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DE2341155A1 - Spielzeug-baustein - Google Patents

Spielzeug-baustein

Info

Publication number
DE2341155A1
DE2341155A1 DE19732341155 DE2341155A DE2341155A1 DE 2341155 A1 DE2341155 A1 DE 2341155A1 DE 19732341155 DE19732341155 DE 19732341155 DE 2341155 A DE2341155 A DE 2341155A DE 2341155 A1 DE2341155 A1 DE 2341155A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
building block
shaped
toy building
block according
essentially
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732341155
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen A Miller
John A Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CBS Broadcasting Inc
Original Assignee
Columbia Broadcasting System Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Columbia Broadcasting System Inc filed Critical Columbia Broadcasting System Inc
Publication of DE2341155A1 publication Critical patent/DE2341155A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S52/00Static structures, e.g. buildings
    • Y10S52/10Polyhedron

Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

9149-73 Dr.ν.Β/Ε
US-Ser.No. 280,835
Filed: August 15, 1972
COLUMBIA BROADCASTING SYSTEM, INC. New York, N.Y. (V.St.A.)
Spielzeug-Baustein
Es sind Spielzeug-Bausteine bekannt, die aus einem massiven Holzblock bestehen, der die Form eines Würfels hat, in den an entgegengesetzten Seiten jeweils zwei sich kreuzende, V-förmige, rechteckige Nuten oder Kerben eingeschnitten sind, die sich quer über den ganzen Block erstrecken. Die mit den Nuten versehenen Enden haben das Aussehen eines vierzackigen Sternes; die übrigen vier Seitenflächen sind gleich und haben die Form einer Sanduhr. Spielzeug-Bausteie dieser Art können mit den Nutenflächen zusammengesetzt werden und man kann die verschiedensten Baukonstruktionen herstellen, auch kopflastige Konstruktionen in Form eines auf der Spitze stehenden Dreiecks und dgl.
Die bekannten Spielzeug-Bausteine der oben angegebenen Art sind zwar sehr beliebt und haben eine weite Verbreitung gefunden, dadurch, daß sie aus Holz bestehen, sind sie jedoch verhältnismäßig teuer, was ihren Markt in gewisser Weise begrenzt. Man muß nämlich qualitativ hochwertiges Holz verwenden, um ein Verziehen oder Springen infolge von Feuch-
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tigkeitsänderungen zu vermeiden, und das Herausfräsen der V-förmigen Nuten erfordert eine erhebliche Genauigkeit, es ist daher zeitraubend und damit teuer. Um die Konstruktionsmöglichkeiten durch farbige Baustete zu erweitern, müssen sie außerdem einzeln angestrichen werden. Die Auswahl der hierfür zur Verfügung stehenden Farben ist jedoch relativ beschränkt, da solche Bausteine für kleinere Kinder bestimmt sind und die Farben daher nicht toxisch sein dürfen. Durch die beträchtlichen Material- und Arbeitskosten ergeben sich entsprechend hohe Herstellungskosten.
Im Hinblick auf die weite Verbreitung von Kunststoffen bei der Herstellung von Spielzeugen, einschließlich Spielzeug-Bausteinen scheint es kein Problem zu sein, einen Baustein der oben beschriebenen Form aus Kunststoffmaterial zu pressen oder zu spritzen. Wegen der gewünschten äußeren Form des Werkstückes kann man jedoch einen Baustein annehmbarer Größe als massiven Block nur mittels einer zweiteiligen Hohlform herstellen, was erhebliche Nachteile mit sich bringt. Z.B. ist dabei im allgemeinen eine Trennlinie an der sichtbaren Oberfläche nicht zu vermeiden, was sowohl das Aussehen als
auch die Paßgenauigkeit der Bausteine beeinträchtigt. Bausteine einer für Kinder geeigneten Größe, z.B. entsprechend einem Würfel mit 5 cm Kantenlänge, benötigen ferner in massiver Ausfertigung soviel Kunststoff und eine so lange Kühlzeit für die erheblichen Querschnittsabmessungen, daß eine Herstellung durch Spritzguß oder Pressen mit tragbarem Preis nicht möglich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, einen Spielzeug-Baustein anzugeben, der im wesentlichen das.Aussehen des oben beschriebenen bekannten Bausteins hat und die gleichen konstruktiven Möglichkeiten gewährleistet wie dieser und der einfach und wirtschaftlich aus Kunststoff material hergestellt werden kann.
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Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Kurz gesagt hat ein Baustein gemäß der Erfindung einen Außenmantel mit im wesentlichen kubischer Form, der an zwei entgegengesetzten Stirnseiten jeweils zwei sich kreuzende, V-förmige Nuten im wesentlichen rechteckiger Form aufweist. Die Nuten erstrecken sich vollständig über den Baustein, so daß die Seiten--flachen des Mantels sanduhrförmig sind. Von den Seitenrändern des Mantels springen vier im wesentlichen dreieckige Paneele vor, die sich bei der Mitte des Mantels schneiden. Die freiliegenden Ränder der Paneele sind so orientiert und bemessen, daß sie in Ebenen liegen, die die sich kreuzenden V-förmigen Nuten an den beiden Enden des Blockes definieren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung springen vier längliche rechteckige Paneele von den Halsteilen der sanduhrförmigen Seitenflächen des Mantels vor und schneiden sich bei dessen Mitte. Bei dieser Ausführungsform bilden acht im wesentlichen dreieckige Teile Wände an den genuteten Oberflächen an nur einem Ende des Mantels, so daß dieses Ende massiv aussieht. Diese bevorzugte Ausführungsform läßt sich mit einer einteiligen Form herstellen und die sich strukturell schneidenden Paneele werden dabei durch "Auskernen" des Materials zwischen ihnen gebildet. Das eine genutete Ende eines solchen Bausteins hat also ein skelettartiges Aussehen, während das andere mit Wänden versehene Ende des Bausteins massiv aussieht und dem bekannten "Stern-Block" aus Holz weitgehend ähnelt. Die Bausteine können durch Sptitzguß aus einem schlagfesten Kunststoff in den verschiedensten Farben hergestellt werden. Zur Herstellung genügt ein einziger Preßvorgang; ein wacharbeiten ist nicht erforderlich. Da das skelettartige Ende des Blockes vier genau definierte Ebenen aufweist, wie das "Uandende", gewährleistet es beim Spielen dieselben Konstruktionsmöglichkeiten wie ein Block der lauter geschlossene
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Seiten hat.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden werden Äusführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen.
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines unter der Bezeichnung "Star-Block" bekannten Spielzeug-Bausteins;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer typischen Konstruktion, wie sie aus Bausteinen der in Fig. 1 dargestellten Art zusammengesetzt werden kann;
Ficf. 3 eine perspektivische Ansicht des unteren Endes eines Spielzeug-Bausteins gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der oberen Seite des Bausteins gemäß Fig. 3;
Fig. 5 eine perspektivische, in einer Ebene 5-5 der Fig. 3 geschnittene Ansicht des Bausteins gemäß Fig. 3;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des einen Endes eines Spielzeug-Bausteins gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen bekannten Spielzeug-Baustein
aus Holz, wie er seit einiger Zeit unter der Bezeichnung "Star-Block" im Handel ist. Aus solchen Bausteinen lassen sich die verschiedensten, auch kopflastigen Konstruktionen herstellen, wie z.B. in Fig. 2 dargestellt ist.
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In den Fig. 3, 4 und 5 ist ein Spielzeug-Baustein 10 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, der dasselbe leistet wie der bekannte Holzbaustein gemäß Fig.l. Der Baustein 10 wird vorzugsweise^noch zu beschreibender Weise aus Hartkunststoff hergestellt. Der Baustein 10 hat einen äußeren Mantel 11 aus Kunststoff, dessen Form einem Hohlwürfel entspricht, der an zwei entgegengesetzten Enden jeweils mit zwei sich kreuzenden, V—förmigen, rechteckigen Nuten versehen sind, so daß dem Mantel 11 vier sanduhrfömige Seiten 12, 13, 14 und 15 verbleiben.
In den Fig. 3 und 5 ist das eine der gezackten Enden des Bausteins dargestellt, das als das untere Ende bezeichnet werden soll und vier dreieckförmige Paneele oder Zwischenwände 16, 17, 18 und 19 aufweist. Wie ersichtlich, springen die Zwischenwände von den seitlichen Kanten des Mantels nach innen vor und schneiden bzw. treffen sich in einer Mittelsäule 20. Die freiliegenden Ränder der vier Zwischenwände sind so gerichtet und bemessen, daß sie in den Ebenen liegen, die die sich kreuzenden, V-förmigen Nuten im Mantel 11 begrenzen. Die Zwischenwände sind symmetrisch und definieren daher auch die entsprechenden Ebenen am anderen (oberen) Ende des Bausteins. Dies ist aus Fig. 4 ersichtlich, in der die die Nuten begrenzenden Ebenen deutlicher erkennbar sind, da die Nutenflächen an diesem Ende durch acht dreieckige Wandteile gebildet werden. Teile dieser Flächen bzw. Wandteile sind auch in Fig. 5 ersichtlich. Die Wandteile 21 und 22 liegen in einer Ebene, die senkrecht zurEbene von Wandteilen 23 und 24 verläuft; diese beiden Ebenen bilden die eine V-förmige Nute. In entsprechender Weise liegen die Wandteile 25 und 26 in einer Ebene, die senkrecht zur Ebene von Wandteilen 27 und 28 verläuft und mit dieser die andere Nut begrenzt. Wie erwähnt, sind die entsprechenden Ebenen an dem in Fig. 3 und 5 dargestellten unteren Ende des Bausteins durch die Ränder der dreieckigen Zwischenwände definiert und nicht durch tatsächliche, körperliche
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Flächen.
Die Bausteine sind vorzugsweise ferner mit Versteifungen in Form von vier länglichen, rechteckigen, strebenartigen Zwischenwänden 29, 30, 31 und 32 versehen. Diese rechteckigen Zwischenwände gehen vom engsten Teil oder "Hals" der sanduhrförmigen Seiten des Mantels 11 aus und treffen sich ebenfalls an der Mittelsäule 20. An den gezackten Seiten des Bausteins liegen die Ränder der rechteckigen Seitenwände, wie ersichtlich, in den durch die oben erwähnten Ebenen gebildeten Schnittgeraden.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß der Baustein gut mit einer einzigen Hohlfrm hergestellt werden kann. Die Oberseite und die Seitenflächen werden in diesem Falle durch die Hohlform gebildet, während ein Formkern die Innenflächen und Seitenwände definiert. In der Mittelsäule wird eine Bohrung oder Ausnehmung vorgesehen, um ein gleichmäßiges Abkühlen zu gewährleisten, da dieser Teil des Bausteins im allgemeinen dicker ist als die anderen Teile. Es sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß die Mittelsäule 20 nur durch die zusammentreffenden Zwischenwände gebildet wird und keinen speziellen Zweck hat. Die acht vorspringenden Spitzen des Bausteins sind durch entsprechende Formgebung des Preßwerkzeuges abgeschnitten ausgebildet, um Verletzungen beim Spielen durch spitze Enden auszuschalten. Die kleinen abgeflachten Bereiche ermöglichen außerdem Konstuktionen herzustellen, die mit spitz zulaufenden Enden nicht realisiert werden können.
Das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung stimmt mit dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.3, 4 und 5 überein mit der Ausnahme, daß die acht dreieckigen Wandteile fehlen, die bei dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel die Oberseite des Bausteins schließen. Mit dem Bau-
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-—7 —
stein gemäß Fig. 6 können jedoch praktisch die gleichen Konstruktionen hergestellt werden, wie mit dem anderen Ausführungsbeispiel, da, wie erwähnt, die Ränder der Zwischenwände die Ebenen der V-förmigen Nuten begrenzen,, die ein Auf einander stapeln der Bausteine ermöglichen, wie es z.B. in Fig.2 dargestellt ist.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele lassen sich in der verschiedensten Weise abwandeln. Z.B. sind bei dem in Fig. 5 dargestellten Baustein acht Teile erwähnt worden, die T7ünde am einen Ende des Bausteins bilden. Gewünschtenfalls kann man nun einige dieser Wandteile weglassen, obwohl dies im allgemeinen vom Gesichtspunkt der Fabrikation aus nicht wünschenswert erscheinen wird.
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Claims (7)

  1. ?341T55
    Spielzeug-Baustein, der mit anderen, im wesentlichen gleichen Bausteinen zu einer Baukonstruktion zusammensetzbar ist und einen Umriß in Form eines Rürfels hat, der in zwei entgegengesetzten Enden jeweils mit zwei sich kreuzenden. V-förmigen, im wesentlichen rechtwinkligen Nuten versehen ist, gekennzeichnet durch ■ einen äußeren "iantel (11) im wesentlichen würfelförmiger Gestalt und zwei sich kreuzenden, V-förmigen,, im wesentlichen rechteckigen Ausnehm^ungen an jeweils zwei entgegengesetzten Enden, so daß der Mantel(11) sanduhrförmige Seiten (12 bis 15), und durch vier im wesentlichen dreieckige oder trapezförmige Zwischenwände (16 bis 19) die von den seitlichen Kanten des Mantels (11) ausgehen, sich in dessen Mitte treffen und derart orientierte und benessene freiliegende Ränder haben, daß diese an den beiden Enden des Mantels in den die sich kreuzenden, V-förmigen Nuten definierenden Ebenen liegen.
  2. 2. Spielzeug-Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier weitere, längliche, rechteckförraige Zwischenwände (29 bis 32) von den Kaisteilen der sanduhrförmigen Geiten (12 bis 15) des ilantels vorspringen und sich in der Mitte des Mantels treffen.
  3. 3. Spielzeug-Baustein nach Anspruch 1 oder 2, g ekennzeichnet durch acht im wesentlichen dreieckige Teile (23 bis 26), die nur am einen der beiden ^nden des Mantels (11) Wände für die iTutenflachen bilden.
  4. 4. Spielzeug-Baustein nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem einstückigen Kunststoffteil besteht.
    409809/05 1 U
    7341155
    — Q —
  5. 5. Spielzeug-Baustein nach einem der Ansprüche 1
    bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er ganz aus einem Spritzgußteil besteht.
  6. 6. Spielzeug-Baustein nach einem'der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen an den Enden der Kanten des Mantels abgeflacht sind,
  7. 7. Spielzeug-Baustein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß er mit mehreren gleichartigen Bausteinen zu ,einem Baukasten vereinigt ist.
    £09809/0 B
    Lee r s e
    i te
DE19732341155 1972-08-15 1973-08-14 Spielzeug-baustein Pending DE2341155A1 (de)

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