DE2734991B2 - Auflösen oder Dispergieren von Farbstoffen in Wasser oder Wasser enthaltendem Medium - Google Patents
Auflösen oder Dispergieren von Farbstoffen in Wasser oder Wasser enthaltendem MediumInfo
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Description
als Adjuvans zum Auflösen oder Dispergieren eines Farbstoffes in Wasser oder Wasser enthaltendem
Medium
2. Verwendung eines Adduktes aus 1 bis 30 Mol Äthylenoxid und/oder Propylenoxid mit einem
Benzolsulfonamidderivat der allgemeinen Formel:
Ri
<*- "^SO2-NH-R31
in der
Rn ein Wasserstoffatom, ein Chlor- oder
Bromatom oder eine niedrige Alkylgruppe und
R3I ein Wasserstoffatom, eine niedrige Alkylgruppe
oder eine Phenylgruppe bedeuten,
als Adjuvans zum Auflösen oder Dispergieren eines Farbstoffes in Wasser oder Wasser enthaltendem
Medium.
3. Verwendung eines Adduktes aus 1 bis 30 Mol Äthylenoxid und/oder Propylenoxid mit einem
Benzolsulfonamidderivat der allgemeinen Formel:
R.2
^ X-SO2-NK-R12
in der
Ri2 ein Wasserstoffatom, ein Chloratom, eine
Methyl- oder eine Äthylgruppe und
R32 ein Wasserstoffatom, eine Methyl-, eine
Äthyl- oder eine Phenylgruppe bedeuten,
als Adjuvans zum Auflösen oder Dispergieren eines Farbstoffs in Wasser oder Wasser enthaltendem
Medium.
4. Verwendung des in Anspruch 1 genannten Adduktes als Adjuvans zum Auflösen eines sauren,
direkten oder kationischen Farbstoffs in Wasser oder Wasser enthaltendem Medium.
5. Verwendung des in Anspruch 1 genannten Adduktes in einer Klotzflotte oder Druckpaste für
den in Anspruch 1 genannten Zweck.
Im allgemeinen sind Farbstoffe organische Verbindüngen.
Verschiedene Farbstoffe besitzen ursprünglich eine schiechte Wasserlöslichkeit und weisen bei gewöhnlicher
Temperatur eine schlechte Lösungsstabilität auf. Normalerweise werden daher Mittel zur Auflösung
der Farbstoffe, zur Verbesserung der Wasserlöslichkeit der Farbstoffe, Erhöhung der Auflösegeschwindigkeit
der Farbstoffe oder zur Verbesserung der Stabilität der so hergestellten Farbstofflösungen
verwendet Insbesondere ist es beim kontinuierlichen Färben (wie beim Klotzfärben) und Textilbedrucken
erforderlich, die Faserprodukte mit einer Farbstofflösung hoher Konzentration in kurzer Zeit zu behandeln.
Bei der Herstellung solcher Farbstofflösungen mit hohen Konzentrationen werden verschiedene Mittel
zur Auflösung von Farbstoffen und zur Erhöhung der Löslichkeit von Farbstoffen in Wasser verwendet.
Die bekannten Mittel zur Auflösung von Farbstoffen
sind typischerweise Thiodiäthylenglykol, Diäthylenglykol,
Diäthylenglykol-monobutyläther, Butylalkohol, Octylalkohol, Benzylalkohol, Phenol, Resorcin usw. Es
ist jedoch ein Nachteil dieser Verbindungen, daß sie für bestimmte Farbstoffe keine ausreichende Lösungsfähigkeit besitzen oder daß sie unangenehme Gerüche,
die die Arbeitsumgebung ungünstig beeinflussen, entwickeln.
)> Die obenerwähnten Verbindungen besitzen weiterhin für manche Farbstoffe, wie z. B. CI. 11 085, CI.
50 315, CI. Acid Violet 103, CI. Acid Orange 116, CI.
Direct Violet 95 u. a., keine ausreichende Solubilisierungswirkung.
Es ist somit nicht möglich, Lösungen dieser Farbstoffe in hoher Konzentration in stabilem Zustand
zu erzeugen. Die Anwendung der obenerwähnten Farbstoffe in industriellem Maßstab wird daher oft
unzweckmäßig, obgleich tatsächlich ein bekannter Bedarf für die Verwendung dieser Farbstoffe wegen ihrer
v> ausgezeichneten Tönung, Farbechtheit und Wirtschaftlichkeit
besteht.
Es besteht seit langen ein Bedarf, Mittel für die Solubilisierung
von Farbstoffen zu schaffen, die eine sehr gute Solubilisierungswirkung gleichmäßig für verschie-
Ή) dene Farbstoffe besitzen und mit denen Farbstofflösungen
hoher Konzentration und hoher Stabilität erzeugt werden können.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß niedrige Alkylenoxidaddukte von bestimmten Benzolsulfonamidderivaten
die Fähigkeit besitzen, die Löslichkeit (oder feine Dispergierbarkeit) einer Vielzahl von Farbstoffen
in Wasser oder Wasser enthaltenden Medien stark zu verbessern. Gleichzeitig sind die Farbstofflösungen
(oder dispersionen), die unter Verwendung
Mi der niedrig-Alkylenoxid-Addukte von Benzolsulfonamidderivaten
erzeugt werden, extrem stabil trotz ihrer hohen Farbstoffkonzentration. Außerdem sind sie im
wesentlichen geruchlos oder zeigen nur einen kaum wahrnehmbaren Geruch, und sie sind somk sehr geeignete
Mittel für die Solubilisierung von Farbstoffen.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Verwendung von Mitteln für die Auflösung
von Farbstoffen zur Verfügung zu stellen, wobei
die Mittel die Fähigkeit besitzen, Farbstoffe in Wasser oder in Wasser enthaltenden Medien in hoher Konzentration
und stabil zu lösen oder zu dispergieren.
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung eines Addukte aus 1 bis 50 Mol Alkylenoxid mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen
mit einem Benzolsulfonamidderivat der allgemeinen Formel (I):
V-SO2-NH-R3
in der
Ri und R2 unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom,
ein Chlor- oder Bromatom, eine niedrige Alkylgruppe, eine niedrige Alkoxygruppe
oder eine niedrige Halogenalkylgruppe bedeuten und
R3 ein Wasserstoffatom, eine niedrige Alkyl
gruppe, eine Cycloalkylgruppe, eine Arylgruppe oder eine Aralkylgruppe bedeutet,
als Adjuvans zum Auflösen oder Dispergieren eines Farbstoffs in Wasser oder Wasser enthaltendem
Medium.
In der obigen allgemeinen Formel (I) sind als Halogenatome Chlor oder Brom enthalten. Niedrige Alkylgruppen
sind geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppen
mit bis zu 5 und einschließlich 5, bevorzugt 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie Methyl, Äthyl, n- oder
Isopropyl, n-, iso-, sek.- oder tert.-Butyl u.a. Niedrige
Alkoxygruppen sind solche, die einen geradkettigen oder verzweigtkettigen Alkylmolekülteil mit bis zu und
einschließlich 5, insbesondere 1 bis 4 Kohlenstoffatome, enthalten, wie Methoxy, Äthoxy, n- oder Isopropoxy,
oder n-, iso- oder tert.-Butoxy. Ein Beispiel für eine niedrige Halogenalkyigruppe ist ei-.ie Trifluormethylgruppe.
Die bei der vorliegenden Erfindung verwendete Cycloalkylgruppe enthält bis zu 10, bevorzugt 5 oder 6,
Kohlenstoffatome. Als Beispiele können erwähnt werden Cyclopentyl, Cyclohexyl, Cyclooctyl usw. Arylgruppen
sind substituierte oder unsubstituierte Phenylgruppen, insbesondere Phenyl, Tolyl, Xylol, oder substituierte
oder unsubstituierte Naphthylgruppen, insbesondere Naphthyl. Aralkylgruppen sind Benzyl,
Phenäthyl u. ä.
Die niedrigen Alkylenoxide, die an die zuvor erwähnten Benzolsulfonamidderivate der Formel (I) addiert
werden, besitzen 2 bis 4 Kohlenstoffatome. Spezifische Beispiele dieser niedrigen Alkylenoxide sind Äthylenoxid,
Propylenoxid und 2,3-Dimethyläthylenoxid. Von diesen sind besonders Äthylenoxid und Propylenoxid
bevorzugt. Diese niedrigen Alkylenoxide können entweder allein oder unter Bildung komplexer Addukte,
die zwei oder mehrere solcher Glieder oder Verbindungen enthalten, addiert werden. Der Anteil an zu addierendem
niedrigen Alkylenoxid beträgt 1 bis 50 Mol, bevorzugt 1 bis 30 Mol, mehr bevorzugt 1 bis 25 Mol,
pro Mol der Benzolsulfonamidderivate der zuvor erwähnten Formel (I). Werden zwei oder mehrere niedrige
Alkylenoxide addiert, so liegt die Gesamtmenge innerhalb des oben angegebenen Bereichs.
Die Addukte, die bevorzugt bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind Addukte aus 1 bis
30 Mol Äthylenoxid und/oder Propylenoxid, addiert
an die Benzolsulfonamidderivate, die durch die folgende
allgemeine Formel (Ι-ε):
SO2-NH-R31 (1-a)
dargestellt werden, in der
Rn ein Wasserstoff atom, ein Chlor- oder Bromatom
oder eine niedrige Alkylgruppe und
R3I ein Wasserstoffatom, eine niedrige Alkylgruppe
R3I ein Wasserstoffatom, eine niedrige Alkylgruppe
oder eine Phenäthylgruppe bedeuten.
Vorteilhafterweise sind die Addukte Addukte mit 1 bis 30 Mol Äthylenoxid und/oder Propylenoxid, addiert
an die Benzolsulfonamidderivate der Formel (I-b):
Rl2
-SO2-NH-R32 (I-b)
in der
Ri2 ein Waiserstoffatom, ein Chloratom, eine Methylgruppe
oder eine Äthylgruppe und
R32 ein Wasserstoffatom, eine Methylgruppe, eine
Äthylgruppe oder eine Phenylgruppe bedeuten.
Typische Beispiele von Addukten der Verbindungen der Formel (I) oder (I-a) oder (I-b), die bei der vorliegenden
Erfindung verwendet werden können, werden im folgenden erläutert.
Addukt aus 2 bis 15 Mol Äthylenoxid und Benzol-
sulfonamid,
υ Addukt aus 2 bis 20 Mol Äthylenoxid und o- oder
υ Addukt aus 2 bis 20 Mol Äthylenoxid und o- oder
p-Chlorbenzolsulfonamid,
Addukt aus 2 bis 20 Mol Äthylenoxid und o- oder p-Toluolsulfonamid,
Addukt aus 2 bis 20 Mol Äthylenoxid und o- oder p-Toluolsulfonamid,
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und o- oder 4» p-Dimethylbenzolsulfonamid,
Addukt aus 2 bis 30 Mol Äthylenoxid und o- oder
p-Äthylbenzolsulfonamid,
Adduki aus 6 bis 40 Mol Äthylenoxid und o-,
Adduki aus 6 bis 40 Mol Äthylenoxid und o-,
p-Diäthylbenzolsulfonamid,
v> gemischtes Addukt aus 2 bis 20 Mol Äthylenoxid/2 bis 10 Mol Propylenoxid und o- oder
v> gemischtes Addukt aus 2 bis 20 Mol Äthylenoxid/2 bis 10 Mol Propylenoxid und o- oder
p-Toluolsulfonamid,
Addukt aus 2 bis 10 Mol Propylenoxid und o- oder
Addukt aus 2 bis 10 Mol Propylenoxid und o- oder
p-Toluolsulfonamid,
κι Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und N-Äthyl-
κι Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und N-Äthyl-
p-toluolsulfonamid,
Addukt aus 4 bis 50 Mol Äthylenoxid und Benzolsulfonanidlid,
Addukt aus 4 bis 50 Mol Äthylenoxid und Benzolsulfonanidlid,
Addukt aus 2 bis 30 Mol Äthylenoxid und o- oder >r) p-Äthylbenzolsulfonamid,
Addukt aus 6 bis 40 Mol Äthylenoxid und o,p-Di-
äthylbenzolsulfonamid,
gemischtes Addukt aus 2 bis 20 Mol Äthylen-
gemischtes Addukt aus 2 bis 20 Mol Äthylen-
oxid/2 bis 10 Mol Propylenoxid und o- oder bo p-Toluolsulfonamid,
Addukt aus 2 bis 10 Mol Propylenoxid und o- oder
p-Toluolsulfonamid,
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und N-Äthyl-
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und N-Äthyl-
p-toluolsulfonamid,
μ Addukt aus 4 bis 50 Mol Äthylenoxid und Benzol-
μ Addukt aus 4 bis 50 Mol Äthylenoxid und Benzol-
sulfonanilid,
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und o,p-Dichlorbenzolsulfonamid,
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und o,p-Dichlorbenzolsulfonamid,
Addukt aus 6 bis 40 Mol Äthylenoxid und o- oder
p-Butylbenzolsulfonamid,
Addukt aus 3 bis 25 Mol Äthylenoxid und o- oder
Addukt aus 3 bis 25 Mol Äthylenoxid und o- oder
p-Methoxybenzolsulfonamid,
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und o,p-Di-
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und o,p-Di-
methoxybenzolsulfonamid,
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und o- oder
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und o- oder
p-Äthoxybenzolsulfonamid,
Addukt aus 6 bis 35 Mol Äthylenoxid und ο,ρ-Di-
Addukt aus 6 bis 35 Mol Äthylenoxid und ο,ρ-Di-
äthoxybenzolsulfonamid,
Addukt aus 6 bis 35 Mol Äthylenoxid und o- oder
Addukt aus 6 bis 35 Mol Äthylenoxid und o- oder
p-Butoxybenzolsuifonamid,
Addukt aus 6 bis 40 Mol Äthylenoxid und o,p-Di-
Addukt aus 6 bis 40 Mol Äthylenoxid und o,p-Di-
butoxybeüzolsulfonarnid,
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und o- oder
Addukt aus 4 bis 30 Mol Äthylenoxid und o- oder
p-Trifiuormethylbenzolsulfonamid,
Addukt aus 3 bis 30 Mol Äthylenoxid und
Addukt aus 3 bis 30 Mol Äthylenoxid und
N-Methylbenzolsulfonamid,
Addukt aus 4 bis 35 Mol Äthylenoxid und N-Äthyl-
Addukt aus 4 bis 35 Mol Äthylenoxid und N-Äthyl-
benzolsulfonamid,
Addukt aus 6 bis 50 Mol Äthylenoxid und N-Butyl-
Addukt aus 6 bis 50 Mol Äthylenoxid und N-Butyl-
benzolsulfonamid,
Addukt aus 6 bis 50 Mol Äthylenoxid und N-Cyclo-
Addukt aus 6 bis 50 Mol Äthylenoxid und N-Cyclo-
hexylbenzolsulfonamid,
Addukt aus 4 bis 50 Mol Äthylenoxid und o- oder
Addukt aus 4 bis 50 Mol Äthylenoxid und o- oder
p-Toluolsulfonanilid,
Addukt aus 6 bis 50 Mol Äthylenoxid und
Addukt aus 6 bis 50 Mol Äthylenoxid und
N-Phenyläthylbenzolsulfonamid,
Addukt aus 5 bis 50 Mol Äthylenoxid und
Addukt aus 5 bis 50 Mol Äthylenoxid und
N-Benzyl-o- oder -p-toluolsulfonamid,
Addukt aus 8 bis 50 Mol Äthylenoxid und
Addukt aus 8 bis 50 Mol Äthylenoxid und
N-Naphthylbenzolsulfonamid u. ä.
Die Addukte können ieicht hergestellt werden, z. B. lurch
(1) Addition von einem oder mehreren niedrig-Alkylenoxiden
an Verbindungen der Formel (I)
SO2-NH
R3
R3
in der Ri, R2 und R3 die zuvor gegebenen Definitionen
besitzen, oder
(2) Umsetzung der Verbindungen der Formel (II)
(2) Umsetzung der Verbindungen der Formel (II)
R,
£~\—SO2-X
Die Reaktion dieser Verfahren (1), (2) und (3) können alle nach an sich bekannten Verfahren, z. B. nach den
in der Literatur beschriebenen Verfahren, wie in der GB-PS 6 78 004, der US-PS 2649 478, in Chemical
Abstracts Band 53, Spalte 9114h, und in der DE-PS 38 728, durchgeführt werden.
Die Addukte besitzen die Fähigkeit, daß sie die Auflösung
oder feine Dispersion verschiedener Farbstoffe in Lösungsmitteln erleichtern und die Lösungsstabilität
ίο oder Dispersionsstabilität nach dem Lösen oder Dispergieren
der Farbstoffe verbessern.
Im allgemeinen ist Wasser ein wirksames Lösungsmittel für die Addukte, die die Auflösung oder feine
Dispersion der Farbstoffe verbessern. Andere wirksame Lösungsmittel sind hydrophile organische
Lösungsmittel, z. B. Alkohole, wie Methanol, Äthanol, Propanol, Butanol, Äthylenglykol, Propylenglykol und
Polyäthylenglykol, oder wäßrige Lösungsmittel, die ein Gemisch dieser hydrophilen organischen Lösungsmittel
und Wasser enthalten.
Farbstoffe, deren Löslichkeit oder feine Dispergierbarkeit mittels der Addukte verbessert werden, sind
z. B. die folgenden:
(a) Säurefarbstoffe
CI. Acid Yellow 49
CL Acid Brown 248
CI. Acid Red 337
CI. Acid Blue 220
Jo CI. Acid Blue 76
Jo CI. Acid Blue 76
CI. 62 125
CI. Acid Yellow 64
CI. Acid Orange 116
CI. 22 910
CI. Acid Yellow 141
CI. Acid Yellow 141
CI. 22 895
CI. Acid Red 274
CI. 50 315
CI. Acid Violet 103
(b) Metallkomplexfarbstoffe
CI. Acid Yellow 155
CI. Acid Blue 199
CI. Acid Green 92
CI. Acid Blue 199
CI. Acid Green 92
(c) Direktfarbstoffe
CI. Direct Yellow 58 CI. Direct Violet 95 (II) CI. 40 235
CI. 23 155
CI. 24 895
CI. 24 895
(D
in der X ein Halogenatom, insbesondere ein Chloratom, bedeutet und Ri und R2 die zuvor gegebenen
Bedeutungen besitzen, mit Mono- oder Di-(niedrig-alkanol)-aminen und Addition eines oder mehrerer
niedrig-Alkylenoxide an die entstehenden Produkte, oder
(3) Kondensation von Verbindungen der Formel (I)
(3) Kondensation von Verbindungen der Formel (I)
(d) Kationische Farbstoffe
CI. 48 055
CI. 11085
CI. Basic Violet 20
CI. 48 020
CI. Basic Orange 30
R,
2—NH
(e) Küpenfarbstoffe
W CI. 69 840
CI. 70 700
in der Ri, R2 und R3 die zuvor gegebenen Bedeutungen
besitzen, mit Poly-(niedrig-alkylen)-glykolmonohalogenhydrinen.
(f) Azofarbstoffe
CI. Azoic Green 1
CI. Azoic Black 14
CI. Azoic Black 14
(g) Optische Weißmacher
C.I. Fluorescent Brightener 24
CI. Fluorescent Brightener 191
CI. Fluorescent Brightener 121
CI. Fluorescent Brightener 191
CI. Fluorescent Brightener 121
(h) Dispersionsfarbstoffe
CI. Disperse Yellow 66
CI. Disperse Red 106
CI. Disperse Blue 165
CI. Disperse Blue 139
CI. Disperse Blue 154
CI. Disperse Red 106
CI. Disperse Blue 165
CI. Disperse Blue 139
CI. Disperse Blue 154
Die Addukte werden mit besonderem Vorteil zum Auflösen von sauren Farbstoffen, Direktfarbstoffen und
kationischen Farbstoffen verwendet.
Niedrig-Alkylenoxid-Addukte der Benzolsulfonamidderivate der Formel (I) können als Mittel zum Auflösen
von Farbstoffen einzeln oder im Gemisch aus zwei oder mehreren oder gegebenenfalls vermischt mit anderen
bekannten Mitteln für die Auflösung von Farbstoffen oder Farbstoffzusatzstoffen, wie Verdünnungsmittel
(z. B. Dextrin, Glaubersalz und Rohzucker) und oberflächenaktive Mittel, verwendet werden.
Die Addukte können in die zuvor beschriebenen Lösungsmittel eingearbeitet werden, bevor die Farbstoffe
darin gelöst oder dispergiert werden. Oder die Addukte können zuvor mit den Farbstoffen vermischt
werden oder zusammen mit den Farbstoffen zu den Lösungsmitteln zugegeben werden. Man kann die
Addukte weiterhin in Lösungsmittel nach der Zugabe der Farbstoffe geben.
Einige der niedrig-Alkylenoxid-Addukte der Benzolsdfonamidderivatc
der Forme! (I) lösen sich in Wasser schwer, abhängig von der Art der Substituenten. Die
Löslichkeit solcher Addukte in Wasser kann durch gleichzeitige Verwendung von Glykolen, wie Äthylenglykol
und Propylenglykol, verbessert werden.
Die Menge an niedrig-Alkylenoxid-Addukten der Benzolsulfonamidderivate der Formel (I) ist nicht
kristisch und kann stark variiert werden, entsprechend der Arten der zu lösenden Farbstoffe, der Arten von
Lösungsmitteln, der Arten von niedrig-Alkylenoxid-Addukten der Amidderivate usw. Im allgemeinen kann
die Menge im Bereich von 1 bis 1000 Gewichtsteilen, bevorzugt 5 bis 700 Gewichtsteilen, mehr bevorzugt 50
bis 500 Gewichtsteilen, pro 100 Gewichtsteile Farbstoffe liegen.
Die Addukte können genau so verwendet werden, wie die bekannten Mittel für die Auflösung von Farbstoffen.
Beispielsweise können die Addukte selbst oder ihre sie enthaltenden Lösungen mit den Farbstoffen vermischt
werden. Gegebenenfalls können die üblichen Zusatzstoffe, wie Harnstoff, Glycerin, Netzmittel, Säuren,
Mittel für die Einstellung des pH-Wertes und oberflächenaktive Mittel, ebenfalls zugegeben werden. Man
kann dann zu den Gemischen kaltes Wasser, heißes
Wasser oder kochendes Wasser zugeben und anschließend gegebenenfalls erhitzen, damit die Farbstoffe in
Wasser aufgelöst oder fein dispergiert werden. Gegebenenfalls kann man dann übliche Verdickungsmittel
r, wie auch Antioxidationsmittel, Antireduktionsmittel
usw. zu den Farbstofflösungen (oder -dispersionen) unter Herstellung von Farbstofflösungen (oder -dispersionen)
oder Druckpasten zugeben.
Diese Farbstofflösungen oder Druckpasten können ίο zum Färben oder Bedrucken von Fasermaterialien
durch Eintauchen, Klotzen, Beschichten, Sprühen oder Drucken verwendet werden.
Die Addukte ermöglichen eine gute Löslichkeit oder
feine Dispersion der Farbstoffe und ergeben weiterhin stabile Lösungen oder Dispersionen der Farbstoffe. Sie
sind für die Herstellung von Farbstofflösungen oder -pasten mit hoher Konzentration sehr nützlich, und sie
können mit Vorteil bei Klotzflotten oder Druckpasten verwendet werden, bei denen Farbstofflösungen oder
-pasten mit hoher Konzentration erforderlich sind.
Die Verwendung der Addukte zur Farbstoffauflösung
ermöglicht die Herstellung von Farbstofflösungen (z. B.
Klotzflotten) oder Pasten (insbesondere Druckpasten), die einen Farbstoff hoher Konzentration enthalten und
25 stabil sind.
Beispiel 1
(a) Löslichkeitsversuch
(a) Löslichkeitsversuch
CI. 50 315 200% wird abgewogen und durch Zugabe
von 5 ml kaltem, entionisiertem Wasser in eine Paste verarbeitet. Die Paste wird gut mit 2 g eines erfindungsgemäß
zu verwendenden Adduktes oder mit 4 g eines im Handel erhältlichen Mittels zum Auflösen von Farbstoffen
verrührt. Entionisiertes Wasser von 500C wird
dann bis zu einem Gesamtvolumen von 250 ml zugegeben. Die Farbstofflösung wird zum Sieden erhitzt, und
bei dieser Temperatur wird die Lösung 2 min gehalten. Unmittelbar danach wird die Farbstofflösung durch
zwei Filterpapiere (Schleicher & Schull Nr. 1450CV, 0 90 mm) über einen Büchnertrichter gesaugt Es wird
visuell festgestellt, ob ein Farbstoffrückstand auf dem Filterpapier verbleibt.
Das gleiche Verfahren wird wiederholt, wobei man die Menge an Farbstoff variiert. Die Löslichkeit wird
als maximale Menge des Farbstoffs, bei der kein Farbstoffrückstand auf dem Filterpapier beobachtet wird,
angegeben.
(b) Prüfungsverfahren für die Lösungsstabilität
Auf gleiche Weise, wie bei (a), wird eine Farbstofflösung hergestellt.
Die Farbstofflösung wird auf 3O0C in einem Wasserbad
abgekühlt und 2 h bei dieser Temperatur gehalten, wobei man alle 30 min etwas schüttelt.
Auf gleiche Weise, wie oben bei (a), wird die maximale Menge an Farbstoff, bei der man keinen Farbstoffrückstand
auf dem Filterpapier feststellt, für die Lösungsstabilität
bestimmt
Mittel für die Auflösung des Farbstoffs Löslich- Lösungskeit
Stabilität
<g/i) (g/i).
1-1 keine Zugabe
1-2 5 Mol EO-Addukt von Benzolsulfonamid 1-3 4 Mol EO-Addukt von o-Toluolsulfonamid
| 15 | 10 |
| 25 | 10 |
| 30 | 12 |
Fortsetzung
Mittel für die Auflösung des Farbstoffs
10
1-4 4 Mol EO-Addukt von p-Toluolsulfonamid
1-5 4,1 Mol EO-Addukt von p-Chlorbenzolsulfonamid
1-6 7 Mol EO-Addukt von ο,ρ-Diäthylbenzolsulfonamid
1-7 4,4 Mol EO-Addukt von N-Äthyl-p-toluolsulfonamid
1-8 7,8 Mol EO-Addukt von p-Toluolsulfanilid
1 -9 Thiodiäthylenglykolzubereitung
1-10 3 Teile Thiodiäthylenglykolzubereitung
1 Teil Diäthylenglykolmonobutylätherzubereitung Bemerkung: In Tabelle I und in den folgenden Tabellen bedeutet EO Äthylenoxid.
| Löslich | Lösungs |
| keit | stabilität |
| (g/l) | (g/i) |
| 35 | 12 |
| 30 | 12 |
| 25 | 15 |
| 25 | 15 |
| 30 | 13 |
| 25 | 6 |
| 25 | 8 |
Beispiel 2
(a) Löslichkeitsversuch
(a) Löslichkeitsversuch
Ein kationischer Farbstoff, CI. 11 085, wird abgewogen
und zu einer Paste verarbeitet durch Zugabe einer Menge Essigsäure (60%), die gleich ist wie die des Farbstoffes.
Die Paste wird dann gut zusammen mit 2 g eines erfindungsgemäß zu verwendenden Adduktes oder 4 g
eines im Handel erhältlichen Mittels zur Auflösung des Farbstoffes verrieben. Entionisiertes Wasser, das gekocht
war, wird bis zu einem Gesamtvolumen von ml zugegeben. Die Farbstofflösung wird gut gerührt
und dann durch zwei Filterpapiere (die gleichen, wie sie in Beispiel 1 verwendet wurden) über einen Büchnertrichter
durch Absaugen am Vakuum bei 8O0C filtriert.
Anschließend wird das gleiche Verfahren, wie bei (a) von Beispiel 1, zur Bewertung der Löslichkeit wiederholt.
(b) Lösungsstabilitätsversuch
Auf gleiche Weise, wie bei (a) oben, wird eine Farb-
2r> Stofflösung hergestellt und unmittelbar auf 300C in
einem Wasserbad gekühlt. Bei dieser Temperatur wird die Farbstofflösung 2 h gehalten, wobei sie alle 30 min
etwas geschüttelt wird. Anschließend arbeitet man wie bei (b) von Beispiel 1, um die maximale Menge des
ίο Farbstoffs zu bestimmen und die Lösungsstabilität zu
erhalten.
Mittel für die Auflösung des Farbstoffs
2-1 keine Zugabe
2-2 5 Mol EO-Addukt von Benzolsulfonamid
2-3 4 Mol EO-Addukt von o-Toluoisulfonamid
2-4 4 Mol EO-Addukt von p-Toluolsulfonamid
2-5 21,6 Mol EO-Addukt von p-Toluolsulfonamid
2-6 4,1 Mol EO-Addukt von p-Chlorbenzolsulfonamid
2-7 7 Mol EO-Addukt von ο,ρ-Diäthylbenzolsulfonamid
2-8 4,4 Mol EO-Addukt von N-Äthyl-p-toluolsulfonamid
2-9 9,4 Mol EO-Addukt von N-Äthyl-p-toluolsulfonamid
2-10 7,8 Mol EO-Addukt von p-Toluolsulfanilid
2-11 28 Mol EO-Addukt von p-Toluolsulfanilid
2-12 Thiodiäthylenglykolzubereitung
2-13 3 Teile Thiodiäthylenglykolzubereitung
1 Teil Diäthylenglykolmonobutylätherzubereitung
| Löslich | Lösungs |
| keit | stabilität |
| (g/i) | (g/i) |
| 20 | 5 |
| 30 | 15 |
| 40 | 20 |
| 80 | 20 |
| 60 | 10 |
| 60 | 25 |
| 60 | 20 |
| 60 | 30 |
| 60 | 20 |
| 50 | 30 |
| 60 | 20 |
| 30 | 10 |
| 30 | 8 |
Beispiel 3
(a) Löslichkeitsversuch
(a) Löslichkeitsversuch
CI. 34 140 182% wird abgewogen und zu einer Paste durch Zugabe von 5 ml kaltem, entionisiertem Wasser
verarbeitet Er wird dann gut mit 2 g eines erfindungsgemäß zu verwendenden Adduktes oder 4 g eines im
Handel erhältlichen Mittels zur Auflösung von Farbstoff verrieben. Kaltes, entionisiertes Wasser wird bis
zu einem Gesamtvolumen von 250 ml zugegeben. Diese Farbstofflösung wird anschließend zum Sieden erhitzt
und 2 min bei dieser Temperatur gehalten. Die Farbstofflösung wird anschließend durch zwei Filterpapiere
(die gleichen, wie sie in Beispiel 1 verwendet wurden) über einem Büchnertrichter abgesaugt, und die Löslichkeit
wird auf gleiche Weise, wie bei (a) von Beispiel 1 oben, bewertet
(b) Lösungsstabilitätsversuch
60 Eine Farbstofflösung, die auf gleiche Weise, wie bei (a) oben erzeugt wurde, wird 2 min zum Sieden erhitzt
Die Farbstofflösung wird auf 3O0C in einem Wasserbad
abgekühlt und bei dieser Temperatur 2 h gehalten, während sie alle 30 min etwas geschüttelt wird. Dann wird
die maximale Menge an Farbstoff auf gleiche Weise, wie bei (b) von Beispiel 1 beschrieben, für die Bewertung
der Lösungsstabilität bestimmt
Mittel zur Auflösung von Farbstoffen Löslich- Lösungskeit Stabilität
(g/l) (g/l)
3-1
3-2
3-3
3-4
3-5
3-6
3-7
keine Zugabe
4 Mol EO-Addukt von p-Toluolsulfonamid
21,6 Mol EO-Addukt von p-Toluolsulfonamid
4,1 Mol EO-Addukt von p-Chlorbenzolsulfonamid
7 Mol EO-Addukt von o,p-Diäthylbenzolsulfonamid
Thiodiäthylenglykolzubereitung
3 Teile Thiodiäthylenglykolzubereitung
1 Teil Diäthylenglykolmonobutylätherzubereitung
| 20 | 7,5 |
| 30 | 10 |
| 25 | 9 |
| 27 | 7,5 |
| 25 | 8 |
| 22 | 7 |
| 27 | 6 |
Rezeptur
| CI. 50 315 200% | 20 |
| 6 Mol Äthylenoxid-Addukt von | 7,5 |
| p-Toluolsulfonamid | |
| Harnstoff | 30 |
| Siedendes Wasser | 285,5 |
| Verdickung [ein 2 :8-Gemisch aus | 600 |
| Johannisbrotkernmehl (10%) und | |
| modifizierter Carboxymethylcellulose | |
| (12"/O)] | |
| Ammoniumsulfat (1:2) | 50 |
| Natriumchlorat | 5 |
30 g Harnstoff und 7,5 g eines 6 Mol Äthylenoxid-Adduktes von p-Toluolsulfonamid werden zu 20 g CI.
50 315 200% gegeben. Das Gemisch wird gut unter Herstellung einer Paste gerührt. Dann werden 200 g
siedendes Wasser zur ausreichenden Lösung des Farbstoffes zugegeben. Die entstehende Farbstofflösung
wird direkt zu der Verdickung gegeben, und das Gemisch wird gut gerührt. Dann werden 50 g Ammoniumsulfat
(1 :2) und 5 g Natriumchlorat und gegebenenfalls Wasser (85,5 g) oder die Verdickung zugegeben. Man
erhält eine einheitliche Druckpaste mit einem Gesamtgewicht von 1000 g.
Unter Verwendung der so hergestellten Druckpaste wird ein gut gereinigtes, flächenhaftes Textilmaterial
aus Polyamid-6- Filamenten auf übliche Weise unter Verwendung eines Siebs mit einer lichten Maschenweite von 0,125 mm bedruckt. Das bedruckte, flächenhafte
Textilmaterial wird bei 100° C getrocknet, bei
105° C während 30 min gedämpft, in Wasser gespült,
kurz geseift und in an sich bekannter Weise getrocknet. Man erhält einen Druck mit besserer Egalität und höhere
Farbausbeute als bei dem Druck, den man unter Verwendung einer Thiodiäthylenglykol-Zubereitung,
einem üblichen Mittel zur Auflösung von Farbstoffen, erhält
Unter Verwendung eines 8 Mol Äthylenoxidadduktes von p-Toluolsulfanilid anstelle des 6 Mol Äthylenoxidadduktes
von p-Toluolsulfonamid, wie es in Beispiel A verwendet wurde, wird der gleiche Versuch, wie in Beispiel
A, durchgeführt Das Ergebnis ist, daß man, wie in
Beispiel A, einen Druck mit besserer Egalität und höherer Farbausbeute erhält
Auf gleiche Weise, wie in Beispiel A beschrieben, wird eine Druckpaste mit der folgenden Rezeptur hergestellt:
Rezeptur
| CI. 22 895 | 40 |
| 10 Mol Äthylenoxidaddukt von | 5 |
| o-Toluolsulfonamid | |
| Glycerin | 50 |
| Harnstoff | 50 |
| Siedendes Wasser | 325 |
| Verdickung [Johannisbrotkernmehl (10%)] | 500 |
| Cyanoäthylpolyalkylenalkylphenyl- | 10 |
| äthersulfonatzubereitung | |
| (Koazervierungsmittel) | |
| Glykolsäure | 10 |
| Natriumchlorat | 10 |
Unter Verwendung der Druckpaste wird ein gut gereinigter Wollmusselin bedruckt. Das bedruckte
Textilmaterial wird bei 100° C getrocknet, 45 min bei
102cC mit übersättigtem Dampf gedämpft, mit Wasser gespült, kurz geseift und in an sich bekannter Weise
getrocknet. Man erhält einen Druck mit besserer Egalität und höherer Farbausbeute als bei einem Druck, der
unter Verwendung eines an sich bekannten Mittels zur Farbstoffauflösung erhalten wird.
Der gleiche Versuch, wie bei Beispiel C, wird unter Verwendung eines 15 Mol Äthylenoxidadduktes von
N-Naphthyl-o-toluolsulfonamid anstelle des 10 Mol
Äthylenoxidadduktes von o-Toluolsulfonamid, wie es in Beispiel C verwendet wurde, durchgeführt. Das Ergebnis
ist, daß man einen Druck mit besserer Egalität und höherer Farbausbeute als in Beispiel C erhält.
Auf gleiche Weise, wie in Beispiel A beschrieben, wird eine Druckpaste unter Verwendung folgender
Rezeptur hergestellt.
55
60
| Rezeptur | g |
| CI. 48 020 | 30 |
| 4 Mol Äthylenoxidaddukt von | 15 |
| p-Äthylbenzolsulfonamid | |
| Propylenglykol | 20 |
| 30%ige Essigsäure | 30 |
| Siedendes Wasser | 400 |
| Verdickung [Johannisbrotkernmehl (10%)] | 500 |
| Citronensäure | 5 |
Unter Verwendung der Druckpaste wird ein gut gereinigter Acrylmusselin bedruckt Das bedruckte
Textilmaterial wird bei 10O0C getrocknet, bei 1080C
während 30 min gedämpft, mit Wasser gespült, kurz geseift und in an sich bekannter Weise getrocknet. Man
erhält einen Druck mit besserer Egalität und höherer Farbausbeute als bei einem Druck, den man unter Verwendung
eines an sich bekannten Mittels für die Auflösung des Farbstoffs erhält.
Der gleiche Versuch, wie in Beispiel E, wird unter Verwendung eines gemischten Adduktes aus 4 Mol
Propylenoxid und 10 MoI Äthylenoxid von p-Toluolsulfonanilid
anstelle des 4 Mol Äthylenoxidadduktes von p-Äthylbenzolsulfonamid, wie es in Beispie! E verwendet
wurde, durchgeführt. Der entstehende Druck besitzt eine bessere Egalität und höhere Farbausbeute
als der von Beispiel E.
Beispiel G
Rezeptur g
Rezeptur g
CI. 11085 10
5 Mol Äthylenoxidaddukt von 15
Benzolsulfonamid
Cyanoäthylpolyalkylenalkylphenyl- 5
äthersulfonatzubereitung
(Koazervierungsmittel)
30%ige Essigsäure 10
Siedendes oder kaltes Wasser 957
Verdickungsmittel (Galactomannan-Art) 3
addukt von p-Toluolsulfanilid anstelle des 5 Mol Äthylenoxidadduktes
von Benzolsulfonamid, das in Beispiel G verwendet wurde, verwendet. Die entstehende Färbung
zeigt eine bessere Egalität als in Beispiel G. Die Stabilität bei gewöhnlicher Temperatur (25°) der Farbstofflösung
ist zufriedenstellend.
Eine Farbstofflösung der folgenden Rezeptur wird ίο auf ähnliche Weise, wie in Beispiel G beschrieben, hergestellt.
Rezeptur g
Unter Rühren werden 500 bis 600 ecm Wasser auf 3 g Verdickungsmittel zu seiner Auflösung gegossen.
Die Lösung des Verdickungsmittels kann dann 1 bis 2 h stehen, damit das Verdickungsmittel vollständig quillt
und sich löst. Zu der Lösung aus Verdickungsmittel gibt man 5 g des Koazervierungsmittels und 10 g 30%ige
Essigsäure (sofern die Essigsäure nicht zum Auflösen des Farbstoffs verwendet wird).
10 g CI. 11 085 werden in einen getrennten Behälter
abgewogen, zu dem 15 g 5 Mo! Äthylenoxidaddukt von Benzolsulfonamid und gegebenenfalls 10 g 30%ige
Essigsäure als Auflösiingsmittel zur Herstellung einer
Paste zugegeben werden. Unter Rühren werden 300 bis 200 g siedendes Wasser in die Paste gegeben, um den
kationischen Farbstoff vollständig zu lösen. Die entstehende Farbstofflösung wird zu der Lösung des Verdikkungsmittels,
das wie oben beschrieben hergestellt wurde, gegeben. Wasser wird dann zur Einstellung des
Gesamtgewichts auf 1000 g zugegeben.
Ein getuftetes Acryldeckentextilmaterial wird mit 120%, bezogen auf das Gewicht des Materials, der so
hergestellten Farbstofflösung imprägniert Ohne Trocknen wird das Textilmaterial 20 min bei 1000C gedämpft,
mit Wasser gespült und in an sich bekannter Weise getrocknet Man erhält eine Färbung mit besserer Egalität
als bei einer Färbung, die man unter Verwendung eines an sich bekannten Mittels zur Farbstoffauflösung
erhält
Eine Farbstofflösung, die nach dem obigen Verfahren hergestellt wurde, ist stabil ohne Ausfällung, selbst
nachdem sie während 24 h bei 250C stehengelassen wurde.
Der gleiche Versuch, wie in Beispiel G beschrieben, wird durchgeführt, wobei man ein 8 Mol Äthylenoxid-
CI. 62 125 20
10 Mol Äthylenoxidaddukt von 5
p-Toluolsulfonamid
Cyanoäthylpolyalkylenalkylphenyl- 20
äthersulfonatzubereitung
(Koazervierungsmittel)
(Koazervierungsmittel)
Alkylpolyglykoläther 2
Heißes Wasser (70° C) oder kaltes Wasser 950
Verdickungsmittel (Guargummi-Art) 3
Ein BCF (Bulky Continuous Filament) getufteter Nylonteppich, d. h. ein Nylonteppich aus massigen kontinuierlichen
Filamenten, wird mit 300%, bezogen auf das Gewicht des Materials, der so hergestellten Farbstofflösung
imprägniert. Ohne Trocknen wird der Tep-
jo pich 6 min mit überhitztem Dampf bei 1020C gedämpft,
mit Wasser gespült und in an sich bekannter Weise getrocknet. Die entstehende Färbung besitzt eine bessere
Egalität als eine Färbung, die man unter Verwendung eines üblichen Mittels für die Farbstoffauflösung
erhält.
Die wie oben beschrieben hergestellte Farbstofflösung ist stabil und ohne Ausfällung, selbst nachdem
man sie 30 h bei 25° C stehengelassen hat.
Eine Druckpaste der folgenden Rezeptur wird auf ähnliche Weise, wie in Beispiel A beschrieben, hergestellt.
Rezeptur
C. I. Disperse Yellow 66 oder C. I. Disperse 50
Red 159 oder CI. Disperse Blue 154
Diäthylenglykolzubereitung oder Thiodi- 50
Diäthylenglykolzubereitung oder Thiodi- 50
äthylenglykolzubereitung oder 6 Mol
Äthylenoxid-Addukt von p-Toluolsulfon-
amid gemäß der Erfindung
Warmes Wasser (335 g, wenn kein Mittel für 285
Warmes Wasser (335 g, wenn kein Mittel für 285
die Farbstoffauflösung zugegeben wird)
Grundansatz-Verdickungsmittel (3 Teile einer 600
Grundansatz-Verdickungsmittel (3 Teile einer 600
10%igen Lösung von Guargummityp; 7 Teile
einer 12%igen Lösung einer modifizierten
Carboxymethylcellulose)
Natriumchlorat (1 :2) 15
Natriumchlorat (1 :2) 15
Ein gut gereinigtes, texturiertes Polyester-Textilmaterial wird unter Verwendung der so hergestellten
Druckpaste (1000 g) bedruckt
Das bedruckte Textilmaterial wird getrocknet und 30 min bei 1,8 atü gedämpft Das Textilmaterial wird
dann mit Wasser gespült und 20 min bei 700C unter
Zugabe von
3 ml/1 Natronlauge (38° Be),
2 g/l Natriumhydrosulfit und
1 g/l eines oberflächenaktiven Mittels
einer Reduktionsreinigung unterworfen. Anschließend wird das Textilmaterial in an sich bekannter Weise mit
Wasser gespült und getrocknet Der entstehende Druck zeigt eine bessere Egalität und höhere Farbausbeute,
wenn das erfindungsgemäße Mittel zum Auflösen des Farbstoffs verwendet wird, als ein Druck, der ohne
Mittel zum Auflösen des Farbstoffs erhalten wird oder der unter Verwendung einer Diäthylenglykol- oder
Thiodiäthylenglykol-Zubereitung erhalten wird.
Herstellungsbeispiel ;
In einen 1-1-Autoklaven gibt man 400 g (2,0 Mol) N-Äthyl-p-toluolsulfonamid und 0,8 g Ätznatron. Entsprechend
der Vorstufe bei einer gewöhnlichen Äthylenoxid-Additionsreaktion wird der Druck bei
100° C verringert, und der Autoklav wird mit Stickstoff
ausgetauscht. Nachdem dieses Verfahren dreimal wiederholt wurde, werden 391 g (8,88 Mol) Äthylenoxid
eingeleitet und das System wird auf 140° C zur Initiierung der Äthylenoxid-Additionsreaktion erhitzt.
Die Reaktion wird bei 140 ±5° C und 4 kg/cm2 durchgeführt.
Das Alkali in dem Reaktionsgemisch wird mit Phosphorsäure neutralisiert. Die Filtration des Reaktionsgemisches
ergibt 4,4 Mol Äthylenoxid-Addukt von N-Äthyl-p-toluolsulfonamid als gelbe, transparente
Flüssigkeit; Molekulargewicht 394; n'S = 1,5080; IRKBr = 813, 1100-1150, 1350, 1385, 1605, 2880-3000,
3350 cm-1.
Nach dem gleichen Verfahren werden die folgenden Addukte erhalten:
9.4 Mol Äthylenoxidaddukt von N-Äthyl-p-toluolsulfonamid;
Flüssigkeit, Molekulargewicht (MG): 614; n'S = 1,4944,
2.5 Mol Äthylenoxidaddukt von Benzolsulfonamid; etwas viskoser Feststoff; MG: 268, 4η
5 Mol Äthylenoxidaddukt von Benzolsulfonamid; Flüssigkeit; MG: 477; ηί? =1,5167; IRKBr = 705,
750, 1100-1150, 1350, 1590, 2880-2950, 3350 cm-1,
Mol Äthylenoxidaddukt von p-Toluolsulfonamid
kristalliner Feststoff; MG: 259; Fp. 87,5 bis 90,O0C,
Mol Äthylenoxidaddukt von p-Toluolsulfonamid Flüssigkeit; MG: 347; n'S = 1,5207,
Mol Äthylenoxidaddukt von p-Toluolsulfonamid Flüssigkeit; MG: 523; n'S = 1,5047,
21,6 MoI Äthylenoxidaddukt von p-Toluolsulfon
amid, Flüssigkeit; MG: 1120; IRKBr=813 (Schulter),
1111, 1350, 1500, 1605, 2900-2950 3350 cm-i,
Mol Propylenoxidaddukt von p-Toluolsulfonamid, kristalliner Feststoff, MG: 287; Fp. 118,5
bis 119,5° C,
Mol Propylenoxidaddukt von p-Toluolsulfonamid, viskose Flüssigkeit, MG: 403; n'S = 1,5080
Mol Äthylenoxidaddukt von o-Toluolsulfonamid
Flüssigkeit, MG: 347; n'S = 1,5248,
Mol Äthylenoxid- und 4 Mol Propylenoxid-Addukt von p-Toluolsulfonamid; Flüssigkeit,
MG: 451,6; n'S = 1,5012; IRkbp= 1385,1500, 1605,
2880-2990, 3410 cm-',
Mol Äthylenoxidaddukt von o- und p-(gemischt)-Äthylbenzolsulfonamid;
viskose Flüssigkeit, MG: 273; πι;= 1,5367,
4.7 Mol Äthylenoxidaddukt von o- und p-(gemischt)-Äthylbenzolsulfonamid;
Flüssigkeit, MG: 493; n'S = 1,5087,
Mol Propylenoxidaddukt von o- und p-(gemischt)-Äthylbenzolsulfonamid;
viskose Flüssigkeit, MG: 301; n'S = 1,5279,
7.8 Mol Äthylenoxidaddukt von p-Toluolsulfanilid;
Flüssigkeit, MG: 590; n'S = 1,5276,
Mol Äthylenoxidaddukt von p-Toluolsulfanilid; Flüssigkeit, MG: 1040; n'S =1,5002,
Mol Äthylenoxidaddukt von p-Toluolsulfanilid; wachsartiger Feststoff, MG: 1478; Fp. 33,4°C,
Mol Äthylenoxidaddukt von p-Chlorbenzolsulfonamid; blättchenartige Kristalle, MG: 280;
Mol Äthylenoxidaddukt von p-Toluolsulfanilid; wachsartiger Feststoff, MG: 1478; Fp. 33,4°C,
Mol Äthylenoxidaddukt von p-Chlorbenzolsulfonamid; blättchenartige Kristalle, MG: 280;
Fp. 98,0 bis 99,5° C,
4,1 Mol Äthylenoxidaddukt von p-Chlorbenzolsulfonamid; Flüssigkeit, MG: 373; π" = 1,5279; IRKBr=840, 1100 bis 1150, 1350, 1590, 2880 bis 2950,3350 cm-'.
4,1 Mol Äthylenoxidaddukt von p-Chlorbenzolsulfonamid; Flüssigkeit, MG: 373; π" = 1,5279; IRKBr=840, 1100 bis 1150, 1350, 1590, 2880 bis 2950,3350 cm-'.
030 109/39!
Claims (1)
1. Verwendung eines Adduktes aus 1 bis 50 Mol Alkylenoxid mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen mit
einem Benzolsulfon imidderivat der allgemeinen
Formel:
in der
Ri und R.2 unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom,
ein Chlor- oder Bromatom, eine niedrige Alkylgruppe, eine niedrige AIkoxygruppe
oder eine niedrige Halogenalkylgruppe bedeuten und
R3 ein Wasserstoffatom, eine niedrige Alkylgruppe,
eine Cycloalkylgruppe, eine Arylgruppe oder eine Aralkylgruppe bedeutet,
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