DE2733161B2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2733161B2 DE2733161B2 DE19772733161 DE2733161A DE2733161B2 DE 2733161 B2 DE2733161 B2 DE 2733161B2 DE 19772733161 DE19772733161 DE 19772733161 DE 2733161 A DE2733161 A DE 2733161A DE 2733161 B2 DE2733161 B2 DE 2733161B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sealing ring
- shaft
- cover
- rod
- sealing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 67
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 15
- -1 polytetrafluoroethylene Polymers 0.000 claims description 10
- 229920001343 polytetrafluoroethylene Polymers 0.000 claims description 10
- 239000004810 polytetrafluoroethylene Substances 0.000 claims description 10
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 9
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 6
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 2
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 claims 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 8
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 7
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 239000013536 elastomeric material Substances 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 241000748029 Chamaechaenactis scaposa Species 0.000 description 1
- 238000012512 characterization method Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 238000005538 encapsulation Methods 0.000 description 1
- 229910052734 helium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001307 helium Substances 0.000 description 1
- SWQJXJOGLNCZEY-UHFFFAOYSA-N helium atom Chemical compound [He] SWQJXJOGLNCZEY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/32—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K41/00—Spindle sealings
- F16K41/02—Spindle sealings with stuffing-box ; Sealing rings
- F16K41/04—Spindle sealings with stuffing-box ; Sealing rings with at least one ring of rubber or like material between spindle and housing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Valves (AREA)
- Gasket Seals (AREA)
- Sealing Devices (AREA)
- Lift Valve (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Dichtungskörper
zur Verwendung in einer Bohrung eines Gehäuses gemäß dsm Oberbegriff des Anspruches I sowie ein
Verfahren zui Herstellung eines solchen Dichtungskör-
IG pers gemäS dem Oberbegriff des Anspruches 3.
Obwohl Dichtungsringe aus Polytetrafluoräthylen die
gewünschte chemische Neutralität und einen vernachlässigbaren Reibungskoeffizienten aufweisen, wodurch
die Ringe in teuren Vorrichtungen verwendet werden können, die hochvakuumfähige oder hochleistungsfähige
Dichtungsventiikörper in rohrartigen Gehäusen mit
präziser Innenbohrung benötigen, wie es z.B. in der GB-PS 12 53 205 beschrieben ist, sind die Dichtungskörper
mangels ausreichendem Federvermögen bei gcvassen anderen Anwendungen nicht brauchbar, z. B. bei
Ventilgehäusen mit ungenauer Innenbohrung, die allgemeinen Laboratoriumszwecken dienen. Andererseits
haben elastomerische Dichtungsringe das gewünschte Federvermögen, jedoch ist ihre Verwendung
bisher aufgrund der mangelnden Widerstandsfähigkeit gegen einige Chemikalien und aufgrund ihrer Neigung,
an der Innenwandung des Gehäuses anzukleben, geschmälert
Es wurden Versuche unternommen, die elastischen Dichtungsringe durch chemisch inerte, zähe und
kompressible Materialien unter dem Gesichtspunkt abzudecken, die Vorteile der Ringe mil denen der
Materialien zu kombinieren. Jedoch sind diese Versuche nicht zufriedenstellend ausgefallen. Z. B. ist in der
GB-PSIl 57 620 ein zusammengesetzter Dichtungskörper
in Form eines Ventilkoibens beschrieben, bei dem eine getrennte Ringabdeckung, die aus Polytetrafluoräthylen
besteht und auf einem Kern angeordnet ist, unter Ausdehnung in Dichtungskontakt mit der
Innenwandung eines Glasbehälters si^ht. indem ein elastomerer Dichtungsring durch eine Mutter und eine
Feder oder durch ein Fluid in die Form eines Gummirohres gedruckt wird, welches wiederum dem
Druck einer Stange ausgesetzt ist, die in dem genannten Kern eingeschraubt ist Nachteilig hierbei ist z. B, daß
der Glasbehälter durch den Druck des Gummirohres zu Bruch gehen kann, da der Gummidruckweri nicht leicht
einzustellen ist Überdies ist das Federvermögen des Gummirohres aufgrund der Dicke der umgebenden
Abdeckung abgeschwächt, da die Dicke einen ausreichenden Wert besitzen muß, damit die Form der
getrennten Abdeckung erhalten werden kann. Mit solchen Dichtungsgliedern kann ein hohes Vakuum
nicht garantiert werden, und ferner kann ein überhöhter Druck des Gummirohres ein Auftrennen der Abdekkung
zur Folge haben, wobei weiterhin ein Nschla«pn
der Kompressionskraft sich dahingehend auswirkt, daß ein unerwünschtes Hindurchtreten von Chemikalien an
der verbreiterten Abdeckungsfiäche erfolgen und das
bo Gummirohr angreifen kann.
Die GBPS J473500 offenbart ebenfaiis einen
mehrteiligen Dichtungskörper in Form eines Ventilkörpers, der einen Dorn und eine getrennte Abdeckung aus
beispielsweise Polytetrafluoräthylen umfaßt Die Abdeckung übergreift das eine Dornende, um einen
federnden Gummidichtungsring in einer ringförmigen Nut des Doms zu umgeben. Obwohl der Gummiring die
Wandung der Abdeckung nach außen drückt, um eine
federnde Dichtung zwischen der Innenwandung eines
Gehäuses und des Ventilkörpers vorzusehen, ist dieser Auswärtsdruck aufgrund der Dicke der Abdeckung sehr
gering. Da ebenfalls keine positive Verbindung der Abdeckung mit dem Dorr; besteht und gemäß der für die
Erhaltung der Abdeckungsform erforderlichen Dicke der Abdeckung, ist ein solcher Ventiikörper zur
Verwendung bei einem Hochvakuum, z. B. bis zu 10~6
Torr, nicht geeignet, da die Chemikalien zwischen der Abdeckung und dem Gehäuse entweichen und nach
unten zwischen der Abdeckung und dem Dorn hindurchtreten können und den Gummidichtungsring
angreifen. Aufgrund der Drehbewegung des Ventildornes
in Bezug auf das Gehäuse ist weiterhin s :' · 2Üig,
daß die Abdeckung dazu neigt, sich in äezu;, .iuf den
Dorn zu bewegen, wodurch der Reibsitz dazwischen gelockert wird, wenn nicht Verbindungsmittel vorgesehen
sind.
In der DE-AS 25 52 813 L<\ ein Sürettenventilhahn
offenbart, dessen Ventilspindel *ne Dichtungsanordnung aufweist, die aus einem Gummidkhtungsring, der
sich in einer Ringnut der aus Polytetrafluorethylen bestehenden Spindel befindet, und aus einer Manschette
besteht Die Manschette ist dünnwandig aus dem Material der Ventilspindel gebildet mit dieser einstükkig
verbunden und zum Schutz des Dichtungsringes über diesen gestülpt Dabei läuft das freie Ende der
Manschette flach aus und liegt auch flach am betreffenden Spindelabschnitt an.
Auch mit dieser Dichtungsausbildung ist eine jo dauerhafte und sichere Abdichtung bei hohem Vakuum
nicht zu erzielen. Bei hohem Vakuum ergibt sich, daß die chemischen Flüssigkeiten aufgrund der geringen AnIagekraft
des freien flachen Manschettenrandes gegen die Ventilspindel sowie der relativ starken Wandungsdicke
der Manschette und des somit verringerten Federungsvermögens des Dichtungsringes, unterstützt durch
unrunde Bohrungen, ihren Weg zwischen der Manschette und der Spindel hindurch zum chemirch angreifbaren
Dichtungsring finden und diesen zerstören. Die beabsichtigte Dichtungswirkung ist somit in kurzer Zeit
nicht mehr gegeben.
Die DE-AS 10 82 464 befaßt sich mit dem Einkapseln eines Dichtungsringes aus elastischem Material mit
einer Hülle aas Polyteirafluoräthylen, die den Dich- +5
tungsring vollständig umgibt und sonst keine Verbindung zu einjm anderen Werkstücke!! aufweist
Insgesamt wird dadurch ein loser Dichtungsring gebildet, der aus eineisi ummantelten Kern besteht Da
der Mantel reiativ stark sein muß, um den Ken» aus
eigener Fedeningskraft dichtend zu umschließen,
vermindert er das Federungsvermögen des eingeschlossenen
Kerns beachtlich. Davon abgesehen ist der Kern aufgrund der Nachgiebigkeit des Mantels nicht hermetisch
abgedichtet Da der Mantel selbst aus Polytetra-
Anwendung bei Hochvakuum in gewissen Fällen zu unflexibel ist, ist dieser vorbekannte Dichtungsring
insgesamt für die Hochvakuumanwendung aufgrund mangelnden Abdichtungsvermögens nicht geeignet f>o
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Weiterbildung eines Dichtungskörpers zur Verwendung in einer
Bohrung eines Gehäuses gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, derart, daß mit dem Dicktungskörper
eine hochvakuumfähige und chemisch widerstandsfeste Abdichtung auch bei ungenauen Bohrungen sicher
erzieit wird. Es soll auch ein Verfahren zur Herstellung
eines solchen Dichtungskörpe-s angegeben werden.
Dies wird entsprechend dem Kennzeichen des Ansprüche» 1 sowie des Anspruches 3 erreicht
Es wird ein Dichtungskörper erzielt, mit dem ein
Hochvakuum bis zu 10~8 Torr auch in ungenauen
Bohrungen gegenüber aggressiven Fluiden gehalten werden kann. Dies ist darauf zurückzuführen, daß das
Federungsvermögen des eingeschlossenen Ringes voll erhalten bleibt da dessen Schutzabdeckung äußerst
dünnwandig gestaltet werden kann, und der Ring aufgrund des gerollten und angedrückten Endteiles der
Schutzabdeckung sicher gegen chemische Einflüsse abgedichtet ist und somit sein Federungsvermögen auf
Dauer erhalten bleibt
In den Unteransprüchen 2 und 4 sind Weiterbildungen der Erfindung sowie des Herstellungsverfahrens
angegeben. So wird mit dem Gegenstand nach Anspruch 2 ein Hochvakuum bis 10-'° Torr sicher
gehalten.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Es
zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenarsicht einer
ersten Ausführungsform eines Dichtungskörpers nach der Erfindung,
Fig.2 einen teilweisen Längsschnitt durch den Dichtungskörper nach F i g. 1,
F i g. 3 eine teilweise geschnittene gesamte Seitenansicht einer Strömungssteuereinrichtung mit einem
Ventiikörper nach F i g. 1,
Fig.4 einen teilweisen Axialschnitt einer weiteren
Ausführungsform,
F i g. 5 einen Schnitt einer Verbindung mit einem Dichtungskörper nach F i g 4,
F i g. 6 eine teilweise Ansicht eines Ventilkörpers mit einem Dichtungskörper nach F i g. 4,
F i g. 7a, 7b eine Draufsicht bzw. Seitenansicht auf ein Werkzeug zum Herstellen der Dichtungskörper nach
den F i g. 1 und 4,
F i g. 8a, 8b, 8c Verfahrensschritte zum Herstel d ^s
Dichtungskörpers nach F i g. 1 unter Vei-wendung eines
Wer'.zeuges nach F i g. 7.
Der in den F i g. 1 und 2 gezeigte Dichtungskörper weist die Form eines Ventilkörpers 1 auf und besteht aus
einem aus Polytetrafluorethylen hergestellten, vollen
Schaft 2 von kreisförmigem Querschnitt der einen Ventilstöpsel oder Ventilkolben bildet Zwischen seinen
Enden besitzt der Schaft 2 einen Abschnitt 3 von reduziertem Durchmesser, in dem eine Ringnut 4
eingearbeitet ist. Ein aus elastomerischem Material hergestellter Dichtungsring 5 ist in der Ringnut 4
eingesetzt, die eine Tiei'e aufweist, die es dem äußeren
Umfang des Dichtungsringes ermöglicht, über die
zylindrische Oberfläche des Abschnittes 3 des Schaftes verzustehen. Auf einer Seite des Ringes 5 hängt mit dem
Schaft 2 eine Abdeckung 7 einstückig zusammen, die den Ring 3 abuedu und ;n einem zusammengedrückten,
gerollten Endteil 8 auf der anderen Seite des Ringes endet Die einstückige Verbindung ist bei 6 angedeutet
Es sei betont da-j unter dem Ausdruck »gerollter
Endteil« auch ein Teilrollvorgang oder ein oder mehrere Rodvorgänge an der Abdeckung eingeschlossen
sein sollen.
Der geroüte Endteil 8 ist auf der anderen Gleite des
Ringes 5 gegen den Schaft 2 gedruckt, so daß der Ring
auf dieser Seite und auf der Seite, wo die Abdeckung einstückig mit dem Schaft boi 6 zusammenhängt,
abgedichtet ist, um den elastomerischen Ring vor Chemikalienangriffen zu schützen, wenn der Ventilkör-
per 1 z.B. in einer Slrömungssteuerungseinrichtung
nach Fig,3 eingebaut ist Die Abdeckung 7 ist
ausreichend dünn, z.B. 0,15mm, um dem Ring 5 zu
ermöglichen, in der Abdeckung einen federnden Wulst 9 auszubilden und dadurch einen zusammengesetzten
Dichtungsring vorzusehen, oer das Federvermögen des elastomerischen Dichtungsringes mit den weiter oben
genannten Eigenschaften von Polytetrafluoräthylen zu
vereinen- Die Dicke der Abdeckung ist in der Zeichnung
aus Gründen der klareren Darstellung sehr viel: stärker
gezeichnet! als es in der Praxis der Fait ist Wenn der
Dichtungsring 5 aus schwarzem Material besteht, kann
er leicht durch die Abdeckung 7 hindurch gesehen werden. Der Schaft 2 weist ein kegelstumpfförmiges.
freies Ende 10 aui. nahe dem im zylindrischen Bereich
des Schaftes eine ringförmige Nut liegt, in der ein ebenfalls aus Polytetrafluorethylen besteripnder Dichtungsring 11 eingelegt isL
Ein Verfahren zur Herstellung des Ventilkörpers 1
gemäß Fig.! ist nun in Verbindung mit den F i g. 7a bis
Sc beschrieben.
Ein aus Metall bestehendes, in Fig.7a gezeigtes
Werkzeug mit quadratischem Querschnitt seines Schaftes 12 wird mit dem Schaft im üblichen Werkzeugsupport einer Drehbank gehalten. Der Arbeitsteil an einem
Ende des Werkzeugschaftes ist allgemein von dreieckiger Form, die eine Schneidspitze 13 und einen
gerundeten Teil 14 aufweist, der in die Oberseite des
Schaftes für einen weiter unten erläuterten Zweck eingearbeitet ist Eine im Querschnitt kreisförmige
Stange 15 aus Polytetrafluorethylen, aus der letztlich der
Schaft 2 gebildet ist ist im Drehbankfutter eingespannt,
während das Werkzeug im Support in der in F i g. 7fa
gezeigten Stellung eingespannt ist, wobei der gerundete Teil des Werkzeuges in Bezug auf die Fig.8a nach
rechts weist
Durch den Antrieb des Drehbsnkfutters wird die Stange 15 in Umdrehung versetzt und die Schneidspitze
13 wird bei 16 in die Stange 15 eingestochen, und zwar
bis zu einer Tiefe, die mit der gewünschten Dicke bzw.
Dünnheit der Abdeckung übereinstimmt wobei diese sehr gering ist Das Werkzeug wird dann parallel zur
Stange bewegt um eine dünne zylindrische Schicht 17 von der zylindrischen Außenfläche der Stange abzuschneiden, wobei der gerandete Teil 14 des Werkzeuges
die Schicht 17 veranlaßt sich so aufzurollen, wie es in F i g. 8a dargestellt ist Dabei verbleibt die aufgerollte
Schicht mit der Stange 15 in einstückiger Verbindung. Dadurch, daß die Schicht 17 so mit der Stange 15
verbunden ist kann eine sehr dünne Abdeckungsschicht hergestellt werden, die auf der Stange wieder entrollt
werden kann. Dies *st mit abgetrennt hergestellten
Abdeckungen nicht möglich, die zu ihrer Formbeständigkeit von einer gewissen Mindestdicke sein müssen.
Während die Stange 15 rotiert, wird ein anderes
Werkzeug bekannter Form mit dem Abschnitt 3, der nunmehr durch die aufgerollte Schicht 17 freigelegt ist
in Kontakt gebracht um die Ringnut 4 herzustellen, wie es in Fig.8b gezeigt ist Dann wird die Rotation der
Stange beendet und der elastomerische Dichtungsring 5 in die Ringnut 4 eingesetzt wie es aus Fig.8c zu
ersehen ist Die Stange wird dann erneut rotiert, und mit einem abgestumpften Werkzeug, z.B. ein Holzdom,
wird die Schicht 17 wieder entrollt und gelangt dabei über den Ring 5, um diesen abzudecken und so die
Abdeckung 7 mit dem gerollten Endteil 8 und dem federnden Wulst 9 zwischen den Enden der Abdeckung
auf einer Sehe des Ringes zu bilden, wie es in Fig.2
gezeigt ist Der gerollte Endteil wird dann gedrückt, vorzugsweise durch Einsetzen in ein sich verengendes
tonnenartiges Glasgehäuse, um das Material des
Endteils zu verformen und dadurch den Dichtungsring
dichtend einzufassen. Der elastomerische Dichtungsring
5 ist somit hermetisch eingeschlossen, wodurch
verhindert ist daß das Elastomermaterial des Ringes
chemisch angegriffen Wird.
tonnenartigen Glasrohre (8 mit einem sich nach innen
verjüngenden Zugang eingesetzt, und zwar zum Zwecke der Steuerung des Durchflusses von Chemikalien durch die Glasröhre, welche einteilig mit einem
Einlaßrohr 19 und einem Auslaßrohr 20 versehen ist.
Zum Verschieben des Ventilkörpers 1 in der zylindrischen Bohrung des Gehäuses zwischen der in vollen
Linien dargestellten Stellung, in welche· ein Fluid vom
Einlaßrohr durch das Gehäuse hindurch zu dessen Auslaßrohr strömen kann, und einer gestrichelt
gezeigten Stellung, in wether der Dichtungsring 11
gegen einen ringförmigen Ventilsitz 21 in dem Gehäuseausfaß zur Anlage kommt um den Durchfluß zu
unterbrechen, weist der Schaft 2 eine drehbar an ihm befestigte Kappe 22 auf. Die Kappe 22 ist innen mit
einem Gewinde 23 versehen, das in ein Außengewinde 24 des Gehäuses 18 eingreift
Da die Kappe in Bezug auf den Schaft 2 drehbar ist bewegt sich der Ventilkörper nur translatorisch, so daß
er wenige, verschleißt Die Gewindeausbildung ist
vorzugsweise mchrg£r^,i6, u.Td zwar für eine feine
Einstellung einerseits und für ein schnelles Absperren andererseits; sie kann jedoch auch eingängig sein. Der
sich verjüngende Zugang des Gehäuses erleichtert die Einführung des Ventilkörpers 1 in die Bohrung des
Gehäuses, die einen geringeren Durchmesser aufweist als der Außendurchmesser des federnden Wulstes 9 und
des gerollten Endteiles 8 der Abdeckung. Aus F ■ g. 3 ist
ersichtlich, daß der federnde Wulst 9 sich gegen die Innenwandung des Gehäuses 18 drückt um den
to Gehäusezugang abzudichtea Auch kann der gerollte
Endteil 8 der Abdeckung durch die Innenwandung des Gehäuses zusammengedrückt werden, wodurch er als
ein zusätzlicher Dichtungsring wirkt Auf diese Weise wird eine doppelte Dichtungswirkung sowohl für eine
atmosphärische als auch für eine Fluiddichtung erzielt
Gegebenenfalls kann der Schaft 2 mit einem einstückigen Dichtungsring (nicht gezeigt) versehe»
sein, der fluchtend zu einer Schulter 25 angeordnet ist um mit der Gehäusebohrung in Eingriff zu gelangen.
wodurch eine dreifache Dichtungswirkung hinsichtlich atmosphärischer und Huidischer Dichtung erzielt ν Vd.
Alternativ kann eine weitere ringförmige Nut in dem Abschnitt 3 des Schaftes 2 vorgesehen sein, in welchem
ein Dichtungsring aus Polytetrafluorethylen eingesetzt
sein kann.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig.4 ist der
Dichtungskörper als Hohlkörper ausgebildet d.h. in
Form einer Stopfbüchsendichtung, deren Schaftteil 2 Ringform aufweist und zweckmäßigerweise nach
»demselben Verfahren, wie es in Verbindung mit den
Fig. 1 und 2 beschrieben ist aus einer hohlen Stange
hergestellt wird. Jedoch ist die Dicke der kreisringförmigen Wandung des Schaftes derart, daß, wenn die
Ringnut 4 in den Schaft eingearbeitet wird, ein sehr
dünner Schaftteil 26 stehenbleibt z. B. in der Größenordnung von 0,15 mm, und zwar am Nutgxund. Wenn
daher der elastomerische Ring 5 in die Nut eingepaßt wird, wird ebenfalls ein federnder Wulst 9a in dem
Schaftteil 26 ausgebildet, der gegenüber dem Innenumfang des Schaftes vorsteht.
Diese Dichtungsanordnung eignet sich für einen weilen Anwendungsbereich. Sie kann verwendet Werden
für Verbindungen von Rohrleitungen, bei Glas/Metall-Dichtungen,
Metall/Metalf-Dichtungen usw, wie
auch in Pumpen, da die auf der Innenseite wie auch auf der Außenseite auftretende Kompression, d.h. die
Verfornv/:«/ der federnden Wülste 9,9a eine Sehr dichte
und glatte Anlage ergibt Eine solche Anwehdung ist in
F i g. 5 dargestellt, wo eine Stopfbüchsendiditung 27 be:
einer Verbindung 28 verwendet ist In diesem Beispiel weist der Hohlschaft 2 die Form einer Hülse auf. Mit der
Verbindung 28 ist ein Glasrohr 29 mit einem tonnenförmigen Gehäuse 30 eines sich daran einstückig
anschließenden Rohres 31 von geringerem Durchmesser als das Gehäuse verbunden. Die federnden Wülste 9,
9a liegen federnd an der Innenwandung des Gehäuses 30 und an der Außenwandung des Rohres 29 an und
bilden eine sehr dichte und glatte Lagerfläche und eine
fluiddichte Dichtung. Es ist aus Fi g. 5 ferner ersichtlich,
daß der gerollte Endteil 8 der Abdeckung 7 ebenfalls mit der Innenwandung des Gehäuses 30 in Eingriff steht
Um den Hohlschaft 2 am zu tiefen Eindringen in das Gehäuse zu hindern, wenn die Verbindung zusammengesetzt
ist, weist der Hohlschaft eine Ringschulter 32 auf, die gegen die Ringkante des Gehäusezugangs
anliegt
Eine weitere Verwendung des Hohlschaftes gemäß Fig.4 ist in Fig.6 dargestellt, in welcher der
Hohlschaft mit der Dichtung an einem Dichtungsventilkörper 33 angeordnet ist, der in erster Linie für einen
allgemeinen Verwendungszweck gedacht ist, z. B. als allgemeiner Absperrhahn- Der Ventilkörper 33 besitzt
einen Körperteil 34 und einen Spindelteil 35 von reduziertem Durchmesser, auf dem der Hohlschaft
montiert ist. Der federnde Wulst 9a Umgreift dichtend die Spindel 35 Und Wird daran durch das sich
erweiternde freie Ende 19 gehalten. Nichts destoweniger erlaubt jedoch dieses freie Ende.dcß der Hohlschaft
darüberbewegt werden kann. Der Ventilkörpe·· wird in
die zylindrische Bohrung eines tonnenartigen Gehäuses eingesetzt.
Es wurden Versuche mit Dichtungskörpern nach F i g. 1 durchgeführt, wobei ein Massenspektrometer
verwendet wurde. Das Auslaßrohr 20 der Strömungssteuereinrichtung nach Fig.3 wurde an Vakuum
angeschlossen und das Einlaßrohr 19 an das Massenspektrometer, wonach Helium um den Gehäusezugang
herum versprüht wurde. Das Massenspektrometer zeigte an, daß der federnde Wulst 9 eine effektive
Dichtung bis zu einem Vakuum von 1O~S Torr halten
konnte. Ebensolche Versuche wurden durchgeführt mit einem Hohlschaft nach F i g. 4 in einer Verbindung nach
Fig.5. In diesem Fall zeigte das Spektrometer, daß die
federnden Wülste 9 und 9a bis zu einem Vakuum von 10-10Torr wirksam waren.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen «01M/4M
Claims (4)
1. Dichtungskörper zur Verwendung in einer Bohrung eines Gehäuses, z. B. eines Ventilgehäuse,
einer Hülse oder dergleichen, bestehend aus einem im Querschnitt kreisförmigen Schaft aus im wesentlichen
chemisch inertem, zähem, kompressiblein
Material, aus einem in einer Ringnut des Schaftes sitzenden elastomerischen Dichtungsring und aus
einer den Dichtungsring schützenden Abdeckung, die auf einer Seite des Dichtungsringes mit dem
Schaft einstückig zusammenhängt und bezüglich des Dichtungsringes ausreichend dünn ist, um in der
Abdeckung einen federnden Ringwulst auszubilden, wobei der Schaft und die Abdeckung insbesondere
aus Polytetrafluorethylen bestehen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckung (7) auf der anderen Seite des Dichtungsringes (5) einen
gerollten und angedrückten Endteil (8) zur Abdichtung des Dichtungsringes auf dieser Seite aufweist
2. Dichtungskörper iiach Anspruch 1, dadur.
gekennzeichnet, daß der Abdeckung (7) in Höhe des gerollten Endteiles (8) im Innenbereich eines im Querschnitt kreisrinförmigen Schaftes (2) ein Bereich (26) des Schaftes gegenüberliegt, der die Ringnut (4) für den Dichtungsring (S) nach innen dichtend abschließt und ausreichend dünn ist, um in Zusammenwirkung mit dem Dichtungsring einen federnden Wulst (9a^auf der Innenseite des Schaftes (2) zu bilden.
gekennzeichnet, daß der Abdeckung (7) in Höhe des gerollten Endteiles (8) im Innenbereich eines im Querschnitt kreisrinförmigen Schaftes (2) ein Bereich (26) des Schaftes gegenüberliegt, der die Ringnut (4) für den Dichtungsring (S) nach innen dichtend abschließt und ausreichend dünn ist, um in Zusammenwirkung mit dem Dichtungsring einen federnden Wulst (9a^auf der Innenseite des Schaftes (2) zu bilden.
3. Verfahrt.! zur Herstellung eines Dichtungskörpers
zur Verwendung in einer Bohrung eines Gehäuses, z. 3- eines Ve liügch. jses, einer Hülse
oder dergleichen, bei dem e:ne S -hicht von einer im
Querschnitt kreisförmigen oder L-jisringförmigen Stange aus im wesentlichen chemisch inertem,
zähem, kompressiblem Material, vorzugsweise Polytetrafluorethylen,
derart abgeschnitten wird, daß sie einen axialen Abschnitt der Stange freigibt und an
einem Ende mit ihr einstückig verbunden bleibt, daß in den von der Schicht befreiten Abschnitt der
Stange eine Ringnut eingeformt wird, daß ein Dichtungsring aus einem Elastomer oder dergleichen
in die Ringnut eingelegt wird und daß die Schicht zurückbewegt wird, um den Dichtungsring
abzudecken, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Stange geschnittene Schicht so dünn bemessen
ist, um radial federnd und verformbar zu sein, daß die Schicht beim Schneiden axial aufgerollt wird und
nach beendetem Schneiden einen aufgerollten Wulst bildet, daß der aufgerollte Wuist nach dem Einlegen
des Dichtungsringes über diesen Ring hinweg entrollt wird, da3 der freie Endbereich der
zurückbewegten Schicht unter Bildung eines Wulstes in gerolltem Zustand verbleibt und daß dieser
gerollte Endbereich in Richtung des Schaftes gedrückt wird, um den Dichtungsring abgedichtet
einzufassen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneiden, und Aufrollen der
Schicht durch ein Werkzeug mit einem gerundeten, vorspringenden Bereich auf der Spanfläche durchgeführt
wird, der in einer Schneidspitze des Werkzeuges endet, und daß die Stange in Umlauf gesetzt und
das Werkzeug parallel zu der sich drehenden Stange bewegt wird, derart, daß die Schneidspitze die
Stange schneidet und der gerundete Werkzeugbereich in Werkzetigbewegungsrichtung weist, um die
von der Stange getrennte Schicht aufzurollen.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB30903/76A GB1523817A (en) | 1976-07-23 | 1976-07-23 | Sealing members |
| GB3709176 | 1976-09-07 | ||
| GB3988076 | 1976-09-24 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2733161A1 DE2733161A1 (de) | 1978-01-26 |
| DE2733161B2 true DE2733161B2 (de) | 1980-02-21 |
| DE2733161C3 DE2733161C3 (de) | 1980-10-09 |
Family
ID=27258935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772733161 Expired DE2733161C3 (de) | 1976-07-23 | 1977-07-22 | Dichtungskörper zur Verwendung in einer Bohrung und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5314262A (de) |
| DE (1) | DE2733161C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2801711A1 (de) * | 1977-03-03 | 1978-09-07 | Yoshio Arai | Wellendichtung und verfahren zu ihrer herstellung |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS55127454A (en) * | 1979-03-27 | 1980-10-02 | Asahi Chem Ind Co Ltd | Stabilization of vinylidene chloride resin |
| JP2731936B2 (ja) * | 1989-02-23 | 1998-03-25 | 富士写真フイルム株式会社 | 写真感光材料用樹脂組成物及びこれを用いた写真感光材料用包装材料 |
| JP2553634Y2 (ja) * | 1990-09-03 | 1997-11-12 | エヌオーケー株式会社 | バルブロッド用シール |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5613956B2 (de) * | 1973-04-23 | 1981-04-01 |
-
1977
- 1977-07-22 JP JP8969177A patent/JPS5314262A/ja active Granted
- 1977-07-22 DE DE19772733161 patent/DE2733161C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2801711A1 (de) * | 1977-03-03 | 1978-09-07 | Yoshio Arai | Wellendichtung und verfahren zu ihrer herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2733161A1 (de) | 1978-01-26 |
| DE2733161C3 (de) | 1980-10-09 |
| JPS5314262A (en) | 1978-02-08 |
| JPS5541391B2 (de) | 1980-10-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2011409C3 (de) | Ventilschnellkupplung fur zwei gas- oder flussigkeitsfuhrende Leitungen | |
| DE3121899C2 (de) | ||
| DE4041679C2 (de) | Rohrverschraubung | |
| DE1028392B (de) | Dicht- und Sicherungsring | |
| CH691936A5 (de) | Betätigungsmittel mit Dichtung für eine Uhr. | |
| CH636938A5 (de) | Dichtungsring und verfahren fuer dessen herstellung. | |
| DE69002721T2 (de) | Rohrverbindung. | |
| DE2303646C3 (de) | Ventil für einen schlauchlosen Luftreifen von Fahrzeugen | |
| DE2521930A1 (de) | Rohrverbindungsstueck | |
| DE2608202A1 (de) | Korrosionsbestaendiges rohrleitungsventil fuer den betrieb mit aggressiven medien | |
| DE60005447T2 (de) | Kupplung | |
| EP0447675B1 (de) | Längenverstellbare Gasfeder | |
| EP0295479A1 (de) | Dichtverbindung | |
| DE3007858C2 (de) | ||
| DE10151606C1 (de) | Ventilschaftdichtung | |
| DE3406350C2 (de) | Abdichtvorrichtung | |
| DE3141416C2 (de) | Vorrichtung zur Befestigung eines Deckels auf einem Gehäuse, insbesondere einem Ventilgehäuse | |
| DE2733161C3 (de) | Dichtungskörper zur Verwendung in einer Bohrung und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2322488A1 (de) | Ventil | |
| DE3306382C2 (de) | ||
| DE1167139B (de) | Steuerschieber | |
| DE60109765T2 (de) | Kolben für entnahmeventil | |
| EP0408827B1 (de) | In einer Bohrung eines Maschinenteiles festlegbare Dichtung | |
| DE2937000A1 (de) | Rohruebergangsvorrichtung | |
| DE1525511B2 (de) | Gleitringdichtung mit ringförmigem Gehäuse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| BI | Miscellaneous see part 2 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |