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DE2735656C2 - Kabinenartiges, an einem Hubschrauber befestigbares Rettungsnetz - Google Patents

Kabinenartiges, an einem Hubschrauber befestigbares Rettungsnetz

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Publication number
DE2735656C2
DE2735656C2 DE2735656A DE2735656A DE2735656C2 DE 2735656 C2 DE2735656 C2 DE 2735656C2 DE 2735656 A DE2735656 A DE 2735656A DE 2735656 A DE2735656 A DE 2735656A DE 2735656 C2 DE2735656 C2 DE 2735656C2
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DE
Germany
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frame
net
rescue
base frame
cabin
Prior art date
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Expired
Application number
DE2735656A
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English (en)
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DE2735656A1 (de
Inventor
Gerd 5800 Hagen Fengels
Günther 5810 Witten Rothaemel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brueggemann & Brand Kg 5802 Wetter De
Original Assignee
Brueggemann & Brand Kg 5802 Wetter De
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Filing date
Publication date
Application filed by Brueggemann & Brand Kg 5802 Wetter De filed Critical Brueggemann & Brand Kg 5802 Wetter De
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Priority to FR7822356A priority patent/FR2399855A1/fr
Priority to US05/930,240 priority patent/US4204710A/en
Priority to GB7832489A priority patent/GB2002322A/en
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Application granted granted Critical
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/18Band-type slings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D1/00Dropping, ejecting, releasing or receiving articles, liquids, or the like, in flight
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    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/127Nets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein kabinenartiges. an einem Hubschrauber befestigbares Rettungsnetz, insbesondere zur stationären Übernahme mehrerer Personen von Land, mit einem ein Bodennetz für die zu bergenden Personen aufspannenden Grundrahmen, einem kleineren oberen Rahmen und einem äußeren Seitennetz, das mindestens eine als Zugang dienende Öffnung aul weist und zwischen dem Grundrahmen und dem oberen Rahmen und in Umfangsrichtung des kabinenar'igen Rettungsnetzes verläuft.
Die Erfindung bezieht sich vor allem auf solche Rettungsnetze, die einen vielseitigen Einsatz mittels Hubschrauber zulassen, nämlich so>ohl auf dem Lande wie auch auf dem Wasser und auch unter schwierigen Bedingungen wie beispielsweise im Gebirge, wenn es also beispielsweise gilt. Verunglückte oder anderweitig in Not geratene Personen, beispielsweise aus Seenot, hohen Schneeverwehungen oder aus brennenden Hochhäusern, zu retten. Das Rettungsnetz soll gleichzeitig mehrere Personen aufnehmen können, da bekanntlich in Notsituationen häufig keine wiederholten bzw. mehrfachen Flüge des Hubschraubers mnylu h sind und für hintereinander ablaufende Rettungsaktionen einzelner Personen zu viel kostbare Zeit vergeht.
Diese Forderung nach gleichzeitiger Rettung einer ganzen Gruppe von in Not befindlichen Personen bedingt ein entsprechendes Fassungsvermögen sowie eine angemessene Stabilität und auch Zugänglichkeit des Rettungsnetzes. Rettungsnetze müssen jedoch gewöhnlich im Innenraum des Hubschraubers mitgeführt werden, da die normale Fluggeschwindigkeit des Hubschraubers keine Außenbefestigung von Rettungsnetzen zuläßt. Erst wenn die Fluggeschwindigkeit entsprechend reduziert ist, kann das Rettungsnetz aus dem Hubschrauber herausgeworfen und herabgelassen werden. Dieser Transport begrenzt von vornherein die Größe des im Hubschrauber mitführbaren Rettungsnelzes, so daß der Forderung nach Rettungsnetzen mit großem Fassungsvermögen und hoher Stabilität mei-
stenb die geringe Transportkapazität des Hubschraubers entgegensteht. Denn in vielen Fällen steht für Rettungsaktionen kein Hubschrauber mit hoher Transportkapazität zur Verfügung, und darüber hinaus lassen das Gelände sowie die Bodenbeschaffenheit insbesondere in engen Schluchten oder Straßen gar keinen Einsatz »rößerer Hubschrauber zu; dort ;ii man vielmehr auf kleine wendige Hubschraubertypen angewiesen.
Die bisher bekanntgewordenen Rettungsnetze sind für andere Einsatzzwecke bestimmt und hierfür entsprechend ausgebildet. So ist ein kabinenartiges RetL'ingsnetz (DE-AS 17 56 919) zur beweglichen Übernahme einer zu rettenden Einzelperson aus Seenot bekannt, dessen Ausbildung im wesentlichen dem eingangs a !gegebenen Rettungsnetz entspricht. Für seinen speziellen Einsatzztveck weist das Rettungsnetz einen von der öffnung aus schräg nach hinten abfallenden Grundrahmen auf, während der obere Rahmen während einer Rettungsaktion eine im wesentlichen horizontale Lage einnimmt. Die als 7ugar.g dienende öffnung ersfeck» sich über die gesamte gerade Seite des D-förmigen Grv'-drahmens, so daß das Seitennetz eine großflächige Unterbrechung aufweist. Diese Konstruktion macht es möglich, sogar bewegungsunfähig im Wasser treibende Personen aus dem Wasser herauszuholen. Hierfür nähen sich der Hubschrauber mit herabhängendem Rettungsnetz in langsamem Anflug der Stelle, an der die zu rettende Person im Wasser treibt, um das Rettungsnetz kurz vor Erreichen der Person teilweise in das Wasser einsinken zu lassen, nämlich so weit, wie es erforderlich ist. um das Netz mit seiner öffnung voraus über die im Wassei treibende Person zu ziehen, wobei das Rettungsnet/ wie ein I anger benutzt wird. Wenn sich die Person im Rcttungsnetz befindet, wird dieses aus dem Wasser herausgehoben, die Person wird infolge der Schräglage des Grundrahmen an die der Öffnung des Rettungsnetzes gegenüberliegende Rückseite gedrückt, so daß keine Gefahr besteht, daß die gerettete Person aus dem wahrend ds weiteren Fluges offenbleibenden Rettungsnet/ herausfällt. Auf diese Weise wird die gerettete Person abtransportiert.
Diese Ausbildung des Rettungsnetzes für Seenotrettungseinsatze, wobei jeweils nur eine einzige Person »5 aufgenommen werden kann, schließt eine Verwendung für die üationäre Aufnahme ar> Land sowie die gleichzeitige Aufnahme mehrerer Personen aus. letzteres auch in Seenotfällen. Das Netz beansprucht verhältnismäßig viel Stauraum im Hubschrauber, und bereits deshalb ist ke./ie Baugröße mit größerem Fassungsvermögen möglich.
Es gibt /war auch beieits Rettungsgeräte (US-PS 28 044). die sich raumsparend zusammenklappen lassen, aber ein solches bekanntes Rettungsgerät ist nicht in der An einer die gerettete Person sicher aufnehmenden Kabine gestaltet, sondern es handelt sich lediglich um ein kreisförmiges Netz, das auf einen ringförmigen Rahmen gespannt ist. der seinerseits an einem sich oberhalb des Netzes erstreckenden und über ein Seil an einem Hubschrauber anhängbaren Tragarm befestigt ist.
Der ringförmige Rahmen besteht aus zwei zusammenklappbaren Rahmenhälften, die jeweils an dem Tragarm angelenkt sind und für Rettungseinsätze aus der zusammengeklappten Lage zum Aufspannen des Netzes abklappbar sind. In dieser Stellung liegen die Enden der Rahmenhalter η an einer an dem Tragarm als Anschlag befestigten Platte an. Eine Verriegelung der Rahmenhälften ist nicht vorgesehen, so daß ein unbeabsichtigtes Hochschwenken einer der beiden Rahmenhälften beim Aufsetzen auf Gegenstände oder dergleichen nicht auszuschließen ist. Das Rettungsgerät ist indessen für Seenotrettungsfälle vorgesehen, wo diese Gefahr gering ist und die offene Lage der beiden Rahmenhälften durch das Gewicht einer im Neu befindlichen Person erhalten bleibt.
Die zusammenklappbare Konstruktion der beiden Rahmenhälften läßt eine platzsparende Unterbringung des Rettungsgerätes im Hubschrauber zu. Im übrigen weist dieses Rettungsgerät jedoch keine Eignung für Rettungseinsätze an Land auf, nämlich zur stationären Übernahme mehrerer Personen von Land. Denn für diesen Einsatzzweck ist ein Rettungsgerät, das im wesentlichen aus einem an einem Ring befestigten Bodennetz ohne Seitennetz o. dgl. besteht, ungeeignet. Im übrigen soll dieses bekannte Rettungsgerät in der gleichen Weise bei Seenotrettungsfällen eingesetzt werden wie das vorhergehend beschriebene bekannte kahinenartigc Rettungsnetz, das gleichfalls nicht für die stationäre Übernahme mehrerer Personen von Land verwendet werden kann.
Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, ein kabinenartiges Rettungsnetz mit großem Fassungsvermögen und hoher Tragfähigkeit so auszubilden, daß das Rettungsnetz die sichere stationäre Übernahme mehrerer Personen von Land bei einem einzigen Hubschrau bereinsatz zuläßt, beispielsweise zur Rettung mehrerer Personen aus einem Hochhaus durch einmaliges Absenken des Rettungsnetzes. Für die Unterbringung im Hubschrauber wird darüber hinaus verlangt, daß das Rettungsnetz trotz seiner relativ großen Abmessungen nicht sperrig sowie mit wenigen Handgriffen einsatzbereit zu machen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß der Grundrahmen aus zwei um eine gemeinsame Achse zweier äußerer Gelenke verschwenkbaren. U-förmigen, gleichgroßen Rahmenhälften besteht, wobei diese beiden Rahmenhälften zueinander in eine offene Stellung des Grundrahmens vcrschwcnkbar sind, in welcher die beiden Rahmenhälften nach außen vonein ander weg unter Bildung der Bodenfläche des Rettungsnet/es verschwenkt sind, und mittels einer Verriegelungseinrichtung an jedem ihrjr gemeinsamen Gelenke starr miteinander verbindbar sind, und daß die Rahmenhälften in eine geschlossene Stellung des Grundrahmens bringbar sind, ·η welcher diese nach oben hin unter Einschluß des Seitennetzes und des oberen Rahmens zwischen den Teilen des durch die Rahmenhälften autgespannten, aus flexiblen Spanngurten aufgebauten Bodennetzes gedreht sind.
Ein in dieser Weise ausgebildetes Rettungsnetz ist vielseitig einsetzbar und gestattet vor allem die Verwendung bei der stationären Übernahme einer Gruppe von Personen von Land, ohne gleichzeitig ein entsprechend viel Stauraum erforderndes Rettungsgerät zu bilden, für dessen Unterbringung im Hubschrauber kein Platz ist. Durch die Erfindung wird es vielmehr möglich, ein Rettungsnetz mit zur Unterbringung in üblichen Rettungshubschraubern geeigneten Abmessungen in geschlossener Stellung, in der sich sämtliche Teile des Rettungsnetzes zwischen den beiden gegeneinander verschwenkbaren gleichgroßen Rahmenhälften in geschützter aowie verpackter Lage betmc'en, im Hubschrauber mitzuführen und am Einsatzort mit wenigen Handgriffen in eine geräumige Rettungskabine
zu verwandeln, nämlich durch bloßes Abklappen der beiden Rahmenhälften zur Bildung eines Grundrahmens mit Verriegelung der beiden Rahmenhälften in dieser Lage, worauf das kabinenartig entfaltete Rettungsnetz sofort herabgelassen und zur Rettung mehrerer Personen eingesetzt werden kann. Umgekehrt gestattet die erfiiidungsgemäße Ausbildung des Rettungsnetzes ein rasches Zusammenlegen durch Lösen der Verriegelungseinrichtung und Zusammenklappen der beiden Rahmenhälften ohne Anwendung weiterer Verpackungen.
An jedem der beiden iiußeren Gelenke, mittels derer die beiden RahmenhJilften schwenkbar miteinander verbunden sind, ist zur Herbeiführung einer sicheren, starren Verbindung der Rahmenhälften jeweils eine Verriegelungseinrichtung angebracht, die dafür sorgt, daß der Grundrahmen seine offene Stellung unter allen Umständen, die sich in einem Reltungseinsatz ergeben kcnrieri, beibehält.
Durch die U-törmige Gestaltung der Rahmenhälften ergibt sich ein Grundrahmen mit mindestens teilweise gerade verlaufenden Seitenkanten, so daß einerseits eine günstige Flächenausnutzung des Bodennetzes als auch ein schwingungsarmes Anliegen des Rettungsnetzes an Hauswänden oder dergleichen erreicht wird.
Die Verwendung flexibler Spanngurte bei der Herstellung des Bodennetzes gewährleistet eine günstige Lastverteilung und damit eine relativ hohe Tragfähigkeit des Bodennetzes.
Für die Herstellung eines Rettungsnetzes, das als zusammenklappbare Kabine aus Netzwerk ausgebildet ist, ist es zur Erzielung der notwendigen Tragfähigkeit und Stabilität der einzelnen miteinander verbundenen Bauteile sowie für die rasche Erreichung ihrer Strecklage im Einsatzfall vorteilhaft, wenn das Bodennetz, das Seitennetz, das Netz des oberen Rahmens und die dort angreifenden Traggurte jeweils als selbständige Teile aus Spanngurten ausgebildet sind, wobei das Bodennetz und das Netz des oberen Rahmens aus flexiblen engmaschig über- und untereinander geführten, an Schnittpunkten miteinander vernähten und den von einem Rohr gebildeten Grundrahmen umschlaufenden Spanngurten besteht, zwischen deren Schlaufen Längsgurte des Seitennetzes mit entsprechenden Schlaufen am Grundrahmen festgelegt sind.
Um in dem Rettungsnetz aufgenommene Personen auch gegenüber dem offenen oberen Rahmen zu schützen und um diesen Rahmen gleichzeitig zu stabilisieren und um ferner eine höchstmögliche Tragfähigkeit und Stabilität des Grundrahmens und des Bodennetzes zu er-eichen. weisen der Grundrahmen und der obere Rahmen zweckmäßig Netze mit rechtwinklig zueinander verlaufenden, sich zwischen gegenüberliegenden Rahmenseiten erstreckenden Spanngurten und zwei sich kreuzenden diagonal zwischen zwei gegenüberliegenden Rahmenecken verlaufenden Spanngurten auf.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß das Seitennetz aus vier, zwischen dem Grundrahmen und dem dazu parallel ausgerichteten oberen Rahmen sich erstreckenden Netzleitern gebildet ist, wobei zwischen zwei angrenzenden Netzleitern eine Einstiegsöffnung freigelassen ist. Die Netzleitern bilden tragfähige über Eck gesetzte Teilseiten mit insgesamt vier Einstiegsöffnungen, wodurch die Handhabung des Rettungsnetzes wesentlich erleichtert wird, da beispielsweise bei Rettungseinsätzen an Hochhäusern dem jeweiligen Gebäude stets eine Einstiegsöffnung zugewandt ist, ganz gleich, in welcher Lage sich der das Rettungsnetz tragende Hubschrauber jeweils befindet. Bei der Aufnahme von Personen auf dem Boden ist durch die vier Einstiegsöffnungen eine sehr rasche Aufnahme der zu rettenden Personen möglich.
Zweckmäßig besteht jede der das Seitennetz bildenden Netzleitern aus vier, sich in Verbindungsrichtung der zueinander ausgerichteten Rahmen erstrekkenden Längsgurten, wobei diese Längsgurte jeweils
untereinander mit zu ihnen quer und zur Bodenfläche parallel verlaufenden Quergurten vernäht sind, um dem Seitennetz ausreichend Stabilität und eine ausreichende Geschlossenheit zu verleihen.
Eine hohe Tragfähigkeit bei relativ geringem
Gewicht des Rettungsnetzes wird vor allem dann erreicht, wenn die Längs- sowie Quer- und Spanngurte aus Polyester bestehen. Diese besitzen eine hohe Reißfestigkeit und lassen sich an ihren Kreuzungspunkten miteinander vernähen, so daß in sich feste Flächen entstehen, die im Rettungsnetz aufgenommene Personen wirksam nach außen sichern. Gleichzeitig sind solche aus Gurten bestehenden Netze leicht zusammenfaltbar, so daß sie sich dem Raum zwischen den Rahmenhälften beim Zusammenlegen des Rettungsnetzes leicht anpassen.
Sowohl für die Handhabung des Rettungsnetzes als auch für das Zusammenlegen des Rettungsnetzes ist es vorteilhaf'. wenn der Grundrahmen und der obere Rahmen jeweils quadratisch sind, und die Kantenlänge
des oberen Rahmens höchstens halb so lang wie die Kantenlänge des Grundrahmens ist. Denn dann läßt sich der obere Rahmen innerhalb des zusammengeklappten Grundrahmens verstauen.
Zwecks Verringerung des Gewichts des Rettungsnet-
zes besteht jede U-förmige Rahmenhälfte des Grundrahmen zweckmäßig aus einem gebogenen Aluminiumrohr.
Als Gelenke der Rahmenhälften dienen vorzugsweise um Gelenkbolzen schwenkbare Gabelgelenke, wobei parallel unterhalb oder oberhalb der Gelenkbolzen jeweils ein Sicherungsbolzen in eine Bohrung zur Festlegung der Gabelgelenke in der offenen Stellung des Grundrahmens einbringbar ist. Auf diese Weise können die Gelenke die notwendige Stabilität erhalten, um die auf den Grundrahmen wirkenden Kräfte aufnehmen zu können. Darüber hinaus weisen sie eine störunanfällige und mechanisch einfache Konstruktion auf. Die Gabelgelenke lassen sich leicht mit der vorgenannten Verriegelung kombinieren.
Ein Ausführungsbeispiei der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläute··*. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform eines entfalteten Rettungsnetzes mit einem oberen
Rahmen und mit einem Grundrahmen, wobei ein äußeres Seitennetz, bestehend aus vier aus Längs- und Quergurten gebildeten Netzleitern, und der obere Rahmen dargestellt sind:
Fig. 2 eine Unteransicht des Rettungsnetzes nach
F i g. 1, bestehend aus zwei um eine gemeinsame Achse verschwenkbaren U-förmigen sowie den Grundrahmen bildenden Rahmenhälften, die mit einem Bodennetz bespannt sind;
F i g. 3a eine Seitenansicht des Rettungsnetzes nach
F i g. 1 und 2 zur Darstellung einer der insgesamt vier als Zugang dienenden öffnungen zwischen den Netzieiicrn des Seitenneizes;
Fig.3b—3e Ansichten von zur Aufhängung des
Rcttungsnctzes am Hubschrauber dienenden Gurten, insbesondere eines Trag- und eines Verlängerungsgurtes;
Fig.4a eine Draufsicht auf ein Gabelgelenk der U-förmigen Rahmenhälften des Grundrahmens, wobei die Lage eines Sicherungsbolzens zur Festlegung der U-förmigen Rahmenhälften in der offenen Stellung des Grundrahmens dargestellt ist;
F ■ g. 4b eine Schnittansicht durch das Gabelgelenk gemäß Fig. 4a entlang der Schnittlinie Wb-Wb von F i g. 4a;
F i g. 4c und 4d zwei Ansichten einer alternativen Aiisführungsform des Sicheriingsbolzens.
Das in F i g. I dargestellte Rettungsnetz 1 besteht aus einem Grundrahmen 7 und einem in der Gebrauchslagc des Reitun :snetzes 1 hierzu parallel ausgerichteten oberen Rahmen 13. wobei diese beiden Rahmen jeweils quadratische Formen aufweisen. Der Grundrahmen 7 ist mit einem Bodennetz 8;) bespannt, der obere Rahmen 13 ist mit einem Netz Sb besnannt. so daß sich in Verbindung mit einem /wischen beiden Rahmen angeordneten Seitennet/. 18 in der Gebrauchslage des Rettungsnetzes 1 eine aus Netzwerk bestehende Kabine 6 ergibt.
Das Netz 86 des oberen Rahmens 13 besteht ebenso wie das Bodennetz 8a des Grundrahmens 7 aus sich kreuzenden sowie engmaschig über- und untereinander geführten, an Schnittpunkten miteinander vernähten, flexiblen Spanngurten 16, wobei das Bodennetz 8c? noch durch diagonal verlaufende Spanngurte 17 (vgl. F i g. 2) verstärkt ist.
Pas äußere Seitennetz 18 ist in vier einzelne jeweils an den Rahmenbögen des Grundrahmens 7 angeordneten Netzleitern 18,7. \Sb. 18c-und 18c/unterteilt, wobei jewers zwischen zwei angrenzenden Netzleitern 18.)—18c/eine Einstiegsöffnung 25a—25c/freigelassen ist. Sperrgurte 26 sind zur Absicherung der Einstiegsöffnungen 25,i—25c/ sowie für die zusätzliche Stabilisierung der vier Netzleitern 18a—18c/ in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise in den F.instiegsöffnungen 25,;—25c/verspannt.
)ede Netzleiter 18a—18c/ besteht aus vier sich /wischen dem oberen Rahmen 13 und dem Grundrahmen 7 erstreckenden 4,5 cm breiten Längsgurten 20 aus Polyestermaterial, und die Längsgurte 20 sind jeweils untereinander mit zu ihnen quer und zur Bodenfläche parallel verlaufenden Quergurten 21 an den sich dabei ergebenden Kreuzungspunkten vernäht bzw. vernietet. Bis auf den obersten der Quergurte 21 verlaufen alle übrigen Quergurte 21 nicht über den ganzen Umfang der Mantelfläche der Kabine 6, sondern sie erstrecken sich jeweils nur über die vier einzelnen Längsgurte 20 jeder Netzleiter 18a—18c/, so daß auf diese Weise die Einstiegsöffnungen 25a—25c/frei bleiben und lediglich durch die eingehängten Sperrgurte 26 geschlossen sind. Als Kopfschutz ist der obere Rahmen 13 mit vier Schaumgummipolstern 14 umgeben.
Der Grundrahmen 7 besteht aus zwei um eine gemeinsame Achse 5 zweier äußerer Gelenke 11, 12 verschwenkbaren, U-förmigen sowie gleichgroßen und aus Aluminiumrohr gebogenen Rahmenhälften 3, 4, wobei die Bogenstücke der Rahmenhälften 3, 4 mit 7a, 7b, 7c und 7d bezeichnet sind. Auch die Spanngurte 16, 17 (Fig.2) des Bodennetzes 8a bestehen aus 4,5cm breiten miteinander verflochtenen Polyestergurten, die miteinander vernäht sind und den aus Aluminiumrohr gebildeten Grundrahmen 7 umsehiaufen.
Zur Aufhängung der Kabine 6 an einem Lasthaken oder an Zusatzgurten eines Hubschraubers dienen von den vier Ecken des oberen Rahmens 13 ausgehende und an einem gemeinsamen Tragring 2.3 zusammenlaufende Spanngurte 22. In Fig. 3a ist dabei eine besonders einfache Ausführungsform gezeigt, wobei insgesamt nur zwei Spanngurte 22 benötigt werden, da jeder dieser Gurte durch den Tragring 23 hindurchläuft und wieder nach unten geführt ist. Ferner ist ein zweiteiliger Traggurt 28 mit einem Scheuerschutz 30' und einem Lastring 29 vorgesehen, an dem ein von dem Tragring 23 ausgehender Verlängerungsgurt 27 befestigt ist. Der Traggurt 28 wird dabei durch den Hubschrauber geführt und dort mit seinen Enden verbunden. Bei sachgemäßer Befestigung des Rettungsnetzes I am Hubschrauber befindet sich der Tragring 23 unmittelbar unterhalb des Hubschraubers.
Wenn die Kabine 6 zusammengelegt und verpackt werden soll, wird das Rettungsnetz Ϊ vom Hubschrauber gelöst und das Seilennetz 18 auf dem Bodennetz 8,i zusammengefaltet, wobei der obere Rahmen 13 auf eine der beiden Rahmenhälften 3, 4 aufgelegt wird, worauf die Rahmenhälften 3, 4 aus der bisher offenen Stellung des Grundrahmens 7 in eine geschlossene Stellung des Grundrahmens 7 verschwenkt werden, in der die Rahmenhälften 3, 4 unter Einschluß des Seitennetzes 18 sowie des oberen Rahmens 13 einschließlich des Bodennetzes 8<? aufeinandergeklappt werden.
Die äußeren Gelenke 11, 12 bestehen jeweils aus an
den Rahmenhälftenenden in der aus der Zeichnung
jo ersichtlichen Weise angebrachten Gabelstücken 30 und in diesen aufgenommenen Scharnierplatten 31, jeweils durchdrungen von einem mit Splinten gesicherten Gelenkbogen 24, und die Gelenke 11,12 sind jeweils so nach unten verlängert, daß oberhalb des Gelenkbolzens 24 in einer parallel dazu angelegten Bohrung 34 ein Sicherungsbolzen 33 eingeführt werden kann. Dieser durchsetzt das Gabelstück 30 und die Scharnierplatte
31. um auf diese Weise die Gelenke 11, 12 zu arretieren und damit die beiden Rahmenhälften 3, 4 in der offenen Stellung des Grundrahmens 7 starr miteinander zu verbinden.
Zur leichteren Handhabung und Sicherung des
Sicherungsbolzens 33 ist dieser mit einer Flügelmutter 35 und einem gerändelten Rad 36 sowie einer Ringsicherung 37 zur Befestigung eines Splintes 38 für den Sicherungsbolzen 33 versehen.
Obwohl die Sicherungsbolzen 33 zur Arretierung der äußeren Gelenke 11, 12 lediglich in die Bohrungen 34 einzuführen sind, wobei sich dies insofern einfach gestaltet, als in der offenen Stellung des Grundrahmens 7 die Bohrungen 34 im jeweiligen Gabelstück 30 und in der jeweiligen Scharnierplatte 31 fluchtend hintereinand.'rliegen, wird ein selbstsichernder Sicherungsbolzen 33' bevorzugt verwendet.
Ein derartiger als Steckbolzen ausgeführter Sicherungsbolzen 33' hat den Vorteil, daß zu seiner Sicherung kein besonderer Splint angebracht werden muß. Vielmehr sichert er sich beim Einstecken in die Bohrungen 34 automatisch. Zur Verriegelung der Gelenke 11, 12 wird der Sicherungsbolzen 33' unter Niederdrücken eines Knopfes 39 in die jeweilige Bohrung 34 eingeführt. Dabei ist ein sonst vom Bolzenschaft 40 vorstehendes Sperrmittel 41 in den Bolzenschaft 4C eingezogen.
Zur selbsttätigen Verriegelung genügt es, den Knopf 39 loszulassen, weil daraufhin das Sperrmittel 41 in eine beispielsweise in der Wandung der jeweiligen Bohrung 34 ausgebildete Nut eingreift Neben einer äußerst
einfachen und schnellen Verriegelung bei Benutzung dieser Steckbolzenausfülirung ergeben sich noch insofern Vorteile, als der Sicherungsbolzen 33' relativ kurz ausgebildet werden kann und der Splint 38 selbst wie auch weitere außen befindliche Sicherungen hierfür entfallen. Derartige Sieckbol/en sind im Handel erhältlich.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Kabinenartigßs, an einem Hubschrauber befestigbares Rettungünetz, insbesondere zur stationären Übernahme mehrerer Personen von Land, mit einem ein Bodenneu für die zu bergenden Personen aufspannenden Grundrahmen, einem kleineren oberen Rahmen und einem äußeren Seitennetz, das mindestens eine als Zugang dienende öffnung aufweist und zwischen dem Grundrahmen und dem oberen Rahmen und in Umfangsrichtung des kabinenartigen Rettungsnetzes verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (7) aus zwei um eine gemeinsame Achse (5) zweier äußerer Gelenke (II, 12) verschwenkbaren, U-förmigen, gleichgroßen Rahmenhälften (3, 4) besteht, wobei diese beiden Rahmenhälften (3,4) zueinander in eine offene Stellung des Grundrahmens (7) verschwenkbar sind, in welcher die beiden Rahmenhälften (3, 4) nach außen voneinander weg unter Bildung eiftcr Bocenfläche des Rettungsnetzes (1) verschwenkt sind, und mittels einer Verriegelungseinrichtung an jedem ihrer gemeinsamen Gelenke (11, 12) starr miteinander verbindbar sind, und daß die Rahmenhälften (3, 4) in eine geschlossene Stellung des Grundrahmeiis (7) bringbar sind, in welcher diese nach oben hin unter Einschluß des Seitennetzes (18) und des oberen Rahmens (13) zwischen den Teilen des durch die Rahmenhälften (3, 4) aufgespannten, üus flexiblen Spanngurten (16,17) aufgebauten Boden netzes (8ajgedreht sind.
2. Kabinen liges Rettungsnetz nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß das Bodennetz {8a). das Seitennetz (lit), das Netz ifib) des oberen Rahmens (13) und die dort angreifenden Traggurte (22, 27, 28) jeweils als selbständige Teile aus Spanngurten (16, 17) ausgebildet sind, wobei das Bodennetz (Sa) und das Netz (8b) des oberen Rahmens (13) aus Flexiblen, engmaschig über- und untereinander geführten, an Schnittpunkten miteinander vernähten und den von einem Rohr gebildeten Grundrahmen (7) umschlaufenden Spanngurten (16, 17) besteht, zwischen deren Schlaufen Längsgurte (20) des Seitennetzes (18) mit entsprechenden Schlaufen am Grundrahmen (7) festgelegt sind.
3. Kabinenartiges Rettungsnetz nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (7) und der obere Rannen (13) Netze mit rechtwinklig zueinander verlaufenden, sich zwischen gegenüberliegenden Rahmenseiten erstreckenden Spanngurlen (16) und zwei sich kreuzenden, diagonal !wischen zwei gegenüberliegenden Rahmenecken verlaufenden Spanr gurten (17) aufweisen.
4. Kabinenartiges Rettungsnetz nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Seitennetz (18) aus vier, zwischen dem Grundrahmen (7) und dem dazu parallel ausgerichteten oberen Rahmen (13) sich erstreckenden Neuleitern (18a- \8d) gebildet ist. wobei zwischen zwei angrenzenden Netzleitern (18a- ISc/; eine Einstiegsöffnung (25a- 25d) freigelassen ist.
5. Kabinenartigc«. Rettungsnetz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der das Seitennetz (18) bildenden Netzleitern (18a. 186. 18c \8d) aus vier, sich in Verbindungsrichtung der zueinander ausgerichteten Rahmen (7,13) erstreckenden Längsgurten (20) besteht, wobei diese Längsgurte (20) jeweils untereinander mit zu ihnen quer und zur Bodenfläche parallel verlaufenden Quergurten (21) vernäht sind.
6. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem der Ansprüche 1—5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längs- und Quer- und Spanngurte (16,17,20,21) aus Polyester bestehen.
7. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem der Ansprüche 1 —6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (7) und der obere Rahmen (13) jeweils
to quadratisch sind und die Kantenlänge des oberen Rahmens (13) höchstens halb so lang wie die Kantenlänge des Grundrahmens (7) ist
8. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem der Ansprüche 1 —7, dadurch gekennzeichnet, daß jede U-förmige Rahmenhälfte (3, 4) des Grundrahmens (7) aus einem gebogenen Aluminiumrohr besteht
9. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem der Ansprüche 1 —8, dadurch gekennzeichnet, daß als Gelenke (11, 12) der Rahmenhäiften (3, 4) um Gelenkbolzen (24) schwenkbare Gabelgelenke dienen, wobei parallel unterhalb oder oberhalb der Gelenkbolzen (24) jeweils ein Sicherungsbolzen (33, 33') in eine Bohrung (34) zur Festlegung der Gabelgelenke in der offenen Stellung des Grundrahmens (7) einbringbar ist
DE2735656A 1977-08-08 1977-08-08 Kabinenartiges, an einem Hubschrauber befestigbares Rettungsnetz Expired DE2735656C2 (de)

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DE2735656A DE2735656C2 (de) 1977-08-08 1977-08-08 Kabinenartiges, an einem Hubschrauber befestigbares Rettungsnetz
FR7822356A FR2399855A1 (fr) 1977-08-08 1978-07-28 Filet de sauvetage en forme de cabine, susceptible d'etre fixe au crochet porte-charge d'un helicoptere ou a l'helicoptere lui-meme au moyen de sangles supplementaires
US05/930,240 US4204710A (en) 1977-08-08 1978-08-02 Rescue net
GB7832489A GB2002322A (en) 1977-08-08 1978-08-07 Rescue net

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