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DE2733410A1 - Sparvergaser - Google Patents

Sparvergaser

Info

Publication number
DE2733410A1
DE2733410A1 DE19772733410 DE2733410A DE2733410A1 DE 2733410 A1 DE2733410 A1 DE 2733410A1 DE 19772733410 DE19772733410 DE 19772733410 DE 2733410 A DE2733410 A DE 2733410A DE 2733410 A1 DE2733410 A1 DE 2733410A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel supply
accelerator pedal
fuel
engine
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772733410
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schaebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772733410 priority Critical patent/DE2733410A1/de
Publication of DE2733410A1 publication Critical patent/DE2733410A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M3/00Idling devices for carburettors
    • F02M3/02Preventing flow of idling fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

  • Lösung Verfallrer ii Vergasermotore
  • Das Ausschalten der Kraftstoffzufuhr kann ebenso durch einen Kontakt in den angetriebenen Teilen des Kraftfahrzeuges erfolgen, d. h., beim Verzögern des Fahrzeuges - durch Zurücknahme des Gaspedales - wird, sobald der Motor nicht mehr antreibt, also sobald das Fahrzeug "schiebt", die Kraftstoffzufuhr ausgeschaltet. Der Impuls zum Absperren des Kraftstoffes, wird durch kontakt, der an irgend einer Stelle in der Antriebseinheit vorzusehen ist, gegeben. Dieser Montakt kann z. B. zwischen zwei angetriebenen Zahnrädern- am geeignetsten wäre hierbei z. 1. die Hauptantriebswelle (nach der Kupplung) und die Nebenwelle des betriebes, da diese sich auch beim Rückwärtsfahren immer in einer ichtung drehen -in Form eines reinen Berührungskontaktes eingebaut werden. Ebenso kann aber auch der impuls durch andere Kontaktgeber, die bei der vorher aufgeführten Last @kerungs schalten (elektrisch, elektronisch oder technisch), erfolgen.
  • Auch durch @orsionseinwirkung - hier könn@e z. B. eine Schaltung erst nach eines gewissen Anpreßdruck, d. h. nach einer bestimmten Last erfolgen - ist ein lupuls bei Lastumkehr möglich.
  • Bei geringfügiger, gegenwirkender Betätigung des Gaspedales, also zum Erreichen einer höheren Motordrehzahl wird die Kraftstoffzufuhr wieder freigegeben. Dies kann erfolgen durch einen einseitig wirkenden elektrischen Schalter, der irgendwo an der Gasbetätigung bzw. am Gasgestänge angebracht ist. Dieser Schalter schaltet nur, wenn das Gaspedal zum Erreichen einer hiiheren Drehzahl des ilotores betätigt wir<l.
  • Der Impulsgeber in der Antriebseinheit kann nur einen Schaltvorgang ausführen, und zwar das Absperren des Kraftstoffes, der Impulsgeber an der Gasbetätigung kann nur die Kraftstoffzufuhr wieder freigeben.
  • Sobald die Gasbetätigung auf Anschlag zurückgenommen wird, wird die Kraftstoffzufuhr del Hauptdüse durch seperaten Schalter, der durch iontalctgeber all der Gasbetätigung an der Drosselklappe oder der Drosselklappenbetätigung betätigt wird, generell abgesperrt. Beim Erreichen einer Mindestdrehzahl = Leerlaufdrehzahl wird die Leerlaufkraftstoffzufuhr geöffnet. Sie bleibt in einem bestimmten ùl ehzahlbereich nunmehr ofen.
  • Diese Regelung kann über eine elektronische Drehzahlmessung oder iiber zentrifugalen Impuls (z. B. im Zündverteiler oder durch Unterdruckimpuls (durch ilembrane) im Ansaugbereich erfolgen. Beim Abschalten der Zündung werden beide Ventile geschlossen (kein Nachdieseln). Beim Einschalten der Zündung öffnet zunächst die Leerlaufdiise und bleibt solange offen, bis eine bestimmte Brehzahl erreicht wird. Ab dieser Drehzahl und darüber Schließt die Leerlaufdiise.
  • Sobald das Gaspedal betätigt wird, öffnet das llauptdüsenventil.
  • Bei Betätigung des Chokes wird das Ventil der Hauptdüse ebenfalls geöffnet.
  • Auslösung: iiber Starterklappe bzw. Starterklappenbetätigung oder Gaspedal.
  • Die Absperrventile müssen kurz vor dem Benzinaustritt, d. h. kurz vor der Zerstäubung eingebaut werden.
  • Motoren mit Einspritzpumpen Durch Absperrventile - am besten elektromagnetische Ventile -wird sobald die Gasbetätigung aiif Anschla. zurückgenommen wi rd, die Kraftstoffzuführ abgesperrt.
  • Auslösung: Das Ventil wird durch einen Kontaktgeber am Gaspedal oder an der Gasbetätigung oder an der Betätigung der Einspritzpumpe geschaltet.
  • Beim Erreichen einer Mindestdrehzahl (Leerlaufdrehzahl) wird die Kraftstoffzufuhr wieder geöffnet. ;ie bleibt nun in einem bestimmten Drehzahlbereich offen und schließt erst wieder, wenn sich die Drehzahl - ohne Gasbetätigung - wieder erhöht ( z. B. bergabfahren).
  • Diese Regelung kann über eine elektronisclte Drehzahlmessung oder über einen zentrifugalen Impuls z. 13. in irgend einen drehenden Teil des Motores oder durc1 Unterdruckimpuls (durcll Membrane) im Ansaugbereich crfolgen. Beim Stillstand des Motores bleibt die Krai'tstoffzufullr geöffnet, cbenso wird bei Betätigung des ;;aspedals die Kraftstoffzufuhr - bei laufendem Motor - geöffnet.
  • Das Absperren des Kraftstoffes muß so weit wie möglich am Kraftstoffaustritt erfolgen.
  • lösung Verfahren 11 - Motoren mit inspritzpumpen Das Ausschalten der Kraftstoffzufuhr kann ebenso durch einen Kontakt in den angetriebenen Teilen des Kraftfahrzeuges erfolgen, d. h., beim VerzöGern des Fahrzeuges - durch Zurücknahme des Gaspedales - wird, sobald der Motor nicht mehr antreibt, also sobald das Fahrzeug "schieht", die Kraftstoffzufuhr ausgeschaltet. Der Impuls zum Absperren des Kraftstoffes, wird durch Kontakt, der an irgend einer Stelle in der Antriebseinheit vorzuschen ist, gegeben. dieser Kontakt kann z. B. zwischen zwei angetriebenen Zahnrädern - am geeignetsten wäie hierbei z. B. die Hazptantriebswelle (nach der Kttpplung) und die Nebenwelle des Getriebes, da diese sich auch beim Rückwärtsfahren immer in einer Richtung drehen -in Form eines reinen Berührungskontaktes eingebaut werden. Ebenso kann aber auch der Impuls durch andere Kontaktgeber, die bei der vorher aufgeführten Lastttmkehrung schalten (elektrisch, elektronisclt oder technisch), erfolgen Auch durch 10rsionseinwirkung - hier könnte z. B. eine Schaltung erst nach einen gewissen Anpreßdruck, d. h. nach einer bestimmten Last erfolgen - ist ein Impuls bei Lastumkehr möglich.
  • Ilei geringfürgiger, gegenwirkender Betätigung des Gaspedales, also zum Erreichen einer höheren Motordrehzahl wird die Kraftstoffzufuhr wieder freigegeben. Dies kann erfolgen, durch einen einseitig wirkenden elektrisclien Schalter, der irgendwo an det Gasbetätigung bzw. am Gasgestänge angebracht ist. Dieser Schalter schaltet nur, wenn das Gaspedal zum Erreichen einer höheren Drehzahl des Motores betätigt wird.
  • Der Ampulsgebe1 in der Antriebseinheit kann nur einen Schaltvorgang ausführen, und zwar das Absperren des Kraftstoffes1 der Impulsgeber an der Gas Betätigung kann nur die Kraftstoffzufuhr wieder fregeben.
  • Sobald die Gasbetätigung auf Anschlag zurückgenommen wird, wird die Kraftstoffzufuhr der llauptdiise durch seperaten Schalter, der durch Kontaktgeber an der (;asbetäti gung oder an der Betätigung der Einspritzpumpe ausgelöst wird, generell abgesperrt.
  • Beim erreichen einer Mindestdrehzahl (Leerlaufdrehzahl) wird die Kraftstoffzufuhr wieder geöffnet. Sie bleibt nun in einem bestimmten Drehzahlbereich offen und schließt erst wieder, wenn sich die Drehzahl - ohne Gasbetätigung - wieder erhöht (z. B. bergabfahren).
  • Diese egelung kann über eine elektronische Drehzahlmessung oder über einen zentrifugalen Impuls z. B. in irgend einem drehenden Teil des Motores oder durch Unterdruckimpuls (durch Membrane) im Ansaugbereich erfolgen. Beim Stillstand des Motores bleibt die Kraftstoffzufuhr geöffnet.
  • Das Absperren des Kraftstoffes muß so weit wie möglich am Kraftstoffaustritt erfolgen.
  • V E R F A H R E N Z U M E I N S P A R E N V O N K R A F T S T 0 F F F ti R K F Z - Al 0 T o R Stand der Technik Bei Vergaser- und Einspritzmotoren wird bisher auch bei Wegnahme der Gasbetätigung - also bei Verzögerung des Motores - völlig unnötig Kraftstoff zugeführt (durch Leerlatifdiise, Einspritzpumpe etc.) Eine Notwendigkeit der Kraftstoffzufuhr - bei zurückgenommener Gasbetätigung - besteht nur bei Erreichen bzw. Unterschreitung einer gewissen Drehzahl (Leerlaufdrehzahl), um das Stehenbleiben des Motores zu verhindern.
  • Aufgabe Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, unnötigen Kraftstoffverbrauch,beiD Betrieb eines Kraftfahrzeuges,zu vcrhindern.
  • Lösung Vergasermotor: Durch Absperrventile - am besten elektromagnetische Ventile - wird sobald die Gasbetätigung auf Anschlag zurückgenommen wird, die Benzinzufuhr der Hauptdüse abgesperrt.
  • Auslösung: Das Ventil der Hauptdüse wird durch einen Kontaktgeber am Gaspedal oder an der Gasbetätigung oder an der Drosselklappe oder an der Drosselklappenbetätigung geschaltet.
  • Beim Erreichen einer Mindestdrehzahl = Leerlaufdrehzahl wird die Leerlaufkraftstoffzufuhr geöffnet. Sie bleibt in einem bestimmten Drehzahlbereich nunmehr offen. Diese regelung kann über eine elektronische Drehzahlmessung oder über zentrifugalen Impuls (z. B. im Zündverteiler oder durch Unterdruckimpuls (durch Alembrane) im Ansaugbereich erfolgen. Beim Abschalten der Zündung werden beide Ventile geschlossen (kein Nachdieseln). Beim Einschalten der Zündung öffnet zunächst die Leerlaufdüse und bleibt solange offen1 bis eine bestimmte Drehzahl erreicht wird. Ab dieser Drehzahl und dartiber schließt die Leerlaufdüse.
  • Sobald das Gaspedal betätigt wird, öffnet das llauptdüsenventil.
  • Bei Betätigung des Chokes wird das Ventil der llauptdüse ebenfalls geöffnet.
  • Auslösung: Uber Starterklappe bzw. Starterklappenbetätigung oder Gaspedal.
  • Die Absperrventile müssen kurz vor dem Benzinaustritt, d. h. kurz vor der Zerstäubung eingebaut werden.
  • SPARVERGASER Funktionsbeschreibung: Durch elektromagnetische Ventile wird, sobald der Gashebel auf Anschlag zurückgenommen wird, die Benzinzufuhr der Ilauptdüse abgesperrt.
  • Auslösung: Das Ventil der Hauptdüse wird durch einen Kontaktgeber am Gaspedal oder an der Gasbetätigung oder an der Drosselklappe oder an der Drosselklappenbetätigung geschaltet.
  • Beim Erreichen einer Mindestdrehzahl = Leerlaufdrehzahl wird die Leerlaufkraftstoffzufuhr geöffnet. Sie bleibt in einem bestimmten Drehzahlbereich nunmehr offen. Diese Regelung kann über eine elektronische Drehzahlmessung oder über zentrifugalen Impuls (z.B. im Zündverteiler) erfolgen. Beim Abschalten der Zündung werden beide Ventile geschlossen (kein Nachdieseln).
  • Beim Einschalten der Zündung öffnet zunächst die Leerlaufdüse und bleibt solange offen, bis eine bestimmte Drehzahl erreicht wird.
  • Ab dieser Drehzahl und darüber schließt die Leerlaufdüse.
  • Sobald das Gaspedal betätigt wird, öffnet das Hauptventil.
  • Bei Betätigung des Chokes wird das Ventil der hauptdüse ebenfalls geöffnet.
  • Auslösung: Uber Starterklappe bzw. Starterklappenbetätigung oder Gaspedal.
  • Die Absperrventile müssen kurz vor dem Benzinaustritt, d.h. kurz vor der Zerstäubung eingebaut werden.
  • Vorteil: Beim Verzögern des Fahrzeugs bzw. der Motordrehzahl ist die Benzinzufuhr gesperrt. Die Leerlaufdüse öffnet nur in einem bestimmten Drehzahlbereich, im Leerlauf.
  • Durch beide Faktoren wird eine nicht unerhebliche Benzineinsparung ermöglicht.

Claims (3)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E Verfahren zum @ Einsparen von Kraftstoff fiir Kraftstoffmotoren, insbesondere für 4-takt-Ottomotoren oder für 4-takt-Dieselmotoren.
    Dadurch gekennzeichnet, daß die komplette Kraftstoffzufuhr beim Wegnehmen des Gaspedales (Schieber, Handgas, Fußpedal etc.) abgesperrt wird und beim Erreichen eines gewissen Drehzahlbereiches (Leerlaufdrehzahl) und beim Betätigen des Gaspedales wieder freigegeben wird.
  2. 2. Verfahren zum einsparen von Kraftstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Impuls des Absperrens des Kraftstoffes durch Lastumkehr, d. h. beim Verzögern des Fahrzeuges bzw. wenn der Motor nicht mehr antreibt, sondern das Fahrzeug "schiebt", erfolgt.
  3. 3. Verfahren zum einsparen von Kraftstoff nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichen bzw. Unterschreiten einer gewissen Drehzahl (Leerlaufdrehzahl) die Kraftstoffzufurh wieder geöffnet wird und in einem gewissen Drehzahlbereich offen bleibt.
DE19772733410 1977-07-23 1977-07-23 Sparvergaser Withdrawn DE2733410A1 (de)

Priority Applications (1)

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