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DE2734399A1 - Foerdervorrichtung - Google Patents

Foerdervorrichtung

Info

Publication number
DE2734399A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
support member
rollers
shafts
conveyor device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19772734399
Other languages
English (en)
Inventor
Inc Shuttleworth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shuttleworth LLC
Original Assignee
Shuttleworth LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shuttleworth LLC filed Critical Shuttleworth LLC
Publication of DE2734399A1 publication Critical patent/DE2734399A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/11Roller frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

DR. ING. F. WUKSTDOFF DR. B. ν. PECHMANN DR. ING. D. BKHRENS DIPL. ING. R. GOETZ PATENTANWÄLTE
8OOO MÜNCHEN 9O SCJIWEIÖEHSTHASSK 2 TBLBPOH (080) 66 20 01 TELBX 5 24 070
TELEQHIUHI t
PBOTIOTPAT1XT
1A-49 722
Patentanmeldung
Anmelder: Shuttleworth, Inc. 10 Commercial Road Huntington, Indiana 46750 U.S.A.
Tiel:
Fördervorrichtung
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DR. ING. F. WTTBSTHOFF DR. B. τ. PKCHMANN DR. ING. D. BEHRBNS DIPL. ING. R. GOBTZ PATENTANWÄLTE
8OOO MÜNCHEN 9O
SCJI WEIOEKSTnΛ^Η Λ / Q Q Q TKI-KFOH (080) eefcfA OH ΟΌΌ TKLKX O Ϊ4 070
ΡΟΟΤΒΟΤΡΑΤΕΝΤ MCKCHBK
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Beschreibung Fördervorrichtung
Fördervorrichtungen, die auf verschiedenen Gebieten zum Transportieren von Gegenständen entlang einer Bahn oder über eine Strecke verwendet werden, sind üblicherweise entweder als Gurt- oder Bandförderer oder als Rollenförderer ausgebildet. Zu einem Bandförderer gehört ein endloses Band, das sich über drehbare Rollen erstreckt, welche zum Bewegen des Bandes und zum Transportieren der darauf angeordneten Gegenstände von einem Motor angetrieben sind. Ein Rollenförderer weist Rollen auf, die an einer Achse oder Welle drehbar gelagert sind und an denen die transportierten Gegenstände unmittelbar aufruhen. Zum Bewegen der Gegenstände entlang der Fördervorrichtung sind die Rollen entweder von der auf die Gegenstände wirkenden Schwerkraft abhängig oder werden von einem Motor zwangläufig angetrieben.
Bei Rollenförderern sind die transportierten Gegenstände an einer unterbrochenen Fläche abgestützt, die von den oberen Abschnitten der drehbaren Rollen gebildet ist. Sie Rollen afissen daher das Gewicht der Gegenstände tragen und die Gegenstände im Gleichgewicht und aufrechter Stellung halten. Die Basis jedes Gegenstandes sollte an einer
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Vielzahl von Rollen an einer Welle und an Rollen von einer Vielzahl von einander benachbarten Wellen aufruhen, damit der Gegenstand zur Beibehaltung seiner aufrechten Stellung ausreichend abgestützt ist. Der Zwischenabstand der Wellen ist daher kritisch in bezug auf die Größe der transportierten Gegenstände.
Der Zwischenabstand von Wellen mit großen Rollen ist notwendigerweise größer als bei Wellen mit kleinen Rollen. Folglich besteht im allgemeinen eine Beschränkung hinsichtlich der maximalen Größe von Rollen, die zum Transportieren eines gegebenen Gegenstandes verwendet werden können. Sind die Rollen zu groß, kann der Abstand zwischen den oberen Abschnitten der Rollen an einander benachbarten Wellen so groß sein, daß die Gegenstände wegen fehlender gleichmäßiger Abstützung umfallen. Als allgemeine Regel gilt, daß die kleinste seitliche Abmessung der Basis des transportierten Gegenstandes nicht kleiner sein soll als der zweifache Abstand zwischen den oberen Abschnitten von Rollen an einander benachbarten Wellen. Dies würde dafür sorgen, daß die transportierten Gegenstände zu jedem beliebigen Zeitpunkt entlang der Förderstrecke von Rollen an wenigstens zwei benachbarten Wellen abgestützt wären. Es ist jedoch vorteilhafter, wenn die kleinste Abmessung der Basis des Gegenstandes nicht kleiner ist als der dreifache Abstand zwischen den oberen Abschnitten von Rollen an einander benachbarten Wellen, um die ruhige, stetige Bewegung der Gegenstände entlang der Fördervorrichtung sicherzustellen.
Aus den oben angegebenen Beschränkungen ergibt sich, daß die Fördervorrichtungen mit einer Vielzahl von großen Rollen bisher nicht zum Transportieren von kleinen Gegenständen verwendbar waren. Ein Arbeitsvorgang, bei dem eine Fördervorrichtung mit großen Rollen eingesetzt wurde, kann vorübergehend oder ständig aufgegeben werden. Es kann dann zweckmäßig sein, diese Fördervorrichtung aus Ersparnisgründen für einen neuen oder verschiedenen Arbeitevorgang einzusetzen. Angesichts der oben erwähnten Größenbeschräxicungen
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konnte die mit großen Rollen ausgestattete Fördervorrichtung bisher nicht zum Transportieren von Gegenständen benutzt werden, die im Vergleich mit der Größe der Rollen zu klein waren.
Es hat sich daher Bedarf an einer Vielrollen-Fördervorrichtung ergeben, die in der Lage wäre, Gegenstände abzustutzen und im Gleichgewicht zu halten, deren Größe bei strikter Beachtung der Rollengröße kleiner ist als sonst möglich wäre. Aus der US-PS 2 897 953 ist eine Fördervorrichtung bekannt, die mehrere parallele, in einer gemeinsamen Ebene angeordnete Wellen verwendet, an denen je eine Vielzahl von zylindrischen Rollen angeordnet ist. Sie zylindrischen Rollen sind nebeneinander angeordnet und mechanisch durch Druckgas angetrieben, das auf im Innern der Rollen angeordnete Flügel wirkt. Die US-FS 3 337 023 beschreibt eine Fördervorrichtung, bei der in ähnlicher Weise an jeder von mehreren Wellen eine Vielzahl von Rollen angeordnet ist. In keiner dieser Patentschriften ist jedoch eine Vorrichtung beschrieben, die die transportierten Gegenstände anders als durch die oberen Abschnitte der Rollen abstutzen würde, und keine der darin beschriebenen Fördervorrichtungen ist auf das Transportieren von Gegenständen umstellbar, deren Größe kleiner ist als sonst möglich wäre.
Auch in der US-PS 3 951 255 wird eine Fördervorrichtung beschrieben, die an jeder Welle eine Vielzahl von Rollen aufweist. Die vorliegende Erfindung ist auf diese und auf andere Vielrollen-Fördervorrichtungen anwendbar, um eine verbesserte Fördervorrichtung zu schaffen, die Gegenstände von einer Größe zu transportieren vermag, die kleiner ist als normalerweise mOglich wäre.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Vielrollen-Fördervorrichtung zu schaffen, die Gegenstände mit einer Basis zu transportieren vermag, bei der eine kleinste Abmessung kleiner ist als der zweifache Abstand zwischen den oberen Abschnitten von Rollen an einander benachbarten Wellen.
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Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Fördervorrichtung zum Bewegen von Gegenständen, mit einer an zwei Stellen abgestützten Welle und einer Vielzahl von Hollen, die an der Welle zwischen den genannten beiden Stellen nebeneinander angeordnet sind, von der Welle nach oben ragen und ungehindert eine unterbrochene Fläche bilden können, die sich anders als vertikal zwischen den genannten beiden Stellen erstreckt, wobei die Gegenstände an der unterbrochenen Fläche durch Schwerkraftwirkung gehalten sind.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäe durch ein zwei der an der Welle angeordneten Rollen zugeordnetes Stützglied gelöst, das mit der Welle zwischen den beiden zugehörigen Rollen verbunden ist und von der Welle radial weiter hinausragt als die beiden zugehörigen Rollen, die ihrerseits nach oben weiter hinausragen als das Stützglied.
Es ist ein Vorteil der Erfindung, daft sie eine verbesserte Vielrollen-Fördervorrichtung schafft, die zum Transportieren von Gegenständen mit einem verhältnismäßig hochgelegenen Schwerpunkt besonders gut geeignet ist.
Bin anderer Vorteil der Erfindung ist, dafl sie eine verbesserte Vielrollen-Fördervorrichtung schafft, die zum Transportieren von Gegenständen mit verhältnismäßig kleinen oder unüblioh gestalteten Bftden besonders gut geeignet ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dal sie eine verbesserte Vielrollen-Fördervorrichtung schafft, die bei einer gegebenen Rollengröie Gegenstände zu transportieren vermag» *i· kleiner sind als Gegenstände, die sonst duroh die Fördervorrichtung transportierbar wären.
Das 8tttzglied ist an den Wellen zwischen an diesen angeordneten Rollen einsehnappbar. Es erstreckt sieh zwisohen den Wellen unt ragt nach eben weniger weit hinaus als die an den Wellen angeordneten Bollen. Bei kleinen Gegenständen, die
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den oberen Abschnitten der Rollen entlang gefördert werden und bisher wegen der Zwischenräume zwischen den oberen Ab-•ohnitten von einander benachbarten Bollen Unfällen konnten, verhindert das Stützglied, daß die Böden der Gegenstände zu tief in die Zwischenräume zwischen den Rollen eintauchen, und hindert dadurch die Gegenstände am Unfällen.
Das Stützglied nach der Erfindung ist bei einer Mehrzahl von Fördererkonstruktionen besonders gut anwendbar und nützlich. Sie Hauptforderung besteht darin, daß die Fördervorrichtung, bei der das Stützglied nach der Erfindung verwendet werden soll, eine Welle aufweist, an der eine Vielzahl von Rollen angeordnet ist, und daß die Rollen nach oben über die Welle hinausragen. Es ist nicht von Bedeutung, ob die Welle, an der die Rollen angeordnet sind, feststeht oder drehbar ist.
Obwohl das in der vorliegenden Anmeldung beschriebene und dargestellte Stützglied in die spezielle Fördervorrichtung gemäß der US-PS 3 951 255 eingegliedert ist, ist die Erfindung nicht notwendigerweise dieser Fördervorrichtung zugeordnet oder auf diese beschränkt, sondern kann allgemein auf Vielrollen-Fördervorrichtungen verschiedener Typen angewandt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Sohrägansioht des Stützgliedes nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Stützgliedes gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine Bndanaieht des Stützgliedes gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht von oben eines Teils einer Vielrollen-Fördervorriohtung, in die das Stützglied gemäß Fig. 1 eingebaut ist,
Fig. 5 den Schnitt 5-5 in Fig. 4,
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Fig. 6 den Schnitt 6-6 in Fig. 5 und Fig. 7 den Schnitt 7-7 in Fig. 5.
In Fig. 1 bis 3 ist ein Stützglied 10 dargestellt, das eine Oberkante 11 aufweist und Teilumschließungen 12 bildet. Sas Stützglied 10 ist an einer Fördervorrichtung 13 (Fig. 4) angebracht» die parallele Wellen 14» 15 und 16 aufweist. An jeder der Wellen 14» 15 und 16 ist eine Vielzahl von drehbaren Rollen 17 und 18 angeordnet. Sie oberen Abschnitte der Rollen 17 und 18 bilden eine unterbrochene Fläche» an der transportierte Gegenstände 19 (Fig. 6) aufruhen.
Sie Rolle 17 hat Abstandstücke 20 und 21. Die Abstandstückβ 20 und 21 dienen dazu» einander benachbarte Rollen 17 und 18 voneinander zu trennen und zu bewirken» daß sich einander benachbarte Rollen 17 und 18 an einer begrenzten Fläche berühren» um dadurch Störungen der unabhängigen Bewegung der verschiedenen Rollen 17 und 18 zu mildern. Der Innendurchmesser der zylindrischen Rollen 17 und 18 ist größer gewählt als der Außendurchmesser der entsprechenden zylindrischen Welle 14» 15 oder 16» so daß die Rollen 17 und 18, falls sie sieh festklemmen sollten» gegenüber der Welle 14»
15 oder 16 durchrutschen können.
Jede der Wellen 14» 15 und 16 ist an ihren Enden von Tragblöcken 22 und 23 abgestützt. Sas Stützglied 10 ist mit den Wellen 14» 15 und 16 zwischen den Tragblöcken 22 und 23 und zwischen zwei der an jeder der Wellen 14» 15 und 16 angeordneten Rollen verbunden. Wie in Fig. 4 zu erkennen» ist das Stützglied 10 mit der Welle 14 zwischen Rollen 17 und 18» mit der Welle 15 zwischen Rollen 24 und 25» und mit der Welle
16 zwischen Rollen 26 und 27 verbunden.
Zum Anbringen des Stützgliedes 10 an den Wellen 14» 15 und 16 werden letztere in den TeilumschlieBungen 12 (Fig. 2) aufgenommen. Nahe dem offenen Enee der Teilumschließung 12 sind Haltenasen 28 und 29 angeordnet, die bewirken» daß eine
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Öffnung 30 (Fig. 2) schmäler ist als der Durchmesser der zylindrischen Welle 16. Wenn die Welle 16 in der Teilumschliefiung 12 an der Innenseite der Haltenasen 28 und 29 angeordnet ist, ist sie darin von den Haltenasen 28 und 29 gehalten.
Das Stützglied 10 ist aus einem elastischen Werkstoff ausgebildet, damit die Teilumschließung 12 über die Welle 16 gedrückt werden kann, wobei kurzzeitig der Abstand zwischen den Haltenasen 28 und 29 vergrößert wird, um die Welle 16 zwischen ihnen hindurchzulassen. Sobald sieh die Welle 16 an der Innenseite der Haltenasen 28 und 29 befindet, gewinnt die Öffnung 30 ihre normale GrBBe zurück, und die Welle 16 ist dadurch in der TeilumschlieBung 12 gehalten. Die vorstehend beschriebene Konstruktion der Teilumsehlieiungen 12 soll es gestatten, das Stützglied 10 ohne weiteres auf die Wellen 14, 15 und 16 aufzupressen oder daran einzuschnappen, für die es die zusätzliche Abstützung schafft. In ähnlicher Weise kann das Stützglied 10 in umgekehrter Reihenfolge von den entsprechenden Wellen 14, 15 und 16 abgenommen werden. Die anderen TeilumschlieBungen des Stützgliedes 10 sind mit der TeilumschlieBung 12 gleich ausgebildet und wirken in derselben Weise.
Die Wellen 14, 15 und 16 sind mit kreisrunden Querschnitten, die TeiluasehlieBungen 12 mit komplementärer Gestalt dargestellt. GrUBe und Gestalt der Welle können jedoch vem gezeigten kreisrunden Querschnitt abweichen. Der von den Haltenasen nach innen gelegene Abschnitt der TeilumsohlieBungen kann dann entsprechend geändert sein, so daJ GrSBe und Gestalt es ihm erlauben, die Welle aufzunehmen und zu halten. Auoh kann es zweokmäBig sein, die Konfiguration des inneren Teils der TeilumsohlieBungen danach zu verändern, ob die aufgenommenen Wellen drehbar sind oder nicht. Sind die Wellen drehbar, wird die kreisrunde Ausführung des Innenteils bevorzugt, um Störungen der Drehbewegung der fellen avf ein GeringstmaB herabzusetzen. Andererseits kann es vorteilhaft
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sein, wenn zum Aufnehmen einer drehbaren, zylindrischen Welle eine nicht kreisrunde Öffnung zur Verfügung steht, um die Berührungsflächen zwischen der Welle und der Teilumschließung so klein wie möglich zu halten. In jedem Falle sollte die Öffnung bei drehangetriebener Welle etwas größer sein als die Welle.
Diese Ausbildung entspricht einem der bekannten Verfahren zum lösbaren Verbinden von zwei Bauteilen. Andere bekannte Verfahren zum lösbaren Verbinden von zwei Bauteilen werden in Betracht gezogen und fallen in den Rahmen der vorliegenden Erfindung. Der beschriebene Aufbau wird jedoch bevorzugt, weil er eine rasch durch Einschnappen herstellbare, lösbare Verbindung zwischen dem Stützglied 10 und der Welle erlaubt, während er gleichzeitig das Herstellen des Stützgliedes mit einfachen Mitteln und zu geringen Kosten ermöglicht. Durch richtiges Bemeesen der Teilumschließungen und Haltenaeen lassen sich die Stützglieder 10 an der Welle bequem anbringen oder wegnehmen. Insbesondere gestattet der vorstehend beschriebene bevorzugte Aufbau das bequeme Anpassen des Stützgliedes 10 an vorhandene Fördervorrichtungen, ohne daß diese irgendwie geändert oder demontiert werden müßten. Auch ist die erfindungsgemäße Konstruktion ohne weiteres bei Fördervorrichtungen mit Wellen verschiedener Größen und Zwischenabstände anwendbar. Zum Herstellen des Stützgliedes nach der Erfindung kann ein Kunst stoff material verwendet werden, das billig ist und ausreichende Stützfestigkeit liefert, dabei jedoch elastisch genug ist, um dieses Anbringungsverfahren zu gestatten.
Beim gezeigten Beispiel ist das Stützglied 10 an mehreren parallelen Wellen 14, 15 und 16 angebracht. Die Erfindung zieht jedoch auch die Verbindung des Stützgliedes 10 mit nur einer Welle oder mit einer größeren Anzahl von Wellen in Betracht. Es ist vorteilhaft, wenn das Stützglied 10 mit mehreren Wellen verbunden ist, da sich das Anbringen und Entfernen des Stützgliedes 10 bei einer großen Anzahl von Wellen leicht durchführen läßt. Das Anbringen eines
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Stutzgliedes 10 an mehreren Wellen kann rascher durchgeführt sein als das Anbringen von einzelnen Stützgliedern 10 an jeder der Wellen. Um das Anbringen an einer großen Anzahl von Wellen zu ermöglichen, wird das Stützglied 10 einfach mit der entsprechenden länge und mit entsprechend angeordneten Teilumschließungen ausgeführt. Wenn die Wellen der Fördervorrichtung nicht parallel angeordnet sind, verringert sich die Zahl der Wellen, an denen jedes einzelne Stützglied 10 in der Praxis angebracht werden kann. Das Stützglied 10 kann jedoch so gestaltet sein, daß es im wesentlichen an jeder Wellenanordnung anbringbar ist. Wo dies nicht durchführbar ist, können mit jeder Welle einzelne Stützglieder 10 verbunden werden.
Wie am deutlichsten in Fig. 6 und 7 zu erkennen, stützt das Stützglied 10 mit der Oberkante 11 ab. Die bevorzugte Lage der Oberkante 11 ist von mehreren Faktoren abhängig, darunter die Abmessungen und das Gewicht des transportierten Gegenstandes 19» die Abmessungen und der Zwischenabstand der Rollen, und der Neigungswinkel der Fördervorrichtung. Die Oberkante 11 ist unter der Ebene angeordnet, welche von den oberen Abschnitten der Rollen an einander benachbarten Wellen gebildet ist, so daß die Wirkung der Rollen nicht an das Stützglied 10 verlorengeht.
Die Rolle des Stützgliedes 10 ist nicht so ausgeprägt,
wenn die Basis des Gegenstandes 19 wenigstens doppelt so breit ist wie der Zwischenabstand zwischen den Rollen 18, 25 und 27 an einander benachbarten Wellen 14, 15 und 16 beträgt
(Fig. 6). Aber auch dann könnte ein unterer Rand der Gegenstände 19 in den Zwischenraum zwischen einander benachbarten Rollen 18 und 25, 25 und 27 eintauchen. Das Vorhandensein der Oberkante 11 verhindert, daß der Gegenstand 19 so stark kippt, daß er ganz umfällt. Bei kleineren Gegenständen 19* reicht die Breite der Basis nicht aus, um sie ständig mit wenigstens zwei einander benachbarten Rollen 17'» 24* und 26* abzustützen. Wenn der nacheilende Rand der Basis beginnt, von einer Rolle abzulaufen, kann es sein, daß sioh
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der Schwerpunkt noch nicht bis zu einer Stelle vor der nächsten Rolle bewegt hat, und folglich kann die Flasche nach hinten kippen (Fig. 7). Das Vorhandensein des Stützgliedes 10, dessen Oberkante 11 geringfügig unter der Ebene der oberen Abschnitte der Rollen 17*, 24' und 26* angeordnet ist, hindert den Gegenstand 19* daran, umzufallen. Die angetriebene Drehung der Rollen 17* 24* und 26* oder die Auswirkung der Schwerkraft bewirkt, daß der Gegenstand 19' die Fördervorrichtung 13 entlang weiterwandert, bis sich der Schwerpunkt verlagert hat und der Gegenstand 19' erneut von wenigstens zwei einander benachbarten Rollen abgestützt ist.
Zusätzlich zum Stützglied 10 können ebenfalls an der Welle 14 (Fig. 5) und an anderen Wellen Stützglieder 31 und 32 angeordnet sein. Die Stützglieder 31 und 32 sind mit dem Stützglied 10 gleich ausgebildet und wirken in derselben Weise. Die Gesamtzahl der über der Länge einer Welle mit Zwischenabstand angeordneten Stützglieder ist auch hier von den Abmessungen der Basen der transportierten Gegenstände abhängig. In der dargestellten Weise können an den Wellen so viele Stützglieder in Stellung gebracht werden, wie als notwendig oder zweckmäßig erachtet wird.
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L e e r s e i \ e
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Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    λ.) Fördervorrichtung zum Bewegen von Gegenständen, mit einer an zwei Stellen abgestutzten Welle und einer Vielzahl von Rollen, die an der Welle zwischen den genannten beiden Stellen nebeneinander angeordnet sind» von der Welle nach oben ragen und ungehindert eine unterbrochene Fläche bilden können, die sich anders als vertikal zwischen den genannten beiden Stellen erstreckt, wobei die Gegenstände an der unterbrochenen Fläche durch Schwerkraftwirkung gehalten sind, gekennzeichnet durch ein zwei der an der Welle (14,15,16) angeordneten Rollen (17,18; 24,25; 26,27) zugeordnetes Stutzglied (10), das mit der Welle (14,15,16) zwischen den beiden zugehörigen Rollen (17,18; 24,25; 26,27) verbunden ist und von der Welle (14,15,16) radial weiter hinausragt als die beiden zugehörigen Rollen (17,18; 24,25; 26,27), die ihrerseits nach oben weiter hinausragen als das Stützglied (10).
  2. 2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß sie eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden des Stützgliedes (10) mit der Welle (14,15,16) aufweist.
  3. 3. Fördervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g β k e η η zeichnet , daß die Vorrichtung zum Verbinden eine Teilumsehließung (12) aufweist, die vom Stützglied (10) gebildet ist, wobei die Welle (14,15,16) in der Teilumsohließung (12) aufgenommen und von dieser gehalten ist.
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  4. 4. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Teilumschließung (12) eine Öffnung (30) hat, die schmäler ist als die kleinste seitliche Abmessung des Querschnitts der Welle (14,15,16) an der Stelle, an der das Stützglied (10) mit ihr verbunden ist.
  5. 5. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sie eine Vielzahl von Wellen (14,15,16) aufweist, von denen jede an zwei Stellen abgestützt ist, und daß jeder der Wellen (14,15*16) eine Vielzahl von Rollen (17,18,24,25*26,27) zugeordnet ist, die an jeder Welle (14,15,16) zwischen den genannten beiden Stellen nebeneinander angeordnet sind, von der zugehörigen Welle (14,15*16) nach oben ragen und ungehindert eine unterbrochene Fläche bilden können, die sich anders als vertikal zwischen den genannten beiden Stellen und zwischen der Vielzahl von Wellen (14,15*16) erstreckt, wobei die Gegenstände (19) an der unterbrochenen Fläche durch Schwerkraftwirkung gehalten sind, und wobei das Stützglied (10, 31,32) jeder aus der Vielzahl von Wellen (14,15,16) zugeordnet und ait ihr zwischen zwei aus der Vielzahl von an der zugehörigen Welle (14*15*16) angeordneten Rollen (17*18, 24,25, 26,27) verbunden ist* sich zwischen einander benachbarten Wellen (14*15*16) erstreckt und unter der ebenen Fläche angeordnet ist* die von den oberen Abschnitten der beiden Rollen (17*18; 24*25; 26*27)* die an einer der einander benachbarten Wellen (14; 15; 16) angeordnet sind, und dem oberen Abschnitt einer der beiden Rollen (14,18; 24*25; 26*27) gebildet ist, welche an der anderen der einander benachbarten Wellen (14; 15» 16) angeordnet sind.
  6. 6. Fördervorrichtung nach Anspruch 5* daduroh gekennzeichnet * dafi sie Vorrichtungen (12) zum lösbaren Verbinden des Stützgliedes (10,31,32) mit jeder aus der Vielzahl von Wellen (14,15*16) aufweist.
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  7. 7. Fördervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorrichtungen zum Verbinden eine Vielzahl von Teilumschließungen (12) aufweisen, die vom Stützglied (10,31,32) gebildet sind, wobei jede aus der Vielzahl von Wellen (14,15*16) in einer zugehörigen Teilumschließung (12) aufgenommen und von dieser gehalten ist, und wobei jede der Teilumschließungen (12) eine Öffnung (30) hat, die schmäler ist als die kleinste seitliche Abmessung des Querschnitts der zugehörigen Welle (14,15,16) an der Stelle, an der das Stützglied (10,31,32) mit ihr verbunden ist.
  8. 8. Fördervorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß das Stützglied (10, 31, 32) flach und lang ist.
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DE19772734399 1976-07-29 1977-07-29 Foerdervorrichtung Ceased DE2734399A1 (de)

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