenn dieses so erforderlich ist.
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In
diesem Falle wird in der Form 1 ein Wassereinlass bereitgestellt,
bis ein Pegel 16B erreicht ist (3), der höher ist als der Pegel 16 nur
der Bereiche 9 und 10; gemäß einer solchen Ausführungsform werden
nur der Bereich 11 und die entsprechende Anordnung 6 von
Aushöhlungen 7 durch
das Überfließen von
den darüber
stehenden Anordnungen 4 und 5 befüllt. Eine
solche Lösung
berücksichtigt schließlich das
Erzielen eines Durchgangs 12, der einen größeren Querschnitt
aufweist, welches weniger Formungsgenauigkeit bei der Herstellung
des Gehäuses 2 erfordert.
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6 zeigt die Form zum Bilden
von Eiswürfeln 1 in
einer möglichen
Art und Weise ihrer Anordnung in dem Kühlschrank gemäß der vorliegenden Erfindung.
In dieser Figur kennzeichnet das Bezugszeichen 17 eine
Tür eines
Kühlschrankabteils,
zum Beispiel des Gefrierabteils, deren Innenfläche oder Innentürfüllung mit
passenden Halterungen oder Sitzen 18 versehen sind, um
zwei Formen 1 in ihrer Betriebsposition unterzubringen.
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In
dieser Figur kennzeichnet das Bezugszeichen 19 einige Aushöhlungen,
welche in den Halterungen 18 gebildet sind, welche das
Einfügen
von Fingern einer Hand berücksichtigen,
um so das Entnehmen von Formen 1 zu vereinfachen.
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Wenn
Wasser in den Aushöhlungen 7 festgeworden
ist und Eiswürfel
gebraucht werden, ist es ausreichend, das Gehäuse 1 aus dem Abteil
des Kühlschranks
zu entnehmen, in dem es untergebracht ist, und eine verdrehende
Kraft auf das Gehäuse 2 anzuwenden,
gleich der Einwirkung, die für die
Formen nach dem Stand der Technik erforderlich ist, um das Herauslösen der
Eiswürfel
aus den Aushöhlungen 7 auszuführen.
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Da
die Anordnungen 4, 5 und 6 in ausreichendem
Maße voneinander
getrennt angeordnet sind, ist, wie zuvor angemerkt, das Hinausstoßen der Eiswürfel aus
den Aushöhlungen 7 in
den Bereichen 9, 10 und 11 und anschließend durch
die Öffnung 3 des
Gehäuses 2 möglich, beispielsweise
um direkt in einen Eiskübel
hinausgestoßen
zu werden, der hier der Einfachheit halber nicht dargestellt ist.
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Die 7 und 8 stellen eine Form zum Bilden von Eiswürfeln 101 dar,
deren geometrische Gestalt passend ist, um ein Blasform-Herstellungsverfahren
zu gestatten, und deshalb in einem einzelnen Stück hergestellt ist.
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Die
Form 101 besteht aus einem Gehäuse 102, welches eine
kreisförmige Öffnung 103 aufweist,
welche in diesem Falle auf einer Seitenwand des Gehäuses 102 untergebracht
ist, und weist drei Anordnungen 104, 105 und 106 von
Aushöhlungen 107 auf,
mit ihren jeweiligen Trennwänden 108 und Nivellierungs-Vertiefungen 115.
Wie zu erkennen ist, ist auch in diesem Fall ein kalibrierter Durchgang 112 vorgesehen,
welcher Verbindungsbereiche 109, 110 und 111 einsetzt,
die durch die Anordnungen 104, 105 und 106 innerhalb
des Gehäuses 102 definiert sind.
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Außerdem weist
die Form 101 Flügel 122 auf,
welche verwendet werden, um die Form zum Bilden von Eiswürfeln 101 in
passende Führungen
einzusetzen, wenn sie in den Halterungen 18 der Tür 17 untergebracht
wird (6).
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In
dem Falle der in 7 dargestellten
Form kann ein Überlauf-Loch 120 anstelle
einer Einkerbung (20, 3)
vorgesehen sein, um den Füllpegel 116 zu
kennzeichnen, um während
des Befüllungsvorganges überschüssigem Wasser
zu gestatten, aus dem Gehäuse 120 zu
fließen;
dieses könnte
sich als Nützlich
erweisen, sollte die Einkerbung nicht direkt sichtbar sein, beispielsweise,
weil das Gehäuse 102 aus
einem matten Material hergestellt ist.
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8 stellt einen Abschnitt
der Form zum Bilden von Eiswürfeln 101 von 7 dar, in der erkannt werden
kann, wie die Gestaltung der Bereiche 109, 110 und 111 und
der Aushöhlungen 107 dazu beitragen
kann, eine geometrische Gestalt zu bilden, um eine mechanische Einwirkung
auf die Aushöhlungen 107 zu
vereinfachen.
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Insbesondere
ermöglicht
solch eine geometrische Gestalt, die Aushöhlungen 107 direkt
mit den Fingern zu greifen; dieses gestattet auch, die hinteren
und unteren Seiten der Aushöhlungen
mit etwas heißem
Wasser zu betropfen, welches schließlich verwendet wird, um das
Herauslösen
der Eiswürfel zu
begünstigen.
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Gemäß einer
weiteren abgewandelten Ausführungsform
kann außerdem
die Öffnung 103 vorgestellt
werden, um die Eiswürfel-Verteilung
zu begünstigen,
das heißt
die Verwendung von Zangen oder selbst der Hände zu vermeiden, um die Eiswürfel in Gläser, Karaffen
oder andere Behälter
zu verteilen.
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Speziell
zu diesem Zweck kann die Öffnung 103 in
einer solchen Weise vorgesehen sein, um den Durchgang von einem
Eiswürfel
zur Zeit zu gestatten, beispielsweise wie in Ausgabesystemen für kleinere Süßigkeiten-Packungen;
wo immer erforderlich, kann die Öffnung 103 mit
einem Deckel oder einer beweglichen Abtrennung ausgestattet werden.
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Die
Merkmale und die Vorzüge
der vorliegenden Erfindung sind durch die vorstehende Beschreibung
offensichtlich.
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Aufgrund
der Tatsache, dass die Form zum Bilden von Eiswürfeln gemäß der Erfindung eine stark
verminderte Dicke aufweist und dass sie in einer aufrechten Position
untergebracht werden kann, ist der Raum kleiner, der in der Ebene
in dem Abteil des Kühlschranks
erforderlich ist.
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Zu
diesem Zweck ist der Kühlschrank
gemäß der Erfindung
vorzugsweise mit einer Tür
ausgestattet, deren Innentürfüllung zumindest
eine passende Aussparung oder einen Sitz aufweist, um die verbesserte
Form zum Bilden von Eiswürfeln
unterzubringen.
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Ein
weiterer Vorteil besteht aufgrund der Tatsche, dass die mittels
Beispiel beschriebene Form, welche als ein geschlossenes Gehäuse hergestellt ist,
in einer einfacheren und sichereren Weise in Bezug zu dem bekannten
Stand der Technik gehandhabt werden kann, wobei diese alle die Probleme ausräumt, die
mit dem Herabtropfen von Wasser verbunden sind, welches durch unbeabsichtigtes
Schütteln
oder Umkippen bei der Verwendung von flachen Schalen verursacht
wird.
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Außerdem gestattet
die Verwendung eines geschlossenen Gehäuses das Reduzieren oder vollständige Unterlassen
jeglichen Kontakts mit den Eiswürfeln,
entweder direkt oder mithilfe von Werkzeugen, mit dem Ergebnis einer
bequemeren und gesünderen
Verwendung.
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Das
geschlossene Gehäuse
ist auch vorteilhaft, solange die Form in dem Gefrier-Abteil bleibt,
da sie die Würfel
vor Verunreinigung schützt
und verhindert, dass Wasser während
des Sublimierens das Kondensieren auf den Gefrierabteilwänden veranlasst,
mit der sich daraus ergebenden Frostbildung; als ein Ergebnis werden
die Zeiten des Entfrostungszyklus für die Kühlschränke kürzer.
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Mittels
eines Beispiels können
die Führungsflügel (122)
zum Einsetzen der Form in ihre entsprechenden Führungen oder Sitze auf der
Innentürverkleidung
als Haken gestaltet sein, um das Zusammenfügen auf passenden Halterungen
oder sogar innerhalb des ausgewählten
Abteils sicherzustellen.
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Gemäß einer
weiteren abweichenden Ausführungsform,
kann die Form zum Bilden von Eiswürfeln mit einem Sockel oder
einer flachen Basis ausgestattet sein, um deren Unterbringung direkt
auf dem Boden des Abteils zu gestatten, anstelle der Verwendung
des Innentürfutters.
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Die
Materialien, die für
die Herstellung der Form verwendet werden können, sind in einer breiten Auswahl
verfügbar,
entweder Plastik oder Metall; Plastwerkstoffe können entsprechend der technischen
und ästhetischen
Anforderungen entweder klar oder matt sein, und entsprechend ihrer
Form- und Errichtungsverfahren entweder hart oder flexibel; wie
vorstehend bemerkt, können
die Formen der Form und ihrer verschiedenen Elemente abweichen von
denen, die mittels Beispiel beschrieben wurden, um die Herstellungsverfahren
zu begünstigen.
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Wenn
der Wasserpegel innerhalb der Form nicht sichtbar ist, wenn matte
Materialen verwendet werden, können
wie vorstehend bemerkt, in der Höhe der
vorbestimmten Füllpegel
besondere Überlauf-Löcher in
dem Form-Gehäuse
ausgebildet sein, um zu verhindern, dass das Wasser ein vorbestimmtes
Volumen überschreitet.
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Wenn
harte Materialien eingesetzt werden, kann das Herauslösen von
Eiswürfeln
einfach erzielt werden durch die thermische Wirkung von Wasser aus
dem Wasserhahn, während
bei der Verwendung flexibler Materialien, die Ausübung einer
mechanischen Einwirkung das Herauslösen der Eiswürfel begünstigen
wird.
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Die
Anzahl von Feldern und Aushöhlungen wird
sich offensichtlich gemäß der Bedürfnisse
und geometrischen Anforderungen der verschiedenen möglichen
Anlagen unterschieden; auch kann sich aufgrund der Notwendigkeiten
bezüglich
der Herstellung und der Ästhetik
die Form der Aushöhlungen von
der einen zuvor beschriebenen unterscheiden.
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Schließlich kann
die Öffnung
für den
Wassereinlass auf einer der Seitenwände ausgebildet sein, welche
eine größere Oberfläche als
die Form aufweisen, wie in der 7 dargestellt,
um das Befüllen
der Form sicherzustellen, indem diese in ihrer horizontalen Position
gehalten wird. Es ist offensichtlich, das dieses durch das richtige
Positionieren der Einkerbung 20 oder des Überlauf-Loches,
welches diese ersetzt, erreicht werden kann.
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In
diesem Fall wird die Form in der Weise positioniert, dass ihre Achse
(A) minimalen Hindernisses in einer vertikalen Position angeordnet
ist; dann wird die Form angehoben, bis die Achse (A) minimaler Behinderung
ihre horizontale Position erreicht. Danach wird die Form gedreht,
um das Wasser, welches in das Gehäuse eingeführt wurde, wie vorausgesehen
zu allen Aushöhlungen
der Anordnungen fließen
zu lassen, und um bereit zu sein, im Inneren des Kühlschrankes
untergebracht zu werden.