DE2735656A1 - Kabinenartiges am lasthaken von hubschraubern bzw. mittels zusaetzlicher gurte am hubschrauber befestigbares rettungsnetz - Google Patents
Kabinenartiges am lasthaken von hubschraubern bzw. mittels zusaetzlicher gurte am hubschrauber befestigbares rettungsnetzInfo
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Description
5802 Wetter Ruhr 4
Kabinenartiges am Lasthaken von Hubschraubern bzw. mittels zusätzlicher Gurte am Hubschrauber befestigbares Rettungsnetz
Die Erfindung bezieht sich auf ein kabinenartiges am Lasthaken von Hubschraubern bzw. mittels zusätzlicher Gurte am
Hubschrauber befestigbares und zur Bergung von Personen und Gütern dienendes Rettungsnetz, mit einem als Bodenfläche
für die zu berqenden Personen bzw. Güter dienendem Bodenteil und einer äußeren netzartigen Mantelfläche, die mindestens eine als Zugang dienende öffnung aufweist.
Mit einem derartigen zu zu bergenden Personen herabgelassenen Rettungsnetz lassen sich unter Verwendung eines über
dem Unglücksort schwebenden Hubschraubers über Wasser, Land oder auch im Gebirge Personen, beispielsweise aus Seenot,
hohen Schneeverwehungen oder aus brennenden Hochhäusern retten.
Ein bekanntes Rettungsnetz der erwähnten Art besteht aus einem aus Seilen und zwei kreisförmigen Rohrrahmen aufgespannten Gebilde, in dessen Mitte die zu bergenden Personen aufgenommen werden. Der untere der im Abstand voneinander angeordneten Rohrrahmen ist mit eine Bodenfläche bildenden diagonal verlaufenden Seilen verspannt. Zwischen dem unteren und oberen kreisförmigen Rohrrahmen verlaufen desweiteren Tragseile, die das etwa kegelstumpffUrmige kabinenartige Gebilde des Rettungsnetzes entstehen
lassen.
Nachteil· derartiger im allgemeinen für eine größere Zahl
zu bergender Personen bestimmter Rettungsnetze bestehen vor allem in ihrer recht sperrigen Bauwelse.
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So lassen sich diese aus großen kreisförmigen Rohrrahmen und starren Tragseilen bestehenden Rettungsnetze nicht falten und müssen deshalb ab bestimmter
Größe auch schon während des Transportes vom Flughafen zum Einsatzgebiet außen unterhalb des Hubschraubers
geführt werden. Ihr Transport gestaltet sich somit mühsam und zeitraubend.
Ein weiterer Nachteil besteht in der schlechten Lagerungsmöqlichkeit
solcher in ihrer äußeren Form oroßvolumiger Netze, wobei diese sich desweiteren nur schwer
vor Beschädigungen und WitterungseinflUssen schützen
lassen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannten Rettungsnetze dahingehend zu verbessern, daß sie
in eine paketähnliche Form mit handlichen Abmessungen bringbar sind. Es soll somit vor allem möglich sein, das
Rettungsnetz im Inneren des Hubschraubers aufzunehmen, so daß ein umständlicher Transport wie bei den bekannten Rettungsnetzen
unterhalb des Hubschraubers entfallen kann. Andererseits soll das Rettungsnetz schnell mit wenigen
Handgriffen sich im Einsatzfall aufbauen und am Hubschrauber befestigen lassen, so daß die Rettungsmaßnahmen ohne
Verzögerungen durchgeführt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Rettungsnetz der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß sein Bodenteil
aus zwei Hälften zusammengesetzt 1st, die unter Aufnahme der übrigen Teile des Rettungsnetzes zueinander um eine gemeinsame
in der Nähe der Bodenfläche gelegene Drehachse in Richtung der durch das Rettungsnetz gebildeten Kabine verschwenkbar
und in ihrer aufgeklappten die Bodenfläche bildenden Lage festlegbar sind.
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Erfindunqsgemäß dient somit der Bodenteil selbst im zusannengeklärmten
Zustand als Aufnahme für das Rettungsnetz. Die Schwenkrichtung der z.B. drehqelenkartig verbundenen
Hälften ist dabei so, daß diese maulartig die auf dem Bodenteil zusammengelegten oberen Teile des Netzzes
erfassen, wodurch ein schnelles Entfalten und beauemes Zusammenlegen des Rettunasnetzes ermöglicht wird. Desweiteren
entfallen dabei zusätzliche Verpackungsmittel, da als solche der Bodenteil selbst dient.
Zur Sicherung des Bodenteils in seiner aufgeklapoten Lage
sind dabei geeignete Mittel vorgesehen, die ein ZusammenklapDen der Flügel beispielsweise bei Belastung der
Bodenfläche durch eine aufgenommene Person verhindern.
Da das Bodenteil somit auf die Hälfte seiner Fläche verkleinert und die übrigen Netzteile zwischen seinen Hälften
aufnehmbar sind, ist das erfindungsgemäße Rettungsnetz zusammengelegt recht handlich und kann derart verpackt
im Hubschrauber selbst transportiert werden.
In vorteilhafter Ausführungsform besteht der Bodenteil aus einem äußeren die Tragfläche begrenzenden als Quadrat
ausgebildeten Grundrahmen, innerhalb dem ein Netz als Bodenfläche verspannt ist. Auf diese Weise wird einerseits
eine besonders einfache leichte Ausführung des Bodenteils erreicht, die ein Umschließen des Rettunasnetzes
mit den flexiblen einen Behälter bildenden Netzflächen des Grundrahmens erlaubt, wie auch andererseits
eine günstige Flächenausnutzung der Bodenfläche bei liegenden Personen und ein schwingungsarmes Anliegen der
geraden Rahmenseite an Hauswandungen erreicht wird.
Zu einer einfachen Ausbildung der beiden den Grundrahmen bildenden miteinander drehgelenkig verbundenen Hälften
sind diese jeweils aus einem U-förmigen etwa gleichgroßen
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Rahmenstück gebildet. Die beiden Rahmenstücke sind dabei an ihren Enden untereinander drehgelenkig verbunden.
Das zusammengelegte Rettungsnetz erhält dadurch insbesondere eine kompakte rechteckige den einzelnen U-förmigen
Rahmenstücken entsprechende Form, wodurch es sich leicht im Hubschrauber verstauen läßt.
Zur weiteren Verringerung des Gewichtes des Rettungsnetzes wird der Grundrahmen nicht massiv sondern aus einzelnen Aluminiumrohren hergestellt. Dabei 1st der Grundrahmen vorzugsweise aus vier Rohren gleichen Durchmessers hergestellt, wobei die einzelnen Rahmenecken an'den einzelnen Stücken des
Rahmens angebogen sind.
Der Vorteil eines derartigen aus einzelnen, z.B. sich jeweils an einem Ende verjüngenden Rohrteilen gebildeten Grundrahmens
besteht darin, daß zunächst das Grundnetz hergestellt werden kann und dann z.B. in dessen äußeren Schlaufen die Rahmenstücke eingebracht und unter Bildung des Grundrahmens zusammengesteckt und vernietet werden können. Es ist dadurch insbesondere auch möglich, das Grundnetz stramm zu spannen.
Ebenfalls zur Gewichtsverringerung sollte die Gelenkverbindung der U-förmigen RahmenstUcke nicht durch ein einziges
sich entlang ihrer Schwenkachse erstreckendes Gelenk erfolgen, sondern durch einzelne die RahmenstUcke zu einem durchgehenden Grundrahmen ergänzende Gelenke. Auf diese weise wird
insbesondere auch erreicht, daß der Grundrahmen in seiner Mitte frei ist und mit einem einzigen durchgehenden Netz verspannt
werden kann.
Um die auf den Grundrahmen wirkenden Kräfte aufnehmen zu können, müssen neben diesem auch die die RahmenstUcke verbinden-
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den Gelenke stabil ausgebildet sein. Gleichzeitig sollten diese störunanfällig und mechanisch einfach sein.
Vorzugsweise werden daher um Gelenkbolzen schwenkbare Gabelgelenke verwandt. Wird das Gelenk, d.h. die Gabel
des einen RahmenstUckes und die mittlere Scharnierplatte des anderen Rahmenstückes seitlich verlängert und dort
eine Bohrung für einen Sicherungsstift angelegt, so lassen sich mit Hilfe eines solchen Gabelgelenkes die Rahmenstücke oder die Hälften des Bodenteils in ihrer aufgeklappten die Bodenflache bildenden Lage festlegen, so
daß der Bodenteil bei Belastung nicht plötzlich nach oben zusammenklappen kann.
Die Übertragung der auf das Bodenteil bzw. auf den Grundrahmen wirkenden Kräfte zur Aufhängevorrichtung des Rettungsnetzes erfolgt über eine äußere vom Rand des Bodenteils nach oben zusammenlaufende Mantelfläche. Diese besteht vorteilhafterweise aus einem netzartigen die aufgenommenen Personen sichernden Gebilde, wobei zur Verbreiterung des von ihm aufgespannten Innenraums das Netz an seinem oberen Ende durch einen Rahmen gespreizt wird.
Der Spreizrahmen ist dabei in sich geschlossen und wird verkleinert in der Form des Grundrahmens hergestellt. Als
recht brauchbar hat sich dabei eine quadratische Ausbildung der Rahmen herausgestellt, dies insbesondere hinsichtlich einer günstigen Lastverteilung und einer damit verbundenen weitgehenden Schwingungsfreiheit. Aufgrund einer solchen Form
und Abmessung des Grundrahmene und oberen Rahmens läßt
sich auch der obere Rahmen völlig innerhalb des zusammengeklappten Grundrahmens verstauen.
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Rettungsnetzes wird dann erreicht, wenn die Netzteile aus flachen Spannqurten, beispielsweise bestehend aus
Nylon oder Polyester hergestellt werden. Diese besitzen eine hohe Reißfestigkeit und lassen sich an ihren
Kreuzungspunkten miteinander vernähen, so daß in sich feste Flächen entstehen, die wirksam im Rettungsnetz
aufgenommene Personen nach außen sichern. Gleichzeitig sind solche aus Gurten bestehende Netze leicht zusammenfaltbar,
so daß sie sich optimal zwischen den Hälften des Bodenteils auslegen und verpacken lassen.
Um aufgenommene Personen gegenüber dem offenen oberen Rahmen abzusichern und den Rahmen in sich zu stabilisieren,
wird vorteilhafterweise dort ein Netz, beispielsweise aus Spanngurten angelegt. Das Netz im Grundrahmen
bzw. im oberen Rahmen wird dabei engmaschig in Form sich rechtwinklig kreuzender zwischen einander gegenüberliegenden
Rahmenseiten erstreckender Gurte ausgebildet. Zusätzlich können noch diagonal im Rahmen
zwischen einzelnen Ecken verlaufende Gurte vorgesehen sein.
Als Netzwerk für die äußere Mantelfläche werden vorteil«
hafterweise vier zwischen den zueinander parallel ausgerichteten Rahmen verlaufende gleich lange Netzleitern
verwendet, wobei jeweils zwischen zwei angrenzenden Netzleitern
ein Raum als Einstiegsöffnung freigelassen ist. Bei einer quadratischen Ausbildung der Rahmen und einer
Anordnung der Netzleiter an den Rahmenecken ergibt sich
somit an jeder der vier Rahmenseiten eine gleichgroße Einstiegsöffnung.
Die Befestigung der Gurtenden kann bei Verwendung eines
Grundrahmens und oberen Rahmens in einfacher Weise dadurch geschehen, daß die Gurte jeweils mit Schlaufen
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die Rohre des Grundrahmens und oberen Rahmens umschlingen, wobei die in Längsrichtung des Rahmens angrenzenden Gurte
unterschiedlicher Netze sich gegenseitig festlegen.
In einer bevorzugten Ausführungsform bestehen dabei die einzelnen vier Netzleiter der Mantelfläche jeweils aus
vier sich in Verbindungsrichtung der zueinander ausgerichteten Rahmen erstreckenden Gurte, wobei diese Gurte
mit zu ihnen quer und zu derBodenflache parallel verlaufenden Gurten an gemeinsamen Kreuzungspunkten verbunden
werden.
Zur Aufhängung des kabinenartigen Rettungsnetzes dienen vorzugsweise vier von einander gegenüberliegenden Stellen
des oberen Rahmens zu einem gemeinsamen Tragring ausgehende Spanngurte. Dieser Tragring wird dann von dem Lasthaken des Hubschraubers bzw. von den am Hubschrauber befestigten zusätzlichen Gurten erfaßt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform eines
entfalteten Rettungsnetzes mit einem oberen und unteren Rahmen, wobei die aus Gurten bestehenden
Netze der Mantelfläche und des oberen Rahmens dargestellt sind.
Fig. 2 Den Bodenteil des Rettungsnetzes nach Fig. 1, bestehend aus zwei zueinander verschwenkbaren
einen Grundrahmen bildenden Rahmentellen mit in ihnen angeordnetem Grundnetz.
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Fig. 3a Eine Seltenansicht des Rettungsnetzes nach Fig. 1 zur Darstellung der sich zwischen
zwei Stücken der beiden übereinander angeordneten quadratischen Rahmen erstreckenden
Netzleiter mit zwischen ihnen befindlicher Einstlfcosöffnung.
Fig. 3b Als zur Aufhängung am Hubschrauber dienende Zusatzgurte, bestehend aus Trage- und Verlängerungsgurt
.
Fig. 4 Ein Gabelgelenk zur drehgelenkigen Verbindung der U-förmigen Rahmenstücke des Grundrahmens
in Draufsicht, wobei die Lage eines Sicherungsbolzens zur Festlegung der U-förmigen
Rahmenstücke in ihrer aufgeklappten und eine Bodenfläche bildenden Lage dargestellt
ist.
Fig. 5 Einen Querschnitt durch das Gabelgelenk zur Darstellung der Lage und Ausbildung von Drehbolzen
und Sicherungsbolzen.
Die in Fig. 1 In Draufsicht wiedergegebene Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rettungsnetzes 1 besteht aus
einem Grundrahmen 7 und einem zu ihm ausgerichteten oberen Rahmen 13, wobei diese Rahmen jeweils die Form eines
Quadrates haben. Innerhalb der Rahmen 7, 13 sowie seitlich zwischen diesen sind Netze angelegt, wodurch ein
kabinenartiges sich nach oben verjüngendes Gebilde aufgespannt wird.
Von den einzelnen Netzen erkennt man zunächst das im obe-
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ren Rahmen 13 aufqespannte und durch sich kreuzende Gurte 16
gebildete Deckennetz 8b. Desweiteren erkennt man das nach oben konisch zulaufende die äußere Mantelfläche der Kabine 6 bildende Netz 18, welches in vier einzelne jeweils an den Rahmenbögen des Grundrahmens 7 angeordneten Netzleitern 18a - 18d
unterteilt ist, so daß jede der vier Seiten der Kabine 6 eine eigene Einstiegsöffnung 25a - 25d besitzt. Sperrgurte 26 sind
zur Absicherung der Zugftnae unter zusätzlicher Stabilisierung
der vier Netzteile 18a - 18d in der Mitte der Einstiensttffnungen gespannt.
Von dem aus zwei zueinander verschwenkbaren Hälften 3, 4 bestehenden Bodenteil 2 auf dem die zu bergenden Personen sich
stellen oder legen ist in Fig. 1 nur der aus zwei U-ffirmigen
Rahmenstücke 9,10 bestehende Grundrahmen 7 mit Gabelgelenken
11, 12 wiedergegeben. Man erkennt dabei insbesondere auch die vier einzelnen den Grundrahmen 7 bildenden und entsprechend
der einzelnen Rahmenecken abgebogenen Winkelstücke 7a - 7d.
Das die eigentliche Bodenfläche darstellende und im Grundrahmen aufgespannte Grundnetz 8a ist dabei in Fig. 1 der Klarheit wegen nicht dargestellt. Dies Netz ist vielmehr in Draufsicht mit dem es aufspannenden Grundrahmen in Flg. 2 wiedergegeben. Man erkennt dort sein aus sich rechtwinklig kreuzenden
etwa 4,5 cm breiten miteinander verflochtenen Nylon- oder Polyestergurten aufgebautes und jeweils mit Gurtschlaufen das Rohr
des Grundrahmens erfassendes Netzwerk. Zur weiteren Stabilisierung sind dabei in das Netzwerk zwei diagonal von gegenüberliegenden Rahmenecken verlaufende Gurte 17 eingeflochten.
Den Aufbau der einzelnen die äußere Mantelfläche bildenden Netzleitern 18a - 18d mit zwischen ihnen angeordneten Einstiegsöffnungen 25a - 25d erkennt man in Fig. 3 a.
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Jede Netzleiteobesteht dabei aus vier sich in Mantellängsrichtung
zwischen dem oberen Rahmen 13 und dem unteren Rahmen 7 erstreckenden 4,5 cm breiten Nylonbzw.
Polycsteraurten 20. Desweiteren verlaufen parallel zur Bodenfläche und zum Grundrahmen 7 Gurte 21,
die dazu dienen, die Nylongurte 20 untereinander, z.B. durch Vernähung oder Vernietung an auftretenden
Kreuzungspunkten festzulegen.
Bis auf den obersten der Gurte 21 verlaufen alle übrigen nicht über den ganzen Umfang der Mantelfläche sondern
jeweils nur über die vier einzelnen Nylongurte 20 einer jeden Netzleiter 1,8a - 18d, so daß zwischen diesen
Netzen die Eintrittsöffnungen frei bleiben und gegebenenfalls
nur die eingehängten Sicherungsgurte 26 den Eintritt versperren. Als Kopfschutz ist der obere
Rahmen 13 mit vier Schaumgummipolstern 14 umgeben.
Zur Aufhängung der Kabine 6 mittels am Hubschrauber befestigter Zusatzgurte oder eines Lasthakens dienen die
von den vier Ecken des oberen quadratischen Rahmens 13 ausgehenden und an einem gemeinsamen Tragring 23 zusammenlaufenden
Spanngurte 22. In Fig. 3a ist dabei eine besondere einfache Ausführungsform gezeigt, wobei insgesamt
nur zwei Spanngurte 22 benötigt werden, da jeder dieser Gurte durch den Ring 23 läuft und dann nach unten
zum angrenzenden Bogenstück geführt wird.
Die Zusatzgurte bestehen hauptsächlich aus einem Tragegurt 28 mit einem Scheuerschutz 30 und einem Lastenring
29, an welchem ein an dem Rettungsnetz eingehängter Verlängerungsgurt 27 gemäß Fig. 3a, b befestigt wird. Der
Tragegurt wird dabei durch den Hubschrauber geführt und
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dort mit seinen Enden verbunden. Bei geeigneter Anbringung
befindet sich dabei der Tragring unmittelbar unterhalb des Hubschraubers.
Ist das Rettungsnetz 1 nicht an dem Tragring 23 aufgehängt oder anders hochgehoben, so läßt sich die aus Nylongurten
bestehende Mantelfläche zusammenfalten und der obere Rahmen 13 auf eine der Hälften 3 oder 4 des Bodenteils
2 legen, so daß diese unter Einschluß der übrigen Netzteile zusammengeklappt werden können.
Die Gabelgelenke 11,12 mit den U-förmigen Rahmenstücken 9,IO lassen sich dabei in Richtung auf die Kabine 6 drehen,
so daß die Hälften 3, 4 mit ihrem Grundnetz 8a das Rettungsnetz 1 kofferartig aufnehmen.
Um nun während des Einsatzes ein Zusammenklappen des Bodenteils 2 zu verhindern, weisen die Gelenke 11,12
besondere Mittel zu ihrer und damit zur Arretierung der Hälften 3,4 auf.
Wie in Fig. 4 und 5 zu erkennen, ist das Gelenk 11,12 mit seinem Gabelstück 30 und der Scharnierplatte 31
nach unten verlängert, so daß oberhalb des verschraubten und mit Splinten gesicherten Gelenkbolzens 24 in
einer parallel dazu angelegten Bohrung 34 ein Sicherungsbolzen 33 eingeführt werden kann, der die Gabel 30 und
die Scharnierplatte 31 durchsetzt und auf diese Weise das Gelenk 11, 12 bzw. den Grundrahmen 7 arretiert.
Zur leichteren Handhabung und Sicherung des Bolzens 33 sind an diesem eine Flügelmutter 35 und ein Rädelrad
36 ausgebildet sowie eine Ringsicherung 37 zur Befestigung eines Splintes 38 für den Sicherungsbolzen 33 vorgesehen.
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Obwohl die Sicherungsbolzen 33 zur Arretierung der Gelenke 11, 12 lediglich in die Bohrungen 34 einzuführen
sind, wobei sich dies insofern einfach gestaltet, als in der aufgeklappten Lage des Grundrahmens 7 jede
der Bohrungen 34 fluchtet, wird bevorzugt ein selbstsichernder Steckbolzen 33' verwendet.
Ein derartiger Steckbolzen hat den Vorteil, daß zu seiner Sicherung kein besonderer Splint angebracht
werden nuß. Vielmehr sichert er sich mit dem Einstekken in die Bohrung 34 automatisch. Zur Verriegelung
der Gelenke 11, 12 wird er unter Drücken eines Knopfes 3'i in die Bohrung 34 eingeführt. Dabei ist ein sonst
außerhalb des Bolzenschaftes 40 liegendes Sperrmittel
41 in den Schaft 40 zurückgetreten.
Wird nun der Knopf 39 losgelassen, so tritt insofern eine selbsttätige Verriegelung ein, als sich das Sperrmittel
41 in einer beispielsweise in der Wandung der Bohrung 34 angelegten Nut festsetzt.
Neben einer äußerst einfachen und schnellen Verriegelung
durch einen derartigen Steckbolzen ergeben sich insofern noch Vorteile, als der Steckbolzen 33' relativ
kurz ausgebildet werden kann und der Splint 38 selbst wie auch besondere außen verlaufende Sicherungen
für ihn entfallen.
Ein derartiger Steckbolzen ist von der Fa. AVDEL Ltd. Welwyn Garden City, Hertfordshire, England unter der
Bezeichnung PIP PINS, single acting "T" Handle. Ball-Lok, BL-TA beziehbar.
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Claims (16)
- Patentansprüche :Jy. Kabinenartiges am Lasthaken von Hubschraubern bzw. mittels zusatzlicher Gurte am Hubschrauber befestigbares und zur Bergung von Personen und Gütern dienendes Rettungsnetz, mit einem als Bodenfläche für die zu bergenden Personen bzw. Güter dienenden Bodenteil und einer äußeren netzartigen Mantelfläche, die mindestens eine als Zugang dienende Öffnung aufweist, dadurch gekennze ichnet, daß der Bodenteil (2) aus zwei Hälften (3, 4) zusammengesetzt ist, die unter Aufnahme der übrigen Teile des Rettungsnetzes (1) zueinander um eine gemeinsame in der Nähe der Bodenfläche gelegene Drehachse (5) in Richtung der durch das Rettungsnetz (1) gebildeten Kabine (6) verschwenkbar und in ihrer aufgeklappten die Bodenfläche bildenden Lage festlegbar sind.
- 2. Kabinenartiges Rettungsnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil (2) eine quadratische Fläche ist und aus einem äußeren die Bodenfläche abgrenzenden Grundrahmen (7) besteht, innerhalb dessen ein Grundnetz (8a) gespannt ist.
- 3. Kabinenartiges Rettungsnetz nach Anspruch 2, dadurch gekennze Ichnet, daß der Grundrahmen (7) aus zwei angelenkten U-förmigen etwa gleichgroßen Rahmenstücken (9,10) besteht.909808/0096ORIGINAL INSPECTED273565ο
- 4. Kabinenartiges Rettungsnetz nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (2) aus 4 Aluminiumrohren (7a - 7d) - gleichen Durchmessers- hergestellt ist, wobei die einzelnen Rahmenecken an den einzelnen Stücken (7a - 7d) des Rahmens angebogen sind.
- 5. Kabinenartiges Rettungsnetz nach den Ansnrüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Gelenkverbindung der U-fttrmigen Rahmenstücke (9,10) einzelne diese zu einem durchgehenden Rahmen ergänzende Gelenke (11, 12) dienen.
- 6. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem oder mehreren der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß als Gelenkverbindung der Rahmenstücke (9,10) oder HnIften (3,4) um Gelenkbolzen (24) schwenkbare Gabelgelenke (11, 12) dienen, wobei parallel unterhalb oder oberhalb der Gelenkbolzen (24) jeweils ein Sicherungsbolzen (33, 33') in eine Bohrung (34) zur Festleaung der Gabelgelenke und der Rahmenstücke (9,10) bzw. der Hälften (3,4) im aufgeklappten Zustand einbringbar ist.
- 7. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Bodenteils(2) bzw. des Grundrahmens (7) ein die äußere Mantelfläche der Kabine (6) nach außen spreizender Rahmen (13) angelegt ist, wobei zwischen dem Bodenteil (2) bzw. Grundrahmen (7) und dem oberen Rahmen (13) sich ein die Mantelfläche erzeugendes Netz (18) erstreckt.909808/0096
- 8. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (2) bzw. der Grundrahmen (7) und der obere Rahmen (13) jeweils quadratisch sind, wobei die KantenlKnge des oberen Rahmens (13) höchstens halb so lang ist wie die KantenlSnge des Grundr-ihnens (7).
- 9. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Netze (8a, 18) zur Bildung des Bodenteils (2) oder der Mantelfläche der Kabine (6) aus Spanngurten gebildet sind, die'an ihren Kreuzungspunkten miteinander befestigt, beispielsweise vernSht oder genietet sind.
- 10. Kabinenartiges Rettungsnetz nach dem Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanngurte aus Nylon oder Polyester bestehen.
- 11. Kabinenartiges Rettungsnetz nach den Ansprüchen 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rahmen (13) ebenfalls mit Spanngurten versehen· ist, wobei Grundrahmen (7) und oberer Rahmen (13) rechtwinklig zueinander verlaufende sich zwischen gegenüberliegenden Rahmenseiten erstreckende Gurte (16) und gegebenenfalls jeweils zwei sich kreuzende diagonal zwischen zwei gegenüberliegenden Rahmenecken verlaufende Gurte (17) aufweisen.
- 12. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem oder mehreren der Ansnrüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (18) aus vier zwischen den zueinander parallel ausgerichteten Rahmen (7, 13) sich erstreckenden Netzleitern (18a - 18d) gebildet ist, wobei zwischen zwei angrenzenden Netzen ein Abstand als Einstiegsöffnung freigelassen ist.273565a
- 13. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem oder mehreren der Ansprüche 9-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte der Netze (8a, 8b, 18, 18a - 18d) jeweils die Rohre des Grundrahmens (7) und des oberen Rahmens (13) umschlingen, wobei die in Längsrichtung der Rahmen angrenzenden Gurte unterschiedlicher Netze sich gegenseitig festlegen.
- 14. Kabinenartiges Rettungsnetz nach den Ansprüchen 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daft jedes der die Mantelbleche der Kabine (6) bildenden Netzleitern (18a - 18d) aus vier sich in Verbindungsrichtung der zueinander ausgerichteten Rahmen (7,13) erstreckenden Gurten (20) besteht, wobei diese Gurte jeweils untereinander nit zu ihnen quer und zur Bodenfläche parallel verlaufenden Gurten (21) befestigt sind.
- 15. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem oder mehreren der Ansprüche 7-14, dadurch aekennzei chnet, dart von dem oberen Rahmen (13) von einander gegenüberliegenden Stellen Spanngurte (22) zu einem gemeinsamen Tragring (23) ausgehen.
- 16. Kabinenartiges Rettungsnetz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-15, dadurch gekennze ichnet, daß das Rettungsnetz (1) aus zwei quadratischen Rahmen (7., 13) besteht, wobei der Grundrahmen (7) eine Kantenlänge von 165 cm und der obere Rahmen (13) eine solche von 66 cm besitzt, die Rahmen in der Einsatzlage 220 cm voneinander entfernt sind und die Gurte für die einzelnen Netze (8a, 8b, 18, 18a - 18d) und die Spanngurte (22,20,16,17) aus 4,5 cm breiten Nylon- oder Polvestergurten bestehen.909808/0096
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| DE2735656A DE2735656C2 (de) | 1977-08-08 | 1977-08-08 | Kabinenartiges, an einem Hubschrauber befestigbares Rettungsnetz |
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Also Published As
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| GB2002322A (en) | 1979-02-21 |
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