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DE2733121A1 - Fahrzeugsensitive blockiervorrichtung fuer sicherheitsgurte - Google Patents

Fahrzeugsensitive blockiervorrichtung fuer sicherheitsgurte

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Publication number
DE2733121A1
DE2733121A1 DE19772733121 DE2733121A DE2733121A1 DE 2733121 A1 DE2733121 A1 DE 2733121A1 DE 19772733121 DE19772733121 DE 19772733121 DE 2733121 A DE2733121 A DE 2733121A DE 2733121 A1 DE2733121 A1 DE 2733121A1
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DE
Germany
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lever
vehicle
support
pawl
spring
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DE19772733121
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DE2733121C3 (de
DE2733121B2 (de
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Horst Dr Ing Komossa
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2733121A1 publication Critical patent/DE2733121A1/de
Publication of DE2733121B2 publication Critical patent/DE2733121B2/de
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Publication of DE2733121C3 publication Critical patent/DE2733121C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/34Belt retractors, e.g. reels
    • B60R22/36Belt retractors, e.g. reels self-locking in an emergency
    • B60R22/40Belt retractors, e.g. reels self-locking in an emergency responsive only to vehicle movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

  • Fahrzeugsensitive Blockiervorrichtung für Sicherheitsgurte
  • Die Erfindung betrifft eine fahrzeugsensitive Sperrvorrichtung für Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem von einem Auflager getragenen Trägheitskörper, der beim Erreichen eines vorgegebenen Wertes der Fahrzeugbeschleunigung so weit aus seiner aus Ruhelage herausbewegt ist, daß er über eine Steuereinrichtung die das Gurtband tragende Wickelwelle in Abzugsrichtung blockiert.
  • Der überwiegende Teil der z,Zt, gebräuchlichen Sicherheitsgurtsysteme ist mit einer in der Aufwickelvorrichtung für das Gurtband eingebauten Sperrvorrichtung ausgerüstet, die das Gurtband beim Erreichen einer bestimmten Gurtbandbeschleunigung in Abzugsrichtung sperrt, indem die das Gurtband tragende Wickelwelle gegenüber dem an der Fahrzeugkarosserie montierten Gehäuse blockiert wird. Bei solchen Systemen wird also z,B. eine unfallbedingte ruckartige Bewegung der angeschnallten Person zur Auslösung der Sperrvorrichtung genutzt.
  • In Kombination mit dieser ersten Art Sperrvorrichtungen kommt meist n-ine eine zweite Sperrvorrichtung zur Anwendung, bei der nicht die Bewegung der zu schützenden Person, sondern die einer relativ zum Fahrzeug bewegbaren "Ersatzmasse" zur Gurtbandblockierung ausgewertet wird. Solche Sperrvorrichtungen können demnach auf Beschleunigungen in positiver oder negativer Richtung ansprechen und werden im allgemeinen als fahrzeugsensitive Sperrvorrichtungen bezeichnet. Als "Ersatzmassen" werden Trägheitskörper in Form von Pendeln, Kegeln bzw. Kippkörpern oder Kugeln benutzt. Beim Stillstand oder bei gleichförmiger Bewegung des Fahrzeuges wird der Trägheitskörper durch die auf ihn einwirkende Erdbeschleunigung in eine bestimmte Ruhelage gebracht bzw. in dieser so gegebenen Ruhelage gehalten.
  • Wenn sich der Bewegungszustand des Fahrzeugs ändert, werden im Masseschwerpunkt des Trägheitskörpers Kräfte wirksam, die eine Relativbewegung des Trägheitskörpers zum Fahrzeug verursachen. Falls die Fahrzeugbeschleunigung dabei einen bestimmten vorgegebenen Grenzwert erreicht oder überschreitet, ist der Trägheitskörper so weit aus seiner Ruhelage herausbewegt, daß er über eine Steuereinrichtung, wie beispielsweise einen am Trägheitskörper anliegenden Sperrhebel, die Wickelwelle in Abzugsrichtung festsetzt.
  • Alle bisher bekannten fahrzeugsensitiven Sperrvorrichtungen sprechen zwar auf Horizontalbeschleunigungen des Fahrzeuges an, auch wenn diese unter 1,o g liegen, sie sind jedoch nicht wirksam, wenn Beschleunigungen unter 1,o g in Erdschwererichtung auftreten. Außerdem sprechen diese Vorrichtungen dann nicht an, wenn der Erdbeschleunlgu..g entgegengerichtete Fahrzeugbesehieunigungen auftreten, da die bei solchen Beschleunigungen entstehenden Kräfte von dem starren Auflager der Trägheitskörper aufgefangen werden, so daß hierbei also keine zu Sperrzwecken nutzbare Bewegung des Trägheitskörpers entsteht.
  • Beim Überschlagen eines Fahrzeugs sind allerdings ohne weiteres Situationen denkbar, bei denen eine fahrzeugsensitive Sperrvorrichtung ansprechen müßte, jedoch aus oben erläuterten Gründen nicht in Funktion treten kann, weil eben der Trägheitskörper z,B. durch die Zentrifugalbeschleunigung des sich überschlagenden Fahrzeugs zwangsläufig in seiner Ruhelage festgehalten wird.
  • Selbst bei Fahrzeugbeschleunigungen in Erdschwererichtung sollte die Sperreinrichtung auch schon bei Beschleunigungswerten unter 1,o g ansprechen, um so zu verhindern, daß die angeschnallte Person gegen das Fahrzeugdach geschleudert wird, bevor möglicherweise die auf Gurtbandbeschleunigung ansprechende Sperreinrichtung in Funktion getreten ist, Solche situatiOnenergeben sich nicht nur beim Überschlagen von Fahrzeugen, sondern auch beim Überfahren von starken Bodenwellen, Absätzen in der Fahrbahn oder im Gelände und dgl.
  • Diese Mängel sollen durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden. Insbesondere soll eine fahrzeugsensitive Sperrvorrichtung fU,r Sicherheitsgurte geschaffen werden, die sich einfach und auch unter Anwendung der Prinzipien der bisher gebräuchlichen Sperrvorrichtungen verwirklichen läßt, Schließlich sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Ansprechempfindlichkeit der Sperrvorrichtungen bei Fahrzeugbeschleunigungen in oder entgegengesetzt zur Richtung der Erdbeschleunigung variiert werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird die eingangs erwähnte Sperrvorrichtung nach der Erfindung so ausgebildet, daß das Auflager relativ zum Fahrzeug verstellbar ist, durch mindestens eine Federkraft in einer Gleichgewichtslage gehalten wird und bei der Erdbeschleunigung entgegengerichteten Fahrzeugbeschleunigungen.verstellbar ist, um direkt oder über eine Sperreinrichtung die Steuereinrichtung zum Blockier-en der.Wicke-lwelle--zu-betätigen. Zweckmäßigerweise könnte auch eine Auslenkung des Auflagers bei in Erdschwererichtung auftretenden Fahrzeugbeschleunigungen zugelassen werden, damit beim Über schrei ten eines bestimmten Beschleunigungsgrenzwertes die Blockierung der Wickelwelle auf erwähnte Weise herbeigeführt wird.
  • Somit kann die erfindungsgemäße Sperrvorrichtung bei positiven oder negativen Fahrzeugbeschleunigungen in alle möglichen Koordinatenrichtungen die gewünschte Sperrfunktion erfüllen Der Trägheitskörper wird nämlich in bekannter Weise bei bestimmten Werten beliebig gerichteter Horizontalbeschleunigungen aus seiner Ruhelage zwecks DurchfUhrung der Wellenblockierung verstellt, während bei positiven oder negativen Fahrzeugbeschleunigungen in Vertikalrichz tung das den Trägheitskörper tragende Auflager aus der Gleichgewichtslage ausgelenkt werden kann, um unmittelbar oder mittelbar beispielsweise über eine Sperrklinke die Blockierung der-Wickelwelle zu verursachen.
  • Wenn die Wirklinie der das Auflager der Gleichgewichtslage haltenden Federkraft so gelegt ist, daß die Federkraft einer Verstellbewegung des Auflagers aufgrund von Gewichtskräften entgegenwirkt, wird das Auf lager auch schon verstellt und eine Sperrfunktion gegeben sein, wenn die Fahrzeugbeschleunigung in oder entgegen der Brdschwererichtung unter 1,o g liegt, was den einleitenden Ausführungen entsprechend zu besonderen Vorteilen führt.
  • In der anliegenden Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Sicherheitsgurtrolle gemäß der Schnittlinie I-I in Fig. 2, Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Gurtrolle in teilweisem Schnitt und bei abgenommenen Gehäusedeckel, Fig 3 Sperrvorrichtungen mit einer Kugel als Trägheits> bis 5 körper, Fig. 6 Sperrvorrichtungen mit einem Pendel als Trägheits-und 7 körper und Fig, 8 eine Sperrvorrichtung mit einem Kippkörper als Trägheitskörper, Gemäß Fig. 1 wird das Gurtband 1 als Wickel 2 von der Wickelwelle 3 aufgenommen, die mittels einer Spiralfeder 4 in üblicher Weise in Gurtband-Aufzugrichtung vorgespannt ist Die Welle 3 ist an ihren beiden Enden zu Wellenzapfen abgesetzt, die verdrehbar durch Löcher in den beiden seitlichen Schenkeln eines im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Gehäuses 5 fassen, das an der Fahrzeugkarosserie zu befestigen ist.
  • Auf dem nach deMSOarstellung rechts befindlichen Wellenzapfen 3b sitzt ein Zahnrad 6 mit einer Stirnverzahnung 6a und einer weiteren seitlichen Kegelverzahnung 6b, der eine entsprechende Kegelverzahnung 7a eines gehäusefesten Ringes 7 so gegenüberliegt, daß beide Verzahnungen 6b und 7a in Eingriff gelangen, nachdem das Zahnrad 6 entsprechend weit axial verstellt ist.
  • Das über ein grobgängiges Gewinde mit dem ebenfalls gewinde tragenden Zapfen 3b-verschraubte Zahnrad 6 wird mit einer nicht weiter dargestellten Feder so mit der Welle 3 bzw, dem WellenZapfen 3b verbunde, daß das Zahnrad bei gleichmäßiger Drehung oder bei relativ niedrigen Drehbeschleunigungen der Welle deren Drehbewegung folgt.
  • Falls jedoch das.Gurtband 1 etwa durch die Bewegung einer bei. einem Unfall nach vorn geschleuderten Person ruckartig in der durch den Pfeil -in Fig. 2 angedeuteten Abzugrichtung aus der Vorrichtung abgezogen wird, erfährt die Wickelwelle eine entsprechend starke Drehbeschleunigung, die beim Überschreiten eines vorzugebenden Grenzwertes dazu führen wird, daß das Zahnrad 6 aufgrund seiner trägen Masse der Drehbewegung der Welle nicht mehr. folgen kann und dieser nacheilt. Die hierbei entstehende Relativdrehung zwischen dem Zahnrad 6 und der Welle 3 hat zur Folge, daß sich das Zahnrad auf dem Wellenzapfen 3b axial in Richtung auf den verzahnten Ring 7 verschraubt, bis beide Verzahnungen 6b und 7a in Sperreingriff gelangen, wodur.ch die Wickelwelle 3 blockiert und ein weiteres Abziehen von Gurtband 1 verhindert wird. Diese Art Sperrvorrichtungen sind weitestgehend bekannt und brauchen deshalb nicht näher erläutert zu werden.
  • Andere bekannte und auf Gurtbandbeschleunigungen ansprechende Sperrvorrichtungen arbeiten ebenfalls mit einem Trägheitskörper in Form eines Zahnrades od.dgl., der allerdings nicht über ein Gewinde mit der Wickelwelle verbunden ist, sondern im wesentlichen frei auf einem Wellenzapfen verdrehbar ist und mit der Welle bzw.
  • einem Wellenflansch über..eine Feder in Verbindung steht. Bei gleichförmiger Abzuggeschwindigkeit oder relativ niedrig.en Drehbeschleunigungen der Welle wird auch wieder das Zahnrad der Drehbewegung der Welle folgen können, da es von der erwähnten Feder mitgezogen wird.
  • .. Durch.schnelles Abziehen.von..Gurtband mit der Folge, daß die Wickelwelle eine entsprechend hohe Drehbeschleunigung erfährt, wird jedoch auch in diesem Fall das Zahnrad wegen seiner trägen Masse der ,.Drehbewegung. -der. Welle nacheilen, wobei die so entstehende Relativbewegung zwischen der Welle und dem Zahnrad ausgenutzt wird, um beispielsweise an einem Wellenflansch sitzende Sperrklinken radial nach außen zu schwenken, so daß diese mit einem gehäusefesten Zahnkranz in Eingriff gelangen können und die Wickelwelle blockiert wird.
  • Fahrzeugsensitive Sperreinrichtungen arbeiten in Verbindung mit solchen auf Gurtbeschleunigung ansprechenden Sperrvorrichtungen meist so zusammen, daß sie beim Uberschreiten bestimmter Grenzwerte der Fahrzeugbeschleunigung das Zahnrad oder einen anderen mit der Welle drehenden Trägheitskörper festsetzen, wodurch dann zwangsläufig die Blockierung der Wickelwelle auf vorher beschriebene Weise eingeleitet wird. Weniger praktikabel erscheint meist die Möglichkeit, daß die fahrzeugsensitive Sperreinrichtung unmittelbar auf die Wickelwelle einwirkt und diese somit direkt sperrt. Die anschließend beschriebenen fahrzeugsensitiven Sperrvorrichtungen sind allerdings durchweg geeignet, die Blockierung der Wickelwelle direkt oder über eine Steuereinrichtung in Form des erwähnten Zahnrades, einer Trägheitsscheibe odtdgl. zu bewirken.
  • Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform befindet sich die fahrzeugsensitive Sperreinrichtung an einer Breitseite der Aufwickelvorrichtung, und zwar unterhalb des Zahnrades 6 in einem Raum, der von einem am Gehäuse 5 verschraubten Deckel 8-begrenzt ist. Eine Sperrklinke 9 ist um eine waagerechte Achse lo am Gehäuse 5 schwenkbar gelagert und liegt mit einer seitlichen Zunge 9a auf einem vertikal in seiner Führung 10 längsverschieblichen Stift 12, an dessen der Klinke 9 abgewandten Ende eine Pfanne 13 sitzt.
  • Diese Pfanne 13 ruht mit ihrer nach unten gerichteten kegeligen Öffnung auf einer Kugel 14 als Trägheitskörper, die in einem topfartigen Raum 1Sa eines Hebels 15 liegt, Der als Auflager für die Kugel 14 dienende Hebel kann um eine waagerechte Achse 16 am Gehäuse 5 verschwenkt werden.
  • Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ruhestellung bzw. Gleichgewichtslage wird der Auflagerhebel 15 durch eine an ihm und am gehäusefesten Lagerzapfen 1o angreifende Feder 17 gegen einen Anschlag 18 gezogen, so daß sich die Sperrklinke 9 als zweiarmiger Hebel im vertikalen Langloch 15b des Hebels 15 im Uhrzeigersinne drehen und damit in Eingriff mit der Verzahnung 6a kommen kann, so daß das Zahnrad 6 festgesetzt und bei einer Drehung der Welle 3 gegen den verzahnten Ring 7 verschraubt wird. Wie schon vorher erwähnt wurde, wird hierdurch die Wickelwelle 3 blockiert.
  • Wenn Fährzeugbeschleunigungen in den Koordinatenrichtungen + x, + y und - z bestimmte vorgegebene Grenzwerte überschreiten, wird die Kugel 14 bei unverschwenktem Auflager 15 in entsprechend entgegengesetzter Richtung aus der Ruhelage verstellt, wodurch in an sich bekannter Weise der Sperrstift 12 angehoben wird und die Klinke 9 in Eingriff mit der Verzahnung 6a schwenkt. Falls eine einen bestimmen Grenzwert überschreitende Fahrzeugbeschleunigung in der Koordinatenrichtung + z auftritt, wird der Hebel 15 aufgrund seiner Trägheit und zusätzlich beeinflußt durch die träge Masse der Kugel 14 gegen die Wirkung der Feder 17 nach unten verschwenkt, wodurch die Sperrklinke 9 im Uhrzeigers inne verstellt und ebenfalls wie vorher beschrieben in Eingriff mit dem Zahnrad 6 gelangt, was wieder zur Blockierung der Welle 3 führen wird Man könnte auch den Anschlag 18 fortlassen und die Feder 17 so auslegen, daß sich ebenfalls die dargestellte Gleichgewichtslage einstellt. Dann spricht die Vorrichtung auch schon bei Vertikalbeschleunigungen unter 1,o g in der Koordinatenrichtung + z an. Weiterhin könnte abweichend von der Darstellung die Kugel 14 auch auf einer sich kegelig nach oben öffnenden Auflagerfläche am Hebel ..
  • 15 liegen, während die Sperrklinke 9'mit einem Hebelarm unmittelbar auf der Kugel aufliegt. Hierbei könnten also u.a. die Teile 9a und 12 entfallen, da die bei Horizontalbeschleunigungen auf der Kegelfläche auflaufende Kugel die Sperrklinke selbst verstellt. Auch dieses Prinzip ist bei auf Horizontalbeschleunigungen ansprechenden fahrzeugsensitiven Sperreinrichtungen bekannt.
  • Soweit in den gezeigten Ausführungsbeispielen gleiche oder vergleichbare Teile zur Anwendung kommen, sind diese der besseren Übersicht wegen mit den gleichen Bezugszeichen versehen worden. Somit kann wenigstens teilweise auf eine Beschreibung des Aufbaus und der Funkt-ion-solcher Teile aweokseVerXmidung von Wiederholungen verzichtet.
  • werden.
  • Auch die Vorrichtung nach Fig. 3 arbeitet mit einer Kugel 14 als Trägheitskörper, die in einem am Auflagerhebel 15 ausgebildeten Raum 15a liegt. Der Hebel 15 ist an der gehäusefesten Achse 16 verschwenkbar, -an' -der- auch. -eine--Zugf-eder 19 befestigt ist, welche die -Sperrklinke 9 um deren Schwenklager lo entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne zu schwenken sucht, wodurch die Kugel ?4 über den an der Sperrklinke 9- ausgebiideten-'K-egelkörper 9b auf -ihre- ebene Auflagerfläche gedrückt und in der gezeigten Ruhestellung fixiert wirdt Im übrigen wird der Hebel 15 mit der an ihm und am Lagerzapfen 1o angreifenden Feder 17 gegen einen Anschlag 18 gezogen, der übrigens auch entfallen könnte, wenn die Feder 17 allein die dargestellte Gleichgewichtslage einstellt.
  • Da die Kraft der Feder 19 die Kugel 14 in der Ruhelage hält, kann sie bei Horizontalbeschleunigungen aus dieser Lage nur herausbewegt werden, wenn die hierbei entstehende Trägheitskraft die horizontale Federkraftkomponente übersteigt. Diese Verriegelungsvorrichtung erlaubt es also, daß das Fahrzeug beispielsweise auf -stark geneigten Fahrbahnen abgestellt werden kann, ohne daß das Gurtband blockiert wird. Im übrigen wird die Kugel 14 bei entsprechend starken Horizontalbeschleunigungen auf ihrer Auflagefläche verstellt, wodurch sie über den Kegelkörper 9b die Sperrklinke 9 anhebt und in Eingriff mit dem Zahnrad 6 bringt.
  • Bei Pahfzeugbeschleunigungen in der Koordinatenrichtung - z wird beim gezeigten Beispiel der Auflagerhebel 15 nicht verstellt.
  • Allerdings wird sich bei entsprechend hohen und über 1,o g liegenden Beschleunigungen in erwähnter Richtung die Kugel 14 vom Auflager abheben und dabei die Sperrklinke 9 in Sperreingriff schwenken.
  • Wenn jedoch der Anschlag 18 weggelassen wird, kann sich der Hebel 15 auch bei unter 1,o g und in Richtung t z liegenden Fahrzeugbeschleunigungen entgegen dem Uhrzeigersinne verschwenken, wodurch die Kugel 14 die Sperrklinke 9 nach oben in die Sperrstellung drUcken wird, Das Langloch 15be der Darstellung entsprechend so zu legen, daß es diesen Bewegungsablauf ohne gegenseitige Störung der Teile 9 und 15 zuläßt.
  • Bei Beschleunigungen in der Koordinatenrichtung + z wird der Auflagerhebel 15 aufgrund. seiner trägen Masse und unterstützt durch die träge Masse der Kugel 14 im Uhrzeigersinne verschwenkt, wodurch das durch das Loch 1 5b greifende Ende der Sperrklinke 9 nach unten gezogen wird mit der Folge, daß die Klinke um den Lagerzapfen 1o in die Sperrstellung schwenkt.
  • Die Fig. 4 zeigt.eine weitere Lösung unter Verwendung einer Kugel.
  • als Trägheitskörper, die sich im Ruhezustand in einer kegelförmigen Ausnehmung 15a des Auflagerhebels 15 befindet, der um die waagerechte Achse 16 am Gehäuse verschwenkbar ist und durch die Druckfeder 17 in der Gleichgewichtslage gehalten wird. Die Sperrklinke 9 ist durch einen Bolzen 20 an einem nach oben gerichteten Arm des Hebels 15 angelenkt. Im übrigen liegt die Sperrklinke im Ruhezustand'auf der Kugel.
  • Wenn die Kugel durch in + X, t y oder t z-Richtung wirkende Massenkräfte ausgelenkt bzw. verstellt wird, läuft sie in üblicher Weise an der Kegelfläche 15 auf und hebt dabei die Sperrklinke 9 in die Blockierstellung, wodurch das Zahnrad 6 und damit auch die Wickelwelle 3 festgesetzt werden.
  • Wenn dagegen die Kugel 14 und der Hebel 15 durch Massenkräfte in Richtung - z, also bei Fahrzeugbeschleunigungen in Richtung + z, beeinflußt werden, so schwenkt der Hebel 15 gegen die Wirkung der Stützfeder 17 im Uhrzeigersinne und dreht die Sperrklinke 9 um den Lagerbolzen 20 ebenfalls im Uhrzeigersinne in die Sperrstellung, und zwar um den mit dem Vorrichtungsgehäuse verbundenen Zapfen 21.
  • Schließlich zeigt die Fig. 5 noch eine weitere Ausführungsform mit einem Trägheitskörper in Form einer Kugel. Dabei liegt die Kugel 14 in einem kegeligen Raum 15a einer als Auf lagerhebel 15 dienenden Blattfeder, die an dem nach der Zeichnung linken Ende im Gehäuse 22 eingespannt ist, während ähnlich wie bei Fig, 4 ein nach oben gerichteter Arm des Blattfederhebels 15 bei 23 drehbar bzw.
  • gelenkig, beispielsweise nach Art eines Scharnieres, mit der ebenfalls aus Blattfedermaterial bestehenden Sperrklinke 9 verbunden ist.
  • Die Sperrklinke wird bei Verstellbewegungen der Kugel 14 entweder angehoben oder um den am Gehäuse sitzenden Zapfen 21 im Uhrzeigersinne um das Gelenk 23 verdreht, so daß sie in Eingriff mit dem Zahnrad 6 gelangen kannt Im Prinzip liegen hier also gleiche Funktionen und Bauweisen vor wie bei der Vorrichtung nach Fig. 4, und zwar im wesentlichen nur mit der Ausnahme, daß aufgrund der federnden Eigenschaften des Auflagerhebels 15 die bei Fig. 4 zu findende Feder 17 entfallen und der Auflagerhebel fest am Gehäuse eingespannt werden kannt Die Fig. 6 bringt ein Beispiel für eine fahrzeugsensitive Sperreinrichtung mit einem Pendel 24 als Trägheitskörper. Bei Horizontalbeschleunigungen wird das Pendel ausgelenkt. Es kippt mit dem Pendel teller 24a an seiner Auflagerfläche am Hebel 15 und dreht die Sperrklinke 9 über den an ihr sitzenden Zapfen 9a um die gehäusefeste Drehachse 25 in die Sperrstellung, wobei das Langloch 9b in der Klinke 9 diese Bewegung bei in der Ruhestellung verbleibendem Auf lagerhebel 15 ohne weiteres zuläßt.
  • Bei nach unten gerichteten Fahrzeugbeschleunigungen und damit in + z-Richtung wirkenden Massekräften wird der Hebel 15, unterstützt durch die Feder 17, entgegen dem Uhrzeigersinne um die Achse 16 gedreht, wobei der am Hebel 15 sitzende Bolzen 26 frei im Langloch 9 b nach oben läuft. Gleichzeitig wird durch die Verschwenkung des Hebels 15 auch die Sperrklinke 9 über den mitschwenkenden Pendelteller 24a und den hierauf ruhenden Zapfen 9a angehoben und um die Achse 25 im Uhrzeigersinne in Sperreingriff mit dem Zahnrad 6 gebracht.
  • Wenn dagegen die Fahrzeugbeschleunigung nach oben gerichtet ist, wird die Feder 17 aufgrund der trägen Masse des Hebels 15 und des Pendels 24 durch Massekräfte komprimiert, da hierbei der Hebel 15 zwangsläufig im Uhrzeigersinne um die Achse 16 schwenkt. Der mitschwenkende Zapfen 26 liegt am unteren Ende des Langloches 9b an und zieht somit bei diesem Vorgang den rechten Arm der zweiarmigen Sperrklinke 9 nach unten, wodurch diese wieder durch Drehung um die Achse 25 mit dem Rad 6 in Eingriff kommt.
  • Ein weiteres Beispiel mit einem Pendel als Trägheitskörper zeigt die Fig. 7* Dort wird das als Hohlkörper ausgebildete Pendel 27 auf einer Nadel 28 gelagert, die-fest mit der als Auf lagerhebel 15 dienenden und am Gehäuse 22 eingespannten Blattfeder verbunden ist.
  • Die Federkraft dieser Blattfeder hält die Vorrichtung in der gezeigten Gleichgewichtslage.
  • Das Pendel 27 wird bei Horizontalbeschleunigungen des Fahrzeuges in bekannter Weise aus der dargestellten Ruhelage heraus ausgelenkt und hebt dabei die Sperrklinke 9, die über das Gelenk 23 mit dem Hebel 25 verbunden ist, zur Blockierung des Zahnrades 6 an. Im übrigen sind die weiteren Merkmale und Funktionen die gleichen wie bei der Vorrichtung nach Fig. 5, so daß zur Vermeidung von Wiederholungen auf die dazu gemachten Ausführungen verwiesen wird.
  • In Fig. 8 ist schließlich ein letztes Ausführungsbeispiel für eine fahrzeugsensitive Verriegelungsvorrichtung gezeigt, die mit einem Kippkörper als Trägheitskörper arbeitet. Der Kippkörper 29 steht gegen seitliche Verschiebung gesichert auf dem aus Federmaterial bestehenden Auflagerhebel 15. Beim Überschreiten bestimmter Werte einer horizontalen Fahrzeugbeschleunigung kippt der Körper 29 aus der gezeigten Ruhelage, wobei der auf der Kegelfläche 29a des Kippkörpers liegende und an der Sperrklinke 9 sitzende Zapfen 9a angehoben wird. Zwangsläufig wird dabei auch die Sperrklinke um das Lager 23 in Sperreingriff geschwenkt.
  • Die Funktion der Vorrichtung bei Vertikalbeschleunigungen sowie der weitere Vorrichtungsaufbau sind wieder die gleichen wie bei den in den Figuren 5 und 7 gezeigten Vorrichtungen, so daß hier auf eine ins einzelne gehende Beschreibung verzichtet wird. Erwähnt sei hierzu nur noch, daß anstelle von Blattfedermaterial für die Auflagerhebel 15 undZoder die Sperrklinken 9 auch Federdraht verwendet werden kann, der in eine entsprechende Form gebogen ist.
  • Bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen ist das erfindungsgemäße Grundprinzip verwirklicht, daß nämlich das Auflager relativ zum Fahrzeug verstellbar ist, durch eine Federkraft in einer Gleiche gewichtslage gehalten wird und bei der Erdbeschleunigung entgegengerichteten Fahrzeugbeschleunigungen so verstellt wird, daß eine Sperreinrichtung zum Blockieren der Wickelwelle betätigt wird.
  • Wenn das Auflager in der Gleichgewichtslage nicht gegen einen Anschlag gezogen bzw. gedrückt wird, sondern die Gleichgewichtslage allein durch Federkraft eingestellt wird, spricht die Vorrichtung auch zusätzlich bei Fahrzeugbeschleunigungen in Richtung der Erdbeschleunigung an. Dabei hat man es durch Auswahl einer geeigneten Feder in der Hand, die Ansprechempfindlichkeit der Sperrvorrichtung in relativ weiten Grenzen zu variieren. Je weicher die das Auflager in der Gleichgewichtslage haltende Feder ist und je weiter die Feder dabei komprimiert oder expandiert ist, desto größer wird die Verstellbewegung des Auf lagers bei Einwirkung einer bestimmten Massekraft.
  • Aus den einzelnen Darstellungen geht hervor, daß die Trägheitskörper, seien es nun Kippkörper, Pendel oder Kugeln, bei allen Ausführungsformen wechselseitig austauschbar sind, ohne daß wesentliche konstruktive änderungen erforderlich waren. Also könnte man beispielsweise das Pendel 24 in Fig. 6 durch einen Kippkörper nach Fig. 8 ersetzen, indem man den Kippkörper auf den in Fig. 6 gezeigten Auf lagerhebel 15 stellt und den Zapfen 9a oben in die Kegelfläche des Kippkörpers eingreifen läßt. Bauliche Veränderungen wären in diesem Fall nur dadurch bedingt, daß der Auf lagerhebel 15 und die Sperrklinke 9 auf einen solchen Abstand gebracht werden müßten, daß der Kippkörper zwischen ihnen aufgestellt werden kann.
  • Anstelle eines schwenkbaren Auflagerhebels könnte auch ein an mehreren Federn und vorzugsweise horizontal aufgehängter Balken verwendet werden, auf dem der jeweilige Trägheitskörper stehen, liegen oder aufgehängt werden kann und der im übrigen die gleichen beschriebenen Funktionen wie der Auflagerhebel' übernimmt.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. PatentansprUche 1. Fahrzeugsensitive Sperrvorrichtung fUr Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem von einem Auflager getragenen Trägheitskörper, der beim Erreichen eines vorgegebenen Wertes der Fahrzeugbeschleunigung so weit aus einer'Ruhelage herausbewegt ist, daß er über eine Steuereinrichtung die das Gurtband tragende Wickelwelle in Abzugrichtung blockiert, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager (15,usa) relativ zum Fahrzeug verstellbar ist, durch mindestens eine Federkraft in einer Gleichgewichtslage gehalten wird und bei der Erdbeschleunigung entgegengerichteten Fahrzeugbeschleunigungen aus der Gleichgewichtslage verstellbar ist, um direkt oder über eine Steuereinrichtung (6,9) die Wickelwelle (3) zu blockieren.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auf lager (15) bei Fahrzeugbeschleunigungen in Erdschwererichtung zwecks Blockierung der Wickelwelle (3) aus der Gleichgewichtslage verstellbar ist;-
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirklinie der Federkraft so gelegt ist, daß die Federkraft einer Verstellbewegung des Auflagers (15,15a) aufgrund von Gewichtskräften entgegenwirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager durch einen schwenkbar gelagerten Hebel (15) gebildet wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerhebel (15) mit einer Sperrklinke (9) in Verbindung steht, die einerseits bei Fahrzeugbeschleunigungen in der Horizontalebeneüber den dabei aus der Ruhelage herausbewegtens Trägheitskörper (14,24,27,29) und andererseit bei vertikalen Fahrzeugbeschleunigungen durch den dabei verschwenkten Auf lagerhebel in Sperreingriff mit in Sperreingriff mit der dersteuereinrichtung (6) bringbar isb.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß, das in der Gleichgewichtslage befindliche Auflager (15) unter Einwirkung durch die Federkraft gegen einen Anschlag (18) anliegt,
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerhebel (.15) und die Sperrklinke (9) durch Kräfte von Federn (17,19) gegeneinander gezogen werden und in dem zwischen ihnen befindlichen Raum eine Kugel (14) als Trägheitskörper in der Ruhelage fixieren.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerhebel (15) aus Federmaterial besteht, mit einem Ende gehäusefest eingespannt ist und am anderen Ende gelenkig mit der ebenfalls aus Federnaterial bestehenden Sperrklinke verbunden ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (9) aus einem zweiarmigen Hebel besteht, der an einem ortsfesten Lager (10,25) verschwenkbar ist und mit dem Auf lagerhebel (15) durch Mittel (15b;9b,26) verbunden ist, die eine Sperrklinkenverstellung sowohl beieinez in. der Gleichgewichtslage befindlichen als auch aus der Gleichgewichtslage verstellten Auf lagerhebel zu-.
    lassen.
    lo. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (9) als Hebel ausgebildet ist und auf einem ortsfesten Zapfen (21) liegt, während die Verbindung zwischen der Sperrklinke und dem Auflagerhebel (15) durch ein der Bewegung des Auflagerhebels folgendes Schwenklager (20,23) hergestellt ist.
DE19772733121 1977-07-22 1977-07-22 Fahrzeugsensitive Blockiervorrichtung fur Sicherheitsgurte Expired DE2733121C3 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2468384A1 (fr) * 1979-10-26 1981-05-08 Klippan Nv Dispositif de blocage d'enrouleur de ceinture de securite
DE3418378A1 (de) 1984-05-17 1986-02-13 Britax-Kolb GmbH & Co, 8065 Erdweg Gurtaufroller fuer fahrzeugsicherheitsgurte
DE3440698A1 (de) * 1984-11-07 1986-05-22 TRW Repa GmbH, 7077 Alfdorf Sicherheitsgurtaufroller
DE3448098C2 (en) * 1984-05-17 1989-11-23 Britax-Kolb Gmbh & Co, 8065 Erdweg, De Belt retractor for vehicle safety belts
DE102006033543B4 (de) * 2006-07-20 2019-06-19 Autoliv Development Ab Selbstsperrender Gurtaufroller

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