DE2734275B2 - Schiebetastenschalter - Google Patents
SchiebetastenschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/12—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H13/14—Operating parts, e.g. push-button
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schiebetastenschalter, bei dem in einem länglichen Isolierstoffgehäuse
beweglicher, die Schiebebewegung begrenzender Riegel
an diese angeformt ist, der in eine rechteckige
bezieht sich weiter auf ein Werkzeug zum Anheben des Riegels.
den Schieber herausnehmen zu können, um die mit dem Schieber verbundenen beweglichen Kontakte oder die
Federn auswechseln zu können. Man war daher immer schon bestrebt, Schiebetastenschalter so auszubilden,
daß der Schieber leicht herausnehmbar angeordnet ist
•5 Fin Schiebetastenschalter mit leicht herausnehmbaren
Schiebern ist beispielsweise aus dem DE-GM 16 71 915 bekannt Um den Schieber dieses bekannten
Schiebetastenschalters auswechseln zu können, muß bei dieser Ausführungsform der Anschlagsteg senkrecht zur
-° Schieberbewegungsrichtung herausgezogen werden.
Dies ist zwar !eicht möglich, wenn der Schalter von allen Seiten frei zugänglich ist In eingebautem Zustand ist
jedoch der Schalter meist nur von vorn zugänglich, so daß ein Auswechseln von Teilen, die senkrecht zur
•25 Betätigungsrichtung des Schiebers entfernt werden
müssen, nicht möglich ist.
Man ist daher bestrebt, Schiebetastenschalter so auszubilden, daß der Schieber von der Frontseite her
auswechselbar ist Ein solcher Schalter ist aus der
so DE-PS 12 33 456 bekannt.
Hier muß zum Auswechseln ein Stützglied zurückgezogen
werden, das einen U-förmigen Riegel in seiner Lage festhält, der seinerseits mit seinen Schenkeln in
Ausnehmungen des Schiebers eingreift und diesen am Herausziehen hindert. Zum Entfernen des Schiebers
muß also das Stützglied zurückgezogen und im zurückgezogenen Zustand des Stützgliedes der U-'örmige
Riegel nach oben entfernt werden.
schalters mit nach der Frontseite hin auswechselbarem
Schieber ist aus der DE-PS 12 40 157 bekannt Hier muß zum Auswechseln des Schiebers ebenfalls ein Stützglied
gegen den Druck einer Feder zurückgezogen und gleichzeitig ein Sperrglied aus einer Öffnung des
Schaltergehäuses entnommen werden. Bei einer anderen Ausführungsform dieses bekannten Schiebetastenschalters
muß nach Zurückziehen des Stützgliedes der Schieber schräg nach vorn oben gekippt aus dem
Tastengehäuse herausgezogen werden.
Bei diesen bekannten Ausführungsformen kann zwar der Schieber nach der Frontseite hin aus dem Schalter
entfernt werden, jedoch ist hierbei das Entfernen von einzelnen Schalterteilen erforderlich oder der Schieber
kann nicht gerade aus dem Gehäuse herausgezogen werden, sondern nur in gekippter Stellung, wodurch der
Platzbedarf zum Entfernen des Schiebers vergrößert wird.
Schließlich ist aus der DE-PS 12 60 586 ein Schiebetastenschalter
bekannt, bei dem der Schieber im Gehäuse
b0 durch einen U-förmigen Riegel gehalten wird. Dieser
Riegel wird seinerseits durch ein von der Rückholfeder
belastetes Stützglied in seiner Lage festgehalten. Durch Zurückziehen des Stützgliedes gegen den Druck der
Feder mittels eines geeigneten Werkzeugs ist es
h) möglich, den U-förmigen Riegel nach oben aus dem
Tastengehäuse herauszuziehen und danach den Schieber nach vorne aus dem Schaltergehäuse herauszunehmen.
Bei dieser Ausführungsform muß jedoch so viel Platz zur Verfügung stehen, daß der Riegel nach oben aus
dem Schaltergehäuse entfernt werden kann. Dies ist bei in eine Frontplatte eingebauten Schaltern meist nicht
der Fall.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schiebetastenschalter zu schaffen, bei dem der Schieber
von der Frontseite her aus dem Gehäuse herausgenommen werden kann, ohne daß Teile aus dem Schalter
entfernt werden müssen und ohne daß der Schieber beim Herausnehmen gekippt werden muß. Aufgabe der
Erfindung ist es weiter, ein einfaches Werkzeug zum Herausnehmen des Schiebers bei solchen Schiebetastenschaltern
anzugeben.
Die Aufgabe wird bei einem Schiebetastenschalter der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen
des Anspruchs ) angegebenen Maßnahmen gelöst.
Dadurch ist es möglich, den Schieber lediglich durch Einführen eines einfachen Werkzeuges auch dann leicht
zu entfernen, wenn der Schiebetastenschalter, wie üblich, in der Frontplatte eines Gerätes so befestigt ist,
daß im wesentlichen nur der Schieber m;- seinem
Betätigungsknopf aus der Frontplatte herausragt Es müssen dabei keine Teile vom Schalter entfernt werden
und der Schieber kann gerade herausgezogen werden, so daß kein zusätzlicher Raum zu einem Kippen des
Schiebers erforderlich ist.
Vorteilhaft besitzt der die Schiebebewegung des Schiebers begrenzende Riegel über die Gehäusewand
hinausragende Ansätze, die durch das eingeführte Werkzeug erfaßbar sind, so daß der Riegel angehoben
werden kann. Diese Ansätze sind vorzugsweise seitlich am Riegel angeordnet und besitzen nach der Frontseite
hin gerichtete Anlaufschrägen. Auf diese Weise kann das eingeführte flache Werkzeug problemlos unter die
Ansätze geschoben werden.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß der Riegel einen nach hinten gerichteten
Ansatz hat, der mit dem eingeführten Werkzeug erfaßt werden kann.
Der die Schiebebewegung des Schiebers begrenzende Riegel selbst kann aber auch auf der dem Schieber
zugewandten Seite einen Ansatz mit nach vorn gerichteter Anlaufschräge besitzen und durch ein
Werkzeug angehoben werden, das zwischen Gehäuse und Schieber eingeführt wird.
Das Werkzeug zum Anheben des Riegels für einen solchen Schalter besteht aus einem flachen Teil mit
einer Dicke von weniger als 1 mm, von einer Breite nicht größer als der Absurd zwischen den Festkontak- so
ten des Schaltergehäuses und einer Länge, die so bemessen fot, daß bei eingeführtem Werkzeug der
Riegel gut zu erfassen ist.
Vorzugsweise ist das Werkzeug an der einzuführenden Seite zugespitzt.
Weiterhin ist es vorteilhaft, das Werkzeug mit einer etwa rechtwinkligen Abbiegung zu versehen, die so
ausgebildet ist, daß der Schieber nach Anheben des Riegels am Herausfallen gehindert wird.
Für Schiebetastenschalter mit größeren Betätigungsknöpfen wird das Werkzeug mit einer zweimaligen etwa
rechtwinkligen Abbiegung versehen, derart, daß es um den Betätigungsknopf herumgreifen kann. Eine solche
doppelte Abbiegung ist auch insofern vorteilhaft, als das Werkzeug als Hebel zum Anheben des die Schiebebewegung
des Schiebers begrenzenden Riegels verwendet werden kann. Je nach A «bildung des Riegels ist das
Werkzeug an der Betätigungsscitc entweder gabelförmig ausgebildet oder mit einer Durchbrechung versehen
oder hat eine seitliche Ausnehmung.
Verschiedene Ausführungsformen der Erfindung sollen anhand der Figuren näher beschrieben werden.
F i g. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des Schiebetastenschalters gemäß der Erfindung.
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch den Schiebetastenschalter nach Fig. 1 längs der Schnittlinie A-A und die
Seitenansicht eines geeigneten Werkzeugs.
F i g. 3 zeigt die Draufsicht des in F i g. 2 dargestellten Werkzeugs.
Fig.4 zeigt eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform des Schiebetastenschalters gemäß der
Erfindung.
F i g. 5 zeigt einen Schnitt durch den Schiebetastenschalter nach F i g. 4 längs der Schnittlinie A-A sowie die
Seitenansicht eines geeigneten Werkzeugs.
F i g. 6 zeigt eine Draufsicht auf zwei unterschiedliche Ausführungsfoirmen des Werkzeugs von F i g. 5.
Fig.7 zeigt eine Draufsicht auf eine weitere
Ausführungsform des Schiebetastenscmlters gemäß der
Erfindung.
F i g. 8 zeigt einen Schnitt durch den Schiebetastenschalter nach Fig.7 längs der Linie A-A sowie die
Seitenansicht eines Werkzeugs für diesen Schiebetastenschaiter.
F i g. 9 zeigt eine Draufsicht auf das Werkzeug nach Fig. 8.
Der Schiebetastenschalter nach Fip. 1 besteht aus
dem Gehäuse I aus Isolierstoff, in dem der Schieber 2 verschiebbar angeordnet ist, der an seinem aus dem
Gehäuse herausragenden Ende den Betätigungsknopf 3 trägt Zwischen Schieber und Gehäuse ist die Schraubenfeder
4 angeordnet die dazu dient den Schieber wieder in seine: Ausgangslage zurückzubringen. In dem
Gehäuse 1 sind die Festkontakte 5 angeordnet, die an einer oder beiden Seiten aus dem Gehäuse herausragen.
Das Schiebergehäuse hat an seiner Oberseite eine Ausnehmung 7, in welche ein zungenförmiger beweglicher
Riegel 6 hineinragt, der an das Schiebergehäuse angeformt ist Dieser Riegel ragt durch die Ausnehmung
7 in das Gehäuse des Schiebetastenschalters hinein, und zwar in eine etwa rechteckige Ausnehmung 8 des
Schiebers, wie dies aus Fig.2 zu sehen ist Hierdurch
wird die Bewegung des Schiebers nach beiden Seiten begrenzt, so daß einerseits die Lage zwischen den
Festkontakten und den mit dem Schieber verbundenen beweglichen Kontakten in jeder Lage des Schiebers
exakt bestimmt ist und andererseits der Schieber am Herausfallen gehindert wird. Gemäß der Erfindung ist
dieser Riegel mit Ansätzen versehen, so daß er durch ein von der Frontseite eingeführtes einfaches Werkzeug
leicht angehoben werden kann. Dadurch ist es möglich, den Schieber ohne Entfernung von Teilen des Schalters
auch im eingebauten. Zustand des Schalters leicht (»ach vorn zu entfernen, um beispielsweise die beweglichen
Kontakte auswechseln zu können.
Der Riegel hat bei der Ausführungsform, wie sie in den F i g. 1 und 2 dargestellt ist seitliche Ansätze 9, die
mit einer nach der Frontseite gerichteten Anlai. fschräge
versehen sind, wie dies aus F i g. 2 erkennbar ist.
Der Riegel wird mittels des flachen Werkzeugs 10 angehoben, das in F i g. 2 in Seitenansicht und in F i g. 3
in Draufsicht dargestellt ist. An der Vorderseite ist das Werkzeug 10 bei .'1 zugespitzt und gabelförmig
ausgebildet, so daß es unter die seitlichen Ansätze 9 des Riegels 6 geschoben werden kann. Die Anlaufschräge
der Ansätze 9 bewirkt einerseits ein leichtes Einführen
des Werkzeugs unter die Ansätze und beim weiteren Einschieben ein Anheben des Riegels, so daß dessen
Unterseile aus der Ausnehmung 8 des Schiebers herausgehoben wird. So kann der Schieber einfach nach
der Frontseite hin aus dem Gehäuse herausgezogen werden. Nach dem Wiedereinführen des Schiebers in
das Gehäuse wird das Werkzeug wieder entfernt und der Riegel 6 ragt dann wieder in die rechteckige
Ausnehmung 8 des Schiebers hinein, so daß dieser wieder am Herausfallen gesichert ist.
Wenn das Werkzeug mir, einer doppelten rechtwinkligen Abbiegung 12 versehem ist, so kann es auch dann gut
eingeführt werden, wenn der Knopf 3 großer ist als das Gehäuse 1 und außerdem ist es dadurch möglich, den
Riegel 6 besser anzuheben, da sich beim Herunterdrükken des freien Endes des Werkzeugs 10 die eine Kante
der Abbicgung 12 gegen das Gehäuse legt und der Riegel durch Hebelwirkung leicht angehoben werden
kann.
Vorteilhaft hat das Werkzeug 10 noch eine weitere rechtwinkelige Abbiegung 13. die so bemessen ist, daß
der Schieber nicht ganz aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann. Wie ersichtlich, steht der Schieber
unter dem Druck der Feder 2, und beim Anheben des Riegels 6 wird er unter dem Druck der Feder leicht aus
dem Gehäuse herausgeschleudert. Um dies zu verhindern,
bildet die Abbiegung 13 einen Anschlag für den Schieber.
Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform
hat der Riegel 6 einen nach hinten ragenden Ansatz 14. der ebenfalls dazu dient, ihn mittels eines
geeigneten Werkzeuges anzuheben.
Das zugehörige Werkzeug 15 besitzt zu diesem Zwecke an seiner Vorderseite eine Durchbrechung 16,
die beim Einführen des Werkzeuges über den Riegel 6 geschoben wird, bis das Ende des Werkzeuges unter den
Ansatz 14 gezogen werden kann. Bei diesem Werkzeug ist die doppelte Abbiegung 12 erforderlich, um durch
Niederdrücken des freien Endes des Werkzeuges 15 den Riegel mittels des Ansatzes 14 anheben zu können. Das
Werkzeug kann natürlich auch eine weitere Abbiegung haben, um ein Herausfliegen des Schiebers zu
verhindern.
Anstelle der Durchbrechung 16 kann das Werkzeug 15 auch eine seitliche Ausnehmung 17 haben, wie dies
die Ausführungsform 15a in F i g. 6 zeigt.
Bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform des Schiebetastenschalters gemäß der
Erfindung hat der Riegel 6 an der Innenseite einen Ansatz mit nach vorn gerichteter Anlaufschräge 18. so
daß er durch F.inführen eines flachen Werkzeuges 19 zwischen Gehäuse 1 und Schieber 2 angehoben werden
kann, so daß der Schieber nach der Frontseile hin aus
dem Gehäuse entfernt werden kann. Das Werkzeug 19 hat wieder eine rechtwinkelige Abbiegung 13. die
verhindert, daß nach Einführen des Werkzeuges in den Schalter und Anheben des Riegels der Schieber unter
der Wirkung der Feder 4 aus dem Gehäuse herausgeschleudert *vird.
Wie ersichtlich, kann auf diese Weise der Schieber bei eingebautem Schalter leicht nach der Frontseite hin aus
in dem Gehäuse herausgenommen werden, ohne daß Teile
des Schalters entfernt werden müssen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Schiebelastenschalter, bei dem in einem länglichen Isolierstoffgehäuse Festkontakte angeordnet
sind und in dem ein bewegliche Kontakte tragender Schieber verschiebbar angeordnet ist und
in einem Ausschnitt der Gehäusewand ein zungenförmiger beweglicher, die Schiebebewegung begrenzender
Riegel an diese angeformt ist, der in eine rechteckige Ausnehmung des Schiebers eingreift,
dadurch gekennzeichnet, daß der die Schiebebewegung des Schiebers (2) begrenzende
Riegel (6) Ansätze (9, 14, 18) zum Anheben mittels eines oberhalb oder unterhalb der den Riegel
tragenden Gehäusewand einführbaren, flachen Werkzeugs hat
2. Schiebetastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (6) über die
Gehäusewand (1) hinausragende Ansätze (9,14) hat.
3. Schiebciistenschalter nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ansätze (9) seitlich am Riegel (6) angeordnet sind, und nach der
Frontseite hin gerichtete Anlaufschrägen haben.
4. Schiebetastenschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (6) einen
nach hinten gerichteten Ansatz (14) hat
5. Schiebetastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (6) auf der
dem Schieber zugewandten Seite einen nach der Frontseite hin gerichteten Ansatz mit Anlaufschräge
(18) hat.
6. Werkzeug zum Anheben des die Schiebebewegung des Schiebers begrenzenden Riegels bei einem
Schalter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einen, flachen Teil mit
einer Dicke von höchstens einem Millimeter und einer Breite nicht größer als es der Abstand
zwischen den Festkontakten des Schaltergehäuses zuläßt, besteht.
7. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es an seiner Betätigungsseite zugespitzt
ist.
8. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es eine zweifache etwa rechtwinklige
Abbiegung (12) besitzt, die so bemessen ist, daß eine der Abbiegungen bei eingeführtem Werkzeug auf
dem Schaltergehäuse zur Anlage kommt.
9. Werkzeug nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es eine rechtwinklige Abbiegung
(13) besitzt, die so bemessen ist, daß sie bei eingeführtem Werkzeug den Schieber gegen die
Kraft der Rückstellfeder festhält und somit am Herausfallen hindert.
10. Werkzeug nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es an seiner Betätigungsseite
gabelförmig ausgebildet iss.
11. Werkzeug nach Anspruch 6 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß es an seiner Betätigungsseite mit einer Durchbrechung (16) versehen ist.
12. Werkzeug nach Ansprüche bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß es an seiner Betätigungsseite eine seitliche Ausnehmung (17) hat.
Priority Applications (2)
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| DE2734275A DE2734275C3 (de) | 1977-07-29 | 1977-07-29 | Schiebetastenschalter |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2734275A DE2734275C3 (de) | 1977-07-29 | 1977-07-29 | Schiebetastenschalter |
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ID=27187262
Family Applications (1)
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