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Lösung Verfallrer ii Vergasermotore
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Das Ausschalten der Kraftstoffzufuhr kann ebenso durch einen Kontakt
in den angetriebenen Teilen des Kraftfahrzeuges erfolgen, d. h., beim Verzögern
des Fahrzeuges - durch Zurücknahme des Gaspedales - wird, sobald der Motor nicht
mehr antreibt, also sobald das Fahrzeug "schiebt", die Kraftstoffzufuhr ausgeschaltet.
Der Impuls zum Absperren des Kraftstoffes, wird durch kontakt, der an irgend einer
Stelle in der Antriebseinheit vorzusehen ist, gegeben. Dieser Montakt kann z. B.
zwischen zwei angetriebenen Zahnrädern- am geeignetsten wäre hierbei z. 1. die Hauptantriebswelle
(nach der Kupplung) und die Nebenwelle des betriebes, da diese sich auch beim Rückwärtsfahren
immer in einer ichtung drehen -in Form eines reinen Berührungskontaktes eingebaut
werden. Ebenso kann aber auch der impuls durch andere Kontaktgeber, die bei der
vorher aufgeführten Last @kerungs schalten (elektrisch, elektronisch oder technisch),
erfolgen.
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Auch durch @orsionseinwirkung - hier könn@e z. B. eine Schaltung erst
nach eines gewissen Anpreßdruck, d. h. nach einer bestimmten Last erfolgen - ist
ein lupuls bei Lastumkehr möglich.
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Bei geringfügiger, gegenwirkender Betätigung des Gaspedales, also
zum Erreichen einer höheren Motordrehzahl wird die Kraftstoffzufuhr wieder freigegeben.
Dies kann erfolgen durch einen einseitig wirkenden elektrischen Schalter, der irgendwo
an der Gasbetätigung bzw. am Gasgestänge angebracht ist. Dieser Schalter schaltet
nur, wenn das Gaspedal zum Erreichen einer hiiheren Drehzahl des ilotores betätigt
wir<l.
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Der Impulsgeber in der Antriebseinheit kann nur einen Schaltvorgang
ausführen, und zwar das Absperren des Kraftstoffes, der Impulsgeber an der Gasbetätigung
kann nur die Kraftstoffzufuhr wieder freigeben.
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Sobald die Gasbetätigung auf Anschlag zurückgenommen wird, wird die
Kraftstoffzufuhr del Hauptdüse durch seperaten Schalter, der durch iontalctgeber
all der Gasbetätigung an der Drosselklappe oder der Drosselklappenbetätigung betätigt
wird, generell abgesperrt. Beim Erreichen einer Mindestdrehzahl = Leerlaufdrehzahl
wird die Leerlaufkraftstoffzufuhr geöffnet. Sie bleibt in einem bestimmten ùl ehzahlbereich
nunmehr ofen.
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Diese Regelung kann über eine elektronische Drehzahlmessung oder iiber
zentrifugalen Impuls (z. B. im Zündverteiler oder durch Unterdruckimpuls (durch
ilembrane) im Ansaugbereich erfolgen. Beim Abschalten der Zündung werden beide Ventile
geschlossen (kein Nachdieseln). Beim Einschalten der Zündung öffnet zunächst die
Leerlaufdiise und bleibt solange offen, bis eine bestimmte Brehzahl erreicht wird.
Ab dieser Drehzahl und darüber Schließt die Leerlaufdiise.
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Sobald das Gaspedal betätigt wird, öffnet das llauptdüsenventil.
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Bei Betätigung des Chokes wird das Ventil der Hauptdüse ebenfalls
geöffnet.
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Auslösung: iiber Starterklappe bzw. Starterklappenbetätigung oder
Gaspedal.
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Die Absperrventile müssen kurz vor dem Benzinaustritt, d. h. kurz
vor der Zerstäubung eingebaut werden.
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Motoren mit Einspritzpumpen Durch Absperrventile - am besten elektromagnetische
Ventile -wird sobald die Gasbetätigung aiif Anschla. zurückgenommen wi rd, die Kraftstoffzuführ
abgesperrt.
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Auslösung: Das Ventil wird durch einen Kontaktgeber am Gaspedal oder
an der Gasbetätigung oder an der Betätigung der Einspritzpumpe geschaltet.
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Beim Erreichen einer Mindestdrehzahl (Leerlaufdrehzahl) wird die Kraftstoffzufuhr
wieder geöffnet. ;ie bleibt nun in einem bestimmten Drehzahlbereich offen und schließt
erst wieder, wenn sich die Drehzahl - ohne Gasbetätigung - wieder erhöht ( z. B.
bergabfahren).
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Diese Regelung kann über eine elektronisclte Drehzahlmessung oder
über einen zentrifugalen Impuls z. 13. in irgend einen drehenden Teil des Motores
oder durc1 Unterdruckimpuls (durcll Membrane) im Ansaugbereich crfolgen. Beim Stillstand
des Motores bleibt die Krai'tstoffzufullr geöffnet, cbenso wird bei Betätigung des
;;aspedals die Kraftstoffzufuhr - bei laufendem Motor - geöffnet.
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Das Absperren des Kraftstoffes muß so weit wie möglich am Kraftstoffaustritt
erfolgen.
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lösung Verfahren 11 - Motoren mit inspritzpumpen Das Ausschalten der
Kraftstoffzufuhr kann ebenso durch einen Kontakt in den angetriebenen Teilen des
Kraftfahrzeuges erfolgen, d. h., beim VerzöGern des Fahrzeuges - durch Zurücknahme
des Gaspedales - wird, sobald der Motor nicht mehr antreibt, also sobald das Fahrzeug
"schieht", die Kraftstoffzufuhr ausgeschaltet. Der Impuls zum Absperren des Kraftstoffes,
wird durch Kontakt, der an irgend einer Stelle in der Antriebseinheit vorzuschen
ist, gegeben. dieser Kontakt kann z. B. zwischen zwei angetriebenen Zahnrädern -
am geeignetsten wäie hierbei z. B. die Hazptantriebswelle (nach der Kttpplung) und
die Nebenwelle des Getriebes, da diese sich auch beim Rückwärtsfahren immer in einer
Richtung drehen -in Form eines reinen Berührungskontaktes eingebaut werden. Ebenso
kann aber auch der Impuls durch andere Kontaktgeber, die bei der vorher aufgeführten
Lastttmkehrung schalten (elektrisch, elektronisclt oder technisch), erfolgen Auch
durch 10rsionseinwirkung - hier könnte z. B. eine Schaltung erst nach einen gewissen
Anpreßdruck, d. h. nach einer bestimmten Last erfolgen - ist ein Impuls bei Lastumkehr
möglich.
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Ilei geringfürgiger, gegenwirkender Betätigung des Gaspedales, also
zum Erreichen einer höheren Motordrehzahl wird die Kraftstoffzufuhr wieder freigegeben.
Dies kann erfolgen, durch einen einseitig wirkenden elektrisclien Schalter, der
irgendwo an det Gasbetätigung bzw. am Gasgestänge angebracht ist. Dieser Schalter
schaltet nur, wenn das Gaspedal zum Erreichen einer höheren Drehzahl des Motores
betätigt wird.
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Der Ampulsgebe1 in der Antriebseinheit kann nur einen Schaltvorgang
ausführen, und zwar das Absperren des Kraftstoffes1 der Impulsgeber an der Gas Betätigung
kann nur die Kraftstoffzufuhr wieder fregeben.
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Sobald die Gasbetätigung auf Anschlag zurückgenommen wird, wird die
Kraftstoffzufuhr der llauptdiise durch seperaten Schalter, der durch Kontaktgeber
an der (;asbetäti gung oder an der Betätigung der Einspritzpumpe ausgelöst wird,
generell abgesperrt.
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Beim erreichen einer Mindestdrehzahl (Leerlaufdrehzahl) wird die Kraftstoffzufuhr
wieder geöffnet. Sie bleibt nun in einem bestimmten Drehzahlbereich offen und schließt
erst wieder, wenn sich die Drehzahl - ohne Gasbetätigung - wieder erhöht (z. B.
bergabfahren).
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Diese egelung kann über eine elektronische Drehzahlmessung oder über
einen zentrifugalen Impuls z. B. in irgend einem drehenden Teil des Motores oder
durch Unterdruckimpuls (durch Membrane) im Ansaugbereich erfolgen. Beim Stillstand
des Motores bleibt die Kraftstoffzufuhr geöffnet.
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Das Absperren des Kraftstoffes muß so weit wie möglich am Kraftstoffaustritt
erfolgen.
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V E R F A H R E N Z U M E I N S P A R E N V O N K R A F T S T 0 F
F F ti R K F Z - Al 0 T o R Stand der Technik Bei Vergaser- und Einspritzmotoren
wird bisher auch bei Wegnahme der Gasbetätigung - also bei Verzögerung des Motores
- völlig unnötig Kraftstoff zugeführt (durch Leerlatifdiise, Einspritzpumpe etc.)
Eine Notwendigkeit der Kraftstoffzufuhr - bei zurückgenommener Gasbetätigung - besteht
nur bei Erreichen bzw. Unterschreitung einer gewissen Drehzahl (Leerlaufdrehzahl),
um das Stehenbleiben des Motores zu verhindern.
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Aufgabe Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, unnötigen Kraftstoffverbrauch,beiD
Betrieb eines Kraftfahrzeuges,zu vcrhindern.
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Lösung Vergasermotor: Durch Absperrventile - am besten elektromagnetische
Ventile - wird sobald die Gasbetätigung auf Anschlag zurückgenommen wird, die Benzinzufuhr
der Hauptdüse abgesperrt.
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Auslösung: Das Ventil der Hauptdüse wird durch einen Kontaktgeber
am Gaspedal oder an der Gasbetätigung oder an der Drosselklappe oder an der Drosselklappenbetätigung
geschaltet.
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Beim Erreichen einer Mindestdrehzahl = Leerlaufdrehzahl wird die Leerlaufkraftstoffzufuhr
geöffnet. Sie bleibt in einem bestimmten Drehzahlbereich nunmehr offen. Diese regelung
kann über eine elektronische Drehzahlmessung oder über zentrifugalen Impuls (z.
B. im Zündverteiler oder durch Unterdruckimpuls (durch Alembrane) im Ansaugbereich
erfolgen. Beim Abschalten der Zündung werden beide Ventile geschlossen (kein Nachdieseln).
Beim Einschalten der Zündung öffnet zunächst die Leerlaufdüse und bleibt solange
offen1 bis eine bestimmte Drehzahl erreicht wird. Ab dieser Drehzahl und dartiber
schließt die Leerlaufdüse.
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Sobald das Gaspedal betätigt wird, öffnet das llauptdüsenventil.
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Bei Betätigung des Chokes wird das Ventil der llauptdüse ebenfalls
geöffnet.
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Auslösung: Uber Starterklappe bzw. Starterklappenbetätigung oder Gaspedal.
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Die Absperrventile müssen kurz vor dem Benzinaustritt, d. h. kurz
vor der Zerstäubung eingebaut werden.
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SPARVERGASER Funktionsbeschreibung: Durch elektromagnetische Ventile
wird, sobald der Gashebel auf Anschlag zurückgenommen wird, die Benzinzufuhr der
Ilauptdüse abgesperrt.
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Auslösung: Das Ventil der Hauptdüse wird durch einen Kontaktgeber
am Gaspedal oder an der Gasbetätigung oder an der Drosselklappe oder an der Drosselklappenbetätigung
geschaltet.
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Beim Erreichen einer Mindestdrehzahl = Leerlaufdrehzahl wird die Leerlaufkraftstoffzufuhr
geöffnet. Sie bleibt in einem bestimmten Drehzahlbereich nunmehr offen. Diese Regelung
kann über eine elektronische Drehzahlmessung oder über zentrifugalen Impuls (z.B.
im Zündverteiler) erfolgen. Beim Abschalten der Zündung werden beide Ventile geschlossen
(kein Nachdieseln).
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Beim Einschalten der Zündung öffnet zunächst die Leerlaufdüse und
bleibt solange offen, bis eine bestimmte Drehzahl erreicht wird.
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Ab dieser Drehzahl und darüber schließt die Leerlaufdüse.
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Sobald das Gaspedal betätigt wird, öffnet das Hauptventil.
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Bei Betätigung des Chokes wird das Ventil der hauptdüse ebenfalls
geöffnet.
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Auslösung: Uber Starterklappe bzw. Starterklappenbetätigung oder Gaspedal.
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Die Absperrventile müssen kurz vor dem Benzinaustritt, d.h. kurz vor
der Zerstäubung eingebaut werden.
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Vorteil: Beim Verzögern des Fahrzeugs bzw. der Motordrehzahl ist die
Benzinzufuhr gesperrt. Die Leerlaufdüse öffnet nur in einem bestimmten Drehzahlbereich,
im Leerlauf.
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Durch beide Faktoren wird eine nicht unerhebliche Benzineinsparung
ermöglicht.