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DE2732156A1 - Vorrichtung zum ausgleich der garnspannung - Google Patents

Vorrichtung zum ausgleich der garnspannung

Info

Publication number
DE2732156A1
DE2732156A1 DE19772732156 DE2732156A DE2732156A1 DE 2732156 A1 DE2732156 A1 DE 2732156A1 DE 19772732156 DE19772732156 DE 19772732156 DE 2732156 A DE2732156 A DE 2732156A DE 2732156 A1 DE2732156 A1 DE 2732156A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yarn
roller
tension
machine
deflection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772732156
Other languages
English (en)
Inventor
Clifford Aldene Bryant
Mark Floyd Jarrell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westpoint Pepperell Inc
Original Assignee
Westpoint Pepperell Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westpoint Pepperell Inc filed Critical Westpoint Pepperell Inc
Publication of DE2732156A1 publication Critical patent/DE2732156A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B11/00Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
    • D06B11/002Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of moving yarns
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C15/00Making pile fabrics or articles having similar surface features by inserting loops into a base material
    • D05C15/04Tufting
    • D05C15/08Tufting machines
    • D05C15/16Arrangements or devices for manipulating threads
    • D05C15/18Thread feeding or tensioning arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/34Driving arrangements of machines or apparatus
    • D06B3/36Drive control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Dt.-Ing. Γ.Κ. Holzhauser Herrnstr. 37
Dipl.- Met. Ie. Goldbach 605 Of fen bach a.M.
Dipl.- Ing. L. Schieferdecker 2732156
Patentanwälte (V
West Foint-tepperell, Inc.
V.'est Point, Georgia, V.St.A.
Vorrichtung zum Ausgleich der Grarnspannung
Die jjJrfirdung bezieht Bich auf die Herstellung von Tufting-Teppichen und dergleichen. Insbesondere betrifft sie Verbesserungen der Vorrichtung und des Verfahrens zur Herstellung von Tufting-Teppieben aus Garnen, die in Band- oder Bahnform durch einen Färbeapparat gezogen werden, in dem verschieden gefärbte Farbstoffe an voneinander entfernt liegenden Stellen längs der Bänder oder Bahnen der einzelnen Garne aufgebracht werden, worauf die Garne getrocknet und einer Tuftingmaschine zugeführt werden, in welcher ein Tufting-Teppich mit einem vorherbestimmten Muster hergestellt wird.
Die Erfindung kann auf einen Apparat angewandt werden, wie er in dem USA-Patent 4 015 550 der Anmelderin vom 5. April 1977 beschrieben ist; das Patent sieht einen Apparat und ein Verfahren vor, bei dem die Garne für sich an verschiedenen Stellen längs ihrer Bahn mit verschiedenen Farben eingefärbt werden; sie werden dann getrocknet und einer Tuft ing-lias chine zugeführt und zu einem Teppich verarbeitet, der ein vorherbestimmtes, zusammengesetztes Muster zeigt. Das geschieht fortlaufend ohne Änderung der Lageverhältnisse der Garne zueinander. Insbesondere werden die einzelnen Garne von der Zufuhr ab und um Streckwalzen in Form einer Bahn gelegt. Die Garne werden
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einzeln über eine Anzahl Tröge geführt, die Farbbäder unterschiedlicher Farben enthalten und in deren jeden eine Farbauftragwalze teilweise eintaucht. Im Verlauf dieses Durchgangs werden die Garne einzeln durch bewegliche G-arnführer in Berührung mit einer o-ler allen Farbauftragwalzen für eine begrenzte Zeit abgesenkt, um vorherbestimmte, unterschiedliche Längen einzelner Garne für sich färben zu lassen. Es gibt besondere Reihen Garnführungen für die einzelnen Garnpassagen. Jede Reihe verläuft seitlich in eine fibene parallel zur Achse ihrer Farbauftragwalze, über der sie befestigt ist. Es gibt je eine Führung in jeder Reihe für jedes Garn, üie Farben und Längen werden beim Färben von dem gewünschten Muster bestimmt, das erzeugt werden soll, je nachdem die gefärbten Garnabschnitte Schlingen, Flornoppen oder taschen werden sollen.
Sine Mustersteuerung ist vorgesehen, um jeden Garnführer einzeln zu bewegen, um das von ihm geführte Garn die Farbauftragwalze berühren zu lassen»
Nach dem Färben gelangt die Garnbahn in eine Trockenkammer, aus der die Garne einzeln durch Führungsröhren der üblichen Tuftingmaschine zugeführt werden. TJm einen gleichmäßigen Zug zu erzeugen, der die Garne gerade halten hilft, werden die Zuführungswalzen der Tuftingmaschine synchronisiert, haben jedoch eine etwas größere Umfangsgeschwindigkeit als die Walzen, welche die Garnbahn der Färbeabteilung de3 Apparats zuführen.
Durchweg werden die Lagen der einzelnen Garne zueinander beibehalten, so daß sie beim Einlauf in die Tuftingmaschine im seinen Verhältnis zueinander liegen wie beim Auftragen der Farben. Auf diese Weise erseheinen in dem Teppichgewebe die bunten Flornoppen in einem Verhältnis oder Muster, das bestimmt wurde, ehe die Farben aufgetragen wurden.
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Bei dem genannten Verfahren ist es notwendig, den Färbeapparat und die Tuftingmaschine von Zeit zu Zeit aus verschiedenen Gründen augenblicklich anzuhalten, wie beim Reißen einzelner Barne in der Tuftingmaschine. Solch ein Reißen kann verschiedene Ursachen haben, doch ist es häufig die *'olge eines Knotens an verbundenen Grämenden, wenn das Gfarn am Ende eines Aufsteckgatters in der Zufuhr mit dem Garn eines anderen Gratters verknüpft wird. Geht der Knoten nicht durch die Garnführer oder Nadeln der Tuftinemaschine glatt hindurch, kann er reißen. Gelegentlich reißen Garne auch aus anderen Gründen. Um das Reißen zu reparieren, ist es nötig, die Maschinen zeitweilig anzuhalten.
Während sich die Garnbahn bewegt, ist die an sie gelegte Spannung, um sie durch den Apparat zu ziehen, sehr beständig, ungeachtet der Tatsache, daß ein Benetzen der Garne durch Auftragen der Farben über ihre Länge von einem Strecken begeleitet ist. Verschiedene Garne strecken sich um verschiedene Beträge, wenn sie benetzt werden. 3o lange die Garnbahn sich weiter regelmäßig bewegt, wird die einer gleichmäßigen Behandlung unterworfen, und jede Schrumpfung zur ursprünglichen Länge beim Trocknen ist gleichmäßig und zieht keine ungleichen oder schädliche Wirkungen nach sich. Läuft die Maschine, ist das Garn benetzt, wenn es in den Trockner gelangt. Bukalk Beim Austritt aus dem Trockner ist es vollständig trocken. Deshalb ergibt sich eine durchgehende feuchte Streckung und eine trockene Schrumpfung immer, wenn die Maschine läuft.
Wird die Maschine länger als einige Sekunden angehalten, wird der ganze Teil der Garnbahn, der sich zu der Zeit im Trockner befindet, länger als normal einer Erwärmung unterworfen, und infolgedessen schrumpfen die Garne beim Stillstand auf
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ihren ursprünglichen trockenen Zustand, d.h. vor dem Färben. Das abnormale Schrumpfen beim Stillstand bringt Schwierigkeiten mit sich. Von den 12 m oder mehr Garn vom Beginn des Farbentuftra^ens bis zur Tuftingmaschine befindet sich ein großer Teil im Trockner. Ein Schrumpfen verschiedener G-arne während eines Stillstandes ist in der Größenordnung von 20 cm oder weniger bis zu 0,6 m oder mehr in der Praxis ermittelt worden. xiin solches Schrumpfen und eine zusätzliche -»pannung, die das Garn vorwärts zieht und die Stellung des zuletzt gefärbten Teils vorrücken läßt, schafft einen nicht gefärbten oder "weissen" Teil in den Garnen quer zur ganzen Bahn.
Das Ziel des Apparats, der durch die iirfindung geschaffen wird, ist, die Spannung der Garne während der Bewegung vom Einlauf der Garnbahn an den Streckwalzen bis zu den Streckwalzen der Tuftnin'<masf;Mne zu kontrollieren. Die Spannung muß so gesteuert werden, daß das Garn an den Farbauftragwalzen stillsteht,
wird
wenn die Maschine angehalten, da jede Bewe,rrurig des Garns nach vorn während des Maschinenstillstands zu dem vorerwähnten nicht gefärbten oder "weißen" Teil im Garn führt, dessen Länge dem Betrag entspricht, um den das Garn vorrückte, während die Maschine stillstand.
Um das Schrumpfen und die unerwünschte Zunahme der Spannung auszugleichen, sieht die vorliegende Erfindungeine Ausgleicheinrichtung vor, die während des Kaschirienstill stands ins Spiel kommt. Diese Einrichtung läßt unter gesteuerten Bedingungen schrittweise Garn von einem in einer Ausstülpung oder einem Seitenweg untergebrachten Überschuß am Weg des Garns zwischen
allmähliche der Trockenkammer und der Tuftingmaschine nach. Durch eine Verkürzung des Seitenwegs unter automatischer und mechanischer Steiierung -/ird die Garnschrumpfung ausgeglichen, wie deutlicher
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aus der Eeschreibung der Erfindung im Zusammenhang alt dejjr Zeichnung hervorgeht·
In der Zeichnung ist
Fig. 1 eine Seitenansicht der Ausgleichwalzeneinrichtung, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellt,
Fig. 2 eine -Seitenansicht der gegenüberliegenden Seite des Apparats nach Fig. 1 mit ins einzelne gehender Wiedergabe des Antriebs und schema bischer lirläuterung der Übergabe der Garnbahnen an die Tuftingmaschine,
Fig. 2a eine vergrößerte Einzeldarstellung der Antriebsanordnung der ^ig. 2,
Fig. T ein Grundriß der Vorrichtung nach Fig. 1 mit aun Teil weggebrochenen Einzelheiten,
Fig. 4 ein Schema der Luftzufuhranschlüsee und des elektrischen Anschlusses für das solenoidgesteuerte Luftventil,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ähnlich der Fig. 1,
Fig. 6 eine teilweise weggebrochene Seitenansicht der Ausgleichswalze, der losen Rolle und der Ketten- und Kettenrad verbindung des Luftzylinders und der Gegengewichte,
Fig. 7 eine perspektivische Teilansicht eines Endes der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nach *'ig. 5 und 6,
Fig. 8 eine Seitenansicht mit schematischer Wiedergabe des Apparats nach USA-Patent 4 015 55C, in dem die Garne einzeln an verschiedenen Stellen ihrer Längen mit verschiedenen Farben eingefärbt werden, und
Fig. 9 eine teilweise Seitenansicht mit wiedergabe mit der Mustersteuerung der Art, die im Patent 4 015 550 zum Bewegen jedes einzelnen Garnführers erläutert ist.
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Unter Bezug auf die bekannte Maschine, für die die vorliegende Erfindung von besonderem Wert ist, und auf Fig. 8 und 9 erhellt, daß die einzelnen Garne Y von einer Zufuhr und um eine Streckwalze 12 in Form einer Bahn herangeführt werden. Die Garne werden einzeln über eine Reihe von Trögen 30, 50, 70 geführt, die verschieden farbige Färbbäder enthalten, in deren jedes eine Farbauftragwalze 32, 52, 72 zum Teil eintaucht. Im Verlauf dieser Passage werden die Garne fn/nzeln mittel« üruckluftzylinder und Kolben 40, 60, 80 abgesenkt und durch bewegliche Crarfiführer 42, 62, 82 in Berührung mit einer oder mehreren oder allen Farbauftragwalzen für eine vorherbestimmte, begrenzte Zeit gebracht, um zu bewirken, daß vorher!)estimmte, verschiedene Längen der einzelnen Garne besonders gefärbt werden. Es gibt getrennte Sätze von Garnfuhrern, je einen Satz für jede Farbe einep Farbstoffs, die auf die einzelnen finden der Garne aufzutragen ist* Jeder Satz oder jede Reihe erstreckt sich seitlich in einer Ebene parallel zur Achse der Farbauftragwalze, über der er angeordnet ist. Es gibt eineH besonderen Führer in jeder Reihe für jedes Garn. Die Farbtöne und Längen der Farbstoffe werden von dem gewünschren Muster bestimmt, das sich zeigen soll, wenn die gefärbten Garnabschnitte Schlingen, Noppen oder Stiche im Teppichgewebe werden. Es ist eine Mustersteuerung vorhersahen, um jeden Garnführer einzeln zu bewegen, damit das von ihm geführte Garn an die Farbauftragwalze kommt.
Nach dem Einfärben gelangen die Garne in eine Trockenkammer. Die Garnbahn Y geht aus der Garntrockenkammer oder dem Kabinett D auf ein endloses, aus Maschen gebildtes Fietallfö'rderband B, das über eine kleine, waagerechte Tragwalze 20 läuft. Beim W iterlaufen geht das Förderband B um eine weitere,
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größere, waagerechte Walze ?2 und wird dann nach unten und um eine untere waagerechte ~»/alze 23 gelenkt, die in Lagern 23b ditzt, die auf senkrechten Teiles des Rahmens angeordnet sind. Von der Walze 23 läuft das endlose Förderband durch die Trokkenkammer D zu anderen (nicht gezeigten) Walzen außerhalb der Trockenkammer und an dessen gegenüberliegendem Ende zurück, um die Bahn des Förderbandes zu vervollständigen, üa das Förderband vorzugsweise aus durnhegehiende-n wasch end ravit ist, hat die Überfläche der Walze 22 axiale und umfängliche Zahnreihen, die mit den Zwischenräumen des i^ürderhandes in ESngriff koiPinen, um das Band testier zu leiten und anzutreiben«
Die Tragwalzen 20 und 22 sitzen in Lagern 21 und 22b an ihren Enden, die wiederum im f-iaschinenral-üiien an jeder Seite der Maschine sitzen.
Beim Verlassen des Förderbandes B Dauft die Garnbahn Y waagerecht und geht um eine kleine, waagerechte Leitwalze 24 heruir, die mit ihren Snden in Lagern 25 sitzt, welche von parallelen, senkrechten Trägern 26 des Rahmens an jeder deite der Maschine gehalten werden. Beim Herumgehen urn die V/alze 24 wird die Garnbahn senkrecht nach oben und um eine bewegliche, waagerechte Ausgleichewalze 28 und von da senkrecht nach unten um eine feste, waagerechte Rolle 30 gelenkt, deren Snden in Lagern 31 sitzen, welche von waagerechten, parallelen Trägern 32 des Kahmens gehalten v/erden.Von der Rolle 30 <?ehen die Garne der Bahn senkrecht nach oben in eine Anzahl von Leitröhren GT, die zu der Tuftingmaschine führen.
"übliche Garnführungen, wie eine perforierte Platte oder ein Kamm, kennen vor und hinter der V/alze 24 und sonstwo längs des Weges des Garns verwendet werden, wenn es für das Beibehalten der Ausrichtung der Garne nötig ist.
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Die bewegliche tfalze 28 sitzt mit ihren finden drehbeweglich in den Enden 33r zweier paraJ.leler, drehbeweglicher Hebelarme 33· Die Arme 33 sin-d beiderseits des Maschinenrahmens angeordnet und werden an ihren ilittelteilen an einer Schwerkwelle 34 gehalten, die sich quer über die Maschine erstreckt und deren Enden in Lagern 35 sitzen, welche von senkrechten Trägern 26 <~estützt werden.
Um die Hebelarme 33 an jeder Seite der Faschine mitinander als eine Einheit und mit der ^falze 28 zu bewegen, sind die Arme an die Welle 34 angeschschweißt. Auf diese Weise bilden die Arme und die Welle eine starre, H-förmige Einheit, die sich um die Achse der Welle 34 dreht, und eine schiefe oder nicht synchrone Bewegung wird vermieden.
An den gegenüberliegenden Enden 33c der Hebelarme 33 hängen an der Walze 28 Gregengewichte 36, um das Gewicht der Walze 28 auszubalanzieren. Vorzugsweise sind die Gegengewichte etwas schwerer als nötig, um einen genauen Gewichtsausgleich zu erzielen, da es nicht wünschenswert ist, die Rolle in einem Zustand zu lassen, in dem sie von selbst oder bei nur geringer Zustandsänderung sich nach unten bewegt. Daher sind die Gegengewichte so gewählt, daß sie eine leichte Kraft nach oben auf die Ausgleichswalze ausüben, um eine Spannung von einigen Gramm je Meter Garn auszuüben, wenn das Garn in dem Trockner vollständig trocken geworden ist, und damit einen Zustand der "Nichtbewegung" des letzten Teils des gefärbten Garns in der Farbauftrag vorrichtung aufrechtzuerhalten.
Um das erwähnte Schrumpfen auszugleichen, wird ein normaler Garnüberschuß durch die Garnschlaufe über der Ausgleichswalze zwischen den festen Rollen 24 und 30 geschaffen. Durch die fol-
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gende Einrichtung wird die Garnzugabe durch schrittweises Senken der Ausgleichwalze 28 geregelt. Bei normalem Lauf der Naschine wird die Ausgleichswalze 28 in ihrer höchsten oder einer hohen Stellung gehalten, wie in vollausgezogenen Linien in *'ig. 1 gezeigt ist. Um die Ausgleichsrolle 28 hoch zu halten, ist ein Druckzylinder 42 vorgesehen, der eine Kolbenstange 40 hat, die senkrecht von ihm ausgeht und an ihrem oberen Ende oder Außenende mit dem -^nde 33c des Schwenkhebels 33 verbunden ist. Das untere Bnde des Zylinders wird drehbeweglich von dem Träger 32 des Rahmens mittels einer Winkelstütze 44 gehalten, Ein Druckzylinder 42 und Verbindungen können an jeder Seite der faschine für jeden der Schwenkhebel 33 vorgesehen sein.
Druckluft wird oben auf den Zylinder 42 durch ein Einlaßrohr 46 über ein elektromagnetisch gesteuertes Dreiwegventil 48 und ein Einlaßdrosselventil 47 (Fig. 1 und 4) zugeführt. Der Druck der Luft auf den (nicht sichtbaren) Kolben im Zylinder schiebt den Kolben nach unten, um das ^nde 33r des Schwenkhebels 33 und die Ausgleichswalze 28 hdjch zu halten. Diese tfirkun? erfolgt langsam wegen des Drosseleffekts des Ventils 47. Tritt ein Stillstand der iiaschine ein, wird das Elektromagnetventil 48 betätigt, um den Luftdruck zu unterbinden. Gleichzeitig mit dem schrittweisen Schwund von Luft aus dem Zylinder infolge der Drosselwirkung eines Absaugdrosselventils 49 zieht die Schrumpfung des Garns die Ausgleichswalte 28 nach unten, die schrittweise Überschußgarn zwischen den Walzen 24 und 30 zugibt·
Der Hub der Kolbenstange kann durch irgendwelche zweckmäßigen Kittel, wie nachstehend beschrieben, begrenzt werden, um die Größe der Bewegung der Ausgleichswalze entsprechend den ver-
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Ax
schiedenen Schrumpfeigenschaften der verschiedenen Garne zu ändern.
Nach dem Anhalten wird die Maschine wieder angelassen und gleichzeitig wird das elektromagnetische Ventil 48 erregt, um Luftdruck wieder auf den Zylinder wirken zu lassen. Dieser Druck steigt schrittweise und bewegt allmählich die Ausgleichswalze nach oben, um wieder einen Zuschuß vorzusehen, der für das nächste Anhalten der Maschine zur Verfügung steht.
Die Betätigung des iilektromagnetventils 48 wird von einem Satz (nicht gezeigter) zusätzlicher Kontakte gesteuert, die gleichzeitig Leistungskont-ukte öffnen und schließen, welche ein Anlassen und Anhalten des (nicht gezeigten) Motors für die Tuftingmaschine und die Garnzufuhr zur Färbevorrichtung bewirken.
Auf diewe Weise wird das Arbeiten der Ausgleichswalzeneinrichtung automatisch mit jedem Anlassen und Anhalten der Tuftingmaschine und der Färbeeinrichtung abgestimmt.
Gewünschtenfalls kann die Betätigung des Solenoidventils 48 durch Einsetzen eines üblichen, gehandelten Zeitverzugsschalters TD verzögert werden, der normal arbeitende Kontakte TDC und ein Verzögerungsrelais TDR (Fig. 4) hat, die in die Leitung zu dem elektromagnetischen Ventil von den erwähnten Zusatzkontakten gesetzt sind. Ist das Anhalten nur für wenige Sekunden gedacht, kann es nicht nötig sein, sich der Ausgleichseinrichtung zu bedienen.
Bs ist wünschenswert, die Drahtmaschen des endlosen Förderbandes B sauber zu halten. Es neigt dazu, Fusseln aufzufangen. Zum Reinigen des Bandes ist eine motorgetriebene Umlaufbürste 50 vorgesehen. Die Bürtste sitzt auf einer Welle 51» die in Lagern 52 läuft, welche von parallelen, waagerechten Rahmenträ-
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gern 56 gleitend gehalten werden. Eine Riemenscheibe 57 sitzt an einem Ende der Welle und wird von einem Riemen 58 angetrieben, der sie mit einer anderen -"-iemenscheibe 59 verbindet, die an einem Untersetzungsgetriebe 60 sitzt, welches von einem Elektromotor 62 abgetrieben wird.
Um die Bürste zu dem Förderband zu bringen, ist ein Druckzylinder 64 mit-fc einer Kolbenstange 65 vorgesehen, welche mit dem Lager 52 in Verbindung steht. DrucJkluft wird dem Zylinder über ein (nicht gezeigtes) Eelektromagnetventil zugeführt, das gleichzeitig mit der Erregung des Motors 62 über eine gebräuchliche, von Hand zu betätigende Druckknopf-Relais-Einrichtung erregt wird. Das Lager 52 wird von einer Feder in eine Stellung gedrängt, in der es außer Eingriff mit dem Förderer ist, wenn der Druckzylinder nicht arbeitet. Die beschriebene, gleitende Anordnung von Lager und Druckzylinder ist auf beiden Seiten der Maschine an jedem Ende der umlaufenden Bürste die gleiche.
Die Förderbandwelle 22s wird von einem Kettenrad 70 an seinen Enden (Fig. 2 und 2a) angetrieben. Um das Rad 70 läuft eine Kette 71, die zu einem unteren Kettenrad 68 an einer Querwelle 67 läuft, die ihrerseits voneiner Ketten-Kettenrad-Einheit 66 in Verbindung mit einem (nicht gezeigten) Antriebsmotor und -getriebe angetrieben wird.
Der Antrieb der Förderbandwelle 22s wird auf Zuführwalzen der Tuftingmaschine durch eine Kette 74 übertragen, die über eine lose Rolle 72 an einer Seite der Förderwalzenwelle 22s läuft. Dann geht die Kette 74 über eine weitere lose Walze 73 auf der Welle 73s an der anderen Seite der Förderbandwalzenwelle. Die Welle 73s trägt ebenfalls ein Kettenrad 73', das in eine Kette 30c greift, die in Verbindung mit einem Kettenrad an der Welle
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30s der Pestrolle 30 zum Antrieb der v/alze 30 steht.
Nach dem Lauf über das Kettenrad an der «eile 76s p;eht die Kette 74 nach oben auf ihrem Weg zur Tuft im,gnias chine, wobei sie über eine Führungswalze 75 und vorwärts über eine waagerechte Führung zu einer Führungswalze 76 neben der Tuftingmaschine und dann zu (nicht gezeigten) Kettenrädern an den Wellen der Grarnzufuhrwalzen 80, 81 der Tuftingmaschine läuft.
Bei ihrer Rückkehr zu der Ausgleichswalzeneinrichtung geht die Kette 74 um die Führungswalzen 76· und durch die waagerechte Führung zu den Leitwalzen 77 und danach zurück zu der Kettenrad 69 auf der Förderhandwelle. Wie beschrieben, werden die Grarnzufuhrwalzen 80, 81 an der Tuftingmaschine im Takt mit der Zufuhr der (Tarnbahn durch die Färbeeinrichtung angetrieben.
Fig. 5-8 erläutern eine andere Ausführungsform der Brfindung, die durch die Verwendung einer Kette und eines Kettenrades zum Tragen der Ausgleichswalze und einer Kette und eines Kettenrades zum Tragen der Gegengewichte gekkenzeichnet sind, wobei die Kettenräder und ihre Tragwelle» fest miteinander verbunden sind.
Um die erwähnten weiteren Grenze der Schrumpfung bei einer Verwendung eines stärker begrenzten Raumes zu erreichen, ist der Apparat nach den Fig. 5 bis 8 entwickelt worden, um dienötige Größe der senkrechten Bewegung der Ausgleichswalze zu bieten. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung sind die Lagerböcke der Ausgleichwalzenwelle für eine senkrechte Bewegung in Führungen gesetzt und werden von Ketten unter Steuerung durch einen pneumatischen Zylinder gehalten.
Im einzelnen hat in den Fig. 5 bis 8, in denen gleiche Bezugs, zahlen gleiche Teile wie in Fig. 1 bis 4, bezeichnen,die Welle
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122s der Ausgleichswalze 28 ihre ^nden in Lagerböcken 122b, die senkrecht in parallelen Führungen 131, 132 gleiter können. Die Führungen 131, 132 können parallele, senkrechte Träger sein, die sich an ihren oberen und unteren Enden am Maschinenrahmen abstützen, wobei eine Führungsfläche oder Spur 133 sich gegenüberliegen.
Die Lagerböcke 122b sind so geformt, daß sie in Eingriff mit den Führu.xgsflachen oder opuren kommen und an ihnen gleiten können, so daß die Ausgleichswalze auf- und niederbewegt werden kann. Die Böcke 122b können allgemein Η-Form im waagerechten Querschnitt haben, wobei die Innenflächen der -*nden ihrer Schenkel gleitend die Spuren oder Führungen 133 erfassen und die Höhlung in Längsrichtung durch den Querteil des H geht.
Um das Gewicht der Ausgleichswalze 28 und der Lagerbäcke 122b auszugleichen, ist ein ^egengevicht 136 an ,jedem Ende der Ausgleichswalzenwelle vorgesehen. Jedes Grew ich t ist mit seinem Lagerbock 122b durch eine Kette 134 verbunden, die über ein Kettenrad 138 reht, das fest auf der .'ello 139 nahe ihrem Ende sitzt, Die Welle 139 sitzt in Lagern 177 nahe ihren Enden, welche auf waagerechten Trägern sitzen, die sich von einem senkrechten Rahmenteil erstrecken.
Um die Ausgleichswalze in ihrer oL-rj-·. ten stellung zu halten, während die Maschine normal läuft, und damit einen Grarnüberschuß vorzusehen, wie in Form der Fig. 1 bis 4, wird ein pneumatischer Zylinder 142 von einem waagerechten Träger 127 des fraschinenra>.Biens gehalten. Die Kolbenstange 140 des Druckzylinders verläuft nach unten und ist an ihrem unteren Ende durch einen Halteanr« 143 mit einem senkrecht verlaufenden Teil (dem linken Teil in Fig. 5-7) einer Kette 144 verbunden«
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Die Kette 144 schlingt sich um ein oberes Kettenrad 146, das fest auf dem ^nde der Kettenradwelle 139 sitzt und ebenfalls um ein einstellbares, loses Kettenrad 147 darunter gelegt ist. Das Kettenrad 147 sitzt auf einem einstellbaren Arm 148, der von einem Teil des riaschinenraJmen gehalten wird. Der Arm 148 ist aus zwei Teilen zusammengerätst, die zusammengeschraubt und in Längsrichtung zueinander beweglich sind, um die Stellung des unteren Rades 148 einzustellen und den linken Teil der Kette 144 senkrecht und parallel zur Kolbenstange 140 zu halten und die Kette 144 straff zu halten.
Da die Kettenräder 138, 146 fest auf die Ausgleichswalienwelle 139 gesetzt sind, läßt eine Bewegung der Kolbenstange unter der Einwirkung des Luftdrucks im Druckzylinder 142 aie Kette 144 das Kettenrad 146 drehen. Das bewirkt eine Drehung der Kettenradwelle 139 und des G-egengeviichtsrades 138. In der normalen Arbeitsstellung ist der Kolben 140 voll nach unten aasgefahren. Bei der !Bewegung in diese Stellung ist die Welle 139 im Gegenuhrzeigersinn durch die Drehung des Kettenrades 146 gedreht worden. Diese Droburvv im ^et-enufatrzeigersinn hat auch eine Drehung des Kettenrades. 136 im G-egenuhrzei/rersinn bewirkt, wodurch die Ausgleichswalze 28 in ihre höchste Stellung gehoben wird. In dieser Stellung ist die um die Ausgleichswalze auf dem .feg zwischen der beiden Festrollen 124 und 30 geschlungene Grarnmenge am größten.
Die Steuerung der Luft für den Zylinder 142 ist bei der Ausführung nach Fi1?. 5 bis 8 die gleiche wie bei derAusführung nach Fig. 1 bis 4. Mit anderen '//orten Sat bei einem normalen Lauf der Druck der Luft in Zylinder 142. die Kolbenstange bis zu ihrem vollen Betrag nach unten bewegt, wobei, wie oben erwähnt, die Ausgleichswalze in ihre Ober»ti,- Stellung gebracht
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ist. Beim Abhalten des Apparats wird automatisch das Elektromagnetventil 48 betätigt, um allmählich Luft aus dem Zylinder 142 durch den Droüseleffekt des Ventils A9z\i lassen. Das Schrumpfen des über die Ausgleichswalze laufenden Garns übt einen Druck nach unten aus, doch wird eine Abwärtsbewegung der Ausgleichswalze durch die verzögernde v/irkung gesteuert, die auf die Drehung der KettenradweDle 139 durch die gesteuerte Bewehrung des Druckluft Zylinders und der Kolbenstange 140 ausgeübt wird. Wird der Apparat wieder angelassen, wird das Elektromagnetventil 48 geöffnet und langsam Luft in den pneumatischen Zylinder 142 durch das Drosselventil 47 gelassen, um eine allmähliche Abwärtsbewegung der Kolbenstange 140 und eine Drehung des Kettenrades 146 im ü-egenuhrzeigersinn, der Kettenradwelle 139 und des Kettenrades 138 zu bewirken, damit wieder die Ausgleichswalze angehoben und zusätzliches Garn in den Weg des Grarrs vom Trockner zur Tuftingmaschine gegeben wird·
Eine Ausführung der Einrichtung zum Eegrenzen des Hubes der Kolbenstange 140 (oder Stange 40 in Fig. 1 - 4) zum Zwecke der Regelung der Bewegungsgröße der Ausgleichswalze kann eine längs geschlitzte, starre Hülse 141 sein, die gleitend und lose auf der Kolbenstange sitzt, so daß deren Aufwärts- oder Rückzugsbewegung dadurch begrenzt wird, daß sich das obere Snde der Stange gegen den Zylinder legt. Vorzugsweise sollte die Stange nicht von der Hubbegrenzungseinrichtung beochäditt oder verkratzt werden. Die Hülse kann abnehmbar &uf der Kolbenstange durch Klammern 141c, Halter|l oder sonstige Mittel befestigt werden, die ein schnelles Abnehmen und Auswechseln gegen eine andere ähnliche Hülse von anderer Länge ermöglichen. Bs ist wünschenswert, die Hülsenteile leicht auswechselbar zu machen, um Garne unterschiedlicher Stärken, Arten und Streckeigenschaf-
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an
ten verarbeiten zu können, die längere oder kürzere Bewegungen der Asugleichswalze orfordern.
Der Vorteil der in Fig. 5 biß 8 wieder^e-ebenen Ausführuniisform der Erfindung ist, daß sie ein Mindestmaß an waagerechtem Raum erfordert, um den ge.rü-ischten Höchstüberscbuß ar Garn über der Ausgleichswalze vv, erreichen,Während die gleiche Henge an Zusatz- ^arn bei der Ausführungsform der Erfindung räch Fig. 1 bis 4 erreicht werden könnte, würde eine Verlängerung des Schwenkhebels nötig sein, die zu der Gesamtlänge des AOparates noch hinzukäme.
Aus deci Gesagten erhellt, daß bei beiden Ausführungsformen der Erfindung, wenn die Maschine arbeitet, die Ausgleichswalze 28 sich in der untersten Stellung befindet. Sobald das Arbeiten des Apparats beginnt, beginnt die Ausgleichswalze, allmählich nach oben zu gehen, und bei weiterem Aufwärtsgang wird eine geringe zusätzliche Spannung der Garnbahn erteilt. Die Größe der Spannung wird durch die Anordnung eines Anschlags oder einer Hubbegrenzung der Kolbenstange begrenzt. Wenn die Maschine zu arbeiten beginnt, nimmt das Garn in dem Trockner zu und streckt sich, und die Ausgleichswalze geht mit geregelter Geschwindigkeit nach oben. Auf diese Weise wird das Garn etwas in nassem Zustand gestreckt und kann etwa auf die ursprüngliche Länge zurückgehen, wenn es trocken wird.Auf diese Weise wird eine Verzerrung des Küsters zusätzlich zu der Tatsache vermieden, daß weiße Teile vermieden werden.
Die Ausgleichseinrichtung dieser Erfindung ist einzigartig, weil sie durdh Energie unterstützt und in ihrer Bewegung geregelt wird, damit die jeweils gewünschten Spannungen jederzeit aufrechterhalten werden. Sie überträgt einen vorherbestimmten
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zusätzlichen Druck allmählich, wenn die Maschine arbeitet,und hebt einen i'eil dieses Druckes auf, wenn die Ilaschine angehalten wird, um eine gleichmäßige Spannung an den Parbauftragwalzen zu allen Zeiten zu ermöglichen und keine Garnbewegung an diesen Walzen zu gestatten, außer wenn die Laschine arbeitet.
liurz gesagt, werden die Ausgleichswalzen dieser I-Jrfindung verwendet, um die nachstehenden Wirkungen auszuüben, wobei zu berücksichtigen ist, daß verschiedene Same verschiedene 31aeckgroßen im naseen Zustand und unterschiedliche ütreckgrößen beim Schrumpfen aufweisen:
a) ubertragucig eines zusätzlicheλ Druckes, wenn das Garn sich bewegt, durch einen Druckzylinder, dessen Größe für eine Garngröße und Art oder eine andere, je nach Tiadarf zu rerein ist,
b) Regelung des weges der Ausgleichswalze,
c) Regelung der Steig- oder öinhgeschwindiciceit der Ausgleichswalze,
d)einstellbare steuerung der Verzögerung der Druckentlastung der druckzylinder,
e) Verwendung von Gegengewichten zur Aufrechterhaltung einer reeigneteii Spannung, um e'.ne Freigabe des Garns zurück in den Trockner zu gestatten, damit der let/.te Pärbabschnitt jederzeit standfest gehalten wird, wenn die faschine angehalten wird.
Obwohl die /Erfindung in Verbindung mit einen Apparat zum Färben einer Garnbahn und zum Zuführen der .'fefärbten Bahn zu einer Tuftingmaschine beschrieben ist, i^t die Erfindung nicht auf diese Anwendung beschränkt, sondern kann in Verbindung nit beliebigem Material verwendet werden, das einer üchrump-
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afc
fung oder einem Zurückziehen im ersten Stadium unterworfen wird, wenn der Apparat mit Material beschickt bei der Passage zu einer nächsten Arbeitastufe angehalten wird und damit die Spannung des bearbeiteten Materials erhöht wird.
Viele Abänderungen im Rahmen der Erfindung ergeben sich für den Fachmann. Deshalb ist die Erfindung nicht auf das genaue Befolgen der Arbeitsweise und die genaue Anordnung der Teile, wie bei den bevorzugten, beschriebenen und erläuterten Ausführungen beschränkt.
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Claims (1)

  1. Ansprüche :
    1. Zuführvorrichtung für dehnbares Material, in der dieses eine Behandlungsstufe nach der andern durchläuft, gekennzeichnet durch,eine Einrichtung (22) sum Zuführen des Materials (Y) durch die Behandlungsstufen auf einer vorbestimmten Bahn (20, 22, 23, 24, 28, 30), bewegliche Mittel (24, 30)zum Auslenken des Materials aus der Bahn unter Bereitstellung einer G-arnzusatzmenge in dieser Bahn beim Lauf der hschine, eine Einrichtung (42, 33, 33c), die vom Dauerbetrieb des Apparats abhängt, um die beweglichen Mittel in einer bestimmten Lage vorher festgelegter Auslenkung aus der Bahn zu halten, während der Apparat läuft, und eine Einrichtung (47, 48, 49) in Abhängigkeit vom Anhalten des Apparats zur Steuerung der Materialzugaberate vom Überschuß, um eine Schrumpfung und erhöhte Spannung im Material auszugleichen, die beim Anhalten des Apparats auftreten.
    2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Mittel eine Walze (20) sind, über die das Material (Y) läuft.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie bewegliche Stützen (25, 26) für die Auslankmittel hat und die Bewegung der Stützmittel durch Anlassen und Stillsetzen des Apparats gesteuert wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung (36) zum Ausgleich des Gewichts der beweglichen Mittel beim Abzug von Material von dem Überschuß hat.
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    ORIQfNAL INSPECTED
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    5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung (36, 136) zum Ausgleich des Gewichts der beweglichen Stützen beim Abzug von Material vom Überschuß hat.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Garnzugabe eine Einrichtung (139, 140) zum Verlangsamen zwecke einer Begrenzung der Zugabe unabhängig vom Grad der Üpannungserhöhung hat.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlangsamungseinrichtung (139, 140) auch das Wiederauffüllen der Zusatzmenge bis zu ihrer Höchstinenge verlangsamt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung Druckmittel (40, 42) und Mittel (47) zum Drosseln der Druck^u- und -abnähme der Druckeinrichtung umfaßt,
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung eine pneumatische Einrichtung (40,
    42) und eine Einrichtung zum Drosseln des Zustroms und Abgangs der Druckmittel (47, 48) umfaßt.
    10. Vorrichtung nach ..nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Pesthalten und sur Regelung der Zugabe (48,
    49) eine pneumatische Druckanlage (40, 42) und eine Drosselvorrichtung für die Druckzu- und -abnähme (47) umfaßt.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine feste Rolle (24), über welche das Materail vor dem Durchgang durch die Einrichtungzum Bilden des Überschusses läuft, und eine zweite feste -"-olle (30) hat, über die das Material
    nach dem Durchgang durch die Einrichtung 'zur Lberscl!u3bildung läuft.
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    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie Antriebsmittel für exen der festen Rollen (24, 30) im Takt mit den Zuführmitteln hat.
    13· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite fente Rolle (30) die angetriebene Holle ist.
    14· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Materail aus einer Bahn aus Garnen (Y) besteht, die sich strekken, wenn Farbe aufgetragen wird, und nach dem Trocknen schrumpfen, wobei eine der Arbeitsstufen eine Trockeneinrichtung (D) besitzt, die vor der überschußspeicherung (28) angeordnet ist und ein Schrumpfen des Garns beim Anhalten des Apparats bewirkt, so daß das Gram eine gegenläufige Bewegung zu der Trokkeineinrichtung hin ausführt.
    15· Vorrichtung nach Anspruch !,gekennzeichnet durch eine Einrichtung (TDC), welche für eine bestimmte Zeit die Betätigung der Steuerung für den Rückzug verzögert.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung zum Verzögern der Druckentlastung von den pneumatischen Mitteln (40, 42) für eine bestimmte Zeit nach dem Anhalten der Apparats besitzt.
    17· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da* sie eine Hebeleinrichtung (33) undeine Trageinrichtung für die Umlenkmittel (24, 30) an der Hebeleinrichtung für eine Bewegung der Umlenkmittel zwischen der bestimmten Stellung und Rückzugsstellungen hat.
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    18. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Hebeleinrichtung (33) und Träger für die Umlenkreollen (24, 30) an der HebeleinriiShtung hat, wobei die pneumatische Einrichtung (40, 60, 80) auf die ^ebeleinrichtung zum Zweck einer Bewegung der Umlenkmittel (24, ?0) zwischen der bestimmten Stellung und den Rückzugsstellunten einwirkt.
    19· Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Hebelwinrichtung (33) und Träger für c;ie Umlenkrollen (24, 30) an der Hftheleinrichtung zwecks Sewetnmg der Um] enkjjollen zwischen der nestiirmten Stellung und den Sückzugs st eilungen.
    20. Vorrichtung nach Änspruvh 9» gekennzeidhnet durch eine Hebeleinrichtung und eine Tragvorrichtung fi:r die Umlenkmittel (24, 30), wobei die pneumatische Einrichtung (40, 60, 80) auf die Hebel zwecks einer Bewegung der Umlenkmittel (24, 30) zwischen der bestimmten Stellung und den Kckzugsstellungen einwirkt.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkeinrichtung eine erste biegsame Einrichtung zum Lagern der Umlenkmittel nahe jedem Ende und die Rückuigsteuerung (48, 49) ein zweite biegsame Einrichtung umfaßt, die.mit der ersten gleichzeitig bewegbar ist.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch eine pneumatische Brückeinrichtung (140, 142) und eine Einrichtung (49) zum Drosseln der Zu- und Abströmung zu und von der Druckeinrichtung sowie eine -Einrichtung zur Verbindung der Druckeinrichtung mit der zweiten biegsamen Einrichtung.
    23. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Tragwelle für die erste und die zweite biegsame Einrich-
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    tung hat, wobei die erste und die zweite biegsame Einrichtung durch die Welle (139) für eine einheitliche Bewegung miteinander verbunden sind.
    24.Vorrichtung nach Anspruch 22, gekennzeichnet durcheine die erste und die zweite biegsame Einrichtung tragende Welle (139), wobei die erste und die zweite biegsame Einrichtung durch die Welle für eine einheitliche Bewegung miteinander verbunden sind.
    25. Vorrichtung nach AITSHlUCH 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkreinrichtung eine Pvette-(144) und Kettenrad-Verbindung (146) umfaßt, welche die Umlenkeinricbtung trägt, und daß die Rückzugssteuerung eine zweite Ketten- und Kettenrad-Verbindung hat, deren Kettenräder fest für eine einheitliche Bewegung miteinander verbunden sind.
    26. Vorrichtung nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch mit der zwei ten Ketten- und Kettenradverbindung verbundene Kette und Ketfcentad.
    27. Vorrichtung nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Begrenzung des Hubes der pneumatischen Einrichtung (140, 142) zwecks Anpassung an verschiedene Eigenschaften der zu behandelnden Materialien.
    28. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Begrenzung des Hubes der pneumatischen Einrichtung (40, 42) zwecks Anpassung an verschiedene Eigenschaften der zu behandelnden Materialien .
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    29· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine oehandlungsstufe eine Troekenstufe ist und dme G-egengewichtseinrichtung (36) der Ausglei hswalze (2S) eine Vorspnnung iribt, die eine leichte Spannung auf da.x. Material überträgt, wenn es vollständig trocken ist, wobei die Spannung nicht ausreicht, um das Material vor der Troekenstufe zu bewegen, wenn der Apparat angehalte ist·
    3ü. Vorrichtung nach Anspruch 5f dadurch gekennzeichnet, daß eine Behandlungsstife eine Troekenstufe ist und die G-egengewichtseinrichtung (136) der Ausgleicliswalze (28) eine Vorspnnung erteilt, die eine leichte Spannung auf das Material überträgt, wenn es vollkommen trocken ist, wobei die Spannung nicht ausreicht, um das Material vor der Troekenstufe zu bewegen, wenn der Apparat angehalter ist.
    31. Vorrichtung nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch Mittel (136) aum Gewichtsausgleich der beweglichen Einrichtung und ihrer Halteeinrichtung.
    32. Vorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Behandlngsstdfe eine Troekenstufe ist und die GegengewichtsänEichtung (136) der Ausgleichswalze (28) eine Vorspannung erteilt, welche eine leichte .Spannung auf das Material überträgt, wenn es vollständig trocken ist, wobei die Spannung nicht ausreicht, um - as Material vor der Troekenstufe zu bewegen, wenn der Apparat angehalten ist,
    33« Vorrichtung nach Anspruch 1, da urcb gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung eine Streckwalze (12) in Verbindung mit einem Apparat zum .Färben von Grämenden (32, 52, 72) einzeln an vorherbestimmten Stellen ihrer Länge und zum Herstellen von
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    Florteppichen mit vorherbestimmten, zusammengesetzten Rüstern wnthält, wobei die Färbevorrichtung
    Auftragmittel für verschiedene Farben auf einzelne tarnenden an Stellen im Abstand voneinander über ihre Länge ^emäß einem Muster,
    eine I "usterfärbeinrichtung zum Regeln des Auftrags verschiedener Farben an vorherbestimmten Stellen, eine Trockenkammer, durch welche die Garnbahnen ira Anschluß an das Färbebad gehen,
    eine Tuftingmaschine mit Nadeln, in welche die einzelnen Garnenden eingezogen werden und auf der die Grämenden durch eine Unterlage geführt werden, um das gewünschte Muster herzustellen,
    wobei die Tuftingmaschine wenigstens ein Paar Rusaramenarbeitende Zuführwalzen hat,
    einen Antrieb für die Zuführwalzen der Tuftingmaschine und der Streckwalte im Takt miteinander,
    wobei die beweglichen Umlankrcittel die Trockenkammer und die Tuftingmaschine sind, umfaßt.
    34. Vorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichseinrichtung (28) Mittel zum Halten des Garns ohne Bewegung in der Färbestellung hat, während der Apparat nicht arbeitet.
    35· Vorrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichseinrichtung (28) Kittel zum Übertragen einer leichten Spannung auf das Garn hat, wenn dieses vollständig trocken ist, wobei die Spannung nicht ausreicht, um das Garn in der Färbestellung zu bewegen, während der Apparat nicht läuft·
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    36. Vorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichseinrichtung (28) I'ittel besitzt, um dem Garn, wenn es vollständig- trocken ist, eine leichte !Spannung zu verleihen, die nicht ausreicht, das Garn au bewegen, das in der Färbestelluiur ist, während die I'aechine nicht laufte
    37. Vorrichtung nac?' ^nspruch 33, dadurch rekennzeichnet, daß die Steuerung für den Rückzug (48, 49) eine Verzögerungseinrichtung umfaßt, um die .Rückzugraten unabhängig von dem Grad des Spannungszuwachses bu begrenzen.
    38. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung auch das Auffällen des Überschusses verzögert.
    39. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichseinrichtung (28) lüttel umfaßt, um das Garn unbeweglich in der Färbestellung zu halten, wenn der Apparat nicht arbeitet.
    40. Vorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichseinrichtung Mittel umfaßt, um das Garn unbeweglich in der Färbestellung zu halten, während der Apparat nicht arbeitet.
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DE19772732156 1976-08-30 1977-07-13 Vorrichtung zum ausgleich der garnspannung Withdrawn DE2732156A1 (de)

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